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DE19907863C1 - Vorrichtung zur Elektrotauchlackierung - Google Patents

Vorrichtung zur Elektrotauchlackierung

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Publication number
DE19907863C1
DE19907863C1 DE1999107863 DE19907863A DE19907863C1 DE 19907863 C1 DE19907863 C1 DE 19907863C1 DE 1999107863 DE1999107863 DE 1999107863 DE 19907863 A DE19907863 A DE 19907863A DE 19907863 C1 DE19907863 C1 DE 19907863C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
small parts
electrode
small
conveyor
basin
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE1999107863
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Belz
Helmut Beck
Werner Schauf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ewald Doerken AG
Original Assignee
Ewald Doerken AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Ewald Doerken AG filed Critical Ewald Doerken AG
Priority to DE1999107863 priority Critical patent/DE19907863C1/de
Priority to PCT/EP2000/001437 priority patent/WO2000050670A2/en
Priority to AU28066/00A priority patent/AU2806600A/en
Application granted granted Critical
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
    • C25D17/00Constructional parts, or assemblies thereof, of cells for electrolytic coating
    • C25D17/16Apparatus for electrolytic coating of small objects in bulk
    • C25D17/28Apparatus for electrolytic coating of small objects in bulk with means for moving the objects individually through the apparatus during treatment
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C25ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
    • C25DPROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PRODUCTION OF COATINGS; ELECTROFORMING; APPARATUS THEREFOR
    • C25D13/00Electrophoretic coating characterised by the process
    • C25D13/22Servicing or operating apparatus or multistep processes

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)

Abstract

Bei einer Vorrichtung zur Elektrotauchlackierung elektrisch leitfähiger Kleinteile, mit DOLLAR A - einem Becken (6) mit einer vorbestimmten Füllhöhe zur Aufnahme eines Tauchbades aus elektrisch leitfähigem, flüssigen Beschichtungsmittel, DOLLAR A - einem um seine Achse drehbaren Förderrohr (1) zum Befördern der Kleinteile in seiner Längsrichtung, mit einer Kleinteileinlassöffnung (4), einer Kleinteilauslassöffnung (12) und einer an der Innenseite des Förderrohres (1) angebrachten Bandschnecke (5), DOLLAR A - wobei das Förderrohr (1) derart relativ zu dem Becken (6) angeordnet ist, dass ein in Längsrichtung des Förderrohres (1) verlaufender Lackierabschnitt (9) des Förderrohres (1) teilweise unterhalb der vorbestimmten Füllhöhe des Beckens (6) liegt, und DOLLAR A - einer ersten Elektrode (16), die mit dem einen Pol einer Stromquelle verbunden an der Innenseite des Lackierabschnittes (9) des Förderrohres (1) angeordnet ist, und einer zweiten Elektrode (14), die mit dem anderen Pol der Stromquelle verbunden ist, DOLLAR A besteht die Aufgabe, die Qualität der beschichteten Kleinteile zu verbessern. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass DOLLAR A - die zweite Elektrode (14) innerhalb des Lackierabschnittes (9) des Förderrohres (1) unterhalb der vorbestimmten Füllhöhe des Beckens im Becken angeordnet ist.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Elektrotauchlackierung elektrisch leitfähiger Kleinteile, mit
  • - einem Becken mit einer vorbestimmten Füllhöhe zur Aufnahme eines Tauchbades aus elektrisch leitfähi­ gem, flüssigem Beschichtungsmittel (KTL; ATL)
  • - einem um seine Achse drehbaren Förderrohr zum Be­ fördern der Kleinteile in seiner Längsrichtung, mit einer Kleinteileinlassöffnung, einer Kleinteilaus­ lassöffnung und einer an der Innenseite des Förder­ rohres angebrachten Bandschnecke,
  • - wobei das Förderrohr derart relativ zu dem Becken angeordnet ist, dass ein in Längsrichtung des För­ derrohres verlaufender Lackierabschnitt des Förder­ rohres teilweise unterhalb der vorbestimmten Füll­ höhe des Beckens liegt, und
  • - einer ersten Elektrode, die mit dem einen Pol einer Stromquelle verbunden und an der Innenseite des Lackierabschnittes des Förderrohres angeordnet ist, und einer zweiten Elektrode, die mit dem anderen Pol der Stromquelle verbunden ist.
