DE4243007A1 - - Google Patents
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- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
- B43K23/00—Holders or connectors for writing implements; Means for protecting the writing-points
- B43K23/08—Protecting means, e.g. caps
- B43K23/12—Protecting means, e.g. caps for pens
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- Pens And Brushes (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Kappe für Schreibgeräte,
insbesondere eine Schutzkappe für Röhrchenschreibgeräte.
Die bekannten Röhrchenschreiber bestehen normalerweise aus
einer röhrenförmigen Hülle bzw. einem Schaft, einem
Tintenbehälter, einem Kapillarkanal-System sowie aus einem
röhrchenförmigen Schreibelement. Im Gegensatz zu Kappen für
herkömmliche Schreibgeräte, wie Bleistifte, Kugelschreiber
und Füllfederhalter, die lediglich Verschlüsse zum
Abdichten der üblichen vorderen Spitzenbereiche der
Schreibgeräte benötigen, müssen Kappen für
Röhrchenschreibgeräte zusätzlich zur Erfüllung einer
zweiten Abdichtungsfunktion, auch die Abdichtung des
röhrchenförmigen Elements bzw. der Röhrchenspitze
gewährleisten, um dem Auslaufen oder dem Eintrocknen der
Tinte oder Tusche vorzubeugen. Um diesen doppelten
Abdichtungseffekt zu erreichen, muß die Spitze des
Schreibgerätes mit einem entsprechenden Druck gegen das
Abdichtungsmaterial gedrückt werden, um dieses elastisch zu
verformen. Die Spitze bleibt dann fest an das
Abdichtungsmaterial gedrückt um den nötigen
Abdichtungseffekt zu erzielen. In den bekannten Kappen für
Röhrchenschreiber hat der Druck der Zeichenspitze auf das
Abdichtungsmaterial für die Spitze häufig zum Eindringen
der Schreibspitze in das Abdichtungsmaterial geführt. Dies
führt oft zur Beschädigung des Abdichtungsmaterials, mit
der Folge der Verminderung oder Aufhebung des
Abdichtungseffektes.
Bei Röhrchenschreibern mit sehr feinen Zeichenspitzen, z. B.
mit Durchmessern von ca. 0.1 mm, sind die Schreibröhrchen
sehr dünn und können sich beim Andrücken gegen das
Abdichtungsmaterial leicht verbiegen.
Kappen bzw. Schutzkappen für Schreibgeräte sind unter
anderem aus DE 19 15 566 A1, EP 04 32 633 A1, DE 37 02 785
Al, DE 27 56 505 A1, US-PS 40 86 011, JP-GM/AS 1-20 149,
JP-GM/AS 61-11 016, DE 28 49 939 A1, JP-GM/AS 1-8391 und
JP-GM/AS 54-29 850 bekannt.
Weitere Nachteile der bekannten Kappen, insbesondere der
Kappen für Röhrchenschreibgeräte sind,
- - daß sie aufwendig und teuer in ihrer Herstellung sind,
- - daß es aufgrund der Härte der für die Dichtung verwendeten Werkstoffe (oft größer als 70 Shore D) zu Undichtigkeiten an der Luftausgleichsdichtung kommen kann,
- - und daß oft eine separate zusätzliche Feder notwendig sein kann, um das weiche Abdichtungsmaterial in Kontakt mit dem Schreibröhrchen zu bringen.
Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, eine Kappe für
Schreibgeräte, insbesondere für Röhrchenschreibgeräte zu
schaffen, die einfach aufgebaut ist, das Risiko von
Undichtigkeiten an der Luftausgleichsdichtung minimiert,
das Auslaufrisiko am Schreibspitzenverschluß reduziert, das
Perforationsrisiko des Abdichtungsmaterials durch die
Schreibspitze minimiert und das Beschädigungsrisiko der
Zeichenspitze durch den Kontakt mit dem Abdichtungsmaterial
verringert.
Diese Aufgabe wird mit den in den Ansprüchen umfaßten
erfindungsgemäßen Merkmalen auf einfache und vorteilhafte
Weise gelöst.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen
beschrieben. Hierbei zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht einer Kappe im Schnitt und
einer Seitenansicht des Schreibgerätes einer
ersten erfindungsgemäßen Ausführung,.
Fig. 2 die Seitenansicht der Kappe nach Fig. 1 im
Schnitt, mit teilweise eingesetztem Schreibgerät.
Fig. 3 die Seitenansicht der Kappe nach Fig. 1 im
Schnitt mit vollständig eingesetztem
Schreibgerät.
Fig. 4 die Draufsicht der offenen Stirnseite der Kappe
nach Fig. 1,
Fig. 5 die Seitenansicht einer weiteren
erfindungsgemäßen Kappe im Schnitt und eine
Seitenansicht des Schreibgerätes.
Fig. 6 die Seitenansicht der Kappe nach Fig. 5 im
Schnitt mit teilweise eingesetztem Schreibgerät.
Fig. 7 die Seitenansicht der Kappe nach Fig. 5 im
Schnitt mit vollständig eingesetztem
Schreibgerät.
Fig. 8 die Draufsicht auf die offene Stirnseite der
Kappe nach Fig. 5.
Fig. 9 die Seitenansicht einer dritten erfindungsgemäßen
Kappe im Schnitt und die Seitenansicht eines
Schreibgerätes.
Fig. 10 die Seitenansicht der Kappe nach Fig. 9 im
Schnitt mit einem teilweise eingesetzten
Schreibgerät.
Fig. 11 die Seitenansicht der Kappe nach Fig. 9 im
Schnitt mit vollständig eingesetztem
Schreibgerät.
Fig. 12 die Draufsicht auf die offene Stirnseite der
Kappe nach Fig. 9.
Fig. 1 zeigt das Schreibgerät 9, die Schreibspitze 1, die
Dichtungsfläche 2 zum Abdichten des Luftausgleichs, die
Hülse 3, die Kappe 8, das eine elastische Außenhaut
bildende Gehäuse 4, das Innengehäuse 5, die elastische
Dichtung 6, den, eine geschlossene Stirnseite bildenden,
Boden 41 des Gehäuses 4, den Dichtrand 42 des Gehäuses 4
und Halterungen 7. Das Innengehäuse 5 ist dauerhaft im
Gehäuse 4 angebracht und kann mit diesem verklebt,
eingepreßt, hinterschnitten oder spritztechnisch verbunden
sein.
Die anpassungsfähigen als Befestigungsmittel dienenden
Halterungen 7 sind so gestaltet, daß sie die Hülse 3 des
Schreibgerätes 9 umspannen, um auf diese Weise die Kappe 8
auf dem Schreibgerät 9 zu befestigen. Das Gehäuse 4 besteht
aus hochelastischem Material (Shore A 37-60), welches, wenn
es gegen die Dichtungsfläche gepreßt wird, einen luft- und
flüssigkeitsdichten Verschluß bildet bzw. herstellt.
Das hochelastische Material des Gehäuses 4 liefert ferner
eine gute, griffige Oberfläche für die Finger, um die Kappe
8 leicht abnehmen zu können. Das Innengehäuse 5 besteht aus
einem Material, das eine Härte größer als 70 Shore B
aufweist und daher gut geeignet ist, einen Druck über die
Halterungen 7 auf die Hülse 3 auszuüben, wodurch die Kappe
8 auf dem Schreibgerät 9 sicher gehalten wird.
Das geschlossene Ende, bzw. der Boden 41 des elastischen
Gehäuses 4 ist so ausgebildet, daß die elastische Dichtung
6 aufgenommen werden kann.
Die elastische Dichtung 6 kann beliebige Form aufweisen,
wobei jedoch die kugelförmige Ausführung der Dichtung 6
vorzuziehen ist.
Das Innengehäuse 5 eignet sich, an einer Stirnseite, zur
Befestigung der elastischen Dichtung 6 zwischen diesem und
dem Boden 41 des elastischen Gehäuses 4. Die Dichtung 6
besteht aus einem anpassungsfähigen Material und eignet
sich zur Bildung einer luft- und flüssigkeitsdichten
Abdichtung der Schreibspitze 1 des Schreibgerätes 9. Wenn
die Schreibspitze 1 in Kontakt mit der Dichtung 6 kommt,
deformiert sich die Dichtung 6 und verhindert dadurch die
Beschädigung der Schreibspitz 1, während eine wirksame
luft- und flüssigkeitsdichte Abdichtung der Schreibspitze 1
gebildet wird.
Fig. 2 zeigt das Schreibgerät 9, gemäß Fig. 1, das
teilweise in die Kappe 8 eingesetzt ist.
Fig. 3 zeigt das Schreibegerät 9 vollständig in die Kappe
8 eingesetzt. Die Halterung 7 steht in reibschlüssiger
Verbindung mit der Hülse 3 und die Schreibspitze 1 befindet
sich in Kontakt mit der elastischen Dichtung 6.
Die axiale Nachgiebigkeit der Dichtung 6 resultiert aus der
eigenen Elastizität und/oder ist eine Folge der Dehnbarkeit
oder Elastizität des eine geschlossene Stirnseite bildenden
Bodens 41 des elastischen Gehäuses 4. Die Dichtungsfläche 2
des Schreibgerätes 9 ist fest an den Dichtrand 42 des
Gehäuses 4 angepreßt und dichtet diesen ab. Die elastische
Dichtung 6 sorgt für eine sichere Flüssigkeitsabdichtung an
der Schreibspitze 1, ohne daß diese beschädigt oder
deformiert wird.
Fig. 4 stellt eine Draufsicht der Kappe 8 dar und zeigt
das Gehäuse 4, das Innengehäuse 5 und die Halterungen 4.
Fig. 5 zeigt das Schreibgerät 9, die Schreibspitze 1, die
Dichtungsfläche 2, die Hülse 3, eine Kappe 8′, mit einem
elastischen Gehäuse 4′, einem Innengehäuse 5′, einem
elastischen Dichtansatz 6′, einem Boden 41′, einem
Dichtrand 42′ einem Gehäuse 4′ und Halterungen 7′.
In dieser Ausführung ist die elastische Dichtung (6)
eliminiert und das Gehäuse 4′ ist stattdessen mit einem
elastischen Dichtansatz 6′, zur Abdichtung der
Schreibspitze 1, versehen. Die Dichtung ist ein Teil 6′ des
elastischen Gehäuses 4′, welches in eine Öffnung des
Innengehäuses 5′ eintritt.
Fig. 6 zeigt ein Schreibgerät 9 teilweise in die Kappe 8′
gemäß Fig. 5 eingesetzt.
Fig. 7 zeigt ein Schreibgerät 9, dessen Schreibspitze 1
vollständig in die Kappe 8′ gem. Fig. 5 eingesetzt ist.
Wenn die Schreibspitze 1 in Kontakt mit dem elastischen
Dichtansatz 6′ des elastischen Gehäuses 4′ kommt, verformt
sich dieser Dichtansatz 6′, so daß einer Beschädigung der
Schreibspitze 1 vorgebeugt wird und gleichzeitig eine
wirksame luft- und flüssigkeitsdichte Abdichtung der
Schreibspitze 1 gebildet wird. Das elastische Gehäuse 4′
kann sich ebenfalls verformen, um die Abdichtung und die
Schutzwirkung an der Schreibspitze 1 zu unterstützen.
Fig. 8 zeigt das Gehäuse 4′, das Innengehäuse 5′ und die
Halterungen 7′.
Fig. 9 zeigt das Schreibgerät 9, die Schreibspitze 1, die
Dichtungsfläche 2, die Hülse 3 sowie eine Kappe 8′′, mit
einem Gehäuse 4′′, einem Innengehäuse 5′′, einer
elastischen Dichtplatte 6′′, einem geschlossenen Boden 41′′
des Gehäuses 4′′, einem Dichtrand 42′′ des Gehäuses 4′′ und
als Befestigungsmittel dienenden Halterungen 7′′.
In dieser Ausführung tritt der Boden 41′′ des elastischen
Gehäuses 4′′ nicht in die Längsöffnung des Innengehäuses
5′′ ein.
Fig. 10 zeigt das Schreibgerät 9 teilweise in die in Fig.
9 dargestellte Kappe 8′′ eingesetzt.
Fig. 11 zeigt das Schreibgerät 9 vollständig in die in
Fig. 9 dargestellte Kappe 8′′ eingesetzt.
Wenn die Schreibspitze 1 in Kontakt mit der Dichtplatte 6′′
des elastischen Gehäuses 4′′ kommt, verformt sich der Boden
41′′ des Gehäuses 4′′, von der Schreibspitze 1 weg. Auf
diese Weise wird ebenfalls eine luft- und
flüssigkeitsdichte Abdichtung der Schreibspitze gebildet,
bei gleichzeitiger Vorbeugung gegen deren Beschädigung.
Fig. 12 zeigt das Gehäuse 4′′, das Innengehäuse 5′′ und
die Halterungen 7′′ gem. Fig. 9 bis 11.
Positionen:
1 Schreibspitze (pen tip),
2 Dichtungsfläche (für den Luftausgleich) (air compensation sealing surface),
3 Hülse (capillary sleeve),
4, 4′, 4′′ Gehäuse (elastisch) (resilient outer casing),
41, 41′, 41′′ Boden (der Hülse 3) (outer casing closed end),
42, 42′, 42′′ Dichtrand (outer casing leading edge),
5, 5′, 5′′ Innengehäuse (inner casing),
6 Dichtung (elastisch) (resilient sealing means),
6′ Dichtansatz (elastisch) (resilient sealing surface)
6′′ Dichtplatte (elastisch) (resilient sealing surface)
7, 7′, 7′′ Halterung (securing means),
8, 8′, 8′′ Kappe (cap),
9 Schreibgerät (writing instrument).
2 Dichtungsfläche (für den Luftausgleich) (air compensation sealing surface),
3 Hülse (capillary sleeve),
4, 4′, 4′′ Gehäuse (elastisch) (resilient outer casing),
41, 41′, 41′′ Boden (der Hülse 3) (outer casing closed end),
42, 42′, 42′′ Dichtrand (outer casing leading edge),
5, 5′, 5′′ Innengehäuse (inner casing),
6 Dichtung (elastisch) (resilient sealing means),
6′ Dichtansatz (elastisch) (resilient sealing surface)
6′′ Dichtplatte (elastisch) (resilient sealing surface)
7, 7′, 7′′ Halterung (securing means),
8, 8′, 8′′ Kappe (cap),
9 Schreibgerät (writing instrument).
Claims (4)
1. Kappe für Schreibgeräte, insbesondere für
Röhrchenschreibgeräte, bestehend aus
- a) einem elastischen Gehäuse (4′), das eine längsverlaufende Bohrung, einen geschlossenen Boden (41) und eine offene Stirnseite aufweist, wobei der geschlossene Boden die Dichtung (6) aufnimmt und wobei die offene Stirnseite einen Dichtrand (42) aufweist, der um die Hülse (3) des Schreibgerätes (9) herum und besonders im Bereich der Austrittsöffnung des Luftausgleich-Systems, einen sicher wirkenden luft- und flüssigkeitsdichten Verschluß bildet,
- b) einem Innengehäuse(5), das in die Bohrung des Gehäuses (4) eingesetzt ist und ebenfalls eine längsverlaufende Bohrung, eine offene Stirnseite und eine zweite offene Seite aufweist, wobei die zweite offene Seite zum Durchtritt der Schreibspitze (1) und zum Halten der Dichtung (6) zwischen der zweiten Seite des Innengehäuses (5) und dem geschlossenen Boden (41) des Gehäuses (4) dient,
- c) einer elastischen Dichtung (6) zur Bildung einer wirksamen luft- und flüssigkeitsdichten Abdichtung der Schreibspitze (1) des Schreibgerätes (9), wobei die Dichtung (6) zwischen dem offenen Boden des Innengehäuse (5) und dem geschlossenen Boden (41) des elastischen Gehäuse (4) ist und
- d) einer Halterung (7), die an der inneren Wand des Innengehäuses (5) angebracht ist, um die Kappe (8) auf dem Schreibgerät (9) zu befestigen.
2. Kappe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (6) kugelförmig
gestaltet ist.
3. Kappe für Schreibgeräte, insbesondere für
Röhrchenschreibgeräte, bestehend aus
- a) einem elastischen Gehäuse (4′, 4′′), das eine längsverlaufende Bohrung, einen geschlossenen Boden (41′, 41′′) und eine offene Stirnseite aufweist, wobei der geschlossene Boden den Dichtungsansatz (6′) oder die Dichtungsplatte (6′′) bildet und wobei die offene Stirnseite einen Dichtrand (42′, 42′′) aufweist, der um die Hülse (3) des Schreibgerätes (9) herum und besonders im Bereich der Austrittsöffnung des Luftausgleich-Systems, einen sicher wirkenden luft- und flüssigkeitsdichten Verschluß bildet und wobei der geschlossene Boden (41′, 41′′) an der Schreibspitze (1) eine wirksame luft- und flüssigkeitsdichte Abdichtung bildet,
- b) einem Innengehäuse (5′, 5′′), das in die Bohrung des Gehäuses (4′, 4′′) eingesetzt ist und das ebenfalls eine längsverlaufende Bohrung, eine offene Stirnseite sowie eine zweite offene Seite aufweist, wobei die zweite offene Seite zum Durchtritt der Schreibspitze (1) bis zum geschlossenen Boden (41′, 41′′) des Gehäuses (4′, 4′′) hin dient,
- c) ein elastischer Dichtansatz (6′) oder eine elastische Dichtplatte (6′′) zur Bildung einer wirksamen luft- und flüssigkeitsdichten Abdichtung der Schreibspitze (1) des Schreibgerätes (9), durch den geschlossenen Boden (41′, 41′′) des elastischen Gehäuse (4′, 4′′) gebildet wird und
- d) einer Halterung (7), die an der inneren Wand des Innengehäuses (5′, 5′′) angebracht ist, um die Kappe (8′, 8′′) auf dem Schreibgerät (9) zu befestigen.
4. Kappe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Gehäuse (4, 4′,
4′′) eine Härte von etwa 37 bis 60 Shore A und der
Inneneinsatz (5, 5′, 5′′) eine Härte größer als etwa 70
Shore B aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US07/812,911 US5154526A (en) | 1991-12-20 | 1991-12-20 | Capillary pen cover |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE4243007C2 DE4243007C2 (de) | 1997-10-09 |
Family
ID=25210942
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9217349U Expired - Lifetime DE9217349U1 (de) | 1991-12-20 | 1992-12-19 | Kappe für Schreibgeräte |
Country Status (2)
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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