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DE29918101U1 - Kraftgetriebenes Handwerkzeug mit Handhabe - Google Patents

Kraftgetriebenes Handwerkzeug mit Handhabe

Info

Publication number
DE29918101U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hand tool
handle
band
bracket
tool according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29918101U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
C&E Fein GmbH and Co
Original Assignee
C&E Fein GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by C&E Fein GmbH and Co filed Critical C&E Fein GmbH and Co
Priority to DE29918101U priority Critical patent/DE29918101U1/de
Publication of DE29918101U1 publication Critical patent/DE29918101U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25FCOMBINATION OR MULTI-PURPOSE TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DETAILS OR COMPONENTS OF PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS NOT PARTICULARLY RELATED TO THE OPERATIONS PERFORMED AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B25F5/00Details or components of portable power-driven tools not particularly related to the operations performed and not otherwise provided for
    • B25F5/02Construction of casings, bodies or handles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Anmelder; 13. Oktober 1999
2007G123 SG-km C. SE. FEIN GmbH & Co.
Leuschnerstraße 41-47
D-70176 Stuttgart
Kraftqetriebenes Handwerkzeug mit Handhabe
Die Erfindung betrifft ein kraftgetriebenes Handwerkzeug mit einem Gehäuse, an dem ein Griffteil ausgebildet ist, und mit einer Handhabe zum Halten des Handwerkzeuges am Griffteil.
Ein derartiges Handwerkzeug ist aus der DE 41 19 325 Al bekannt .
Bei dem bekannten Handwerkzeug handelt es sich um einen Winkelschleifer, an dem ein Arbeitshandgriff mit einem so großen Durchmesser vorgesehen ist, daß die um ihn herumgelegte Hand nicht vollständig geschlossen werden kann. Um das Halten des Winkelschleifers am Arbeitshandgriff zu erleichtern, ist eine sich im wesentlichen parallel zu der Mantellinie des Arbeitshandgriffes verlaufende, vom Handrücken hintergriffene flache Lasche angebracht, an der sich der Handrücken abstützen kann.
Eine derartige Handhabe erleichtert zwar das Ergreifen und Halten eines Handwerkzeuges, bei dem der Durchmesser des Handgriffes zu groß bemessen ist, um ein Ergreifen des Handwerkzeuges am Handgriff zuzulassen, jedoch ist sie nicht geeignet zur Verwendung bei einem Handwerkzeug, das mit einem Pistolenhandgriff ausgestattet ist. Auch ist die Verwendung im praktischen Gebrauch relativ umständlich und eine optimale Anpassung an die Hand eines Benutzers nicht immer gewährleistet.
Die Aufgabe der Erfindung besteht demnach darin, ein kraftgetriebenes Handwerkzeug mit einem Pistolenhandgriff zu schaffen, das eine verbesserte Handhabe zur Abstützung der Hand während des Arbeitens aufweist, die eine besonders gute Anpassungsmöglichkeit besitzt und in einfacher Weise montiert werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einem kraftgetriebenen Handwerkzeug gemäß der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß das Griffteil als Pistolenhandgriff ausgebildet ist, der von einem länglichen Motorgehäuseabschnitt aus winklig nach unten absteht, und daß das Band mit einem ersten Ende am unteren Ende des Pxstolenhandgriffs festgelegt ist und mit einem zweiten Ende an
einem vom oberen Bereich des Motorgehäuseabschnitts abstehenden Vorsprung festgelegt ist.
Die Aufgabe der Erfindung wird auf diese Weise vollkommen gelöst.
