DE4205672C2 - Vorrichtung zur elektrolytischen Beschichtung von Kleinteilen - Google Patents
Vorrichtung zur elektrolytischen Beschichtung von KleinteilenInfo
- Publication number
- DE4205672C2 DE4205672C2 DE4205672A DE4205672A DE4205672C2 DE 4205672 C2 DE4205672 C2 DE 4205672C2 DE 4205672 A DE4205672 A DE 4205672A DE 4205672 A DE4205672 A DE 4205672A DE 4205672 C2 DE4205672 C2 DE 4205672C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tube
- pipe
- conveyor
- coating agent
- area
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 title claims abstract description 63
- 238000000576 coating method Methods 0.000 title claims abstract description 32
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims abstract description 6
- 238000007654 immersion Methods 0.000 claims description 17
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 6
- 235000001674 Agaricus brunnescens Nutrition 0.000 claims description 3
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 claims description 3
- 239000012811 non-conductive material Substances 0.000 claims description 2
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 claims description 2
- 239000007921 spray Substances 0.000 claims description 2
- 238000007598 dipping method Methods 0.000 abstract 1
- 238000001652 electrophoretic deposition Methods 0.000 abstract 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 3
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 2
- 238000004070 electrodeposition Methods 0.000 description 2
- 238000005246 galvanizing Methods 0.000 description 2
- 238000010422 painting Methods 0.000 description 2
- 238000005112 continuous flow technique Methods 0.000 description 1
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 1
- 239000003973 paint Substances 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
- C25D—PROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
- C25D13/00—Electrophoretic coating characterised by the process
- C25D13/22—Servicing or operating apparatus or multistep processes
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Electrochemistry (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Metallurgy (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Coating Apparatus (AREA)
- Thermistors And Varistors (AREA)
- Electrostatic Charge, Transfer And Separation In Electrography (AREA)
- Secondary Cells (AREA)
- Electroplating Methods And Accessories (AREA)
- Paints Or Removers (AREA)
- Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur
elektrolytischen Beschichtung von Kleinteilen mit
elektrischer Leitfähigkeit, wobei die Vorrichtung ein
Bad aus elektrisch leitendem flüssigen Beschichtungsmittel
umfaßt und das Bad mit dem einen Pol einer Gleichstrom
quelle (Kathode oder Anode) in elektrisch leitender
Verbindung steht, während das zu beschichtende Gut mit
dem anderen Pol (Anode oder Kathode) der Gleichstromquelle
in elektrisch leitender Verbindung steht, ferner die
Vorrichtung aus einem Schneckenförderer besteht, wobei
der Schneckenförderer als Förderrohr ausgebildet ist,
dessen umlaufendes Rohr das Kleinteiltragorgan ist und
eine am Innenumfang befestigte Bandschnecke als Schub
organ aufweist, wobei die offenen Enden des Förderrohres
die Kleinteilzuführ- und die Kleinteilabgabe-Öffnung
bilden, und der Schneckenförderer mit einem Teil seines
Querschnitts in ein Tauchbadbecken eingesetzt ist.
Aus der DE-PS 9 26 403 ist eine Galvanisiertrommel bekannt,
bei der die gesamte Trommel mit einem Teil ihres
Querschnittes in ein Tauchbadbecken eingesetzt ist.
In Anbetracht der Tatsache, daß es sich bei diesem Stand
der Technik um eine Galvanisiervorrichtung handelt,
ist dort die Anordnung von Anodenmetall
erforderlich.
Die Beschickung der bekannten Vorrichtung mit zu
beschickenden Werkstücken erfolgt über eine an das eine
Ende des als Schneckenförderer ausgebildeten Förderrohres
angesetzten Schute, während die Abnahme der beschichteten
Teile durch einen Stetigförderer erfolgt, der das
beschichtete Gut aus dem Tauchbad nach oben heraushebt
und abwirft. Diese Vorrichtung ist insofern nachteilig,
als zur Entnahme des beschichteten Gutes eines zusätzliche
Fördereinrichtung angeordnet sein muß, mittels derer
das beschichtete Gut aus dem Beschichtungsbad entfernt
werden kann. Dies bedeutet einen relativ hohen
konstruktiven Aufwand, wobei die nachgeordnete Förder
einrichtung auch dann hinderlich ist, wenn ein hoher
Durchsatz von metallischen Kleinteilen zum Zwecke der
Tauchlackierung erreicht werden soll.
Eine ähnliche Vorrichtung ist aus der US 26 24 728 bekannt.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung
die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung gattungsgemäßer
Art zu schaffen, die mit geringem konstruktivem Aufwand
einen hohen Durchsatz von Kleinteilen mit elektrischer
Leitfähigkeit, insbesondere Metallteilen, zum Zwecke
der Tauchlackierung ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß
innenseitig des Förderrohres elektrisch leitende Kontakte
angeordnet sind, die mit dem einen Pol der
Gleichstromquelle verbunden sind, daß das Tauchbadbecken
mit dem anderen Pol verbunden ist, daß das Tauchbadbecken
unterhalb des in Förderrichtung vorderen Endes des
Förderrohres angeordnet ist und sich von einem mit Abstand
vor der Kleinteilzuführ-Öffnung befindlichen Bereich
bis über einen Teil der Länge des Förderrohres erstreckt,
wobei die Vorderrandkante und die Seitenrandkanten des
Tauchbadbeckens die Beschichtungsmittelwehrkante bilden,
die in Förderrichtung hintere Wehrkante durch einen
Bereich der Bandschnecke gebildet ist, deren geringster
Abstand zur tiefsten Stelle des Förderrohres gleich der
Fluchtlinie der Wehrkanten ist oder über diese
Fluchtlinie vorragt, wobei die in Förderrichtung hinten
liegende Randkante des Tauchbadbeckens abgedichtet an
der Rohraußenwand im Bereich des die hintere Wehrkante
bildenden Schneckenbandes anliegt und das Förderrohr
im in Förderrichtung folgenden Bereich einen
Beschichtungsmittelablauf aufweist.
Durch diese Ausbildung ist es möglich, Kleinteile,
insbesondere auch metallische Kleinteile, im
kontinuierlichen Durchlaufverfahren im Wege der
Elektrotauchlackierung zu lackieren, wobei ein hoher
Materialdurchsatz bei geringem Personalaufwand und
geringem konstruktivem Aufwand ermöglicht ist. Die zu
beschichtenden Kleinteile können mit einer üblichen
Fördereinrichtung dem Schneckenförderer zugeführt werden.
Die fertig beschichteten Kleinteile können aus dem offenen
Ende des Förderrohres abgegeben und auf ein nachgeordnetes
Förderorgan abgelegt werden. Selbstverständlich können
die beschichteten Werkstücke auch aus dem Förderrohr
unmittelbar in einen Transport- oder Lagerkasten abgegeben
werden. Besonders vorteilhaft ist bei dieser Ausbildung,
daß die Auf- und Abgabe des Fördergutes an den Rohrenden
unmittelbar ohne großen technischen Aufwand erfolgen
kann, wobei durch die besondere Ausbildung der Vorrichtung
erreicht wird, daß innerhalb des Rohres ein ausreichender
Füllstand an Beschichtungsmittel aufrechterhalten ist.
Dabei kann zudem das Beschichtungsmittel in dem der
eigentlichen Beschichtungszone folgenden Bereich aus
dem Rohr abgeführt werden und erneut dem Beschichtungs
vorgang durch geeignete Mittel zugeführt werden. Durch
die angegebenen Maßnahmen ist ein ausreichender Pegelstand
des Beschichtungsmittels innerhalb des Förderrohres
erreicht und gewährleistet, so daß eine gleichmäßige
und vollständige Beschichtung der Kleinteile erfolgen
kann.
Als erfindungswesentlich wird dabei angesehen, daß das
Förderrohr nicht zur Gänze, also über seine gesamte Länge,
in den Tauchbadbehälter eingetaucht ist, sondern durch
geeignete Mittel und Maßnahme nur ein Teilbereich des
Förderrohres im Tauchbad angeordnet ist, während der
restliche Bereich des Förderrohres zum Abführen des
Tauchbades und zum Abtropfen der beschichteten Kleinteile
benutzt werden kann, wobei die Abgabe der beschichteten
Kleinteile unmittelbar aus dem Förderrohr ohne weitere
Fördermittel erfolgen kann.
Bevorzugt ist ferner vorgesehen, daß die Höhe der
Bandschnecke im Bereich von der Kleinteilzuführ-Öffnung
bis zu dem die hintere Wehrkante bildenden Bereich
niedriger als die vom Wehr bestimmte Pegelhöhe im
Förderrohr ist.
Auch hierdurch ist ein ausreichender Pegelstand des
Beschichtungsmittels innerhalb des Rohres zu erzielen,
so daß eine gleichmäßige und vollständige Beschichtung
der Kleinteile erfolgen kann.
Bevorzugt ist weiterhin vorgesehen, daß das Förderrohr
mindestens in dem in Förderrichtung der hinteren Randkante
des Tauchbadbeckens unmittelbar folgenden Umfangsbereich
perforiert ist, vorzugsweise auch in der in Förder
richtung vor diesem befindlichen Beschichtungszone.
Durch die Perforation des Rohres in dem in Förderrichtung
der hinteren Randkante des Tauchbeckens unmittelbar
folgenden Umfangsbereich wird erreicht, daß das
Beschichtungsmittel dort abfließen und abtropfen kann,
so daß die beschichteten Kleinteile am Abgabeende des
Rohres ohne überschüssiges Beschichtungsmittel ausgetragen
werden können.
Um den Zutritt an Beschichtungsmittel im Bereich der
Beschichtungszone des Rohres zu fördern, ist die
Perforation des Rohres in diesem Bereich ebenfalls
förderlich und vorteilhaft.
Bevorzugt ist ferner vorgesehen, daß unterhalb des
Tauchbadbeckens und unterhalb des perforierten Bereichs
des Förderrohres ein Auffangbecken angeordnet ist.
Durch dieses Auffangbecken kann überschüssiges
Beschichtungsmittel, welches an der der Beschichtungs
zone folgenden Perforationszone des Rohres austritt,
aufgefangen werden, ebenso wie Beschichtungsmittel,
welches über die vordere und seitliche Wehrkante des
Tauchbeckens läuft.
Bevorzugt ist in Weiterbildung hierzu vorgesehen, daß
die Vorrichtung eine Beschichtungsmittelförderpumpe
umfaßt, deren Eingang mit dem Auffangbecken verbunden
ist und deren Ausgang in das Tauchbecken oder bevorzugt
zu einer Sprühvorrichtung führt, die in die vordere
Rohrmündung eingesetzt ist und in die Beschichtungszone
des Förderrohres zielt.
Das Auffangbecken hat vorzugsweise eine Form, die zu
einer Sammlung des Beschichtungsmittels an einer
tiefliegenden Stelle führt, an welcher Stelle auch das
Beschichtungsmittel mittels der Beschichtungsmittel
förderpumpe abgezogen werden kann. Das Beschichtungs
mittel kann dann über die Pumpe wieder in die
Beschichtungszone oder in das Tauchbecken eingebracht
werden, um es zur weiteren Beschichtung zu benutzen.
Eine bevorzugte Weiterbildung wird darin gesehen, daß
das Förderrohr aus Kunststoff oder anderem elektrischem
nichtleitendem Werkstoff besteht, in dem von der Mündung
bis zum Ende der Beschichtungszone befindlichen Bereich
von knopfartigen Kontaktstiften durchsetzt ist, die
rohrinnenseitig pilzkopfartig aus der Rohrwandung
vorstehen und rohraußenseitig in Umfangsrichtung und/oder
in axialer Richtung durch nach außen elektrisch isolierte
Kontaktschienen miteinander verbunden sind, wobei die
Kontaktschienen zu einer nahe des Rohrendes außen an
dessen Mantel befestigten, umlaufenden Stromschiene
geführt sind, die über Schleif- oder Rollkontakte mit
einem Pol der Stromquelle verbunden ist.
Durch diese Anordnung ist eine äußerst funktionstüchtige
Vorrichtung geschaffen, wobei die pilzkopfartig aus der
Rohrwandung vorstehenden Kontaktstifte mittels der
kontinuierlich zugeführten zu beschichtenden Kleinteile
ständig gereinigt werden, so daß ein guter Kontakt
übergang zwischen diesen Kontaktstiften und den Kleinteilen
ermöglicht ist.
Eine weiterhin bevorzugte Ausbildung wird darin gesehen,
daß die Vorrichtung in einem Gestell gehaltert ist,
welches zudem Lagerrollen für das Förderrohr haltert,
wobei der Antriebsmotor mit einem Antriebsritzel gekoppelt
ist, welches mit einem außen am Förderrohr befestigten
Zahnkranz in Eingriff steht.
Schließlich ist bevorzugt vorgesehen, daß der andere
Pol der Stromquelle mit einem die zweite Elektrode
bildenden Kontaktblech verbunden ist, welches unterhalb
des Förderrohres in dem Tauchbecken angeordnet ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und im folgenden näher beschrieben:
Es zeigt:
Fig. 1 eine Ausführungsform der Erfindung im Mittel
längsschnitt gesehen;
Fig. 2 im Schnitt II-II der Fig. 1 gesehen.
Die Vorrichtung zur elektrolytischen Beschichtung
(Elektrotauchlackierung) von Kleinteilen mit elektrischer
Leitfähigkeit, insbesondere Metallteilen, besteht aus
einem allgemein mit 1 bezeichneten Schneckenförderer,
der innenseitig seines Förderrohres 2 elektrisch leitende
Kontakte 3 aufweist, die mit dem einen Pol der in der
Zeichnung nicht gezeigten Gleichstromquelle verbunden
sind.
Der Schneckenförderer 1 taucht mit einem Teil seines
Querschnitts in ein Tauchbecken 4 ein, das mit dem anderen
Pol verbunden ist.
Der Pegelstand 5 des Tauchbeckens schneidet den
Querschnitt des Rohres 2 sekantenartig in dessen unteren
Bereich.
Im Ausführungsbeispiel ist der Schneckenförderer als
Förderrohr 2 ausgebildet, dessen umlaufendes Rohr 2 das
Kleinteiltragorgan ist, und eine am Innenumfang befestigte
Bandschnecke 6 als Schuborgan für die Kleinteile aufweist.
Die offenen Enden des Förderrohres 2 bilden die
Kleinteilzuführ-Öffnung (in der Zeichnungsfigur 1 links)
und die Kleinteilabgabe-Öffnung (in der Zeichnungs
figur 1 rechts).
Das Tauchbecken 4 ist unterhalb des in Förderrichtung
vorderen Endes des Rohres 2 angeordnet und erstreckt
sich von einem mit Abstand vor der Kleinteilzuführ-Öffnung
befindlichen Bereich bis etwa über die Hälfte der Länge
des Rohres 2.
Dabei bilden die Vorderrandkante 7 und die
Seitenrandkanten 8 des Tauchbeckens 4 eine Wehrkante
für das Beschichtungsmittel.
Die in Förderrichtung hintere Wehrkante ist durch einen
Bereich der Bandschnecke gebildet, deren geringster
Abstand zur tiefsten Stelle des Rohres (in der
Zeichnungsfigur 1 und 2 unten) gleich der Fluchtlinie
der Wehrkante sein kann, bevorzugt aber, wie im
Ausführungsbeispiel gezeigt, über diese Fluchtlinie,
die durch den Füllstand 5 angedeutet ist, vorragt.
Die in Förderrichtung hinten liegende Randkante 10 des
Tauchbeckens 4 liegt abgedichtet (Bereich 11) an der
Außenwandung des Rohres 2 an, und zwar in dem Bereich
des die hintere Wehrkante bildenden Schneckenbandes 9.
Dabei weist das Rohr 2 in dem diesen Bereich in Förder
richtung folgenden Bereich einen Beschichtungsmittelablauf
12 auf.
Die Höhe der Bandschnecke 6 ist im Bereich von der Klein
teilzuführ-Öffnung (in der Zeichnung Fig. 1 links) bis
zu dem die hintere Wehrkante bildenden Bereich 9
niedriger als die vom Wehr bestimmte Pegelhöhe 5 im Rohr
2 ist.
Das Rohr 2 ist mindestens in dem in Förderrichtung der
hinteren Randkante 10 des Tauchbeckens 4 unmittelbar
folgenden Umfangsbereich perforiert, vorzugsweise aber
auch in der in Förderrichtung vor diesem befindlichen
Beschichtungszone.
Die Perforation ist bei 13 angedeutet.
Unterhalb des Tauchbeckens 4 und unterhalb des
perforierten Bereiches 13 des Rohres 2 ist ein
Auffangbecken 14 angeordnet.
Von diesem Auffangbecken kann das über die Wehrkante
7, 8 übertretende Beschichtungsmittel und das hinter der
Randkante 10 ablaufende Beschichtungsmittel aufgefangen
werden und dem Beschichtungsvorgang erneut zugeführt
werden.
Dazu weist die Vorrichtung eine
Beschichtungsmittelförderpumpe 15 auf, deren Eingang
über eine Leitung 16 mit einer an der tiefsten Stelle
des Ablaufbeckens 14 befindlichen Ablauföffnung in
Verbindung steht, während deren Ausgang über eine
Verbindungsleitung 17 mit einer Sprühvorrichtung 18 in
Verbindung steht, die in die vordere Mündung des Rohres
2 eingesetzt ist und in die Beschichtungszone des Rohres
2 zielt.
Das Rohr 2 besteht vorzugsweise aus Kunststoff.
In dem von der Mündung bis zum Ende der Beschichtungszone
befindlichen Bereich ist das Rohr 2 von knopfartigen
Kontaktstiften 3 durchsetzt, die rohrinnenseitig
pilzkopfartig aus der Rohrwandung vorstehen und
rohraußenseitig in Umfangsrichtung und/oder in axialer
Richtung durch nach außen elektrisch isolierte Kontakt
schienen 19 miteinander verbunden sind.
Die Kontaktschienen 19 sind zu einer nahe des Rohrendes
außen an dessen Mantel befestigten, umlaufenden
Stromschiene 20 geführt, die über Schleif- oder
Rollenkontakte 21 mit einem Pol der Stromquelle verbunden
sind.
Dieser Pol kann beispielsweise die Kathode bilden, so
daß die Kontaktstifte 3 entsprechendes Potential
aufweisen.
Der andere Pol der Stromquelle ist mit einem die zweite
Elektrode (im Beispiel die Anode) bildenden
Kontaktblech 22 verbunden, welches unterhalb des Rohres 2
in dem Tauchbecken 4 angeordnet ist und somit das
Beschichtungsmittel auf entsprechendes Potential bringt.
Dadurch, daß im Bereich der gesamten Beschichtungszone
die Perforation 13 ausgebildet ist, wird eine gute
Durchflutung des Beschichtungsmittels erreicht.
Durch die Anordnung des Kontaktbleches 22 unterhalb der
Perforation 13 in der Beschichtungszone wird ein
gleichmäßiger Stromfluß zu den zu beschichtenden Teilen
erreicht, wobei zudem ein kurzer Weg für den Stromfluß
von dem Kontaktblech 22 durch die Perforation 13 zu
den zu beschichtenden Werkstücken gebildet ist, was
bezüglich der aufzubringenden elektrischen Leistung
vorteilhaft ist.
Diese Anordnung bewirkt eine gleichmäßige
Werkstückbeschichtung bei relativ geringer Leistung.
Die gesamte Vorrichtung ist in einem Gestell 23 gehaltert
und auf dem Boden 24 aufgestellt.
Das Gestell umfaßt Lagerrollen 25 für das Rohr 2 und
einen Antriebsmotor 26 für den Drehantrieb des Rohres 2,
wobei der Antriebsmotor 26 mit einem Antriebsritzel 27
gekuppelt ist, welches mit einem außen am Rohr 2
befestigten Zahnkranz 28 in Eingriff steht.
Zur elektrolytischen Beschichtung wird zunächst das
Tauchbecken 4 gefüllt, so daß sich der Füllstand 5
einstellt.
Nachfolgend können dann Kleinteile durch die
Einfüllöffnung in das Rohr 2 eingefüllt werden, welche
Kleinteile dann aufgrund der Bandschnecke 6 durch das
Rohr 2 befördert werden.
Dabei durchlaufen sie zwangsläufig die mit dem
Beschichtungsmittel versehene Zone, wobei sie durch die
Kontaktierung mit den Kontakten 3 auf das
entsprechende elektrische Potential gebracht werden,
während das Beschichtungsmittel das gegensinnige Potential
aufweist.
Die Beschichtung erfolgt bei relativ hoher Spannung und
niedriger Stromstärke, beispielsweise bei 50 Ampere und
220 bis 250 Volt.
Die Beschichtungsdauer beträgt dabei ca. 4 Sekunden.
Nachfolgend durchlaufen die beschichteten Kleinteile
die Zone des Rohres, die dem höheren Bandbereich 9 folgt
und in welcher überschüssiges Beschichtungsmittel durch
die Perforation 13 des Rohres 2 ablaufen und sich in
dem Sammelbehälter 14 sammeln kann.
Nachfolgend werden die Kleinteile an der Abgabeöffnung
des Rohres abgegeben, beispielsweise auf einer
nachgeschalteten Fördereinrichtung abgelegt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist äußerst kompakt
und sehr funktionstüchtig, wobei ein hoher Durchsatz
von zu beschichtenden Teilen bei geringer Verweilzeit
und unter Zuhilfenahme von wenig Bedienungspersonal
ermöglicht ist.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel
beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach
variabel.
Um einen Eindruck von der Größenordnung der Vorrichtung
zu geben, wird darauf hingewiesen, daß im
Ausführungsbeispiel der Durchmesser des Rohres 1 Meter
beträgt.
Claims (8)
1. Vorrichtung zur elektrolytischen Beschichtung von
Kleinteilen mit elektrischer Leitfähigkeit, wobei
die Vorrichtung ein Bad aus elektrisch leitendem
flüssigem Beschichtungsmittel umfaßt und das Bad mit
dem einen Pol einer Gleichstromquelle (Kathode oder
Anode) in elektrisch leitender Verbindung steht,
während das zu beschichtende Gut mit dem anderen Pol
(Anode oder Kathode) der Gleichstromquelle in
elektrisch leitender Verbindung steht, ferner die
Vorrichtung aus einem Schneckenförderer besteht, wobei
der Schneckenförderer als Förderrohr ausgebildet ist,
dessen umlaufendes Rohr das Kleinteiltragorgan ist
und eine am Innenumfang befestigte Bandschnecke als
Schuborgan aufweist, wobei die offenen Enden des
Förderrohres die Kleinteilzuführ- und die
Kleinteilabgabe-Öffnung bilden, und der
Schneckenförderer mit einem Teil seines Querschnitts
in ein Tauchbadbecken eingesetzt ist, dadurch
gekennzeichnet, daß innenseitig des
Förderrohres (2) elektrisch leitende Kontakte (3)
angeordnet sind, die mit dem einen Pol der
Gleichstromquelle verbunden sind, daß das Tauchbadbecken
(4) mit dem anderen Pol verbunden ist, daß das
Tauchbadbecken (4) unterhalb des in Förderrichtung
vorderen Endes des Förderrohres (2) angeordnet ist und
sich von einem mit Abstand vor der Kleinteilzuführ-Öffnung
befindlichen Bereich bis über einen Teil der Länge des
Förderrohres (2) erstreckt, wobei die Vorderrandkante
(7) und die Seitenrandkanten (8) des Tauchbadbeckens
(4) die Beschichtungsmittelwehrkante bilden, die
in Förderrichtung hintere Wehrkante durch einen Bereich
(9) der Bandschnecke (6) gebildet ist, deren geringster
Abstand zur tiefsten Stelle des Förderrohres (2) gleich
der Fluchtlinie (5) der Wehrkanten ist oder über diese
Fluchtlinie (5) vorragt, wobei die in Förderrichtung
hinten liegende Randkante (10) des Tauchbadbeckens (4)
abgedichtet an der Rohraußenwand im Bereich des die
hintere Wehrkante bildenden Schneckenbandes
anliegt und das Förderrohr (2) im diesem Bereich in
Förderrichtung folgenden Bereich einen
Beschichtungsmittelablauf (12) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der
Bandschnecke (6) im Bereich von der Kleinteilzuführ-
Öffnung bis zu dem die hintere Wehrkante bildenden
Bereich (9) niedriger als die vom Wehr bestimmte
Pegelhöhe (5) im Förderrohr ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das Förderrohr (2)
mindestens in dem in Förderrichtung der hinteren
Randkante des Tauchbadbeckens (4) unmittelbar
folgenden Umfangsbereich perforiert (bei 13) ist,
vorzugsweise auch in der in Förderrichtung vor diesem
befindlichen Beschichtungszone.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des
Tauchbadbeckens (4) und unterhalb des perforierten
Bereichs (13) des Förderrohres (2) ein Auffangbecken
(14) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung eine
Beschichtungsmittelförderpumpe (15) umfaßt, deren
Eingang mit dem Auffangbecken (14) verbunden ist
und deren Ausgang in das Tauchbecken (4) oder
bevorzugt zu einer Sprühvorrichtung (18) führt,
die in die vordere Rohrmündung eingesetzt ist und
in die Beschichtungszone des Förderrohres (2) zielt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das Förderrohr (2) aus
Kunststoff oder anderem elektrischem nichtleitendem
Werkstoff besteht, in dem von der Mündung bis zum
Ende der Beschichtungszone befindlichen Bereich
von knopfartigen Kontaktstiften (3) durchsetzt ist,
die rohrinnenseitig pilzkopfartig aus der Rohrwandung
vorstehen und rohraußenseitig in Umfangsrichtung
und/oder in axialer Richtung durch nach außen
elektrisch isolierte Kontaktschienen (19) miteinander
verbunden sind, wobei die Kontaktschienen (19) zu
einer nahe dem Rohrende außen an dessen Mantel
befestigten, umlaufenden Stromschiene (20) geführt
sind, die über Schleif- oder Rollkontakte (21) mit
einem Pol der Stromquelle verbunden ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung in einem
Gestell (23) gehaltert ist, welches zudem Lager
rollen (25) für das Förderrohr (2) haltert, wobei
der Antriebsmotor (26) mit einem Antriebsritzel
(27) gekoppelt ist, welches mit einem außen am
Förderrohr (2) befestigten Zahnkranz (28) in Eingriff
steht.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der andere Pol der
Stromquelle mit einem die zweite Elektrode bildenden
Kontaktblech (22) verbunden ist, welches unterhalb
des Förderrohres (2) in dem Tauchbecken (4)
angeordnet ist.
Priority Applications (15)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4205672A DE4205672C2 (de) | 1992-02-25 | 1992-02-25 | Vorrichtung zur elektrolytischen Beschichtung von Kleinteilen |
| EP93903167A EP0627022B1 (de) | 1992-02-25 | 1993-02-10 | Vorrichtung zur elektrolytischen beschichtung von kleinteilen |
| ES93903167T ES2083279T3 (es) | 1992-02-25 | 1993-02-10 | Dispositivo para el revestimiento electrolitico de piezas pequeñas. |
| AU34483/93A AU663924B2 (en) | 1992-02-25 | 1993-02-10 | The electrolytic coating of small parts |
| DE59301602T DE59301602D1 (de) | 1992-02-25 | 1993-02-10 | Vorrichtung zur elektrolytischen beschichtung von kleinteilen |
| DE4390620T DE4390620D2 (de) | 1992-02-25 | 1993-02-10 | Vorrichtung zur elektrolytischen Beschichtung von Kleinteilen |
| CA002124082A CA2124082C (en) | 1992-02-25 | 1993-02-10 | Device for the electrolytic coating of small parts |
| JP5514439A JP2613173B2 (ja) | 1992-02-25 | 1993-02-10 | 小型部品を電解被覆するための装置 |
| US08/211,469 US5433834A (en) | 1992-02-25 | 1993-02-10 | Apparatus for electrolytically coating small parts |
| AT93903167T ATE134000T1 (de) | 1992-02-25 | 1993-02-10 | Vorrichtung zur elektrolytischen beschichtung von kleinteilen |
| HU9401403A HU216495B (hu) | 1992-02-25 | 1993-02-10 | Berendezés villamosan vezető termékek elektrolitikus úton történő bevonására |
| CZ942043A CZ282864B6 (cs) | 1992-02-25 | 1993-02-10 | Zařízení pro elektrolytické povlékání malých elektricky vodivých předmětů |
| DK93903167.0T DK0627022T3 (da) | 1992-02-25 | 1993-02-10 | Apparat til elektrolytisk belægning af smådele |
| PCT/DE1993/000122 WO1993017155A1 (de) | 1992-02-25 | 1993-02-10 | Vorrichtung zur elektrolytischen beschichtung von kleinteilen |
| KR1019940701244A KR100212875B1 (ko) | 1992-02-25 | 1993-09-02 | 소형 부품용 전기도금 장치 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4205672A DE4205672C2 (de) | 1992-02-25 | 1992-02-25 | Vorrichtung zur elektrolytischen Beschichtung von Kleinteilen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4205672A1 DE4205672A1 (de) | 1993-08-26 |
| DE4205672C2 true DE4205672C2 (de) | 1995-04-20 |
Family
ID=6452484
Family Applications (3)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4205672A Expired - Lifetime DE4205672C2 (de) | 1992-02-25 | 1992-02-25 | Vorrichtung zur elektrolytischen Beschichtung von Kleinteilen |
| DE4390620T Expired - Fee Related DE4390620D2 (de) | 1992-02-25 | 1993-02-10 | Vorrichtung zur elektrolytischen Beschichtung von Kleinteilen |
| DE59301602T Expired - Lifetime DE59301602D1 (de) | 1992-02-25 | 1993-02-10 | Vorrichtung zur elektrolytischen beschichtung von kleinteilen |
Family Applications After (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4390620T Expired - Fee Related DE4390620D2 (de) | 1992-02-25 | 1993-02-10 | Vorrichtung zur elektrolytischen Beschichtung von Kleinteilen |
| DE59301602T Expired - Lifetime DE59301602D1 (de) | 1992-02-25 | 1993-02-10 | Vorrichtung zur elektrolytischen beschichtung von kleinteilen |
Country Status (13)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5433834A (de) |
| EP (1) | EP0627022B1 (de) |
| JP (1) | JP2613173B2 (de) |
| KR (1) | KR100212875B1 (de) |
| AT (1) | ATE134000T1 (de) |
| AU (1) | AU663924B2 (de) |
| CA (1) | CA2124082C (de) |
| CZ (1) | CZ282864B6 (de) |
| DE (3) | DE4205672C2 (de) |
| DK (1) | DK0627022T3 (de) |
| ES (1) | ES2083279T3 (de) |
| HU (1) | HU216495B (de) |
| WO (1) | WO1993017155A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19907863C1 (de) * | 1999-02-23 | 2000-03-16 | Doerken Ewald Ag | Vorrichtung zur Elektrotauchlackierung |
Families Citing this family (16)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4341188C2 (de) * | 1993-12-03 | 1998-07-09 | Nuetro Maschinen & Anlagen | Vorrichtung und Verfahren zum Elektrotauchlackieren |
| DE19511900C2 (de) * | 1995-03-31 | 1997-04-24 | Hentschel Michael Dipl Ing Fh | Vorrichtung zum Elektro-Tauchlackieren |
| DE19623962C5 (de) * | 1996-06-15 | 2005-12-01 | Ewald Dörken Ag | Verwendung von Einkomponenten-Elektrotauchlacken zur Beschichtung von metallischen, elektrisch leitfähigen Schüttgütern in einer kontinuierlichen Durchlauf-Beschichtungsvorrichtung |
| US5755948A (en) * | 1997-01-23 | 1998-05-26 | Hardwood Line Manufacturing Co. | Electroplating system and process |
| US5851368A (en) * | 1997-03-14 | 1998-12-22 | Rumph; Timothy P. | Small parts plating apparatus |
| US5945594A (en) * | 1998-10-14 | 1999-08-31 | Meritor Light Vehicle Systems-France | Method and apparatus for the electrochemical inspection of galvanized cable and method and apparatus for predicting the corrosion life of galvanized cable undergoing mechanical fatigue |
| US6228230B1 (en) * | 1999-04-19 | 2001-05-08 | Aem, Inc. | Electroplating apparatus |
| DE10011865C1 (de) * | 2000-03-10 | 2001-06-07 | Wilms Gmbh | Einrichtung zur Beschichtung von Gegenständen, insbesondere Galvanisierung von Kleinteilen |
| US20030052009A1 (en) * | 2001-09-14 | 2003-03-20 | Case Leo L. | Method and apparatus for the bulk coating of components |
| US6887363B2 (en) * | 2001-11-20 | 2005-05-03 | Sst Corporation | Grounding system for rotating fixtures in electrically conductive mediums |
| US7767070B2 (en) * | 2004-08-13 | 2010-08-03 | Ppg Industries Ohio, Inc. | Processes for coating of objects |
| DE102006012103A1 (de) | 2006-03-14 | 2007-09-20 | Ewald Dörken Ag | Verfahren zum Beschichten von Werkstücken und Vorrichtung hierfür |
| DE102007018887A1 (de) * | 2007-04-19 | 2008-10-23 | Ewald Dörken Ag | Trommel und Verfahren zum Beschichten von Werkstücken mit einer nicht-metallischen Beschichtung |
| US20110000793A1 (en) * | 2008-02-26 | 2011-01-06 | Ewald Doerken Ag | Coating method for a workpiece |
| JP6350272B2 (ja) * | 2014-12-26 | 2018-07-04 | 株式会社デンソー | 表面処理装置及び表面処理方法 |
| KR101730250B1 (ko) | 2015-08-27 | 2017-04-26 | 주식회사 코모텍 | 열가소성 플라스틱 파이프의 연결 방법 |
Family Cites Families (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1912400A (en) * | 1930-05-31 | 1933-06-06 | Mercil Plating Equipment Compa | Electroplating apparatus |
| NL62329C (de) * | 1944-07-15 | |||
| US2624728A (en) * | 1949-07-14 | 1953-01-06 | United Chromium Inc | Electroplating barrel |
| GB675680A (en) * | 1949-11-28 | 1952-07-16 | Canning & Co Ltd W | Improvements relating to rotary electroplating barrels |
| DE926403C (de) * | 1952-01-13 | 1955-04-18 | Paul Anke | Vorrichtung zum Galvanisieren kleiner Teile |
| US3682136A (en) * | 1971-03-04 | 1972-08-08 | Armco Steel Corp | Conveyor for electropainting |
| FR2308705A1 (fr) * | 1975-04-22 | 1976-11-19 | Hertschuh A Mecarex Sa | Dispositif d'electrolyse pour le traitement de pieces en continu |
| SE7701371L (sv) * | 1977-02-08 | 1978-08-09 | Loqvist Kaj Ragnar | Pletering av hal |
| FR2446871A1 (fr) * | 1979-01-17 | 1980-08-14 | Rymland Robert | Appareil de traitement electrolytique et installation d'electrolyse mettant en oeuvre au moins un tel appareil |
| US4559122A (en) * | 1983-11-07 | 1985-12-17 | Luciano Folco | Continuous-cycle electroplating plant |
| ES2045779T3 (es) * | 1989-11-16 | 1994-01-16 | Plm Berlin Dosenwerk Gmbh | Procedimiento y dispositivo para barnizado elcectrico anodico o catodico de cuerpos huecos, en particular de latas. |
-
1992
- 1992-02-25 DE DE4205672A patent/DE4205672C2/de not_active Expired - Lifetime
-
1993
- 1993-02-10 CZ CZ942043A patent/CZ282864B6/cs not_active IP Right Cessation
- 1993-02-10 HU HU9401403A patent/HU216495B/hu unknown
- 1993-02-10 US US08/211,469 patent/US5433834A/en not_active Expired - Lifetime
- 1993-02-10 ES ES93903167T patent/ES2083279T3/es not_active Expired - Lifetime
- 1993-02-10 DE DE4390620T patent/DE4390620D2/de not_active Expired - Fee Related
- 1993-02-10 WO PCT/DE1993/000122 patent/WO1993017155A1/de not_active Ceased
- 1993-02-10 AU AU34483/93A patent/AU663924B2/en not_active Expired
- 1993-02-10 AT AT93903167T patent/ATE134000T1/de active
- 1993-02-10 EP EP93903167A patent/EP0627022B1/de not_active Expired - Lifetime
- 1993-02-10 DE DE59301602T patent/DE59301602D1/de not_active Expired - Lifetime
- 1993-02-10 DK DK93903167.0T patent/DK0627022T3/da active
- 1993-02-10 CA CA002124082A patent/CA2124082C/en not_active Expired - Lifetime
- 1993-02-10 JP JP5514439A patent/JP2613173B2/ja not_active Expired - Lifetime
- 1993-09-02 KR KR1019940701244A patent/KR100212875B1/ko not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19907863C1 (de) * | 1999-02-23 | 2000-03-16 | Doerken Ewald Ag | Vorrichtung zur Elektrotauchlackierung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| HU216495B (hu) | 1999-07-28 |
| CZ282864B6 (cs) | 1997-11-12 |
| HU9401403D0 (en) | 1994-08-29 |
| EP0627022B1 (de) | 1996-02-07 |
| AU3448393A (en) | 1993-09-13 |
| CZ204394A3 (en) | 1995-06-14 |
| AU663924B2 (en) | 1995-10-26 |
| ES2083279T3 (es) | 1996-04-01 |
| DK0627022T3 (da) | 1996-04-09 |
| DE4390620D2 (de) | 1996-01-11 |
| HUT68104A (en) | 1995-05-29 |
| JPH07503500A (ja) | 1995-04-13 |
| EP0627022A1 (de) | 1994-12-07 |
| DE4205672A1 (de) | 1993-08-26 |
| KR100212875B1 (ko) | 1999-08-02 |
| JP2613173B2 (ja) | 1997-05-21 |
| US5433834A (en) | 1995-07-18 |
| WO1993017155A1 (de) | 1993-09-02 |
| CA2124082C (en) | 1999-08-03 |
| CA2124082A1 (en) | 1993-09-02 |
| ATE134000T1 (de) | 1996-02-15 |
| DE59301602D1 (de) | 1996-03-21 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4205672C2 (de) | Vorrichtung zur elektrolytischen Beschichtung von Kleinteilen | |
| DE2055995C3 (de) | Verfahren zum kontinuierlichen galvanischen Verchromen der Außenoberfläche von Stangen oder Rohren | |
| DE2620995B2 (de) | Vorrichtung mit Elektrolytgewinnung zum kontinuierlichen, selektiven Hochgeschwindigkeitsgalvanisieren | |
| DE3235958C2 (de) | ||
| EP0070011B1 (de) | Galvanisiereinrichtung | |
| DE2051778B2 (de) | Vorrichtung zum Galvanisieren von zylindrischen Gegenständen | |
| DE1197719B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Galvanisieren der Innenoberflaeche von Rohren mit Innendurchmesser ueber etwa 3 mm im Durchlaufverfahren | |
| DE2232162C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen gleichzeitigen Aufbringen eines Überzugs aus einer elektrisch abscheidbaren Zusammensetzung auf eine Vielzahl von kleinen Gegenständen | |
| CH470486A (de) | Transportvorrichtung für eine Anlage zur anodischen Oxydation von Metallgegenständen | |
| DE8438375U1 (de) | Förderer für Maschine zum Vergolden der Lamellenkontakte gedruckter Schaltungen | |
| EP0534269A2 (de) | Galvanisiereinrichtung für im horizontalen Durchlauf zu behandelnde gelochte Leiterplatten | |
| EP0142010B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum elektrolytischen Abscheiden von Metallen | |
| DE10212436B4 (de) | Vorrichtung zur Behandlung von strangförmigem metallischen Gut und ihre Verwendung | |
| DE2212099B2 (de) | Vorrichtung zur rueckgewinnung von metall aus einer ionen dieses metalls enthaltenden fluessigkeit | |
| DE2511336B2 (de) | Verfahren und einrichtung zur durchfuehrung eines behandlungs- oder herstellungsvorganges an mindestens einer der oberflaechen eines bandartigen, flexiblen traegermaterials unter verwendung einer behandlungsfluessigkeit, insbesondere zum galvanisieren | |
| AT390450B (de) | Vorrichtung zur kontinuierlichen elektroabscheidung von metallen bei hoher stromdichte | |
| DE2415705A1 (de) | Vorrichtung zur elektrolytischen abscheidung von metallen | |
| DE9202403U1 (de) | Vorrichtung zur elektrolytischen Beschichtung von Kleinteilen | |
| DE2633179A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum elektrophoretischen beschichten | |
| DE813621C (de) | Einrichtung zur elektrolytischen Behandlung, insbesondere zur Oxydation von Draehten,Baendern o. dgl. | |
| DE3637268A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum elektroplattieren eines spindelpumpenrotors | |
| DE324473C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Durchfuehrung von Blechen durch elektrolytische Baeder | |
| DE806304C (de) | Drehbare Trommel mit Fluessigkeitsbad | |
| DE1496727C (de) | Verfahren zur elektrolytischen Behandlung der Innen- und Außenfläche von Rohren | |
| DE2538585A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum polieren der innenflaeche eines laenglichen behaelters |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |