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DE4242582A1 - Rakelanordnung - Google Patents

Rakelanordnung

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DE4242582A1
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squeegee
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doctor
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Werner Straubinger
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UE Sebald Druck und Verlag GmbH
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    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F9/00Rotary intaglio printing presses
    • B41F9/06Details
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    • B41F9/10Doctors, scrapers, or like devices
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Description

Die Erfindung betrifft eine Rakelanordnung für eine Rotations- Tiefdruckmaschine der im Oberbegriff des Anspruches 1 wieder­ gegebenen Art.
Auf die Formzylinder von Rotations-Tiefdruckmaschinen wird die Druckfarbe, die auf das zu bedruckende Material übertra­ gen werden soll, in der Weise aufgebracht, daß der mit hoher Drehzahl rotierende Formzylinder mit einem Bereich seiner Manteloberfläche, der sich über seine gesamte Länge erstreckt, in ein Druckfarben-Bad eintaucht, das in einer Farbwanne ent­ halten ist, wobei sich die in der Manteloberfläche des Form­ zylinders ausgebildeten Vertiefungen mit Druckfarbe füllen. Da auf der Manteloberfläche des Formzylinders nach ihrem Aus­ treten aus dem Druckfarben-Bad auch an nicht vertieften Ober­ flächenbereichen überschüssige Druckfarbe anhaftet, ist es un­ umgänglich, am Druckzylinder eine sogenannte Rakel anzuordnen, mit deren Hilfe diese überschüssige Druckfarbe abgestreift werden kann, bevor der betreffende Bereich der Formzylinder- Oberfläche in die Druckzone eintritt und dort mit der zu be­ druckenden Materialbahn in Berührung kommt.
Herkömmliche Rakel sind üblicherweise in Art eines relativ steifen Metall-Lineals ausgebildet, dessen Länge etwas größer als die axiale Länge des zugehörigen Formzylinders ist. Eine solche Rakel wird starr in einen ebenso langen massiven Rakel­ balken eingespannt, mit dessen Hilfe sie so neben dem Form­ zylinder positioniert wird, daß sie mit Hilfe einer hydrau­ lischen oder pneumatischen Einrichtung längs einer parallel zur Drehachse verlaufenden Mantellinie des Formzylinders an dessen Mantelfläche angedrückt werden kann.
Um zu vermeiden, daß es aufgrund des von der Rakel auf die Manteloberfläche des Formzylinders ausgeübten Druckes zu lokalen Überhitzungen und damit Zerstörungen der Formzylin­ der-Oberfläche kommt, ist es bekannt, die gesamte Rakelan­ ordnung, d. h. die Rakel zusammen mit ihrem Rakelbalken und der gesamten Anpreßvorrichtung in einer zur Achse dem Form­ zylinders parallelen Richtung periodisch um einige Zenti­ meter hin- und herzubewegen.
Diese bekannten Rakelanordnungen weisen jedoch eine Reihe von Nachteilen auf. So ist die Haltbarkeit einer derartigen Rakel selbst bei völlig störungsfreiem Betriebsablauf auf etwa 500 000 bis 700 000 Umdrehungen des Druckzylinders begrenzt. Dies bedeutet, daß dann, wenn sehr große Auflagen eines Druck­ produktes hergestellt werden müssen, die in die Größenordnung von bis zu zwölf Millionen gehen können, während des Drucks einer solchen Auflage die Rakel aller Druckwerke mehrmals aus­ getauscht werden müssen. Dazu ist es erforderlich, die Rota­ tionstiefdruckmaschine so lange stillzusetzen, bis die aus­ zuwechselnden Rakel ausgebaut und durch neue ersetzt worden sind. Die hierdurch bedingten Maschinen-Ausfallzeiten führen zu einer Verzögerung der Fertigstellung der jeweils zu druc­ kenden Auflage und erhöhten Kosten. Darüber hinaus kann eine mit hoher Geschwindigkeit laufende Rotationsdruckmaschine nicht schlagartig angehalten bzw. aus dem Stillstand auf volle Drehzahl gebracht werden. Während des Herunter- und des Hochfahrens der Drehgeschwindigkeit vor und nach einem Rakelwechsel fällt eine große Menge von Makulatur an, da es praktisch nicht möglich ist, in den Zeiten, in denen sich die Rotationsgeschwindigkeit der Tiefdruckmaschine ändert, den Registerstand der verschiedenen Druckwerke mit der er­ forderlichen Genauigkeit eingeregelt zu halten.