Bei dem erfindungsgemäßen Kraftwerkzeug ergibt sich nämlich durch die Befestigung des in seiner Länge verstellbaren Bandes einerseits am unteren Ende des Pistolenhandgriffs und andererseits an einem vom oberen Bereich des Motorgehäuseabschnitts abstehenden Vorsprung in querverschieblicher Weise eine optimale Anpassungsmöglichkeit an die Hand des den Pistolenhandgriff umgreifenden Benutzers, wobei das Band durch die querverschiebliche Aufnahme am oberen Ende die jeweils optimale Winkellage zum Handrücken hin einnehmen kann. Außerdem kann durch die querverschiebliche Aufnahme am oberen Ende des Motorgehäuseabschnitts eine einfache Anpassung an Links- oder Rechtshänderbetrieb erreicht werden. Insgesamt wird auf diese Weise eine optimale Unterstützung der Hand sowohl beim Arbeiten im Einhandbetrieb erreicht, wobei gleichzeitig es dem Benutzer erlaubt wird, das Handwerkzeug in den Arbeitspausen einfach abzusetzen und an der Hand senkrecht herunter hängenzulassen, bis der Arm genügend entspannt ist, um danach weiter zu arbeiten. Ein solchermaßen verbessertes Handwerkzeug bietet besondere Vorteile bei der Verwendung als Bohrmaschine oder Schrauber, wenn eine große Anzahl von Bohrungen oder Verschraubungen nacheinander ausgeführt werden muß, insbesondere bei der Verwendung von Magazinen.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist der Vorsprung als vom Gehäuse abstehender Bügel ausgebildet, an dem das Band querverschieblich aufgenommen ist.
Hierbei ist der Bügel vorzugsweise henkeiförmig ausgebildet und mit seinen beiden Enden verschwenkbar am Gehäuse festgelegt.
Durch diese Maßnahmen wird eine besonders einfache und gut anpassungsfähige Befestigung des Bandes am Gehäuse ermöglicht und gleichzeitig eine leichte Verschiebbarkeit des Bandes am Vorsprung des Motorgehäuseabschnitts gewährleistet.
In weiter bevorzugter Ausführung der Erfindung ist am unteren Ende des Pistolenhandgriffs ein Steg vorgesehen, der mit seinen beiden Enden versenkt in einer Ausnehmung des Pistolenhandgriffs unter Bildung einer Durchführöffnung aufgenommen ist, wobei der Durchführöffnung auf beiden Seiten Einführschrägen zugeordnet sind.
Durch diese Maßnahme wird eine besonders einfache und zuverlässige Befestigung des Bandes am unteren Ende des Pistolenhandgriffs gewährleistet, wobei gleichzeitig durch die versenkte Anordnung des Steges in einer Ausnehmung sichergestellt ist, daß das Handwerkzeug auch ohne Verwendung der Handhabe betrieben werden kann, so daß ohne Nachteile wahlweise ein Betrieb mit oder ohne Handhabe möglich ist.
In weiter bevorzugter Ausführung der Erfindung ist das Band als Klettband ausgebildet, das zwei Abschnitte aufweist, die unter Bildung einer durch die Durchführöffnung verlaufenden Schlaufe aneinander festlegbar sind.
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Auf diese Weise wird mit besonders einfachen Mitteln eine Anpassung der Länge des Bandes an die Hand des Benutzers und eine besonders leichte Befestigung bzw. Abnahme vom unteren Ende des Pistolenhandgriffs ermöglicht.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist an einem Ende des Bandes eine Schlaufe vorgesehen, durch die der Bügel hindurchgeführt ist.
Durch diese Maßnahme ist eine besonders einfache querverschiebliche Befestigung am Bügel ermöglicht.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist auf dem Band eine flexible Tragplatte in Längsrichtung verschiebbar aufgenommen .
Durch diese Maßnahme wird der Anpreßdruck des Bandes auf den Handrücken besser verteilt, so daß die Abstützung durch den Handrücken weiter verbessert wird.
Gemäß einer weiteren Ausführung der Erfindung besteht die Trageplatte aus weichelastischem Material.
Dadurch ist eine besonders gute Verteilung des Anpreßdruckes gewährleistet.
In zusätzlicher Weiterbildung der Erfindung ist das Band mit
seinem ersten Ende am unteren Ende des Pistolenhandgriffs auf
einer vorderen, einer Werkzeugaufnahme zugewandten Seite befestigt.