Eine solche Vorrichtung zur Elektrotauchlackierung elek­ trisch leitfähiger Kleinteile ist aus der DE 42 05 672 C2 bekannt. Bei der dort beschriebenen Vorrichtung ist das Förderrohr als Schneckenförderer ausgebildet, wobei das Förderrohr eine an seinem Innenumfang befestigte Bandschnec­ ke als Schuborgan für in dem Förderrohr aufgenommene Klein­ teile aufweist. Innenseitig des Förderrohres sind elektrisch leitende Kontakte als erste Elektrode angeordnet, die mit dem einen Pol einer Stromquelle verbunden ist. Die elek­ trisch leitenden Kontakte sind über den Innenumfang des Lackierabschnittes des Förderrohrs verteilt und dienen dazu, am Boden des Förderrohres befindliche Kleinteile, die elek­ trisch leitfähig sind, mit einem elektrischen Potential zu beaufschlagen.
Die zweite Elektrode wird von einem Kontaktblech gebildet, das unterhalb und außerhalb des Förderrohres in dem Tauch­ becken angeordnet ist.
Für eine ausreichende Durchflutung des Förderrohres mit Beschichtungsmittel ist das Förderrohr mit Perforationen versehen, die einen Durchtritt des flüssigen Beschichtungs­ mittels gestatten, wobei auch die Möglichkeit eröffnet wird, dass elektrische Feldlinien von der ersten zur zweiten Elek­ trode durch die Perforationen des Förderrohres hindurch verlaufen.
Durch Drehung des Förderrohres werden zu beschichtende Kleinteile mit der Bandschnecke entlang dem Boden des För­ derrohres geführt, wobei sie zunächst die elektrischen Kon­ takte berühren, so dass die elektrolytische Beschichtung erfolgen kann. Durch weiteres Drehen des Förderrohres ver­ lassen die Kleinteile den durch die elektrischen Kontakte gekennzeichneten Lackierabschnitt des Förderrohres und kön­ nen mittels der Perforationen abtropfen, wonach sie das Förderrohr verlassen. Das Beschichtungsmittel verläßt das Förderrohr über einen gesonderten Ablauf.
Eine solche Vorrichtung hat den Nachteil, dass beim Betrieb der Vorrichtung Kurzschlüsse auftreten, die dazu führen, dass von den Elektroden abgebranntes Material als Koagulat im Beschichtungsmittel vorliegt. Dies führt zu einer gerin­ geren Qualität der beschichteten Kleinteile.
Ein weiterer Nachteil der bekannten Vorrichtung liegt darin begründet, dass die beschichteten Kleinteile aufgrund der Perforation des Förderrohres auf ihrem Weg durch das Förder­ rohr einem Abrieb unterworfen werden. Dieser Abrieb führt dazu, dass die elektrolytisch aufgebrachte Beschichtung der Kleinteile in ihrer Dicke örtlich vermindert oder sogar abgetragen werden kann.
Des weiteren ist es bei der bekannten Vorrichtung erforder­ lich, mit einem relativ hohen Betriebsstrom zu arbeiten.
Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die oben erläuterte, bekannte Vorrichtung derart weiter­ zuentwickeln, dass die Qualität der mit der Vorrichtung beschichteten Kleinteile verbessert wird.
Diese Aufgabe wird bei der Vorrichtung der eingangs genann­ ten Art dadurch gelöst, dass
  • - die zweite Elektrode innerhalb des Lackierabschnit­ tes des Förderrohres unterhalb der vorbestimmten Füllhöhe des Beckens im Becken angeordnet ist.
