DE4220989A1 - Kohlenwasserstoff-in-wasser-emulsion sowie verfahren zu ihrer herstellung - Google Patents
Kohlenwasserstoff-in-wasser-emulsion sowie verfahren zu ihrer herstellungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kohlenwasserstoff-in-Wasser
Emulsion aus einem viskosen Kohlenwasserstoff sowie ein
Verfahren zur Herstellung einer Kohlenwasserstoff-in-
Wasser-Emulsion aus viskosen Kohlenwasserstoffen.
Die viskosen Kohlenwasserstoffe (unter 12°) API-Dichte; API
= American Petroleum Institute; 12° API entspr. spez. Dichte
von 0,986 g/cm3) aus Kanada, der ehemaligen Sowjetunion,
den USA, China und Venezuela sind Flüssigkeiten, deren
Viskosität bei Raumtemperatur zwischen 10 000 und 500 000 mPa·s
liegt. Normalerweise erfolgt die Gewinnung
dieser viskosen Kohlenwasserstoffe durch mechanisches
Pumpen alleine, mechanisches Pumpen in Kombination mit
Dampfdruck bzw. durch Bergbautechniken. Um den
wirtschaftlichen Wert der Kohlenwasserstoffe zu steigern,
ist es notwendig, Verfahren zu entwickeln, welche die
Effektivität und Wirtschaftlichkeit bei deren Transport und
Lagerung erhöhen, wodurch ihre nachfolgende Verwendung als
Rohstoffe bei der Herstellung anderer Produkte oder in
anderen Anwendungsformen erleichtert wird. Es wurden
Verfahren zur Modifikation dieser Kohlenwasserstoffe
entwickelt, um sie in eine pumpbare Form zu bringen und zu
ermöglichen, daß sie durch konventionelle Rohrleitungen
gefördert werden können.
Zu den gebräuchlichsten Verfahren zählt die Herstellung von
Emulsionen aus diesen Kohlenwasserstoffen in Wasser. Die
Emulsionen weisen eine wesentlich niedrigere Viskosität als
die Kohlenwasserstoffe alleine auf und können daher mit
einer konventionellen Pumpausstattung schneller durch die
Leitungsrohre gepumpt werden.
Die obenerwähnten Emulsionen werden mit Hilfe von Tensiden
hergestellt, die kationisch, anionisch und/oder
nichtionisch sein können. Ihre Präparierung beinhaltet eine
Reihe veränderlicher Größen, die sowohl physikalisch-
chemisch (bezüglich der Formulation der Emulsion) als auch
mechanisch (betreffend Rührverfahren und -geschwindigkeit)
sein können. Diese Größen sind sehr wichtig, da von ihnen
die Stabilität der Emulsion abhängt, ob nämlich sich ihre
einzelnen Phasen nicht voneinander trennen und ihre
Viskosität konstant bleibt.
Es sind verschiedene Verfahren zur Herstellung von
Kohlenwasserstoffen in Wasser unter Hinzuziehung chemischer
Additive vorgeschlagen worden, wobei die Viskosität der
Kohlenwasserstoffe zu deren Transportierbarkeit vermindert
wurde.
Typische Verfahren beinhalten beispielsweise den Einsatz
von Natriumhydroxid oder Salmiakgeist, nichtionischen,
anionischen und kationischen Tensiden (surfactants) oder
Kombinationen davon.
Bei den beschriebenen Verfahren entstehen stabile
Emulsionen, was die Koaleszenz ihrer Phasen betrifft.
Trotzdem ist ein bislang ungelöstes Problem die Kontrolle
oder die Eliminierung des Phänomens der Alterung (aging),
welches diese Emulsionen beeinflußt. Mit Alterung ist die
im Laufe der Zeit fortschreitende Erhöhung der Viskosität
der Emulsion gemeint. Ein Verfahren zur Verhinderung der
Alterung ist der Zusatz von Elektrolyten, wodurch
zusätzliche Kosten beim Herstellungsverfahren der
Emulsionen entstehen.
In Kenntnis dieser Gegebenheiten ist es äußerst
wünschenswert, ein Herstellungsverfahren für
Kohlenwasserstoff-in-Wasser-Emulsionen aus viskosen
Kohlenwasserstoffen zu schaffen, bei dem die Alterung der
Emulsion über längere Zeitdauern hin im wesentlichen
ausgeschaltet wird, weshalb ein solches Verfahren und eine
entsprechende Emulsion geschaffen werden sollen. Der
viskose Kohlenwasserstoff ist dabei ein natürlich
vorkommendes Rohöl, Teer oder ein anderer natürlich
vorkommender Kohlenwasserstoff oder ein Rückstandsöl, das
durch eine Viskosität von mehr als 100 mPa·s bei 50°C
(122°F) und einer API-Dichte von größer oder gleich 16°API
gekennzeichnet ist.
Weitere Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung
werden aus den nachfolgenden Ausführungen ersichtlich.
Zur Lösung dieser Aufgabe führen die Lehren der
unabhängigen Patentansprüche; die Unteransprüche erfassen
besonders günstige Weiterbildungen.
Erfindungsgemäß wird ein Verfahren vorgestellt, bei dem die
Emulsion am Ende eine Viskosität von weniger oder gleich
1500 mPa·s bei 26,6°C (80°F) aufweist. Die
Tröpfchengröße der letztendlichen Emulsionen ist größer
oder gleich 15 µm.
