DE4208849A1 - Oelgeblaesebrenner - Google Patents
OelgeblaesebrennerInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23C—METHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN A CARRIER GAS OR AIR
- F23C9/00—Combustion apparatus characterised by arrangements for returning combustion products or flue gases to the combustion chamber
- F23C9/006—Combustion apparatus characterised by arrangements for returning combustion products or flue gases to the combustion chamber the recirculation taking place in the combustion chamber
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D11/00—Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
- F23D11/36—Details
- F23D11/40—Mixing tubes; Burner heads
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- Chemical & Material Sciences (AREA)
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- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Ölgebläsebrenner mit einem in
einen Brennraum eines Kessels ausmündenden Brennerrohr zur
Führung von Verbrennungsluft, einem im Brennerrohr stehenden
Düsenstock, an dessen freiem Ende eine gegen die Ausmündung
des Brennerrohres gerichtete Brennstoffdüse sitzt und mit
einem im Brennerrohr befindlichen Stauelement.
Zur Reduzierung von Stickoxiden im Abgas eines mit einem
Ölgebläsebrenner beheizten Kessels ist es bekannt, einen Teil
der Abgase aus dem Brennraum bzw. einem Abgasraum des Kessels
abzuleiten und erneut der Verbrennungszone zuzuführen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Stickoxid-
Reduzierung bei Ölgebläsebrennern entscheidend zu verbessern.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß gelöst durch wenigstens
einen von einem Abgasraum des Kessels, insbesondere dem Brenn
raum, zur Brennstoffdüse führenden, in sich geschlossenen Ab
gaskanal.
Bei dem erfindungsgemäßen Ölgebläsebrenner wird mittels
des geschlossenen Abgaskanals rezirkulierendes unvermischtes
Abgas gezielt in die unmittelbare Nähe des aus der Düse ver
sprühten Ölnebels gebracht, was im wesentlichen zwei Vorteile
ergibt.
Zum einen wirken sich die über den geschlossenen Abgasweg
zugeführten heißen Gase förderlich auf den Verdampfungsprozeß
der Ölnebel-Tröpfchen aus, was den gesamten Verbrennungsprozeß
verbessert.
Zum zweiten wird der Sauerstoff-Partialdruck im für die
Verbrennung besonders kritischen Kernbereich der Flamme ge
senkt, was zu einer Reduzierung der Verbrennungstemperatur im
Flammenkern und somit zu einer Verringerung der thermischen
NOx-Bildung führt.
Die Anordnung der Abgaskanäle kann so erfolgen, daß ihre
Austrittsenden konzentrisch zur Brennerdüse angeordnet sind
und dabei in eine die Brennstoffdüse konzentrisch umgebende
Öffnung eines an sich bekannten Stauelementes hineinragen.
Eine bevorzugte zweckmäßige Ausgestaltung sieht vor, daß
ein in sich geschlossener Abgaskanal vom außerhalb des Bren
nerrohres liegenden Bereich in das Brennerrohr zum Nahbereich
der Brennstoffdüse geführt ist und dabei z. B. einen Endab
schnitt des Düsenstockes in Form eines konzentrisch angeord
neten Rohres umgibt, und dadurch mit einem ringförmigen Spalt
an der Brennstoffdüse ausmündet.
Ein in sich geschlossener Abgaskanal ist nach einer wei
teren besonders zweckmäßigen Ausgestaltung dadurch gebildet,
daß mehrere Abgaskanäle in einen auf den Düsenstock sitzenden
und diesen konzentrisch umgebenden Topf münden, der zur Brenn
stoffdüse hin offen ist. Der Weg des Abgases vom Abgasraum zum
Nahbereich der Düse ist damit bis zum Austritt des Abgases im
Nahbereich der Düse gegenüber im Verbrennungsrohr strömender
Verbrennungsluft abgeschirmt. Die offene, der Brennstoffdüse
zugekehrte Seite des Topfes ragt zweckmäßigerweise in eine die
Brennstoffdüse konzentrisch umgebende Öffnung des Stauelemen
tes hinein und ist verjüngt. Durch die im Brennerrohr strömen
de Verbrennungsluft wird somit im Bereich des Austritts der
offenen Mündung des Topfes eine injektorähnliche Saugwirkung
hervorgerufen, durch die vom Abgasraum über den geschlossenen
Abgaskanal Abgas in den Nahbereich der Brennstoffdüse gesaugt
wird. Mehrere Abgaskanäle, die in einen auf dem Düsenstock
sitzenden Topf münden, sind bevorzugt als etwa radial vom Topf
abstehende Rohrstutzen ausgebildet. Im Mantel des Brennerroh
res sind Durchbrüche angeordnet, von denen jeder zu einer Ein
mündung je eines im Brennerrohr befindlichen, zur Brennstoff
düse führenden Abgaskanals, bzw. Rohrstutzens, etwa kongruent
ist. Eine weitere vorteilhafte Anordnung zur Förderung von Ab
gas wird durch Drallelemente im Verbrennungsluftstrom er
reicht. Diese können z. B. als radial verlaufende Schlitze im
Stauelement oder als Leitschaufeln auf dem Mantel des Topfes
ausgeführt sein. Die so in kräftigen Drall versetzte Verbren
nungsluft erzeugt an der Austrittsöffnung des Topfes eine Un
terdruckzone zur Förderung von Abgas durch die Abgaskanäle.