Aufgrund der Anordnung der zweiten Elektrode innerhalb des Lackierabschnittes des Förderrohres unterhalb der vorbe­ stimmten Füllhöhe des Beckens liegen sich die beiden für die elektrolytische Beschichtung erforderlichen Elektroden nun­ mehr unmittelbar gegenüber. Die zu beschichtenden Kleinteile befinden sich bei dem Vorgang der Elektrotauchlackierung am Boden des Förderrohres in Kontakt mit der ersten Elektrode, während die zweite Elektrode aufgrund der vorgesehenen An­ ordnung in einem Abstand zu den Kleinteilen innerhalb des Beckens liegt. Das elektrische Feld, das zwischen den beiden Elektroden vorliegt, ist somit im Gegensatz zum Stand der Technik ungestört, so dass sich insbesondere der Betriebs­ strom der Vorrichtung auf etwa die Hälfte des bei der be­ kannten Vorrichtung einzusetzenden Wertes verringern läßt.
Außerdem gestattet es die Anordnung der zweiten Elektrode, die Innenfläche des Förderrohres ohne Öffnungen auszubilden, so dass diese Fläche eben gestaltet werden kann. Ein Abrieb der beschichteten Kleinteile ist somit erheblich geringer als bei der bekannten Vorrichtung.
Ein weiterer Vorteil der Vorrichtung besteht darin, dass bei der neuen Elektrodenanordnung sehr viel weniger Kurzschlüsse auftreten, wodurch eine Verunreinigung des Beschichtungs­ mittels mit Koagulat wirksam eingeschränkt und die Qualität der beschichteten Kleinteile verbessert wird.
Außerdem ist beobachtet worden, dass die sich bei der Elek­ trotauchlackierung einstellende Beschichtung elektrisch leitender Kontakte der ersten Elektrode wesentlich geringer ist als bei der bekannten Vorrichtung. Die zweite Elektrode kann vorteilhafterweise so angeordnet sein, dass sie verti­ kal über den zu beschichtenden Kleinteilen liegt.
Die äußere Form der zweiten Elektrode ist nur insoweit ein­ geschränkt, dass ein ausreichend günstiges Verhältnis zwi­ schen der Oberfläche der zweiten Elektrode und der Ober­ fläche der als erste Elektrode anzusehenden Kleinteile ge­ währleistet ist. Ein typischer Wert für das Verhältnis "Flä­ che der zweiten Elektrode: Fläche der zu beschichtenden Kleinteile" liegt in dem Bereich 1 : 1 bis 1 : 5.
Sämtliche Formen der zweiten Elektrode, die das angegebene Flächenverhältnis bereitstellen, können bei der Vorrichtung eingesetzt werden. Beispielsweise kann die zweite Elektrode als eine Mehrzahl Stäbe ausgebildet sein, die elektrisch leitend miteinander verbunden sind.
Vorzugsweise ist die zweite Elektrode jedoch als im Quer­ schnitt kreissegmentförmiges Blech, beispielsweise als Loch­ blech, ausgebildet, wobei der Mittelpunkt des dem Segment zugeordneten Kreises auf der Längsachse des Förderrohres liegen kann.
Sofern die Fläche des Bleches für das oben angegebene Flä­ chenverhältnis nicht ausreicht, weist das Blech vorzugsweise in Bezug auf das Förderrohr radial nach außen verlaufende Lamellen auf.
Vorzugsweise weist die zweite Elektrode auf ihrer radial außen liegenden Seite ein Kunststoffgitter auf. Dieses Kunststoffgitter kann beispielsweise auf den freiliegenden Enden der Lamellen des Bleches aufliegen und dort befestigt sein. Das Kunststoffgitter hat den Vorteil, dass das Auf­ treten von Kurzschlüssen zwischen den Elektroden noch weiter vermindert wird.
Im Gegensatz zu der Vorrichtung nach dem Stand der Technik weist das Förderrohr bevorzugt zwischen der Kleinteilein­ lassöffnung und der Kleinteilauslassöffnung eine im wesent­ lichen (erste Elektrode) ebene Innenfläche auf. Dieses Merk­ mal ist für die neue Vorrichtung nicht unbedingt erforder­ lich, bietet jedoch die oben bereits angegebenen Vorteile in bezug auf den Abrieb der beschichteten Kleinteile.
