DE4225609A1 - Umschlagdrehgeraet mit andruckarm - Google Patents
Umschlagdrehgeraet mit andruckarmInfo
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Description
Die Erfindung betrifft allgemein ein Gerät zum Drehen
flacher Artikel und insbesondere ein Gerät zum Drehen von
Umschlägen.
Drehgeräte für flache, horizontal geförderte Artikel
werden in Postverarbeitungsmaschinen benötigt. Beispiele für
flache Artikel sind Umschläge, Briefe, Postkarten, von einer
computergesteuerten Druckvorrichtung abgegebene Formulare, die
von einem Endlosband zu Einzelblättern geschnitten werden u. dgl.
Bei einer Kuvertier- und Postverarbeitungsmaschine werden
Blätter einzeln oder gesammelt einer Faltstation zugeführt und
sodann mit oder ohne zusätzliche(n) Anlagen zu einer Kuver
tierstation befördert, wo die Blätter in einen Umschlag einge
steckt werden.
Nach dem Einstecken der Blätter in den Umschlag wird der
Umschlag zu einer Poststation weiterbefördert, wo er mittels
einer Postalia oder eines Druckers frankiert wird. Bei be
stimmten Kuvertierern ist es nötig, die gefüllten Umschläge um
90° zu drehen, wenn die Postalia oder der Drucker in derselben
Richtung angeordnet sind, wie der Auswurf der Kuvertierstation
erfolgt. Es sind viele Arten von Drehgeräten zum Drehen um 90°
bekannt, einschließlich des Drehgerätes nach dem US-Patent
49 28 807, das dem Anmelder der vorliegenden Erfindung erteilt
worden ist. Nach dem ′807-Patent wird eine federvorgespannte
verschwenkbare Kugel zum Drücken des zu drehenden Umschlags
gegen eine unterhalb des Umschlags liegende elastomere Scheibe
verwendet. Es ist herausgefunden worden, daß der An
druckmechanismus nach dem genannten ′807-Patent den Druck nicht,
in geeigneter Weise über den gesamten Bereich von Umschlag
paketdicke aufbringt. Es traten übermäßige auf die Dreh
plattform wirkende Kräfte auf, die zu übermäßiger Abnutzung von
Riemen und Drehplattform und zu einer erhöhten Stromaufnahme
des Systems beitrugen, die sich auf den Motorbetrieb auswirkt.
Die vorliegende Erfindung schafft daher einen Andruck
arm, der alle die mit dem Andruckmechanismus nach dem ′807-
Patent zusammenhängenden Probleme löst.
Die Erfindung schafft ein Gerät zum Drehen eines Um
schlags. Das Gerät umfaßt: Ein Gehäuse; eine an dem Gehäuse
zum Transportieren eines Umschlags von einer stromaufwärts ge
legenen Stelle zu einer stromabwärts gelegenen Stelle befe
stigte Transportplattform, die eine Einrichtung zum Bewegen
des Umschlags beinhaltet; eine unterhalb der Plattform
angeordnete und sich vertikal erstreckende Spindel, die dreh
bar und hin und her bewegbar ist und weiter einen oberen
Endabschnitt aufweist, der sich über die Transportplattform
hinaus erstrecken kann; eine Einrichtung zum Anheben und Drehen
der Spindel; und eine Andruckarmanordnung, die schwenkbar
oberhalb der Transportplattform an dem Gehäuse angebracht ist
und eine Einrichtung zum leichten, abwärts gerichteten
Drücken des Umschlags gegen das obere Ende der Spindel und eine
Einrichtung zum Aufbringen zusätzlichen Drucks auf den Umschlag,
nach dem Anheben der Spindel aufweist.
Nachstehend ist die Erfindung anhand bevorzugter Bei
spiele unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung mit wei
teren Einzelheiten näher erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines zu drehenden
Umschlags;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines Umschlagdreh
gerätes mit einem Andruckarm nach einem Ausfüh
rungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 3 eine Draufsicht auf das Umschlagdrehgerät nach Fig.
2;
Fig. 4 eine Vertikalschnittansicht des Gerätes nach Fig.
2, wobei ein Umschlag gezeigt ist, der vor dem Ein
tritt in das Drehgerät steht;
Fig. 5 eine Vertikalschnittansicht des Gerätes nach Fig.
2, wobei ein Umschlag gezeigt ist, der vor dem Dre
hen gestoppt und ausgerichtet wird;
Fig. 6 eine Ansicht ähnlich Fig. 5, mit dem Unterschied,
daß der Umschlag bereits gedreht ist und von dem
Drehgerät ausgestoßen wird;
Fig. 7 eine Ansicht wie Fig. 6, mit dem Unterschied, daß
der Umschlag von dem Drehgerät wegbefördert wird;
Fig. 8 eine Draufsicht auf den Andruckarm nach den Fig. 4
bis 7.
