DE4240540A1 - Standbeutel mit verbesserter Einstichöffnung - Google Patents
Standbeutel mit verbesserter EinstichöffnungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Getränkebehälter,
insbesondere Getränkebeutel aus
Monomaterial oder mehrschichtigem
Verbundmaterial, der mit einer Einstichsöffnung, zum
Einstechen eines Trinkhalmes versehen ist.
Bei Getränkebehältern der eingangs genannten Art besteht
eines der vorrangigsten Probleme in der leichten Öffnung
dieser Beutel, d. h., eine verbesserte Einstechmöglichkeit
für den Trinkhalm zu schaffen. Besonders bei heißsteril
abgefüllten Behältnissen ergeben sich Probleme beim
Einstechen des Trinkhalmes, da sich beim Abfüllen im
Kopfraum des Behältnisses Wasserdampf befindet, der beim
Abkühlen kondensiert und sich somit im Kopfraum kaum noch
Luft befindet. Dies hat zur Folge, daß sich das
Einstichsloch nunmehr unter dem Flüssigkeitsspiegel
befindet, wodurch es bei unvorsichtigem Öffnen zu
unkontrolliertem Flüssigkeitsaustritt kommen kann. Weiter
wird der nachgiebige und flexible Beutel durch die
ausgeübte Einstichskraft relativ flach, d. h., Vorder- und
Rückseite liegen nahe beieinander, so daß bei
unvorsichtigem Einstechen die Gefahr besteht, daß auch die
Rückseite des Getränkebehälters durchstochen wird. Das
Problem des "Durchstechens" ist auch auf die bisher
verwendeten Materialien und Materialstärken
zurückzuführen.
Eine Lösung hinsichtlich dieses Problems ist aus der
Patentschrift AT 36 59 97 bekannt, wobei bei einem
Getränkebehältnis aus mehrschichtigem Verbundmaterial eine
bis auf die Innenschicht durchgehende Vorlochung
vorgesehen ist, und die Vorlochung durch einen
mehrschichtigen Verschlußstreifen abgedeckt ist, der im
Bereich der Verlochung mit der freigelegten Innenschicht
der Behälterwand verschweißt ist. Beim Abreißen des
Verschlußstreifens reißt die Innenschicht auf und
ermöglicht somit ein einfaches Einführen des Trinkhalmes.
Unter Gesichtspunkten des Umweltschutzes bringt die oben
aufgeführte Lösung jedoch erhebliche Schwierigkeiten mit
sich, da die Aufrißlasche von den Verbrauchern nicht
ordnungsgemäß entsorgt wird, sondern einfach weggeworfen
wird.
Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung die
Aufgabe zugrunde, einen Getränkebehälter zu schaffen, der
ein leichtes Einstechen eines Trinkhalmes ermöglicht und
gleichzeitig auch unter Gesichtspunkten des Umweltschutzes
vertretbar ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die
Einstichsöffnung durch alle Schichten des Mono- oder
Verbundmaterials eingestanzt ist, und an der Innenseite
des Mono- oder Verbundmaterials eine Verschlußfolie um die
Einstichsöffnung angebracht ist, die durch die
Einstichsöffnung nach außen freigelegt ist.
Diese Lösung ermöglicht ein einfaches Einstechen des
Trinkhalmes ohne zusätzliche auf der
Außenseite anzubringende Aufrißlasche, wobei die
Einstichsöffnung ausschließlich durch eine Verschlußfolie,
die an der Innenseite des Mono- oder Verbundmaterials um
die Einstichsöffnung angebracht ist, abgedichtet ist.
Die Einstichsöffnung kann entweder als Einstichsloch oder
kreuzschlitzartig in das Mono- oder Verbundmaterial
eingestanzt sein. Eine kreuzschlitzartige Einstichsöffnung
bringt den Vorteil mich sich, daß als Sauerstoffbarriere
noch das Material der Behälterwand größtenteils zur
Verfügung steht. Durch Wahl einer geeigneten
Siegeltemperatur werden die durch die Einstanzung
entstehenden dreieckigen Felder mit der darunterliegenden
Verschlußfolie leicht versiegelt, so daß sie sich nicht
nach außen aufwölben können. Beim Einstechen des
Trinkhalmes werden die dreieckigen Felder dann nach innen
gedrückt.
Als Materialien für die Verschlußfolie sind Polyethylen,
Polypropylen und Copolymere vorgesehen. Das zwischen 20
und 60 µm dünne Material erlaubt ein einfaches
Einstechen des Trinkhalmes, wodurch ein Durchstechen der
Rückseite des Beutels und ein unkontrolliertes Austreten
der Flüssigkeit aus dem Einstichsloch vermieden wird. Als
besonders vorteilhaft erweist sich der Einsatz von
Verbundfolie als Verschlußfolie, deren Aufbau wie
nachfolgend dargestellt aussehen kann: Siegelmaterial,
Haftvermittler, Barriereschicht, Haftvermittler,
Siegelmaterial, wobei als Siegelmaterial Polyethylen,
Polypropylen und Copolymere in Frage kommen, und als
Barriereschicht Materialien wie EVOH, Polyamide oder
Polyvinylalkohol eingesetzt werden können. Die
Verschlußfolie kann nicht nur als Coextrusionsfolie
hergestellt werden, sondern die einzelnen Folienschichten
auch mittels Kaschierkleber verbunden werden. Ein Vorteil
solcher Verbundfolien ist, daß die Barriereschichten kaum
sauerstoffpermeabl sind, und somit ein idealer Schutz für
das Füllgut gegeben ist.
Die Verschlußfolie kann entweder ringförmig, quadratisch,
rechteckig, rasterartig oder in konzentrischen Kreisen um
die Einstichsöffnung an der Innenseite des Mono- oder
Verbundmaterials materialsparend als "Flicken"
aufgeschweißt sein, oder aber als Verschlußfolienstreifen
um die Einstichsöffnung angeschweißt sein und mittels
zusätzlichen Schweißpunkten an den Seitennähten des
Getränkebeutels fixiert sein, damit die Schweißstelle an
der Einstichsöffnung unbelastet bleibt. Entscheidend ist,
daß um die Einstichsöffnung herum ein dichter Abschluß
entsteht. Die Verschlußfolie kann auch vollflächig um die
Einstichsöffnung verschweißt sein.
Ist der Verschlußfolienstreifen so breit ausgeführt, daß
er in dem Bereich der Kopfsiegelnaht übersteht, so ist in
diesem kritischen Bereich ausreichend siegelfähiges
Material vorhanden, so daß die Kopfsiegelnaht in jedem
Fall sicher verschweißt werden kann, auch im Hinblick auf
evtl. auftretende Schaumbildung und Saftspritzer. Durch
das an dieser Stelle nunmehr zusätzlich vorhandene
Siegelmaterial kann die Siegelschicht der Beutelvorder
bzw. -rückseite dünner gehalten werden, was zu einer
kostengünstigeren Herstellung der Getränkebeutel führt. In
diesem Zusammenhang können auch Verschlußfolienstreifen
stärker als 60 µm eingesetzt werden.
Ein weiterer Vorteil ergibt sich bei der Herstellung des
Verbundmaterials, das z. B. von außen nach innen wie folgt
aufgebaut sein kann:
Polyesterfolie/ Druckfarbe/Kaschierkleber/Aluminiumfolie/ Kaschierkleber/Polyethylenfolie. Der Kaschierkleber, der zwischen Aluminiumfolie und Polyesterfolie aufgebracht wird, liegt bei herkömmlichen Herstellverfahren durch die Ausstanzung der Polyesterfolie offen. Der Kleber muß daher schnell trocknen, damit die Folienbahnen auf der Rolle nicht zusammenkleben. Dieses Problem läßt sich derzeit nur durch lösungsmittelhaltige Kleber lösen. Verzichtet man dagegen auf das Loch in der Polyesterfolie, da das Einstichloch erst später im Zuge der Beutelfertigung eingestanzt wird, so besteht die Möglichkeit des Einsatzes eines lösungsmittelfreien Klebers, was wiederum unter Umweltaspekten positiv ist.
