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DE4218879C2 - Vorrichtung zum Kühlen und/oder Schmieren von Werkzeugen - Google Patents

Vorrichtung zum Kühlen und/oder Schmieren von Werkzeugen

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DE4218879C2
DE4218879C2 DE19924218879 DE4218879A DE4218879C2 DE 4218879 C2 DE4218879 C2 DE 4218879C2 DE 19924218879 DE19924218879 DE 19924218879 DE 4218879 A DE4218879 A DE 4218879A DE 4218879 C2 DE4218879 C2 DE 4218879C2
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Germany
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cooling
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    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B23Q1/0009Energy-transferring means or control lines for movable machine parts; Control panels or boxes; Control parts
    • B23Q1/0018Energy-transferring means or control lines for movable machine parts; Control panels or boxes; Control parts comprising hydraulic means

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Kühlen und/oder Schmieren von Werkzeugen zur spanenden bzw. spanlosen Bearbei­ tung, insbesondere von Spiralbohrern, Fräsern, Reibahlen, Mei­ ßeln und Formern.
Aus der DE 28 38 434 C2 ist eine Vorrichtung zum Kühlen und/oder Schmieren von Werkzeugen zur spanenden Bearbeitung, solchen wie insbesondere Wendelbohrern, bekannt. Diese Vor­ richtung weist einen Werkzeughalter zur drehgesicherten Auf­ nahme des Wendelbohrers auf, der von einer Werkzeugaufnahme­ vorrichtung gehalten ist. An dem stirnseitigen, dem Wendelboh­ rer zugewandten Bereich des Werkzeughalters ist ein Ring dreh­ bar aufgesetzt, der mittels zweier gegenüberliegender Arre­ tierschrauben in einer Nut des Werkzeughalters festlegbar ist. Der Ring umfaßt zwei Austrittsöffnungen in Form von schwenkba­ ren Kugeldüsen, die jeweils über zwei Senkschrauben und einen geschlitzten Stahlring in einer gewünschten Stellung fixierbar sind. Die Austrittsöffnungen kommunizieren mit einem im Werk­ zeughalter verlaufenden Kanal, der wiederum mit einer Hauptzu­ führungsleitung für das auf den Wendelbohrer zu verbringende Kühlmittel in Verbindung steht.
Als besonders nachteilig hat sich bei dieser bekannten Vor­ richtung deren verhältnismäßig aufwendige Konstruktion an sich und damit einhergehend auch deren Handhabung erwiesen. Einer­ seits umfaßt diese bekannte Vorrichtung eine Vielzahl zusätz­ licher Bauelemente, wie beispielsweise Dichtungen, um das Kühlmittel verlustfrei auf den Wendelbohrer verbringen zu kön­ nen, und Arretierschrauben, um den Ring in der Nut des Werk­ zeughalters lösbar fixieren zu können. Andererseits führt eine solche aufwendige Bauweise bei dieser bekannten Vorrichtung auch zu dem weiteren Nachteil einer großen Bauhöhe. So ragt der Werkzeughalter wegen der konstruktiven Ausgestaltung des Ringes mit den Austrittsöffnungen immer über die Werkzeugauf­ nahmevorrichtung in Richtung des zu bearbeitenden Werkstückes hinaus. Schließlich gestaltet sich ein Auswechseln des Werk­ zeuges, nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, daß die schwenk­ baren Kugeldüsen in einem gesonderten Bauteil in Form des Rin­ ges untergebracht sind, als verhältnismäßig aufwendig. Demnach muß bei dieser bekannten Vorrichtung wegen der besonderen kon­ struktiven Gegebenheiten zum Auswechseln eines Werkzeuges sowohl der Ring als auch Spanneinrichtung demontiert bzw. an­ schließend wieder in umgekehrter Reihenfolge montiert werden.
