DE4243007C2 - Kappe für Schreibgeräte - Google Patents
Kappe für SchreibgeräteInfo
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- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43K—IMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
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- B43K23/08—Protecting means, e.g. caps
- B43K23/12—Protecting means, e.g. caps for pens
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kappe für Schreibgeräte,
insbesondere eine Schutzkappe für Röhrchenschreibgeräte.
Kappen bzw. Schutzkappen für Röhrchenschreibgeräte sind
prinzipiell bekannt. Im Gegensatz zu Kappen für herkömmliche
Schreibgeräte, wie Kugelschreiber und Füllfederhalter, die
lediglich Verschlüsse zum Abdichten der üblichen vorderen
Spitzenbereiche der Schreibgeräte benötigen, müssen Kappen
für Röhrchenschreibgeräte zusätzlich zur Erfüllung einer
zweiten Abdichtungsfunktion, auch die Abdichtung des
röhrchenförmigen Elements bzw. der Röhrchenspitze
gewährleisten, um dem Auslaufen oder dem Eintrocknen der
Tinte oder Tusche vorzubeugen.
So zeigt und beschreibt die EP 0 204 252 B1 eine Kappe für
Schreibgeräte, die in einem an ihrer Stirnseite
geschlossenen festen äußeren Gehäuse ein inneres, sich an
einer Feder gleitend abstützendes Dichtungsteil für die
Schreibspitze aufweist.
Weiter zeigt die JP 61-11 016 Y2 (JP-GM/AS) eine
Schreibgerätekappe für Kugelschreiber, welche einen festen
äußeren Gehäuseteil aufweist. Die Abdichtung der
Belüftungsöffnung des Schaftes erfolgt über einen am
Gehäuse angespritzten Ringflansch.
Die Schreibspitze wird in einen federnd gelagerten oder
selbst federnden elastischen Dichtungskörper gedrückt und
somit abgedichtet.
Die EP 04 32 633 A1 beschreibt eine Röhrchenschreiberspitze
mit aufgesetzter Schreibgerätekappe. Die Kappe setzt sich
aus einem äußeren festen Gehäuseteil und einem inneren
elastischen Dichtungselement zusammen, wobei sich in diesem
Dichtungselement eine, in irgend einer Art und Weise befestigte,
elastische Dichtung in Form einer Kugel befindet.
Ein Köcher, insbesondere eine Verschlußkappe für eine
Röhrchenschreiberspitze, wird in der DE 75 05 779 U1
gezeigt und beschrieben.
Der Köcher weist neben einem starren Außengehäuse, eine in
diesem eingesetzte starre Unterlage auf. Eine Abdichtung
des Schreibgerätes bei aufgesteckter Kappe gegen die
Atmosphäre erfolgt durch eine ringförmige elastische
Dichtung.
Aus DE 39 17 442 A1 ist desweiteren eine Verschlußkappe für
Schreib-, Zeichen- oder Malgeräte bekannt, bei welcher sich
die Schreibspitzenabdichtung gegen ein Federelement
abstützt.
Die aufgeführten Lösungen von Kappen weisen neben der
Tatsache, daß sie relativ aufwendig und teuer in ihrer
Herstellung sind, teilweise weitere Nachteile auf.
Zum einen benötigen sie oft als zusätzliches Teil eine
separate Feder oder ein anderweitiges Federelement, um das
weiche Abdichtungsmaterial in Kontakt mit dem
Schreibröhrchen zu bringen.
Zum anderen ist es als nachteilig anzusehen, daß aufgrund
des Drucks der bei aufgesteckter Kappe entsteht, die
Schreibspitze in das Abdichtungsmaterial eindringt, mit der
Folge der Verminderung oder Aufhebung des
Abdichtungseffektes.
Bei Röhrchenschreibern mit sehr feinen Zeichenspitzen, z. B.
mit Durchmessern von ca. 0.1 mm, sind die Schreibröhrchen
sehr dünn und können sich zudem beim Andrücken gegen das
Abdichtungsmaterial leicht verbiegen.
Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, eine Kappe für
Schreibgeräte, insbesondere für Röhrchenschreibgeräte zu
schaffen, die einfach aufgebaut ist, das Risiko von
Undichtigkeiten an der Luftausgleichsdichtung minimiert,
das Auslaufrisiko am Schreibspitzenverschluß reduziert, das
Perforationsrisiko des Abdichtungsmaterials durch die
Schreibspitze minimiert und das Beschädigungsrisiko der
Zeichenspitze durch den Kontakt mit dem Abdichtungsmaterial
verringert.
