DE4121169A1 - Verfahren zur kontinuierlichen produktion von hochverschleissfesten mahlkugeln vorrangig fuer die zementindustrie in dauerformen nach dem stranggussprinzip - Google Patents
Verfahren zur kontinuierlichen produktion von hochverschleissfesten mahlkugeln vorrangig fuer die zementindustrie in dauerformen nach dem stranggussprinzipInfo
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Classifications
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Description
Titel: Verfahren zur kontinuierlichen Produktion von hoch
verschleißfesten Mahlkugeln vorrangig für die Zement
industrie in Dauerformen nach dem Stranggußprinzip
Es ist bekannt, Mahlkörper in Kugelform in dem Durchmesser
bereich 20-90 mm für die Zementindustrie zur Aufnahme in
Zement-Trommelmühlen mit einem maximalen Eisenabrieb von
35-50 Gramm pro Tonne Mahlgut gießtechnisch herzustellen.
Stand der Technik ist weiterhin, das Vergießen des flüssigen
Metalls zur Herstellung der Mahlkugeln überwiegend in hoch
druckgepreßte Formen auf Disamatic-Formanlagen 2013. Dabei
handelt es sich um ein kastenloses und vertikalgeteiltes
Hochdruckpressen-Formstrangverfahren mit den Bearbeitungs
folgen
- - Formstoffaufbereitung,
- - Disamatic-Formenherstellung,
- - Automatisches Gießen über Auspacktrommel, Auspacken, Kühlen, Trennen, Einguß-Steigersystem, Trennen der Kugeln von einander,
- - Wärmebehandlung mit Tunneldurchlaufofen.
Marktführer auf diesem Gebiet sind belgische und japanische
Unternehmen. Weiterhin bekannt ist die Herstellung von Mahl
kugeln im normalen Grünsandverfahren sowie im geringen Umfang
auch in Metallformen (Kokillen).
Als Einsatzmaterial werden vorwiegend hochlegierte Grauguß-
Werkstoffe GG (Cr, Mo, Ni, Mn und Cu legiert) verwendet.
Durch eine anschließende Wärmebehandlung wird ein homogenes
Gefüge erreicht. Damit wird ein Abplatzen oder Zerbrechen der
Kugeln verhindert und ein gleichmäßiger Verschleiß gewähr
leistet.
Die beschriebenen Herstellungsverfahren erfordern kosten
intensive Maßnahmen
- - für die Formstoffherstellung, Formstoffverdichtung, Trans port und Entleerung.
- - für das Vergießen von hochlegierten GG-Einsatzmaterialien mit anschließender Wärmebehandlung.
Der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem
zu Grunde, durch Gießen von Mahlkugeln (Kugel an Kugel mit
gegenseitiger Speisung) im Stranggußverfahren
- - die Herstellungsaufwände zu senken,
- - mit dem Einsatz billigeren Werkstoffs gleiche oder auch bessere Verschleißeigenschaften zu erreichen,
- - die erforderliche Wärmebehandlung wesentlich zu reduzieren bzw. ganz auszuschalten,
- - den Putzaufwand ganz zu beseitigen bzw. wesentlich zu senken.
Die international in großem Umfang benötigten Mahlkugeln in
einem hochproduktiven Stranggußverfahren kontinuierlich oder
diskontinuierlich in Dauerformen herzustellen, trägt wesent
lich zur Senkung des Energieaufwandes und der Umweltbelastung
bei.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist im Anspruch
2-7 angegeben. Die Weiterbildung nach Anspruch 2-7 er
möglicht es, durch Einsatz speziell ausgebildeter Dauerformen
Kugeln als Mahlkugelstrang kontinuierlich in Serienproduktion
herzustellen.
Im Anspruch 8 wird ein Gießen von 2 bis mehreren Mahlkugeln
in diskontinuierlichen Strängen in einer oder mehreren Seelen
je Dauerform, Kokille oder Grünsandverfahren dargestellt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung für die Herstellung der
Mahlkugelstränge sind:
- 1. Kontinuierliches Stranggießen gemäß Fig. 1.
- In Gruppen- oder Einzelkokillen, die auf einer Kokillengieß maschine oder -karussell vertikal bis horizontal taktend an geordnet sind
- - Vorbereiten der Einzel- oder Gruppenform,
- - Schließen,
- - Gießen in vertikaler Taktfolge der Gruppen- oder Einzel formen über Wägevordosierung fallend oder steigend (mit Niederdruck),
- - Abkühltaktung,
- - Öffnen,
- - Rücklauf der Dauerform zum Eingangstakt,
- - Vorbereiten der Dauerform,
- - kontinuierliches Trennen der Mahlkugeln vom Strang.
- 2. Diskontinuierliche Stränge gemäß Fig. 2.
- Auf einer Kokillenschließmaschine bzw. -karussell werden eine oder mehrere Dauerformen angeordnet, die horizontal bis vertikal in den Takten
- - Vorbereiten der Dauerform (Vorwärme, Überzug),
- - Schließen,
- - Abgießen jeder einzelnen Dauerform,
- - Abkühlen,
- - Öffnen,
- - Ausstoßen der Kugelstränge,
- - Vorbereiten der Kokille bzw. Dauerform für nächsten Zyklus
- - Separates Trennen der Mahlkugelstränge (abscheren).
Die gleichen Stränge können auch in verschiedenen Formen
nach dem Grünsandverfahren hergestellt bzw. vergossen werden.
Claims (8)
1. Verfahren zur kontinuierlichen Produktion von hochverschleißfesten
Mahlkugeln vorrangig für die Zementindustrie
in Dauerformen nach dem Stranggußprinzip
dadurch gekennzeichnet,
daß eine flüssige Schmelze aus den Werkstoffqualitäten GGG
und GT in einem kontinuierlichen oder diskontinuierlichen
Takt zu einem Strang (1) in einer Dauerform nach dem Stranggußverfahren
vergossen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dauerform aus Metall, Keramik oder chemisch gebundenen
Materialien sein kann oder aus einer Metallform mit keramischer
oder chemischer Auskleidung besteht.
3. Verfahren nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß in Abhängigkeit vom Kugeldurchmesser der Dauerformstrang
aus mehreren Einzelkokillen bzw. Dauerformen mit einer Kugel
bzw. 2 Kugelhälften (2) zusammengefügt werden kann oder bereits
zwei und mehrere Kugeln in einem Dauerformstrang bzw. in einer
Kokille zu einem Strang angeordnet sind.
4. Verfahren nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß in Abhängigkeit vom Kugeldurchmesser der Dauerform- bzw.
Kokillenstrang somit um eine oder mehrere Kugeldurchmesser
vertikal bis horizontal über einen doppelten Kettenantrieb (3)
in einer Strangkokille (4) geführt und getaktet wird und in
gleicher Weise eine oder mehrere Kugeln zu gleicher Zeit vergossen
werden können.
5. Verfahren nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß mit dem Takten am Ende des Stranges die Dauerformen bzw.
Kokillen wieder geöffnet werden und ein hydraulisches Drehkreuz
(5) mit 4 Kolben (6) und 4 Magnetspannplatten (7) die
geöffneten Kokillen- bzw. Dauerformhälften (8) wieder jeweils
links und rechts vom Hauptstrang über eine Strangkokille (9),
jeweils von den 2 Ketten (3) betrieben, zur Schließposition
zurückgetaktet werden.
6. Verfahren nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß vor dem Schließen (10) (analog dem Öffnen der Kokillen
bzw. Dauerform) die Oberflächen der Kokillen bzw. Dauerformteile
gereinigt, kontrolliert und mit einem Überzug bzw. Auskleidung
versehen und bei Bedarf vorgewärmt werden können.
7. Verfahren nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß nach dem Öffnen der Kokille der freigelegte Mahlkugelstrang
sofort über eine Halte- und Schervorrichtung (11)
Kugel um Kugel getrennt wird und je nach Bedarf die heißen
Kugeln in einer geschlossenen Kammer gesammelt einer Abkühlung
oder aber einer notwendigen Wärmebehandlung zugeführt werden.
8. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mahlkugeln auch außerhalb dieser kontinuierlichen
Stränge in diskontinuierlichen Strängen je nach Kugeldurchmesser
mit einer oder mehreren Seelen (Strängen) in einer
Dauerform, Kokille oder Grünsandverfahren vertikal bis horizontal
vergossen werden können. Dabei erfolgt das Öffnen und
Schließen der Kokillen oder Dauerformen hydraulisch in Einzelmaschinen
oder aber auf Kokillenkarussells mit mehreren Gieß-,
Kühl-, Ausstoß- und Vorbereitungsplätzen bzw. Kokillenstationen
bzw. beim Grünsandverfahren in verschiedenen Formkasten oder
Formballen.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19914121169 DE4121169A1 (de) | 1991-06-24 | 1991-06-24 | Verfahren zur kontinuierlichen produktion von hochverschleissfesten mahlkugeln vorrangig fuer die zementindustrie in dauerformen nach dem stranggussprinzip |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE4121169A1 true DE4121169A1 (de) | 1993-03-25 |
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ID=6434823
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4121169A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1991
- 1991-06-24 DE DE19914121169 patent/DE4121169A1/de not_active Ceased
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