DE4131563A1 - Verfahren und vorrichtung zur ermittlung des waermeverbrauchs - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur ermittlung des waermeverbrauchsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren der im Oberbegriff
des Anspruchs 1 angegebenen Art sowie eine Vorrichtung zur
Durchführung des Verfahrens.
Im Zusammenhang mit einer optimalen Betriebsführung von
mit Strömungsmitteln zentral betriebener und temperatur
geregelter Heizungsanlagen für Wohneinheiten kommt der
exakten Ermittlung und Erfassung der durch die Heizungs
anlagen abgegebenen Wärmemenge und der daraus resultieren
den verbraucherspezifischen Heizkosten eine immer größere
Bedeutung zu.
Für die Messung der Wärmeabgabe einzelner Heizkörper wer
den bevorzugt einfache Systeme eingesetzt, die aufgrund
der systemeigenen Meßungenauigkeiten nur dazu dienen kön
nen, einen für das Gesamtgebäude bekannten Wärmemengen
verbrauch oder zumindest eine Teilmenge davon anteilig auf
die von einem Verbraucher betriebenen einzelnen
Heizflächen umzulegen.
Aus der großen Vielfalt bekannter Systeme lassen sich
solche unterscheiden, bei denen die Heizkostenverteilung
mit Hilfe von nach dem Verdunsterprinzip arbeitenden
Hilfsmeßgeräten vorgenommen wird. Diese Geräte werden an
den einzelnen Heizkörpern befestigt, wobei durch Wär
meleitung die Oberflächentemperatur des entsprechen
den Heizkörpers auf das Verdunstungsmeßgerät übertragen
wird. Die Verdunstungsmenge der Flüssigkeit in den Verdun
stungsröhrchen dient als Maß für die verbrauchte Wärme
menge. Die Wärmemengenmessung nach dem Verdunstungsprinzip
ist außerordentlich ungenau, bietet die Möglichkeit
unerlaubter Manipulationen und ist in der Praxis von
verschiedenen, nicht genau erfaßbaren Faktoren abhängig.
Neben den Verdunstungszählern werden elektronische Heiz
kostenverteiler eingesetzt, die an einem bestimmten Punkt
des Heizkörpers dessen Oberflächentemperatur messen und
unter Berücksichtigung verschiedener Faktoren das Zeitin
tegral über die Oberflächentemperatur bilden. Auch diese
Meßmittel sind, insbesondere bei geringem Heizmitteldurch
satz äußerst ungenau.
Desweiteren sind Meßverfahren bekannt, bei denen die ver
brauchte Wärmemenge mit sogenannten Wärmemengenzählern
ermittelt wird. Diese Geräte erfassen unter Produktbildung
die den Heizkörper durch strömende Heizwassermenge und die
Temperaturdifferenz zwischen Vor- und Rücklauf des
Heizkörpers. Diese Methode zur Wärmemengenermittlung ist
gerätetechnisch außerordentlich aufwendig und gleichzeitig
kostenintensiv, da an jedem Heizkörper neben den Tem
peraturmeßfühlern für Vor- und Rücklauf ein zusätzliches
Meßgerät zur Erfassung des durchgesetzten Heizmediums
installiert werden muß.
Darüberhinaus sind Meßsysteme bekannt, die ohne Erfassung
der Strömungsmittelmenge allein durch Verknüpfung der aus
der Vor- und Rücklauftemperatur ermittelten Temperatur
spreizung, der Temperatur des zu beheizenden Raumes und
heizkörperspezifischer Kennwerte, die sich aus in DIN-
Vorschriften angegebenen bzw. vom Hersteller der Heiz
körper ermittelten Auslegedaten ergeben, die verbrauchte
Wärmemenge rechnergestützt ermitteln. Die vorgenannten
Systeme setzen allerdings voraus, daß die entsprechenden
Heizkörper stets so von dem Heizmedium durchströmt werden,
daß eine gleichmäßige Oberflächentemperatur am
Heizkörper ergibt. Diese Voraussetzung ist bei geregelten
Heizungssystemen jedoch nicht der Fall, da sich die der
Berechnung der Wärmemenge zugrundeliegenden Kennwerte des
Heizkörpers, insbesondere der typabhängige Heizkörper
exponent, in Abhängigkeit vom Drosselzustand der üblicher
weise zur Regelung der Heizungsanlage eingesetzten
thermostatischen Heizkörperventile undefiniert ändert. Da
durch ergeben sich erhebliche Fehler bei der Ermittlung
der verbrauchten Wärmemenge, so daß ein Einsatz derar
tiger Systeme bei erhöhten Genauigkeitsanforderungen nicht
vertretbar ist.
