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DE4205672C2 - Vorrichtung zur elektrolytischen Beschichtung von Kleinteilen - Google Patents

Vorrichtung zur elektrolytischen Beschichtung von Kleinteilen

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Publication number
DE4205672C2
DE4205672C2 DE4205672A DE4205672A DE4205672C2 DE 4205672 C2 DE4205672 C2 DE 4205672C2 DE 4205672 A DE4205672 A DE 4205672A DE 4205672 A DE4205672 A DE 4205672A DE 4205672 C2 DE4205672 C2 DE 4205672C2
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DE
Germany
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tube
pipe
conveyor
coating agent
area
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DE4205672A
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Hans Belz
Burkard Flamme
Werner Schauf
Hans Guenter Engels
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Ewald Doerken AG
Original Assignee
Ewald Doerken AG
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    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
    • C25D13/00Electrophoretic coating characterised by the process
    • C25D13/22Servicing or operating apparatus or multistep processes

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur elektrolytischen Beschichtung von Kleinteilen mit elektrischer Leitfähigkeit, wobei die Vorrichtung ein Bad aus elektrisch leitendem flüssigen Beschichtungsmittel umfaßt und das Bad mit dem einen Pol einer Gleichstrom­ quelle (Kathode oder Anode) in elektrisch leitender Verbindung steht, während das zu beschichtende Gut mit dem anderen Pol (Anode oder Kathode) der Gleichstromquelle in elektrisch leitender Verbindung steht, ferner die Vorrichtung aus einem Schneckenförderer besteht, wobei der Schneckenförderer als Förderrohr ausgebildet ist, dessen umlaufendes Rohr das Kleinteiltragorgan ist und eine am Innenumfang befestigte Bandschnecke als Schub­ organ aufweist, wobei die offenen Enden des Förderrohres die Kleinteilzuführ- und die Kleinteilabgabe-Öffnung bilden, und der Schneckenförderer mit einem Teil seines Querschnitts in ein Tauchbadbecken eingesetzt ist.
Aus der DE-PS 9 26 403 ist eine Galvanisiertrommel bekannt, bei der die gesamte Trommel mit einem Teil ihres Querschnittes in ein Tauchbadbecken eingesetzt ist. In Anbetracht der Tatsache, daß es sich bei diesem Stand der Technik um eine Galvanisiervorrichtung handelt, ist dort die Anordnung von Anodenmetall erforderlich.
Die Beschickung der bekannten Vorrichtung mit zu beschickenden Werkstücken erfolgt über eine an das eine Ende des als Schneckenförderer ausgebildeten Förderrohres angesetzten Schute, während die Abnahme der beschichteten Teile durch einen Stetigförderer erfolgt, der das beschichtete Gut aus dem Tauchbad nach oben heraushebt und abwirft. Diese Vorrichtung ist insofern nachteilig, als zur Entnahme des beschichteten Gutes eines zusätzliche Fördereinrichtung angeordnet sein muß, mittels derer das beschichtete Gut aus dem Beschichtungsbad entfernt werden kann. Dies bedeutet einen relativ hohen konstruktiven Aufwand, wobei die nachgeordnete Förder­ einrichtung auch dann hinderlich ist, wenn ein hoher Durchsatz von metallischen Kleinteilen zum Zwecke der Tauchlackierung erreicht werden soll.
Eine ähnliche Vorrichtung ist aus der US 26 24 728 bekannt.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung gattungsgemäßer Art zu schaffen, die mit geringem konstruktivem Aufwand einen hohen Durchsatz von Kleinteilen mit elektrischer Leitfähigkeit, insbesondere Metallteilen, zum Zwecke der Tauchlackierung ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß innenseitig des Förderrohres elektrisch leitende Kontakte angeordnet sind, die mit dem einen Pol der Gleichstromquelle verbunden sind, daß das Tauchbadbecken mit dem anderen Pol verbunden ist, daß das Tauchbadbecken unterhalb des in Förderrichtung vorderen Endes des Förderrohres angeordnet ist und sich von einem mit Abstand vor der Kleinteilzuführ-Öffnung befindlichen Bereich bis über einen Teil der Länge des Förderrohres erstreckt, wobei die Vorderrandkante und die Seitenrandkanten des Tauchbadbeckens die Beschichtungsmittelwehrkante bilden, die in Förderrichtung hintere Wehrkante durch einen Bereich der Bandschnecke gebildet ist, deren geringster Abstand zur tiefsten Stelle des Förderrohres gleich der Fluchtlinie der Wehrkanten ist oder über diese Fluchtlinie vorragt, wobei die in Förderrichtung hinten liegende Randkante des Tauchbadbeckens abgedichtet an der Rohraußenwand im Bereich des die hintere Wehrkante bildenden Schneckenbandes anliegt und das Förderrohr im in Förderrichtung folgenden Bereich einen Beschichtungsmittelablauf aufweist.
Durch diese Ausbildung ist es möglich, Kleinteile, insbesondere auch metallische Kleinteile, im kontinuierlichen Durchlaufverfahren im Wege der Elektrotauchlackierung zu lackieren, wobei ein hoher Materialdurchsatz bei geringem Personalaufwand und geringem konstruktivem Aufwand ermöglicht ist. Die zu beschichtenden Kleinteile können mit einer üblichen Fördereinrichtung dem Schneckenförderer zugeführt werden. Die fertig beschichteten Kleinteile können aus dem offenen Ende des Förderrohres abgegeben und auf ein nachgeordnetes Förderorgan abgelegt werden. Selbstverständlich können die beschichteten Werkstücke auch aus dem Förderrohr unmittelbar in einen Transport- oder Lagerkasten abgegeben werden. Besonders vorteilhaft ist bei dieser Ausbildung, daß die Auf- und Abgabe des Fördergutes an den Rohrenden unmittelbar ohne großen technischen Aufwand erfolgen kann, wobei durch die besondere Ausbildung der Vorrichtung erreicht wird, daß innerhalb des Rohres ein ausreichender Füllstand an Beschichtungsmittel aufrechterhalten ist. Dabei kann zudem das Beschichtungsmittel in dem der eigentlichen Beschichtungszone folgenden Bereich aus dem Rohr abgeführt werden und erneut dem Beschichtungs­ vorgang durch geeignete Mittel zugeführt werden. Durch die angegebenen Maßnahmen ist ein ausreichender Pegelstand des Beschichtungsmittels innerhalb des Förderrohres erreicht und gewährleistet, so daß eine gleichmäßige und vollständige Beschichtung der Kleinteile erfolgen kann.
Als erfindungswesentlich wird dabei angesehen, daß das Förderrohr nicht zur Gänze, also über seine gesamte Länge, in den Tauchbadbehälter eingetaucht ist, sondern durch geeignete Mittel und Maßnahme nur ein Teilbereich des Förderrohres im Tauchbad angeordnet ist, während der restliche Bereich des Förderrohres zum Abführen des Tauchbades und zum Abtropfen der beschichteten Kleinteile benutzt werden kann, wobei die Abgabe der beschichteten Kleinteile unmittelbar aus dem Förderrohr ohne weitere Fördermittel erfolgen kann.
Bevorzugt ist ferner vorgesehen, daß die Höhe der Bandschnecke im Bereich von der Kleinteilzuführ-Öffnung bis zu dem die hintere Wehrkante bildenden Bereich niedriger als die vom Wehr bestimmte Pegelhöhe im Förderrohr ist.
Auch hierdurch ist ein ausreichender Pegelstand des Beschichtungsmittels innerhalb des Rohres zu erzielen, so daß eine gleichmäßige und vollständige Beschichtung der Kleinteile erfolgen kann.
Bevorzugt ist weiterhin vorgesehen, daß das Förderrohr mindestens in dem in Förderrichtung der hinteren Randkante des Tauchbadbeckens unmittelbar folgenden Umfangsbereich perforiert ist, vorzugsweise auch in der in Förder­ richtung vor diesem befindlichen Beschichtungszone.
Durch die Perforation des Rohres in dem in Förderrichtung der hinteren Randkante des Tauchbeckens unmittelbar folgenden Umfangsbereich wird erreicht, daß das Beschichtungsmittel dort abfließen und abtropfen kann, so daß die beschichteten Kleinteile am Abgabeende des Rohres ohne überschüssiges Beschichtungsmittel ausgetragen werden können.
