DE4200522A1 - Glasschneider - Google Patents
GlasschneiderInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C03—GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
- C03B—MANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
- C03B33/00—Severing cooled glass
- C03B33/10—Glass-cutting tools, e.g. scoring tools
- C03B33/12—Hand tools
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Description
Die Erfindung betrifft einen Glasschneider für Freihand- und
Lineal-Schnitt-Anwendungen, bestehend aus einem Griffteil und
einem Schneidkopf mit einer Schneidrolle aus Stahl oder Hart
metall.
Handgeführte Glasschneider bestehen üblicherweise aus einem
Grundkörper, der durch die Hand gehalten und durch Daumen und
Zeigefinger geführt wird und einem Glasschneideelement, wel
ches an einem Ende des Griffes befestigt ist. Das Glas
schneideelement besteht in der Regel aus einer Schneidrolle
aus Stahl oder Hartmetall, bzw. einem Diamantschneider. Beim
Gebrauch des Glasschneiders wird zunächst das Schneidelement
auf die Glasplatte gedrückt und entlang einer vorgegebenen
Linie oder an einem Lineal geführt. Um ein exaktes Schneiden
des Glases zu gewährleisten, ist es erforderlich, während des
gesamten Schneidvorganges einen gleichmäßigen Druck auszuüben
und auch das Schneidelement hinsichtlich der Glasplatte im
wesentlichen senkrecht zu halten.
Da dieser Arbeitsgang schnell zur Ermüdung der Hand führen
kann, sind Glasschneider mit besonders geformten Griff- und
Stützelementen entwickelt worden. Beispielsweise sind Glas
schneider bekannt, die mit einer besonderen Handstütze ver
sehen sind, die zwischen Daumen und Zeigefinger gegen die Hand
drückt. Zusätzlich ist der Glasschneider mit einem runden
Griffteil versehen, welches seitliche Abflachungen zur Auflage
der Fingerspitzen aufweist. Die Verbindung der Stütze mit dem
Griffteil einerseits und des Griffteiles mit dem mit einer
Schneidrolle versehenen Schneidteil andererseits, welches aus
einem Stahlrad besteht, erfolgt durch Schraubverbindungen bzw.
Klemmen mittels einer Schraube.
Nachteilig bei diesem Glasschneider ist der verhältnismäßig
komplizierte Aufbau und die Vielzahl der Einzelteile. Darüber
hinaus muß die Stütze genau an die Hand angepaßt sein. Außer
dem sind präzise Linealschnitte nur schwer auszuführen, da der
Schneidteil nur eine schmale seitliche Auflagefläche aufweist
und somit der Glasschneider beim Schneidvorgang leicht, bzw.
unbemerkt geringfügig verdreht oder verkantet werden kann. Die
Folge sind unsaubere Schnitte oder Randausbrüche beim an
schließenden Brechen der Glasplatte.
Ein anderer Glasschneider ist zum Ausüben besonders hoher
Druckkräfte mit einer Handstütze versehen, die zwischen Zeige- und
Mittelfinger einzusetzen ist. Zur Aufnahme der Finger
spitzen von Daumen und Zeigefinger ist ein ergonomisch
besonders ausgeformtes Griffteil vorgesehen, welches mit aus
geprägten Fingermulden ausgestattet ist.
Dieser für einen speziellen Einsatzzweck gestaltete Glas
schneider ist konstruktiv sehr aufwendig ausgeführt. Eine
genaue Anpassung seiner Form an die Hand ist hier besonders
wichtig. Der für Freihandschnitte vorgesehene Glasschneider
ist für Lineal-Schnitt-Anwendungen nicht sehr gut einsetzbar,
da dessen Schneidteil ebenfalls nur eine schmale seitliche
Aufnahmefläche besitzt, so daß ein Verdrehen oder Verkanten
des Glasschneiders bei dessen Führung an einem Lineal
ebenfalls möglich ist.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen für
Freihand- und Lineal-Schnitt-Anwendungen gleichermaßen
geeigneten Glasschneider mit einfachem Aufbau zu schaffen, der
bequem erfaßt und geführt werden kann, vielseitig einsetzbar
ist, eine gute Dosierung der Druckkraft erlaubt und der eine
sichere Führung bei Lineal-Schnitt-Anwendungen gewährleistet.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch einen Glasschneider
gelöst, der dadurch gekennzeichnet ist, daß der Handgriff am
oberen Ende mit einer gewölbten Druckfläche für die Handfläche
versehen ist, daß der Handgriff mit dem Schneidkopf durch eine
selbsthemmende Steckverbindung verbunden ist und daß der
Schneidkopf derart mit einem Führungselement umhüllbar ist,
daß die Schneidrolle teilweise aus dem Führungselement
hervorsteht.