Vorliegende Erfindung führt also zu einem Verfahren zum
Herstellen einer Kohlenwasserstoff-in-Wasser-Emulsion aus
viskosen Kohlenwasserstoffen, insbesondere niedrigviskoser
Kohlenwasserstoff-in-Wasser-Emulsionen aus viskosen
Kohlenwasserstoffen, bei welchem die Alterung der Emulsion
im Verlaufe der Zeit im wesentlichen ganz ausgeschaltet
wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren beinhaltet, daß zuerst eine
konzentrierte Emulsion durch Mischen eines viskosen
Kohlenwasserstoffes mit einem Emulgator und Wasser
hergestellt wird, um einen Wassergehalt weniger oder gleich
15 Gew.-% zu erhalten. Die beschriebene Mischung wird
danach auf eine Temperatur zwischen 48,8°C und etwa 93,3°C
(120°F und etwa 200°F) erhitzt sowie die erhitzte Mischung
unter kontrollierten Bedingungen gerührt, um eine
konzentrierte Kohlenwasserstoff-in-Wasser-Emulsion mit
einer durchschnittlichen Öltröpfchengröße von weniger oder
gleich 4 µm zu erreichen. Nachdem die konzentrierte
Emulsion entstanden ist, wird eine Endemulsion hergestellt,
indem zuerst die konzentrierte Kohlenwasserstoff-in-Wasser-
Emulsion mit Wasser verdünnt wird, bis ein Wassergehalt von
weniger oder gleich 30 Gew.-% erreicht ist. Die verdünnte
Mischung wird dann auf eine Temperatur zwischen 60°C und
etwa 104,4°C (140°F und etwa 220°F) erwärmt. Die erwärmte
verdünnte Mischung wird dann unter kontrollierten
Bedingungen gerührt, um schließlich eine Kohlenwasserstoff
in-Wasser-Emulsion zu erhalten, deren durchschnittliche
Öltröpfchengröße größer oder gleich 15 µm beträgt,
wobei die Viskosität der Endemulsion weniger oder gleich
1500 Zentipoise bei 1s-1 und 26,6°C beträgt.
Die durch das beschriebene Verfahren hergestellte
Kohlenwasserstoff-in-Wasser-Emulsion führt zu einer
Emulsion, die nicht nur stabil sondern auch äußerst
unempfindlich gegenüber dem Phänomen der Alterung ist, die
sich bei nach dem Stande der Technik hergestellten
Kohlenwasserstoff-in-Wasser-Emulsionen zeigt.
Aus einem viskosen Kohlenwasserstoff wird eine
niedrigviskose alterungsbeständige Kohlenwasserstoff-in-
Wasser-Emulsion hergestellt, die etwa 70 bis 80 Gew.-% Öl,
etwa 20 bis 30 Gew.-% Wasser, etwa 0,1 bis 5,0 Gew.-%
emulgierendes Agens; eine durchschnittliche
Öltröpfchengröße von 15 oder mehr µm beinhaltet, wobei
sich vorgenannte Emulsion durch eine Viskosität von 1500 mPa·s
oder weniger bei 26,6°C auszeichnet und im
Verlaufe der Zeit i. w. ohne Alterung verbleibt. Der
viskose Kohlenwasserstoff besitzt die folgenden
physikalischen und chemischen Eigenschaften:
°API-Dichte zwischen 1 und 16; Viskosität bei 50°C zwischen
100 000 und 500 000 µm Viskosität bei 98,8°C
zwischen 10 000 und 16 000 µm; Asphaltengehalt
zwischen 5 und 25 Gew.-%; Harzgehalt zwischen 3 und
30 Gew.-%; Kohlenstoffgehalt zwischen 78,2 und 85,5 Gew.-%;
Wasserstoffgehalt zwischen 9,0 und 10,8 Gew.-%;
Sauerstoffgehalt zwischen 0,25 und 1,1 Gew.-%;
Stickstoffgehalt zwischen 0,5 und 0,7 Gew.-%;
Schwefelgehalt zwischen 2,0 und 4,5 Gew.-%; Vanadiumgehalt zwischen 50 und 1000 ppm; Nickelgehalt zwischen 20 bis 500 ppm; Eisengehalt zwischen 5 und 100 ppm; Natriumgehalt zwischen 10 und 500 ppm; Aschegehalt zwischen 0,55 und 0,3 Gew.-%.
Wasserstoffgehalt zwischen 9,0 und 10,8 Gew.-%;
Sauerstoffgehalt zwischen 0,25 und 1,1 Gew.-%;
Stickstoffgehalt zwischen 0,5 und 0,7 Gew.-%;
Schwefelgehalt zwischen 2,0 und 4,5 Gew.-%; Vanadiumgehalt zwischen 50 und 1000 ppm; Nickelgehalt zwischen 20 bis 500 ppm; Eisengehalt zwischen 5 und 100 ppm; Natriumgehalt zwischen 10 und 500 ppm; Aschegehalt zwischen 0,55 und 0,3 Gew.-%.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung enthält der
emulgierende Zusatz ein nichtionisches Tensid und ein
phenol-formaldehyd-ethoxyliertes Harz, wobei das phenol
formaldehyd-ethoxylierte Harz in einer Menge von 1 bis 5
Gew.-% in Bezug auf das Gesamtgewicht des emulgierenden
Zusatzes vorhanden ist; bevorzugt in einer Menge von 1 bis
2 Gew.-%.
Dazu hat es sich als günstig erwiesen, das hydrophil
lipophile Gleichgewicht des nichtionischen Tensides größer
als 13 einzustellen. Auch soll das vorgenannte phenol
formaldehyd-ethoxylierte Harz 3 bis 7 Ethoxy-Einheiten
aufweisen.