Polyesterfolie/ Druckfarbe/Kaschierkleber/Aluminiumfolie/ Kaschierkleber/Polyethylenfolie. Der Kaschierkleber, der zwischen Aluminiumfolie und Polyesterfolie aufgebracht wird, liegt bei herkömmlichen Herstellverfahren durch die Ausstanzung der Polyesterfolie offen. Der Kleber muß daher schnell trocknen, damit die Folienbahnen auf der Rolle nicht zusammenkleben. Dieses Problem läßt sich derzeit nur durch lösungsmittelhaltige Kleber lösen. Verzichtet man dagegen auf das Loch in der Polyesterfolie, da das Einstichloch erst später im Zuge der Beutelfertigung eingestanzt wird, so besteht die Möglichkeit des Einsatzes eines lösungsmittelfreien Klebers, was wiederum unter Umweltaspekten positiv ist.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung
anhand von Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in perspektivischer Ansicht einen
Getränkebeutel,
Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt durch die vordere
Beutelwand eines Getränkebeutels,
Fig. 3 zeigt schematisch die Verschlußfolie um das
Einstichsloch an der Innenseite des
Verbundmaterials nach einem ersten
Ausführungsbeispiel,
Fig. 4 zeigt schematisch die Verschlußfolie um das
Einstichsloch an der Innenseite des
Verbundmaterials nach einem zweiten
Ausführungsbeispiel,
Fig. 5 zeigt schematisch die Verschlußfolie um das
Einstichsloch an der Innenseite des
Verbundmaterials nach einem dritten
Ausführungsbeispiel.
Fig. 1 zeigt in perspektivischer Ansicht einen
Getränkebeutel 1 aus mehrschichtigem Verbundmaterial 3
mit einem Einstichsloch 2, zum Einstechen eines
Trinkhalms, mit einer Höhe h und einer Breite b.
Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt durch die vordere
Beutelwand 14 des Getränkebeutels 1, bestehend aus einem
Dreifachverbundmaterial 3, das von außen nach innen wie
folgt aufgebaut ist: Polyesterfolie 6 (12 µm)/
Druckfarbe/Kaschierkleber 13/Aluminiumfolie 5
(12 µm)/Kaschierkleber 13/Polyethylenfolie 4
100 µm). Dabei ist durch alle Schichten 4, 5, 6 ein
Einstichsloch 2 zum Einstechen eines Trinkhalmes
eingestanzt.
An der Innenseite des mehrschichtigen Verbundmaterials
ist eine Verschlußfolie 7 um das Einstichsloch 2 an den
Schweißstellen 8 angeschweißt. Der Getränkebehälter ist
somit durch die Verschlußfolie 7 verschlossen, die leicht
mit einem Trinkhalm durchstoßen werden kann.
Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel der
Erfindung, bei dem Verschlußfoliensteifen 7 ringförmig
um das Einstichsloch 2 an den Schweißstellen 8 an der
Innenseite des Verbundmaterials 3 angeschweißt ist, und
zusätzlich an den Seitennähten 12 des Getränkebeutels
mittels Schweißpunkten 9 fixiert ist. In diesem
Ausführungsbeispiel ragt der Verschlußfolienstreifen
nicht bis in den Bereich der Kopfsiegelnaht 10.
Fig. 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel, wobei die
Verschlußfolie 11 als "Flicken" ringförmig um das
Einstichsloch 2 an den Schweißstellen 8 an der Innenseite
des Verbundmaterials 3 angeschweißt ist.
Fig. 5 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel der
Erfindung, wobei der Verschlußfolienstreifen 7 wie bei
dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel
angebracht ist, jedoch so breit ausgeführt ist, daß er in
dem Bereich der Kopfsiegelnaht 10 übersteht, um mit
verschweißt zu werden, wodurch ausreichend siegelfähiges
Material vorhanden ist, um die Siegelnaht 10 sicher zu
verschweißen, so daß die innere Polyethylenschicht 4 auf
weniger als 90-100 µm Dicke reduziert werden kann.
Selbstverständlich beschränkt sich, wie in den
Ausführungsbeispielen 1 bis 3 dargestellt, die
Verschweißung der Verschlußfolie um das Einstichsloch 2
nicht auf eine ringförmige Form. Als
Verschlußfolienmaterial kann entweder eine Monomaterial
wie Polyethylen oder aber auch eine Verbundfolie
eingesetzt werden, die wie folgt aufgebaut sein kann:
Polyethylenfolie/Haftvermittler/EVOH/Haftvermittler/ Polyethylenfolie.
Polyethylenfolie/Haftvermittler/EVOH/Haftvermittler/ Polyethylenfolie.
Claims (20)
1. Getränkebehälter, insbesondere Getränkebeutel, aus
Monomaterial oder mehrschichtigem Verbundmaterial, der mit
einer Einstichsöffnung zum Einstechen eines Trinkhalmes
versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die
Einstichsöffnung (2) durch alle Schichten (4, 5, 6) des
Mono- oder Verbundmaterials (3) eingestanzt ist und an der
Innenseite des Mono- oder Verbundmaterials (3) eine
Verschlußfolie (7, 11) um die Einstichsöffnung (2)
angebracht ist, die durch die Einstichsöffnung (2) nach
außen freigelegt ist.
2. Getränkebehälter nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einstichsöffnung (2)
kreuzschlitzartig in das Mono- oder Verbundmaterial (3)
eingestanzt ist.
3. Getränkebehälter nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einstichsöffnung (2) in Form eines
Einstichslochs eingestanzt ist.
4. Getränkebehälter nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß als Verschlußfolie (7, 11) eine
Monofolie vorgesehen ist.
5. Getränkebehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß als Verschlußfolienmaterialien
(7, 11) Polyethylen oder Polypropylen oder Copolymere
vorgesehen sind.
6. Getränkebehälter nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß als Verschlußfolie (7, 11) eine
Verbundfolie vorgesehen ist.
7. Getränkebehälter nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verschlußfolie (7, 11) folgenden
Aufbau aufweist:
Siegelmaterial/Haftvermittler/ Barriereschicht/Haftvermittler/ Siegelmaterial.
Siegelmaterial/Haftvermittler/ Barriereschicht/Haftvermittler/ Siegelmaterial.
8. Getränkebehälter nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verschlußfolie (7, 11) folgenden
Aufbau aufweist:
Siegelmaterial/Kaschierkleber/Barriereschicht/ Kaschierkleber/Siegelmaterial.
Siegelmaterial/Kaschierkleber/Barriereschicht/ Kaschierkleber/Siegelmaterial.
9. Getränkebehälter nach Anspruch 7 oder 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Barriereschicht aus EVOH oder
Polyamiden oder Polyvinylalkohol besteht.
10. Getränkebehälter nach einem der Ansprüche 7, 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet, daß als Siegelmaterial Polyethylen
oder Polypropylen oder Copolymere vorgesehen sind.
11. Getränkebehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußfolie (7, 11)
zwischen 20 und 120 µm stark ist.
12. Getränkebehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußfolie (7, 11)
stärker als 60 µm ist.
13. Getränkebehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußfolie (7, 11) um
die Einstichsöffnung (2) so an der Innenseite des Mono-
oder Verbundmaterials (3) angeschweißt ist, daß ein
dichter Abschluß entsteht.
14. Getränkebehälter nach Anspruch 1 oder 13, dadurch
gekennzeichnet, daß die um die Einstichsöffnung (2)
angeschweißte Folie (7) als Streifen mittels Schweißpunkte
(9) an den Seitennähten (12) des Getränkebehälters (1)
fixiert ist.
15. Getränkebehälter nach Anspruch 1 oder 13, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verschlußfolie vollflächig um die
Einstichsöffnung (2) verschweißt ist.
16. Getränkebehälter (1) nach Anspruch 1 oder 13,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußfolie als
"Flicken" (11) auf die Einstichsöffnung (2) aufgeschweißt
ist.
17. Getränkebehälter (1) nach Anspruch 1 oder 13, dadurch
gekennzeichnet, daß der Folienstreifen (7) so breit
ausgeführt ist, daß er in dem Bereich der Kopfsiegelnaht
(10) übersteht.
18. Getränkebehälter (1) nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das mehrschichtige Verbundmaterial (3)
eine Dreifachverbundfolie ist, die aus einer
Polyesterfolie (6), einer Aluminiumfolie (5) und einer
Polyethylenfolie (4) aufgebaut ist, wobei die
Polyesterfolie (6) 9 bis 15 µm stark ist und die
Aluminiumfolie (5) 6 bis 12 µm stark ist und die
Polyethylenfolie 80 bis 100 µm stark ist.
19. Getränkebehälter nach Anspruch 17 und 18, dadurch
gekennzeichnet, daß die Polyethylenfolie (4) der
Dreifachverbundfolie dünner als 80 µm ist.
20. Getränkebehälter nach Anspruch 18, dadurch
gekennzeichnet, daß die Polyesterfolie (6) und die
Aluminiumfolie (5) mit lösungsmittelfreiem Kleber verklebt
sind.
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