Durch die Erfindung ist es ohne weiteres möglich, Freihand-
als auch Lineal-Schnitt- Anwendungen auszuführen, wobei durch
die Gestaltung des Handgriffes ein bequemes Erfassen des Glas
schneiders und auch das Ausüben höherer Druckkräfte während
des Schneidvorganges ermöglicht wird. Das auf steckbare
Führungselement erlaubt einen exakten und sicheren Schnitt bei
Lineal-Schnitt-Anwendungen, wenn das Führungselement durch den
Zeigefinger seitlich gegen ein Lineal gedrückt wird.
In einer Fortbildung der Erfindung verjüngt sich der Handgriff
nach unten und ist am unteren Ende mit einer Einstecköffnung
für den Schneidkopf versehen. Dadurch kann der untere Teil des
Handgriffes gleichzeitig als Auflage für die Fingerspitzen
verwendet werden.
Die Einstecköffnung weist zweckmäßigerweise einen quadratischen
Querschnitt auf, so daß der vorzugsweise abgewinkelte
Schneidkopf, der mindestens im Aufnahmebereich für den Hand
griff ebenfalls einen quadratischen Querschnitt besitzt, in
jeweils um 90 Grad verdrehten Stellungen eingesetzt werden
kann. Dadurch kann die für den jeweiligen Schneidvorgang
optimale Position des Schneidkopfes in Bezug zum Handgriff
ausgewählt werden.
Zur Erhöhung der Druckübertragung und zur Verbesserung der
Führungspräzision beim Freischneiden, d. h. bei Konturen
schnitten, ist der Handgriff an seinem unteren Ende mit
wenigstens einer Griffmulde versehen. Da der Handgriff und der
Schneidkopf in beliebigen, d. h. in jeweils um 90 Grad
zueinander verdrehten Stellungen zusammengefügt werden können,
ist es vorteilhaft, den Handgriff mit zwei gegenüberliegenden
Griffmulden zu versehen. Der Handgriffist bei Konturen
schnitten dabei so auf den Schneidkopf aufzusetzen, daß sich
eine der Griffmulden auf dessen Oberseite befindet. Dadurch
kann die Fingerspitze des Zeigefingers bequem auf die Griff
mulde gelegt werden und eine erhöhte Druckkraft aufgebracht
werden.
Die Erfindung ist weiterhin dadurch gekennzeichnet, daß das
Führungselement als quaderförmiger Gleitschuh ausgebildet ist,
der mit einer diagonal verlaufenden Durchgangsöffnung mit im
wesentlichen quadratischem Querschnitt zur Aufnahme des
Schneidkopfes versehen ist.
In einer Ausgestaltung der Erfindung zur Verwendung des Glas
schneiders für Lineal-Schnitt-Anwendungen bilden eine Seiten
fläche des auf den Schneidkopf aufgesetzten Gleitschuhes und
eine Griffmulde des Handgriffes eine gemeinsame seitliche
Auflagefläche für den seitlich anlegbaren Mittelfinger, wohin
gegen die andere Seitenfläche des Gleitschuhes als Anlage
fläche für ein Lineal dient. Das wird dadurch erreicht, daß
der Handgriff gegenüber der Stellung für das Konturenschneiden
um 90 Grad verdreht auf den Schneidkopf aufgesteckt wird.
In Fortführung der Erfindung ist der Handgriff im oberen seit
lichen Bereich mit einem Aufnahmekanal für den Gleitschuh
versehen. Der Aufnahmekanal ist dabei zweckmäßigerweise
geringfügig länger als der Gleitschuh. Dadurch ist es ohne
weiteres möglich, den Gleitschuh beispielsweise mittels eines
spitzen Schraubenziehers oder mittels eines spitzen
Gegenstandes, eines Nagels usw. aus dem Aufnahmekanal
herauszuhebeln.
Um ein selbsttätiges Herausfallen des Gleitschuhes aus dem
Aufnahmekanal zu verhindern, ist der Gleitschuh entgegen einer
erhöhten Reibungskraft in den Aufnahmekanal eindrückbar. Die
Seitenflächen des Aufnahmekanales sind dazu zusätzlich mit den
freien Querschnitt einengenden Vorsprüngen versehen. Diese
Vorsprünge können als Noppen oder durchgehende Erhöhungen
ausgeführt sein.
Die Erfindung soll nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel
näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Glasschneider für Freischnitt- bzw.