Um den Zutritt an Beschichtungsmittel im Bereich der Beschichtungszone des Rohres zu fördern, ist die Perforation des Rohres in diesem Bereich ebenfalls förderlich und vorteilhaft.
Bevorzugt ist ferner vorgesehen, daß unterhalb des Tauchbadbeckens und unterhalb des perforierten Bereichs des Förderrohres ein Auffangbecken angeordnet ist.
Durch dieses Auffangbecken kann überschüssiges Beschichtungsmittel, welches an der der Beschichtungs­ zone folgenden Perforationszone des Rohres austritt, aufgefangen werden, ebenso wie Beschichtungsmittel, welches über die vordere und seitliche Wehrkante des Tauchbeckens läuft.
Bevorzugt ist in Weiterbildung hierzu vorgesehen, daß die Vorrichtung eine Beschichtungsmittelförderpumpe umfaßt, deren Eingang mit dem Auffangbecken verbunden ist und deren Ausgang in das Tauchbecken oder bevorzugt zu einer Sprühvorrichtung führt, die in die vordere Rohrmündung eingesetzt ist und in die Beschichtungszone des Förderrohres zielt.
Das Auffangbecken hat vorzugsweise eine Form, die zu einer Sammlung des Beschichtungsmittels an einer tiefliegenden Stelle führt, an welcher Stelle auch das Beschichtungsmittel mittels der Beschichtungsmittel­ förderpumpe abgezogen werden kann. Das Beschichtungs­ mittel kann dann über die Pumpe wieder in die Beschichtungszone oder in das Tauchbecken eingebracht werden, um es zur weiteren Beschichtung zu benutzen.
Eine bevorzugte Weiterbildung wird darin gesehen, daß das Förderrohr aus Kunststoff oder anderem elektrischem nichtleitendem Werkstoff besteht, in dem von der Mündung bis zum Ende der Beschichtungszone befindlichen Bereich von knopfartigen Kontaktstiften durchsetzt ist, die rohrinnenseitig pilzkopfartig aus der Rohrwandung vorstehen und rohraußenseitig in Umfangsrichtung und/oder in axialer Richtung durch nach außen elektrisch isolierte Kontaktschienen miteinander verbunden sind, wobei die Kontaktschienen zu einer nahe des Rohrendes außen an dessen Mantel befestigten, umlaufenden Stromschiene geführt sind, die über Schleif- oder Rollkontakte mit einem Pol der Stromquelle verbunden ist.
Durch diese Anordnung ist eine äußerst funktionstüchtige Vorrichtung geschaffen, wobei die pilzkopfartig aus der Rohrwandung vorstehenden Kontaktstifte mittels der kontinuierlich zugeführten zu beschichtenden Kleinteile ständig gereinigt werden, so daß ein guter Kontakt­ übergang zwischen diesen Kontaktstiften und den Kleinteilen ermöglicht ist.
Eine weiterhin bevorzugte Ausbildung wird darin gesehen, daß die Vorrichtung in einem Gestell gehaltert ist, welches zudem Lagerrollen für das Förderrohr haltert, wobei der Antriebsmotor mit einem Antriebsritzel gekoppelt ist, welches mit einem außen am Förderrohr befestigten Zahnkranz in Eingriff steht.
Schließlich ist bevorzugt vorgesehen, daß der andere Pol der Stromquelle mit einem die zweite Elektrode bildenden Kontaktblech verbunden ist, welches unterhalb des Förderrohres in dem Tauchbecken angeordnet ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben:
Es zeigt:
Fig. 1 eine Ausführungsform der Erfindung im Mittel­ längsschnitt gesehen;
Fig. 2 im Schnitt II-II der Fig. 1 gesehen.
Die Vorrichtung zur elektrolytischen Beschichtung (Elektrotauchlackierung) von Kleinteilen mit elektrischer Leitfähigkeit, insbesondere Metallteilen, besteht aus einem allgemein mit 1 bezeichneten Schneckenförderer, der innenseitig seines Förderrohres 2 elektrisch leitende Kontakte 3 aufweist, die mit dem einen Pol der in der Zeichnung nicht gezeigten Gleichstromquelle verbunden sind.
Der Schneckenförderer 1 taucht mit einem Teil seines Querschnitts in ein Tauchbecken 4 ein, das mit dem anderen Pol verbunden ist.