Der Topf und die Abgaskanäle können in einer als Gußteil
ausgebildeten abgasführenden Baueinheit integriert sein. Dies
vermindert Bau und Montageaufwand. Die Baueinheit kann aus
wechselbar im Brennerrohr bzw. am Düsenstock angeordnet sein.
Die gesamte Baueinheit kann z. B. aus Druckguß gefertigt sein
und auch verschiebbar auf dem Düsenstock angeordnet werden, um
eine Einstellung der Ausmündungen der Abgaskanäle im Nahbe
reich der Brennstoffdüse so vornehmen zu können, daß ein opti
maler Brennerbetrieb gewährleistet ist.
Darüber hinaus kann in vorteilhafter Weise auch das Stau
element als eine an der Abgas zur Brennstoffdüse leitenden
Baueinheit befestigte Scheibe ausgebildet sein. Dabei kann die
Anordnung so gewählt sein, daß die offene Seite des Topfes im
Nahbereich der Brennstoffdüse einen die Brennstoffdüse umge
benden Ringspalt ausbildet und mit einem entsprechend verjüng
ten Abschnitt in eine Zentralöffnung in der Scheibe hinein
ragt, so daß sich eine Injektorwirkung aufgrund der durch die
Zentralöffnung in der Scheibe strömenden Verbrennungsluft
einstellt. Zur intensiven Vermischung von Abgas mit der Ver
brennungsluft kann die Scheibe auch mehrere radial verlaufende
Schlitze oder Reihen von Durchbrüchen aufweisen.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung sieht Drosselein
richtungen in den Abgaskanälen vor. So kann z. B. durch Ver
schieben der Abgaskanäle gegenüber den Durchbrüchen im Bren
nerrohr der Querschnitt der Durchbrüche teilweise abgedeckt
werden, und damit der Abgasstrom gedrosselt werden.
Die Drosselung des Abgases kann vorteilhaft in Abhängig
keit vom Betriebszustand des Brenners gesteuert werden, z. B.
in Abhängigkeit von der Betriebstemperatur. Insbesondere im
kalten Zustand kann eine zu starke Zumischung von Abgas den
Verbrennungsprozeß störend beeinflussen. So ist es vorteil
haft, die beigemischte Abgasmenge beim Kaltstart gering und
bei erreichter Brennerbetriebstemperatur höher zu dosieren.
Eine zweckmäßige Ausführung kann z. B. durch Bimetall ge
steuerte Klappen im Abgaskanal oder am Durchbruch des Bren
nerrohres vorsehen.
Im kalten Zustand drosselt die Klappe stark oder ver
schließt den Durchbruch. Bei steigender Betriebstemperatur
gibt die Klappe einen größeren Abgasstrom frei.
Ausführungsbeispiele der Erfindung, aus denen sich weitere
erfinderische Merkmale ergeben, sind in der Zeichnung darge
stellt. Es zeigen:
Fig. 1 den abgasraumseitigen Teilbereich eines Ölgebläse
brenners im Schnitt,
Fig. 2 eine Ansicht des Teilbereiches im Schnitt entlang
der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 einen Teilbereich eines Ölgebläsebrenners gemäß ei
ner zweiten Ausführungsform im Schnitt und
Fig. 4 eine Seitenansicht der Ausführungsform gemäß
Fig. 3.
In Fig. 1 ist der dem Brennraum zugekehrte Teilbereich
eines Ölgebläsebrenners im Schnitt dargestellt. Das Brenner
rohr 1 weist an seinem offenen Ende 2, mit dem es in einen
nicht weiter dargestellten Brennraum z. B. eines Kessels aus
mündet, einen verengenden Abschnitt 3 auf. Konzentrisch im
Brennerrohr ist ein Düsenstock 4 gehalten, durch den Brenn
stoff zu einer am freien Ende des Düsenstockes sitzenden
Brennstoffdüse 5 geleitet wird. In Richtung der Pfeile 6
strömt durch das Brennerrohr 1 von einem hier nicht weiter
dargestellten Gebläse eingedrückte Verbrennungsluft. Auf dem
Düsenstock 4 sitzt ein Topf 7, der den Düsenstock 4 konzen
trisch umgibt und der zur Brennstoffdüse 5 hin offen ist. Die
offene, der Brennstoffdüse 5 zugekehrte Seite des Topfes 7
ragt in eine die Brennstoffdüse 5 konzentrisch umgebende Öff
nung 8 eines als Scheibe ausgebildeten Stauelementes 9 hinein
und ist verjüngt. Das Stauelement 9 wird über Stege 10 am sich
verjüngenden Abschnitt 11 des Topfes 7 gehalten.
Vom Topf stehen radial Rohrstutzen 12 ab. Im Mantel des
Brennerrohres 1 sind Durchbrüche 13 angeordnet. Jeder Durch
bruch 13 kongruiert mit einem darunter befindlichen Rohrstut
zen 12. In der Wand des Topfes 7 befinden sich gleichartige
Durchbrüche 14.
Durch die Durchbrüche 13 und 14 strömt vom Abgasraum eines
Kessels in Richtung des Pfeiles 15 Abgas in die Rohrstutzen 12
und den Topf 7, so daß die Rohrstutzen 12 zusammen mit dem
Topf 7 in sich geschlossene Abgaskanäle bilden, über die das
Abgas unvermischt dem Nahbereich der Brennstoffdüse 5 zuge
führt wird.
Der Topf 7 mit den radial abstehenden Rohrstutzen 12 ist
in zweckmäßiger Weise als abgasführende Baueinheit, z. B. in
Form eines Gußteiles ausgebildet. Beispielhaft und schematisch
ist an dem oberen Durchbruch 13 eine Bimetall-Klappe 17 zur
temperaturgesteuerten Drosselung des Abgasstromes dargestellt.
Die als Bimetallstreifen ausgebildete Klappe 17 ist am Bren
nerrohr befestigt.
In kaltem Zustand verschließt die Klappe 17 den Durchbruch
13, mit zunehmender Temperatur wird der Bimetallstreifen sich
durchbiegen und den Durchbruch freigeben. Die Lage des Bime
tallstreifens ist hier im warmen Zustand dargestellt.
Fig. 2 zeigt eine Ansicht entsprechend Fig. 1 im Schnitt
entlang der Linie II-II. Gleiche Bauteile sind mit gleichen
Bezugszahlen bezeichnet. Fig. 2 verdeutlicht die radial abste
henden Rohrstutzen 12, die zusammen mit dem Topf 7 in sich ge
schlossene Abgaskanäle ausbilden, über die vom Außenbereich
des Brennerrohres 1 , dem Brennraum oder einem Abgasraum des
Kessels Abgas zum Nahbereich der am Düsenstock 4 sitzenden
Brennstoffdüse 5 geführt wird.
In Fig. 3 ist eine andere Ausführungsform im Schnitt dar
gestellt. Gleiche Bauteile sind mit gleichen Bezugszahlen be
zeichnet. Bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel
ragt die offene Seite des Topfes 7 im Nahbereich der Brenn
stoffdüse 5 zwar auch durch eine Öffnung des Stauelementes 9,
jedoch ist dabei eine abdichtende Anlage zwischen Stauelement
9 und Topf 7 gegeben, so daß ein eine Injektorwirkung hervor
rufender Ringspalt, wie er in Fig. 1 sichtbar ist, hier nicht
gegeben ist. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 ist je
doch die von der Verbrennungsluft angeströmte Fläche des Stau
elementes 9 mit etwa radial verlaufenden Schlitzen 15 verse
hen, die so aufgebogen sind, daß die anströmende Verbrennungs
luft beim Durchtritt durch die Schlitze 15 abgelenkt und in
eine um die Längsachse gerichtete Drallströmung versetzt wird,
die ebenfalls zu einer Ansaugung von Abgas aus dem Topf 7
führt.
Dies verdeutlicht auch Fig. 4, die eine Seitenansicht
zeigt, wobei die Ablenkung und Verwirbelung aufgrund der
Schlitze 15 durch die Pfeile 16 angedeutet ist.
Claims (15)
1. Ölgebläsebrenner mit einem in einen Brennraum eines
Kessels ausmündenden Brennerrohr zur Führung von Verbrennungs
luft, einem im Brennerrohr stehenden Düsenstock, an dessen
freiem Ende eine gegen die Ausmündung des Brennerrohres ge
richtete Brennstoffdüse sitzt und mit einem im Brennerrohr be
findlichen Stauelement,
gekennzeichnet durch
wenigstens einen vom Abgasraum, insbesondere dem Brennraum des
Kessels zur Brennstoffdüse (5) führenden, in sich geschlosse
nen Abgaskanal.
2. Ölgebläsebrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß mehrere Abgaskanäle mit ihren Austrittsenden konzen
trisch zur Brennstoffdüse (5) angeordnet sind.
3. Ölgebläsebrenner nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, daß die Austrittsenden der Abgaskanäle in eine die Brenn
stoffdüse (5) konzentrisch umgebende Öffnung (8) im Stauele
ment (9) hineinragen.
4. Ölgebläsebrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß mehrere Abgaskanäle in einen auf dem Düsenstock (4)
sitzenden und diesen konzentrisch umgebenden Topf (7) münden,
der zur Brennstoffdüse (5) hin offen ist.
5. Ölgebläsebrenner nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich
net, daß die offene, der Brennstoffdüse (5) zugekehrte Seite
des Topfes (7) verjüngt ist und in eine die Brennstoffdüse (5)
konzentrisch umgebende Öffnung (8) des Stauelements (9) hin
einragt.
6. Ölgebläsebrenner nach einem der Ansprüche 4 und 5, da
durch gekennzeichnet, daß die Abgaskanäle als etwa radial vom
Topf (7) abstehende Rohrstutzen (12) ausgebildet sind.
7. Ölgebläsebrenner nach einem der Ansprüche 1 und 4 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß der Topf (7) und die Abgaska
näle in eine als Gußteil ausgebildete abgasführende Baueinheit
integriert sind.
8. Ölgebläsebrenner nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich
net, daß die Baueinheit auswechselbar im Brennerrohr (1) ge
halten ist.
9. Ölgebläsebrenner nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich
net, daß die Baueinheit auswechselbar am Düsenstock (4) gehal
ten ist.
10. Ölgebläsebrenner nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich
net, daß die Baueinheit verschiebbar auf dem Düsenstock (4)
angeordnet ist.
11. Ölgebläsebrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß das Stauelement (9) als eine an
der Abgas zur Brennstoffdüse (5) leitenden Baueinheit befe
stigte Scheibe ausgebildet ist.
12. Ölgebläsebrenner nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Mantel des Brennerroh
res (1) Durchbrüche (13) angeordnet sind, und daß jeder Durch
bruch (13) zu einer Einmündung je eines im Brennerrohr (1) be
findlichen zur Brennstoffdüse (5) führenden Abgaskanals
(Rohrstutzen 12) kongruent ist.
13. Ölgebläsebrenner nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß den Abgaskanälen Ein
stelleinrichtungen zur Veränderung der rezirkulierten Abgas
menge zugeordnet sind.
14. Ölgebläsebrenner nach Anspruch 13, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Einstelleinrichtung ein temperaturgesteuer
tes Regelelement aufweist.
15. Ölgebläsebrenner nach Anspruch 14, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Einstelleinrichtung als mit einem Bimetall-
Element betätigte Klappe (17) ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924208849 DE4208849A1 (de) | 1992-03-19 | 1992-03-19 | Oelgeblaesebrenner |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924208849 DE4208849A1 (de) | 1992-03-19 | 1992-03-19 | Oelgeblaesebrenner |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4208849A1 true DE4208849A1 (de) | 1993-09-23 |
Family
ID=6454476
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924208849 Withdrawn DE4208849A1 (de) | 1992-03-19 | 1992-03-19 | Oelgeblaesebrenner |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4208849A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0646750A1 (de) * | 1993-10-05 | 1995-04-05 | Abb Research Ltd. | Verfahren zum Zerstäuben von flüssigem Brennstoff in einer Zerstäuberdüse |
| DE102006049294A1 (de) * | 2006-10-19 | 2008-04-24 | Robert Bosch Gmbh | Mischeinrichtung für einen Öl- oder Gasbrenner |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2365186A1 (de) * | 1973-12-29 | 1975-07-10 | Elco Oelbrennerwerk Ag | Verfahren und vorrichtung zum russfreien verbrennen von fluessigen brennstoffen |
| DE3906854C1 (en) * | 1989-03-03 | 1990-10-31 | Buderus Heiztechnik Gmbh, 6330 Wetzlar, De | Burner tube for a blue-burning oil burner |
-
1992
- 1992-03-19 DE DE19924208849 patent/DE4208849A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2365186A1 (de) * | 1973-12-29 | 1975-07-10 | Elco Oelbrennerwerk Ag | Verfahren und vorrichtung zum russfreien verbrennen von fluessigen brennstoffen |
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| DE102006049294A1 (de) * | 2006-10-19 | 2008-04-24 | Robert Bosch Gmbh | Mischeinrichtung für einen Öl- oder Gasbrenner |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: AUGUST BROETJE GMBH, 26180 RASTEDE, DE |
|
| 8141 | Disposal/no request for examination |