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DE4209001A1 - Insbesondere im bauwesen zu verwendender behaelter zur aufnahme von materialien, geraetschaften usw. - Google Patents

Insbesondere im bauwesen zu verwendender behaelter zur aufnahme von materialien, geraetschaften usw.

Info

Publication number
DE4209001A1
DE4209001A1 DE19924209001 DE4209001A DE4209001A1 DE 4209001 A1 DE4209001 A1 DE 4209001A1 DE 19924209001 DE19924209001 DE 19924209001 DE 4209001 A DE4209001 A DE 4209001A DE 4209001 A1 DE4209001 A1 DE 4209001A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
edge
pieces
web portion
eyelet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19924209001
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Baumann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BAUMANN VERWERTUNGS GmbH
Original Assignee
BAUMANN VERWERTUNGS GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BAUMANN VERWERTUNGS GmbH filed Critical BAUMANN VERWERTUNGS GmbH
Priority to DE19924209001 priority Critical patent/DE4209001A1/de
Publication of DE4209001A1 publication Critical patent/DE4209001A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen insbesondere im Bauwesen zu verwendenden, mittels eines Krans od. dgl. Hebezeug umzu­ setzenden Behälter zur Aufnahme irgend welcher Materialien, Gerätschaften usw., mit eine Öse bildenden Aufhängeteilen zum Befestigen eines Hebezeugseils, die am die offene Ober­ seite des Behälters umfassenden Behälterrand mit im wesent­ lichen vertikal verlaufender Ösenebene angeordnet sind und eine auf den Behälterrand geschweißte Stegpartie aufweisen.
Es handelt sich also um einen Behälter, der wegen seiner Größe und seines Gewichtes nicht von Hand hochgehoben sondern mittels eines Krans od. dgl.Hebezeug von Ort zu Ort gehoben wird. Solche Behälter können zur Aufnahme beliebiger Gegen­ stände dienen, die an irgend einer Stelle einer Baustelle benötigt werden oder zum Abtransport anfallen. Diese Gegen­ stände können Baumaterialien, Bauhilfsmittel, Baugeräte usw. sein. Auch anfallender Schutt od. dgl. kann eingefüllt werden. Dabei ist der Anwendungsbereich solcher Behälter nicht ausschließlich auf das Baugewerbe beschränkt, da auch anderweitig größere Aufnahmebehälter benötigt werden, so beispielsweise in der metallverarbeitenden Industrie zur sortierten Aufnahme von Metallabfällen.
Beim Umsetzen mittels eines Hebezeugs hängt der Behälter über die Aufhängeteile am Hebezeugseil. Aufgrund dieser punktuellen Aufhängung sind die Befestigungsstellen der Aufhängeteile am Behälterrand sehr stark belastet. Dies kann zu unerwünschten Beschädigungen und Verformungen und je nach dem Behältergewicht sogar zu einem Abreißen des einen oder anderen Aufhängeteils führen.
Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Behälter der eingangs genannten Art mit verbesserter Kraftaufnahme zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß beider­ seits der Stegpartie jeweils ein Materialstück auf den Be­ hälterrand aufgesetzt und sowohl mit dem Behälterrand als auch mit der Stegpartie verschweißt ist.
Diesen Materialstücken kommt im Rahmen der gestellten Auf­ gabe eine Doppelfunktion zu. Zum einen verstärken sie, da sie mit dem Behälterrand verschweißt sind, den Behälterrand an der jeweiligen Aufhängestelle, so daß sich der Behälterrand auch bei sehr großem Behältergewicht nicht deformieren kann. Zum anderen sind die Aufhängeteile jetzt mehrfach mit dem Behälterrand verbunden, indem ihre Stegpartie wie seither unmittelbar auf den Behälterrand und zusätzlich zu dieser Schweißstelle noch über weitere Schweißungen mit den beiden Materialstücken verschweißt ist. Daher halten die Aufhänge­ teile wesentlich stabiler als seither.
Zweckmäßige Aufgestaltungen der Erfindung sind in den Unter­ ansprüchen angegeben.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun anhand der Zeich­ nung im einzelnen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Behälter in schematischer Schrägansicht, wobei einer der erfindungsgemäß aus­ gebildeten Eckbereiche des oberen Behälterrandes vergrößert dargestellt (dieser Bereich befindet sich innerhalb der Kreislinie) und der Rest des Behälters nur strichpunktiert angedeutet ist,
Fig. 2 den Behälter-Eckbereich der Fig. 1 in Draufsicht von oben,
Fig. 3 die Anordnung nach Fig. 2 im Schnitt gemäß der Schnittlinie III-III,
Fig. 4 die Anordnung nach Fig. 2 im Schnitt gemäß der Schnittlinie IV-IV in Fig. 2,
Fig. 5 eine andere Ausführungsform der beiden Materialstücke, die hier von einem einstückigen Einstückteil gebildet werden, das ohne die sonstigen Behälterteile in einer der Fig. 2 entsprechenden Draufsicht von oben gezeigt ist, und
Fig. 6 das Einstückteil gemäß Fig. 5 von der Außenseite her in Richtung der Winkelhalbierenden (Pfeil VI) gesehen.
Der in Fig. 1 angedeutete Behälter 1 weist einen geschlossenen Boden 2 und von diesem hochstehende Behälterwände 3, 4, 5, 6 auf, die der Rechteckgestalt des Bodens 2 entsprechend recht­ winkelig zueinander angeordnet sind. Dabei können die Behälterwände vertikal oder schräg nach oben verlaufen, was im vorliegenden Zusammenhang nicht weiter von Interesse ist. Die Oberseite des Behälters ist offen, so daß der Behälter über seine Oberseite befüllt oder entleert werden kann.
Der Behälter 1 besteht aus Baustahl und ist insbesondere für die Verwendung im Bauwesen gedacht, wo er zur Aufnahme irgend welcher Materialien, Gerätschaften usw. dienen kann. Dabei ist er so groß und schwer, daß man zu seinem Hoch­ heben und Transportieren bzw. Umsetzen ein Hebezeug benötigt. Hierzu sind am die offene Behälteroberseite umfassenden Be­ hälterrand 7 über den Umfang verteilte Aufhängestellen vor­ gesehen, an denen jeweils ein von einem Kran od. dgl. herab­ hängendes Hebezeugseil angebracht werden kann. Dabei ist am Behälterrand 7 an jeder Aufhängestelle ein eine Öse bildendes Aufhängeteil 8 so angeordnet, daß die Ösenebene im wesentlichen vertikal verläuft. Beim zweckmäßigen Ausführungsbeispiel werden die Aufhängeteile 8 von einem zu einer Öse gebogenen Rundstab gebildet. Ferner ist beim Ausführungsbeispiel vor­ gesehen, daß die Aufhängeteile 8 auf die Oberseite des Be­ hälterrandes 7 aufgesetzt sind und nach oben hin vorstehen. Die Aufhängeteile 8 bilden eine Stegpartie 9, mit der sie auf den Behälterrand 7 aufgeschweißt sind. Diese Schweiß­ stelle 10 zwischen Behälterrand 7 und der Stegpartie 9 des betreffenden Aufhängeteils 8 ist aus Fig. 4 ersichtlich.
Die Behälterwände 3, 4, 5, 6 bestehen aus Metallblech. Dabei ist der obere Behälterrand 7 versteift. Hierzu wird beim Ausführungsbeispiel der obere Behälterrand 7 von einem im Querschnitt rechteckigen Profilmaterial 11 gebildet, wobei an die Oberkante jeder Behälterwand ein sich über die Wand­ länge erstreckendes Profilmaterialstück angeschweißt ist. Anstelle hiervon könnte man auch so vorgehen, daß man den oberen Behälterrand durch entsprechend mehrfaches recht­ winkeliges Abbiegen der Behälterwandbleche herstellt. In allen diesen Fällen ergibt sich eine obere Behälterrandfläche 12, auf die das Aufhängeteil 8 mit seiner Stegpartie 9 sozu­ sagen hochkant stehend aufgeschweißt ist.
Die Stabilität des oberen Behälterrandes 7 und der Befestigung der Aufhängeteil-Stegpartie 9 am Behälterrand 7 wird noch weiter dadurch erhöht, daß beiderseits der Stegpartie 9 je­ weils ein Materialstück 13, 14 auf den Behälterrand auf­ gesetzt und sowohl mit dem betreffenden Bereich des Behälter­ randes 7 als auch mit der Stegpartie 9 verschweißt ist.
Im Falle des Ausführungsbeispieles nach den Fig. 5 und 6 sind die beiden Materialstücke mit den Bezugsziffern 13a und 14a bezeichnet.
Das Verschweißen der Materialstücke 13, 14 bzw. 13a, 14a mit dem Behälterrand 7 erfolgt an den jeweils geeigneten Stellen, wobei zwei solche Schweißstellen in Fig. 3 durch die Bezugsziffer 15 gekennzeichnet sind. Entsprechendes gilt für das Verschweißen der Materialstücke mit dem Aufhänge­ teil, wobei das Materialstück 13 über eine Schweißstelle 16 und das Materialstück 14 über eine Schweißstelle 17 mit dem Aufhängeteil 8 bzw. dessen Stegpartie 9 verbunden ist. Bei Verwendung der Materialstücke 13a, 14a würden sich die gleichen Schweißstellen ergeben.
Die Materialstücke 13, 14 bzw. 13a, 14a bilden somit zum einen eine Behälterrandverstärkung und zum anderen zusätzlich zu dem unmittelbaren Anschweißen der Aufhängeteil-Stegpartie 9 an den Behälterrand 7 eine weitere Schweißbefestigung für diese Stegpartie 9, so daß das jeweilige Aufhängeteil 8 über mehrere Schweißverbindungen mit dem Behälterrand 7 verbunden ist.
Bei der Herstellung wird so vorgegangen, daß man die Aufhänge­ teil-Stegpartie 9 zunächst auf den Behälterrand 7 schweißt (Schweißstellen 10). Anschließend setzt man die Material­ stücke 13, 14 bzw. 13a, 14a auf und bringt die Schweißstellen 15, 16, 17 an. Es ist ersichtlich, daß man somit auch be­ stehende Behälter mit wie dargestellt aufgeschweißten Auf­ hängeteilen 8 jederzeit durch nachträgliches Aufbringen der Materialstücke 13, 14 bzw. 13a, 14a nachrüsten kann.
Die beiden Materialstücke 13, 14 bzw. 13a, 14a sind auf die obere Behälterrandfläche 12 aufgebracht und dabei von der jeweiligen Seite her gegen die Stegpartie 9 gestoßen, so daß sich die Schweißstellen 16, 17 zwischen den Materialstücken und der Aufhängeteil-Stegpartie 9 an diesen Materialstück- Stirnseiten befinden.
Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 4 sind die beiden Materialstücke 13, 14 voneinander gesonderte Bauteile. Im Unter­ schied hierzu sind im Falle der Fig. 5 und 6 die beiden Materialstücke 13a, 13b einstückig miteinander verbunden, wobei das die beiden Materialstücke 13a, 14a bildende Einstück­ teil 18 an der Stelle des Aufhängeteils 8 einen Schlitz 19 aufweist, der in montierter Lage von dem Aufhängeteil 8 durch­ griffen wird, so daß die beiden Schlitzränder 20, 21 beider­ seits der Aufhängeteil-Stegpartie 9 angeordnet sind. Mit Ausnahme der einstückigen Verbindung liegen dann gleiche Ver­ hältnisse wie beim Ausführungsbeispiel der Fig. 1 bis 4 vor. Es versteht sich, daß der Schlitz 19 so bemessen ist, daß das Einstückteil 18 auf das bereits auf den Behälterrand 7 aufgeschweißte Aufhängeteil 8 aufgesteckt werden kann.
Die Materialstücke können aus Flachmaterial gebildet sein. Eine steifere Anordnung ergibt sich jedoch dadurch, daß die Materialstücke L- oder U-förmigen querschnitt aufweisen und den Behälterrand 7 entsprechend mehrseitig übergreifen.
Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 4 handelt es sich um einen U-förmigen Querschnitt mit dem Behälterrand 7 entsprechenden Abmessungen. Im Falle der Fig. 5 und 6 sind dagegen im Querschnitt L-förmige Materialstücke 13a, 14a ge­ zeichnet.
Bei dem dargestellten Behälter sind die Aufhängeteile 8 auf die Behälterecken aufgesetzt, wobei die Aufhängeteil- Stegpartie 9 der jeweiligen Winkelhalbierenden entlang verläuft. Bei einer solchen Anordnung weisen die beiden Materialstücke eine dem Verlauf der Stegpartie 9 entsprechend schräg verlaufendeStirnseite auf. Mit dieser Stirnseite lie­ gen die Materialstücke von der Seite her an der Stegpartie 9 an. Im Falle der Fig. 5 und 6 entspricht dies einem sich der Winkelhalbierenden entlang erstreckenden Schlitz 19 in dem rechtwinkelige Gestalt aufweisenden Einstückteil 18.
Es versteht sich, daß die Aufhängeteile 8 auch außerhalb der Behälterecken am Behälterrand 7 befestigt sein könnten. Bei einem solchen Behälter, der nicht dargestellt ist, wären die beiden beiderseits der betreffenden Aufhängeteil-Stegpartie angeordneten Materialstücke fluchtend zueinander angeordnet, falls die von dem jeweiligen Aufhängeteil aufgespannte Ösen­ ebene rechtwinkelig zur betreffenden Behälterwand steht.
Eine weitere zweckmäßige Maßnahme besteht darin, daß bei von gesonderten Bauteilen gebildeten Materialstücken 13, 14 (Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 4) bei jedem Material­ stück beide Materialstück-Stirnseite parallel zueinander sind.
In Fig. 2 ist diese Variante strichpunktiert angedeutet. In einem solchen Falle weisen die Materialstücke in Drauf­ sicht von oben also eine parallelogrammförmige Gestalt auf. Dies ergibt eine besonders einfache Herstellung der Materialstücke, da man das die Materialstücke ergebende Profilmaterial nur linear vorschieben und mit dem gleich bleibenden Werkzeug ablängen muß.

Claims (7)

1. Insbesondere im Bauwesen zu verwendender, mittels eines Krans od. dgl. Hebezeug umzusetzender Behälter zur Aufnahme irgend welcher Materialien, Gerätschaften usw., mit eine Öse bildenden Aufhängeteilen zum Befestigen eines Hebezeugseils, die am die offene Oberseite des Behälters um­ fassenden Behälterrand mit im wesentlichen vertikal ver­ laufender Ösenebene angeordnet sind und eine auf den Behälter­ rand geschweißte Stegpartie aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß beiderseits der Stegpartie (9) jeweils ein Materialstück (13, 14; 13a, 14a) auf den Behälterrand (7) aufgesetzt und sowohl mit dem Behälterrand (7) als auch mit der Stegpartie (9) ver­ schweißt ist.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Materialstücke (13, 14; 13a, 14a) von der Seite her gegen die Stegpartie (9) gestoßen sind.
3. Behälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Materialstücke (13, 14) voneinander gesonderte Bauteile sind.
4. Behälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Materialstücke (13a, 14a) einstückig miteinander verbunden sind, wobei das die beiden Materialstücke bildende Einstückteil (18) an der Stelle des Aufhängeteils (8) einen von diesem durchgriffenen Schlitz (19) aufweist, so daß die Schlitzränder (20, 21) beiderseits der Stegpartie (9) ange­ ordnet sind.
5. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei der Behälter­ rand von einem im Querschnitt rechteckigen Profilmaterial ge­ bildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialstücke (13, 14; 13a, 14a) U- oder L-förmigen Querschnitt aufweisen und den Behälterrand (7) entsprechend mehrseitig übergreifen.
6. Behälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die Aufhängeteile auf die Behälterecken mit der Winkelhalbierenden entlang verlaufender Stegpartie aufgesetzt sind, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die beiden Materialstücke (13, 14; 13a, 14a) eine dem Verlauf der Stegpartie (9) entsprechend schräg ver­ laufende Stirnseite aufweisen.
7. Behälter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei von gesonderten Bauteilen gebildeten Materialstücken (13, 14) beide Materialstück-Stirnseiten parallel zueinander sind.
DE19924209001 1992-03-20 1992-03-20 Insbesondere im bauwesen zu verwendender behaelter zur aufnahme von materialien, geraetschaften usw. Withdrawn DE4209001A1 (de)

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DE (1) DE4209001A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4417156A1 (de) * 1994-05-17 1995-11-23 Riedel & Soehne Ohg Container für ein Containerentsorgungsanordnung
US5615799A (en) * 1996-01-11 1997-04-01 Palazzo; David T. Disappearing lifting lug assembly

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4417156A1 (de) * 1994-05-17 1995-11-23 Riedel & Soehne Ohg Container für ein Containerentsorgungsanordnung
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