DE3014203A1 - Handwerkzeug - Google Patents
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Description
30H203
Die Erfindung betrifft ein Handwerkzeug zum geregelten Hochdruckschneiden
.
Beim Schneiden von Leder und Glas, wie z.B. bei der Herstellung von Farbglasarbeiten und künstlerischen Lederarbeiten,
muß auf das Leder oder das Glas während des Schneidens ein relativ hoher Druck ausgeübt werden, wobei das Schneiden gleichzeitig
sehr kontrolliert und genau durchgeführt werden muß. So ist es z.B. bei der Schaffung verschiedener Farbglasarbeiten
oft notwendig, zahlreiche gekrümmte Schnitte anzubringen, die voraussetzen, daß das Schneiden von Hand sehr kontrolliert
durchgeführt wird. Beim Ausschneiden von Segmenten aus Glasscheiben ist es weiterhin notwendig, daß von Hand starke Kräfte
übertragen werden, so daß das betreffende Segment leicht ohne ein Brechen oder Splittern des umgebenden Glases entfernt
werden kann.
Die bekannten von Hand betätigten Glasschneider bestehen gewöhnlich
aus einem Schaft, der an einem Ende ein Schneidrad aus Carbid hat, in dessen Nähe sich eine Vertiefung für den
Zeigefinger befindet. Die bekannten Glasschneider haben jedoch den Nachteil, daß sie sich schwer greifen lassen und daß sie
außerdem eine Kraftübertragung nur von einem Punkt aus, nämlich von der Zeigefingervertiefung aus, erlauben. Als Folge
ergibt sich, daß die Hand bei langen Schnitten ermüdet und die Tiefe des Schnittes gegen das Ende zu entsprechend abnimmt,
so daß der Schnitt unvollkommen ausfällt und oft zu einem Bruch des umgebenden Glases führt. Wegen der Unmöglichkeit,
den bekannten Glasschneider ordentlich zu greifen, ist es damit schwierig, genaue Schneidarbeiten auf Glas auszuführen.
Im US-Patent 2,892,291 ist ein lösbarer Halter für einen bekannten Glasschneider beschrieben, der es erlaubt, den
Schneider sowohl mit dem Mittelfinger als auch mit dem
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Daumen zu greifen. Dieser bekannte Halter läßt sich jedoch ebenfalls schwierig handhaben, insbesondere bei der Ausführung
gekrümmter Schnitte, weil er voraussetzt, daß Mittelfinger und Daumen zusammengepreßt werden. Es ist deshalb
schwierig, Seitenkräfte anzuwenden, um das Schneidrad in einer gekrümmten Bahn zu bewegen. Außerdem bewirkt das
dauernde Zusammenpressen des Mittelfingers und des Daumens, daß die Hand außerordentlich leicht ermüdet.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, diese Nachteile zu vermeiden und ein von Hand zu betätigendes Schneidgerät
zu schaffen, das es gestattet, auch schwierige und langdauernde Schneidvorgänge, beispielsweise an Glas oder
Leder,, einwandfrei auszuführen, ohne daß dabei die bei den bekannten Schneidvorrichtungen beobachteten Ermüdungserscheinungen
auftreten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Handwerkzeug
zum geregelten Hochdruckschneiden, das gekennzeichnet ist durch ein Griffteil mit Vertiefungen für den Daumen, den
Zeigefinger und den Mittelfinger, ein sich vom Griffteil nach vorne erstreckendes Schneidteil und einen sich vom Griffteil
nach hinten erstreckenden Schaft, der zur Stabilisier.ung des
Schneidteils während des Schneidens so ausgebildet ist, daß er zwischen die Knöchel plaziert werden kann.
Das Griffteil ist aus einem Material hoher Dichte hergestellt, wodurch das Schneidteil stabilisiert wird und wodurch es
möglich ist, auf das zu schneidende Objekt große Kräfte zu übertragen.
Erfindungsgemäß ist das Griffteil mit drei Vertiefungen ausgestattet,
deren Konturen so gestaltet sind, daß sie den Daumen, den Zeigefinger und den Mittelfinger des Benutzers
aufnehmen.