Der Pegelstand 5 des Tauchbeckens schneidet den Querschnitt des Rohres 2 sekantenartig in dessen unteren Bereich.
Im Ausführungsbeispiel ist der Schneckenförderer als Förderrohr 2 ausgebildet, dessen umlaufendes Rohr 2 das Kleinteiltragorgan ist, und eine am Innenumfang befestigte Bandschnecke 6 als Schuborgan für die Kleinteile aufweist. Die offenen Enden des Förderrohres 2 bilden die Kleinteilzuführ-Öffnung (in der Zeichnungsfigur 1 links) und die Kleinteilabgabe-Öffnung (in der Zeichnungs­ figur 1 rechts).
Das Tauchbecken 4 ist unterhalb des in Förderrichtung vorderen Endes des Rohres 2 angeordnet und erstreckt sich von einem mit Abstand vor der Kleinteilzuführ-Öffnung befindlichen Bereich bis etwa über die Hälfte der Länge des Rohres 2.
Dabei bilden die Vorderrandkante 7 und die Seitenrandkanten 8 des Tauchbeckens 4 eine Wehrkante für das Beschichtungsmittel.
Die in Förderrichtung hintere Wehrkante ist durch einen Bereich der Bandschnecke gebildet, deren geringster Abstand zur tiefsten Stelle des Rohres (in der Zeichnungsfigur 1 und 2 unten) gleich der Fluchtlinie der Wehrkante sein kann, bevorzugt aber, wie im Ausführungsbeispiel gezeigt, über diese Fluchtlinie, die durch den Füllstand 5 angedeutet ist, vorragt. Die in Förderrichtung hinten liegende Randkante 10 des Tauchbeckens 4 liegt abgedichtet (Bereich 11) an der Außenwandung des Rohres 2 an, und zwar in dem Bereich des die hintere Wehrkante bildenden Schneckenbandes 9. Dabei weist das Rohr 2 in dem diesen Bereich in Förder­ richtung folgenden Bereich einen Beschichtungsmittelablauf 12 auf.
Die Höhe der Bandschnecke 6 ist im Bereich von der Klein­ teilzuführ-Öffnung (in der Zeichnung Fig. 1 links) bis zu dem die hintere Wehrkante bildenden Bereich 9 niedriger als die vom Wehr bestimmte Pegelhöhe 5 im Rohr 2 ist.
Das Rohr 2 ist mindestens in dem in Förderrichtung der hinteren Randkante 10 des Tauchbeckens 4 unmittelbar folgenden Umfangsbereich perforiert, vorzugsweise aber auch in der in Förderrichtung vor diesem befindlichen Beschichtungszone.
Die Perforation ist bei 13 angedeutet.
Unterhalb des Tauchbeckens 4 und unterhalb des perforierten Bereiches 13 des Rohres 2 ist ein Auffangbecken 14 angeordnet.
Von diesem Auffangbecken kann das über die Wehrkante 7, 8 übertretende Beschichtungsmittel und das hinter der Randkante 10 ablaufende Beschichtungsmittel aufgefangen werden und dem Beschichtungsvorgang erneut zugeführt werden.
Dazu weist die Vorrichtung eine Beschichtungsmittelförderpumpe 15 auf, deren Eingang über eine Leitung 16 mit einer an der tiefsten Stelle des Ablaufbeckens 14 befindlichen Ablauföffnung in Verbindung steht, während deren Ausgang über eine Verbindungsleitung 17 mit einer Sprühvorrichtung 18 in Verbindung steht, die in die vordere Mündung des Rohres 2 eingesetzt ist und in die Beschichtungszone des Rohres 2 zielt.
Das Rohr 2 besteht vorzugsweise aus Kunststoff. In dem von der Mündung bis zum Ende der Beschichtungszone befindlichen Bereich ist das Rohr 2 von knopfartigen Kontaktstiften 3 durchsetzt, die rohrinnenseitig pilzkopfartig aus der Rohrwandung vorstehen und rohraußenseitig in Umfangsrichtung und/oder in axialer Richtung durch nach außen elektrisch isolierte Kontakt­ schienen 19 miteinander verbunden sind.
Die Kontaktschienen 19 sind zu einer nahe des Rohrendes außen an dessen Mantel befestigten, umlaufenden Stromschiene 20 geführt, die über Schleif- oder Rollenkontakte 21 mit einem Pol der Stromquelle verbunden sind.
Dieser Pol kann beispielsweise die Kathode bilden, so daß die Kontaktstifte 3 entsprechendes Potential aufweisen.
Der andere Pol der Stromquelle ist mit einem die zweite Elektrode (im Beispiel die Anode) bildenden Kontaktblech 22 verbunden, welches unterhalb des Rohres 2 in dem Tauchbecken 4 angeordnet ist und somit das Beschichtungsmittel auf entsprechendes Potential bringt.
Dadurch, daß im Bereich der gesamten Beschichtungszone die Perforation 13 ausgebildet ist, wird eine gute Durchflutung des Beschichtungsmittels erreicht. Durch die Anordnung des Kontaktbleches 22 unterhalb der Perforation 13 in der Beschichtungszone wird ein gleichmäßiger Stromfluß zu den zu beschichtenden Teilen erreicht, wobei zudem ein kurzer Weg für den Stromfluß von dem Kontaktblech 22 durch die Perforation 13 zu den zu beschichtenden Werkstücken gebildet ist, was bezüglich der aufzubringenden elektrischen Leistung vorteilhaft ist.
Diese Anordnung bewirkt eine gleichmäßige Werkstückbeschichtung bei relativ geringer Leistung.
Die gesamte Vorrichtung ist in einem Gestell 23 gehaltert und auf dem Boden 24 aufgestellt.
Das Gestell umfaßt Lagerrollen 25 für das Rohr 2 und einen Antriebsmotor 26 für den Drehantrieb des Rohres 2, wobei der Antriebsmotor 26 mit einem Antriebsritzel 27 gekuppelt ist, welches mit einem außen am Rohr 2 befestigten Zahnkranz 28 in Eingriff steht.
Zur elektrolytischen Beschichtung wird zunächst das Tauchbecken 4 gefüllt, so daß sich der Füllstand 5 einstellt.
Nachfolgend können dann Kleinteile durch die Einfüllöffnung in das Rohr 2 eingefüllt werden, welche Kleinteile dann aufgrund der Bandschnecke 6 durch das Rohr 2 befördert werden.
Dabei durchlaufen sie zwangsläufig die mit dem Beschichtungsmittel versehene Zone, wobei sie durch die Kontaktierung mit den Kontakten 3 auf das entsprechende elektrische Potential gebracht werden, während das Beschichtungsmittel das gegensinnige Potential aufweist.
Die Beschichtung erfolgt bei relativ hoher Spannung und niedriger Stromstärke, beispielsweise bei 50 Ampere und 220 bis 250 Volt.
Die Beschichtungsdauer beträgt dabei ca. 4 Sekunden. Nachfolgend durchlaufen die beschichteten Kleinteile die Zone des Rohres, die dem höheren Bandbereich 9 folgt und in welcher überschüssiges Beschichtungsmittel durch die Perforation 13 des Rohres 2 ablaufen und sich in dem Sammelbehälter 14 sammeln kann.
Nachfolgend werden die Kleinteile an der Abgabeöffnung des Rohres abgegeben, beispielsweise auf einer nachgeschalteten Fördereinrichtung abgelegt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist äußerst kompakt und sehr funktionstüchtig, wobei ein hoher Durchsatz von zu beschichtenden Teilen bei geringer Verweilzeit und unter Zuhilfenahme von wenig Bedienungspersonal ermöglicht ist.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.
Um einen Eindruck von der Größenordnung der Vorrichtung zu geben, wird darauf hingewiesen, daß im Ausführungsbeispiel der Durchmesser des Rohres 1 Meter beträgt.