Bei der Erläuterung des bevorzugten Ausführungsbeispiels
der Erfindung wird auf die Zeichnungen Bezug genommen. Fig. 2
zeigt einen allgemein mit 20 bezeichneten Auftisch-Kuvertierer,
der Dokumente (nicht gezeigt) zuführt und in einen Umschlag 22
einsteckt. Der gefüllte Umschlag 22 wird dann auf eine Zuführ
plattform 24 eines allgemein mit 26 bezeichneten Umschlagdreh
gerätes verbracht.
Wie Fig. 1 zu entnehmen ist, werden die Umschläge 22 von
dem Kuvertierer zunächst wie der Umschlag 22a zugeführt, d. h.
die Länge des Umschlags 22 liegt senkrecht zur Vorschub
richtung. Umschlag 22b stellt einen Umschlag dar, der von dem′
Drehgerät 26 gedreht worden ist. Umschlag 22 stellt einen Um
schlag dar, der von dem Drehgerät 26 ausgestoßen worden ist.
Wenn ein Umschlag mit von dem Kuvertierer 20 einge
steckten Dokumenten gefüllt ist und Sensoren erfassen, daß die
vorgesehenen Dokumente eingesteckt worden sind, wird ein Paar
Ausrichtanschlagfinger 38 in die Position nach den Fig. 1 und 4
bis 6 angehoben und der Umschlag 22 wird von dem Kuvertierer 20
freigegeben. Der Umschlag 22 wird in die Position nach Fig. 4
verbracht und dann in die Position nach Fig. 5, wo er von den
Ausrichtanschlägen 38 gestoppt und ausgerichtet wird. Liegt der
Umschlag 22 einmal an den Anschlägen 38 an, kann er um 90°
gedreht werden. Ein Schneckengetriebe 28 treibt ein Schnecken
rad 30 an, das an einem Multifunktionsnocken 32 befestigt ist.
Der Multifunktionsnocken wird um 360° gedreht. Durch diese Dre
hung wird eine Spindel/ein Malteserkreuzgetriebe 34 um 0,40
inch angehoben und um 90° gedreht. Die 90°-Drehung dreht den
Umschlag 22 in Ausrichtung mit einer stromabwärts gelegenen
(nicht gezeigten) Begrenzungseinrichtung. Ein Paar durchgängig
laufender Zuführriemen 70 bewegt den Umschlag 22 durch das
Drehgerät 26.
Die Anschlagfinger 38 sind Teil eines Jochs 40 (Fig. 3),
das mit einem Paar Stifte 48 an einem Wagen 50 befestigt ist.
Die Stifte stehen in Eingriff mit passenden Öffnungen 52 in dem
Wagen 50, der an der Zuführplattform 24 des Drehgerätes be
festigt ist.
Oben an der Spindel 34 ist eine Gummikappe 80 befestigt.
Sie arbeitet zum Drehen des Umschlags 22 um 90° mit einer all
gemein mit 82 bezeichneten Andruckarmanordnung zusammen. Die
Andruckarmanordnung 82 schließt einen Rahmen 84 ein, der an
einem stromaufwärts gelegenen Endabschnitt schwenkbar an einer
Welle 86 angebracht und mittels eines Paares Torsionsfedern 88
abwärts vorgespannt ist, die einen gewissen Druck auf ein Paar
Ausstoßrollen 90 ausüben.
Die Andruckarmanordnung 82 schließt ein Paar Innenrollen
92, die den gefüllten Umschlag 22 gegen die Gummikappe 80
drücken, sowie ein Paar Außenrollen 94 ein, die zusammen mit
den darunterliegenden Zuführriemen 70 den gefüllten Umschlag 22
für die weitere Verarbeitung, wie etwa das Verschließen, strom
abwärts und aus dem Drehgerät 26 hinaus verbringen. Die Rollen
92 und 94 sind drehbar an einer Welle 96 angebracht, die sich
in einem Paar Schlitze 98 auf- und abbewegt. Die Schlitze sind
in einem Paar Schienen 100 auf der Unterseite des Rahmens 84
angeordnet.
Eine schwache Vorspanntorsionsfeder 102 (nachstehend nä
her erläutert) übt eine leichte abwärts gerichtete Vorspannung
auf die Rollenwelle 96 aus, die wiederum eine leichte Abwärts
vorspannung auf die Rollen 92 und 94 ausübt. Dadurch werden
gefüllte Umschläge 22 daran gehindert, über die Anschläge 38 zu
springen. Ferner resultiert daraus ein Antrieb, damit der
Umschlag 22 an den Anschlag 38 gelangt.
Eine Einstellschraube 104 ist in die Oberseite des Rah
mens 84 eingeschraubt und dient als Begrenzungsanschlag für die
Welle 96. Zwischen den Seiten des Rahmens 84 erstreckt sich
etwa in der Mitte zwischen dessen stromaufwärts und strom
abwärts gelegenen Endabschnitten eine Welle 106. An dem strom
abwärts gelegenen Endabschnitt ist ein Spannelemente 108 dreh
bar an der Welle 106 angebracht. Ferner ist eine Spannfeder 110
an der Welle 106 angebracht. Sie drückt das Spannelement 108
gegen eine Einstellschraube 112 in der Oberseite des Rahmens
84. Auf der Welle 86 ist ein Anschlagelement 114 fest ange
bracht, an dem die Vorspannfeder 102 montiert ist.
Wenn im Betrieb ein gefüllter Umschlag 22 von den Aus
richtanschlägen 38 gemäß Fig. 5 gestoppt wird, werden die Rol
len 92 und 94 aufwärts gedrückt. Da aber die Feder 102 die
Welle 96 abwärts drückt ergibt sich ein leichter Abwärtsdruck
auf die Rollen 92 und 94 gegen den Umschlag 22. Ist die Spindel
34 gegen die gegenüberliegenden Rollen 92 angehoben, drückt die
Welle 96 gegen die Einstellschraube 104 aufwärts, wodurch der
Rahmen 84 auf der Welle 88 im Gegenuhrzeigersinn in die in
Fig. 6 gezeigte Position schwenkt. Das Schwenken des Rahmens 84
im Gegenuhrzeigersinn führt dazu, daß der stromaufwärts gele
gene Endabschnitt des Spannelements 108, das von dem Anschlags
element 114 entfernt ist, wenn die Andruckarmanordnung 82 in
der unteren Position (vgl. Fig. 4) ist, mit dem Anschlagsele
ment 114 in Eingriff kommt und dagegen anschlägt.
Wegen des Schwenkens des Rahmens 84 im Gegenuhrzei
gersinn schwenkt das Spannelement 108 unter Spannen der Spann
feder 110 im Gegenuhrzeigersinn, wodurch die Spannung in der
Spannfeder steigt. Die Spannfeder 110 weist ein Bein 116 auf.
Die Erhöhung der Spannung an dem Bein 116 führt zu einer
zusätzlichen Kraft auf den Rahmen 84 dort, wo er mit dem
aufwärts gegen den Rahmen 84 wirkenden Bein 116 in Kontakt
steht. Da die die Spannfeder 110 tragende Welle 106 an dem
Rahmen 84 angebracht ist, wirkt die Welle 106 als ein Schwenk
zapfen und die rechts von der Welle 106 nach oben auf den
Rahmen 84 wirkende Kraft wird auf der linken Seite der Welle
106 in eine nach unten auf den Rahmen 84 wirkende Kraft
übersetzt. Somit wirkt eine zusätzliche abwärts gerichtete
Kraft auf die (auf der linken Seite in den Rahmen 84 ein
geschraubte) Einstellschraube 104, die sich auf die Welle 96
und dann auf die der Spindel 34 gegenüberliegenden Rollen 92
überträgt.
Wenn der Umschlag 22 gedreht worden ist, d. h. wenn die
Spindel 34 ihre 90°-Drehung vollendet hat, wird die Spindel 34
abgesenkt und die Antriebsrollen 94 drängen den gedrehten
Umschlag 22 in Richtung auf ein Paar Ausstoßrollen 118, die den
Umschlag 22 für die weitere Verarbeitung, wie etwa Ver
schließen, stromabwärts befördern.
Aus den vorstehenden Erläuterungen ergibt sich, daß der
für das Drehen des Umschlags 22 erforderliche volle Druck nicht
ausgeübt wird, bis der Umschlag 22 tatsächlich gedreht werden
soll. Dadurch sind die Zuführplattform 24 und die durchgängig
laufenden Riemen 70 in erheblichem Maße vor Verschleiß ge
schützt.
Die in der vorstehenden Beschreibung, den Ansprüchen
sowie der Zeichnung offenbarten Merkmale der Erfindung können
sowohl einzeln als auch in beliebigen Kombinationen für die
Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausfüh
rungsformen wesentlich sein.
Claims (11)
1. Gerät zum Drehen eines Umschlags, umfassend:
ein Gehäuse;
eine an dem Gehäuse zum Transportieren eines Umschlags (22) von einer stromaufwärts gelegenen Stelle zu einer strom abwärts gelegenen Stelle befestigte Transportplattform (24), die eine Einrichtung zum Bewegen des Umschlags beinhaltet;
eine unterhalb der Transportplattform (24) angeordnete und sich vertikal erstreckende Spindel (34); die drehbar und hin- und herbewegbar ist und weiter einen oberen End abschnitt aufweist, der sich über die Transportplattform (24) hinaus erstrecken kann;
eine Einrichtung zum Anheben und Drehen der Spindel (34); und
eine Andruckarmanordnung (82), die schwenkbar oberhalb der Transportplattform (24) an dem Gehäuse angebracht ist und
eine an dem Gehäuse zum Transportieren eines Umschlags (22) von einer stromaufwärts gelegenen Stelle zu einer strom abwärts gelegenen Stelle befestigte Transportplattform (24), die eine Einrichtung zum Bewegen des Umschlags beinhaltet;
eine unterhalb der Transportplattform (24) angeordnete und sich vertikal erstreckende Spindel (34); die drehbar und hin- und herbewegbar ist und weiter einen oberen End abschnitt aufweist, der sich über die Transportplattform (24) hinaus erstrecken kann;
eine Einrichtung zum Anheben und Drehen der Spindel (34); und
eine Andruckarmanordnung (82), die schwenkbar oberhalb der Transportplattform (24) an dem Gehäuse angebracht ist und
- i. eine Einrichtung (102) zum leichten, abwärts gerichteten Drücken des Umschlags (22) gegen das obere Ende der Spindel (34) und
- ii. eine Einrichtungg (110) zum Aufbringen zusätzlichen Drucks auf den Umschlag (22) nach dem Anheben der Spindel (34) aufweist.
2. Gerät nach Anspruch 1, zusätzlich aufweisend eine
Einrichtung (38) zum Stoppen und Ausrichten des Umschlags (22)
an einer vorbestimmten Stelle.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, bei dem das Gehäuse
eine erste Welle (86) einschließt und die Andruckarmanordnung
einen Rahmen (84) einschließt, der an seinem stromaufwärts
gelegenen Endabschnitt an der ersten Welle (86) angebracht ist.
4. Gerät nach Anspruch 3, bei dem die Andruck
armanordnung zusätzlich eine an dem Rahmen (84) etwa in der
Mitte zwischen dessen stromaufwärts und stromabwärts gelegenen
Endabschnitten angebrachte zweite Welle (106) und ein
schwenkbar an der zweiten Welle (106) angebrachtes Spannelement
(108) aufweist.
5. Gerät nach Anspruch 4, zusätzlich aufweisend ein
Anschlagelement (114), das benachbart, jedoch beabstandet von
dem stromaufwärts gelegenen Ende des Spannelements (108) an der
ersten Welle (86) befestigt ist.
6. Gerät nach einem der Ansprüche 3 bis 5, bei dem der
Rahmen (84) einen vertikalen Schlitz (98) aufweist und die
Andruckarmanordnung eine in dem Schlitz (98) angebrachte drit
te Welle (96) sowie eine auf der dritten Welle (96) drehbar
montierte Rolle (92, 94) beinhaltet.
7. Gerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, zu
sätzlich aufweisend ein Paar drehbar an dem stromabwärts
gelegenen Endabschnitt des Rahmens (84) angebrachter Ausstoß
rollen (90).
8. Gerät nach Anspruch 7, zusätzlich umfassend eine
Einrichtung (88) zum Aufbringen einer abwärts gerichteten Kraft
auf die Ausstoßrollen (90).
9. Gerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei dem
die Einrichtung zum leichten Drücken eine erste Torsionsfeder
(102) beinhaltet, die an dem Rahmen (84) angebracht ist und mit
der dritten Welle (96) in Eingriff steht.
10. Gerät nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei
dem die Einrichtung zum Aufbringen zusätzlichen Drucks eine
auf der zweiten Welle (106) montierte zweite Torsionsfeder
(110) aufweist, wodurch dann, wenn der obere Endabschnitt der
Spindel (34) über die Transportplattform (24) gelangt, die An
druckarmanordnung (82) im Gegenuhrzeigersinn um die erste Welle
(86) geschwenkt wird und das Spannelement (108) im Gegenuhr
zeigersinn um die zweite Welle (106) geschwenkt wird und an dem
Anschlagelement (114) anschlägt, um dadurch zusätzlichen Druck
auf den Umschlag (22) auszuüben, wenn die Spindel (34) gedreht
wird.
11. Gerät nach einem der Ansprüche 8 bis 10, bei dem die
Einrichtung zum Ausüben einer abwärts gerichteten Kraft auf die
Ausstoßrollen (90) eine dritte Torsionsfeder (88) aufweist, die
auf der ersten Welle (86) montiert ist und mit dem strom
aufwärts gelegenen Endabschnitt des Rahmens (84) in Eingriff
steht.
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