Vorteilhafterweise ist das nichtionische Tensid aus der
Gruppe der ethoxylierten Alkylphenole, ethoxylierten
Alkohole und Ester der ethoxylierten Sorbitanverbindungen
ausgewählt.
Im Rahmen der Erfindung kann der emulgierende Zusatz auch
ein anionisches Tensid und ein phenol-formaldehyd-
ethoxyliertes Harz in einer Menge von 1 bis 5 Gew.-%,
bevorzugt in einer Menge von 1 bis 2 Gew.-% in Bezug auf
das Gesamtgewicht des emulgierenden Zusatzes enthalten.
Das anionische Tensid wird vorteilhafterweise aus der
Gruppe der Karbonsäuren und der Sulfosäuren ausgewählt. Als
günstig hat es sich herausgestellt, als anionisches Tensid
Ammoniumdodecylbenzolsulfonat einzusetzen.
Erfindungsgemäß soll der emulgierende Zusatz ein
alkylphenol-ethoxyliertes und ein phenol-formaldehyd-
ethoxyliertes Harz enthalten oder aber ein
Ammoniumdodecylbenzolsulfonat und ein phenol-formaldehyd-
ethoxyliertes Harz.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter
Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese
zeigt jeweils in einem Schaubild in
Fig. 1 Verfahrensschritte zum Herstellen einer
Kohlenwasserstoff-in-Wasser-Emulsion nach
dem erfindungsgemäßen Verfahren;
Fig. 2 Drei Kurven zur Wirkung der Öltröpfchengröße
auf die Alterung von solchen Emulsionen
unter Bezug auf eine gemäß Beispiel II der
Beschreibung hergestellte Emulsion;
Fig. 3 drei Kurven, aus denen die Wirkung der
Öltröpfchengröße auf die Alterung von gemäß
Beispiel IV hergestellten Kohlenwasserstoff
in-Wasser-Emulsionen ersichtlich ist.
Fig. 1 zeigt die einzelnen Schritte des erfindungsgemäßen
Verfahrens zur Herstellung einer Kohlenwasserstoff-in-
Wasser-Emulsion aus viskosem Kohlenwasserstoff auf, nämlich
das Zuführen eines viskosen Stoffes 10 mit Wasser 12 und
Tensid/en 14 zu einer Mischzone 16 und das Weiterführen
einer Erstemulsion 18 zu einer Rührstufe 20.
Die konzentrierte Emulsion 22 wird mit Wasser 12′ zu einer
Verdünnungseinrichtung 24 gebracht, und die verdünnte
Emulsion 26 wird nach erneutem Rühren in einer zweiten
Rührstufe 20′ zur Endemulsion 28.
In den Fig. 2, 3 ist die Viskosität in Zentipoise (cP) über
der Zeit in Tagen aufgetragen, wobei die
Tröpfchendurchmesser in der konzentrierten Emulsion als D;
sowie jene der verdünnten Emulsion als Df angegeben sind.
Das Verfahren der vorliegenden Erfindung ist insbesondere
bei viskosen Kohlenwasserstoffen mit folgenden
physikalischen und chemischen Eigenschaften einsetzbar:
°API-Dichte zwischen 1 und 16; Viskosität bei (122°F) 50°C
zwischen 100 000 und 500 000 mPa·s; Viskosität bei
(210°F) 98,8°C zwischen 10 000 und 16 000 mPa·s;
Asphaltenegehalt zwischen 5 und 25 Gew.-%; Harzgehalt
zwischen 3 und 30 Gew.-%; Karbon- oder Kohlenstoffgehalt
zwischen 78,2 und 85,5 Gew.-%; Wasserstoffgehalt zwischen
9,0 und 10,8 Gew.-%; Sauerstoffgehalt zwischen 0,25 und 1,1
Gew.-%; Stickstoffgehalt zwischen 0,5 und 0,7 Gew.-%;
Schwefelgehalt zwischen 2,0 und 4,5 Gew-%; Vanadiumgehalt
zwischen 50 und 1000 ppm; Nickelgehalt zwischen 20 und 500
ppm; Eisengehalt zwischen 5 und 100 ppm; Natriumgehalt
zwischen 10 und 500 ppm; Aschegehalt zwischen 0,55 und 0,3
Gew.-%. Die viskosen Kohlenwasserstoffe können in Form von
schwerem Rohöl, natürlich vorkommenden Bitumina oder
Asphalten, natürlich vorkommenden Teeren, schweren
Rückständen und ähnlichem bestehen.
Mit der Erfindung wird eine nicht der Alterung unterworfene
Kohlenwasserstoff-in-Wasser-Emulsion hergestellt, indem
zuerst die konzentrierte Emulsion erzeugt wird. Nach Fig.
1 wird bei 16 eine konzentrierte Kohlenwasserstoff-in-
Wasser-Emulsion durch Vermischen von viskosem
Kohlenwasserstoff mit Wasser und einem emulgierenden Zusatz
hergestellt. Die mit dem Kohlenwasserstoff und dem
emulgierenden Additiv vermischte Wassermenge muß so hoch
sein, daß der Wassergehalt in der konzentrierten Emulsion
weniger oder gleich 15 Gew.-% beträgt. Das emulgierende
Additiv wird in Gewichtsanteilen von 0,1 bis 5,0 Gew.-%,
bevorzugt zwischen 0,1 bis 1,0 Gew.-%, zugesetzt, bezogen
auf das Gesamtgewicht der konzentrierten Kohlenwasserstoff
in-Wasser-Emulsion.