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30H203
Von dem Griffteil erstreckt sich nach vorne das Schneidteil, das z.B. mit einem Carbidrad zum Schneiden von Glas ausgestattet
sein kann. Erfindungsgemäß schneidet die Radebene den Mittelpunkt der Zeigefingervertiefung, so daß die von dem
Zeigefinger ausgeübte Kraft über das Griffteil fast vollständig auf die Ebene des Schneidrades übertragen wird. Die Daumen-
und Mittelfingervertiefungen befinden sich an den Seiten des
Griffteils und erlauben es, das Werkzeug leicht in seitlichen Richtungen zu bewegen, wie es notwendig ist, um genaue gekrümmte
Schnitte auszuführen. Die Vertiefung für den Mittelfinger ist etwas flacher als die anderen Vertiefungen, so
daß der Mittelfinger etwas über das Griffteil hinausragt und mit dem zu schneidenden Objekt in Kontakt kommen kann. Auf
diese Weise gleitet der Mittelfinger z.B. beim Schneiden von Glas auf der Glasoberfläche und führt das Schneidrad in der
gewünschten Richtung.
Am rückwärtigen Teil des Griffteils befindet sich ein einstellbarer
Schaft, der an seinem hinteren Ende eine Ballenauflage hat, die so konturiert ist, daß sie den kleinen Teil des
zwischen den Knöcheln des Zeigefingers und des Mittelfingers befindlichen Ballens aufnehmen kann. Der Schaft ist einstellbar,
so daß der Abstand zwischen der Ballenauflage und den Vertiefungen im Griffteil verändert werden kann, so daß das
Werkzeug verschiedenen Handgrößen bequem angepaßt werden kann. Diese erfindugnsgemäße Ballenauflage bewirkt nicht nur eine
Stabilisierung des Schneidwerkzeuges während des Gebrauchs,
sondern auch eine zusätzliche Kraftausübung durch den Handballen, wodurch die von den Fingern aufzubringende Kraft vermindert
wird und keine so schnelle Ermüdung eintritt.
Die Erfindung sei nunmehr anhand einiger schematisch dargestellter
Ausführungsbeispiele noch näher beschrieben.
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- 6 Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf das erfindungsgemäße Schneidwerkzeug,
Fig. 2 eine rückwärtige Ansicht des erfindungsgemäßen Schneidwerkzeuges
und
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen
Schneidwerkzeuges beim Gebrauch.
Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, besteht das erfindungsgemäße
Schneidwerkzeug aus einem Griffteil 10, einem sich von da nach vorne erstreckenden Schneidteil 12 und einem
sich vom Griffteil 10 nach hinten erstreckenden Schaft 14,
an dessen hinterem Ende sich eine Ballenauflage 16 befindet.
Das Griffteil 10 hat drei voneinander abgesetzte Vertiefungen
zur Aufnahme der ersten drei Finger des Benutzers. Die Vertiefung 18 auf der linken Seite des Griffteils 10 nimmt den
Daumen auf, die Vertiefung 20 auf der Oberseite den Zeigefinger und die seitliche Vertiefung auf der rechten Seite
den Mittelfinger. Die Vertiefungen 18 und 20 sind im allgemeinen ähnlich geformt und so konturiert, daß sie der Griffseite
und dem Ende des Daumens und des Zeigefingers des Benutzers entsprechen. Die Vertiefung 22 jedoch hat eine mehr
rillenähnliche Kontur, so daß sie im allgemeinen nur die Seite des Mittelfingers des Eenutzers aufnimmt, so daß das Ende
des Mittelfingers auf der zu schneidenden Oberfläche gleiten
kann, wie im nachstehenden noch näher erläutert werden wird.
Das Griffteil 10 kann aus jedem geeigneten Material hergestellt
sein, vorzugsweise besteht es jedoch aus einem Material relativ hoher Dichte, wie z.B. Messing, so daß das Schneidwerkzeug
ein hinreichendes Gewicht erhält, um die Hand des Benutzers bei der Anwendung der Schneidkräfte zu unterstützen.
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Außerdem erhöht das relativ große Gewicht des Griffteils 10
die Stabilität während des Arbeitens und setzt ungewollten Kräften oder Bewegungen des Benutzers einen größeren Widerstand
entgegen als ein relativ leichtes Griffteil.
Wie in Fig. 3 dargestellt, erstreckt sich vom vorderen Ende des Griffteils 10 ein lösbar befestigtes Schneidteil 12. Gemäß
einer Ausführung der vorliegenden Erfindung besteht das Schneidteil 12 aus einem Gewindebolzen, der an einem Ende
in ein Gewindeloch 24 am vorderen Ende des Griffteils 10 eingeschraubt ist und an seinem anderen Ende ein Carbidrad 26
hat. An der Unterseite des Griffteils 10 ist eine Feststellschraube
28 in eine Bohrung gedreht, die es gestattet, den Schaft des Schneidteils 12 in der Bohrung 24 im Griffteil 10
festzuhalten. Dadurch, daß das Schneidteil 12 im Griffteil 10 mit Hilfe eines Gewindes eingesetzt ist, wobei das Schneidteil
12 mit Hilfe der Feststellschraube 28 gehalten wird, kann das Schneidteil einerseits schnell ersetzt und andererseits in
seiner Längsrichtung verändert werden, wenn es gewünscht ist, den Abstand zwischen dem Rad 26 und den Vertiefungen auf dem
Griffteil 10 zu verändern.
