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DE154886C - - Google Patents

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Publication number
DE154886C
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DE
Germany
Prior art keywords
lever
rods
coupling
shaft
molds
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT154886D
Other languages
English (en)
Publication of DE154886C publication Critical patent/DE154886C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D5/00Machines or plants for pig or like casting
    • B22D5/04Machines or plants for pig or like casting with endless casting conveyors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung betrifft eine Gießmaschine, bei welcher eine Kette, die um zwei von der Antriebswelle aus schrittweise gedrehte Haupträder geführt ist, von ihr getragene Formen einzeln oder zu mehreren schrittweise zu der Gießvorrichtung bringt. Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Vorrichtung zum Antrieb der Kette und zum selbsttätigen Schließen der in die Gußstellung gebrachten Formen. Zwecks
ίο schrittweiser Drehung der Haupträder wird die Antriebswelle mit einem beständig sich drehenden Antriebsrad durch eine unter Federwirkung stehende Kupplung gekuppelt, welche durch die Tätigkeit der Arbeiter eingeschaltet, dann von der Maschine aus festgelegt und nach einer bestimmten Drehung der Welle, sobald die Formen in die Gießstellung· gelangt sind, selbsttätig wieder ausgeschaltet wird. Das Ausschalten dieser Kupplung bewirkt dann das Einschalten eines Antriebsrades für die Vorrichtung zum Schließen und zusammenhalten der zweiteiligen Formen, welche wieder selbsttätig geöffnet „werden, sobald die Maschine nach Füllung der Form mit dem geschmolzenen Metall von neuem durch die Arbeiter angelassen wird.
Auf den beiliegenden Zeichnungen zeigt Fig. ι die Maschine ohne das Band zum Abführen der fertigen Gußstücke im Grundriß.
Fig. 2 ist eine Schnittansicht der Maschine durch die Achse der Hauptantriebswelle unter Hinweg'lassung einiger Teile. Fig*. 3 zeigt im Grundriß im vergrößerten Maßstab eines der Antriebsräder sowie die Kette zum Tragen der Formen. Fig. 4 ist ein Schnitt nach der Linie A-B der Fig. 1 und Fig. 5 ein Schnitt nach der Linie C-D der Fig. 3. Fig. 6 zeigt im Schnitt eine Kupplung zur Einschaltung der Hauptantriebswelle der neuen Maschine. Fig. 7 ist eine Schnittansicht nach der Linie E-F der Fig. 2. Fig. 8 zeigt in der Seitenansicht die Hebel, durch welche die Formen während des Füllens geschlossen gehalten werden. Fig. 9 ist ein vergrößerter Schnitt nach der Linie G-H der Fig. 1.
Zunächst soll die allgemeine Anordnung der Maschine beschrieben werden: Um zwei Haupträder 1 läuft eine endlose Kette 2 mit Formen 3 (Fig. 1), welche von der Kette einzeln oder zu mehreren zu über den Haupträdern 1 angeordneten Schmelztiegeln 4 gebracht werden, von denen Metall in die Formen eingebracht wird. Nach der Aufnahme des geschmolzenen Metalles werden die Formen um einen Schritt weiter bewegt und dadurch neue Formen unter die Aufnahmevorrichtung gebracht, während die vorher gefüllten Formen von den Werkstücken entleert werden. Bei der dargestellten Maschine werden immer drei Formen gleichzeitig in die Gußstellung unter drei Ausgußmündungen 5 eines Tiegels gebracht (Fig. 2 und 4). Die zweiteilig ausgebildeten Formen werden, wenn sie sich der Guß form nähern, geschlossen und während der Gußstellung durch eine geeignete Klemmvorrichtung zusammengehalten, welche auf die Formen nur während des Gusses einwirkt und eine geringe Ausdehnung der Formen infolge der Erhitzung des Metalles gestattet. Nach der Aufnahme des Metalles werden die Vor-
richtungen zum Zusammenhalten der Formenhälften wieder außer Eingriff gebracht, um unnütze Reibung während des Ganges der Maschine zu verhindern.
Nach vorliegender Erfindung werden die beiden Haupträder ι von einer Welle 6 aus angetrieben, auf welcher zwei einander gleiche Schnecken 7 vorgesehen sind, die mit Zahnrädern 8 an den Haupträdern 1 in Eingriff stehen (Fig". 1). Diese Antriebsweise bietet den Vorteil, daß beide Räder vollkommen gleichzeitig und gleichmäßig angetrieben werden.
Der Antrieb der Welle 6 erfolgt durch ein mit einer Antriebsvorrichtung verbundenes Kettenrad 11, welches neben einem Lager 12 lose auf der Welle gelagert ist (Fig. 2). Das Rad trägt an der einen Seite einen konischen Kupplungsteil 13, mit welchem ein anderer mittels Nut und Feder verschiebbar auf der Welle 6 gelagerter Kupplungsteil 14 in Eingriff gebracht werden kann. Die beiden Kupplungsteile 13 und 14 werden durch eine in achsialen Aushöhlungen 15 und 16 (Fig. 6) vorgesehene Feder 17, deren eines Ende gegen einen auf der Welle aufgesetzten Anschlagring 18 anliegt, auseinander gehalten. Die Nabe des Kupplungsgliedes 14 besitzt eine Ringnut 18" (Fig. 7), in welche der drehbar mit den Armen 20 eines Einschalthebels 21 verbundene Halbring 19 eingreift. Der Hebel 21 ist drehbar mit Stangen 22 und 23 verbunden, welche sich nach entgegengesetzten Richtungen erstrecken und in Lagern 25 geführt sind (Fig. 2). Die äußeren Enden der Stangen 22 und 23 sind mit Fußtritte bildenden Kniehebeln 26 verbunden, von denen aus die Kupplung eingeschaltet werden kann. Die Anordnung ist dabei derart getroffen, daß der Schalthebel 21 das Kupplungsglied 14 nur bewegt, wenn beide Stangen 22 und 23 bewegt werden. Es ist dies dadurch erreicht, daß für den Einschalthebel kein fester Drehpunkt vorgesehen ist und die eine der Stangen 22, 23, gleichgültig welche, an der Verbindungsstelle mit einem Schlitz 27 versehen ist, in den der Zapfen des Hebels eingreift und der so lang ausgebildet ist, wie es der größten A^erschiebung der anderen Stange entspricht. Befindet sich der Kupplungsteil 14 außer Eingriff mit dem Kupplungsteil des Kettenrades 11, dann steht der Zapfen in dem von dem Fußtritt 26 entferntesten Teil des Schlitzes 27. Wenn dann der Arbeiter an diesem Ende der Maschine seinen Fußtritt zuerst nach' abwärts drückt, dann bewegt er dadurch die Stange 23 nur so weit, daß der Zapfen gegen das andere Ende des Schlitzes vorrückt. Eine Bewegung des Einschalthebels wird jedoch nicht stattfinden.
Wenn jedoch auch der andere Arbeiter seinen Fußtritt nach abwärts drückt, dann wird der Zapfen in dem Schlitz 27 als Drehpunkt für den Hebel 21 dienen und dadurch der Kupplungsteil 14 in Eingriff mit dem Kupplungsteil des Rades 11 gebracht werden. Drückt der zuletzt genannte Arbeiter seinen Fußtritt zuerst nach abwärts, dessen Stange 22 nicht mit einem Schlitz versehen ist, dann wird der Hebel 21 um die Zapfen des Halbringes 19 gedreht und dadurch das untere Ende bezw. der untere Zapfen des Iiebels 21 ebenfalls verschoben. Bei der folgenden Bewegung· des Fußhebels der Stange 23 wird dann der Einstellhebel zum Einschalten der Kupplung bewegt (Fig. 2).
Da die Feder 17 die Kupplungsteile auseinander zu halten sucht, so wird der Kupplungsteil 14 immer ausgeschaltet und dadurch die Drehung der Welle 6 angehalten, wenn der Kupplungsteil 14 nicht zwangläufig mit dem Teil 13 in Eingriff gehalten wird.
Damit die Welle 6 sich immer um den richtigen Betrag dreht, um eine entsprechende Anzahl von Formen zu der Gießvorrichtung zu bringen, ist folgende Anordnung getroffen:
Auf der Welle 6 ist ein konisches Zahnrad 28 aufgekeilt, welches mit einem konischen Zahnrad 29 einer Scheibe 30 in Eingriff steht (Fig. 2). Die auf einem Rahmen 32 drehbar gelagerte Scheibe 30 ist an ihrem Umfange mit einem Einschnitt 33 versehen, in den ein Anschlag 34 des Einschalthebels 21 eintreten kann. Für gewöhnlich liegt der Anschlag" 34 gegen den Umfang der Scheibe an (Fig. 2 und 7), und der Kupplungsteil 14 wird dadurch in Eingriff mit dem Kupplungteil 13 gehalten. Kommt der Einschnitt dem Anschlag 34 jedoch gegenüber, dann kann letzterer in ihn eintreten und die Feder 17 die Kupplung auslösen. Das Größenverhältnis des Zahnrades 28 und des Zahnrades 29 ist derart bemessen, daß letzteres und somit auch die Scheibe 30 eine Umdrehung macht, während die Welle 6 sich hinreichend oft dreht, um durch Vermittlung der Haupträder 1 die gewünschte Anzahl von Formen in die richtige Gußstellung zu bringen. Die Entkupplung der beiden Kupplungsteile 14 und 13 und dadurch die Abstellung der Welle 6 geschieht gleichzeitig mit dem Eintreten des Anschlages 34 in den Einschnitt 33 der Scheibe 30.
