DE102006014331B4 - Doppelohr-Hydraulikstossdämpfer - Google Patents
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Abstract
Doppelrohr-Hydraulikstoßdämpfer (1), bei welchem vorgesehen sind: Ein äußeres Rohr (2); ein inneres Rohr (3), das im Inneren des äußeren Rohres (2) und konzentrisch zu diesem vorgesehen ist; ein Basisventil (5), welches einen Schenkelabschnitt (21) auf seiner Basisendseite aufweist, der in ein Basisende des inneren Rohres (3) eingepasst und hieran befestigt ist; eine untere Abdeckung (4), die so vorgesehen ist, dass sie den Schenkelabschnitt (21) berührt, und ein Basisende des äußeren Rohres (2) öldicht abdichtet; eine Kolbenstange (7), die so in das innere Rohr (3) eingeführt ist, dass sie eine Hin- und Herbewegung in Axialrichtung durchführen kann; und ein Führungsteil (8), das an einer oberen Seite des äußeren Rohres (2) und des inneren Rohres (3) so angebracht ist, dass es die Kolbenstange (7) haltert, und eine Kraft in Axialrichtung auf das innere Rohr (3) zum Basisende des inneren Rohres (3) ausübt; wobei der Schenkelabschnitt (21) des Basisventils (5) und die untere Abdeckung (4) einander auf einer Einwirkungslinie der Kraft in Axialrichtung berühren, die zum Basisende des inneren Rohres (3) hin einwirkt, und eine Schrägfläche (21a) auf einer unteren Oberfläche des Schenkelabschnitts (21) in Ausrichtung zu einem schrägen Abschnitt (4a) auf der oberen Oberfläche der unteren Abdeckung (4) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schrägfläche (21a) einen Kontaktabschnitt (21b) aufweist, welcher direkt unter dem Basisende des inneren Rohres (3) in einer axialen Richtung des inneren Rohres (3) angeordnet ist und der sich nicht außerhalb eines Bereichs direkt unter dem Basisende des inneren Rohres (3) erstreckt und die Schrägfläche (21a) zudem einen weiteren Abschnitt aufweist, und nur der Kontaktabschnitt (21b) die Schrägfläche (4a) an der Seite der unteren Abdeckung (4) berührt und der Winkel des weiteren Abschnitts der Schrägfläche (21a) so gewählt wird, dass ein Spalt zwischen dem weiteren Abschnitt und dem schrägen Abschnitt (4a) gebildet wird.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen Doppelrohr-Hydraulikstossdämpfer, der in einer Aufhängungsvorrichtung eines Kraftfahrzeugs, eines Industriefahrzeugs oder entsprechend eingesetzt wird, und spezieller eine Befestigungsanordnung für ein Basisventil, das an seinem Ort auf einer unteren Abdeckung befestigt wird, bei Anbringung an einem Basisende eines inneren Rohres, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
- Ein Doppelrohr-Hydraulikstossdämpfer gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 ist bereits aus der
DE 1 925 612 A , die als nächstkommender Stand der Technik angesehen wird, bekannt. - Die
, veröffentlicht von dem Japanischen Patentamt 1999, beschreibt eine Befestigungsanordnung für ein Basisventil, das an seinem Ort auf einer unteren Abdeckung eines Doppelrohr-Hydraulikstossdämpfers befestigt wird. Wie inJP H11-201 211 A 3 gezeigt, ist eine untere Abdeckung34 in ein Basisende eines äußeren Rohres32 eingepasst, und damit am Außenumfang verschweißt, so dass das Basisende des äußeren Rohres32 öldicht abgesperrt ist. Ein Basisventil35 , das an ein Basisende eines inneren Rohres33 angepasst und an diesem befestigt ist, ist an seinem Ort auf einer oberen Oberfläche der unteren Abdeckung34 befestigt. - Das Basisventil
