DE10114659A1 - Zahnärztlicher Behandlungsstuhl - Google Patents
Zahnärztlicher BehandlungsstuhlInfo
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Abstract
Ein zahnärztlicher Behandlungsstuhl (1) enthält eine Basis (2), eine gegenüber der Basis (2) zwischen einer Grundposition und einer Höchstposition höhenverstellbare Sitzbank (7) sowie einen Antrieb (4) zur Höhenverstellung der Sitzbank (7). Zwischen der Basis (2) und einem Trägerteil (8), an dem die Sitzbank (7) befestigt ist, ist ein Verstellmechanismus (9) angeordnet, der derart ausgestaltet ist, daß bei einem Anheben der Sitzbank (7) diese gleichzeitig auch eine Schwenkbewegung gegenüber der Basis (2) ausführt.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen zahnärztlichen Behandlungsstuhl nach dem
Oberbegriff des Anspruches 1.
Zahnärztliche Behandlungsstühle sind in der Regel in mehreren Freiheitsgraden
verstellbar, um den Patienten ergonomisch und behandlungsgerecht für die
vorzunehmende Behandlung positionieren zu können. Der Mechanismus zum Verstellen
eines Behandlungsstuhls ist dabei je nach Art und Umfang der Verstellmöglichkeiten
unterschiedlich komplex ausgebildet.
Bei einem in der DE 24 18 523 beschriebenen Behandlungsstuhl ist beispielsweise ein
Hub-Senkmechanismus vorgesehen, durch den die Sitzbank in verschiedenen Höhen
positioniert werden kann. Neben einer einfachen Höhenverstellbarkeit wird allerdings
zusätzlich auch eine Verschwenkung der Sitzbank in Bezug auf die horizontale
Standfläche des Behandlungsstuhls gewünscht. Um diese sogenannte Trendelenburg-
Bewegung zu ermöglichen, weist beispielsweise ein in der EP 0 737 245 B1
beschriebener zahnärztlicher Behandlungsstuhl mehrere Antriebe auf, die getrennt eine
Höhenverstellung und eine Verschwenkung der Sitzbank ermöglichen. Die
verschiedenen Verstellmöglichkeiten werden durch mehrere Parallelogrammgetriebe
ermöglicht, die jeweils getrennt voneinander verstellt werden können. Die aus der
EP 0 373 245 B1 oder beispielsweise auch aus der EP 0 253 943 B1 bekannte
Konstruktion, bei der für jede Verstellmöglichkeit ein einzelner Antrieb vorgesehen ist,
ist jedoch relativ aufwendig und komplex.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen zahnärztlichen
Behandlungsstuhl mit einer höhenverstellbaren Sitzbank anzugeben, bei dem ohne
großen zusätzlichen Aufwand gleichzeitig auch eine Trendelenburg-Bewegung
durchgeführt werden kann.
Diese Aufgabe wird durch einen zahnärztlichen Behandlungsstuhl, der die Merkmale
des Anspruches 1 aufweist, gelöst. Der Behandlungsstuhl besteht zunächst aus einer
Basis sowie einer gegenüber der Basis zwischen einer Grundposition und einer
Höchstposition durch einen Antrieb höhenverstellbaren Sitzbank. Erfindungsgemäß ist
dabei zwischen der Basis und einem Trägerteil, an dem die Sitzbank befestigt ist, ein
Verstellmechanismus angeordnet, der derart ausgestaltet ist, daß bei einem Anheben der
Sitzbank gleichzeitig auch eine Schwenkbewegung gegenüber der Basis durchgeführt
wird, ohne daß hierfür ein zusätzlicher Antrieb notwendig wäre.
Gegenüber den bekannten Behandlungsstühlen zeichnet sich der erfindungsgemäße
Behandlungsstuhl durch seinen äußerst einfachen Aufbau des Hubmechanismus aus. Da
dieser Mechanismus nur wenig bewegbare Teile enthält, ist er zum einen einfach und
kostengünstig herzustellen und zum anderen weniger anfällig für Defekte. Ferner kann
die Basis des Behandlungsstuhls sehr kompakt gehalten werden, so daß sein optischer
Gesamteindruck insgesamt verbessert wird.
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
So wird der erfindungsgemäße Verstellmechanismus vorzugsweise durch ein
Viergelenkgetriebe gebildet. Viergelenkgetriebe kommen auch bei den aus dem Stand
der Technik bekannten zahnärztlichen Behandlungsstühlen zum Einsatz, wobei es sich
dann allerdings nahezu ausschließlich um sogenannte Parallelogrammgetriebe mit gleich
langen Hebeln und konstantem Bohrungsabstand handelt. Zur Realisierung einer
integrierten Trendelenburg-Bewegung ist allerdings im vorliegenden Fall beispielsweise
der Abstand zwischen den Befestigungspunkten des Viergelenkgetriebes an der Basis
größer als der entsprechende Abstand an dem Trägerteil, an dem die Sitzbank befestigt
ist. Bei dieser Konstellation ergibt sich kein Viergelenkgetriebe, das eine parallele
Hubbewegung ausführt, sondern die gewünschte Kombination zwischen einer parallelen
Hubbewegung, die mit einer Rotationsbewegung überlagert ist. Die Trendelenburg-
Bewegung wird somit ohne Mehrkosten an der Hubeinheit erzielt. Dabei ist der
Verstellmechanismus vorzugsweise derart ausgebildet, daß die Sitzbank bei einem
Anheben von einer Grundposition in ihre Höchstposition eine Schwenkbewegung um
etwa 10° ausführt.
Der Antrieb zum Verstellen der Sitzbank wird vorzugsweise durch einen an der Basis
angeordneten Spindelmotor gebildet, wobei das dem Spindelmotor gegenüberliegende
Ende der Antriebsspindel an einem oberen Querträger des Verstellmechanismus
befestigt ist.
Darüber hinaus kann der erfindungsgemäße Behandlungsstuhl ferner eine Rückenlehne
aufweisen, deren Neigung gegenüber der Sitzbank durch einen weiteren Antrieb und
somit unabhängig von der Stellung der Sitzbank verstellbar ist. Gemäß einer besonders
vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist die Rückenlehne mit einem Basisteil
verbunden, welches sich bei einer Verstellung durch den zusätzlichen Antrieb entlang
einer kurvenförmigen Bahn bewegt. Dies kann beispielsweise dadurch erreicht werden,
daß das Basisteil eine Führungsrolle aufweist, deren Enden in zwei kurvenförmigen
Führungsschienen gelagert sind. Die Rückenlehne kann dabei mit dem Basisteil über
einen kurvenförmigen Träger verbunden sein, der bei einer Verstellung der
Rückenlehne in ein an der Sitzbank bzw. dem Trägerteil angeordnetes Führungselement
eintaucht. Auch dieser zusätzliche Antrieb wird vorzugsweise durch einen an der
Sitzbank beweglich befestigten Spindelmotor gebildet, wobei das Ende der
Antriebsspindel drehbar an dem Basisteil befestigt ist.
Im folgenden soll die Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert
werden. Es zeigen:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen zahnärztlichen Behandlungsstuhl in seitlicher
Ansicht;
Fig. 2 den Verstellmechanismus in vergrößerter Darstellung;
Fig. 3 den Verstellmechanismus in der Grundposition;
Fig. 4 den Verstellmechanismus in der Höchstposition; und
Fig. 5 eine vergrößerte Darstellung des Mechanismus zur Verstellung der
Rückenlehne.
Der in Fig. 1 dargestellte und allgemein mit 1 bezeichnete zahnärztliche
Behandlungsstuhl besteht im wesentlichen aus einer leicht abgewinkelten länglichen
Sitzbank 7, die über einen darunter angeordneten Verstellmechanismus höhenverstellbar
ist. Dieser Verstellmechanismus und der entsprechende Antrieb werden von einer
Verkleidung 21 und einem Faltenbalg 22 umschlossen, wobei sich die Form des
Faltenbalgs 22 an die entsprechende Stellung des Verstellmechanismus angleicht. Der
Behandlungsstuhl 1 weist ferner eine Rückenlehne 12 auf, die über einen
kurvenförmigen Träger 13 an dem Behandlungsstuhl befestigt ist. Über einen getrennten
Antrieb kann die Rückenlehne 12 gegenüber der Sitzbank 7 individuell verstellt werden.
Die Elemente des erfindungsgemäßen Verstellmechanismus sind in Fig. 2 dargestellt.
Im wesentlichen besteht dieser Mechanismus aus drei Teilen, einer am Boden
angeordneten Basis 2, einem Trägerteil 8, an dem die Sitzbank 7 befestigt ist, und
einem die Basis 2 und das Trägerteil 8 verbindenden Viergelenkgetriebe 9. Dieses
Viergelenkgetriebe 9 wird durch einen oberen Querträger 10 sowie zwei darunter
angeordneten Druckstreben 11 gebildet, wobei der obere Querträger 10 und die
Druckstreben 11 mit ihrem einen Ende an einem von der Basis 2 senkrecht nach oben
stehenden Pfeiler 3 und mit ihrem anderen Ende an dem Trägerteil 8 drehbar befestigt
sind.
Zur Verstellung der Sitzbank 7 ist ein an der Basis 2 angeordneter Spindelmotor 4
vorgesehen, der eine Antriebsspindel 5 antreibt. Diese Antriebsspindel 5 ist mit ihrem
dem Motor 4 gegenüberliegenden Ende drehbar an dem oberen Querträger 10 befestigt.
Darüber hinaus ist an der Basis 2 ein Stützelement in Form eines Stützpfeilers 6
angeordnet, auf dem - wie später gezeigt wird - der obere Querträger 10 in einer
Grundposition des Viergelenkgetriebes 9 aufliegt.
Die Funktionsweise des Viergelenkgetriebes 9 soll im folgenden anhand der Fig. 3
und 4 näher erläutert werden. Fig. 3 zeigt zunächst den erfindungsgemäßen
Behandlungsstuhl 1 in einer Grundposition, d. h. in einer Position, in dem sich die
Sitzbank 7 in ihrer untersten Position befindet. Wie bereits erwähnt, liegt in dieser
Grundposition der obere Querträger 10 auf dem Stützpfeiler 6 auf und die Sitzbank 7
schließt mit der horizontalen Grundfläche einen Winkel von etwa 6° ein. Bereits in
dieser Grundposition ist die Sitzbank 7 somit leicht geneigt.
Bei einer Betätigung des in den Fig. 3 und 4 nicht dargestellten Spindelmotors 4
wird die Antriebsspindel 5 von dem Motor 4 nach oben getrieben, so daß sich infolge
davon der Querträger 10 und die Druckstrebe 11 aufrichten. Würden der Querträger 10
und die Druckstrebe 11 ein Parallelogrammgetriebe bilden, so würde dies zu einer
parallelen Hubbewegung führen, bei der die Neigung der Sitzbank 7 unverändert bleibt.
Im vorliegenden Fall ist allerdings der Bohrungsabstand zwischen den Enden 10a, 11a
des Querträgers 10 und der Druckstrebe 11 an dem Stützpfeiler 3 der Basis 2 größer als
der Abstand der Bohrungen 10b, 11b an dem Trägerteil 8. Dies hat zur Folge, daß der
Querträger 10 und die Druckstrebe 11 während des Aufrichtens in einem
unterschiedlichen Ausmaß geschwenkt werden, so daß der Hubbewegung des
Trägerteils 8 und der Sitzbank 7 eine leichte Rotationsbewegung nach hinten überlagert
ist. Bei der in Fig. 3 dargestellten Höchstposition der Sitzbank 7 schließt diese dann
einen Winkel von 16° mit der Horizontalen ein.
Insgesamt ergibt sich somit bei einem Verstellen der Sitzbank 7 aus der Grundposition
in die Höchstposition eine Neigungsänderung von ca. 10°, wobei die Trendelenburg-
Bewegung ohne eine zusätzliche Antriebseinheit erreicht wird. Ein weiterer Vorteil des
erfindungsgemäßen Verstellmechanismus besteht darin, daß durch die überlagerte
Rotationsbewegung der Sitzbank 7 eine Längsverschiebung des Patientenstuhls beim
Anheben ausgeglichen wird, so daß der behandelnde Arzt seine Position nicht ändern
muß. Der in Fig. 1 dargestellte Faltenbalg 22 gleicht dabei sowohl die Hub- als auch
die Rotationsbewegung aus. Alternativ zu der dargestellten Ausführung könnte auch ein
Viergelenkgetriebe mit verschiedenen Hebellängen verwendet werden, um die
gewünschte Trendelenburg-Bewegung zu erzielen.
Der Drehpunkt des dargestellten Viergelenkgetriebes 9 ist im Vergleich zu bekannten
Konstruktionen sehr hoch gelagert. Darüber hinaus ist der wirksame Abstand zwischen
dem Querträger 10 und der Druckstrebe 11, d. h. der Abstand zwischen den
Befestigungspunkten 10a, 11a an dem Stützpfeiler 3 und den Befestigungspunkten 10b,
11b an dem Trägerteil 8 verhältnismäßig groß, was für einen sehr verwindungssteifen
Aufbau sorgt. Ferner nimmt der obere Querträger 10 in der in Fig. 2 dargestellten
Grundposition einen stark negativen Winkel mit der Horizontalen ein, so daß die Basis
des Behandlungsstuhls 1 insgesamt sehr kompakt ist.
