DE4204262A1 - Niederdruck-giessanlage - Google Patents
Niederdruck-giessanlageInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22D—CASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
- B22D18/00—Pressure casting; Vacuum casting
- B22D18/04—Low pressure casting, i.e. making use of pressures up to a few bars to fill the mould
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Description
Die Erfindung betrifft eine Niederdruck-Gießanlage mit
einem Schmelzofen und einem die Schmelze zum Anguß einer
Gießform hin ansteigend führenden Steigrohr, wobei der
Gießform-Anguß oberhalb der Gießform-Unterkante liegt.
Beim Niederdruck-Gießverfahren wird durch einen relativ
geringen, auf die Oberfläche der Schmelze im Schmelzofen
einwirkenden Gasdruck die flüssige Schmelze, beispiels
weise Flüssigaluminium, über das sogenannte Steigrohr in
den Hohlraum der geodätisch oberhalb der Schmelze liegen
den Gießform gedrückt. Nach Abschluß der Erstarrungsphase
des zu produzierenden Gußteiles wird der Schmelzofen be
lüftet, wodurch das im Steigrohr befindliche Gußmaterial
in den Schmelzofen zurückfließt.
Aus Stabilitätsgründen sowie unter gießtechnischen Aspek
ten, d. h. unter Berücksichtigung einer optimalen Schmel
zeverteilung in der Gießform, sind übliche Gießformen
derart gestaltet, daß der Gießform-Anguß oberhalb der
Gießform-Unterkante liegt. Somit erstreckt sich die Gieß
form auch in einen Bereich unterhalb des Angusses, woraus
sich eine zwischen dem Anguß sowie der unterhalb der
Gießform-Unterkante liegenden Schmelzofen-Deckplatte er
streckende Distanz ergibt. Auch diese Distanz muß mittels
des Steigrohres überbrückt werden. Um nun die Wärmever
luste des flüssigen Gußmaterials während der Befüllung
der Gießform sowie während der Erstarrungsphase des Guß
teiles insbesondere in diesem außerhalb des Schmelzofens
liegenden Bereich des Steigrohres auszugleichen, wird bei
bekannten Niederdruck-Gießanlagen dieser Steigrohrbereich
kontinuierlich beheizt. Diese Beheizung kann mittels Gas
brennern oder induktiv erfolgen, wie dies beispielsweise
in der DE-AS 12 85 682 gezeigt ist.
Eine derartige Beheizung des Steigrohres ist jedoch auf
wendig und kostenintensiv und stellt eine zu vermeidende
Ressourcenverschwendung dar. Aufgabe der Erfindung ist es
daher, an einer Niederdruck-Gießanlage nach dem Oberbe
griff des Anspruchs 1 Maßnahmen aufzuzeigen, mit Hilfe
derer keine intensive Steigrohrbeheizung erforderlich
ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist vorgesehen, daß sich der
Innenraum des Schmelzofens über die Gießform-Unterkante
hinaus im wesentlichen bis zum Gießform-Anguß hin er
streckt. Vorteilhafte Aus- und Weiterbildungen der Erfin
dung beschreiben die Unteransprüche.
Erfindungsgemäß wird die Abwärme der sich im Schmelzofen
befindenden Schmelze genutzt, um das Steigrohr bis zu
seinem Mündungsbereich hin, d. h. nahezu bis zum Gieß
form-Anguß hin zu beheizen bzw. warmzuhalten. Das Steig
rohr befindet sich somit im wesentlichen vollständig in
nerhalb des gegenüber dem bekannten Stand der Technik er
weiterten Schmelzofens. Zwar ist aus der DE-AS 15 83 572
bereits eine Niederdruck-Gießvorrichtung bekannt, bei der
sich das Steigrohr ebenfalls im wesentlichen innerhalb
des Schmelzofens befindet, jedoch liegt bei dieser be
kannten Vorrichtung der Gießform-Anguß an der tiefsten
Stelle der Gießform. Abweichend von den Merkmalen der
vorliegenden Erfindung erstreckt sich somit dort der In
nenraum des Schmelzofens nicht über die Gießform-Unter
kante hinaus.