Das eben erläuterte Problem verschärft sich dadurch, daß es jederzeit, d. h. auch schon nach einigen Hundert Umdrehun­ gen zu einer Beschädigung einer Rakel durch ein Farbklümpchen oder dergleichen kommen kann, das zwischen der Manteloberfläche des Formzylinders und der Rakel hindurchgedrückt wird. Eine solche Beschädigung macht sich sofort dadurch bemerkbar, daß auf der zu bedruckenden Materialbahn ein kontinuierlicher, wegen der oben erwähnten Hin- und Herbewegung der Rakel zick­ zackförmig hin- und herlaufender Farbstreifen sichtbar wird. In einem solchen Fall muß bisher die Rotationstiefdruckmaschine sofort angehalten und die beschädigte Rakel ausgewechselt wer­ den, was ebenfalls die oben beschriebenen Nachteile mit sich bringt.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Rakelanordnung der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß auch beim Druck sehr hoher Auflagen Maschinenstillstands­ zeiten weitestgehend vermieden und die aufgrund von Rakelbe­ schädigungen anfallenden Makulaturmengen erheblich vermindert werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung die im An­ spruch 1 zusammengefaßten Merkmale vor.
Von besonderer Bedeutung ist dabei, daß das erfindungsgemäße Rakelband wesentlich länger ist als der zugehörige Formzylin­ der. So kann beispielsweise vorgesehen werden, ein Rakelband mit einer Länge von 200 m, das zunächst auf eine der beiden Wickeleinrichtungen aufgewickelt ist, mit einer der bisher üblichen Hin- und Herbewegung entsprechenden Geschwindigkeit langsam und kontinuierlich am Formzylinder entlang zu ziehen, wobei es von der oben genannten Wickelvorrichtung abgewickelt und auf die gegenüberliegende Wickelvorrichtung aufgewickelt wird.
Ist das Rakelband völlig umgespult bevor eine Auflage fertig gedruckt ist, kann seine Bewegungsrichtung umgekehrt und das Rakelband zur ursprünglichen Wickelvorrichtung zurückgespult werden. Bei sehr großen Auflagen kann diese Richtungsumkehr auch mehrmals erfolgen. Wegen der geringen Vorschubgeschwin­ digkeit des Rakelbandes kann das Band bei jeder dieser Rich­ tungsumkehrungen so schnell angehalten und in der entgegen­ gesetzten Richtung wieder in Bewegung gesetzt werden, daß es zu keiner merklichen Unterbrechung der Relativbewegung zwi­ schen Rakelband und Formzylinder kommt. Daher ist es nicht nötig, für eine solche Bewegungsumkehr des Rakelbandes die Druckgeschwindigkeit zu verringern oder gar die Druckmaschine anzuhalten.
Da jeder Abschnitt des Rakelbandes immer nur für relativ kurze Zeit am Formzylinder anliegt, ist die Abnutzung des Rakelban­ des stark vermindert. Es ist daher mit der erfindungsgemäßen Rakelbandvorrichtung möglich, auch Druckauflagen bis zu zehn oder zwölf Millionen zu drucken, ohne daß die Rotations­ tiefdruckmaschine zwischendurch zum Auswechseln einer Rakel angehalten werden muß. Auf diese Weise werden sowohl die Stillstandszeiten als auch der Makulaturanfall erheblich vermindert.
Vorzugsweise besteht das Rakelband aus einem dünnen Metall­ blatt, dessen am Formzylinder anliegende Stirnseite sich automatisch beim ersten Umspulen von einer Wickelvorrich­ tung auf die andere auf die Form der Zylinder-Mantelfläche einschleift.
Um einerseits eine gute Führung des Rakelbandes zu gewähr­ leisten und andererseits den Kraftaufwand, mit dem das Rakel­ band umgespult werden muß, möglichst gering zu halten, sind die Flächen des Spaltes im Rakelbalken, an denen das Rakel­ band anliegt und entlanggleitet, vorzugsweise geschliffen.
Da auch bei einer erfindungsgemäßen Rakeleinrichtung lokale Beschädigungen des Rakelbandes durch Farbklümpchen oder der­ gleichen, die zwischen der Formzylinderoberfläche und dem Rakelband durchgedrückt werden, nicht ausgeschlossen werden können, ist vorzugsweise vorgesehen, daß die Antriebsein­ richtung, mit der das Rakelband umgespult wird, von der normalen niedrigen Vorschubgeschwindigkeit auf eine wesent­ lich erhöhte Vorschubbeschwindigkeit umgeschaltet werden kann, um Schadstellen nach ihrem Entstehen schnell aus dem Berührungsbereich mit der Formzylinderoberfläche herausbe­ wegen zu können. Das Entstehen solcher Schadstellen wird vorzugsweise durch das Anbringen entsprechender Sensorein­ richtungen erkannt.
Gemäß einer besonders vorteilhaften Ausführungsform sind Speichereinrichtungen vorgesehen, in denen die Positionen von aufgetretenen Schadstellen eines Rakelbandes gespei­ chert werden. Anhand dieser Daten kann dann beim erneuten Umspulen des Rakelbandes die Antriebsvorrichtung sofort auf eine erhöhte Geschwindigkeit umgeschaltet werden, wenn eine solche Schadstelle in den Berührungsbereich mit der Formzylinderoberfläche eintritt. Auf diese Weise ist es möglich, den durch solche Schadstellen bedingten Makulatur­ anfall äußerst klein zu halten und das Rakelband auch dann noch weiterzuverwenden, wenn es nicht zu viele derartige Schadstellen aufweist.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform wird der Rakelbalken so positioniert, daß das Rakelband gegen eine Mantellinie des Formzylinders angedrückt wird, die in Dreh­ richtung hinter der Farbwanne nicht oberhalb und vorzugs­ weise unterhalb der Querschnittsmitte des Formzylinders liegt. Auf diese Weise kann die Menge der Druckfarbe, die zwischen der Farbbadoberfläche, der aus der Farbbadober­ fläche auftauchenden Formzylinderoberfläche, dem die über­ schüssige Druckfarbe abstreifenden Rakelband und der die abgestreifte Farbe in das Druckfarbenbad rückführenden Leit­ fläche zirkuliert, äußerst klein gehalten werden. Wegen der hierdurch erzielten Verminderung von Farbwirbeln und der reduzierten Möglichkeit, daß es zu einer Durchmischung von Farbe und Luft kommt, wird die Menge des im Bereich der Ra­ keleinrichtung auftretenden Farbstaubes erheblich reduziert und es kommt zu einer wesentlich geringeren Verschmutzung sowohl der gesamten Rakelanordnung als auch ihres ganzen Um­ gebungsbereiches, insbesondere der Form- und Druckzylinder- Lager.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbei­ spiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben; in dieser zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische schematische Ansicht eines Teils eines Druckwerks einer Rotations-Tiefdruck­ maschine, an dem eine erfindungsgemäße Rakelanord­ nung angebracht ist, und
Fig. 2 eine Schnittansicht der Anordnung der Fig. 1 längs der Linie II-II.
In den Figuren ist der Formzylinder 1 eines Druckwerks einer Rotations-Tiefdruckmaschine dargestellt, an den eine zu be­ druckende Papierbahn 3 mit Hilfe eines Presseurs 4 ange­ drückt wird. Um die auf die Druckzone vertikal zulaufende Papierbahn 3 in eine horizontale und nach Durchlaufen der Druckzone wieder in eine vertikale Richtung umzulenken, sind zwei Leitspindeln 6, 7 vorgesehen.
Es sei ausdrücklich darauf hingewiesen, daß die erfindungs­ gemäße Rakelanordnung von dieser speziellen Papierbahnführung unabhängig ist und beispielsweise auch dann angewendet wer­ den kann, wenn die Papierbahn 3 die Druckzonen mehrerer auf­ einanderfolgender Druckwerke ohne Richtungsänderung gerad­ linig horizontal oder vertikal durchläuft.
Wie man insbesondere der Fig. 2 entnimmt, taucht der Form­ zylinder 1 mit dem unteren Teil seiner Mantelfläche in die in einer Farbwanne 8 befindliche Druckfarbe 10 ein, die mit Hilfe einer Farbwalze 12, deren Mantel beispielsweise aus Plüsch besteht, in die Vertiefungen des Formzylinders hinein­ gedrückt wird.
Die Farbwanne 8 ist mit Hilfe einer schematisch angedeuteten pneumatisch oder hydraulisch betriebenen Hubeinrichtung 14 in vertikaler Richtung verstellbar. Somit kann sie auf einfache Weise abgesenkt werden, wenn der Formzylinder eines Druck­ werkes ausgetauscht werden soll, wozu er in der durch den Pfeil F angedeuteten horizontalen Richtung aus dem Druckwerk herausbewegt wird. Überdies kommen in einem Druckwerk Form­ zylinder mit unterschiedlichen Durchmessern zum Einsatz, so daß es erforderlich ist, die Höhe der Farbwanne 8 in Abhängig­ keit vom Durchmesser des jeweils verwendeten Formzylinders 1 so einzustellen, daß dieser mit seiner Mantelfläche in der dargestellten Weise immer in die Druckfarbe 10 eintaucht und an der Mantelfläche der sich mit der Farbwanne 8 mitbewegen­ den Farbwalze 12 zur Anlage kommt.
Mit Hilfe eines sich in Längsrichtung der Farbwanne erstrecken­ den Rohres 16 kann ständig Druckfarbe in dem Ausmaß nachge­ führt werden, wie sie durch den Druckvorgang verbraucht wird.
Um die überschüssige Farbe abzustreifen, die an den Ober­ flächenbereichen des Formzylinders 1 anhaftet, welche aufgrund der in Richtung des Pfeiles R erfolgenden Drehung des Form­ zylinders nach der Berührung mit der Farbwalze 12 die Farb­ wanne 8 verlassen, ist in Drehrichtung hinter der Farb­ wanne 8 eine Rakelanordnung 18 vorgesehen, die dazu dient, eine im vorliegenden Fall von einem dünnen Metallband 20 gebildete Rakel längs einer zur Drehachse des Formzylinders 1 parallelen Mantellinie so anzudrücken, daß sich das Rakel­ band 20 mit seiner dem Formzylinder 1 zugewandten geschliffe­ nen Kante 22 an diesen anschmiegt.
Wie man insbesondere der Fig. 2 entnimmt, ist die erfindungs­ gemäße Rakelanordnung 18 bezüglich des Formzylinders so posi­ tioniert, daß die Berührungslinie der Rakelbandkante 22 mit der Manteloberfläche des Formzylinders 1 unterhalb des horizon­ talen Maximaldurchmessers des Formzylinders 1 erfolgt. Auf diese Weise kann die Menge und damit auch der Staudruck der (nicht dargestellten) Farbe vermindert werden, die sich auf­ grund der Drehbewegung des Formzylinders 1 und der Abstreif­ wirkung des Rakelbandes 20 unter der Rakel ansammelt und sie von der Mantelfläche des Formzylinders 1 abzuheben sucht.
Das Rakelband 20 ist in einem Schlitz 24 des Rakelbalkens 25 gehalten, dessen Weite geringfügig größer als die Dicke des Rakelbandes 20 ist. Der Deutlichkeit halber sind in Fig. 2 die Weite des Schlitzes 24 und die Dicke des Rakel­ bandes 20 bezüglich der übrigen Teile vergrößert dargestellt. Durch den Staudruck der angesammelten Farbe und die Reibung am Formzylinder 1 wird das Rakelband 22 im Schlitz 24 etwas verkippt, so daß es in dem dem Formzylinder 1 zugewandten vorderen Bereich mit seiner Oberseite und in dem vom Form­ zylinder 1 abgewandten hinteren Bereich mit seiner Unter­ seite an der jeweiligen Schlitzwand anliegt. Die beiden Schlitzwände sind geschliffen, so daß das Rakelband 20 ohne übermäßig großen Kraftaufwand während des Druckbetriebes gegen die Schlitzwände in Längsrichtung verschoben werden kann. Zur Durchführung dieser Vorschubbewegung sind die in Fig. 1 dargestellten Wickeleinrichtungen 28, 29 vorgesehen, die durch nicht dargestellte Antriebseinrichtungen so in Drehung versetzt werden können, daß die eine von ihnen das Rakelband in dem Maße aufwickelt, in dem es von der anderen Wickelvorrichtung abgewickelt wird. Durch