Das beim vorliegenden Verfahren bevorzugt einzusetzende
emulgierende Additiv enthält eine Mischung aus entweder
einem nichtionischen (non-ionic) oder einem anionischen
Tensid mit einem phenol-formaldehyd-ethoxylierten Harz. Das
phenol-formaldehyd-ethoxylierte Harz ist in einem
Gewichtsanteil von 1 bis 10 Gew.-%, bevorzugt von 1 bis 5
Gew. -%, bezogen auf das Gesamtgewicht des emulgierenden
Zusatzes, mit dem Tensid kombiniert.
Die besonders zweckdienlichen nichtionischen Tenside
schließen ethoxylierte Alkylphenole, ethoxylierte Alkohole
und Ester ethoxylierter Sorbitanverbindungen ein. Das
hydrophil-lipophile Gleichgewicht (HLB) sollte bei den
bevorzugten nichtionischen Tensiden größer als 13 sein.
Zu den vorteilhaften nichtionischen Tensiden gehören die
Alkylphenolethoxylate. Zu den besonders zweckdienlichen
anionischen Tensiden gehören die Alkylarylsulfonate und die
Alkylarylsulfate sowie von langkettigen Karbonsäuren
abstammende Tenside. Zu den bevorzugten anionischen
Tensiden gehören solche mit einem hydrophil-lipophilen
Gleichgewicht (HLB) größer als 13, z. B.
Ammoniumalkylarylsulfonate wie Dodecylbenzolsulfonat. Das
phenol-formaldehyd-ethoxylierte Harz hat vorzugsweise 3 bis
7 Einheiten an Ethoxid.
Die Mischung aus viskosem Kohlenwasserstoff, Wasser und
emulgierendem Zusatz wird dann zwischen den Stationen 16
und 20 auf eine Temperatur von ca. 48,8°C bis 93,3°C (120°F
bis 200°F) erwärmt, die erhitzte Mischung danach unter
kontrollierten Bedingungen gerührt, wodurch man eine
konzentrierte Kohlenwasserstoff-in-Wasser-Emulsion mit
einer durchschnittlichen Öltröpfchengröße von 4 µm oder
weniger erhält. Beim vorliegenden erfindungsgemäßen
Verfahren wird die erwärmte Mischung in einer
Hochgeschwindigkeitsmischanlage bei 2000 Umdrehungen pro
Minute oder weniger bevorzugt zwischen 1000 und 1500
Umdrehungen pro Minute, gerührt.
Die konzentrierte Kohlenwasserstoff-in-Wasser-Emulsion wird
nun mit Wasser verdünnt, um einen Wassergehalt von 20 bis
30 Gew.-%, bevorzugt 28 Gew. -%, zu erhalten. Die verdünnte
Mischung wird dann auf eine Temperatur von etwa 60°C bis
104,4°C (140°F bis 220°F), bevorzugt zwischen 82,2°C und
104,4°C (180°F und 220°F), erwärmt. Die erwärmte verdünnte
Emulsion wird dann in einer Hochgeschwindigkeitsmischanlage
bei Geschwindigkeiten von bis zu 4500 Umdrehungen pro
Minute, bevorzugt zwischen 3500 und 4500 Umdrehungen pro
Minute durch shearing behandelt, wobei man schließlich eine
Kohlenwasserstoff-in-Wasser-Emulsion als Produkt erhält,
dessen durchschnittliche Öltröpfchengröße größer oder
gleich 15 µm ist und dessen Viskosität bei 26,6°C
(80°F) etwa 1500 mPa·s oder weniger beträgt.
Die durch das vorliegende Verfahren hergestellte, nicht der
Alterung unterworfene Kohlenwasserstoff-in-Wasser-Emulsion
enthält bevorzugtermaßen etwa 70 bis 80 Gew.-% Öl; etwa 20
bis 30 Gew.-% Wasser; etwa 0,1 bis 5 Gew.-% eines
emulgierenden Agens oder Emulgators; eine durchschnittliche
Öltröpfchengröße größer oder gleich 15 µm und eine
Viskosität weniger oder gleich 1500 mPa·s bei 1 s-1
und 26,6 °C.
Der Alterungs-Faktor der nicht der Alterung unterworfenen
Kohlenwasserstoff-in-Wasser-Emulsion ist eine
durchschnittliche Viskositätsänderung von weniger als
100 mPa·s pro Monat und bevorzugt 100 mPa·s pro Jahr.
Mit Alterungs-Faktor wird die Viskositätsänderung bei einer
vorhandenen Temperatur im Laufe der Zeit bezeichnet.
In Übereinstimmung mit der bevorzugten Ausführung der
Erfindung weist der nicht der Alterung unterworfene
Kohlenwasserstoff einen Emulgator auf, der eine Mischung
entweder eines nichtionischen Tensides mit einem phenol
formaldehyd-ethoxyliertem Harz oder eines anionischen
Tensides mit einem phenol-formaldehyd-ethoxyliertem Harz
enthält, wobei das phenol-formaldehyd-ethoxylierte Harz dem
Tensid in einer Menge von 1 bis 10 Gew.-%, bevorzugt 1 bis
5 Gew.%, bezogen auf das Gesamtgewicht des emulgierenden
Zusatzes, beigegeben ist. Die nicht der Alterung
unterworfenen Kohlenwasserstoff-in-Wasser-Emulsionen, die
nach dem vorliegenden erfindungsgemäßen Verfahren
hergestellt werden, eliminieren im wesentlichen das
Phänomen der Alterung, von welchem die nach den bisher
bekannten Verfahren hergestellten Kohlenwasserstoff-in
Wasser-Emulsionen, betroffen sind. Die Eigenschaften der
Nicht-Alterung der Kohlenwasserstoff-in-Wasser-Emulsionen,
die nach dem vorliegenden erfindungsgemäßen Verfahren
hergestellt sind, werden aus den nachfolgenden erläuternden
Beispielen ersichtlich.
Zur Darstellung der Wirkungsweise des vorliegenden
erfindungsgemäßen Verfahrens zur Herstellung von
Kohlenwasserstoff-in-Wasser-Emulsionen, bei denen die
Alterung im Verlaufe der Zeit substanziell ausgeschaltet
wird, wurde ein natürlich vorkommender viskoser
Kohlenwasserstoff mit Wasser und einem emulgierenden Zusatz
versetzt. Der natürlich vorkommende viskose
Kohlenwasserstoff war ein Cerro Negro Teer aus dem
ölförderungsgebiet des Orinoco-Gürtels in Venezuela. Die
physikalischen und chemischen Eigenschaften des in diesem
Beispiel verwendeten Cerro Negro Teers werden im folgenden
aufgeführt.
| API-Dichte bei 15,5°C (60°F) | |
| 8,4 | |
| Sättigungsmittel (Gew.-%) | 11,8 |
| Aromatische Kohlenwasserstoffe (Gew.-%) | 45,8 |
| Harze (Gew.-%) | 30,9 |
| Asphaltene (Gew.-%) | 11,5 |
| Säuregrad (KOH mg/Asphat g) | 3,07 |
| Gesamtstickstoff (ppm) | 5561 |
| Schwefel (Gew.-%) | 3,19 |
| Nickel (ppm) | 105,9 |
| Vanadium (ppm) | 544,2 |
Das emulgierende Agens enthielt ein nichtionisches Tensid
in Form einer alkyl-phenol-ethoxylierten Verbindung, die
unter dem Warenzeichen INTAN-100® der Intevep S.A. verkauft
wird und ein phenol-formaldehyd-ethoxyliertes Harz mit 5
Einheiten Ether (Ethyloxid) ist. Die emulgierende
Verbindung enthielt 97 Gew.-% des nichtionischen Tensids
und 3 Gew.-% eines phenol-formaldehyd-ethoxylierten Harzes.
Die Mischung beinhaltete 93 Gew.-% des Cerro Negro Teers,
6,7 Gew.-% destillierten Wassers und 0,3 Gew.-% der oben
beschriebenen emulgierenden Verbindung. Die Mischung wurde
auf eine Temperatur von 75°C (167°F) erwärmt und vorsichtig
vorgemischt. Anschließend wurde die Mischung mit einem
Spiralkneter (spiral palet) bei einer Geschwindigkeit von
1200 Umdrehungen pro Minute gerührt, um eine erste
konzentrierte Emulsion zu erhalten. Nach jeweils 2, 4, 4
und 4 Minuten wurden insgesamt vier Proben der ersten
konzentrierten Emulsion entnommen. Der durchschnittliche
Öltröpfchendurchmesser der vier Proben aus der ersten
konzentrierten Emulsion wurde gemessen und die Ergebnisse
in der folgenden Tabelle I festgehalten.
Dann wurde jede der vier Proben aus der ersten
konzentrierten Emulsion mit destilliertem Wasser verdünnt,
bis ein Wassergehalt von 28 Gew.-% erreicht war. Die
verdünnte Emulsion wurde dann auf 80°C (176°F) erwärmt und
bei einer Geschwindigkeit von 4000 Umdrehungen pro Minute
gerührt. Die vier Proben wurden während 1, 2, 3
beziehungsweise 4 Minuten gerührt. Die gekühlten
Endemulsionen wurden dann bei 26,6°C (80°F) 24 Stunden lang
gelagert und danach der durchschnittliche
Öltröpfchendurchmesser sowie die Viskosität jeder Probe
gemessen. Nach 48 Stunden wurde die Viskosität erneut
gemessen. Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle II
festgehalten.
Fig. 2 zeigt die Öltröpfchengröße der konzentrierten
Emulsion und die Wirkung, welche die letztendlich verdünnte
Emulsion auf die Viskosität der Endemulsion hat. Aus
Tabelle II ist ersichtlich, daß die Proben 2, 3 und 4 mit
einem durchschnittlichen Öltröpfchendurchmesser von weniger
als 4 µm in der Tat keine Alterung der Endemulsion
zeigen, wohingegen Probe 1, deren konzentrierte Emulsion
einen durchschnittlichen Öltröpfchendurchmesser von 8,6
Mikron aufwies, als Endemulsion der Alterung unterworfen
war. Zusätzlich ist zu erkennen, daß - da sich der
durchschnittliche Öltröpfchendurchmesser in der Endemulsion
der Proben 2, 3 und 4 vergrößerte - die letztendliche
Viskosität des Endproduktes erheblich reduziert war. Mit
Zunahme der Öltröpfchengröße trat nicht nur eine
Verbesserung der Viskosität der verdünnten Endemulsionen
ein, sondern in gleichem Maße kam es auch zu einem Anstieg
der "nicht der Alterung unterworfenen" (non-aging)
Eigenschaften der Emulsionen. Dieses Beispiel verdeutlicht
klar die Gewichtigkeit der Größe des
Öltröpfchendurchmessers in beiden Emulsionen, der
konzentrierten Emulsion sowie der verdünnten Endemulsion,
für das Erhalten einer niedrigviskosen nicht der Alterung
unterworfenen Kohlenwasserstoff-in-Wasser-Emulsion im
letztendlichen Emulsionsprodukt. Aus Tabelle II ist zu
ersehen, daß die bevorzugte durchschnittliche
Öltröpfchengröße der konzentrierten Emulsion bei oder unter
4 Mikron liegt, während die durchschnittliche
Öltröpfchengröße der Endemulsion 15 Mikron oder mehr
beträgt.
Weitere fünf Proben wurden nach der in Beispiel I
beschriebenen Vorgehensweise angesetzt, wobei lediglich die
Rührdauer variiert wurde, um verschieden große
Öltröpfchendurchmesser in den konzentrierten Emulsionen und
in den verdünnten Endemulsionen zu erhalten. Aus der
untenstehenden Tabelle III ist der durchschnittliche
Öltröpfchendurchmesser für die konzentrierten und die
verdünnten Emulsionen zu jeder der drei Proben ersichtlich.
Die Proben wurden bei 26,6°C gelagert und die Viskosität
der Emulsionen in regelmäßigen Zeitabständen über zehn Tage
hinweg gemessen, um die nicht der Alterung unterworfenen
(non-aging) Eigenschaften der Emulsionen zu bestimmen. Die
Ergebnisse sind in Fig. 2 zusammengefaßt. Fig. 2 zeigt,
wie wichtig wiederum die anfängliche Öltröpfchengröße in
der konzentrierten Emulsion für das Erhalten einer nicht
der Alterung unterworfenen Kohlenwasserstoff-in-Wasser
Emulsion ist. Zusätzlich ist zu sehen, wie wichtig dieser
letztendliche Öltröpfchendurchmesser für das Erzeugen von
niedrigviskosen nichtaushärtenden Kohlenwasserstoff-in-
Wasser-Emulsionen ist, welche "non-aging" sind.
Beispiel II wurde mit dem Unterschied wiederholt, daß die
emulgierende Verbindung aus einer Mischung von 97 Gew.-%
Ammonium-Dodecylbenzolsulphonat (dodecylbenzensulphonate)
und 3 Gew.-% des in Beispiel II verwendeten Formaldehyd-
Harzes bestand. Wiederum wurde der durchschnittliche
Öltröpfchendurchmesser von jeder Probe nach der Formierung
der konzentrierten Emulsion und der verdünnten Endemulsion
gemessen. Die letztendlichen verdünnten Endemulsionen
wurden wiederum auf 26,6°C abgekühlt und die Viskositäten
nach 24 und 48 Stunden gemessen. Die Ergebnisse sind
Tabelle IV zu entnehmen.
Wiederum ist die Wichtigkeit für das Bekommen einer
Öltröpfchengröße in der konzentrierten Emulsion von 4
Mikron oder weniger zu sehen, um sowohl die Viskosität der
Kohlenwasserstoff-in-Wasser-Endemulsion zu reduzieren, als
auch die Eigenschaften der Alterungsbeständigkeit der
letztendlichen Kohlenwasserstoff-in-Wasser-Emulsionen zu
erhöhen.
Es wurden zwei zusätzliche Proben unter Verwendung der
Emulgierverbindung bzw. des Emulgators gemäß Beispiel III
angesetzt und entsprechend Beispiel II vorgegangen. Die
durchschnittliche Größe des Öltröpfchendurchmessers der
konzentrierten und verdünnten Emulsionen der Proben ist in
Tabelle V aufgeführt.
Die Emulsionen wurden wiederum auf 26,6°C abgekühlt und die
Viskositäten nach 1, 3 und 5 Tagen gemessen. Das Verhalten
der Emulsionen in Bezug auf die Lagerzeit ist in Fig. 3
zusammengefaßt. Wiederum ist klar ersichtlich, daß die
Öltröpfchengröße der konzentrierten Emulsion zum Erhalt
einer niedrigviskosen alterungsbeständigen
Kohlenwasserstoff-in-Wasser-Emulsion entscheidend ist.
Die Erfindung kann auch in anderen Ausführungsformen
verkörpert und auf andere Weise durchgeführt werden, ohne
daß man vom Erfindungsgedanken oder den kennzeichnenden
Merkmalen der Erfindung abwiche. Vorliegende Ausführung
soll daher in jeder Hinsicht erläuternder und nicht
beschränkender Art sein; auch sollen die nachstehenden
Ansprüche alle Abänderungen, die in Bedeutung und Umfang
einer Äquivalenz liegen, miterfassen.
Positionszahlenliste
10 viscous material (viskoses Material)
12, 12′ water (Wasser)
14 surfactant (Tensid)
16 mixing (Mischzone)
18 original emulsion (Erstemulsion)
20, 20′ stirring (Rührstufe)
22 concentrated emulsion (konzentrierte Emulsion)
24 dilution (Verdünnungseinrichtung)
26 diluted emulsion (verdünnte Emulsion)
28 final emulsion (Endemulsion)
12, 12′ water (Wasser)
14 surfactant (Tensid)
16 mixing (Mischzone)
18 original emulsion (Erstemulsion)
20, 20′ stirring (Rührstufe)
22 concentrated emulsion (konzentrierte Emulsion)
24 dilution (Verdünnungseinrichtung)
26 diluted emulsion (verdünnte Emulsion)
28 final emulsion (Endemulsion)
Claims (27)
1. Kohlenwasserstoff-in-Wasser-Emulsion, aus einem
viskosen Kohlenwasserstoff,
gekennzeichnet durch
etwa 70 bis 80 Gew.-% Öl, etwa 20 bis 30 Gew.-%
Wasser, etwa 0,1 bis 5,0 Gew.-% eines emulgierenden
Agens oder Emulgators; eine durchschnittliche
Öltröpfchengröße von 15 oder mehr µm, wobei die
niedrigviskose Emulsion eine Viskosität von 1500 mPa·s
oder weniger bei 26,6°C aufweist und
alterungsbeständig ist.
2. Kohlenwasserstoff-in-Wasser-Emulsion nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch die folgenden physikalischen und
chemischen Eigenschaften des viskosen
Kohlenwasserstoffs:
°API-Dichte zwischen 1 und 16; Viskosität bei 50°C
zwischen 100 000 und 500 000 mPa·s; Viskosität
bei 98,8°C zwischen 10 000 und 16 000 mPa·s;
Asphaltengehalt zwischen 5 und 25 Gew.-%; Harzgehalt
zwischen 3 und 30 Gew.-%; Kohlenstoffgehalt zwischen
78,2 und 85,5 Gew.-%; Wasserstoffgehalt zwischen 9,0
und 10,8 Gew.-%; Sauerstoffgehalt zwischen 0,25 und
1,1 Gew.-%; Stickstoffgehalt zwischen 0,5 und 0,7
Gew.-%; Schwefelgehalt zwischen 2,0 und 4,5 Gew.-%;
Vanadiumgehalt zwischen 50 und 1000 ppm; Nickelgehalt
zwischen 20 bis 500 ppm; Eisengehalt zwischen 5 und
100 ppm; Natriumgehalt zwischen 10 und 500 ppm;
Aschegehalt zwischen 0,55 und 0,3 Gew.-%.
3. Kohlenwasserstoff-in-Wasser-Emulsion nach Anspruch 1
oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das emulgierende
Agens ein alkylphenol-ethoxyliertes und ein phenol-
formaldehyd-ethoxyliertes Harz enthält.
4. Kohlenwasserstoff-in-Wasser-Emulsion nach Anspruch 1
oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das emulgierende
Agens ein Ammoniumdodecylbenzolsulfonat und ein
phenol-formaldehyd-ethoxyliertes Harz enthält.
5. Kohlenwasserstoff-in-Wasser-Emulsion nach einem der
Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
emulgierende Agens ein nichtionisches (non-ionic)
Tensid und ein phenol-formaldehyd-ethoxyliertes Harz
enthält, wobei das phenol-formaldehyd-ethoxylierte
Harz in einer Menge von 1 bis 5 Gew.-%, bevorzugt in
einer Menge von 1 bis 2 Gew.-%, in Bezug auf das
Gesamtgewicht des Emulgators enthalten ist.
6. Kohlenwasserstoff-in-Wasser-Emulsion nach Anspruch 1
oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das hydrophil-
lipophile Gleichgewicht des nichtionischen Tensides
größer als 13 ist und das phenol-formaldehyd-
ethoxylierte Harz 3 bis 7 Ethoxy-Einheiten (ethoxy
units) aufweist.
7. Kohlenwasserstoff-in-Wasser-Emulsion nach Anspruch 5
oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das nichtionische
Tensid aus der Gruppe der ethoxylierten Alkylphenole,
ethoxylierten Alkohole und Ester der ethoxylierten
Sorbitanverbindungen ausgewählt ist.
8. Kohlenwasserstoff-in-Wasser-Emulsion nach einem der
Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
emulgierende Agens ein anionisches Tensid und ein
phenol-formaldehyd-ethoxylierte Harz enthält, wobei
das phenol-formaldehyd-ethoxylierte Harz in einer
Menge von 1 bis 5 Gew.-%, insbesondere in einer Menge
von 1 bis 2 Gew.-%, in Bezug auf das Gesamtgewicht des
emulgierenden Zusatzes enthalten ist.
9. Kohlenwasserstoff-in-Wasser-Emulsion nach Anspruch 1
oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das anionische
Tensid aus der Gruppe der Karbonsäuren und der
Sulfosäuren ausgewählt ist.
10. Kohlenwasserstoff-in-Wasser-Emulsion nach Anspruch 1
oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das anionische
Tensid Ammoniumdodecylbenzolsulfonat enthält.
11. Verfahren zur Herstellung einer Kohlenwasserstoff-in-
Wasser-Emulsion aus viskosen Kohlenwasserstoffen,
insbesondere einer Emulsion nach wenigstens einem der
Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch die folgenden
Stufen:
- a) Herstellen einer konzentrierte Emulsion,
indem:
- (1) der viskose Kohlenwasserstoff mit einem emulgierenden Agens oder Emulgator und Wasser gemischt sowie der Wassergehalt auf 15 Gew.-% oder weniger eingestellt wird,
- (2) die Mischung auf etwa 48,8°C bis 93,3°C (120°F bis 200°F) erwärmt wird;
- (3) die erwärmte Mischung unter kontrollierten Bedingungen gerührt sowie eine konzentrierte Kohlenwasserstoff-in- Wasser-Emulsion mit einer durchschnittlichen Öltröpfchengröße von 4 mPa·s oder weniger erhalten wird;
- b) Herstellen einer letztendlichen Emulsion oder
Endemulsion, indem:
- (1) die konzentrierte Kohlenwasserstoff-in- Wasser-Emulsion mit Wasser verdünnt und ein Wassergehalt von 30 Gew.-% oder weniger erhalten wird;
- (2) die verdünnte Mischung auf eine Temperatur von etwa 60°C bis 104,4°C (140°F bis 220°F) erwärmt wird;
- (3) die erwärmte Mischung unter kontrollierten Bedingungen gerührt sowie eine Kohlenwasserstoff-in-Wasser-Emulsion mit einer durchschnittlichen Öltröpfchengröße von 15 µm oder mehr erhalten wird, wobei die Viskosität der Endemulsion auf 1500 mPa·s oder weniger bei 1 s-1 und 26,6°C (80°F) eingestellt wird.
12. Verfahren nach Anspruch 11 zur Erzeugung einer
niedrigviskosen alterungsbeständigen (non-aging)
Kohlenwasserstoff-in-Wasser-Emulsion und zur nahezu
völligen Eliminierung der Alterung der Emulsion.
13. Verfahren nach Anspruch 11 oder 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Mischung nach dem
Verfahrensschritt gemäß lit. a (1) auf eine Temperatur
von 48,8°C bis 82,2°C (120°F bis 180°F) erwärmt wird.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß die erwärmte Mischung bei einer
Geschwindigkeit von 1000 bis 1500 Umdrehungen pro
Minute gerührt wird.
15. Verfahren nach Anspruch 11 oder 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die verdünnte Mischung nach dem
Verfahrensschritt gemäß lit. b (1) auf eine Temperatur
von 82,2°C bis 104,4°C (180°F bis 220°F) erwärmt wird.
16. Verfahren nach Anspruch 11, 12 oder 15, dadurch
gekennzeichnet, daß die erwärmte verdünnte Mischung im
Verfahrensschritt gemäß lit. b (3) bei einer
Geschwindigkeit von 3500 bis 4500 Umdrehungen pro
Minute gerührt wird.
17. Verfahren nach Anspruch 11 oder 12, gekennzeichnet
durch die folgenden physikalischen und chemischen
Eigenschaften des viskosen Kohlenwasserstoffs:
°API-Dichte zwischen 1 und 16; Viskosität bei 50°C
zwischen 100 000 und 500 000 mPa·s; Viskosität
bei 98,8°C zwischen 10 000 und 16 000 mPa·s;
Asphaltengehalt zwischen 5 und 25 Gew.-%; Harzgehalt
zwischen 3 und 30 Gew.-%; Kohlenstoffgehalt zwischen
78,2 und 85,5 Gew.-%; Wasserstoffgehalt zwischen 9,0
und 10,8 Gew.-%; Sauerstoffgehalt zwischen 0,25 und
1,1 Gew.-%; Stickstoffgehalt zwischen 0,5 und 0,7
Gew.-%; Schwefelgehalt zwischen 2,0 und 4,5 Gew.-%;
Vanadiumgehalt zwischen 50 und 1000 ppm; Nickelgehalt
zwischen 20 und 500 ppm; Eisengehalt zwischen 5 und
100 ppm; Natriumgehalt zwischen 10 und 500 ppm sowie
Aschegehalt zwischen 0,55 und 0,3 Gew.-%.
18. Verfahren nach Anspruch 11 oder 12, gekennzeichnet
durch einen emulgierenden Zusatz in der
(konzentrierten oder der End-) Emulsion in einer Menge
von 0,1 bis 5 Gew.-% in Bezug auf das Gesamtgewicht
der (konzentrierten oder der End-) Emulsion.
19. Verfahren nach Anspruch 11 oder 18, dadurch
gekennzeichnet, daß der emulgierende Zusatz ein
nichtionisches Tensid und ein phenol-formaldehyd-
ethoxyliertes Harz enthält, wobei das phenol-
formaldehyd-ethoxylierte Harz in einer Menge von 1 bis
5 Gew.-%, in Bezug auf das Gesamtgewicht des
emulgierenden Zusatzes enthalten ist.
20. Verfahren nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet,
daß das nichtionische Tensid ein hydrophil-lipophiles
Gleichgewicht von mehr als 13 sowie das vorgenannte
phenol-formaldehyd-ethoxylierte Harz 3 bis 7 Ethoxy-
Einheiten aufweist.
21. Verfahren nach Anspruch 19 oder 20, dadurch
gekennzeichnet, daß das nichtionische Tensid aus der
Gruppe der ethoxylierten Alkylphenole, ethoxylierten
Alkohole und Estern der ethoxylierten
Sorbitanverbindungen ausgewählt wird.
22. Verfahren nach Anspruch 11 oder 18, dadurch
gekennzeichnet, daß der emulgierende Zusatz ein
anionisches Tensid und ein phenol-formaldehyd-
ethoxyliertes Harz enthält sowie das phenol-
formaldehyd-ethoxylierte Harz in einer Menge von 1 bis
5 Gew.-% in Bezug auf das Gesamtgewicht des
emulgierenden Zusatzes vorgesehen wird.
23. Verfahren nach Anspruch 19 oder 22, dadurch
gekennzeichnet, daß das phenol-formaldehyd-
ethoxylierte Harz in einer Menge von 1 bis 2 Gew.-% in
Bezug auf das Gesamtgewicht des emulgierenden Zusatzes
vorgesehen wird.
24. Verfahren nach Anspruch 11 oder 22, dadurch
gekennzeichnet, daß das anionische Tensid aus der
Gruppe ausgewählt wird, die Karbonsäuren und
Sulfosäuren enthält.
25. Verfahren nach Anspruch 22 oder 24, dadurch
gekennzeichnet, daß das anionische Tensid
Ammoniumdodecylbenzolsufonat enthält.
26. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 25,
insbesondere nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß der emulgierende Zusatz ein
alkylphenolethoxyliertes und ein phenol-formaldehyd-
ethoxyliertes Harz enthält.
27. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 26,
insbesondere nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß der emulgierende Zusatz ein
Ammoniumdodecylbenzolsulfonat und ein phenol-
formaldehyd-ethoxyliertes Harz enthält.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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