Darüber hinaus offenbart die DE 39 32 522 C2 ein Gewindebohr­ futter mit Kühlmittelzufuhr. Dieses Gewindebohrfutter besteht aus einem Grundkörper mit zylindrischem Schaft zu dessen Fest­ legung an einer nicht dargestellten Maschinenaufnahme. Der Ge­ windebohrer selbst ist von einer Spannzange und einer mit der Spannzange zusammenwirkenden Spannmutter in einem Auszugskör­ per fixiert, der längsverschieblich von dem Grundkörper aufge­ nommen ist. Auf diese Weise erfolgt die Zufuhr einer Kühlflüs­ sigkeit. Dabei fließt das Kühlmittel entweder durch die Mittel­ bohrung oder ungerichtet am Außenumfang des Gewindebohrers vorbei durch die Zangenschlitze und durch eine mittige Ausspa­ rung in der Spannmutter hin zu der Spitze des Gewindebohrers. Hingegen sind konstruktive Vorkehrungen für eine gerichtete Zuführung und eine gezielte Verbringung des Kühlmittels auf den Gewindebohrer und damit eine ganz gezielte Entfernung von bei der spanenden Bearbeitung produzierten Spänen, Splittern, Spreißeln etc. bei diesem Gewindebohrfutter nicht vorhanden.
Ausgehend vom Stand der Technik liegt der Erfindung die Auf­ gabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Kühlen und/oder Schmieren von Werkzeugen zur spanenden bzw. spanlosen Bearbeitung, ins­ besondere von Spiralbohrern, Fräsern, Reibahlen, Meißeln und Formern oder dergleichen, gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1 bereit zu stellen, die eine besonders einfache Bauweise und eine geringe Bauhöhe aufweist, wobei gleichzeitig eine schnelle und wenig aufwendige Montage bzw. Demontage des Werk­ zeuges und/oder des Werkzeughalters ermöglicht ist.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeich­ nenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Danach ist die wenigstens eine Austrittsöffnung erfindungsge­ mäß in einer mit einer in den Werkzeughalter einsetzbaren Spannzange zusammenwirkenden, zur drehgesicherten Festlegung des Werkzeuges in dem Werkzeughalter vorgesehenen Spannmutter angeordnet.
Die erfindungsgemäße Anordnung der wenigstens einen Austritts­ öffnung in der Spannmutter selbst hat zum einen den Vorteil einer ausgesprochen einfachen Bauweise, nicht zuletzt aufgrund der wenigen einzelnen Bauteile. Eine derartige konstruktive Ausgestaltung hat zum anderen auch wegen der Integration der wenigstens einen Austrittsöffnung in der Spannmutter eine be­ sonders geringe Bauhöhe des Werkzeughalters selbst zur Folge. Insofern ist ausgeschlossen, daß der Werkzeughalter über die Werkzeugaufnahmevorrichtung in Richtung des zu bearbeitenden Werkstückes hinausragt. Ungeachtet dessen läßt sich weiterhin auch die erzeugte Wärme wegen des verbesserten Wärmeüberganges infolge der Durchleitung des Kühlmediums durch die Spannmutter aus dem Bereich des Werkzeuges schnell abtransportieren. Bei alledem ist insbesondere durch die erfindungsgemäße Ausgestal­ tung der wenigstens einen Austrittsöffnung eine ganz gezielte Entfernung von bei der spanenden Bearbeitung produzierten Spä­ nen, Splittern, Spreißeln etc. möglich. Schließlich ist gleichzeitig noch die Handhabung für die Montage oder Demon­ tage des Werkzeuges in oder aus dem Werkzeughalter selbst ver­ einfacht.
Bevorzugte konstruktive Einzelheiten der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind in den Ansprüchen 2 bis 11 beschrieben.
In vorteilhafter Weise ist die mindestens eine der Aus­ trittsöffnungen entsprechend des Merkmales nach Anspruch 2 zur Längsachse des Werkzeuges derart ausgerichtet, daß das Kühl- und/oder Schmiermedium auf das Werkzeug nahe der von dem Werk­ zeughalter abgewandten Stirnseite der Spannmutter auftrifft. Hierdurch ist gewährleistet, daß das Kühl- und/oder Schmierme­ dium in Richtung Werkzeugspitze entlang des Werkzeuges weiter­ befördert wird.