Den individuell vorliegenden geometrischen Verhältnissen
optimal anpassen läßt sich der Schmelzofen mit seinem ge
genüber dem bekannten Stand der Technik erweiterten In
nenraum durch einen Aufsatz, der im wesentlichen eine in
der Schmelzofen-Deckplatte vorgesehene, relativ große
Öffnung umgibt und der sich nahezu bis zum Anguß hin er
streckt und dabei das Steigrohr aufnimmt. Vorteilhafter
weise kann dieser Aufsatz die Funktion des ansonsten er
forderlichen Axialkompensators zum Ausgleich von Län
genänderungen, die sich während des Gießprozesses erge
ben, übernehmen. Im Falle eines einflutigen Steigrohres
ist diese Öffnung dabei wesentlich größer als der Steig
rohrquerschnitt, darüber hinaus kann diese Öffnung auch
ein mehrflutiges Steigrohr, d. h. ein sogenanntes Hosen
rohr, welches sich zu mehreren Angüssen hin verzweigt,
aufnehmen.
Ggf. kann es erforderlich sein, die Temperatur im Mün
dungsbereich des Steigrohres, insbesondere nahe des Gieß
form-Angusses, zu beeinflussen. In Frage kommt dabei
sowohl eine Temperaturerhöhung als auch eine
Temperaturerniedrigung gegenüber dem von der Abwärme der
Schmelze bestimmten Temperaturniveau. Daher kann nahe des
Gießform-Angusses eine Zufuhröffnung in den Schmelzofen-
Innenraum vorgesehen sein. Über diese Zufuhröffnung kön
nen reaktive oder inhibitorische Medien eingeleitet wer
den, die durch ihre Eigenschaften eine Temperaturänderung
herbeiführen. Die Art oder der Aggregatzustand dieser
Medien ist beliebig. Man könnte beispielsweise für die
Erhöhung der Temperatur ein gasförmiges Medium wie Luft,
Sauerstoff, Heizgas etc. verwenden; für das Reduzieren
der Temperatur können Schutz- oder Stickgase, aber auch
Medien in Pulverform geeignet sein. Zur gezielten Tempe
ratursteuerung können dabei geeignet installierte Tempe
raturfühler vorgesehen sein.
Die beigefügte Prinzipskizze dient als bevorzugtes Aus
führungsbeispiel der näheren Erläuterung der Erfindung.
Linksseitig sowie rechtsseitig der Mittellinie 20 sind
verschiedene Ausführungsformen dargestellt.
Gezeigt ist ein Schmelzofen 6, in dem Flüssigmetall als
sogenannte Schmelze 8 warmgehalten wird. Mit dieser
Schmelze 8 soll ein Gußstück geformt werden. Dieses Guß
stück wird durch den Formhohlraum 3 einer Gießform be
stimmt, die aus einem Gießform-Oberteil 1, einem Gieß
form-Unterteil 2 sowie einem Gießform-Seitenteil 21 be
steht. In den Formhohlraum 3 gelangt die Schmelze über
einen oder mehrere Gießform-Angüsse 4. Die Verbindung
zwischen den Gießform-Angüssen 4 mit dem Schmelz-Bad 8
stellt ein Steigrohr 9 - für die linke Bildhälfte, wo le
diglich ein einziger Anguß 4 vorgesehen ist - bzw. ein
Steigrohr 9a mit einem sich daran anschließenden verzwei
genden Hosenrohr 9b - für die rechte Bildhälfte, wo meh
rere Angüsse 4 versorgt werden - her. Vom Schmelze-Bad 8
aus geodätisch zum Formhohlraum ansteigend gefördert wird
die Schmelze durch Druckerhöhung im Innenraum 10 des
Schmelzofens 6. Über im Innenraum 10 mündende Zufuhröff
nungen 12 kann dazu Druckluft in den Schmelzofen 6 einge
leitet werden.