Bevor die Formen in die Gußstellung gelangen, stößt der eine Teil derselben gegen eine federnde Stange 116 (Fig. 1), deren eines Ende 117 an der Eintrittsstelle der Formen nach auswärts gebogen ist. Sobald dann die Formen in der Gußstellung angekommen sind, ·. müssen sie während des Gießens geschlossen gehalten werden. Hierzu dient eine Vorrichtung, welche, um Reibung zu verhindern, nur während des Gießens mit den Formen in Eingriff bleibt, und die mit denselben in Eingriff
gebracht wird, sobald die Kupplung 13,14 zum Antrieb der Welle 6 ausgeschaltet ist. Die Vorrichtung besteht aus den Klemmschuhen 64 (Fig. 4), welche den Druck über die ganze Länge der Formen verteilen, indem sie in ihrer Mitte an Hebel 65 angelenkt sind, welche auf einer in Trägern 67 vorgesehenen Schwingwelle 66 gelagert sind (Fig. 3, 4 und 8). Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel werden jedesmal drei Formen in die Gußstellung gebracht, so daß ebenfalls drei Klemmschuhe mit Hebeln 65 vorgesehen sind. An jeden Hebel 65 greift eine Stange 73, welche mit auf einer Welle 69 vorgesehenen Schwinghebeln 71 verbunden sind. Die Welle 69 erhält ihre Drehung von einer Stange 35 aus (Fig. 4), welche in weiter unten beschriebener Weise bewegt wird. Die Stangen 73 sind, um den Klemmschuhen eine gewisse Nachgiebigkeit zu sichern, durch eine Feder 75 und Schraubenmuttern 74, 76, wie in Fig. 4 gezeigt, nachgiebig mit den Hebeln 65 verbunden.
Die beiden Gleitschienen 35, von denen aus die Klemmvorrichtungen bewegt werden, stehen unter der Wirkung von Federn 41 (Fig. 2), welche die beiden Schienen in der Längsrichtung gegeneinander zu schieben suchen. Die Schienen sind durch Glieder 36 zusammen an eine aufwärts gerichtete Schubstange 37 angelenkt, deren Zapfen 38 in einem Schlitze 39 eines am Rahmen 10 vorgesehenen Ständers 40 senkrecht geführt wird. Befindet sich der Zapfen 38 an der Spitze des Schlitzes 39, dann legt die Wirkung der Feder 41, welche die Stangen 36 in der Endrichtung zusammenzuführen sucht, den Zapfen 38 an der untersten Grenze des Schlitzes 39 fest, so daß die Schubstangen so in ihrer Spreizstellung gehalten werden. Dies,e Lage der Stangen entspricht der Stellung, in welcher die Formen geschlossen gehalten werden.
Die Schubstange 37 ist an ihrem oberen Ende gabelförmig ausgebildet und trägt zwisehen den beiden Armen 42 eine Reibungsrolle 43 (Fig. 2 und 6). Auf dem starr mit dem Kettenrad 11 verbundenen Kupplungsglied 13 ist ein Kupplungsglied 44 gelagert, welches mit dem auch an der Außenseite konisch ausgebildeten Kupplungsglied 13 in Reibungsschluß gebracht werden kann. Mit dem Kupplungsglied 44 ist durch Schraubenbolzen 45 eine .Hülse 46 verbunden, deren Flansch eine runde Scheibe 47 bildet, durch welche die Schraubenbolzen 45 lose hindurchgehen und ihr infolgedessen einen gewissen Spielraum geben, bevor sie eine Längsbewegung derselben anhalten. Die Hülse 46 greift über den Kupplungsteil 14, und einander diametral gegenüberliegende Zapfen 49 greifen in eine Ringnut 50 dieses Kupplungsteiles 14, so daß die Längsbewegung des Kupplungsteiles die Hülse bewegt oder eine Längsbewegung der Hülse den Kupplungsteil 14 bewegt. Die Teile übertragen jedoch nicht notwendig eine Drehbewegung aufeinander. Die Hülse erhält dagegen vermittels der durch die Scheibe 47 hindurchragenden Bolzen 45 eine Drehbewegung von dem Kupplungsteil 44. Am Ende des Kupplungsteiles 44 befindet sich nach der Seite des Kettenrades 11 ein Daumenflansch 48, welcher exzentrisch zur Welle sowie zur Scheibe 47 ausgebildet ist, mit welcher er sich dreht. An der Stelle der geringsten Exzentrizität besitzt der Daumenflansch, gegen dessen Umfang die Rolle 43 sich anlegen kann, einen Einschnitt, in welchen die Gabel 42, welche die Rolle 43 trägt, eintritt (Fig. 6), wenn dieser Ausschnitt der Gabel gegenüberliegt und die Schubstange 37 seitlich gegen die Scheibe gepreßt wird. Eine an dein Ständer 40 befestigte Feder 52 drückt gegen die Schubstange 37 und sucht das obere, gabelförmige Ende seitlich gegen die Scheibe 47 zu drücken, während ein an der anderen Seite des Ständers 40 vorgesehener Anschlag 53 die Schubstange in einer Lage erhält, in welcher der Arm der Gabel 42 außer Berührung mit der Vorderfläche der Scheibe 47 ist und das Kupplungsglied 44 in wirksamen Eingriff mit der äußeren, konischen Fläche des Kupplungsteiles 13 steht. Der Spielraum zwischen der Scheibe 47 und dem Daumenflansch 48 des Kupplungsteiles 44 ist hierbei vollkommen aufgehoben, die Scheibe 47 und der Daumenflansch 48 stehen miteinander in Eingriff und die beiden Kupplungsteile 44 und Hülse 46 sind miteinander gekuppelt und wirken als ein Stück. Die Schubstange 37 besitzt einen Arm 54, welcher im rechten Winkel zu der Stange und dem Zapfen 38 steht und an seinem Ende eine Reibungsrolle trägt, welche bei 56 gegen die Oberfläche des Rahmens 10 stößt, wenn sich die Stange 37 in der untersten Stellung mit dem Zapfen 38 etwas unter der Verbindungslinie der drei Zapfen befindet (Fig. 6).
Die Wirkungsweise der zuletzt beschriebenen Vorrichtung ist folgende: Befindet sich der Kupplungsteil 14 in Eingriff mit dem Kupplungsteil 13, so daß eine Bewegung der die Formen tragenden Kette erfolgt, dann ist der Kupplungsteil 44 außer Eingriff mit dem Kupplungsteil 13 und wird so durch die Hülse 46 gehalten, welche durch die Bewegung des Kupplungsteiles 14 in Arbeitsstellung mit der näheren konischen Fläche des Kupplungsteiles 13 in der Längsrichtung gegen den Daumenflansch des Kupplungsteiles 44 gepreßt wird (Fig. 2 und 6). Bei dieser Stellung der Teile liegt die Rolle 43 zunächst der Stelle geringster Exzentrizität, der Daumenscheibe 48 gegenüber. Die Gabel 42
greift in den Ausschnitt 51 der Scheibe 47, wodurch der Kupplungsteil 44 gegen eine Drehung festgelegt ist, welche derselben sonst durch Reibung mit dem Kupplungsteil 13 oder tier Nabe des Kettenrades 11 mitgeteilt werden könnte (Fig. 2). Sobald dann nach der erforderlichen Anzahl Umdrehungen der Welle 6 der Ausschnitt 33 der Scheibe 30 dem Anschlag 34 an dem Hebel 21 gegenüberliegt und die Feder 17 die Kupplungsteile 13 und 14 außer Eingriff bringt, dann wird der Kupplungsteil 14 durch Eingriff des Anschlages 34 in dem Ausschnitt 33 festgelegt. Die Drehung der Welle 6 und der Flaupträder 1 hört auf, und die Formen gelangen zwecks Iuillung in die Ruhelage. Die Wegbewegung des Kupplungsgliedes 14 von dem Kupplungsteil 13 bewegt die Scheibe 47 in derselben Richtung und bringt dadurch die Gabel 42 der Schubstange 37 außer Eingriff mit dem Ausschnitt 51 und den Kupplungsteil 44, ungeachtet des Zwischenraumes zwischen der Scheibe 47 und der D'aumenscheibe 48, in Reibungseingriff mit der Außenseite des Kupplungsteiles 13, so daß der Kupplung-steil 44 und die Daumenscheibe 48 sich unmittelbar, nachdem die Gabel 42 mit dem Einschnitt 51 außer Eingriff ist, zu drehen beginnen. Eine halbe Umdrehung des Kupplungstciles 44 und der Daumenscheibe 48 läßt letztere die Schubstange 37 um den Betrag der größten Exzentrizität der Scheibe nach abwärts pressen, wodurch der Zapfen 38 unter der Verbindungslinie der anderen Zapfen 36 zu liegen kommt (Fig. 6) und die Gleitstangen 35 in ihrer weitesten Spreizstellung zum Schließen der Formen eingestellt werden. Die für eine halbe Umdrehung des Kettenrades 11 erforderliche Zeit, welche das Kuppeln der beiden Formenhälften bewirkt, ist die einzige Verzögerung, welche zum Schließen der Formen eintritt, nachdem dieselben in der Ruhelage angekommen sind. Da der Zapfen 38 infolge der Wirkung der Feder 41 noch unter die Verbindungslinie bezw. noch unter die von der Daumenscheibe 48 ihnen mitgeteilte Stellung gedrückt wird, so kommt dadurch die Rolle 43 außer Berührung mit der Daumenscheibe 48, so daß zum Flalten der Formen-So hälften in gekuppelter Stellung während des Füllens keine Kraft erforderlich ist. Sobald dann die Arbeiter durch Abwärtspressen der Fußhebel den Kupplungsteil 14 mittels des Hebels 21 wieder mit dem Kupplungsteil 13 in Eingriff gebracht haben (Fig. 2), bewirkt die Scheibe 47 der Hülse 46, welche durch Einschaltung der Kupplung gegen das Zahn rad 11 bewegt wird, zunächst, daß die Vorderseite der Daumenscheibe 48 gegen den Gabelfinger 42 stößt und die Schubstange 37 an dem oberen Ende umgelegt wird. Die Rolle an dem Ende des Armes 54 wird der Drehpunkt für dieses Umlegen der Schubstange, wodurch letztere gleichzeitig mit dem Umlegen durch den seitlichen Druck der Scheibe 47 genügend gehoben wird, um den Zapfen 38 der Glieder 36 über die Verbindungslinie der drei Zapfen zu heben und dadurch die Schubstange und die Gleitstange 35 zu entkuppeln, worauf die Federn 41 die Schubstange unmittelbar nach aufwärts bewegen. Die Aufwärtsbewegung der Schubstange wird durch eine halbe Umdrehung der Daumenscheibe 48 ermöglicht, welche noch nicht von dem Kupplungsteil 13 außer Eingriff gekommen ist (Fig. 2). Die ganze durch die Bewegung des Kupplungsteiles 14 auf die Scheibe 47 übertragene Arbeitsweise wird durch die geringe Bewegung dieser Scheibe erreicht, welche eintritt, bevor der Zwischenraum zwischen ihrer Vorderfläche und dem Sitz der Daumenscheibe 48 aufgehoben ist, so daß die Daumenscheibe 48 zu der Zeit, in welcher die Scheibe 47 gegen die Formenscheibe anliegt und sich in einer Stellung befindet, in welcher sie die letztere und "daclurch den Kupplungsteil 44 außer Eingriff mit der äußeren Oberfläche des Kupplungsteiles 13 bewegt, ihre halbe Umdrehung gemacht hat und die Gleitstange in ihrer höchsten Lage liegt. Wenn bei der weiteren Drehung der Scheibe 47 der Einschnitt 51 den Gabelfingcr der Schubstange aufnimmt, dann wird sie, da ihre Drehung nur mehr eine Folge der lebendigen Kraft ist, durch Eingriff des Fingers in den Einschnitt angehalten und dabei in der Ruhelage festgelegt. Diese Lage entspricht einer Stellung, bei welcher die Formen von der Klemmvorrichtung frei sind. Die ganze beschriebene Wirkungweise, welche mit der ersten Bewegung des Kupplungsgliedcs 14 in die Kupplungslage mit dem Gliede 13 beginnt, findet während einer halben Umdrehung des Kettenrades 11 und des Kupplungsgliedes 13 statt. Das Ende der beschriebenen Wirkungsweise und des Entkuppeins der Formenhälften findet gleichzeitig mit dem Schluß der Bewegung statt, durch welche der Kupplungsteil 14 in Reibungseingriff mit dem Kupplungsteil 13 gebracht wird, so daß die Klemmvorrichtungen für die Formenhälften ausgeschaltet sind, wenn die Kette beginnt, sich wieder weiter zu bewegen.
Die Gleitstangen 22 und 23 stehen unter der Wirkung von Federn 57 (Fig. 2), welche diesen Stangen eine Längsbewegung in entgegeng'esetzter Richtung zu der von dem Niedertreten der Fußhebel abgeleiteten Bewegung zu erteilen suchen, so daß sie zu ihrer Anfangslage zurückzukehren suchen. Diese Rückkehrbewegung muß eintreten, nachdem die Drehung der Welle 6 begonnen hat und nachdem der Einschnitt 33 der Scheibe 30
von dem Anschlag 34 auf dem Hebel 21 wegbewegt ist und dieser Hebel in einer Lage gehalten wird, bei welcher die Kupplungsteile 14 und 13 in Eingriff stehen. Andererseits darf die Rückkehrbewegung der Stangen 22 und 23 nicht eher eintreten, als bis die Drehung der Welle 6 weit genug vorgeschritten ist, um die angegebene Kupplung der Teile zu bewirken. Es könnte nun zu diesem Zwecke von jedem Arbeiter verlangt werden, den Fußhebel so lange nach abwärts zu drücken, bis die Haupträder 1 anfangen, sich zu drehen. Es ist jedoch vorteilhaft, eine Vorrichtung vorzusehen, die Fußhebel für die erforderliche Zeit in der unteren Stellung maschinell zu halten und diese Bewegung von der Arbeit des Arbeiters unabhängig zu machen. Zum Festlegen und Wiederloslassen der Stangen 22 und 23 ist deshalb folgende Vorrichtung getroffen:
Unter der Scheibe 30 ist in der Bahn eines Anschlages 61 eine Stange 58 verschiebbar gelagert (Fig. 2), welche durch eine auf sie aufgesetzte Feder 59 für gewöhnlich gegen die Scheibe 30 gedrückt wird. Der Anschlag 61 kommt mit der Stange 58 in Eingriff und drückt jene Stange nach unten, unmittelbar bevor der Einschnitt 33 in Eingriff mit dem Anschlag 34 kommt, d. h. unmittelbar bevor das Rad 30 angehalten wird. Beim Anhalten des Rades 30 befindet sich der Anschlag 61 also in einer Lage, die Stange 68 nach abwärts zu drücken. Die Stange 58 führt nahe an den Stangen 22 und 23 vorbei, welch letztere mit je einem Sperrzahn 62 versehen sind, deren Breite nur einen Teil der Breite der Stangen ausmacht. Mit der Stange 58 sind unter Federwirkung" stehende Sperrklinken 63 verbunden, welche auf den Sperrzähnen 62 gleiten, wenn die Stangen 22 und 23 durch Abwärtsdrücken der Fußhebel in der Längsrichtung verschoben werden und am Ende dieser Verschiebung hinter die Zähne greifen. Die Sperrklinken befinden sich nur dann in der Stellung, in welcher sie auf den Sperrzähnen gleiten und mit den Sperrzähnen in Eingriff kommen', wenn die Stange 58 von dem Rad 30 aus nach abwärts gedrückt ist. Die Breite der Sperrklinke und der Sperrzähne ist indessen in jedem Falle derart bemessen, daß die Sperrklinke außerhalb der Bahn der Sperrzähne liegen und mit diesen nicht eher in Eingriff kommen kann, als die Stange 58 sich in ihrer oberen Lage befindet bezw. bis der Ansatz 61 von der Stange freigegeben ist. Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung ist leicht verständlich. Befindet sich die Welle 6 und das Rad 30 in Ruhe und sind die Formen gefüllt, dann liegen die Sperrklinken auf der Stange 58 in der Bahn der an den Stangen 22 und 23 befindlichen Sperrzähne, so daß, wenn die Arbeiter die Fußhebel nach unten drücken und die Stangen 22 und 23 in der Richtung zur Bewegung des Schalthebels 21 verschieben, jede Stange am Ende der Längsverschiebung festgelegt wird, indem die Sperrklinke mit dem Sperrzahn in Eingriff kommt. Diejenige Stange 22 oder 23, welche zuerst verschoben wird, wird zunächst durch die entsprechende Sperrklinke festgehalten, worauf dann die zweite Stange festgelegt wird, um die Kupplungsteile 14 und 13 lange genug in Eingriff zu halten, tun die Welle 6 anzulassen und eine hinreichende Bewegung der Scheibe 30 zu sichern, daß der Ansatz 34 gegen den Umfang der Scheibe zu liegen kommt. Durch die Drehung der Scheibe 30 wird der Ansatz 61 wieder außer Eingriff mit der Stange 58 gebracht, so daß diese sich unter der Wirkung der Feder nach aufwärts bewegt und die Sperrklinken 63 wieder mit den Sperrzähnen 62 außer Eingriff kommen. Die Stangen 22 und 23 können dann von ihren Federn wieder zurückgezogen werden.
Über den Haupträdern 1 ist bei der dargestellten Maschine je ein Tiegel 4 vorgesehen (Fig. 1), von dem aus durch Ausgüsse 5 in der Ruhelage der Formen Metall in letztere gegossen wird. Die Tiegel sind auf einem schwingbaren Rahmen 133 aufgestellt,'welcher mit einer Hülse 134 auf einem verjüngten Teil 132 eines Trägers 130 drehbar gelagert ist. Auf diesem Träger 130 ist auch durch Kugellager 131 und 131" das Hauptrad 1 vorgesehen. Der Schwingrahmen 133 ist mit einem Handgriff 81 versehen, um den Tiegel ausschwingen zu können. Jeder Tiegel 4 besitzt drei Ausgußöffnungen 106, von denen das Metall in die Formen 3 fließt, sobald die Verschlußzapfen 85 ausgezogen sind. Sollte 'oo nun das Metall aus der einen Ausflußöffnung rascher ausfließen als aus einer der anderen, oder sollte eine der Ausflußöffnungen verstopft sein, so daß also eine der drei Formen eher gefüllt würde als die andere, oder eine der Formen überhaupt nicht gefüllt würde, dann kann der Arbeiter den Tisch 133 mittels des Handgriffes um einen gewissen Betrag ausschwingen, um die besser fließende Öffnung über die betreffende Form zu bringen, wobei no dann die schlecht fließenden Öffnungen verschlossen werden können.
Unmittelbar nach dem Füllen der Formen und der darauf folgenden Weiterbewegung der Kette müssen die Formen zur Freigabe der beinahe unmittelbar erstarrten Gußstücke geöffnet werden. Hierzu dient eine federnde, kurvenförmig gebogene Scheibe oder Platte 96 (Fig. 3), welche mit dem Arm 96" des Trägers 96* verbunden ist. Da diese Platte, welche mit den Formen in Eingriff kommt, bis zu einem gewissen Grade nachgibt, so kann ein Be-
schädigen der Formen oder ein Brechen der Platte nicht eintreten. An jeder Form ist ein Anschlag 97 vorgesehen, welcher mit der Platte 96 zusammenarbeitet. Die Platte 96 ist bei 98 ausgebogen und am äußeren Ende gegen die Formen geneigt, so daß dieselben hier zwangläufig geöffnet werden. Um clic Gußstücke aus den festen, mit der Kette verbundenen Hälften der Form zu entfernen, ist ein federnder Arm 100 angebracht (Fig. 1), der an seinem freien Ende einen Hammer 101 trägt. An dem federnden Arm 100 befindet sich ein Anschlag' oder ein Zahn ιοί', gegen den die Formen gegentreffen und dadurch den federnden Arm ausbiegen. Bei der Rückkehrbewegung des federnden Armes trifft dann der Hammer 101 gegen die festen Hälften der Formen und lockert dadurch die fertigen Werkstücke.
Um die herabfallenden Werkstücke wegzubringen, ist ein Transportband 2 vorgesehen (Fig. 3), welches die Werkstücke aufnimmt und sie zu einer Abgabestelle bringt. Der Antrieb dieses Transportbandes kann in irgend einer Weise geschehen.
Zum Zwecke, beide Tieg'el 4 von Zeit zu Zeit mit geschmolzenem Metall wieder anfüllen zu können, kann ein größerer Schmelztopf 146 vorgesehen sein, von dem aus das Metall in geeigneten Zwischenräumen zu den Tiegeln 4 geführt werden kann (Fig. 1).
Um die Kette bei ihrem Laufe zwischen den Haupträdern 1 zu unterstützen und zu verhindern, daß dieselbe durch ihr Eigengewicht sowie das Gewicht der Formen sich nach abwärts durchbiegt und dadurch die Reibung auf den Rädern vergrößert, wird der feste Teil jeder Form an seinem oberen Ende mit einem Rahmen oder Träger 118 versehen, in dem eine Rolle 119 gelagert ist (Fig. 9). Diese Rolle läuft auf einer mit dem Rahmen 10 befestigten Schiene 120 (Fig. 1), deren Enden in der Nähe der Räder etwas gekrümmt sind, damit die Führungsrollen IT9 leicht auf die Schiene auflaufen. Um zu verhindern, daß die Formen an ihren oberen Enden nach einwärts schwingen, da sie nur an einer Seite, und zwar am oberen Ende unterstützt sind, wird die Schiene 120 so breit gemacht, daß die Kettenglieder sich an sie anlegen können, wie in Fig. 9 gezeigt. Um die Kettenglieder nicht zu behindern, ist die Platte 120 bei 122 nach auswärts gebogen.

Claims (7)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Gießmaschine, bei welcher eine von ■ der Antriebswelle aus bewegte Kette die von ihr getragenen Formen schrittweise zu der Gießvorrichtung bringt, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (6) zwecks schrittweiser Drehung der Haupträder (ι) mit einem beständig sich drehenden Antriebsrad (11) durch eine unter Federwirkung stehende Kupplung gekuppelt wird, welche erstmalig durch einen Arbeiter eingeschaltet wird, dann aber von der Maschine aus selbsttätig festgelegt und nach einer bestimmten Drehung der Welle (16), sobald die Formen in die Gießstellung gelangt sind, selbsttätig wieder ausgeschaltet wird, wobei das Ausschalten dieser Kupplung das gleichzeitige Einschalten eines Antriebsrades für die Vorrichtung zum Schließen und Zusammenhalten der zweiteiligen Formen bewirkt, welche nach ihrer Füllung und Ausschalten der Verschlußvorrichtung mit der Kette weiterbewegt werden.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das auf der Welle (6) mittels Nut und Feder verschiebbar vorgesehene Kupplungsstück (14) mit dem beständig sich drehenden Rade (n) mittels eines Einschalthebels (21) nur bei gleichzeitiger Niederbewegung der an beiden Seiten der Maschine angebrachten Trethebelstangen (22, 23) eingeschaltet werden kann, und zwar dadurch, daß der Hebel (21) drehbar mit dem Kupplungs-. glied (14) verbunden ist und die eine der Stangen (22 und· 23) mit einem Schlitz (27) versehen ist, in den der Zapfen (28) des Hebels (21) eingreift, so daß beim Bewegen einer der Stangen (22,23) der Zapfen von dem einen Ende des Schlitzes
    . zum anderen verschoben wird und erst dadurch ein fester Drehpunkt für den Hebel geschaffen wird.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung nach dem Einschalten zunächst dadurch selbsttätig in der Kuppelstellung· gehalten und dann selbsttätig freigegeben wird, daß ein Anschlag (34) des Hebels (21) sich gegen den Umfang einer von der Welle (6) aus gedrehten Scheibe (30) anlegt, welche an ihrem Umfang mit einem Ausschnitt
    (33) verschen ist, in welchem der Ansatz
    (34) nach einer hinreichenden Anzahl Umdrehungen der Welle (6) eintritt, so daß dann das Kupplungsglied (14) unter der Wirkung einer Feder (17) außer Eingriff gebracht wird.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (22 und 23) zur Bewegung des Einschalthebels (21) für die Kupplung so lange festgestellt werden, bis der Ausschnitt (33) über den Ansatz (34) des Hebels (21) sich wegbewegt und dieser Ansatz sich auf den Umfang der Scheibe gelegt hat, indem
    ein an der Scheibe (30) vorgesehener Anschlag (61) eine unter Federwirkung stehende Stange (58) nach abwärts preßt und dadurch an ihr vorgesehene Sperrklinken (63) mit Zähnen (62) der Stangen (22, 23) in Eingriff bringt, welche wieder außer Eingriff gebracht werden, sobald der Anschlag (61) sich von der Stange wegbewegt hat.
  5. 5. Maschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine zweite, auf der Nabe des Antriebsrades (11) gelagerte Kupplung (44), welche durch die Entkupplung des Kupplungsteiles (14) mit dem Antriebsglied (11) gekuppelt wird und dann durch ein mit ihr verbundenes exzentrisches Glied (48) durch Hebelgestelle Klemmvorrichtungen zum Zusammenklemmen der in der Gußstellung angekommenen Formenhälften zur Wirkung 'bringt.
  6. . 6. Maschine nach Anspruch 1 und 5, gekennzeichnet durch zwei mit den Klemmvorrichtungen für die Formenhälften verbundene, unter Federwirkung stehende Gleitstangen (35), welche durch Glieder (36) mittels Zapfen (38) an eine Schubstange (37) angelenkt sind, welche durch die Daumenscheibe (48) des Kupplungsteiles (44) bei Einschaltung der letzteren nach abwärts gepreßt wird, um die Glieder (36) zu spreizen und dadurch die Klemmen für die Formhälften einzuschalten.
  7. 7. Maschine nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (38) der Verbindungsglieder (36) durch die mit den Stangen (35) verbundenen Federn (41) so weit niedergedrückt wird, daß die Stangen (35) in ihrer auseinandergespreizten Stellung verharren.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4121169A1 (de) * 1991-06-24 1993-03-25 & Eisengiesserei Meuselwitz Gm Verfahren zur kontinuierlichen produktion von hochverschleissfesten mahlkugeln vorrangig fuer die zementindustrie in dauerformen nach dem stranggussprinzip
US11701745B2 (en) 2017-03-08 2023-07-18 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Loading device for a plunge cut grinding machine for centerless external cylindrical grinding and method for centerless external cylindrical grinding

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DE4121169A1 (de) * 1991-06-24 1993-03-25 & Eisengiesserei Meuselwitz Gm Verfahren zur kontinuierlichen produktion von hochverschleissfesten mahlkugeln vorrangig fuer die zementindustrie in dauerformen nach dem stranggussprinzip
US11701745B2 (en) 2017-03-08 2023-07-18 Schaeffler Technologies AG & Co. KG Loading device for a plunge cut grinding machine for centerless external cylindrical grinding and method for centerless external cylindrical grinding

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