Diese Aufgabe wird mit den in den Ansprüchen umfaßten
erfindungsgemäßen Merkmalen auf einfache und vorteilhafte
Weise gelöst.
Ausführungsbeispiele werden nachfolgend anhand der
Zeichnungen beschrieben. Hierbei zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht einer Kappe im Schnitt und
einer Seitenansicht des Schreibgerätes einer
ersten Ausführung.
Fig. 2 die Seitenansicht der Kappe nach Fig. 1 im
Schnitt, mit teilweise eingesetztem Schreibgerät.
Fig. 3 die Seitenansicht der Kappe nach Fig. 1 im
Schnitt mit vollständig eingesetztem
Schreibgerät.
Fig. 4 die Draufsicht der offenen Stirnseite der Kappe
nach Fig. 1,
Fig. 5 die Seitenansicht einer weiteren
Kappe im Schnitt und eine Seitenansicht des
Schreibgerätes.
Fig. 6 die Seitenansicht der Kappe nach Fig. 5 im
Schnitt mit teilweise eingesetztem Schreibgerät.
Fig. 7 die Seitenansicht der Kappe nach Fig. 5 im
Schnitt mit vollständig eingesetztem
Schreibgerät.
Fig. 8 die Draufsicht auf die offene Stirnseite der
Kappe nach Fig. 5.
Fig. 9 die Seitenansicht einer dritten
Kappe im Schnitt und die Seitenansicht eines
Schreibgerätes.
Fig. 10 die Seitenansicht der Kappe nach Fig. 9 im
Schnitt mit einem teilweise eingesetzten
Schreibgerät.
Fig. 11 die Seitenansicht der Kappe nach Fig. 9 im
Schnitt mit vollständig eingesetztem
Schreibgerät.
Fig. 12 die Draufsicht auf die offene Stirnseite der
Kappe nach Fig. 9.
Fig. 1 zeigt das Schreibgerät 9, die Schreibspitze 1, die
Dichtungsfläche 2 zum Abdichten des Luftausgleichs, die
Hülse 3, die Kappe 8, das eine elastische Außenhaut
bildende Gehäuse 4, das Innengehäuse 5, die elastische
Dichtung 6, den, eine geschlossene Stirnseite bildenden,
Boden 41 des Gehäuses 4, den Dichtrand 42 des Gehäuses 4
und Halterungen 7. Das Innengehäuse 5 ist dauerhaft im
Gehäuse 4 angebracht und kann mit diesem verklebt,
eingepreßt, hinterschnitten oder spritztechnisch verbunden
sein.
Die anpassungsfähigen als Befestigungsmittel dienenden
Halterungen 7 sind so gestaltet, daß sie die Hülse 3 des
Schreibgerätes 9 umspannen, um auf diese Weise die Kappe 8
auf dem Schreibgerät 9 zu befestigen. Das Gehäuses 4 besteht
aus hochelastischem Material (37-60 Shore A), welches, wenn
es gegen die Dichtungsfläche 2 gepreßt wird, einen luft- und
flüssigkeitsdichten Verschluß bildet.
Das hochelastische Material des Gehäuses 4 liefert ferner
eine gute, griffige Oberfläche für die Finger, um die Kappe
8 leicht abnehmen zu können. Das Innengehäuse 5 besteht aus
einem Material, das eine Härte größer als 70 Shore B
aufweist und daher gut geeignet ist, einen Druck über die
Halterungen 7 auf die Hülse 3 auszuüben, wodurch die Kappe
8 auf dem Schreibgerät 9 sicher gehalten wird.
Das geschlossene Ende, bzw. der Boden 41 des elastischen
Gehäuses 4 ist so ausgebildet, daß die elastische Dichtung
6 aufgenommen werden kann.
Die elastische Dichtung 6 kann beliebige Form aufweisen,
wobei jedoch die kugelförmige Ausführung der Dichtung 6
vorzuziehen ist.
Das Innengehäuse 5 eignet sich, an einer Stirnseite, zur
Befestigung der elastischen Dichtung 6 zwischen diesem und
dem Boden 41 des elastischen Gehäuses 4. Die Dichtung 6
besteht aus einem anpassungsfähigen Material und eignet
sich zur Bildung einer luft- und flüssigkeitsdichten
Abdichtung der Schreibspitze 1 des Schreibgerätes 9. Wenn
die Schreibspitze 1 in Kontakt mit der Dichtung 6 kommt,
deformiert sich die Dichtung 6 und verhindert dadurch die
Beschädigung der Schreibspitze 1, während eine wirksame
luft- und flüssigkeitsdichte Abdichtung der Schreibspitze 1
gebildet wird.