Aus gießtechnischen Gegebenheiten, sowie um den Gießform-
Unterteil 2 eine ausreichende Steifigkeit zu geben, ist
es erforderlich, die gesamte Gießform so zu gestalten,
daß die Gießform-Unterkante 22 unterhalb des Gießform-An
gusses 4 bzw. der Gießform-Angüsse 4 liegt. Daher besteht
auch zwischen der den Schmelzofen im wesentlichen ab
deckenden Deckplatte 7 sowie dem Gießform-Anguß 4 ein ge
wisser Höhenversatz, der ebenfalls durch das Steigrohr 9
bzw. das Hosenrohr 9b überbrückt werden muß. Es gilt,
diesen Bereich des Steigrohres 9 bzw. des Hosenrohres 9b
auch während des Erstarrungsprozesses der im Formhohlraum
3 befindlichen Schmelze flüssig zu halten, um mit Ab
schluß der Erstarrung im Formhohlraum 3 den Schmelzofen 6
belüften zu können und dadurch die im Steigrohr 9 bzw. im
Hosenrohr 9b befindliche Schmelze im flüssigen Zustand in
das Schmelze-Bad 8 zurückzuleiten.
Um somit eine Abkühlung der Schmelze innerhalb des Steig
rohres 9 bzw. des Hosenrohres 9b im Bereich nahe der
Gießform-Angüsse sowohl während der Erstarrungsphase als
auch während des Gießvorganges selbst zu verhindern, er
streckt sich der Innenraum 10 des Schmelzofens 6 über die
Gießform-Unterkante 22 hinaus im wesentlichen bis zum
Gießform-Anguß 4. Warmgehalten wird das Steigrohr 9 bzw.
das Hosenrohr 9b zusammen mit der darin befindlichen
Schmelze somit über die Strahlungs-Abwärme des Schmelze-
Bades 8. Hierzu ist vorgesehen, daß die den Schmelzofen 6
teilweise abdeckende Deckplatte 7 eine gegenüber dem
Querschnitt des Steigrohres 9 bzw. 9a wesentlich größere
Öffnung 23 aufweist, über welche die Abwärme des
Schmelze-Bades 8 zum angußnahen Bereich des Steigrohres 9
bzw. des Hosenrohres 9b gelangen kann. Gegenüber der Um
gebung abgeschlossen wird der Innenraum 10 des Schmelz
ofens 6 mittels eines die Öffnung 23 im wesentlichen um
gebenden Aufsatzes 11, der zugleich das Steigrohr 9 bzw.
das Hosenrohr 9b aufnimmt. Wie ersichtlich, ist das
Steigrohr 9 bzw. das Hosenrohr 9b mit seinem Absatz 24
zwischen dem Aufsatz 11 sowie dem Gießform-Unterteil 2
unter Zwischenlage einer Dichtung 13 eingeklemmt. Um da
bei temperaturbedingte Längenänderungen auszugleichen,
ist der Aufsatz 11 als im Zusammenhang mit Niederdruck-
Gießanlagen an sich bekannter Axialkompensator ausgebil
det. Dargestellt ist dies durch die angedeutete Schlan
genlinie in der rechten Wand des Aufsatzes 11. Aufge
bracht wird die besagte Spannkraft zwischen dem Aufsatz
11, dem Absatz 24, sowie dem Gießform-Unterteil 2 über
eine lediglich abstrakt dargestellte Spannvorrichtung 14.
In den meisten Fällen ist es ausreichend, die gewünschte
Temperatur des Steigrohres 9 bzw. des Hosenrohres 9b im
angußnahen Bereich allein dadurch sicherzustellen, daß
das Steigrohr 9 bzw. das Hosenrohr 9b im wesentlichen
vollständig innerhalb des Innenraumes 10 des Schmelzofens
6 liegt. In Sonderfällen kann es jedoch erwünscht sein,
zusätzlich die Temperatur im angußnahen Bereich zu beein
flussen. Hierzu können über Zufuhröffnungen 12 im Aufsatz
11 reaktive oder inhibitorische Medien eingeführt werden,
die durch ihre Eigenschaften eine Temperaturänderung her
beiführen. Die Art oder der Aggregatzustand dieser Medien
ist beliebig. Man könnte z. B. für die Erhöhung der Tem
peratur ein gasförmiges Medium wie Luft, Sauerstoff,
Heizgas etc. verwenden; für das Reduzieren der Temperatur
Schutz- oder Stickgase. Oder aber Medien in Pulverform
etc. Über die Verwendung von Temperaturfühlern 15 an be
liebiger Stelle - hier im Absatz 24 des Aufsatzes 11 -
können die Temperaturen durch Regelung und Beschaffenheit
der zugeführten Medien reguliert werden.
Neben den bereits eingangs erläuterten Vorteilen, nämlich
daß eine separate Beheizung der angußnahen Bereiche des
Steigrohres 9 nicht mehr erforderlich ist und somit zu
sätzliche Heizkosten und Heizkörper ebenso wie eine zu
sätzliche Heizungssteuerung entfallen können, zeichnet
sich eine erfindungsgemäße Niederdruck-Gießanlage auch
dadurch aus, daß bei Vorhandensein mehrerer oder ver
zweigter Steigrohre 9 bzw. sogenannter Hosenrohre 9b in
den verschiedenen Steigrohren eine einheitliche Tempera
tur herrscht, wodurch das gleichmäßige Höhenniveau der
Liquidus-Solidus-Grenze der Schmelze bei allen Steigroh
ren garantiert ist. Zusätzlich werden die Steigrohre
durch die Einbindung in den Ofen-Innenraum 10 geringer
belastet und besitzen somit eine erheblich verlängerte
Lebensdauer. Wie ersichtlich, können die Steig- bzw. Ho
senrohre 9, 9b, die im übrigen auch aus nichtmetallischen
Materialien gefertigt sein können, durch entsprechende
Gestaltung des Aufsatzes 11 von oben montiert werden.
Dies sowie weitere Details - beispielsweise könnte der
Schmelzofen 6 auch als Tiegelofen ausgebildet sein (vgl.
Bezugsziffer 6a) - können jedoch auch durchaus auch an
derweitig gestaltet werden, ohne den Inhalt der Pa
tentansprüche zu verlassen.
Claims (6)
1. Niederdruck-Gießanlage mit einem Schmelzofen (6) und
einem die Schmelze zum Anguß (4) einer Gießform (1,
2, 21) hin ansteigend führenden Steigrohr (9, 9a,
9b), wobei der Gießform-Anguß (4) oberhalb der Gieß
form-Unterkante (22) liegt,
dadurch gekennzeichnet, daß sich der Innenraum (10)
des Schmelzofens (6) über die Gießform-Unterkante
(22) hinaus im wesentlichen bis zum Gießform-Anguß
(4) hin erstreckt.
2. Niederdruck-Gießanlage nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß eine den Schmelzofen (6)
teilweise abdeckende Deckplatte (7) eine gegenüber
dem Querschnitt des Steigrohres (9, 9a) wesentlich
größere Öffnung (23) aufweist und daß ein diese Öffnung
(23) im wesentlichen umgebender Aufsatz (11)
vorgesehen ist, der sich nahezu bis zum Anguß (4)
hin erstreckt und der das Steigrohr (9, 9b) auf
nimmt.
3. Niederdruck-Gießanlage nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Aufsatz (11) als
Axialkompensator ausgebildet ist.
4. Niederdruck-Gießanlage nach einem der Ansprüche 1
bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Steigrohr als ein
sich zu mehreren Angüssen (4) verzweigendes Hosen
rohr (9b) ausgebildet ist.
5. Niederdruck-Gießanlage nach einem der Ansprüche 1
bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß nahe des Angusses (4)
zumindest eine Zufuhröffnung (12) für den Eintritt
eines eine Temperaturänderung herbeiführenden Medi
ums in den Innenraum (10) des Schmelzofens (6) vor
gesehen ist.
6. Niederdruck-Gießanlage nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß nahe der Zufuhröffnung
ein Temperaturfühler (15) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924204262 DE4204262A1 (de) | 1992-02-13 | 1992-02-13 | Niederdruck-giessanlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924204262 DE4204262A1 (de) | 1992-02-13 | 1992-02-13 | Niederdruck-giessanlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4204262A1 true DE4204262A1 (de) | 1993-08-19 |
Family
ID=6451607
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924204262 Withdrawn DE4204262A1 (de) | 1992-02-13 | 1992-02-13 | Niederdruck-giessanlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE4204262A1 (de) |
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