35 weist ein Ventilgehäuse36 auf, ein Rückschlagventil37 , ein druckseitiges Dämpfungskrafterzeugungsventil38 und einen Befestigungsstift39 . Das Ventilgehäuse36 weist eine druckseitige Öffnung36a und eine ausfahrsei-tige Öffnung36b auf. Das Rückschlagventil37 ist an einer oberen Oberfläche des Ventilgehäuses36 so angeordnet, dass es die ausfahrseitige Öffnung36b so abdeckt, dass diese geöffnet werden kann. Das druckseitige Dämpfungskrafterzeugungsventil38 ist auf einer unteren Oberfläche des Ventil-gehäuses36 so angeordnet, dass es die druckseitige Öffnung36a so abdeckt, dass diese geöffnet werden kann. Der Befes-tigungsstift39 befestigt das Rückschlagventil37 und das druckseitige Dämpfungskrafterzeugungsventil38 an dem Ventilgehäuse36 mittels Druck. - Mehrere Schenkelabschnitte
40 , welche die obere Oberfläche der unteren Abdeckung34 berühren, sind auf einem Außenumfangsabschnitt der unteren Oberfläche des Ventilgehäuses36 so vorgesehen, dass sie in vorbestimmten Abständen auf dem Umfang vorstehen. Ölkanäle sind zwischen benachbarten Schenkelabschnitten40 vorgesehen, und diese Ölkanäle stehen in Verbindung mit einer Vorratskammer42 , die zwischen dem inneren Rohr33 und dem äußeren Rohr32 vorgesehen ist. - Während eines Kompressionszustands des Doppelrohr-Hydraulikstossdämpfers dringt eine Kolbenstange
41 in das innere Rohr33 ein, und erzeugt überschüssiges Arbeitsfluid entsprechend dem Volumen der eindringenden Stange. Dieses überschüssige Arbeitsfluid wird der Vorratskammer42 über die druckseitige Öffnung36a , das druckseitige Dämpfungskrafterzeugungsventil38 und die voranstehend erwähnten Ölkanäle zugeführt, so dass eine vorbestimmte druckseitige Dämpfungskraft durch das druckseitige Dämpfungskrafterzeugungsventil38 hervorgerufen wird. - Bei dem Dopppelrohr-Hydraulikstossdämpfer mit der voranstehend geschilderten Ausbildung ist ein Lagerteil zum Haltern der Kolbenstange an der Oberseite des äußeren Rohres
32 und des inneren Rohres33 vorgesehen. Das Lagerteil ist typischerweise an der Oberseite durch Schweißen oder Bördeln angebracht. Wenn bei dieser Vorgehensweise das Lagerteil an seinem Ort angebracht wird, wirkt eine vorbestimmte Kraft in Axialrichtung auf das innere Rohr33 zur unteren Abdeckung34 hin ein. Die Schenkelabschnitte40 auf dem Außenumfangsabschnitt der unteren Oberfläche des Ventilgehäuses36 sind weiter innen angeordnet als die Verlaufslinie des inneren Rohres33 an deren Öffnungsende, und wenn daher eine zu hohe Kraft in Axialrichtung einwirkt, kann sich das Ventilgehäuse36 zu einer nach oben gewandten, konvexen Form verbeulen. - Dies tritt infolge der Tatsache auf, dass die Berührungsorte zwischen den Schenkelabschnitten
40 und der unteren Abdeckung34 weiter innen liegen als jene Orte, auf welche diese Axialkraft einwirkt, und speziell weiter innen als ein Basisabschnitt37d eines abgestuften Abschnitts37c , der auf einem Außenumfangsende der oberen Oberfläche des Ventilgehäuses36 vorhanden ist, das in Kontakt mit dem Öffnungsende des inneren Rohres33 gelangt. Daher wird ein Biegemoment, welches das Ventilgehäuse36 zum Verbeulen veranlasst, durch unterschiedliche Krafteinwirkungspunkte hervorgerufen. Wenn sich das Ventilgehäuse36 verbeult, weichen das Rückschlagventil37 und das druckseitige Dämpfungskrafterzeugungsventil38 , das auf dem Ventilgehäuse36 vorgesehen ist, von ihren vor-bestimmten Positionen ab, was dazu führt, dass es unmöglich werden kann, eine gewünschte druckseitige Dämpfungskraft zu erzeugen. - Seit einigen Jahren wurden das innere Rohr
33 , das Ventilgehäuse36 und dergleichen mit minimaler Dicke ausgebildet, um das Gewicht des Doppelrohr-Hydraulikstossdämpfers zu verringern, was dazu führte, dass das Ventilgehäuse36 eher zum Verbeulen neigt. - Um sicherzustellen, dass eine zu starke Kraft in Axialrichtung, wie jene, die voranstehend geschildert wurde, nicht einwirkt, ist ein aufwändiger Vorgang dazu erforderlich, das Lagerteil anzubringen, was zu einer Erhöhung der Bearbeitungszeit und der Herstellungskosten führt.
- Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, zu verhindern, dass das Ventilgehäuse eines Basisventils eines Doppelrohr-Hydraulikstossdämpfers verbeult wird, wenn ein Biegemoment in dem Ventilgehäuse hervorgerufen wird. Weiterhin sollen der Anbringungsvorgang der Stangenführung vereinfacht, die zum Anbringungsvorgang benötigte Zeit verringert und auch die Herstellungskosten verringert werden.
- Die obigen Aufgaben werden gelöst durch den Doppelrohr-Hydraulikstossdämpfer gemäß dem Patentanspruch 1. Vorteilhafte Ausführungsformen werden in den abhängigen Patentansprüchen beansprucht.
- Einzelheiten sowie weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden in der übrigen Beschreibung angegeben, und sind in den beigefügten Zeichnungen dargestellt. In den Zeichnungen zeigt:
-
1 eine teilweise weggeschnittene Vorderansicht eines Doppelrohr-Hydraulikstossdämpfers gemäß einer Ausführungsform an der rechten Seite einer Zentrumslinie; -
2 eine vergrößerte Schnittansicht eines Berührungszustands zwischen Schenkelabschnitten eines Basisventils und einer unteren Abdeckung, die in1 gezeigt ist; und -
3 eine teilweise weggeschnittene Vorderansicht eines herkömmlichen Beispiels für einen Doppelrohr-Hydraulikstoss-dämpfer. - Als nächstes wird ein Doppelrohr-Hydraulikstossdämpfer gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben. Wie in
1 gezeigt, weist ein Doppelrohr-Hydraulikstoss-dämpfer1 ein äußeres Rohr2 auf, ein inneres Rohr3 , eine untere Abdeckung4 , ein Basisventil5 , eine Kolbenstange7 und eine Stangenführung8 . Das äußere Rohr2 und das innere Rohr3 sind konzentrisch angeordnet. Die untere Abdeckung4 ist an einem Basisende des äußeren Rohres2 befestigt. Das Basisventil5 ist in ein Basisende des inneren Rohres3 eingebracht und an diesem befestigt, und an seinem Ort auf einer oberen Oberfläche der unteren Abdeckung4 befestigt. Die Kolbenstange7 ist in das innere Rohr3 so eingeführt, dass sie sich frei vorstellen und zurückziehen kann. Die Stangenführung8 dichtet eine obere Seite des inneren Rohres3 und des äußeren Rohres2 ab, und haltert gleitbeweglich die Kolbenstange7 . - Die Stangenführung
8 ist so vorgesehen, dass sie sich von einem Innenumfang an der oberen Seite des äußeren Rohres2 zu einem Innenumfang an der Oberseite des inneren Rohres3 erstreckt. Ein Führungsloch11 zum Führen der Kolbenstange7 ist im Zentrum der Stangenführung8 vorgesehen, und die Kolbenstange7 ist gleitbeweglich durch die Stangenführung8 über ein ringförmiges Lagerteil12 gehaltert, das in das Führungsloch11 eingepasst ist. - Ein Dichtungsteil
13 ist auf einer oberen Oberfläche der Stangenführung8 angeordnet, um einen Spalt gegenüber der Kolbenstange7 abzudichten, und durch Biegen und Bördeln eines oberen Endabschnitts des äußeren Rohres2 nach innen sind die Stangenführung8 und das Dichtungsteil13 an dem äußeren Rohr2 und dem inneren Rohr3 befestigt. - Eine Axialkraft, die durch einen Pfeil X in
2 bezeichnet ist, wirkt daher auf das Basisventil5 in Richtung der unteren Abdeckung4 über die Stangenführung8 und das innere Rohr3 ein. - Ein Kolben wird in den Basisendabschnitt der Kolbenstange
7 eingeführt und mit einer Mutter befestigt, wodurch das Innere des inneren Rohres3 in eine Stangenkammer26 und eine Kolbenkammer25 aufgeteilt wird. - Die untere Abdeckung
4 ist in einen rohrseitigen, abgestuften Abschnitt2a eingepasst, der am Basisende des äußeren Rohres2 vorgesehen ist, und durch Verschweißen des Außenumfangs eines Grenzabschnitts zwischen der unteren Abdeckung4 und dem äußeren Rohr2 wird das Basisende des äußeren Rohres2 öldicht abgedichtet. - Das Basisventil
5 weist ein Ventilgehäuse16 auf, ein Rückschlagventil17 , ein druckseitiges Dämpfungskrafterzeugungsventil18 , einen Befestigungsbolzen19 und eine Mutter20 . Das Ventilgehäuse16 weist eine druckseitige Öffnung16a und eine ausfahrseitige Öffnung16b auf. Das Rückschlagventil17 ist auf einer oberen Oberfläche des Ventilgehäuses16 so angeordnet, dass es die ausfahrseitige Öffnung16b so abdeckt, dass sie geöffnet werden kann. Das druckseitige Dämpfungskrafterzeugungsventil18 ist auf einer unteren Oberfläche des Ventilgehäuses16 so angeordnet, dass es die druckseiti-ge Öffnung16a so abdeckt, dass diese geöffnet werden kann. Der Befestigungsbolzen19 und die Mutter20 befestigen das Rückschlagventil17 und das druckseitige Dämpfungskrafterzeugungsventil18 am Ventilgehäuse16 mittels Druck. - Ein Außenumfangsende der oberen Oberfläche des Ventilgehäuses
16 , das weiter außen liegt als das Rückschlagventil17 , ist mit einem abgestuften Abschnitt16c versehen, in welchen das Basisende des inneren Rohres3 eingepasst ist. Mehrere Schenkelabschnitte21 , welche die obere Oberfläche der unteren Abdeckung4 berühren, sind auf einem Außenumfangsende der unteren Oberfläche des Ventilgehäuses16 vorgesehen, welches weiter außen liegt als das druckseitige Dämpfungskrafterzeugungsventil18 , und zwar in bestimmten Abständen am Umfang vorstehend. - Eine Schrägfläche
21a ist auf einer unteren Oberfläche der Schenkelabschnitte21 in Ausrichtung zu einem schrägen Abschnitt4a auf der oberen Oberfläche der unteren Abdeckung4 vorgesehen. Wie in2 gezeigt, ist ein Kontaktabschnitt21b auf einem Teil der Schrägfläche21a vorgesehen, welches direkt unter einem Basisabschnitt16d des abgestuften Abschnitts16c liegt, der von dem Basisende des inneren Rohres3 berührt wird, wobei nur der Kontaktabschnitt21b die Schrägfläche4a an der Seite der unteren Abdeckung berührt. - Der Winkel der Schrägfläche
21a gegenüber dem Kontaktabschnitt21b ist so gewählt, dass ein Spalt zwischen den Schrägflächen4a und21a vorhanden ist. Der Winkel der Schrägfläche21a kann unterschiedlich zum Winkel der Schrägfläche4a gewählt werden, oder es kann ein Spalt zwischen der Schrägfläche21a und der Schrägfläche4a so gewählt werden, dass er allmählich nach innen hin größer wird. - Der Basisabschnitt
16d , an welchem das Basisende des inneren Rohres3 das Ventilgehäuse16 berührt, und der Kontaktabschnitt21b , an welchem die Schenkelabschnitte21 die untere Abdeckung4 berühren, liegen daher auf der Einwirkungslinie der Axialkraft X, und daher kann, wenn eine Axialkraft X auf das Ventilgehäuse16 über das innere Rohr3 einwirkt, das Auftreten eines Biegemoments verhindert werden, welches eine Verbeulung des Ventilgehäuses16 hervorruft. - Wie voranstehend geschildert, ist das Basisventil
5 des Hydraulikstossdämpfers1 so ausgebildet, dass die Axialkraft X, die auf den Basisabschnitt16d des Ventilgehäuses16 über das innere Rohr3 während der Anbringung der Stangenführung8 einwirkt, auf die untere Abdeckung4 über den Kontaktabschnitt21b der Schenkelabschnitte21 übertragen wird, der sich direkt unterhalb des Basisabschnitts16d befindet, so dass sowohl der Basisabschnitt16d als auch der Kontaktabschnitt21b auf der Einwirkungslinie der Axialkraft X angeordnet werden können. Daher kann bei dem Ventilgehäuse16 verhindert werden, dass es verbeult wird, wenn ein Biege-moment in dem Ventilgehäuse16 hervorgerufen wird. - Das Rückschlagventil
17 und das druckseitige Dämpfungskrafterzeugungsventil18 , das auf dem Ventilgehäuse16 angeordnet ist, können daran gehindert werden, von ihren vorbestimmten Positionen abzuweichen, infolge einer Verbeulung des Ventilgehäuses16 , so dass eine angestrebte, druckseitige Dämpfungskraft erzeugt werden kann. - Selbst wenn die Kraft X in Axialrichtung auf das innere Rohr
3 bei Anbringung der Stangenführung8 einwirkt, verbeult sich das Ventilgehäuse16 nicht, was dazu führt, dass der Anbringungsvorgang vereinfacht werden kann, die zum Anbringungsvorgang benötigte Zeit verringert werden kann, und auch die Herstellungskosten verringert werden können.
Claims (3)
- Doppelrohr-Hydraulikstoßdämpfer (
1 ), bei welchem vorgesehen sind: Ein äußeres Rohr (2 ); ein inneres Rohr (3 ), das im Inneren des äußeren Rohres (2 ) und konzentrisch zu diesem vorgesehen ist; ein Basisventil (5 ), welches einen Schenkelabschnitt (21 ) auf seiner Basisendseite aufweist, der in ein Basisende des inneren Rohres (3 ) eingepasst und hieran befestigt ist; eine untere Abdeckung (4 ), die so vorgesehen ist, dass sie den Schenkelabschnitt (21 ) berührt, und ein Basisende des äußeren Rohres (2 ) öldicht abdichtet; eine Kolbenstange (7 ), die so in das innere Rohr (3 ) eingeführt ist, dass sie eine Hin- und Herbewegung in Axialrichtung durchführen kann; und ein Führungsteil (8 ), das an einer oberen Seite des äußeren Rohres (2 ) und des inneren Rohres (3 ) so angebracht ist, dass es die Kolbenstange (7 ) haltert, und eine Kraft in Axialrichtung auf das innere Rohr (3 ) zum Basisende des inneren Rohres (3 ) ausübt; wobei der Schenkelabschnitt (21 ) des Basisventils (5 ) und die untere Abdeckung (4 ) einander auf einer Einwirkungslinie der Kraft in Axialrichtung berühren, die zum Basisende des inneren Rohres (3 ) hin einwirkt, und eine Schrägfläche (21a ) auf einer unteren Oberfläche des Schenkelabschnitts (21 ) in Ausrichtung zu einem schrägen Abschnitt (4a ) auf der oberen Oberfläche der unteren Abdeckung (4 ) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schrägfläche (21a ) einen Kontaktabschnitt (21b ) aufweist, welcher direkt unter dem Basisende des inneren Rohres (3 ) in einer axialen Richtung des inneren Rohres (3 ) angeordnet ist und der sich nicht außerhalb eines Bereichs direkt unter dem Basisende des inneren Rohres (3 ) erstreckt und die Schrägfläche (21a ) zudem einen weiteren Abschnitt aufweist, und nur der Kontaktabschnitt (21b ) die Schrägfläche (4a ) an der Seite der unteren Abdeckung (4 ) berührt und der Winkel des weiteren Abschnitts der Schrägfläche (21a ) so gewählt wird, dass ein Spalt zwischen dem weiteren Abschnitt und dem schrägen Abschnitt (4a ) gebildet wird. - Doppelrohr-Hydraulikstoßdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schenkelabschnitt (
21 ) an einer entgegengesetzten Seite des Basisventils (5 ) bei einem Teil von diesem vorgesehen ist, an welchem das Basisende des inneren Rohres (3 ) das Basisventil (5 ) berührt. - Doppelrohr-Hydraulikstoßdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsteil (
8 ) an der Oberseite des äußeren Rohres (2 ) und des inneren Rohres (3 ) durch Bördeln befestigt ist.
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