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Durch diese Maßnahme wird der Angriffspunkt des Bandes am unteren Ende weiter nach vorne verlegt, wodurch in Verbindung mit der querverschieblichen Aufnahme am oberen Ende ein weiter verbessertes Umspannen des Handrückens und somit eine nochmals verbesserte Abstützung am Handrücken gewährleistet ist.
Gemäß einer weiteren Ausführung der Erfindung ist der Bügel an einem Bügelhalter mit einem flachen Gehäusekörper aufgenommen, von dem Führungselemente hervorstehen, die in entsprechende Vertiefungen am Gehäuse einführbar sind, wobei mindestens ein Befestigungselement zum lösbaren Befestigen des Bügelhalters am Gehäuse vorgesehen ist.
Auf diese Weise wird es gewährleistet, daß die Handhabe ohne weiteres vom Handwerkzeug abgenommen werden kann, so daß beliebig ein Betrieb des Handwerkzeuges mit Handhabe oder auch ohne Handhabe ermöglicht ist.
Es versteht sich, daß die vorstehend genannten und die nachstehend noch zu erläuternden Merkmale nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Handwerkzeuges;
Fig. 2 eine Vorderansicht des Handwerkzeuges gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine Seitenansicht des Bügelhalters mit zwei Bügeln gemäß Fig. 1 in vergrößerter Darstellung;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des Bügelhalters gemäß Fig. 3 von schräg oben nach Abnahme der beiden Bügel; und
Fig. 5 eine vergrößerte Teilansicht des oberen Endes des Bandes mit dem zugehörigen Bügel.
In Fig. 1 ist ein insgesamt mit der Ziffer 10 bezeichnetes Handwerkzeug, das vorzugsweise als Schrauber oder als Bohrmaschine ausgebildet ist, dargestellt.
Das Handwerkzeug 10 weist ein Gehäuse 14 auf, an dessen vorderem Ende eine Werkzeugaufnahme 12 vorgesehen ist und das aus einem länglichen Motorgehäuseteil 16 und einem davon nach unten abgewinkelten Griffteil in Form eines Pistolenhandgriffs 18 besteht. In Fig. 1 sind ferner noch ein zentraler Griffschalter 46 zum Ein- und Ausschalten des Handwerkzeugs 10 sowie ein von diesem am unteren Ende des Motorgehäuseabschnitts 16 nach vorn hervorstehender Umschalter 48 zur Umschaltung zwischen Links- und Rechtslauf erkennbar. Das hintere, der Werkzeugaufnahme 12 abgewandte Ende des Pistolenhandgriffs 18 ist nach außen hin konvex gekrümmt und geht in seinem oberen Bereich über eine konkave Einbuchtung 38 in das obere, hintere Ende 30 des Motorgehäuses 16 über, das als konvex nach hinten hervorstehende Ausbauchung ausgebildet ist. Dies stellt eine
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Griffmulde für die Handfläche zwischen Daumen und Zeigefinger dar.
Am oberen, hinteren Ende des Motorgehäuses 16 ist ein Bügelhalter 40 aufgeschraubt, an dem ein henkeiförmiger Bügel 32 mit seinen beiden Enden 34 verschwenkbar festgelegt ist. Der Bügel 32 steht so gegenüber dem oberen, hinteren Ende 30 des Motorgehäuses 16 verschwenkbar schräg nach hinten vom Motorgehäuse 16 ab.
An diesem Bügel 32 und am unteren Ende 26 des Pistolenhandgriffs 18 ist eine insgesamt mit der Ziffer 20 bezeichnete Handhabe festgelegt.
Diese Handhabe 20 umfaßt ein in seiner Länge verstellbares Band 22, das in einer nachfolgend noch anhand der Fig. 2 erläuterten Weise mit seinem ersten, unteren Ende 24 am unteren Ende des Pistolenhandgriffs 26 befestigt ist und mit seinem zweiten, oberen Ende 28 am Bügel 32 befestigt ist. Auf dem Band 22 ist ferner eine in Längsrichtung des Bandes 22 verschiebbare flexible Tragplatte 36 vorgesehen, etwa derart, wie sie bei Schultertrageriemen vielfach gebräuchlich ist.
Das Band 22 ist an seinem ersten, unteren Ende 24 im vorderen Bereich des unteren Endes 26 des Pistolenhandgriffs 18 befestigt, während sich daran am hinteren Ende eine Kabelführung 27 anschließt, durch die ein Anschlußkabel 29 nach unten herausgeführt wird.
In Fig. 1 ist ferner noch ein zweiter Bügel 42 erkennbar, der aus dem Bügelhalter 40 nach vorn hervorsteht und ein vom Motor-
gehäuseabschnitt 16 aus schräg nach oben abgewinkeltes Ende 44 aufweist. Im Gegensatz zu dem erstgenannten Bügel 32 ist dieser zweite Bügel 42 im Bügelhalter 40 starr aufgenommen und ermöglicht es, das gesamte Handwerkzeug 10 an einem Gürtelhaken oder dergleichen aufzuhängen.
Aus der vergrößerten Darstellung gemäß Fig. 2, bei der insbesondere die Tragplatte 36 im Verhältnis zu Fig. 1 nicht ganz maßstabsgerecht dargestellt ist, sind Einzelheiten der Befestigung der Handhabe 20 erkennbar. Das Band 22 weist an seinem oberen Ende eine vorgefertigte Schlaufe 50 auf, durch die der Bügel 32 hindurchgeführt ist. Somit kann das Band 22 mit seiner Schlaufe 50 auf dem etwa halbkreisförmig ausgebildeten Bügel 32 beliebig hin- und hergleiten. Das Band 22 besteht aus Klettmaterial mit einem ersten Abschnitt 52 und einem zweiten Abschnitt 54, die aneinander befestigbar sind.
Wie aus dem freigeschnittenen Bereich am unteren Ende 26 des Pistolenhandgriffs 18 erkennbar ist, weist dieser eine versenkt in der Kontur des Pistolenhandgriffs 18 angeordnete Vertiefung 60 auf, in der mittig am unteren Ende ein Steg 58 vorgesehen ist, der in Richtung einer Längsebene des Handwerkzeuges 10 verläuft und an seinen beiden Enden am unteren Ende 26 des Pistolenhandgriffs 18 aufgenommen ist, so daß eine Durchführöffnung 62 gebildet ist, durch die das Band 22 von unten in das untere Ende 26 des Pistolenhandgriffs 18 eingesteckt und hindurchgeführt werden kann. Um die Durchführung zu erleichtern, sind auf beiden Seiten der Durchführöffnung 62 Einführschrägen 64 vorgesehen.
Das Band 22 ist so gemäß Fig. 2 von der linken Seite her durch die Durchführöffnung 62 hindurchgesteckt, wobei der Abschnitt 54 unter Bildung einer durch die Durchführöffnung 62 verlaufenden Schlaufe 56 an dem anderen Abschnitt 52 befestigt ist. Die Klettbefestigung der beiden Abschnitte 52, 54 kann jederzeit voneinander getrennt werden, das Band 22 nach Ergreifen des Pistolenhandgriffs 18 straff gezogen werden und wieder mit seinem Abschnitt 54 auf dem Abschnitt 52 befestigt werden, um so einen besonders straffen Sitz der Handhabe 20 am Handrücken zu gewährleisten, wobei durch die über die Kontur des Bandes 22 seitlich hervorstehende Tragplatte aus elastischem Material zusätzlich eine verbesserte Auflage auf dem Handrücken gewährleistet wird.
Im dargestellten Fall gemäß den Figuren 1 und 2 ist die Handhabe 20 für Rechtshänderbetrieb angebracht.
Soll die Handhabe 20 von einem Linkshänder verwendet werden, so muß zunächst der Klettverschluß gelöst werden und das Band 22 aus der Durchlaßöffnung 62 herausgezogen werden. Sodann wird das Band 22 gemäß Fig. 2 auf die rechte Seite des Bügels 32 bewegt, d.h. vom Pistolenhandgriff 18 aus nach vorn gesehen auf die linke Seite des Handwerkzeugs 10. Das Band 22 wird nun wieder mit Unterstützung der Einführschräge 64 durch die Durchlaßöffnung 62 hindurchgefädelt und der Abschnitt 54 auf dem Abschnitt 52 befestigt, womit schon der Umsetzvorgang für den Linkshänderbetrieb beendet ist.
Da der Bügelhalter 40 gemäß den Figuren 3 und 4 abnehmbar am Gehäuse 14 befestigt ist, kann die gesamte Handhabe 20 vom Handwerkzeug 10 abgenommen werden, so daß ein Betrieb des Hand-
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Werkzeugs 10 wahlweise mit oder ohne Handhabe 20 ermöglicht ist. Dies kann auch erreicht werden, wenn lediglich der Bügel 32 entfernt wird.
Gemäß den Figuren 3 und 4 weist der Bügelhalter 40 einen flachen Gehäusekörper 66 etwa hufeisenförmiger Form auf.