Hinzu kommt, dass die Kleinteile aus der Kleinteilauslass­ öffnung zusammen mit dem flüssigen Beschichtungsmittel aus­ treten. Die Kleinteile sind somit mit Beschichtungsmittel benetzt. In dem Fall, wenn die Kleinteile aus der Kleinteil­ auslassöffnung nach unten fallen, wird ihr Aufschlag durch benetzendes Beschichtungsmittel gedämpft, wobei auch aufein­ ander prallende Kleinteile überwiegend nicht beschädigt werden.
Bevorzugt ist die Kleinteilauslassöffnung in Förderrichtung hinter dem Lackierabschnitt des Förderrohres und dem Becken am Umfang des Förderrohres angeordnet. Aufgrund der Schwer­ kraft fallen Kleinteile aus der Kleinteilauslassöffnung bei entsprechendem Drehwinkel des Förderrohres nach unten her­ aus. In diesem Fall kann unterhalb des Förderrohrbereichs der Kleinteilauslassöffnung eine Transporteinrichtung vor­ gesehen sein, mit der die Kleinteile weiterbefördert werden.
Vorzugsweise ist der Kleinteilauslassöffnung eine Transport­ einrichtung zugeordnet, die derart relativ zu der Kleinteil­ auslassöffnung angeordnet ist, dass nach unten fallende Kleinteile von der Transporteinrichtung aufgenommen und im wesentlichen senkrecht zum Förderrohr transportiert werden.
Bevorzugt kann oberhalb der Transporteinrichtung eine Spül­ einrichtung zur Beaufschlagung der Kleinteile mit Spülflüs­ sigkeit angeordnet sein. Auf diese Weise wird eine effektive Spülung der Kleinteile unter Entfernung von anhaftendem Beschichtungsmittel erreicht.
Die Transporteinrichtung kann als Förderband-Anordnung aus­ gebildet sein, wobei die Kleinteile ohne weiteres für eine Beaufschlagung mit Spülflüssigkeit freiliegen.
Vorzugsweise ist der Lackierabschnitt des Förderrohres in einem solchen Abstand in Förderrichtung von der Kleinteil­ einlassöffnung angeordnet, dass die Kleinteile vor dem Be­ schichtungsvorgang entlüftet werden. Es hat sich gezeigt, dass die Qualität der beschichteten Kleinteile verbessert wird, wenn zwischen den typischerweise als Schüttgut vorlie­ genden Kleinteilen vorliegende Luft entweichen kann. Auf dem Weg von der Kleinteil-Einlassöffnung bis zum Lackier­ abschnitt des Förderrohres kann zwischen den Massenklein­ teilen vorliegende Luft als Blasen innerhalb des Tauchbades nach oben steigen.
Bevorzugt ist zum Betrieb der Vorrichtung ein Kreislauf für das Beschichtungsmittel vorgesehen, der eine Kühlung, wenig­ stens ein Filter und ein Ultrafiltrationsmodul aufweist. Diese Einrichtungen tragen zur Stabilität des Tauchbades bei und sorgen für eine saubere Beschichtung im Kraftinnenan­ griff von Kleinteilen und bei Gewinden.
Außerdem kann ein Kreislauf für die Spülflüssigkeit vor­ gesehen sein, bei dem die Spülflüssigkeit von dem Ultrafil­ trationsmodul gebildetes Filtrat enthält (geschlossener Kreislauf). In dieser Weise wird eine ökonomische Spülung der Kleinteile erreicht.
Die Merkmale der Vorrichtung, die sich auf die beschriebene Entlüftung oder Spülung der Kleinteile beziehen, werden jeweils, unabhängig von der Elektrodenanordnung, als ge­ sonderte Erfindungen angesehen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Zeichnungen, die bevorzugte Ausführungsformen darstellen, noch näher erläu­ tert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Gesamtansicht einer Vorrichtung zum elektroly­ tischen Beschichten von Kleinteilen, teilweise im Schnitt;
Fig. 2 eine Querschnittsansicht des Lackierabschnitts der Vorrichtung gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine schematische Darstellung der Vorrichtung gemäß Fig. 1 zusammen mit mehreren Flüssigkeitskreislauf­ systemen zum Betrieb der Vorrichtung.
Wie in Fig. 1 zu sehen ist, weist die Vorrichtung zur Elek­ trotauchlackierung von elektrisch leitfähigen Kleinteilen, insbesondere Metallteilen, ein Förderrohr 1 aus Kunststoff zur Beförderung von Kleinteilen in Längsrichtung des Förder­ rohres 1 auf. Die Zuführung von Kleinteilen erfolgt über eine Waage 2, die bei Erreichen eines vorbestimmten Gewich­ tes an Kleinteilen in Richtung auf eine Einlaufrutsche 3 verkippt wird, über die die Kleinteile durch eine Kleinteil­ einlassöffnung 4, die von einem offenen Ende des Förder­ rohres 1 gebildet wird, in das Förderrohr 1 eingeleitet werden.
Das Förderrohr 1 ist über seine gesamte Länge mit einer an seiner Innenseite befestigten Bandschnecke 5 ausgestattet, so dass eine entsprechende Drehung des Förderrohres 1 um seine Längsachse eine Beförderung der Kleinteile in einer Förderrichtung bewirkt.
In Förderrichtung der Kleinteile gesehen, liegt etwa die erste Hälfte des Förderrohres 1 in einem Becken 6, das bis zu einem vorbestimmten Pegel mit Beschichtungsmittel für die Kleinteile gefüllt ist.
Das Becken 6 hat über seine gesamte Länge einen im wesentli­ chen U-förmigen Querschnitt, wobei die in Förderrichtung vorne liegende Kante 7 des Beckens 6 horizontal verläuft, während die in Förderrichtung hintere Kante 8 des Beckens 6 in ihrer Form an die radialen Abmessungen des Förderrohres 1 angepasst und gegenüber dem Förderrohr 1 abgedichtet ist. Die Höhe der Bandschnecke 5 ist im Bereich 5a der hinteren Kante 8 des Beckens 6 so gewählt, dass das im Becken 6 be­ findliche Beschichtungsmittel in dem Bereich 5a nicht über die Bandschnecke 5 hinüber fließen kann, sondern, wie die Kleinteile, von der Bandschnecke 5 in Förderrichtung bewegt wird.
In einem Abstand zur Kleinteileinlassöffnung 4 weist das Förderrohr 1 einen Lackierabschnitt 9 auf, der auf seiner Innenseite mit eine erste Elektrode 16 bildenden elektri­ schen Kontakten 10 versehen ist. Die elektrischen Kontakte 10 sind über den gesamten Umfang des Lackierabschnitts 9 verteilt, so dass bei jeder Drehlage des Förderrohrs 1 im Bereich der elektrischen Kontakte 10 befindliche Kleinteile mit dem Potential der elektrischen Kontakte 10 beaufschlagt werden. Die elektrischen Kontakte 10 stehen in elektrischer Verbindung zu einer Kontaktschiene 11 mit Schleifkontakt, die auf der Außenseite des Förderrohres 1 angeordnet ist und mit einem ersten Pol einer Gleichstromquelle (nicht dar­ gestellt) verbunden ist. Die elektrischen Kontakte 10 sind an durch Öffnungen in dem Förderrohr 1 verlaufenden, an der Kontaktschiene 11 angeschweißten Querverbindern abnehmbar befestigt, beispielsweise aufgesteckt oder -geschraubt, so dass sie leicht ausgetauscht werden können. Auch hier liegt ein Vorteil gegenüber der bekannten Vorrichtung, bei der Kontakte in ein Förderrohr eingeschweißt sind. Das in För­ derrichtung hintere Ende des Lackierabschnitts 9 entspricht in seiner Lage der hinteren Kante 8 des Beckens 6.
In Förderrichtung ist hinter dem Lackierabschnitt 9 am Um­ fang des Förderrohres 1 eine Kleinteilauslassöffnung 12 vorgesehen, die als Ausschnitt in dem Förderrohr 1 ausge­ bildet ist.
Unterhalb des Förderrohrbereiches der Kleinteilauslassöff­ nung 12 ist ein Förderband 13 angeordnet, das zum Weiter­ transport der Kleinteile dient.
In dem Lackierabschnitt 9 ist außerdem eine zweite Elektrode 14 vorgesehen, die wenigstens teilweise in das Beschich­ tungsmittel eingetaucht ist. Die äußere Form der zweiten Elektrode 14 wird später anhand von Fig. 2 näher beschrie­ ben.