Abschließend soll bezugnehmend auf Fig. 5 der Mechanismus zum Verstellen der
Rückenlehne 12 erläutert werden. Die Verstellung der Rückenlehne 12 wird dabei mit
Hilfe eines weiteren Spindelmotors 15 erreicht, der an dem Trägerteil 8 der Sitzbank 7
beweglich befestigt ist. Das dem Motor 15 gegenüberliegende Ende der Antriebsspindel
16 ist drehbar an einem Basisteil 14 befestigt, welches über einen kurvenförmigen
Träger 13 die Rückenlehne 12 hält. An dem Basisteil 14 befindet sich ferner eine
Führungsrolle 19, welche mit ihren beiden Enden in zwei kurvenförmigen
Führungsschienen 17 gelagert ist. Die Führungsschienen 17 wiederum sind an dem
Trägerteil 8 befestigt.
Um die Rückenlehne 12 beispielsweise nach hinten zu schwenken, wird der
Spindelmotor 15 derart betätigt, daß er die Antriebsspindel 16 in seine Richtung zieht.
Infolgedessen wird das an der Spindelmutter 20 der Antriebsspindel 16 befestigte
Basisteil 14 entlang der kurvenförmigen Führungsschiene 17 nach vorne gezogen.
Gleichzeitig taucht der kurvenförmige Träger 13 in ein an dem Trägerteil 8
angeordnetes Führungselement 18 ein, was zur Folge hat, daß der Träger 13 eine
kreisförmige Bewegung vollführt, in deren Folge die Rückenlehne 12 nach hinten
geschwenkt wird. Durch die kreisförmig gekrümmten Führungsschienen 17 kommt es
zwangsläufig zu einer Winkeländerung zwischen der Antriebsspindel 16 und der
Spindelmutter 20, was allerdings durch die beweglichen Lagerungen kompensiert wird.
Die dargestellte Lösung ermöglicht ein getrenntes Verschwenken der Rückenlehne 12
unabhängig von der Stellung der Sitzbank 7. Wie auch der erfindungsgemäße
Mechanismus zum Anheben und Verschwenken der Sitzbank 7 zeichnet sich der
Verstellmechanismus für die Rückenlehne 12 durch seinen einfachen und
störungsunanfälligen Aufbau aus.
Bei dem erfindungsgemäßen Behandlungsstuhl wird somit eine Trendelenburg-
Bewegung erzielt, ohne daß hierfür ein separater Antrieb notwendig wäre. Die
Herstellung und Wartung des Behandlungsstuhles ist daher einfach und kostengünstig
durchzuführen.
Claims (18)
1. Zahnärztlicher Behandlungsstuhl (1) mit einer Basis (2), einer gegenüber der Basis
(2) zwischen einer Grundposition und einer Höchstposition höhenverstellbaren Sitzbank
(7) sowie einem Antrieb (4) zur Höhenverstellung der Sitzbank (7),
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der Basis (2) und einem Trägerteil (8), an dem die Sitzbank (7) befestigt
ist, ein Verstellmechanismus (9) angeordnet ist, der derart ausgestaltet ist, daß bei
einem Anheben der Sitzbank (7) durch den Antrieb (4) die Sitzbank (7) gleichzeitig
auch eine Schwenkbewegung gegenüber der Basis (2) ausführt.
2. Zahnärztlicher Behandlungsstuhl nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Verstellmechanismus durch ein Viergelenkgetriebe (9) gebildet wird.
3. Zahnärztlicher Behandlungsstuhl nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand zwischen den Befestigungspunkten des Viergelenkgetriebes (9) an der
Basis (2) größer ist als der entsprechende Abstand an dem Trägerteil (8).
4. Zahnärztlicher Behandlungsstuhl nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hebellängen des Viergelenkgetriebes (9) unterschiedlich sind.
5. Zahnärztlicher Behandlungsstuhl nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sitzbank (7) bei einem Anheben von der Grundposition in die Höchstposition
eine Schwenkbewegung um etwa 10° ausführt.
6. Zahnärztlicher Behandlungsstuhl nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Antrieb ein an der Basis (2) angeordneter Spindelmotor (4) ist.
7. Zahnärztlicher Behandlungsstuhl nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das dem Spindelmotor (4) gegenüberliegende Ende der Antriebsspindel (5) an
einem oberen Querträger (10) des Verstellmechanismus (9) befestigt ist.
8. Zahnärztlicher Behandlungsstuhl nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß an der Basis (2) ein Stützelement (6) angeordnet ist, auf dem der obere Querträger
(10) des Verstellmechanismus (9) aufliegt, wenn sich die Sitzbank (7) in der
Grundposition befindet.
9. Zahnärztlicher Behandlungsstuhl nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß dieser eine Rückenlehne (12) aufweist, deren Neigung gegenüber der Sitzbank (7)
durch einen weiteren Antrieb (15) verstellbar ist.
10. Zahnärztlicher Behandlungsstuhl nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rückenlehne (12) mit einem Basisteil (14) verbunden ist, welches so geführt ist,
daß es sich bei Verstellung durch den weiteren Antrieb (15) auf einer kurvenförmigen
Bahn bewegt.
11. Zahnärztlicher Behandlungsstuhl nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß an dem Basisteil (14) eine Führungsrolle (19) angeordnet ist, deren Enden in zwei
kurvenförmigen Führungsschienen (17) gelagert sind.
12. Zahnärztlicher Behandlungsstuhl nach einem der Ansprüche 9 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß der weitere Antrieb durch einen an der Sitzbank (7) beweglich befestigten
Spindelmotor (15) gebildet wird.
13. Zahnärztlicher Behandlungsstuhl nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Ende der Antriebsspindel (16) drehbar an dem Basisteil (14) befestigt ist.
14. Zahnärztlicher Behandlungsstuhl mit einer Basis (2), einer gegenüber der Basis (2)
zwischen einer Grundposition und einer Höchstposition durch einen Antrieb (4)
höhenverstellbaren Sitzbank (7), sowie einer Rückenlehne (12), deren Neigung
gegenüber der Sitzbank (7) durch einen weiteren Antrieb (15) verstellbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rückenlehne (12) mit einem Basisteil (14) verbunden ist, welches so geführt ist,
daß es sich bei Verstellung durch den weiteren Antrieb (15) auf einer kurvenförmigen Bahn bewegt.
daß die Rückenlehne (12) mit einem Basisteil (14) verbunden ist, welches so geführt ist,
daß es sich bei Verstellung durch den weiteren Antrieb (15) auf einer kurvenförmigen Bahn bewegt.
15. Zahnärztlicher Behandlungsstuhl nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß an dem Basisteil (14) eine Führungsrolle (19) angeordnet ist, deren Enden in zwei
kurvenförmigen Führungsschienen (17) gelagert sind.
16. Zahnärztlicher Behandlungsstuhl nach Anspruch 14 oder 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rückenlehne (12) mit dem Basisteil (14) über einen kurvenförmigen Träger (13)
verbunden ist, wobei der Träger (13) bei einer Verstellung der Rückenlehne (12) in ein
an der Sitzbank (7) angeordnetes Führungselement (18) eintaucht.
17. Zahnärztlicher Behandlungsstuhl nach einem der Ansprüche 14 bis 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß der weitere Antrieb durch einen an der Sitzbank (7) beweglich befestigten
Spindelmotor (15) gebildet wird.
18. Zahnärztlicher Behandlungsstuhl nach Anspruch 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Ende der Antriebsspindel (16) drehbar an dem Basisteil (14) befestigt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001114659 DE10114659A1 (de) | 2001-03-26 | 2001-03-26 | Zahnärztlicher Behandlungsstuhl |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2001114659 DE10114659A1 (de) | 2001-03-26 | 2001-03-26 | Zahnärztlicher Behandlungsstuhl |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10114659A1 true DE10114659A1 (de) | 2002-10-02 |
Family
ID=7678979
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2001114659 Withdrawn DE10114659A1 (de) | 2001-03-26 | 2001-03-26 | Zahnärztlicher Behandlungsstuhl |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10114659A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP2006122688A (ja) * | 2004-10-29 | 2006-05-18 | Kaltenbach & Voigt Gmbh | 治療用椅子、特に歯科医療治療用椅子 |
| RU2281075C2 (ru) * | 2004-11-02 | 2006-08-10 | Федеральное государственное унитарное предприятие "Научно-производственное предприятие "Сигнал" | Стоматологическое кресло |
| RU2339356C1 (ru) * | 2007-06-08 | 2008-11-27 | Федеральное государственное унитарное предприятие "Научно-производственное предприятие "Сигнал" | Стоматологическое кресло |
| DE102006051480B4 (de) | 2006-10-31 | 2018-05-30 | Kaltenbach & Voigt Gmbh | Zahnärztlicher Behandlungsstuhl und zahnärztlicher Behandlungsplatz mit seitlichem Viergelenkgetriebe |
-
2001
- 2001-03-26 DE DE2001114659 patent/DE10114659A1/de not_active Withdrawn
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP1652505A3 (de) * | 2004-10-29 | 2006-06-07 | Kaltenbach & Voigt GmbH | Behandlungsstuhl, insbesondere dentalmedizinischer Behandlungsstuhl |
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|---|---|---|---|
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