Von dem flachen Gehäusekörper 66 stehen nach unten in Richtung auf die Oberseite des Motorgehäuseabschnittes 16 Führungselemente 70 am vorderen Ende des Gehäuseabschnittes 66 und Führungselemente 72 etwa im Bereich des hinteren Drittels des Gehäuseabschnitts 66 hervor. Diese Führungsabschnitte 70 bzw. 72 sind in Form und Größe an Schlitze an der Oberseite des Motorgehäuseabschnitts 16 angepaßt, so daß sie in diese Schlitze eingeschoben werden können, um so den flachen Gehäusekörper 66 in einer vorgegebenen Position am Motorgehäuseabschnitt 16 festlegen zu können.
In Fig. 3 sind nur jeweils das linke Führungselement 70 bzw. 72 erkennbar, denen jedoch auf der rechten Seite des flachen Gehäusekörpers 66 jeweils ein weiteres entsprechend geformtes Führungselement zugeordnet ist. Insgesamt sind also vier Führungselemente 70, 72 vorgesehen, die in entsprechende Schlitze an der Oberseite des Motorgehäuseabschnitts 16 eingreifen, um den flachen Gehäusekörper 66 in einer vorgegebenen Position festzulegen. Dabei sind die beiden hinteren Führungselemente 72 vorzugsweise in Form und Größe so auf den zugeordneten Schlitz am Motorgehäuseabschnitt 16 abgestimmt, daß sich eine leichte Rastwirkung beim Andrücken ergibt, was als Montagehilfe dient.
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Zur Befestigung des flachen Gehäusekörpers 66 auf der Oberseite des Motorgehäuseabschnitts 16 ist ein zentrales Befestigungselement in Form einer Schraube 82 vorgesehen, die eine Aufnahme 80 durchsetzt und die in einen geeigneten Gewindeeinsatz am oberen Motorgehäuseabschnitt 16 eingeschraubt ist.
Der flache Gehäusekörper 66 weist zwei seitliche in Querrichtung verlaufende Ausnehmungen 68 auf (Fig. 4), in die der Bügel 62 mit seinen beiden in Querrichtung des flachen Gehäusekörpers 66 verlaufenden Enden 34 gemäß Fig. 5 einführbar ist.
Somit ist der Bügel 32 nach Einlegen in die Ausnehmungen 68 des Gehäusekörpers 66 und nach dessen Verschraubung mit dem Motorgehäuseabschnitt 16 verschwenkbar befestigt.
Dagegen ist der andere Bügel 42, der aus Ausnehmungen 74, 76 gemäß Fig. 4 nach vorn in Richtung auf die Werkzeugaufnahme 12 hervorsteht, als starrer Bügel ausgebildet, der an der Unterseite des flachen Gehäusekörpers 66 in geeigneten Nuten aufgenommen ist und somit nach Verschraubung des flachen Gehäusekörpers 66 mit dem Motorgehäuseabschnitt 16 starr am Gehäuse 14 befestigt ist.
Gemäß Fig. 4 sind an der Vorderseite des flachen Gehäusekörpers 66 parallel zueinander nebeneinander drei in Längsrichtung 84 des Gehäusekörpers 66 verlaufende Lüftungsschlitze 78 vorgesehen, die an entsprechend geformt und angeordnete Lüftungsschlitze des Gehäuses 14 des Handwerkzeuges angepaßt sind.
Der Bügelhalter 40 kann also wahlweise entweder mit dem Bügel 32 und mit dem Bügel 42 oder auch mit beiden Bügeln versehen
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werden und dann am Motorgehäuseabschnitt 16 verschraubt werden. Daneben ist es denkbar, den Bügelhalter 40 gänzlich vom Gehäuse 14 abzunehmen oder aber auch ohne irgend einen Bügel am Motorgehäuseabschnitt 16 zu befestigen.
Der Bügel 32 läßt sich leicht mit seinen beiden Enden 34 von unten in die Ausnehmungen 68 des flachen Gehäusekörpers 66 einlegen, während der Bügel 42 wegen seiner starren Befestigung am Gehäusekörper 66 mit relativ enger Toleranz in den als Nuten ausgebildeten Vertiefungen 74, 76 an der Unterseite des Gehäusekörpers 66 geführt ist und somit mit etwas Druck in die Vertiefungen eingebracht wird, bevor der Gehäusekörper 66 auf den Motorgehäuseabschnitt 16 aufgeschraubt werden kann.
Vorzugsweise bestehen die beiden Bügel 32, 42 aus Stahl, während der Gehäusekörper 66 vorzugsweise aus Kunststoff besteht.

Claims (10)

1. Kraftgetriebenes Handwerkzeug mit einem Gehäuse (14), an dem ein Griffteil ausgebildet ist, und mit einer Handhabe (20) mit einem in seiner Länge verstellbaren Band (22) zum Halten des Handwerkzeuges (10) am Griffteil, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffteil als Pistolenhandgriff (18) ausgebildet ist, der von einem länglichen Motorgehäuseabschnitt (16) aus winklig nach unten absteht, und daß das Band (22) mit einem ersten Ende (24) am unteren Ende (26) des Pistolenhandgriffs (18) festgelegt ist und mit einem zweiten Ende (28) an einem vom oberen Bereich des Motorgehäuseabschnitts (16) abstehenden Vorsprung festgelegt ist.
2. Handwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung als vom Gehäuse (14) abstehender Hügel (32) ausgebildet ist, an dem das Band (22) querverschieblich aufgenommen ist.
3. Handwerkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (32) henkelförmig ausgebildet ist und mit seinen beiden Enden (34) verschwenkbar am Gehäuse (14) festgelegt ist.
4. Handwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Ende (26) des Pistolenhandgriffs (18) ein Steg (58) vorgesehen ist, der mit seinen beiden Enden versenkt in einer Ausnehmung (60) des Pistolenhandgriffs (18) unter Bildung einer Durchführöffnung (62) aufgenommen ist, und daß der Durchführöffnung (62) auf beiden Seiten Einführschrägen (64) zugeordnet sind.
5. Handwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (22) als Klettband ausgebildet ist, das zwei Abschnitte (52, 54) aufweist, die unter Bildung einer durch die Durchführöffnung (62) verlaufenden Schlaufe (56) aneinander festlegbar sind.
6. Handwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Ende (28) des Bandes (22) eine Schlaufe (50) vorgesehen ist, durch die der Bügel (32) hindurchgeführt ist.
7. Handwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Band (22) eine flexible Tragplatte (36) in Längsrichtung verschiebbar aufgenommen ist.
8. Handwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatte (36) aus weichelastischem Material besteht.
9. Handwerkzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (22) mit seinem ersten Ende (24) am unteren Ende des Pistolenhandgriffs (18) auf seiner vorderen, einer Werkzeugaufnahme (12) zugewandten Seite befestigt ist.
10. Handwerkzeug nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (32) an einem Bügelhalter (40) mit einem flachen Gehäusekörper (66) aufgenommen ist, von dem Führungselemente (70, 72) hervorstehen, die in entsprechende Vertiefungen am Gehäuse (14) einführbar sind, und daß mindestens ein Befestigungselement (82) zur lösbaren Befestigung des Bügelhalters (40) am Gehäuse (14) vorgesehen ist.
DE29918101U 1999-02-26 1999-02-26 Kraftgetriebenes Handwerkzeug mit Handhabe Expired - Lifetime DE29918101U1 (de)

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Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20000203

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20020315

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20050309

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: C. & E. FEIN GMBH, DE

Free format text: FORMER OWNER: C. & E. FEIN GMBH & CO KG, 70176 STUTTGART, DE

Effective date: 20051027

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20070312

R071 Expiry of right