Konturenschnitt-Anwendungen,
Fig. 2 die Vorderansicht des Glasschneiders nach Fig. 1,
Fig. 3 die Rückansicht des Glasschneiders nach Fig 1 mit einem
Aufnahmekanal für einen Gleitschuh,
Fig. 4 einen auf den Schneidkopf aufsteckbaren Gleitschuh in
vergrößerter Darstellung, und
Fig. 5 den erfindungsgemäßen Glasschneider für Lineal-Schnitt-
Anwendung mit aufgesetztem Gleitschuh.
Der erfindungsgemäße Glasschneider besteht gemäß Fig. 1 bis 3
aus einem Handgriff 1 und einem mit diesem über eine selbst
hemmende Steckverbindung verbundenen Schneidkopf 2, der mit
einer Schneidrolle 3 aus Stahl oder Hartmetall versehen ist.
Das andere Ende des Handgriffs 1 besitzt eine gewölbte Druck
fläche 4 zur Aufnahme der Handfläche. Dadurch wird eine
besonders günstige Kraftverteilung in der Handfläche erreicht.
Der Handgriff 1 verjüngt sich nach unten und ist am unteren
Ende mit einer Einstecköffnung 5 für den Schneidkopf 2
versehen.
Die Einstecköffnung 5 besitzt einen quadratischen Querschnitt,
so daß der abgewinkelte Schneidkopf 2, der mindestens im Auf
nahmebereich für den Handgriff 1 ebenfalls einen quadratischen
Querschnitt aufweist, in jeweils um 90 Grad verdrehten
Stellungen eingesetzt werden kann. Auf diese Weise ist es
problemlos möglich, die für den jeweiligen Schneidvorgang
optimale Position des Schneidkopfes 2 in Bezug zum Handgriff
1 auszuwählen.
Zur Erhöhung der Druckübertragung und zur Verbesserung der
Führungspräzision beim Freischneiden, d. h. beim Konturen
schneiden, ist der Handgriff 1 an seinem unteren Ende mit zwei
einander gegenüberliegenden Griffmulden 6 versehen. Der Hand
griff 1 ist beim Konturenschneiden dabei so auf den Schneid
kopf 2 aufzusetzen, daß sich eine der Griffmulden 6 auf dessen
Oberseite befindet. Dadurch kann die Fingerspitze des Zeige
fingers bequem auf die Griffmulde 6 gelegt werden und eine
erhöhte und dosierte Druckkraft aufgebracht werden.
Zur Ausführung von Lineal-Schnitt-Anwendungen ist ein Gleit
schuh 7 vorgesehen (Fig. 5), der mit einer diagonal
verlaufenden Durchgangsöffnung 8 mit im wesentlichen
quadratischem Querschnitt zur Aufnahme des Schneidkopfes 2
versehen ist. Zum Hindurchführen der Schneidrolle 3 durch die
Durchgangsöffnung 8 sind seitlich in dieser v-förmige
Aussparungen 11 eingearbeitet. Der Gleitschuh 7 ist lediglich
auf den Schneidkopf 2 aufzustecken und haftet durch leichtes
Klemmen (Fig. 4).
Für die Durchführung von Lineal-Schnitten ist der Handgriff 1
so auf den Schneidkopf 2 aufzusetzen, daß sich die Griffmulden
6 seitlich befinden. Dadurch bilden eine Seitenfläche des auf
den Schneidkopf 2 aufgesetzten Gleitschuhes 7 und eine Griff
mulde 6 eine gemeinsame seitliche Auflagefläche für den seit
lich anlegbaren Mittelfinger. Die andere Seitenfläche des
Gleitschuhes 7 dient als Anlagefläche für ein Lineal.
Diese Anordnung erlaubt hochpräzise Schnittführungen entlang
eines Lineales. Die Gefahr des Verdrehens oder Verkantens des
Glasschneiders während des Schnittvorganges wird dadurch ver
mieden.
Um eine sichere Aufbewahrungsmöglichkeit für den Gleitschuh zu
schaffen, ist im oberen seitlichen Bereich des Handgriffes 1
ein Aufnahmekanal 9 eingearbeitet, der geringfügig länger ist,
als der Gleitschuh 7. Dadurch ist es ohne weiteres möglich,
den Gleitschuh 7 beispielsweise mit Hilfe eines Schrauben
ziehers oder eines Nagels zu entnehmen, indem der Gleitschuh
mittels eines der genannten Werkzeuge aus dem Aufnahmekanal 9
herausgehebelt wird.
Zur Sicherung des Gleitschuhes 7 gegen unbeabsichtigtes
Herausfallen sind die Seitenflächen des Aufnahmekanales 9 mit
Vorsprüngen 10 versehen, die den freien Querschnitt verengen.
Das Einlegen des Gleitschuhes 7 erfolgt deshalb entgegen eines
geringen Widerstandes. Die Vorsprünge 10 können zu diesem
Zweck als Noppen oder durchgehende Erhöhungen ausgeführt sein.
Bezugszeichenliste
1 Handgriff
2 Schneidkopf
3 Schneidrolle
4 Druckfläche
5 Einstecköffnung
6 Griffmulde
7 Gleitschuh
8 Durchgangsöffnung
9 Aufnahmekanal
10 Vorsprung
11 Aussparung
2 Schneidkopf
3 Schneidrolle
4 Druckfläche
5 Einstecköffnung
6 Griffmulde
7 Gleitschuh
8 Durchgangsöffnung
9 Aufnahmekanal
10 Vorsprung
11 Aussparung
Claims (14)
1. Glasschneider für Freihand- und Linealschnitt-Anwendungen,
bestehend aus einem Griffteil und einem Schneidkopf mit
einer Schneidrolle aus Stahl oder Hartmetall,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Handgriff (1) am oberen Ende mit einer gewölbten Druck
fläche (4) für die Handfläche versehen ist, daß der Hand
griff (1) mit dem Schneidkopf (2) durch eine selbst
hemmende Steckverbindung verbunden ist und daß der
Schneidkopf (2) derart mit einem Führungselement umhüllbar
ist, daß die Schneidrolle (3) teilweise aus dem Führungs
element hervorsteht.
2. Glasschneider nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß sich der Handgriff (1)
nach unten verjüngt und am unteren Ende mit einer
Einstecköffnung (5) für den Schneidkopf (2) versehen ist.
3. Glasschneider nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einstecköffnung (5)
einen quadratischen Querschnitt aufweist.
4. Glasschneider nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schneidkopf (2)
mindestens im Aufnahmebereich für den Handgriff (1) einen
quadratischen Querschnitt besitzt.
5. Glasschneider nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schneidkopf (2)
abgewinkelt ist.
6. Glasschneider nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schneidkopf (2) in
jeweils 90 Grad verdrehten Stellungen in den Handgriff (1)
einsetzbar ist.
7. Glasschneider nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Handgriff (1) an
seinem unteren Ende mit wenigstens einer Griffmulde (6)
versehen ist.
8. Glasschneider nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der Handgriff (1) mit
zwei einander gegenüberliegenden Griffmulden (6) versehen
ist.
9. Glasschneider nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Führungselement als
quaderförmiger Gleitschuh (7) ausgebildet ist, der mit
einer diagonal verlaufenden Durchgangsöffnung (8) mit im
wesentlichen quadratischem Querschnitt zur Aufnahme des
Schneidkopfes (2) versehen ist.
10. Glasschneider nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Seitenfläche des
auf den Schneidkopf (2) aufgesetzten Gleitschuhes (7) und
eine Griffmulde (6) des Handgriffes (1) eine gemeinsame
seitliche Auflagefläche für den seitlich anlegbaren
Mittelfinger bilden und die andere Seitenfläche des Gleit
schuhes (7) als Anlagefläche für ein Lineal dient.
11. Glasschneider nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der Handgriff (1) im
oberen seitlichen Bereich mit einem Aufnahmekanal (9) für
den Gleitschuh (7) versehen ist.
12. Glasschneider nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß der Aufnahmekanal (9)
geringfügig länger ist, als der Gleitschuh (7).
13. Glasschneider nach Anspruch 11 und 12, dadurch
gekennzeichnet, daß der Gleitschuh (7)
entgegen einer erhöhten Reibungskraft in den Aufnahmekanal
(9) eindrückbar ist.
14. Glasschneider nach den Ansprüchen 11 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß die Seitenflächen des
Aufnahmekanales (9) mit den freien Querschnitt einengenden
Vorsprüngen (10) versehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924200522 DE4200522A1 (de) | 1992-01-11 | 1992-01-11 | Glasschneider |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924200522 DE4200522A1 (de) | 1992-01-11 | 1992-01-11 | Glasschneider |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4200522A1 true DE4200522A1 (de) | 1993-07-15 |
Family
ID=6449348
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924200522 Withdrawn DE4200522A1 (de) | 1992-01-11 | 1992-01-11 | Glasschneider |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4200522A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102015109859A1 (de) * | 2015-06-19 | 2016-12-22 | Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft | Überrollschutzsystem für ein Kraftfahrzeug |
-
1992
- 1992-01-11 DE DE19924200522 patent/DE4200522A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102015109859A1 (de) * | 2015-06-19 | 2016-12-22 | Dr. Ing. H.C. F. Porsche Aktiengesellschaft | Überrollschutzsystem für ein Kraftfahrzeug |
| US9783146B2 (en) | 2015-06-19 | 2017-10-10 | Dr. Ing H.C.F. Porsche Aktiengesellschaft | Rollover protection system for a motor vehicle |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8130 | Withdrawal |