Claims (8)

1. Vorrichtung zur elektrolytischen Beschichtung von Kleinteilen mit elektrischer Leitfähigkeit, wobei die Vorrichtung ein Bad aus elektrisch leitendem flüssigem Beschichtungsmittel umfaßt und das Bad mit dem einen Pol einer Gleichstromquelle (Kathode oder Anode) in elektrisch leitender Verbindung steht, während das zu beschichtende Gut mit dem anderen Pol (Anode oder Kathode) der Gleichstromquelle in elektrisch leitender Verbindung steht, ferner die Vorrichtung aus einem Schneckenförderer besteht, wobei der Schneckenförderer als Förderrohr ausgebildet ist, dessen umlaufendes Rohr das Kleinteiltragorgan ist und eine am Innenumfang befestigte Bandschnecke als Schuborgan aufweist, wobei die offenen Enden des Förderrohres die Kleinteilzuführ- und die Kleinteilabgabe-Öffnung bilden, und der Schneckenförderer mit einem Teil seines Querschnitts in ein Tauchbadbecken eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß innenseitig des Förderrohres (2) elektrisch leitende Kontakte (3) angeordnet sind, die mit dem einen Pol der Gleichstromquelle verbunden sind, daß das Tauchbadbecken (4) mit dem anderen Pol verbunden ist, daß das Tauchbadbecken (4) unterhalb des in Förderrichtung vorderen Endes des Förderrohres (2) angeordnet ist und sich von einem mit Abstand vor der Kleinteilzuführ-Öffnung befindlichen Bereich bis über einen Teil der Länge des Förderrohres (2) erstreckt, wobei die Vorderrandkante (7) und die Seitenrandkanten (8) des Tauchbadbeckens (4) die Beschichtungsmittelwehrkante bilden, die in Förderrichtung hintere Wehrkante durch einen Bereich (9) der Bandschnecke (6) gebildet ist, deren geringster Abstand zur tiefsten Stelle des Förderrohres (2) gleich der Fluchtlinie (5) der Wehrkanten ist oder über diese Fluchtlinie (5) vorragt, wobei die in Förderrichtung hinten liegende Randkante (10) des Tauchbadbeckens (4) abgedichtet an der Rohraußenwand im Bereich des die hintere Wehrkante bildenden Schneckenbandes anliegt und das Förderrohr (2) im diesem Bereich in Förderrichtung folgenden Bereich einen Beschichtungsmittelablauf (12) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Bandschnecke (6) im Bereich von der Kleinteilzuführ- Öffnung bis zu dem die hintere Wehrkante bildenden Bereich (9) niedriger als die vom Wehr bestimmte Pegelhöhe (5) im Förderrohr ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderrohr (2) mindestens in dem in Förderrichtung der hinteren Randkante des Tauchbadbeckens (4) unmittelbar folgenden Umfangsbereich perforiert (bei 13) ist, vorzugsweise auch in der in Förderrichtung vor diesem befindlichen Beschichtungszone.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des Tauchbadbeckens (4) und unterhalb des perforierten Bereichs (13) des Förderrohres (2) ein Auffangbecken (14) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung eine Beschichtungsmittelförderpumpe (15) umfaßt, deren Eingang mit dem Auffangbecken (14) verbunden ist und deren Ausgang in das Tauchbecken (4) oder bevorzugt zu einer Sprühvorrichtung (18) führt, die in die vordere Rohrmündung eingesetzt ist und in die Beschichtungszone des Förderrohres (2) zielt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderrohr (2) aus Kunststoff oder anderem elektrischem nichtleitendem Werkstoff besteht, in dem von der Mündung bis zum Ende der Beschichtungszone befindlichen Bereich von knopfartigen Kontaktstiften (3) durchsetzt ist, die rohrinnenseitig pilzkopfartig aus der Rohrwandung vorstehen und rohraußenseitig in Umfangsrichtung und/oder in axialer Richtung durch nach außen elektrisch isolierte Kontaktschienen (19) miteinander verbunden sind, wobei die Kontaktschienen (19) zu einer nahe dem Rohrende außen an dessen Mantel befestigten, umlaufenden Stromschiene (20) geführt sind, die über Schleif- oder Rollkontakte (21) mit einem Pol der Stromquelle verbunden ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung in einem Gestell (23) gehaltert ist, welches zudem Lager­ rollen (25) für das Förderrohr (2) haltert, wobei der Antriebsmotor (26) mit einem Antriebsritzel (27) gekoppelt ist, welches mit einem außen am Förderrohr (2) befestigten Zahnkranz (28) in Eingriff steht.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der andere Pol der Stromquelle mit einem die zweite Elektrode bildenden Kontaktblech (22) verbunden ist, welches unterhalb des Förderrohres (2) in dem Tauchbecken (4) angeordnet ist.
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