die Doppelpfeile S ist dabei angedeutet, daß die Richtung dieser Wickelbewe­ gung und damit auch die Längsbewegungsrichtung des Rakel­ bandes 20 umgekehrt werden kann. Um trotz des wechselnden Durchmessers des auf den beiden Wickeleinrichtungen 28, 29 befindlichen Rakelband-Wickels eine exakte Ein- bzw. Aus­ führung des Rakelbandes in den bzw. aus dem Längsschlitz 24 des Rakelbalkens 25 zu gewährleisten, ist zwischen jeder der beiden Wickeleinrichtungen 28, 29 und dem Rakelbalken 25 je­ weils eine aus zwei drehbaren Rollen bestehende Führungsan­ ordnung 30, 31 vorgesehen. Die Rollen dieser Führungsanord­ nungen können entweder frei mit dem Rakelband 20 mitlaufen oder aber vorzugsweise zum Antrieb des Rakelbandes 20 dienen, wodurch für eine gleichförmige Bewegung des Rakelbandes 20 in Längsrichtung mit einer konstanten Drehgeschwindigkeit gear­ beitet werden kann. Die Führungseinrichtung, zu deren Seite hin sich das Rakelband bewegt, kann dabei jeweils etwas schnel­ ler angetrieben werden, als die andere Führungseinrichtung, um das Rakelband 20 in einer definierten Längsspannung zu halten. Die Wickeleinrichtungen 28, 29 werden auf diese Weise von der Zugwirkung des Rakelbandes 20 entlastet. Es muß nur die das Rakelband aufwickelnde Wickeleinrichtung mit einer sol­ chen Momentangeschwindigkeit angetrieben werden, daß das Rakelband mit einem nicht zu lockeren Wickel aufgewickelt wird.
Jede der beiden Wickeleinrichtungen 28, 29 ist so dimensio­ niert, daß sie eine Länge des Rakelbandes 20 aufnehmen kann, die wesentlich größer als die axiale Länge des Formzylinders 1, beispielsweise gleich 200 m ist. Da das Rakelband während des regulären Betriebs mit einer geringen Geschwindigkeit, die in der Größenordnung von einigen Millimetern bis einigen Zentimetern pro Sekunde liegen kann, in Längsrichtung ver­ schoben wird, können Zeiträume in der Größenordnung von drei bis zehn Stunden erreicht werden, bis das Rakelband voll­ ständig von der einen Wickeleinrichtung auf die andere um­ gespult ist. Für einen längerdauernden Druckbetrieb kann dann die Wickelrichtung ohne merkliche Unterbrechung der Rakelband­ bewegung umgekehrt und das Band mit einer in der gleichen Größenordnung liegenden Geschwindigkeit zurückgespult werden. Auf diese Weise ist es auch bei sehr hohen Druckauflagen nicht mehr erforderlich, die Druckmaschine nur deswegen anzuhalten, weil die Rakel ausgewechselt werden muß.
Wird das Rakelband durch ein in der Druckfarbe befindliches Klümpchen oder festes Teilchen beschädigt, so wird die An­ triebseinrichtung kurzfristig auf eine höhere Geschwindigkeit geschaltet, um die schadhafte Stelle aus dem Berührungsbe­ reich mit dem Formzylinder schnell herauszubewegen. Ist dies erfolgt, wird das Rakelband wieder mit der bisherigen nie­ drigen Geschwindigkeit umgespult. Mit Hilfe einer nicht dar­ gestellten Sensoreinrichtung ist es möglich, die Lage be­ schädigter Rakelbandstellen auf dem Rakelband festzustellen. Diese Positionen können in einem Speicher festgehalten wer­ den, der immer dann, wenn nach erfolgter Richtungsänderung der Rakelbandbewegung eine schadhafte Stelle in den Berüh­ rungsbereich mit dem Formzylinder 1 eintritt, dafür sorgt, daß die Umspulgeschwindigkeit stark erhöht wird, um die schad­ hafte Stelle möglichst schnell am Formzylinder vorbeizu­ führen und auf diese Weise die Menge der dabei anfallenden Makulatur gering zu halten.