Zudem liegt eine unterschiedliche Ausrichtung der Austritts­ öffnungen zur Längsachse des Werkzeuges nach Anspruch 3 im Rahmen der Erfindung, so daß das Kühl- und/oder Schmiermedium auf das Werkzeug an axial verschiedenen Stellen auftrifft. Auf diese Weise läßt sich das Werkzeug über seine gesamte Länge mit dem Kühl- und/oder Schmiermedium gezielt beaufschlagen, und zwar gleichermaßen bei horizontal und vertikal verlaufen­ der Längsachse des Werkzeuges.
Nach den weiteren erfindungsgemäßen Maßnahmen entsprechend An­ spruch 4 sind die Austrittsöffnungen jeweils beweglich ausge­ bildet, wodurch der Auftreffwinkel des Kühl- und/oder Schmier­ mediums auf das Werkzeug in bezug auf dessen Längsachse unter­ schiedlich einstellbar ist. Dies hat den besonderen Vorteil, daß Werkzeuge verschiedener Länge und Gestalt individuell mit dem Kühl- und/oder Schmiermedium beaufschlagt werden können. Ebenso läßt sich auf den Abtransport von Spänen und ähnlichem gezielt Einfluß nehmen.
Vorzugsweise sind die beweglich ausgestalteten Austrittsöff­ nungen in Form von Kugeldüsen oder dergleichen Düsen ausgebil­ det, die von der Spannmutter aufgenommen sind. Somit läßt sich die Verstellbarkeit erleichtern und das Spektrum der Auftreff­ winkel vergrößern. Für eine gleichmäßige Verteilung des Kühl- und/oder Schmiermediums über den Umfang des Werkzeuges sind die Kugeldüsen nach Anspruch 5 vorteilhafterweise zueinander gleich beabstandet über den Umfang der Spannmutter verteilt angeordnet.
In weiterer bevorzugter Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind die Kugeldüsen nach Anspruch 6 gegenüber der Oberfläche der von dem Werkzeughalter abgewandten Stirnseite der Spannmutter versenkt angeordnet, wodurch eine Beschädigung wie auch eine Verstellung der Kugeldüsen durch aufprallende Späne, Splitter, Spreißel etc. wirkungsvoll vermieden ist.
Von großer Bedeutung für eine einfache und zugleich schnelle Justierung und anschließende Fixierung der Kugeldüsen sind die Maßnahmen nach Anspruch 7. Demnach sind die Kugeldüsen jeweils durch eine ihren Außenumfang berührende Senkschraube nach ih­ rer Ausrichtung in der gewünschten Stellung arretierbar.
Des weiteren liegt es gemäß Anspruch 8 im Rahmen der Erfindung bezüglich einer geringen Bauhöhe der Vorrichtung, die Spannmutter weitgehend in dem Werkzeughalter zu integrieren, so daß die Oberfläche der von dem Werkzeughalter abgewandten Stirnseite der Spannmutter und die Oberfläche der dem Werkzeug zugewandten Stirnseite des Werkzeughalters im montierten Zu­ stand etwa in einer Ebene senkrecht zur Längsachse des Werk­ zeuges zusammenfallen.
Um eine ausreichende Versorgung sämtlicher von der Spannmutter aufgenommener düsenartiger Austrittsöffnungen mit dem Kühl- und/oder Schmiermedium zu erreichen, ist der Werkzeughalter entsprechend Merkmal von Anspruch 9 mit einem im wesentlichen ringförmigen Kanal versehen. Der im Werkzeughalter angeordnete ringförmige Kanal läßt sich nach Anspruch 10 konstruktiv beson­ ders einfach durch eine in Richtung des Werkzeuges hin offene und von der Spannmutter im montierten Zustand dichtend ab­ schließbare Ringnut erhalten. Von großem Interesse ist in die­ sem Zusammenhang die nähere Ausgestaltung der erfindungsmäßen Vorrichtung entsprechend den Maßnahmen des Anspruchs 11.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung findet entsprechend den Ansprüchen 12 und 13 in vorteilhafter Weise sowohl für rotierende als auch für feststehende Werkzeuge Ver­ wendung.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung erge­ ben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sowie anhand der Zeichnungen. Hierbei zeigen:
Fig. 1 einen mittleren Längsschnitt durch eine Ausfüh­ rungsform einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Kühlen und/oder Schmieren eines Werkzeuges mit einer Werkzeugaufnahmevorrichtung, und
Fig. 2 eine Vorderansicht auf die Vorrichtung zum Kühlen und/oder Schmieren eines Werkzeuges gemäß Pfeil II in Fig. 1.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Vorrichtung 10 ist zum ge­ richteten Kühlen und/oder Schmieren eines rotierenden oder feststehenden Werkzeuges zur spanenden bzw. spanlosen Bearbei­ tung vorgesehen. Als Kühl- und/oder Schmiermedium finden bei­ spielsweise Wasser, Wasser-Öl-Emulsionen, Schmieröle jeglicher Art, Luft und dergleichen Verwendung.
Die Vorrichtung 10 umfaßt einen Werkzeughalter 12, der mit sei­ nem Schaft 14 in eine Werkzeugaufnahmevorrichtung 16 eingesetzt und von dieser drehsicher gehalten ist. Von dem Werkzeughalter 12 wiederum ist eine Spannzange 18 aufgenommen, die zum Ein­ spannen eines Schaftes 20 von einem Werkzeug 22, zum Beispiel eines Spiralbohrers, eines Fräsers, einer Reibahle, eines Mei­ ßels, wie eines Dreh- oder Stoßmeißels, und eines Formers, wie eines Gewindeformers oder eines Rollwerkzeuges, das in der heutigen Technik auf NC-Maschinen Anwendung findet, oder eines anderen Werkzeuges 22, zur nicht gezeigten spanenden bzw. spanlosen Bearbeitung eines nicht gezeigten Werkstückes dient.
Die Spannzange 18 kann von üblicher Art sein. So besitzt bei­ spielsweise eine Standardspannzange von beiden stirnseitigen Enden ausgehende axiale Schlitze und zumindest eine Kegel­ stumpffläche 24 zur Abstützung an mindestens einer entsprechend ausgeformten kegelstumpfförmigen Sitzfläche 26 des Werkzeughal­ ters 12.
Mit der Spannzange 18 wirkt eine Spannmutter 28 zur drehgesi­ cherten Festlegung des Werkzeuges 22 in dem Werkzeughalter 12 zusammen. Zu diesem Zweck ist am Innenumfang der Spannmutter 28 ein Gegenkonus 71 und am Außenumfang der Spannmutter 28 ein Au­ ßengewinde 32 vorgesehen. Der Gegenkonus 71 drückt gegen den vorderen Kegelstumpf der Spannzange 18, während das Außenge­ winde 32 mit einem im Werkzeughalter 12 vorgesehenen Innenge­ winde 36 zusammenwirkt. Durch Anziehen der Spannmutter 28 wird die Spannzange 18 daher mit ihrer Kegelstumpffläche 24 einwärts in den Werkzeughalter 12 gegen dessen Sitzfläche 26 gedrückt. Damit einhergehend werden die Spannzange 18 radial eingezogen und der Schaft 20 des Werkzeuges 22 fest eingespannt.