Wie in den Zeichnungen dargestellt, enthält das Schneidteil 12 ein Carbidrad 26 zum Schneiden von Glas. Wie aus Fig. 1 ersichtlich,
schneidet die Ebene des Schneidrades im allgemeinen den Mittelpunkt der Zeigefingervertiefung 20. Diese Ausrichtung
des Schneidrades 26 im Hinblick auf die Zeigefingervertiefung 20 erlaubt es, die Kraft des Zeigefingers des Benutzers
fast gänzlich innerhalb der Ebene des Schneidrades zu übertragen, wodurch Seitenkräfte auf den Punkt, wo das Carbidrad
26 die zu schneidende Oberfläche berührt, vermieden werden. In den Zeichnungen ist zwar ein Carbidrad zum Schneiden von
Glas dargestellt, doch kann selbstverständlich in das Griffteil 10 irgendeine beliebige Schneidkante eingesetzt werden,
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wie z.B. eine Diamantspitze zum Schneiden von Glas, oder irgendein geeignetes Instrument zum Schneiden von Leder.
Wie aus den Fig. 1 und 2 hervorgeht, befindet sich der Schaft 14 mit Hilfe eines Gewindes in einer Bohrung 31 des rückwärtigen
Endes des Griffteils 10 und erstreckt sich von diesem
nach hinten. Der Schaft 14 läßt sich in die Bohrung 31 im Griffteil 10 hineindrehen oder auch aus dieser herausdrehen,
so daß die Länge, um die der Schaft aus dem Griffteil 10 herausragt, variiert werden kann. In einer nicht dargestellten
Bohrung auf der Unterseite des Griffteils 10 nahe seinem rückwärtigen
Ende befindet sich eine Feststellschraube 3 4 (Fig. 2), die bis zu dem in die Bohrung 31 hineingedrehten Schaftteil
reicht und diesen im Griffteil 10 fixiert. Am rückwärtigen Ende des Schaftes 14 befindet sich eine Ballenauflage 16,
die so konturiert ist, daß sie den Teil des Ballens zwischen den Knöcheln des Zeigefingers und des Mittelfingers des Benutzers
aufnimmt. Wie besonders aus Fig. 3 ersichtlich, ist das obere Teil 3 6 der Ballenauflage 16 nach oben gekrümmt
und nach rückwärts verlängert, um sich auf diese Weise zwischen dem Zeigefinger und dem Mittelfinger des Benutzers zu
erstrecken.
Die Benutzung des erfindungsgemäßen Handwerkzeuges sei nunmehr
unter Bezugnahme auf Fig. 3 näher erläutert.
Das Handwerkzeug wird zunächst für die Größe der Hand des Benutzers vorbereitet. Dazu wird die Schraube 34 gelöst und
der Schaft 14 entweder in die Bohrung 31 im Griffteil 10
hineingeschraubt oder aus dieser herausgeschraubt, bis die Ballenauflage 16 den richtigen Abstand vom Griffteil 10 hat,
wonach die Feststellschraube 34 angezogen wird. Dieser Abstand wird so gewählt, daß während der Anwendung der Kraft
auf die zu schneidende Oberfläche der Zeigefinger und der Daumen in ausgestrecktem Zustand voll auf die Vertiefungen
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bzw. 20 auf dem Griffteil 10 zu liegen kommen, während zur gleichen Zeit der Ballen zwischen Zeigefinger und Mittelfinger
auf der Ballenauflage 16 ruht. Eine korrekte Einstellung dieses
Abstandes erlaubt im allgemeinen eine gleichartige Kraftanwendung auf die Oberfläche mit Hilfe des Daumens, des Zeigefingers
und des Ballens. Wäre die Ballenauflage 16 zu nahe am Griffteil
10, dann könnte der Zeigefinger nicht voll ausgestreckt
werden, und es wäre auf diese Weise nicht möglich, mit Hilfe des Zeigefingers Schneidkräfte auf das Werkzeug zu übertragen.