Die gesamte Vorrichtung ist in einem Gestell gehaltert und auf dem Boden aufgestellt. Das Gestell umfasst Lagerrollen 15 für das Förderrohr 1 und einen Antriebsmotor für den Drehantrieb des Förderrohres 1.
Beim Betrieb der Vorrichtung legen über die Einlaufrutsche 3 in das Förderrohr 1 eingeleitete Kleinteile zunächst die Strecke entsprechend dem Abstand der Kleinteileinlassöffnung bis zum Lackierabschnitt 9 zurück, wobei noch keine elek­ trolytische Beschichtung stattfindet. Über diese Strecke kann zwischen den Kleinteilen eingeschlossene Luft in Form von Blasen entweichen und dem Beschichtungsmittel entzogen werden. Anschließend gelangen die entlüfteten Kleinteile in den Lackierabschnitt 9, wobei sie durch Berührung der elek­ trischen Kontakte 10 mit einem elektrischen Potential be­ aufschlagt werden.
Durch das elektrische Feld, das zwischen den mit einem Potential beaufschlagten Kleinteilen (Kathode) und der zwei­ ten Elektrode 14 (Anode) vorliegt, werden die Kleinteile elektrolytisch beschichtet. Nach Abschluß des Beschichtungs­ vorgangs werden die Kleinteile durch die Bandschnecke 5 zur Kleinteilauslassöffnung 12 befördert, bei der sie nach unten zum Weitertransport auf das Förderband 13 fallen. Dies ge­ schieht zusammen mit dem Beschichtungsmittel, da die Innen­ fläche des Förderrohres 1 im Gegensatz zu der oben beschrie­ benen Vorrichtung nach dem Stand der Technik keine gesonder­ te Auslassöffnung für das Beschichtungsmittel aufweist. Somit fallen die beschichteten Kleinteile mit Beschichtungs­ mittel benetzt auf das Förderband, wodurch eine mechanische Beschädigung der Beschichtung durch den Aufprall auf das Förderband oder durch einen Zusammenprall von Kleinteilen weitestgehend vermieden wird.
Die Einheit aus Förderrohr 1, Becken 6 und Förderband 13 ist oberhalb eines Beschichtungsmittel-Vorratsbehälters 17 an­ geordnet, so dass über den Rand des Beckens 6 tretendes oder aus der Kleinteilauslassöffnung 12 ablaufendes Beschich­ tungsmittel aufgefangen wird. Eine Pumpe 18 dient zur För­ derung des Beschichtungsmittels aus dem Vorratsbehälter 17 über eine Zuleitung zu dem Becken 6 für das Beschichtungs­ mittel.
Aus Fig. 2 geht die äußere Form der zweiten Elektrode 14 und ihre relative Anordnung zum Förderrohr 1 hervor. In Fig. 2 sind von Außen nach Innen die Kontaktschiene 11, das Förderrohr 1, die Bandschnecke 5, der Bandschneckenabschnitt 5a mit vergrößerter Höhe und die zweite Elektrode 14 dar­ gestellt. Auch die elektrischen Kontakte 10 auf der Innen­ seite des Förderrohres 1 sind zu sehen.
Die zweite Elektrode 14 weist ein im Querschnitt kreisseg­ mentförmiges Lochblech 19 mit radial nach Außen verlaufenden Lamellen 20 zur Elektrodenflächevergrößerung auf. Auf den radial äußeren Enden der Lamellen 20 ist ein Polypropylen- Gewebe 38 angeordnet, das zur Vermeidung von Kurzschlüssen zwischen der zweiten Elektrode und den Kleinteilen dient.
Die zweite Elektrode 14 steht mit dem zweiten Pol der Strom­ quelle (nicht dargestellt) in elektrischer Verbindung und ist in dem Lackierabschnitt 9 in ihrer Lage fest, d. h. sie folgt nicht der Drehbewegung des Förderrohres 1. Dazu ist die zweite Elektrode 14 über einen Arm 21 an einem Befesti­ gungsstab 22 angebracht, der auf der Längsachse des Förder­ rohrs 1 angeordnet ist. Die zweite Elektrode 14 ist in Bezug auf den tiefsten Punkt des Förderrohres 1 symmetrisch an­ geordnet, wobei die Mittelpunkte des Kreissegments des Ble­ ches 19 und des Förderrohres 1 zusammenfallen. Der Arm 21 ist längeneinstellbar ausgeführt, so dass sich die Höhe der zweiten Elektrode 14 verändern lässt, beispielsweise, um eine Anpassung der Position der zweiten Elektrode 14 an die Füllhöhe des Förderrohrs 1 mit Kleinteilen vorzunehmen.
Fig. 3 zeigt das Fließschema zum Betrieb der Vorrichtung zur Elektrotauchlackierung von elektrisch leitenden Klein­ teilen. Die Pumpe 18 fördert aus dem Vorratsbehälter 17 Beschichtungsmittel, das nach Durchtritt durch eine Kühlung 37, die eine Beschichtungsmitteltemperatur von etwa 28 bis 30°C aufrechterhält, und einen nachfolgenden Filter 23 (50 bis 75 µm) in das Becken 6 und das Förderrohr 1 eingeleitet wird. Aus dem Becken 6 über das Förderrohr 1, insbesondere die Kleinteilauslassöffnung 12, austretendes Beschichtungs­ mittel gelangt zurück in den Vorratsbehälter 17, so dass ein erster Beschichtungsmittelkreislauf geschlossen wird.
Eine Pumpe 24 fördert Beschichtungsmittel aus dem Vorrats­ behälter 17 und führt es über einen Filter 25 (50 µm), zu einem Ultrafiltrationsmodul. Das Ultrafiltrationsmodul 26 bewirkt, dass beispielsweise Wasser, Säuren und Amine, nach­ folgend als Spülflüssigkeit bezeichnet, dem Beschichtungs­ mittel als Filtrat entzogen werden.
Das zur Badstabilität im Ultrafiltrationsmodul 26 gefilterte Beschichtungsmittel kann direkt in den Vorratsbehälter 17 zurückgeführt werden, so dass ein zu dem ersten paralleler zweiter Beschichtungsmittelkreislauf geschlossen wird.
Die als Filtrat vorliegende Spülflüssigkeit gelangt von dem Ultrafiltrationsmodul 26 aus über einen Durchflussmengenzäh­ ler 27 in einen Filtratvorlagebehälter 28. Mittels einer Filtratpumpe 29 wird Filtrat über einen zweiten Durchfluss­ mengenzähler 30, dessen Meßwert unterhalb des Meßwertes des ersten Durchflußmengenzählers liegen sollte, einer Spülein­ richtung 31 zugeführt. Die Spüleinrichtung 31 wird im dar­ gestellten Ausführungsbeispiel von insgesamt drei Düsen 32a, 32b, 32c gebildet, aus denen Spülflüssigkeit austritt. Die Düse 32a ist oberhalb des Förderbands 13 angeordnet, und spült beschichtete Kleinteile aus dem Förderrohr 1.
Die mit dem Förderband 13 transportierten Kleinteile fallen an dem von dem Förderrohr 1 entfernten Ende des Förderbandes 13 in ein Spülflüssigkeitsbecken 33, im einzelnen auf ein weiteres Förderband 34, das in seiner Förderrichtung schräg nach oben verläuft und teilweise aus der Spülflüssigkeit heraustritt. Im Bereich des aus der Spülflüssigkeit heraus­ tretenden Teils des Förderbandes 34 sind die Düsen 32b und 32c angeordnet und beaufschlagen die Kleinteile mit Spül­ flüssigkeit, die von dem Förderband 34 in das Spülflüssig­ keitbecken 33 gelangt. Eine Pumpe fördert Spülflüssig­ keit, die den Düsen 32a und 32b zugeleitet wird.
Außerdem ist ein Anmischbehälter 35 vorgesehen, dem mittels der Filtratpumpe 29 Spülflüssigkeit und ein Ausgangs­ beschichtungsmittel zugeleitet wird. In dem Anmischbehälter 35 wird das Ausgangsbeschichtungsmittel durch Zumischen von Filtrat auf eine gewünschte, gegenüber dem Ausgangsprodukt verringerte Beschichtungsmittelkonzentration gebracht und anschließend dem Vorratsbehälter 17 zugeführt.
Eine nur beim Spülen der Vorrichtung zum Einsatz kommende Spülpumpe 36 fördert aus dem Filtratvorlagenbehälter 28 stammende Spülflüssigkeit, die zum Spülen der Membran des Ultrafiltrationsmoduls 26 dient.

Claims (12)

1. Vorrichtung zur Elektrotauchlackierung elektrisch leit­ fähiger Kleinteile, mit
  • 1. einem Becken (6) mit einer vorbestimmten Füllhöhe zur Aufnahme eines Tauchbades aus elektrisch leit­ fähigem, flüssigem Beschichtungsmittel (KTL, ATL);
  • 2. einem um seine Achse drehbaren Förderrohr (1) zum Befördern der Kleinteile in seiner Längsrichtung, mit einer Kleinteileinlassöffnung (4), einer Klein­ teilauslassöffnung (12) und einer an der Innenseite des Förderrohres (1) angebrachten Bandschnecke (5),
  • 3. wobei das Förderrohr (1) derart relativ zu dem Bec­ ken (6) angeordnet ist, dass ein in Längsrichtung des Förderrohres (1) verlaufender Lackierabschnitt (9) des Förderrohres (1) teilweise unterhalb der vorbestimmten Füllhöhe des Beckens (6) liegt, und
  • 4. einer ersten Elektrode (16), die mit dem einen Pol einer Stromquelle verbunden und an der Innenseite des Lackierabschnittes (9) des Förderrohres (1) angeordnet ist, und einer zweiten Elektrode (14), die mit dem anderen Pol der Stromquelle verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
  • 1. die zweite Elektrode (14) innerhalb des Lackier­ abschnittes (9) des Förderrohres (1) unterhalb der vorbestimmten Füllhöhe des Beckens im Becken an­ geordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Elektrode (14) als im Querschnitt kreissegmentförmiges Blech (19) ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Blech (19) in Bezug auf das Förderrohr radial nach außen verlaufende Lamellen (20) aufweist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Elektrode (14) auf ihrer radial außen liegenden Seite ein Kunststoffgitter (38) aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Förderrohr (1) zwischen der Kleinteileinlassöffnung (12) und der Kleinteilauslass­ öffnung (4) im wesentlichen eine ebene Innenfläche aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, dass die Kleinteilauslassöffnung (12) in Förderrichtung hinter dem Lackierabschnitt (9) des Förderrohres und dem Becken (6) am Umfang des Förder­ rohres (1) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Kleinteilauslassöffnung (12) eine Transport­ einrichtung (13) für die Kleinteile zugeordnet ist, die derart relativ zu der Kleinteilauslassöffnung (12) angeordnet ist, dass nach unten fallende Kleinteile von der Transporteinrichtung (13) aufgenommen und im we­ sentlichen senkrecht zum Förderrohr (1) transportiert werden.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Transporteinrichtung (13) eine Spüleinrichtung (31; 32a, 32b, 32c) zur Be­ aufschlagung der Kleinteile mit Spülflüssigkeit an­ geordnet ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Transporteinrichtung (13) als Förderband ausgebildet ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Lackierabschnitt (9) des För­ derrohres (1) in einem solchen Abstand in Förderrich­ tung von der Kleinteileinlassöffnung (12) angeordnet ist, dass die Kleinteile vor dem Erreichen des Lackier­ abschnitts (9) entlüftet werden.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kreislauf für das Beschich­ tungsmittel vorgesehen ist, der eine Kühlung (37), wenigstens ein Filter (23, 25) und ein Ultrafiltra­ tionsmodul (26) aufweist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kreislauf für die Spülflüssigkeit vorgesehen ist, bei dem die Spülflüssigkeit von dem Ultrafiltra­ tionsmodul (26) gebildetes Filtrat enthält.
DE1999107863 1999-02-23 1999-02-23 Vorrichtung zur Elektrotauchlackierung Expired - Lifetime DE19907863C1 (de)

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