DE4209233A1 - Vorrichtung zum heben und/oder transportieren von insbesondere personen - Google Patents
Vorrichtung zum heben und/oder transportieren von insbesondere personenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine insbesondere fahrbare Vorrichtung zum Heben
und/oder Transportieren von insbesondere Personen umfassend einen vorzugsweise H-
förmigen Stativfuß, eine von dem Stativfuß ausgehende starre Stativsäule, von der ein
anheb- und absenkbarer Ausleger ausgeht, wobei zum Anheben bzw. Absenken des
Auslegers ein Huborgan wie Huborgan zwischen dem Ausleger und einem von der
Stativsäule ausgehenden Befestigungspunkt wie Lasche verläuft.
Entsprechende auch als Krankenhebe- und -transporteinrichtungen zu bezeichnende
Vorrichtungen sind zum Beispiel aus der DE 32 32 072 A1 oder dem DE 87 06 036 U1
zu entnehmen. Der Hub des Huborgans wie Hubzylinder gibt den Wirkungsbereich der
Vorrichtung beim Anheben bzw. Absenken vor. Dabei beträgt der Hub üblicherweise
300 mm, der sich bei normalen Anwendungen als genügend herausgestellt hat. Soll jedoch
ein größerer Bereich abgedeckt werden, so sind Sonderkonstruktionen erforderlich, die
recht aufwendig sind.
Nachteilig bei den bekannten Vorrichtungen ist des weiteren, daß zum Beispiel dann,
wenn der Hubzylinder bei angehobenem Ausleger nicht mehr arbeiten sollte, nur mit
erheblichen Schwierigkeiten und Gefahren ein sich z. B. in einem von dem Ausleger
herabhängenden Sitz befindlicher Kranker herausgenommen werden kann.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher das Problem zugrunde, eine Vorrichtung der
eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß unter grundsätzlicher Beibehaltung der
Konstruktion bekannter Vorrichtungen eine Vergrößerung des Aktionsradius des
Auslegers beim Anheben bzw. Absenken möglich ist, ohne daß Veränderungen an dem
Huborgan selbst vorgenommen werden müssen. Gleichzeitig soll die Möglichkeit gegeben
sein, bei Beschädigung des Huborgans auch dann ein unproblematisches Absenken des
Auslegers zur ermöglichen, wenn sich dieser zuvor in der angehobenen Stellung befinden
sollte.
Das Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Befestigungspunkt entlang
der Stativsäule verstellbar ausgebildet ist. Dabei kann der Befestigungspunkt wie Lasche
vorzugsweise über eine innerhalb der Stativsäule verlaufende Spindel verstellbar sein.
Eine elektromechanische oder hydraulische Verstellung des Befestigungspunktes ist
gleichfalls möglich.
Vorzugsweise wird jedoch eine Spindel zur Verstellung des Befestigungspunktes wie
Lasche verwendet, die innerhalb der Stativsäule verläuft und über eine außerhalb der
Stativsäule, und zwar vorzugsweise in deren oberen Stirnwand angeordnete Handhabe
wie Scheibenrad verstellbar ist. Von der Spindel ist sodann ein Gleitstein aufgenommen,
der innerhalb der Stativsäule geführt wird. Von dem Gleitstein selbst geht die
Befestigungslasche aus, die einen Längsschlitz der Stativsäule durchsetzt.
Durch die erfindungsgemäße Lehre kann folglich das Maß des Anhebens bzw. Absenkens
des Auslegers ohne Veränderung des Huborgans wie Hubzylinders vergrößert werden,
indem der Befestigungspunkt in Richtung des Auslegers oder von diesem weg verschoben
wird.
Dadurch, daß die Verstellung vorzugsweise mittels einer handbetätigten Spindel erfolgt,
ist der weitere entscheidende Vorteil gegeben, daß bei einem angehobenen Ausleger ein
Absenken von diesem auch ohne Betätigung des Huborgans erfolgen kann, zum Beispiel
dann, wenn dieses beschädigt sein sollte. Das Drehen der Spindel kann dabei auf
einfache Weise über zum Beispiel das Scheibenrad erfolgen, welches im Bereich der
oberen Stirnfläche der Stativsäule gelagert ist.
Vorzugsweise ist die Lasche über eine Länge verstellbar, die der des Arbeitshubes des
Huborgans entspricht.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich nicht nur aus
den Ansprüchen, den diesen zu entnehmenden Merkmalen - für sich und/oder in
Kombination -, sondern auch aus der nachfolgenden Beschreibung eines der Zeichnung
zu entnehmenden bevorzugten Ausführungsbeispiels.
Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Vorrichtung zum Heben und/oder Transportieren
von insbesondere Personen,
Fig. 2 die Vorrichtung nach Fig. 1, jedoch aus einer Ansicht von hinten,
Fig. 3 eine Draufsicht der Vorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 4 einen Längsschnitt durch eine Stativsäule und
Fig. 5 einen Querschnitt durch die Stativsäule nach Fig. 4.
In den Figuren, in denen gleiche Elemente mit gleichen Bezugszeichen versehen sind,
ist eine verfahrbare Vorrichtung (10) zum Heben und/oder Transportieren von
insbesondere kranken Personen dargestellt.
Die Vorrichtung (10) umfaßt einen H-förmigen Stativfuß (12), eine von diesem
abragende Stativsäule (14) sowie einen zu dieser um eine horizontal verlaufende Achse
(16) verschwenkbaren Ausleger (18) als wesentliche Bestandteile.
Am freien Ende (20) des Auslegers (18) ist ein Bügel (22) um eine vertikal verlaufende
Achse (24) drehbar befestigt. Über mit dem Bügel (22) verbundene Gurte kann ein Sitz
zur Aufnahme einer Person befestigt werden.
Der Ausleger (18), der einen krummen Verlauf zeigt, also zum Boden hin eine konkave
Form aufweist, wird über ein Huborgan wie einen Hubzylinder (26), der einerseits an
einer Befestigungslasche (28), die von der Stativsäule (14) ausgeht, und andererseits mit
dem Ausleger selbst verbunden ist, angehoben bzw. abgesenkt.
Das Maß des Anhebens bzw. Absenkens wird durch den Hub des Hubzylinders (26)
vorgegeben. In Fig. 1 sind dabei die Extremstellungen des Auslegers (18) wiedergegeben.
Die durchgezogene Darstellung entspricht der obersten und die gestrichelte Darstellung
der untersten Position des Auslegers (18).
Um ohne Veränderung des Huborgans (26) das Anheben bzw. Absenken des Auslegers
(18) zu variieren, um also den Wirkungsbereich des Auslegers (18) zu vergrößern, ist
erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Befestigungslasche (28) selbst verstellbar
ausgebildet ist. Dies soll durch den Doppelpfeil (30) angedeutet werden.
So kann die Befestigungslasche (28) hydraulisch, elektromechanisch oder mittels einer
Spindel (Fig. 4 und 5) im gewünschten Umfang entlang der Stativsäule (14) verschoben
werden, um auf diese Weise ein weiteres Anheben bzw. Absenken des Auslegers (18)
zu ermöglichen. Dabei sollte die Verstellbarkeit der Befestigungslasche (28) oder eines
gleichwirkenden Befestigungspunktes in etwa der Größenordnung des Hubs des
Hubzylinders (26) entsprechen.
Bevorzugterweise wird die Befestigungslasche (28) mittels einer innerhalb der Stativsäule
(14) verlaufenden Spindel (32) verschoben. Die Spindel durchsetzt einen innerhalb der
Stativsäule (14) und von dieser geführt aufgenommenen Gleitstein (34), von dem die
Befestigungslasche (28) ausgeht, die die Form eines U-Eisens aufweist. Zwischen den
Schenkeln der Befestigungslasche (28) ist sodann das Huborgan (26) schwenkbar
aufgenommen. Die Befestigung zwischen dem Gleitstein (34) und der Befestigungslasche
(28) erfolgt über Verbindungselemente wie Schrauben (36), die einen nicht näher
bezeichneten Längsschlitz in der Stativsäule (14) durchsetzen.
Die Spindel (32) ist über ein Scheibenrad (38) drehbar, um auf diese Weise den
Gleitstein (34) und damit die Befestigungslasche (28) in Längsrichtung der Stativsäule
(14) zu verschieben. Das Scheibenrad (38) ist dabei im oberen Stirnbereich (40) der
Stativsäule (14) gelagert.
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Heben und/oder Transportieren von insbesondere Personen
umfassend einen vorzugsweise H-förmigen Stativfuß und eine von dem Stativfuß
ausgehende Stativsäule, von der ein anheb- und absenkbarer Ausleger ausgeht,
wobei zum Anheben und Absenken des Auslegers ein Huborgan wie Hubzylinder
zwischen dem Ausleger und einem von der Stativsäule ausgehenden Befesti
gungspunkt wie Lasche verläuft,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Befestigungspunkt (28) entlang der Stativsäule (14) verstellbar ausgebil
det ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Befestigungspunkt (28) über eine innerhalb der Stativsäule (14)
3. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Befestigungspunkt (28) elektromechanisch verstellbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Befestigungspunkt (28) hydraulisch verstellbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Spindel (32) über eine Handhabe wie Scheibenrad (38) verstellbar ist, die
am oberen Stirnbereich (40) der Stativsäule (14) gelagert ist.
6. Vorrichtung nach zumindest Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stativsäule (14) Führung eines von der Spindel (32) verschiebbaren
Gleitsteins (34) ist, von der der Befestigungspunkt (28) vorzugsweise in Form der
Lasche (28) ausgeht.
7. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Verstellweg des Befestigungspunktes (28) in etwa gleich dem Hub des
Huborgans (26) ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924209233 DE4209233C2 (de) | 1992-03-21 | 1992-03-21 | Vorrichtung zum Heben und/oder Transportieren von insbesondere Personen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19924209233 DE4209233C2 (de) | 1992-03-21 | 1992-03-21 | Vorrichtung zum Heben und/oder Transportieren von insbesondere Personen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4209233A1 true DE4209233A1 (de) | 1993-09-23 |
| DE4209233C2 DE4209233C2 (de) | 1998-12-10 |
Family
ID=6454699
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924209233 Expired - Fee Related DE4209233C2 (de) | 1992-03-21 | 1992-03-21 | Vorrichtung zum Heben und/oder Transportieren von insbesondere Personen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4209233C2 (de) |
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Also Published As
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| DE4209233C2 (de) | 1998-12-10 |
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Legal Events
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