Im Werkzeughalter 12 ist weiterhin wenigstens ein Kanal 38 vor­ gesehen, der zum einen mit einer Hauptzuführungsleitung 40 für unter Druck stehendem Kühl- und/oder Schmiermedium und zum an­ deren mit mindestens einer Austrittsöffnung 42 im stirnseiti­ gen, dem Werkzeug 22 zugewandten Bereich in Verbindung steht. Der Kanal 38 zur Zuführung des Kühl- und/oder Schmiermediums ist in Fig. 1 als zur Längsachse 44 des Werkzeughalters 12 bzw. des Werkzeuges 22 parallel verlaufende Bohrung ausgebildet. Das Kühl- und/oder Schmiermedium wird somit von der Hauptzufüh­ rungsleitung 40 über den Kanal 38 hin zu der mit dem Kanal 38 kommunizierenden Austrittsöffnung 42 unter Druck verbracht und über die Austrittsöffnung 42 mit dem Werkzeug 22 in Kontakt ge­ bracht.
Die Austrittsöffnung 42 ist entsprechend den Fig. 1 und 2 in der Spann­ mutter 28 angeordnet, die mit der in den Werkzeughalter 12 ein­ gesetzten Spannzange 18 zusammenwirkt und der Drehsicherung des Werkzeuges 22 in dem Werkzeughalter 12 dient. Vorzugsweise ist die zumindest eine der Austrittsöffnungen 42 zur Längsachse 44 des Werkzeuges derart ausgerichtet, daß das Kühl- und/oder Schmiermedium auf das Werkzeug 22 nahe der von dem Werkzeughalter 12 abgewandten Stirnseite 46 der Spannmutter 28 auftrifft.
Bei mehreren Austrittsöffnungen 42 ist jede Austrittsöffnung 42 vorteilhafterweise unterschiedlich ausgerichtet, so daß das Kühl- und/oder Schmiermedium auf das Werkzeug an axial ver­ schiedenen Stellen auftrifft. So ist es beispielhaft denkbar, daß von den drei Austrittsöffnungen 42 gemäß den Fig. 1 und 2 eine nahe der von dem Werkzeughalter 12 abgewandten Stirnseite 46 der Spannmutter 28, eine etwa in der Mitte des Werkzeuges 22 und eine im wesentlichen im Bereich der Werkzeugspitze 48 auf das Werkzeug 22 auftreffen.
Von Vorteil ist in diesem Zusammenhang die bewegliche Ausbil­ dung der Austrittsöffnungen 42, wodurch der Auftreffwinkel des Kühl- und/oder Schmiermediums auf das Werkzeug 22 in Abhängig­ keit von dessen jeweiliger Länge variierbar eingestellt werden kann. Als beweglich ausgestaltete Austrittsöffnungen 42 sind Kugeldüsen 50 vorgesehen, die von der Spannmutter 28 aufgenom­ men sind, und zwar gegenüber der Oberfläche 52 der von dem Werkzeughalter 12 abgewandten Stirnseite 46 der Spannmutter 28 versenkt. Dabei sind die Kugeldüsen 50 weiterhin zueinander gleich beabstandet über den Umfang der Spannmutter 28 - wie in Fig. 2 gezeigt - angeordnet.
Zur einfachen Fixierung der einzelnen Kugeldüsen 50 in der ge­ wünschten Stellung nach deren Ausrichtung sind Senkschrauben 54 vorgesehen, wobei jeweils eine Senkschraube 54 einer Kugeldüse 50 zugeordnet ist. Da jede Senkschraube 54 mit dem Außenumfang einer Kugeldüse 50 in Berührung steht, läßt sich die Einstel­ lung und Arretierung der Kugeldüsen 50 zwischen dem Lösen und dem anschließenden Festziehen jeder Senkschraube 54 außeror­ dentlich leicht bewerkstelligen.
Um eine möglichst geringe Bauhöhe der gesamten Vorrichtung 10 zu erhalten, ist die Spannmutter 28 in den Werkzeughalter 12 versenkbar eingeschraubt. Damit fallen die Oberfläche 52 der von dem Werkzeughalter 12 abgewandten Stirnseite 46 der Spann­ mutter 28 und die Oberfläche 56 der dem Werkzeug 22 zugewandten Stirnseite 58 des Werkzeughalters 12 im montierten Zustand ent­ sprechend Fig. 1 etwa in einer Ebene senkrecht zur Längsachse 44 des Werkzeuges 22 zusammen.
Der in Fig. 1 dargestellte Werkzeughalter 12 ist mit einem im wesentlichen ringförmigen Kanal 60 zur Verbindung des Kanals 38 zur Zuführung des Kühl- und/oder Schmiermediums und der minde­ stens einen Austrittsöffnung 42 in der Spannmutter 28 versehen. Insbesondere ist der ringförmige Kanal 60 durch eine in Rich­ tung des Werkzeuges 22 hin offene und von der Spannmutter 28 im montierten Zustand dichtend abschließbaren Ringnut 62 gebildet. Auf diese Weise ist der ringförmige Kanal 60, über den eine Vielzahl von Austrittsöffnungen 42 mit Kühl- und/oder Schmier­ medium versorgt werden können, ausgesprochen einfach und damit wenig kostenintensiv herzustellen. Die Ringnut 62 wird einer­ seits durch eine Dichtung 64 in Form eines O-Ringes verschlos­ sen. Die Dichtung 64 ist im Bereich der Mantelfläche 72 der Spannmutter 28 befestigt und gelangt an der Mantelfläche 72 des Werkzeughalters 12 zur Auflage. Andererseits ist die Ringnut 62 über das am Außenumfang der Spannmutter 28 angebrachte Außenge­ winde 32 abgedichtet, welches in Fortsetzung der Außenwand 70 von der Ringnut 62 in das Innengewinde 36 des Werkzeughalters 12 eingreift.
Als Kühl- und/oder Schmiermedium sind zum Beispiel Wasser, Wasser-Öl-Emulsionen, beliebige Schmieröle, Luft usw. verwend­ bar.
Im folgenden wird die Funktionsweise der Vorrichtung 10 zum Kühlen und/oder Schmieren von Werkzeugen 22 zur spanenden bzw. spanlosen Bearbeitung, insbesondere von Spiralbohrern, Fräsern, Reibahlen, Meißeln bzw. Formern etc., näher erläutert: Das Werkzeug 22 wird in die Spannzange 18 eingesetzt und sodann zusammen mit dem Werkzeug 22 von dem Werkzeughalter 12 aufge­ nommen. Daraufhin wird die Spannzange 18 zusammen mit dem Werk­ zeug 22 durch eine Spannmutter 28 in dem Werkzeughalter 12 fi­ xiert. Gleichzeitig wird wenigstens eine in der Spannmutter 28 angeordnete Austrittsöffnung 42 an eine Kühl- und/oder Schmier­ mediumzuführung 38, 40, 60 angeschlossen. Anschließend wird der Werkzeughalter 12 in eine Werkzeugaufnahmevorrichtung 16 einge­ setzt und in dieser unter Anschluß an die Kühl- und/oder Schmiermediumzuführung 40 lösbar befestigt. Letztlich wird über die Kühl- und/oder Schmiermediumzuführung 38, 40, 60 und die wenigstens eine damit kommunizierende Austrittsöffnung 42 Kühl- und/oder Schmiermedium auf das zur Bearbeitung eines Werkstückes bereitstehende Werkzeug 22 unter Druck aufgespritzt, aufge­ sprüht usw. Auf diese Weise geht das Einspannen des Werkzeuges 22 und das Installieren einer Kühl- und/oder Schmiermediumver­ sorgung in einem einzigen Arbeitsgang vonstatten.

Claims (13)

1. Vorrichtung zum Kühlen und/oder Schmieren von Werkzeugen (22) zur spanenden bzw. spanlosen Bearbeitung, insbesondere von Spiralbohrern, Fräsern, Reibahlen, Meißeln und Formern, mit einem Werkzeughalter (12) zur drehgesicherten Aufnahme des Werkzeuges (22), in dessen stirnseitigen, dem Werkzeug (22) zugewandten Bereich wenigstens eine Austrittsöffnung (42) in Form einer Kugeldüse (50) oder dergleichen Düse angeordnet ist, die mit einem in dem Werkzeughalter (12) vorgesehenen Ka­ nal (38) zur Zuführung eines unter Druck stehenden Kühl- und/oder Schmiermediums kommuniziert und über die das Kühl- und/oder Schmiermedium mit dem Werkzeug (22) in Kontakt bring­ bar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine Aus­ trittsöffnung (42) in einer mit einer in den Werkzeughalter (12) einsetzbaren Spannzange (18) zusammenwirkenden, zur dreh­ gesicherten Festlegung des Werkzeuges (22) in dem Werkzeughal­ ter (12) vorgesehenen Spannmutter (28) angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine Austrittsöffnung (42) zur Längsachse (44) des Werkzeuges (22) derart ausgerichtet ist, daß das Kühl- und/oder Schmiermedium auf das Werkzeug (22) nahe der von dem Werkzeughalter (12) abgewandten Stirnseite (46) der Spannmut­ ter (28) auftrifft.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Austrittsöffnungen (42) zur Längsachse (44) des Werk­ zeuges (22) jeweils derart unterschiedlich ausgerichtet sind, daß das Kühl- und/oder Schmiermedium auf das Werkzeug (22) an axial verschiedenen Stellen auftrifft.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Austrittsöffnungen (42) jeweils derart beweglich ausgebildet sind, daß der Auftreffwinkel des Kühl- und/oder Schmiermediums auf das Werkzeug (22) in bezug auf dessen Längsachse (44) variierbar ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Kugeldüsen (50) oder dergleichen Düsen zueinander gleich beabstandet über den Umfang der Spannmutter (28) angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Kugeldüsen (50) oder dergleichen Düsen gegenüber der Oberfläche der von dem Werkzeughalter (12) abge­ wandten Stirnseite (46) der Spannmutter (28) versenkt angeord­ net sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Kugeldüsen (50) oder dergleichen Düsen jeweils durch eine ihren Außenumfang berührende Senkschraube (54) nach Ausrichtung in der gewünschten Stellung an der Spannmutter (28) fixierbar sind.
8. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannmutter (28) von dem Werk­ zeughalter (12) derart versenkt aufnehmbar ist, daß die Ober­ fläche (52) der von dem Werkzeughalter (12) abgewandten Stirn­ seite (46) der Spannmutter (28) und die Oberfläche (56) der dem Werkzeug (22) zugewandten Stirnseite (58) des Werkzeughal­ ters (12) im montierten Zustand etwa in einer Ebene senkrecht zur Längsachse (44) des Werkzeuges (22) zusammenfallen.
9. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeughalter (12) mit einem im wesentlichen ringförmigen Kanal (60) zur Verbindung des Ka­ nals (38) zur Zuführung des Kühl- und/oder Schmiermediums und der mindestens einen Austrittsöffnung (42) in der Spannmutter (28) versehen ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der im Werkzeughalter (12) angeordnete ringförmige Kanal (60) durch eine in Richtung des Werkzeuges (22) hin offene und von der Spannmutter (28) im montierten Zustand dichtend abschließ­ bare Ringnut (62) gebildet ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannmutter (28) im Bereich der dem Werkzeughalter (12) zugewandten Stirnseite (66) mit einer Dichtung (64), insbeson­ dere einem O-Ring, versehen ist, der an einer Innenwand (68) der Ringnut (62) aufliegt, und daß die Spannmutter (28) am Außenumfang ein Außengewinde (32) aufweist, das in ein in Fortsetzung einer Außenwand (70) der Ringnut (62) vorgesehenes Innengewinde (36) eingreifbar ist.
12. Verwendung der Vorrichtung nach wenigstens einem der An­ sprüche 1 bis 11 für rotierende Werkzeuge (22).
13. Verwendung der Vorrichtung nach wenigstens einem der An­ sprüche 1 bis 11 für feststehende Werkzeuge (22).
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