Wie man den Figuren weiterhin entnimmt, ist der Rakelbalken 25 mit Hilfe von zwei jeweils an einem seiner Stirnenden an­ gelenkten Lagerarmen 32, 33 mit einer drehbar gelagerten, sich parallel zur Drehachse des Formzylinders 1 erstrecken­ den Welle 35 verbunden, an der die vom Rakelbalken 25 ab­ gewandten Enden der Lagerarme 32, 33 drehfest befestigt sind. Dadurch kann der Rakelbalken 25 gemeinsam mit den Wickel­ einrichtungen 28, 29 und dem von ihm geführten Rakelband 20 vom Formzylinder 1 weggeschwenkt bzw. so zum Formzylinder 1 hinbewegt werden, daß das Rakelband 20 mit der erforder­ lichen Anpreßkraft gegen dessen Mantelfläche angedrückt wird. Zur Durchführung dieser Schwenk- und Antriebsbewe­ gungen sind zwei pneumatische oder hydraulische Zylinder­ anordnungen vorgesehen, deren Kolbenstangen 39, 40 auf der vom Formzylinder 1 abgewandten Seite des Rakelbalkens 25 in Längsrichtung voneinander beabstandet so angelenkt sind, daß die Kraftwirkung der Zylinderanordnungen 37, 38 quer zur Längsrichtung des Rakelbandes 25 gerichtet ist.

Claims (8)

1. Rakelanordnung für eine Rotations-Tiefdruckmaschine, bei der zum Abstreifen der überschüssigen Farbe vom Form­ zylinder eine sich parallel zur Rotationsachse des Form­ zylinders erstreckende Rakel mit Hilfe eines Rakelbalkens an die Mantelfläche des Formzylinders angedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Rakel von einem Band (20) gebildet wird, das so flexibel ist, daß es um quer zu seiner Längsrichtung verlaufende Ach­ sen auf- und abwickelbar ist, daß das Rakelband (20) so am Rakelbalken (25) gelagert und geführt ist, daß es ge­ gen den Rakelbalken (25) in Längsrichtung verschiebbar ist, daß die Länge des Rakelbandes (20) wesentlich größer als die axiale Länge des Formzylinders (1) ist, daß im Bereich der axialen Stirnenden des Formzylinders (1) je­ weils eine Wickeleinrichtung (28, 29) zum Auf- bzw. Ab­ wickeln des Rakelbandes (20) angeordnet ist, und daß eine Antriebseinrichtung vorgesehen ist, mit der das Rakelband (20) während des Druckbetriebes in Längsrichtung verscho­ ben werden kann, wobei es von der einen Wickeleinrichtung (28, 29) ab- und auf die andere Wickeleinrichtung (29, 28) aufgewickelt wird.
2. Rakelanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Rakelband (20) ein Metallband ist.
3. Rakelanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Rakelband (20) in einem sich in Längsrichtung des Rakelbalkens (25) erstreckenden Schlitz (24) gelagert und geführt ist und daß die Flächen des Schlitzes (24), an denen das Rakelband (20) anliegt und entlanggleitet, geschliffen sind.
4. Rakelanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die An­ triebseinrichtung von einer dem normalen Betriebs zu­ stand entsprechenden niederen Vorschubgeschwindigkeit für das Rakelband (20) auf eine hohe Vorschubbeschwin­ digkeit umschaltbar ist, um eine schadhafte Stelle des Rakelbandes (20) schnell aus dem Anlagebereich am Form­ zylinder (1) herauszubewegen.
5. Rakelanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dreh­ richtung der Antriebseinrichtung umkehrbar ist, so daß das Rakelband (20) von den beiden Wickeleinrichtungen (28, 29) alternierend ab- und aufgewickelt werden kann.
6. Rakelanordnung nach Anspruch 4 und 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß eine Speichereinrichtung vorgesehen ist, in der die Längspositionen von schad­ haften Stellen des Rakelbandes (20) gespeichert werden können und unter deren Steuerung die Antriebseinrichtung jedesmal dann auf eine hohe Vorschubgeschwindigkeit umge­ schaltet wird, wenn eine bei einem früheren Durchlauf des Rakelbandes (20) festgestellte schadhafte Stelle bei einem späteren Durchlauf wieder in den Anlagebereich des Rakelbandes (20) am Formzylinder (1) eintritt, und wieder auf die niedere Vorschubbeschwindigkeit zurückgeschaltet wird, wenn diese schadhafte Stelle den Anlagebereich ver­ läßt.
7. Rakelanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rakel­ balken (25) so positioniert ist, daß das Rakelband (20) gegen eine Mantellinie des Formzylinders (1) angedrückt wird, die in Drehrichtung hinter der Farbwanne (8) nicht oberhalb der Querschnittsmitte des Formzylinders (1) liegt.
8. Rakelanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Mantellinie, längs derer das Rakelband (20) an den Formzylinder (1) angedrückt wird, unterhalb der Querschnittsmitte des Formzylinders (1) liegt.
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