DE4215719A1 - Automatische hydraulische Steuereinrichtung zur Variation des Einspritzbeginns in Ein- und Mehrzylindereinspritzpumpen für Dieselbrennkraftmaschinen - Google Patents
Automatische hydraulische Steuereinrichtung zur Variation des Einspritzbeginns in Ein- und Mehrzylindereinspritzpumpen für DieselbrennkraftmaschinenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine automatische hydraulische
Steuereinrichtung zur Variation des Einspritzbeginns in
Ein- und Mehrzylindereinspritzpumpen für Dieselbrenn
kraftmaschinen.
Hydraulische Verstelleinrichtungen zur Einstellung des
Einspritzbeginns einer Einspritzpumpe wurden schon
mehrfach beschrieben. So ist aus DE-OS 34 09 295 eine
Verstelleinrichtung bekannt, die einen Rollenstößel und
einen in diesem geführten, mit dem Pumpenkolben ver
bundenen sowie eine Arbeitskammer im Rollenstößel für
die Drucköleinsteuerung begrenzenden Verstellkolben
umfaßt. Die Drucköleinsteuerung erfolgt über eine in
der Arbeitskammer mündende Bohrungsanordnung im Pumpen
kolben. Zur Beeinflussung des Einspritzbeginns wird der
Verstellkolben relativ zum Rollenstößel ausgelenkt, und
zwar durch das Zusammenwirken von der sich am Ver
stellkolben abstützenden Kolbenfeder und dem Steuer
druck.
Hierdurch wird der Vorhub des Pumpenkolbens und somit
der Einspritzbeginn verändert.
Hierbei hat sich gezeigt, daß der Förderbeginn von
Pumpenkolben zu Pumpenkolben einer Einspritzpumpe stark
von Toleranzen der Kolbenfedern abhängig ist und somit
unzulässige Abweichungen des Förderbeginns von Kolben
zu Kolben auftreten können. Der Lösung der Aufgabe, bei
gleicher Druckölbeaufschlagung des Verstellkolbens den
gleichen Vorhub bei jedem Kolben einzustellen, nimmt
sich DE-PS 35 10 223 an, in dem vor der Endmontage Ab
weichungen der Toleranzen der Kolbenfedern durch eine
entsprechende Anzahl von Ausgleichstücken beseitigt
werden. Weiterhin enthält diese Lösung noch ein als
Kugelventil ausgebildetes Rückschlagventil zwischen der
Arbeitskammer des Rollenstößels und einer in ihm
angeordneten Steuerbohrung. Solange der Rollenstößel
auf dem Nockengrundkreis läuft, wird die Kugel durch
eine Feder vom Ventilsitz abgehoben, so daß Drucköl
über die Steuerbohrung in die Arbeitskammer gelangt.
Sobald aber der Rollenstößel durch den Nocken
beschleunigt wird, wird die Kugel durch die entstehende
Massekraft auf den Ventilsitz gepreßt und schließt
somit die Ölzufuhr in der Arbeitskammer. Eine Variation
des Einspritzbeginns in Abhängigkeit von der
Nockengeschwindigkeit ist aber durch diese Lösung nicht
möglich, da das Kugelventil praktisch nur in zwei
Zuständen (geöffnet bzw. geschlossen) gehalten werden
kann.
Die aufgezeigten Mängel des Standes der Technik werden
durch die in den Patentansprüchen dargelegte Erfindung
behoben.
Die erfindungsgemäße automatische hydraulische Steuer
einrichtung kann sowohl für Einzelzylinderpumpen zur
Kraftstoffeinspritzung für Dieselmotoren variabler Ge
schwindigkeit, als auch für solche Mehrzylindermotoren
verwendet werden, die Einzelzylinderpumpen verwenden,
wo konventionelle mechanische Steuervorrichtungen für
einen vorzeitigen Kraftstoffeinspritzbeginn nicht mehr
verwendbar sind. Eine typische Art der Anbringung er
findungsgemäßer Steuervorrichtung in einem Motor ist in
Fig. 3 gezeigt.
Ebenso kann die Steuervorrichtung gemäß der Erfindung
konventionelle Zeitgeber, die bei
Mehrzylindereinspritzpumpen verwendet werden, ersetzen.
Die Erfindung wird anhand beiliegender Zeichnungen
näher erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1 einen
Längsschnitt durch die erfindungsgemäße
Steuereinrichtung,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die
erfindungsgemäße Steuereinrichtung in verschiedenen
Nockenstellungen und
Fig. 3 eine typische Art der
Anbringung erfindungsgemäßer Steuervorrichtung in einem
Motor.
Der erfindungsgemäße Rollenstößel hat zwei
Hauptbestandteile, den Rollenstößeltauchkörper 1 und
den Rollenstößelkörper 2. Der Rollenstößeltauchkörper 1
weist eine Kugelventilanordnung auf, die aus der
Kugel 5, der Federführung 3 und der Feder 10 für die
Kontrolle des Ölflusses besteht. Eine Führungsschale 4
wird an den Rollenstößeltauchkörper 1 gepreßt, um die
Kugel 5 zu positionieren. Der ringförmige
Flußquerschnitt, bezeichnet mit q, zwischen der Kugel 5
und dem inneren Durchmesser der Führungsschale 4 ist
ein Drosselquerschnitt, welcher eine wichtige
Fertigungsvariable darstellt. Der
Rollenstößeltauchkörper 1 weist die Öl
durchlaßöffnungen 6 und 8 auf. Durch die Beschleunigung
des Nockens 12 bewegt sich die Kugel 5 aufwärts und
schließt so den Dichtungssitz 9 des Kanales 7 gegen die
Kraft der Feder 10 infolge des Öldrucks, der in der
Rollenstößelkammer 11 erzeugt wird. Die Vorspannung der
Feder 10 kann, ebenfalls als Fertigungsvariable, durch
Einbringen von Unterlegscheiben 24 zwischen den
Rollenstößeltauchkörper 1 und die Feder 10 eingestellt
werden. Der Rollenstößelkörper 2 besitzt die Öldurch
laßöffnungen 13. Im unteren Totpunkt wird der Abstand
Y1 zwischen Rollenstößeltauchkörper 1 und
Rollenstößelkörper 2 gebildet. Dieser Abstand Y1 wird
durch die Beschränkung der Abwärtsbewegung des
Federtellers 19 wegen der Oberfläche 20 des Motorblocks
und durch Einbringung der Rückholfeder 17 zwischen dem
Rollenstößelkörper 2 und dem Rollstößeltauchkörper 1
erhalten. Der Abstand Y1 ist ebenfalls eine variable
Fertigungsgröße. Das Schmieröl gelangt in die Rollen
stößelkammer 11 mit konstantem Druck durch die
Motorzahnradpumpe 21 über einen Druckregler 22, die
Öleinlaßbohrung 23 und die Öldurchlaßöffnungen 13, 6, 7
und 8. Die Rolle 14 ist durch einen Bolzen 15 am
Rollenstößelkörper 2 befestigt. Der Führungsstift 16
verhindert die Rotation des Rollenstößelkörpers 2.
Dieser Aufbau gemäß der Erfindung soll im folgenden in
Funktion beschrieben werden:
Im unteren Totpunkt wird die Rollenstößelkammer 11 mit
Öl durch die Ölkanäle 23, 13, 6, 7 und 8 gefüllt (siehe
Fig. 2 (a)). Während der Aufwärtsbewegung des Nockens
steigt der Öldruck in der Rollenstößelkammer 11 infolge
der Nockenbeschleunigung. Wegen des Drosselquerschnitts
q entsteht eine Druckdifferenz Δ p zwischen den
Gebieten A und B. Diese Druckdifferenz bewirkt, daß die
Kugel 5 aufwärts, gegen die Kraft der Feder 10, bewegt
wird und somit der Ölkanal 7 verschlossen wird. Der
Rollenstößeltauchkörper 1 beginnt sich zu heben, sobald
der hydraulische Verschluß erfolgt ist (siehe
Fig. 2 (c)). Bis der hydraulische Verschluß im System
erreicht ist, gleitet der Rollenstößelkörper 2 über den
Rollenstößeltauchkörper 1 ohne ihn zu bewegen, da das
Öl aus der Rollenstößelkammer 11 durch die
Durchlässe 8, 7, 6 und 13 ausfließt (siehe
Fig. 2 (b)).
Mit anderen Worten, ergibt sich ein Bewegungsverlust
zwischen dem Rollenstößelkörper 2 und dem Rollenstößel
tauchkörper 1 von Y1-Y2, wobei
Y1 = der Abstand zwischen dem Rollenstößelkörper 2
und dem Rollenstößeltauchkörper 1 im unteren
Totpunkt und
Y2 = der Abstand zwischen dem Rollenstößelkörper 2, nachdem der hydraulische Verschluß erzeugt wurde,
Y2 = der Abstand zwischen dem Rollenstößelkörper 2, nachdem der hydraulische Verschluß erzeugt wurde,
ist (siehe Fig. 2 (a) und 2 (c)).
Der Bewegungsverlust ist maximal bei niedrigen
Geschwindigkeiten und minimal bei hohen
Geschwindigkeiten, da die Druckdifferenz Δ p eine
Funktion der Geschwindigkeit ist. Bei geringen
Geschwindigkeiten, wenn die Beschleunigung gering ist,
ist der Bewegungsverlust am größten und damit
gleich Y1, da die Druckdifferenz Δp nicht ausreicht, um
die Kugel zu bewegen und den Durchgang 7 hydraulisch zu
verschließen. Bei hohen Geschwindigkeiten ist der
Bewegungsverlust kleiner, da die erforderliche
Druckdifferenz, um die Kugel zu bewegen und somit den
Durchlaß 7 hydraulisch zu verschließen, unmittelbar
nach Anheben des Nockens entwickelt wird, das heißt der
Pumpenkolben 18 beginnt sich bei höheren Geschwindig
keiten früher zu heben, verglichen zu niedrigen Ge
schwindigkeiten, was bedeutet, daß das Schließen des
Überstromkanals bei höheren Geschwindigkeiten früher
erfolgt. Somit beginnt der Einspritzbeginn bei höheren
Geschwindigkeiten in Form von Winkelbewegungen (in
Grad-Nocken) eher, entsprechend der Differenz im
Bewegungsverlust zwischen niedriger und hoher
Geschwindigkeit. Der Einspritzvorlauf wächst allmählich
bis zu einer gewissen Geschwindigkeit, ab der er dann
konstant bleibt.
Alle in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen
und der Zeichnung dargestellten Merkmale sind sowohl
einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander
erfindungswesentlich.
Claims (10)
1. Automatische hydraulische Steuereinrichtung zur
Variation des Einspritzbeginns in Ein- und
Mehrzylindereinspritzpumpen für Dieselbrennkraft
maschinen, die eine Nockensteuerung für einen als
Hydraulikstößel ausgebildeten Rollenstößel
aufweisen, wobei der Hydraulikstößel aus einem
Rollenstößelkörper (2), der durch den Pumpennocken
in Bewegung setzbar ist, gleitend in einer
Führungsbohrung eines Gehäuses der Einspritzpumpe
oder der Brennkraftmaschine angeordnet ist und
einem Rollenstößeltauchkörper (1), der zum
Rollenstößelkörper (2) mittels Endeinpassungs
schleifen in Verbindung gebracht ist, eine in den
Führungskörper eingebrachte Nut (26), die mit einer
Öleinlaßbohrung (23) verbunden ist, die diese mit
einer Öldurchlaßöffnung (13) im
Rollenstößelkörper (2) verbindet, wohingegen der
Rollenstößeltauchkörper (1) über eine Bohrung (7)
über zwei zueinander senkrecht in ihm eingebrachte
Bohrungen (6) entlang der Nut (26) mit einer Öl
durchlaßöffnung (13) verbunden ist und beide
Körper (1) und (2) zentral symmetrisch über eine
Kugelventilanordnung zueinander in Verbindung
stehen, die eine in den Rollenstößelkörper (2)
eingebrachte Rollenstößelkammer (11) mit genanntem
Rollenstößeltauchkörper (1) hydraulisch in Kontakt
bringt, wobei ein Abstand Y1 zwischen dem
Rollenstößeltauchkörper (1) und dem
Rollenstößelkörper (2) im unteren Totpunkt des
Hydraulikstößels die Federkonstanten einer Feder
(10) im Rollenstößeltauchkörper (1) und einer
Rückholfeder (17) im Rollenstößelkörper (2) sowie
den durch den Außendurchmesser einer Kugel (5) der
Kugelventilanordnung und den Innendurchmesser einer
im Rollenstößelkörper (2) angeordneten
Führungsschale (4) gebildete Drosselquerschnitt q
derart festlegt, daß bei Beaufschlagung des
Rollenstößeltauchkörpers mit konstantem Öldruck
über die Öldurchlaßöffnung (13) eine von der
Nockendrehgeschwindigkeit abhängige Variation des
Einspritzzeitpunktes definiert einstellbar ist.
2. Automatische hydraulische Steuereinrichtung nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugel
ventilanordnung aus einer Kugel (5), einer
Feder (10), die durch eine Bohrung (7) im
Rollenstößeltauchkörper (1) mit einer
Federführung (3) verbunden ist, wobei diese
Kugel (5) im unteren Totpunkt vom Dichtungssitz (9)
beabstandet ist, und einer gegen genanntes System
und den Rollenstößelkörper (2) die Kugel (5) über
eine Rückholfeder (17) drückenden Führungsschale (4)
besteht.
3. Automatische hydraulische Steuereinrichtung nach
Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Führungsschale (4) an ihrem Boden Bohrungen (8) auf
weist, die ihren Innenraum mit der
Rollenstößelkammer (11) verbindet.
4. Automatische hydraulische Steuereinrichtung nach den
Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Bohrungen (8) in den gleichen Teilen des Kreises,
wie dem durch die Projektion der Kugel (5)
gebildeten, so ausgeführt sind, daß ein
stromlinienförmiger Ölfluß gewährleistet ist.
5. Automatische hydraulische Steuereinrichtung nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rollen
stößeltauchkörper (1) eine Rundnut (25) und zwei
Durchgangsbohrungen (6) im rechten Winkel zueinander
und eine dazu axiale Bohrung (7) mit einem
Durchmesser, der von der Federspannung der
Feder (10) bestimmt ist, aufweist.
6. Automatische hydraulische Steuereinrichtung nach
Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Vorspannung der Feder (10) durch Einfügen von
Unterlegscheiben (24) variierbar ist.
7. Automatische hydraulische Steuereinrichtung nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe
des Abstandes Y1 zwischen
Rollenstößeltauchkörper (1) und
Rollenstößelkörper (2) in Abhängigkeit vom
gewünschten Einspritzverstellzeitpunkt variabel
festlegbar ist.
8. Automatische hydraulische Steuereinrichtung nach
Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß im unteren
Totpunkt der Federteller (19) des
Pumpenkolbens durch die Oberfläche (20) den
Rollenstößeltauchkörper (1) zur Gewährleistung des
festgelegten Abstandes Y1 fixiert.
9. Automatische hydraulische Steuereinrichtung nach
Anspruch 1, 2 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Rückholfeder (17) einen ständigen Kontakt
zwischen Rollenstößeltauchkörper (1) und dem
Federteller (19) des Pumpenkolbens schafft.
10. Automatische hydraulische Steuereinrichtung in Ver
bindung mit einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß dem
Rollenstößelkörper (2) Querbohrungen gegeben sind,
die eine Verbindung zur Nut (25) ermöglichen, durch
die das Öl in die Rollenstößelkammer (11) gelangt,
wobei der Durchmesser der Bohrungen derart
festgelegt ist, daß eine Verbindung mit den
Öldurchlaßöffnungen (6) und (13) gegeben ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924215719 DE4215719A1 (de) | 1992-05-13 | 1992-05-13 | Automatische hydraulische Steuereinrichtung zur Variation des Einspritzbeginns in Ein- und Mehrzylindereinspritzpumpen für Dieselbrennkraftmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924215719 DE4215719A1 (de) | 1992-05-13 | 1992-05-13 | Automatische hydraulische Steuereinrichtung zur Variation des Einspritzbeginns in Ein- und Mehrzylindereinspritzpumpen für Dieselbrennkraftmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4215719A1 true DE4215719A1 (de) | 1993-11-18 |
Family
ID=6458733
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924215719 Withdrawn DE4215719A1 (de) | 1992-05-13 | 1992-05-13 | Automatische hydraulische Steuereinrichtung zur Variation des Einspritzbeginns in Ein- und Mehrzylindereinspritzpumpen für Dieselbrennkraftmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4215719A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN109488504A (zh) * | 2018-12-26 | 2019-03-19 | 南岳电控(衡阳)工业技术股份有限公司 | 一种单缸电控泵防止滚轮磨损改进结构 |
-
1992
- 1992-05-13 DE DE19924215719 patent/DE4215719A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| CN109488504A (zh) * | 2018-12-26 | 2019-03-19 | 南岳电控(衡阳)工业技术股份有限公司 | 一种单缸电控泵防止滚轮磨损改进结构 |
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