Wie aus Fig. 3 ersichtlich, werden der Daumen voll von der Vertiefung 18 und der Zeigefinger von der Vertiefung 20 aufgenommen,
während der Mittelfinger innerhalb der mehr rillenförmigen seitlichen Vertiefung 22 auf der rechten Seite des
Griffteils 10 ruht und sich bis zur Oberfläche, in diesem
Falle der Glasoberfläche, erstreckt. Die Berührung der Oberfläche durch den Mittelfinger während des Gebrauchs der erfindungsgemäßen
Vorrichtung wird beim Schneiden von Glas im allgemeinen vorgezogen, obgleich sie allgemein nicht notwendig
ist, um den Schneidvorgang zu stabilisieren und die Ausführung gekrümmter Schnitte zu erleichtern. Bei der Ausübung von
Kräften auf das Schneidwerkzeug und speziell auf das Carbidrad 26 sind die durch den Zeigefinger, den Daumen und den Ballen
ausgeübten Kräfte im allgemeinen gleich. Die erfindungsgemäße Anordnung der Vertiefungen 18 und 20 und der Ballenauflage 16
in einer bestimmten räumlichen Beziehung zueinander erlaubt diese im allgemeinen gleiche Kraftverteilung und reduziert
die Ermüdung der Hand während des Schneidens beträchtlich.
Wie aus der Beschreibung, den Ansprüchen und den Zeichnungen hervorgeht, wird durch die vorliegende Erfindung ein Schneidwerkzeug
geschaffen, das es erlaubt, bei einem regelbaren hohen Druck Glas, Leder oder andere geeignete Materialien zu
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schneiden, die relative Lage der Fingervertiefungen und der
Ballenauflage zueinander hindert einerseits eine rasche Ermüdung und erlaubt andererseits eine Übertragung von Kräften
vom Ballen auf das Schneidrad, was mit den bisher bekannten Glasschneidern nicht möglich war. Da die Vertiefungen im allgemeinen
der Form der Finger angepaßt sind und diese aufnehmen, ist ein festes Greifen des Schneidwerkzeuges nicht notwendig.
Vielmehr werden sämtliche aufgewandten Kräfte entweder parallel zum Schneidrad oder in der Ebene des Schneidrades übertragen
und nicht in Form von Seitenkräften wie bei den bekannten Glasschneidern, wo die Finger zum Halten des Schneidgerätes zusammengepreßt
werden müssen. Die Ballenauflage 16 und die seitliche Vertiefung 22 für den Mittelfinger erlauben einen
sehr geregelten und stabilisierten Betrieb des Schneidwerkzeuges, wie es zur Durchführung genauer Schnitte in Farbgläsern
erforderlich ist.
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Claims (7)
- RECHTSANWALTSBÜRO DR. RENAUD6200 WIESBADENKIRCHGASSE 33 POSTFACH 4825 TELEFO N 0 6121 - 37 20 3S; 39 TELEX 04186504 lus dMichael Robert Raven8105 Cape Arago Highway, Charleston, Oregon V. St. A.Priorität: 12. April 1979; V.St.A.; Nr. 29,185HandwerkzeugPatentansprüche1 .J Handwerkzeug zum geregelten Hochdruckschneiden, gekennzeichnet durchein Griffteil mit Vertiefungen für den Daumen, den Zeigefinger und den Mittelfinger,ein sich vom Griffteil nach vorne erstreckendes Schneidteileinen sich vom Griffteil nach hinten erstreckenden Schaft, der zur Stabilisierung des Schneidteils während des Schneidens030043/0896Sprechstunde nlch VereinbarungBUrozeit: monlagi bis freilags 9-12 Uhr und 15-17 Uhr, Mittwoch nachmittags geschlossen Fernmündliche Auskünfte und Besprechungen sind unverbindlich30U203so ausgebildet ist, daß er zwischen die Knöchel plaziert werden kann.
- 2. Handwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneidteil lösbar am Griffteil befestigt ist.
- 3. Handwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneidteil ein gegebenenfalls auswechselbares Carbidrad zum Schneiden von Glas enthält.
- 4. Handwerkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem Carbidrad definierte Ebene den Mittelpunkt der Zeigefingervertiefang schneidet, wodurch die vom Zeigefinger während des Schneidens ausgeübte Kraft direkt in die Radebene übertragen wird.
- 5. Handwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich am hinteren Ende des Schaftes eine Ballenauflage befindet, die zur Aufnahme des Ballens zwischen Zeigefinger und Mittelfinger ausgebildet ist.
- 6. Handwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Schaftes verstellbar ist.
- 7. Handwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffteil aus einem Material hoher Dichte besteht.0300Α3/089β
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: GRUENECKER, A., DIPL.-ING. KINKELDEY, H., DIPL.-IN |
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |