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DE4207737C2 - Verwendung einer Dichtungswerkstoff-Mischung auf Kautschukbasis zur Herstellung von Dichtungsringen und anderen Dichtungseinlagen für Rohrleitungen und Apparate - Google Patents

Verwendung einer Dichtungswerkstoff-Mischung auf Kautschukbasis zur Herstellung von Dichtungsringen und anderen Dichtungseinlagen für Rohrleitungen und Apparate

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Publication number
DE4207737C2
DE4207737C2 DE19924207737 DE4207737A DE4207737C2 DE 4207737 C2 DE4207737 C2 DE 4207737C2 DE 19924207737 DE19924207737 DE 19924207737 DE 4207737 A DE4207737 A DE 4207737A DE 4207737 C2 DE4207737 C2 DE 4207737C2
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DE
Germany
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gaskets
sulfur
rubber
insoluble
sealing
Prior art date
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Revoked
Application number
DE19924207737
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English (en)
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DE4207737A1 (de
Inventor
Hans-Peter Dipl Ing Stegemann
Peter Ziller
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Kempchen and Co GmbH
Original Assignee
Kempchen and Co GmbH
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Publication date
Application filed by Kempchen and Co GmbH filed Critical Kempchen and Co GmbH
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Revoked legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L9/00Compositions of homopolymers or copolymers of conjugated diene hydrocarbons
    • C08L9/02Copolymers with acrylonitrile
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00Use of organic ingredients
    • C08K5/36Sulfur-, selenium-, or tellurium-containing compounds
    • C08K5/45Heterocyclic compounds having sulfur in the ring
    • C08K5/46Heterocyclic compounds having sulfur in the ring with oxygen or nitrogen in the ring
    • C08K5/47Thiazoles

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Description

Die Erfindung betrifft die Verwendung einer Dichtungswerk­ stoff-Mischung auf Kautschukbasis zur Herstellung von Dich­ tungsringen und anderen Dichtungseinlagen für Rohrleitungen und Apparate. Die Dichtungsringe und sonstigen Dichtungs­ einlagen können einzeln gerfertigt oder aus Vorprodukten, z. B. durch Ausstanzen, gebildet werden. - Entsprechende Dichtungswerkstoff-Mischungen sind umfangreich bekannt, und zwar auch mit differenzierten Zusätzen zur Erzeugung besonderer Effekte (vgl. DE-OS 14 70 842, DE-OS 15 69 233, DE-OS 15 94 321, DE-OS 22 39 157). Trotz der großen Viel­ falt der in der Praxis bekannten Dichtungswerkstoff- Mischungen auf Kautschukbasis zur Herstellung von Dich­ tungsringen und anderen Dichtungseinlagen bestehen im Be­ reich der Trinkwasseraufbereitung, -speicherung und -ver­ teilung Probleme.
Dichtungsringe und Dichtungseinlagen für Rohrleitungen und Apparate, die im Zusammenhang mit der Gasversorgung oder im Bereich der Trinkwasseraufbereitung, -speicherung und -ver­ teilung eingesetzt werden sollen, müssen je nach Verwen­ dungszweck aus Sicherheitsgründen oder aus gesundheitlichen Gründen besonderen Qualitätsanforderungen genügen. Für Dichtungen für die Gasversorgungen sind die Qualitätsanfor­ derungen in DIN 3535, Teil 3, 1984 (im folgenden DIN 1. c.) angegeben. Sie müssen sehr genau eingehalten werden. Im Be­ reich der Trinkwasseraufbereitung, -speicherung und -ver­ teilung müssen die Bestimmungen des Lebensmittel- und Be­ darfsgegenständegesetzes 1974 (im folgenden LBG) mit beson­ deren Prüfvorschriften (Bundesgesundheitsblatt, 20 Jahrgang 1977, Seite 124 bis 129) eingehalten werden, zu denen von den zuständigen Behörden und Instituten entsprechende Richtlinien und Empfehlungen herausgegeben worden sind. Zur Herstellung von solchen Dichtungsringen und Dichtungseinlagen wird mit besonderen Dichtungswerkstoff-Mischungen gearbeitet. Die Praxis zeigt, daß Dichtungsringe und Dichtungseinlagen, die der DIN 1. c. genügen, nicht im Bereich der Trinkwasseraufbereitung, -speicherung und -verteilung eingesetzt werden dürfen, - und umgekehrt.
Eine typische Dichtungswerkstoff-Mischung für die Herstellung von Dichtungsringen und Dichtungseinlagen nach DIN 1, c. weist z. B. die folgende Zusammensetzung auf
NBR ≧ 33% ACN 37,0%
Zinkoxid 2,0%
Stearinsäure 0,4%
IPPD Ozonschutzmittel 1,0%
MBI 1,2%
TMQ 0,6%
Ozonschutzwachs 1,8%
Dispergator - Metallseifen Alkohole - Fettsäuren 1,0%
Ruß N 550 35,0%
Kaolin 12,0%
Esterweichmacher 6,0%
Paraffinöl 0,5%
Gecoateter Schwefel 0,2%
TMTD 0,9%
CBS 0,4
NBR = Acrylnitril-Butadien-Rubber, ACN = Acrylnitril, IPPD = N-Isopropyl-N-phenyl-p-phenylendiamin, MBI = 2-Mercaptobenzimida­ zol, TMQ = 2,2,4 Trimethyl-1,2-dihydrochinolin, N 550 = Ruß­ klassifikation nach ASTM 1765, TMTD = Tetramethylthiuramdisulfid, CBS = Benzothiazyl-2-cyclohexylsulfenamid.
Durch die Kombination des Ozonschutzmittels mit dem Ozon­ schutzwachs (Stand der Technik) wird bei der Ozonprüfung die optimale Rißstufe Null erreicht. Diese Chemikalien, besonders IPPD, sind Reaktionspartner mit dem freien Chlor, und somit ist keine KTW-Zulassung möglich. Gleiches gilt für eingesetzte Ester­ weichmacher, gecoatete Produkte, TMTD sowie für die meisten Verarbeitungsmittel, welche die Fließ- und Extrusionsfähigkeit verbessern.
Im Ergebnis ist festzustellen, daß die aus der angegebenen typischen Dichtungswerkstoff-Mischung hergestellten Dichtungsringe und Dichtungseinlagen zwar den Anforderungen in bezug auf DIN 1. c. genügen, nicht aber den Vorschriften aus LBG. Die aus LBG resultierenden Qualitätsparameter sind nicht erfüllbar.
Eine typische Dichtungswerkstoff-Mischung für die Herstellung von Dichtungsringen und Dichtungseinlagen nach LBG weist z. B. die folgende Zusammensetzung auf
NBR ≧ 33% ACN 39,0%
Zinkoxid 1,2%
Ozonschutzwachs 2,0%
Stearinsäure 1,0%
Titanoxid 5,5%
BPH Ozonschutzmittel 1,2%
Kaolin 45,6%
Eisenoxid DAB 7 3,2%
unlöslicher Schwefel 0,7%
CBS 0,6%
NBR = Acrylnitril-Butadien-Rubber, ACN = Acrylnitril, BPH = 2,2 Methylen-bis-(4-methyl-6-tert.-butyl-phenol), CBS = Benzothiazyl-2-cyclohexylsulfenamid.
Die daraus hergestellten Dichtungsringe und Dichtungsein­ lagen genügen zwar den Bestimmungen des LBG, nicht jedoch der DIN 1. c. und zwar insbesondere wegen Rißbildung nicht.
Die beschriebenen Probleme führen zu einem beachtlichen fertigungstechnischen Aufwand und zu einer erhöhten Lager­ haltung, weil für die beiden vorstehend behandelten unter­ schiedlichen Verwendungszwecke unterschiedliche Fertigungen sowie eine unterschiedliche Lagerhaltung eingerichtet werden müssen. Demgegenüber liegt der Erfindung das tech­ nische Problem zugrunde, die Verwendung einer Dichtungs­ werkstoff-Mischung auf Kautschukbasis zur Herstellung von Dichtungsringen und anderen Dichtungseinlagen für Rohrlei­ tungen und Apparate anzugeben, die sowohl der DIN 1. c. als auch den LBG genügen.
Das technische Problem wird durch die Verwendung einer Dichtungswerkstoff-Mischung nach Patentanspruch 1 gelöst. Der Patentanspruch 2 gibt eine bevorzugte Ausführungsform an. Durch Variation in den Bereichs­ grenzen aus Patentanspruch 1 können eine Vielzahl von Dichtungsringen und Dichtungseinlagen hergestellt werden, die rein physikalisch sehr unterschiedliche Eigenschaften aufweisen, jedoch sowohl der DIN 1. c. als auch dem LBG genügen. - Der Ausdruck Reinschwefel steht für einen gegenüber technischem Schwefel möglichst reinem Schwefel.
Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß eine Dichtungswerkstoff-Mischung, die für die Herstellung von Dichtungsringen und anderen Dichtungseinlagen nach DIN 1. c. eingerichtet ist, auch im Bereich der Trinkwasserauf­ bereitung, -speicherung und -verteilung eingesetzt werden kann und darf, wenn der Ozonschutz gemäß Patentanspruch 1 eingestellt wird. Überraschenderweise erfüllen die aus einer solchen Dichtungswerkstoff-Mischung hergestellten Dichtungsringe und Dichtungseinlagen ohne weiteres alle An­ forderungen nach DIN 1. c. Überraschenderweise werden aber auch die Bestimmungen aus LBG erfüllt, wenn im übrigen der unlösliche Schwefel als Reinschwefel beigegeben wird und mit dem angegebenen Vulkanisationsbeschleuniger gearbeitet wird. Es wurde nachgewiesen, daß die Ozonschutzwachse, welche an die Gummioberfläche migrieren und diese damit hy­ drophobieren, die kritische Chlorzehrungsprüfung äußerst günstig beeinflussen. Durch den Hydrophobiereffekt wird die Aufnahme von freiem Chlor so stark reduziert, daß die Dichtungswerkstoff-Mischung auch den Anforderungen nach LBG genügt.

Claims (2)

1. Verwendung einer Dichtungswerkstoff-Mischung auf Kautschukbasis zur Herstellung von Dichtungsringen und anderen Dichtungseinlagen für Rohrleitungen und Apparate, die sowohl den Vorschriften von DIN 3535 Teil 3 (1984) als auch den Vorschriften des Lebensmittel- und Bedarfsgegen­ ständegesetztes vom 15. August 1974 für den Bereich Trink­ wasseraufbereitung, -speicherung und -verteilung ent­ sprechen, wobei eine Ausgangsmischung mit einem Gehalt Kaolin und den Bestandteilen,
Acrylnitril-Butadien-Rubber (NBR) mit einem Acrylnitril-Gehalt von ≧ 33 Gew.-% Differenz zu 100% Zinkoxid 1,8-3,3% N,N-Di-(1,4-dimethylpentyl)-p-phenylendiamin (Ozonschutzmittel 77PD) 1,4-1,6% Ozonschutzwachs 2,8-3,3% Ruß N 550 35,0-38,0% Schwefel unlöslich 0,9-1,0% Benzothiazyl-2-cyclohexylsulfenamid (CBS) 0,7-0,9%
hergestellt wird, mit der Maßgabe, daß der unlösliche Schwefel als Reinschwefel beigegeben wird, wobei N 550 eine Rußklassifizierung nach ASTM 1765 bedeutet.
2. Verwendung nach Anspruch 1, wobei das Mischungsverhält­ nis wie folgt eingestellt wird:
Acrylnitril-Butadien-Rubber (NBR) mit einem Acrylnitril-Gehalt von ≧ 33. Gew.-% 55,0% Zinkoxid 2,7% N,N-Di-(1,4-dimethylpentyl)-p-phenylendiamin (Ozonschutzmittel 77PD) 1,6% Ozonschutzwachs 3,2% Ruß N 550 35,7% Schwefel unlöslich 1,0% Benzothiazyl-2-cyclohexylsulfenamid (CBS) 0,8%
DE19924207737 1992-03-11 1992-03-11 Verwendung einer Dichtungswerkstoff-Mischung auf Kautschukbasis zur Herstellung von Dichtungsringen und anderen Dichtungseinlagen für Rohrleitungen und Apparate Revoked DE4207737C2 (de)

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Bundesgesundheitsblatt 20(1977), S. 124-129 *
DIN 3535, Teil 3, 1984 (Entwurf) *

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