Aus der EP-PS 00 65 201 ist ein System zur Bestimmung der
Wärmeabgabe von Raumheizungen bekannt, bei dem die
Vorlauftemperatur, die Rücklauftemperatur und die Raum
temperatur durch geeignete Meßfühler erfaßt werden und
diese Meßwerte zusammen mit einer, nach DIN 4704 be
stimmten ersten Heizungskonstanten und einer den Heizkör
perexponenten darstellenden zweiten Heizungskonstanten der
Ermittlung der verbrauchten Wärmemenge durch ein geeignet
programmiertes Rechnersystem dienen. Das Rechnersystem
enthält eine Korrektur-Einrichtung, durch welche ein
Korrektursignal erzeugt wird, das den Drosselzustand des
zur Heizungsregelung verwendeten thermostatischen Heizkör
perventils berücksichtigt. Die Korrektur des die ver
brauchte Wärmemenge darstellenden Signals erfolgt derart,
daß das entsprechende Signal mit steigender Differenz
zwischen Vor- und Rücklauftemperatur erhöht wird. Der sich
in Abhängigkeit vom Drosselzustand des thermostatischen
Heizkörperventils einstellende Heizmitteldurchsatz wird
durch zwei empirisch ermittelte Festwerte berücksichtigt.
Dadurch soll die sich bei Drosselstellung des Heiz
körperventils aufgrund des verringerten Massedurchsatzes
einstellende ungleichmäßige Temperaturverteilung auf der
Heizkörperoberfläche berechnungsmäßig kompensiert werden.
Auch wenn diese Verfahrensweise eine gewisse Verringerung
des Fehlers bei der Ermittlung der verbrauchten Wärmemenge
ermöglicht, kann der benutzte Korrekturfaktor nur einen
Drosselzustand des Heizkörperventils exakt erfassen. Alle
sich weiterhin durch die Regelung des Heizungssystems
möglicherweise ergebenden Drosselstellungen des Heizkör
perventils können nicht genau genug korrigiert werden.
Damit stellt die vorgenannte Berechnungsmethode hin
sichtlich ihrer Genauigkeit auch nur einen Kompromiß dar,
der für eine höhere Genauigkeit bei der Ermittlung der
verbrauchten Wärmemenge bzw. der Heizkosten nicht aus
reichend ist. Es kommt nachteilig hinzu, daß die empirisch
ermittelten Korrekturwerte für jeden Heizkörper neu fest
gelegt werden müssen.
Ausgehend von den Mängeln des Standes der Technik liegt
der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der
eingangs genannten Gattung anzugeben, das auf einfache
Weise die Ermittlung des Wärmeverbrauchs in einem gere
gelten Heizungssystem mit höherer Genauigkeit ermöglicht,
ohne daß ein zusätzlicher geräte- und rechentechnischer
Aufwand erforderlich ist. Es ist gleichsam Aufgabe der
Erfindung, eine Vorrichtung, insbesondere ein Regelventil
zur Durchführung des Verfahrens zu schaffen, in das mit
einfachen konstruktiven Mitteln eine zum Steuern erfor
derliche Hilfsenergie eingebracht werden kann, um mit
geringer Steuerleistung den Verfahrensanforderungen zu
genügen.
Diese Aufgabe wird mit den kennzeichnenden Merkmalen der
Ansprüche 1 und 4 gelöst.
Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß sich an der
Oberfläche eines von einem Heizmedium durchströmten
Heizkörpers eine im wesentlichen gleichmäßige Temperatur
verteilung einstellt, wenn sich das zur Regelung der
Wärmeabgabe benutzte Heizkörperventil in einer Stellung
genügend weit außerhalb des Schließbereichs befindet. Für
eine genaue Ermittlung der durch den Heizkörper abgegebe
nen Wärmemenge ist diese Bedingung von entscheidender
Bedeutung, da die für deren Berechnung benutzten Kennwerte
des Heizkörpers auf einen derartigen Zustand zugeschnitten
sind.
Erfindungsgemäß wird deshalb die Ermittlung der Wärmever
brauchswerte mit der ventilgesteuerten Temperaturregelung
der Heizung gekoppelt, wobei die Temperaturregelung nur
geöffnete oder geschlossene Ventilstellungen zuläßt und
die Messung des Wärmemengenverbrauchs immer dann erfolgt,
wenn sich das Heizkörperregelventil in der geöffneten
Stellung befindet und die mittlere Oberflächentemperatur
des Heizkörpers den durch Vorschriften festgelegten Norm
wert von 28,5 Grad Celsius erreicht. Das Regelregime ist
derart ausgelegt, daß eine zur Temperaturanpassung erfor
derliche Umtastung des Regelventils von der geschlossenen
Stellung in die geöffnete Stellung und umgekehrt in einem
solchen Zeitabstand erfolgt, daß der Heizkörper eine im
wesentlichen gleichmäßige Oberflächentemperatur annehmen
kann.
Praktische Untersuchungen haben ergeben, daß bereits eine
etwa 70prozentige Öffnung des Regelventils bezogen auf
seinen Maximalhub zu einer gleichmäßigen Verteilung des
Heizmediums innerhalb des Heizkörpers führt und demzu
folge auch die, für eine genaue Wärmemengenberechnung
erforderliche gleichmäßige Oberflächentemperatur des
Heizkörpers erreicht werden kann.
Die zur Durchführung des Verfahrens zur Ermittlung des
Wärmeverbrauchs benutzte Vorrichtung betrifft ein
Regelventil, insbesondere ein thermostatisches Ventil,
bei dem die zur Ventilsteuerung erforderliche zusätzliche
elektrische Hilfsenergie in Form einer Heizleistung
erheblich herabgesetzt werden kann und gleichzeitig der
für das Verfahren zur Wärmemengenermittlung erforderliche
Ventilhub in kurzen Aktionszeiten realisierbar ist.
Energetische Vorteile und Verbesserungen im Hinblick auf
einen Wärmeeintrag in das Arbeitselement eines an sich
thermostatischen Ventils sind erzielbar, wenn innerhalb
des Ventils konstruktiv vorhandene Wärmeübertragungs
flächen ausreichend genutzt werden und dabei gleichzeitig
eine unerwünschte Wärmeabgabe durch Wärmeleitung oder
Strahlung vermieden wird.
Erfindungsgemäß wird deshalb der durch das Arbeitselement
des Thermostat-Ventils betätigte Ventilstößel zum Wär
meeintrag in den Dehnstoff des thermostatischen Arbeits
elements benutzt. Diese Lösung hat den wesentlichen Vor
teil, daß nahezu die gesamte, zusätzlich zu Steuerungs
zwecken benötigte Wärmemenge an dem gewünschten Ort der
Verwendung wirksam gemacht werden kann. Mögliche Wär
meverluste, die den Wärmeeintrag in das thermostatische
Arbeitselement negativ beeinflussen, treten nur an der
thermischen Verbindungsstelle zwischen der zusätzlichen
Heizvorrichtung und dem Ventilstößel des Thermostat-
Ventils auf. Diese Wärmeverluste können jedoch durch die
konstruktive Gestaltung der Verbindungsstelle hinsichtlich
eines guten Wärmeübergangs sehr klein gehalten werden.
besonders vorteilhaft ist es, die zusätzliche Heizvorrich
tung als elektrisch ansteuerbares Widerstandsnetzwerk, das
aus mindestens einem Widerstand besteht, auszubilden und
mittels einer geeigneten Befestigungsvorrichtung am Ven
tilstößel zu fixieren.
Das derart ausgerüstete Ventil arbeitet als thermo
elektrisches Ventil, da der Einfluß der Umgebungstempera
tur des Ventils bei Zuführung der elektrischen Hilfsener
gie im Steuerungsvorgang nur noch eine untergeordnete
Rolle spielt.
Die elektrischen Widerstände können aufgrund ihrer meist
zylindrischen Form ohne besonderen konstruktiven Aufwand
an dem Ventilstößel des thermoelektrischen Ventils
befestigt werden. Nach einer bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung wird zur Herstellung einer gut wärmeleiten
den Verbindung zwischen Ventilstößel und Widerstand als
Befestigungsvorrichtung ein metallisches Klemmstück
benutzt. Das Klemmstück besteht aus mindestens zwei,
flächenförmig ausgebildeten Abschnitten geringer Höhe, die
durch Stege miteinander verbunden sind. Die Klemmstück-
Abschnitte besitzen jeweils eine Durchgangsöffnung, die,
angepaßt an die Außenabmessungen von Ventilstößel und
Widerständen, vorzugsweise im wesentlichen kreisförmig
ausgebildet sind. Für die Montage der zusätzlichen Heiz
vorrichtung nach einer bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung, bei der das Klemmstück aus zwei Abschnitten
besteht, wird auf einfache Weise der Ventilstößel durch
die eine Durchgangsöffnung und der Heizwiderstand durch
die zweite Durchgangsöffnung des Klemmstücks geschoben.
Erfindungsgemäß besitzt der Steg des Klemmstücks einen
schmalen Schlitz, der mittig und parallel zur Längsachse
des Klemmstücks angeordnet ist, um eine ausreichende
Klemmwirkung beim Einbringen der einzelnen Bauteile in das
Klemmstück zu sichern. Ein geringes Untermaß der Durch
gangsöffnungen in Bezug auf die Durchmessermaße von Wider
stand und Ventilstößel ist in diesem Fall von Vorteil. Die
Klemmwirkung ist für die Erzielung eines guten Wärmeüber
gangs wesentlich. Bei der vorbeschriebenen Anordnung lie
gen die Längsachsen von Widerstand und Ventilstößel pa
rallel, wenn die zusätzliche Heizvorrichtung im Ventil
montiert ist.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist
die separate Befestigungsvorrichtung eine achtförmige
Konfiguration auf.
In einer vorteilhaften Weiterbildung der erfindungsgemäßen
Lösung besteht die separate Befestigungsvorrichtung als
Klemmstück aus drei flächenförmigen Abschnitten geringer
Höhe, die durch Stege miteinander verbunden sind. Die ein
zelnen Abschnitte besitzen jeweils eine Durchgangsöffnung
in der vorab beschriebenen Form. Dadurch besteht die Mög
lichkeit, das Widerstandsnetzwerk der zusätzlichen Heiz
vorrichtung aus zwei elektrischen Widerständen zu bilden
und dadurch gegebenenfalls dem thermoelektrischen Ventil
eine weitere Steuergröße aufzuschalten. Das Klemmstück
weist nach dieser Ausführung eine im wesentlichen sternför
mige Konfiguration auf.
Sowohl bei der achtförmigen als auch bei der sternförmigen
Ausführung der separaten Befestigungsvorrichtung liegen
die einzelnen Abschnitte des Klemmstücks in einer Ebene.
Für spezielle Bauformen der elektrischen Widerstände kann
es bei der Montage der zusätzlichen Heizvorrichtung von
Vorteil sein, die einzelnen Stege des Klemmstücks zu
knicken, so daß die entsprechenden Klemmstück-Abschnitte
in unterschiedlichen Ebenen zueinander angeordnet sind.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird der
elektrische Widerstand durch eine Befestigungsvorrichtung
in Form einer schmalen Schelle, die zwei Klemmhaken
besitzt, direkt auf den Ventilstößel gepreßt. Bei dieser
Art der Befestigung stehen die Längsachsen von Widerstand
und Ventilstößel senkrecht zueinander.
Um eine gute Wärmeleitung und einen guten Wärmeübergang
von dem wärmeerzeugenden Widerstand der zusätzlichen Heiz
vorrichtung zum Ventilstößel zu erreichen, ist die separa
te Befestigungsvorrichtung aus Kupfer hergestellt.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der
Erfindung besteht das Widerstandsnetzwerk der zusätzlichen
Heizvorrichtung aus einem sogenannten Kaltleiter. Diese
Art elektrischer Widerstände hat die Eigenschaft, über ei
nen bestimmten Temperaturbereich einen nahezu konstanten
Widerstandswert beizubehalten. Bei Überschreiten eines
bestimmten Wertes der Umgebungstemperatur nimmt der Wider
standswert des Kaltleiters sprunghaft um mehrere Zehner
potenzen zu. Diese Eigenschaft kann auf vorteilhafte Weise
genutzt werden, einen Überlastschutz für die zusätzliche
Heizvorrichtung bzw. die Steuerungselektronik für das
thermoelektrische Ventil ohne besonderen schaltungstech
nischen Aufwand zu realisieren. Wird nämlich bei einer
bestimmten Raumtemperatur ein falscher Stromwert für die
zusätzliche Heizvorrichtung vorgegeben bzw. fließt durch
einen elektrischen Kurzschluß in einem Anlagenteil der
Steuerung, so wird die Erwärmung durch die Eigenschaften
des Kaltleiters schadensverhindernd begrenzt.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Un
teransprüchen gekennzeichnet bzw. werden nachstehend
zusammen mit der Beschreibung der bevorzugten Ausführung
der Erfindung anhand der Figuren näher dargestellt. Es
zeigen:
Fig. 1 eine schematisiert dargestellte Anordnung zur
verfahrensgemäßen Messung und Regelung der Wärmeabgabe
eines Heizkörpers,
Fig. 2 ein schematisiert dargestelltes Zeitdiagramm des
Ventilhubs des zur verfahrensgemäßen Ermittlung des Wär
meverbrauch benutzten thermoelektrischen Ventils und der
Oberflächentemperatur eines entsprechenden Heizkörpers,
Fig. 3 eine schematisierte Darstellung einer bevor
zugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Steuerung für
ein thermoelektrisches Ventil,
Fig. 4 eine schematisierte Ansicht der bevorzugten Be
festigungsform für die zusätzliche Heizvorrichtung,
Fig. 5 eine Draufsicht der in Fig. 2 verwendeten Be
festigungsvorrichtung,
Fig. 6 eine schematisierte Ansicht einer weiterhin mög
lichen Form der Befestigung für die zusätzliche Heizvor
richtung,
Fig. 7 eine Draufsicht auf die mögliche Form der Be
festigung nach nach Fig. 4,
Fig. 8 ein Diagramm mit der schematischen Darstellung
der Abhängigkeit des elektrischen Kaltleiters von der Um
gebungstemperatur,
Fig. 9 eine weitere Ausführungsform der seperaten Be
festigungsvorrichtung für die zusätzliche Heizvorrichtung.
Fig. 1 zeigt eine Anordnung mit einem Rechner 36 zur
Messung und Regelung der Wärmeabgabe eines Heizkörpers 32.
Der Heizkörper 32, dessen Wärmeabgabe verfahrensgemäß
ermittelt werden soll, ist über eine Vorlaufleitung 30 und
eine Rücklaufleitung 31 an einen nicht dargestellten Heiz
mittelkreislauf angeschlossen. In der Vorlaufleitung 30
ist ein Heizkörperventil 6 mit thermoelektrischen Ven
tilaufsatz 2 installiert, welches von dem Rechner 36 in
Abhängigkeit von dem Temperaturmeßwert des Raumluft-Tem
peraturfühlers 36 entweder in die geöffnete oder die
geschlossene Stellung gesteuert wird. Der Rechner 37 ist
weiterhin mit einem Meßfühler 34, der die Vorlauftem
peratur erfaßt und einem Meßfühler 35 zur Erfassung der
Rücklauftemperatur verbunden. Durch den Rechner 36 werden
nach bekannten mathematischen Zusammenhängen die Wärmeab
gabe des Heizkörpers 32 berechnet und gleichzeitig die
Regelung der Raumlufttemperatur vorgenommen. Die Berech
nung des Wärmemengenverbrauchs erfolgt immer nur dann,
wenn das Heizkörperventil 6 in seine geöffnete Stellung
gesteuert worden ist.
In Fig. 2 ist der zeitliche Verlauf des Ventilhubs des
für das Verfahren zur Ermittlung des Wärmeverbrauchs eines
Heizkörpers verwendeten thermoelektrischen Ventils und der
entsprechende Temperaturverlauf an der Oberfläche des
Heizkörpers 32 in schematisierter Form dargestellt. Die
Ermittlung des Wärmeverbrauchs ist mit der Temperaturrege
lung des Heizungssystems derart verknüpft, daß die Messung
der Vor- und Rücklauftemperatur des Heizkörpers 32 stets
dann erfolgt, wenn sich das thermoelektrische Ventil in
seiner geöffneten Stellung befindet und die mittlere
Oberflächentemperatur des Heizkörpers 32 einen Wert von
28,5 Grad Celsius überschritten hat. Diese Zeitbereiche
sind durch T1 und T2 gekennzeichnet. Dadurch wird auf ein
fache und zugleich vorteilhafte Weise erreicht, daß sich
der Heizkörper zum Zeitpunkt der Messung in einem Zustand
gleichmäßiger Durchströmung befindet, auf den alle
weiteren, zur Berechnung der verbrauchten Wärmemenge
erforderlichen und in DIN-Vorschriften festgelegten Heiz-
Körperkenngrößen normiert worden sind. Diese Werte sind in
einem zur Ermittlung des Wärmeverbrauchs eingesetzten
Rechner gespeichert und werden durch diesen mit den
aktuellen Temperaturmeßwerten unter Bildung eines Zeitin
tegrals zu der Kenngröße des Wärmeverbrauchs verknüpft.
Dieser Wert zeichnet sich durch eine hohe Genauigkeit in
Bezug auf die tatsächlich vom Heizkörper an den zu
beheizenden Raum abgegebene Wärmemenge aus.
Die in Fig. 3 schematisch wiedergegebene vorteilhafte
Ausführungsform des thermoelektrischen Ventils 1 besteht
im wesentlichen aus einem zu steuernden Heizkörperventil 6
und einem Thermostataufsatz 2. Die Verbindung zwischen den
Bauteilen 2 und 6 wird durch einen Ventilstößel 8 herge
stellt, der an einem Ende den Ventilteller des Heizkörper
ventils 6 trägt und dessen gegenüberliegendes Ende inner
halb eines thermostatischen Arbeitselements 3 befindlich
ist. Das im Inneren des Arbeitselements 3 angeordnete Ende
des Ventilstößels 8 befindet sich in thermischem Wirkkon
takt mit dem dort vorhandenen Dehnstoff 17. Im Bereich des
im Inneren des thermoelektrischen Ventils 1 zwischen Ther
mostataufsatz 2 und Heizkörperventil 6, technologisch
bedingt, vorhandenen Freiraum 21 wird eine zusätzliche
Heizvorrichtung 4 an dem Ventilstößel 8 angeordnet. Der
elektrische Anschluß 5 der Heizvorrichtung 4 ist durch die
Wandung des thermoelektrischen Ventils 1 nach außen geführt.
In Fig. 4 ist eine vorteilhafte Befestigungsmöglichkeit
für die zusätzliche elektrische Heizvorrichtung 4 an dem
Ventilstößel dargestellt. Die Heizvorrichtung 4 besteht
aus dem Widerstandsnetzwerk 20, das in der einfachsten
Ausführungsform der Ventil-Steuerung aus einem
elektrischen Widerstand besteht. Für die bevorzugte Aus
führungsform wird als elektrischer Widerstand ein Kalt
leiter 10 eingesetzt. Die Verbindung zwischen Kaltleiter
10 und dem Ventilstößel 8 wird mittels einer separaten
Befestigungsvorrichtung in Form eines Klemmstücks 12
vorgenommen, dessen Ausgestaltung in Fig. 4 dargestellt
ist. Das aus Kupfer bestehende Klemmstück 12 besitzt in
vorteilhafter Weise eine im wesentlichen achtförmige
Gestalt und besteht aus zwei flächenförmig ausgebildeten
Abschnitten 13, 14, die vorzugsweise in einer Ebene liegen
und durch einen Steg 15 miteinander verbunden sind. Die
Abschnitte 13, 14 besitzen jeweils eine Durchgangsöffnung
18, 19, durch welche zum einen der Kaltleiter 10 und zum
anderen der Ventilstößel 8 gesteckt werden, um den zur
Steuerung des thermoelektrischen Ventils 1 erforderlichen
Wärmeeintrag in das Arbeitselement 3 zu ermöglichen. Die
Durchgangsöffnungen 18, 19 sind, an die Außenmaße von Ven
tilstößel 8 und Kaltleiter 10 angepaßt, im wesentlichen
kreisförmig ausgebildet. Um gleichermaßen eine gute Klemm
wirkung zu erzielen und die Montage des Kaltleiters 10 in
das Klemmstück 12 bzw. die Montage des mit dem Kaltleiter
10 bestückten Klemmstücks 12 an den Ventilstößel 8 auf
einfache Weise durchführen zu können, ist der die Absch
nitte 13, 14 verbindende Steg 15 geschlitzt und die
jeweiligen Durchgangsöffnungen 18, 19 bezüglich der Außen
durchmesser von Kaltleiter 10 und Ventilstößel 8 mit einem
geringfügigen Untermaß versehen. Der schmale Schlitz 16
erstreckt sich zwischen den beiden Durchgangsöffnungen 18,
19 und verläuft in Richtung der Längsachse des Klemmstücks
12.
Der durch die so erreichte Klemmwirkung zwischen Klemm
stück 12 und Kaltleiter 10 einerseits und Ventilstößel 8
andererseits ist wesentliche Voraussetzung für einen guten
und ausreichenden thermischen Wirkkontakt, um die durch
den Kaltleiter 10 bei Stromdurchfluß entwickelte Wärme
menge über den Ventilstößel 8 in den Dehnstoff 17 des
Arbeitselements 3 nahezu vollständig einbringen zu können.
Durch diese vorteilhafte Gestaltung der Verbindung des
Kaltleiters 10 der zusätzlichen Heizvorrichtung 4 mit dem
Ventilstößel 8 des Heizkörperventils 6 ist möglich, mit,
im Vergleich zu üblicherweise verwendeten Steuereinrich
tungen, nur etwa 10 bis 20% der elektrischen Leistung den
für eine ausreichende Stellbewegung des Heizkörperventils
6 erforderlichen Wärmeeintrag in das thermostatische Ar
beitselement 3 zu bewirken.
Praktische Versuche ergaben, daß bei Verwendung von PTC-
Widerständen als Kaltleiter mit R = 1,1 kOhm nur eine
elektrische Heizleistung von P = 0,5 Watt aufgewendet wer
den mußte, um den für eine Steuerung des Heizkörperventils
erforderlichen Ventilhub zu erreichen.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform des Klemmstücks
12 ist Fig. 9 dargestellt. Das Klemmstück 12 besitzt drei
flächenförmig ausgebildete Abschnitte 13, 14.1, 14.2, die
durch Stege 15 miteinander verbunden sind. Die Stege 15
sind ebenfalls zwecks Sicherung der erforderlichen Klemm
wirkung geschlitzt. Das Klemmstück 12 besitzt eine im
wesentlichen sternförmige Konfiguration und bietet auf
vorteilhafte Weise die Möglichkeit, eine Heizvorrichtung
mit mehr als einem Widerstandselement zu positionieren.
Diese Form des Klemmstücks 12 bietet die Voraussetzung,
gegebenenfalls eine zusätzliche Steuergröße auf das
Thermostat-Ventil 1 aufzuschalten, falls es für eine opti
male Betriebsführung des Heizungssystems erforderlich ist.
Neben der in den Fig. 4 und 9 dargestellten Ausfüh
rungsformen des Klemmstücks 12, bei denen die flächenför
mig ausgebildeten Abschnitte 13, 14 in einer Ebene liegen,
ist es für bestimmte Montageformen bzw. Anschlußvarianten
für die Heizvorrichtung von Vorteil, die entsprechenden
Abschnitte des Klemmstücks 12 in unterschiedlichen Ebenen
anzuordnen. Dies kann auf einfache Weise erreicht werden,
indem die mit einem Schlitz versehenen Stege abgewinkelt
werden.
Eine weitere Ausgestaltungsform der separaten Befesti
gungsvorrichtung ist in den Fig. 5 und 6 dargestellt.
Danach wird die Verbindung des Widerstands 9 der zusätz
lichen Heizvorrichtung 4 mit dem Ventilstößel 8 mittels
einer aus Kupfer bestehenden Schelle 11 hergestellt. Die
Schelle 11 besteht aus einen, der Widerstandsform ange
paßten Deckblech, an dem Haken 22 angebracht sind, mittels
derer der Widerstand 9 bei der Montage fest gegen den
zylindrischen Ventilstößel 8 gepreßt wird.
In Fig. 8 ist das Widerstands-Temperatur-Diagramm eines
in der bevorzugten Ausführungsform der Steuerung verwen
deten Kaltleiters schematisch dargestellt. Die Eigenschaft
des PTC-Kaltleiters, seinen elektrischen Widerstand ab
einem bestimmten Wert der Umgebungstemperatur um mindes
tens eine Zehnerpotenz sprungartig zu erhöhen, wird auf
vorteilhafte Weise ausgenutzt, die Steuerung für das ther
moelektrische Ventil vor thermischer Überlastung zu schüt
zen. Ein, z. B. durch einen Kurzschluß in der die
zusätzliche Heizvorrichtung 4 ansteuernden Einheit des
Heizungsregelungssystems hervorgerufener, zu großer
Steuerstrom erwärmt den Kaltleiter 10 derart, daß er eine
Temperatur erhält, die außerhalb seines vorbestimmtem
Regelbereichs liegt. Die daraufhin eintretende Strom
begrenzung durch Widerstandserhöhung des Kaltleiters
verhindert die thermische Überlastung der Ventilsteuerung.
Die Erfindung beschränkt sich in ihrer Ausführung nicht
auf das vorstehend angegebene bevorzugte Ausführungsbei
spiel. Vielmehr ist eine Anzahl von Varianten denkbar,
welche von der dargestellten Lösung auch bei grundsätzlich
anders gearteten Ausführungen Gebrauch macht.
Claims (23)
1. Verfahren zur Ermittlung des Wärmeverbrauchs von
Raumheizkörpern einer temperaturgeregelten Zentralhei
zungsanlage, bei dem die Vorlauftemperatur und die
Rücklauftemperatur an einem mit einem Regelventil, vor
zugsweise thermoelektrisch gesteuerten Heizkörperventil
ausgestatteten Heizkörper sowie die Temperatur des zu
beheizenden Raums durch geeignet ausgebildete Meßfühler
erfaßt werden und diese Meßgrößen zusammen mit einer, den
gerätespezifischen Eigenschaften des jeweiligen Heizkör
pers entsprechenden Heizungskonstanten rechentechnisch
miteinander verknüpft werden und ein die vorgenannten
Werte verarbeitender Rechner ein Ausgangssignal bildet,
das der verbrauchten Wärmemenge des Heizkörpers ent
spricht,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Ermittlung des Wärmeverbrauchs derart mit der Ven
tilsteuerung zur Temperaturregelung, bei der der Masse
strom durch den Raumheizkörper (32) zur Regelung der Raum
temperatur nur durch eine geöffnete oder geschlossene
Ventilstellung steuerbar ist, gekoppelt wird, daß die
Verarbeitung der für die Ermittlung des Wärmeverbrauchs
erforderlichen Temperaturmeßwerte im Rechner (36) immer
nur dann erfolgt, wenn sich das Regelventil (6) des
Heizkörpers (32) in derart geöffneter Stellung befindet,
daß die Heizkörperoberfläche eine im wesentlichen gleich
mäßige Temperaturverteilung aufweist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Umschaltung der Stel
lung des Regelventils (6) so langsam erfolgt, daß nach
jedem Takt eine gleichmäßige Erwärmung des Heizkörpers
(32) eintreten kann.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß der geöffneten Stellung des
Heizkörperventils (6) mindestens 70% des maximalen Ven
tilhubes entspricht.
4. Thermoelektrisches Ventil zur Durchführung des Ver
fahrens nach Anspruch 1, enthaltend ein Heizkörperventil
und einen Thermostataufsatz mit einem in ihm befindlichen
thermostatischen Arbeitelement, das durch eine zusätz
liche elektrische Heizvorrichtung thermisch beaufschlagbar
ist und das einen Ventilstößel aufweist, der das Ventil in
Schließstellung bringt, wenn sich der Dehnstoff des ther
mostatischen Arbeitselements bei Erwärmung ausdehnt und
dabei der Ventilstößel aus dem thermostatischen Arbeits
element herausbewegt wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß die zusätzliche Heizvorrichtung (4) mit dem aus dem
thermostatischen Arbeitselement (3) herausragenden
Abschnitt des Ventilstößels (8) thermisch in Wirkkontakt
steht.
5. Ventil nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die zusätzliche Heizvorrichtung (4)
aus einem Widerstandsnetzwerk (20) besteht.
6. Ventil nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Widerstandsnetzwerk (20) aus
mindestens einem ohmschen Widerstand (9) besteht.
7. Ventil nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Widerstandsnetzwerk (20) aus
mindesten einem Kaltleiter (10) besteht.
8. Ventil nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß als Kaltleiter (10) ein PTC-
Widerstand eingesetzt ist.
9. Ventil nach einem der Ansprüche 4 bis 8, da
durch gekennzeichnet, daß der ther
mische Wirkkontakt zwischen der zusätzlichen Heiz
vorrichtung (4) und dem Ventilstößel (8) durch eine sepe
rate Befestigungsvorrichtung hergestellt ist.
10. Ventil nach Anspruch 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß die seperate Befestigungs
vorrichtung in Form einer Schelle (11) ausgeführt ist.
11. Ventil nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Verbindung zwischen Heiz
vorrichtung (4) und dem Ventilstößel (8) durch die Schelle
(11) so erfolgt, daß die Längsachsen der beiden verbun
denen Teile senkrecht zueinander stehen.
12. Ventil nach Anspruch 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß die seperate Befestigungs
vorrichtung in Form eines Klemmstücks (12) ausgeführt ist.
13. Ventil nach Anspruch 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Verbindung zwischen der Heiz
vorrichtung (4) und dem Ventilstößel (8) zwecks Herstel
lung des thermischen Wirkkontakts durch das Klemmstück
(12) so erfolgt, daß die Längsachsen der beiden verbun
denen Elemente parallel zueinander verlaufen.
14. Ventil nach einem der Ansprüche 9 bis 13, da
durch gekennzeichnet, daß die seperate
Befestigungsvorrichtung aus einem Material besteht, das
gute Wärmeleiteigenschaften aufweist.
15. Ventil nach Anspruch 14, dadurch gekenn
zeichnet, daß die seperate Befestigungs
vorrichtung aus Kupfer besteht.
16. Ventil nach Anspruch 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Klemmstück (12) aus mindestens
zwei, durch wenigstens einen Steg (15) miteinander verbun
denen, flächenförmig ausgebildeten und Durchgangsöffnungen
(18, 19) aufweisenden, Abschnitten (13, 14) geringer Höhe
besteht.
17. Ventil nach Anspruch 16, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Steg (15) einen, im wesent
lichen in Längsrichtung des Klemmstücks (12) verlaufenden,
Schlitz (16) aufweist.
18. Ventil nach Anspruch 16, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Durchgangsöffnungen (18, 19) in
den beiden Abschnitten (13, 14) des Klemmstücks (12)
jeweils im wesentlichen kreisförmig ausgebildet sind.
19. Ventil nach Anspruch 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Klemmstück (12) eine im wesent
lichen achtförmige Konfiguration besitzt.
20. Ventil nach einem der Ansprüche 12 und 16, da
durch gekennzeichnet, daß das Klemm
stück (12) drei flächenförmig ausgebildete Abschnitte
aufweist und eine im wesentlichen sternförmige Konfigura
tion besitzt.
21. Ventil nach einem der Ansprüche 12, 16, 19 und 20,
dadurch gekennzeichnet, daß die
flächenförmig ausgebildeten Abschnitte des Klemmstücks
(12) in einer Ebene angeordnet sind.
22. Ventil nach einem der Ansprüche 12, 16, 19 und 20,
dadurch gekennzeichnet, daß die ein
zelnen flächenförmig ausgebildeten Abschnitte des Klemm
stücks (12) in unterschiedlichen Ebenen angeordnet sind.
23. Ventil nach Anspruch 16, dadurch gekenn
zeichnet, daß durch die Durchgangsöffnung (18)
des ersten Abschnitts (13) des Klemmstücks (12) der Ven
tilstößel (8) gesteckt ist und in der Durchgangsöffnung
(19) des zweiten Abschnitts (14) des Klemmstücks (12) das
Heizelement (10) der Heizvorrichtung (4) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914131563 DE4131563C2 (de) | 1991-09-18 | 1991-09-18 | Verfahren zur Ermittlung des Wärmeverbrauchs und thermoelektrisches Regelventil |
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| DE19914131563 DE4131563C2 (de) | 1991-09-18 | 1991-09-18 | Verfahren zur Ermittlung des Wärmeverbrauchs und thermoelektrisches Regelventil |
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| DE4131563A1 true DE4131563A1 (de) | 1993-04-01 |
| DE4131563C2 DE4131563C2 (de) | 1997-03-27 |
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