Fig. 2 zeigt das Schreibgerät 9, gemäß Fig. 1, das
teilweise in die Kappe 8 eingesetzt ist.
Fig. 3 zeigt das Schreibegerät 9 vollständig in die Kappe
8 eingesetzt. Die Halterung 7 steht in reibschlüssiger
Verbindung mit der Hülse 3 und die Schreibspitze 1 befindet
sich in Kontakt mit der elastischen Dichtung 6.
Die axiale Nachgiebigkeit der Dichtung 6 resultiert aus der
eigenen Elastizität und/oder ist eine Folge der Dehnbarkeit
des eine geschlossene Stirnseite bildenden Bodens 41 des
elastischen Gehäuses 4. Die Dichtungsfläche 2 des
Schreibgerätes 9 ist fest an den Dichtrand 42 des Gehäuses
4 angepreßt und dichtet diesen ab. Die elastische Dichtung
6 sorgt für eine sichere Flüssigkeitsabdichtung an der
Schreibspitze 1, ohne daß diese beschädigt oder deformiert
wird.
Fig. 4 stellt eine Draufsicht der Kappe 8 dar und zeigt
das Gehäuse 4, das Innengehäuse 5 und die Halterungen 7.
Fig. 5 zeigt das Schreibgerät 9, die Schreibspitze 1, die
Dichtungsfläche 2, die Hülse 3, eine Kappe 8′, mit einem
elastischen Gehäuse 4′, einem Innengehäuse 5′, einem
elastischen Dichtansatz 6′, einem Boden 41′, einem
Dichtrand 42′ des Gehäuses 4′ und Halterungen 7′.
In dieser Ausführung ist die elastische Dichtung 6
eliminiert und das Gehäuse 4′ ist statt dessen mit einem
elastischen Dichtansatz 6′, zur Abdichtung der
Schreibspitze 1, versehen. Die Dichtung 6′ ist ein Teil des
elastischen Gehäuses 4′, welches in eine Öffnung des
Innengehäuses 5′ eintritt.
Fig. 6 zeigt ein Schreibgerät 9 teilweise in die Kappe 8′
gemäß Fig. 5 eingesetzt.
Fig. 7 zeigt ein Schreibgerät 9, dessen Schreibspitze 1
vollständig in die Kappe 8′ gem. Fig. 5 eingesetzt ist.
Wenn die Schreibspitze 1 in Kontakt mit dem elastischen
Dichtansatz 6′ des elastischen Gehäuses 4′ kommt, verformt
sich dieser Dichtansatz 6′, so daß einer Beschädigung der
Schreibspitze 1 vorgebeugt wird und gleichzeitig eine
wirksame luft- und flüssigkeitsdichte Abdichtung der
Schreibspitze 1 gebildet wird. Das elastische Gehäuse 4′
kann sich ebenfalls verformen, um die Abdichtung und die
Schutzwirkung an der Schreibspitze 1 zu unterstützen.
Fig. 8 zeigt das Gehäuse 4′, das Innengehäuse 5′ und die
Halterungen 7′ in Draufsicht.
Fig. 9 zeigt das Schreibgerät 9, die Schreibspitze 1, die
Dichtungsfläche 2, die Hülse 3 sowie eine Kappe 8′′, mit
einem Gehäuse 4′′, einem Innengehäuse 5′′, einer
elastischen Dichtplatte 6′′, einem geschlossenen Boden 41′′
des Gehäuses 4′′, einem Dichtrand 42′′ des Gehäuses 4′′ und
als Befestigungsmittel dienenden Halterungen 7′′.
In dieser Ausführung tritt der Boden 41′′ des elastischen
Gehäuses 4′′ nicht in die Längsöffnung des Innengehäuses
5′′ ein.
Fig. 10 zeigt das Schreibgerät 9 teilweise in die in Fig.
9 dargestellte Kappe 8′′ eingesetzt.
Fig. 11 zeigt das Schreibgerät 9 vollständig in die in
Fig. 9 dargestellte Kappe 8′′ eingesetzt.
Wenn die Schreibspitze 1 in Kontakt mit der Dichtplatte 6′′
des elastischen Gehäuses 4′′ kommt, verformt sich der Boden
41′′ des Gehäuses 4′′, von der Schreibspitze 1 weg. Auf
diese Weise wird ebenfalls eine luft- und
flüssigkeitsdichte Abdichtung der Schreibspitze gebildet,
bei gleichzeitiger Vorbeugung gegen deren Beschädigung.
Fig. 12 zeigt das Gehäuse 4′′, das Innengehäuse 5′′ und
die Halterungen 7′′ gem. Fig. 9 bis 11 in Draufsicht.
Bezugszeichenliste
1 Schreibspitze,
2 Dichtungsfläche (für den Luftausgleich),
3 Hülse,
4, 4′, 4′′ Gehäuse (elastisch),
41, 41′, 41′′ Boden (der Hülse 3),
42, 42′, 42′′ Dichtrand,
5, 5′, 5′′ Innengehäuse,
6 Dichtung (elastisch),
6′ Dichtansatz (elastisch),
6′′ Dichtplatte (elastisch)
7, 7′, 7′′ Halterung,
8, 8′, 8′′ Kappe,
9 Schreibgeräte
2 Dichtungsfläche (für den Luftausgleich),
3 Hülse,
4, 4′, 4′′ Gehäuse (elastisch),
41, 41′, 41′′ Boden (der Hülse 3),
42, 42′, 42′′ Dichtrand,
5, 5′, 5′′ Innengehäuse,
6 Dichtung (elastisch),
6′ Dichtansatz (elastisch),
6′′ Dichtplatte (elastisch)
7, 7′, 7′′ Halterung,
8, 8′, 8′′ Kappe,
9 Schreibgeräte
Claims (5)
1. Kappe für Schreibgeräte, insbesondere für
Röhrchenschreibgeräte, bestehend
- a) aus einem Gehäuse (4, 4′, 4′′), das eine längsverlaufende Bohrung, eine offene Seite und einen Boden (41, 41′, 41′′) als Stirnseite sowie einen Dichtrand (42, 42′, 42′′) aufweist, der um eine Hülse (3) eines Schreibgerätes (9) herum und besonders im Bereich einer Austrittsöffnung eines Luftausgleich-Systems des Schreibgerätes (9) einen sicher wirkenden luft- und flüssigkeitsdichten Verschluß bildet,
- b) aus einem Innengehäuse (5, 5′, 5′′), das in die Bohrung des Gehäuses (4, 4′, 4′′) eingesetzt ist und ebenfalls eine längsverlaufende Bohrung sowie eine offene Seite und eine Stirnseite aufweist, wobei diese Stirnseite eine Öffnung aufweist, die zum Halten einer Dichtung (6) zwischen der Stirnseite des Innengehäuses (5) und dem geschlossenen Boden (41) des Gehäuses (4) und/oder zum Durchtritt der Schreibspitze (1) dient und
- c) aus einer elastischen Dichtung (6, 6′, 6′′) zur Bildung einer wirksamen luft- und flüssigkeitsdichten Abdichtung der Schreibspitze (1) des Schreibgerätes (9), dadurch gekennzeichnet, daß
- d) das Gehäuse (4, 4′, 4′′)
- da) als elastische Außenhaut ausgebildet ist und
- db) einen geschlossenen Boden (41, 41′, 41′′) aufweist, daß
- e) das Innengehäuse (5, 5′, 5′′) aus gegenüber dem Gehäuse (4, 4′,4′′) härterem Material besteht, daß
- f) die Dichtung (6, 6′, 6′′)
- fa) zwischen dem offenen Boden des Innengehäuses (5, 5′, 5′′) und dem geschlossenen Boden (41) des Gehäuses (4) angeordnet ist oder
- fb) von diesem Boden (41′, 41′′) gebildet wird, und daß
- g) das Innengehäuse (5, 5′, 5′′) Halterungen (7, 7′, 7′′) aufweist, die an der inneren Wand des Innengehäuses (5, 5′, 5′′) angebracht sind, um die Kappe (8, 8′, 8′′) auf dem Schreibgerät (9) zu befestigen.
2. Kappe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Dichtung (6) kugelförmig gestaltet ist.
3. Kappe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Dichtung als Dichtansatz (6′) oder als Dichtplatte (6′′)
gestaltet ist und von dem geschlossene Boden (41′, 41′′) des
Gehäuses (4′, 4′′) gebildet wird.
4. Kappe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stirnfläche der offenen Seite des Gehäuses (4, 4′,
4′′) den Dichtrand (42, 42′, 42′′) bildet.
5. Kappe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das elastische Gehäuse (4, 4′, 4′′) eine Härte von etwa
37 bis 60 Shore A und das Innengehäuse (5, 5′, 5′′) eine
Härte größer als etwa 70 Shore B aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US07/812,911 US5154526A (en) | 1991-12-20 | 1991-12-20 | Capillary pen cover |
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Family
ID=25210942
Family Applications (2)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |