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DE4120002C2 - Schraubstock - Google Patents

Schraubstock

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DE4120002C2
DE4120002C2 DE19914120002 DE4120002A DE4120002C2 DE 4120002 C2 DE4120002 C2 DE 4120002C2 DE 19914120002 DE19914120002 DE 19914120002 DE 4120002 A DE4120002 A DE 4120002A DE 4120002 C2 DE4120002 C2 DE 4120002C2
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block
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Mituo Izumi
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Description

Die Erfindung betrifft einen Schraubstock nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein Schraubstock dieser Art ist in der japanischen Gebrauchsmusterveröffentlichung 48 384/1988 und in US-Patent Nr. 4 643 411 beschrieben. Bei dem bekannten Schraubstock ist an den beiden Enden einer stangen- und blockförmigen Basis je ein Endblock angebracht und zwischen den Endblöcken befindet sich ein Keil, der durch eine Schraube an der Basisseite befestigt ist. Ein separater Klemmblock wirkt mit dem Keil zusammen, so daß ein Werkstück durch Spannen der Schraube in dem Werstückeinsatz- Zwischenraum zwischen dem Klemmblock und dem Endblock festgeklemmt werden kann. Ein Endblock, der Keil und der Klemmblock können auf glatter Führungsfläche entlang der Basis verstellt werden, wodurch das Einspannen von Werkstücken unterschiedlicher Länge möglich ist.
Wenn das Werkstück aus dem Werkstückeinsatz-Zwischenraum herausgenommen worden ist, sackt bei diesem Schraubstock der von der Spannvorrichtung entlastete Keil gegen die glatte Führungsfläche und verschiebt den Klemmblock auf dieser gegen den einen Endblock. Der Werkstückeinsatz-Zwischenraum verengt sich entsprechend. Dies ist bei aufeinanderfolgendem Einsetzen gleicher Werkstücke lästig, weil der Keil von Hand heraufgezogen und der Klemmblock zurückgeführt werden muß, damit das Werkstück in den Werkstückeinsatz-Zwischenraum paßt. Wenn jedoch unterschiedliche Werkstücke in den Werkstückeinsatz-Zwischenraum eingefügt werden sollen und eine Änderung der Breite des Werkstückeinsatz- Zwischenraumes durch Versetzen des Endblocks nötig ist, wird die Einstellung des Endblocks durch die nach Herausnahme des Werkstückes erfolgte relative Annäherung von Endblock und Klemmblock erschwert. Dies ist darauf zurückzuführen, daß die Position der Werkstück-Kontaktfläche des Klemmblocks, die eine erste Bezugsfläche zur Einrichtung der Breite des Werkstückeinsatz-Zwischenraumes ist, im Zeitpunkt der Einstellung der Werkstück- Kontaktfläche des Endlosblockes (zweite Bezugsfläche) von derjenigen im Einspannzustand unbestimmt abweicht und diese Abweichung bei der Einrichtung der Breite des Werkstückeinsatz-Zwischenraumes nicht als konkreter Wert berücksichtigt werden kann. Ein Einstellung des Endblocks in Anpassung an ein Werkstückmaß durch einfache Abstandsmessung zwischen den Bezugsflächen ist damit nicht möglich und eine präzise Umstellung des Schraubstocks für unterschiedliche Werkstücke läßt sich nicht schnell durchführen.
US-PS 4 736 935 beschreibt einen Schraubstock, bei dem auf der Führungsfläche Sägezahnspuren ausgebildet sind, die mit Sägezähnen an dem Endblock zusammengreifen.
Diese Sägezähne dienen als Verrastungsmittel für den Endblock. Sie sind nicht geeignet, eine einfache zahnteilungsgenaue Versetzung des Endblocks in beiden Richtungen zu ermöglichen, zumal Anzeigeeinrichtungen fehlen.
Die Anzeigevorrichtung bei einem Schraubstock nach DE- OS 36 37 067 ist eine Skala, die die Position einer durch Schraubspindelantrieb bewegbaren Spannbacke anzeigt - sie ist für einen Schraubstock der gattungsgemäßen Art nicht geeignet.
DE-OS 33 40 765 zeigt eine vielkantige Befestigungsklemme zur Befestigung von zu bearbeitenden Werkstücken zwischen einer feststehenden äußeren Rahmenwandung und zentral angeordneten inneren Klemmbacken. Die Klemmbacken sind von Schraubenfederringen oder Federbügeln in Richtung gegeneinandergezogen, damit sie nach Lösung einer Spannvorrichtung die Werkstücke freigeben. Diese Mechanik ist nicht nützlich für die Einstellung beweglicher Endblöcke bei einem Schraubstock nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, einen Schraubstock zu schaffen, bei dem im Bedarfsfall schnell und einfach eine präzise Einstellung der Breite von Werkstückeinsatz- Zwischenäumen durchführbar ist.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst.
Die bei herausgenommenem Werkstück der Klemmblock von der ihn belastenden Feder gegen den von dem Spannmechanismus freien Keil gedrückt wird, ist die Werkstück- Kontaktfläche des Klemmblocks in einer durch den Federweg definierten Position und bildet eine "Fixfläche", die als Grundbezugsmarke für die Verstellung des Endblocks dient, der auf den zusammengreifenden Zahnungen mit Hilfe der Anzeigenmarkierungen präzise so eingestellt werden kann, daß der Werkstückeinsatz-Zwischenraum dem jeweiligen Werkstück mit geringem Übermaß angepaßt ist. Das in den Werkstückeinsatz-Zwischenraum eingelegte Werkstück hat nur wenig Spiel zwischen den beiden Werkstück-Kontaktflächen und es reicht eine geringe Spannverstellung des Keils zur Festklemmung des Werkstücks aus. Die Festspannung geht infolge der Verkürzung des Keilweges schneller.
Die Oberfläche eines einzuspannenden Werkstücks ist nicht immer vollkommen eben, sondern kann z. B. Vorsprünge aufweisen. Die Ausbildung des erfindungsgemäßen Schraubstocks gemäß Anspruch 2 ermöglicht eine Anpassung der Werkstück-Kontaktflächen von Endblock und Klemmblock an derartige positive Profilierungen des Werkstücks und gewährleistet seine sichere Festklemmung. Oberflächenrauhigkeit wird von den weicheren Kontaktflächen aufgenommen und erhöht die auf das Werkstück wirkende Klemmkraft zusätzlich.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfin­ dung anhand der zugehörigen Zeichnungen näher be­ schrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise gebrochene Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Schraub­ stocks;
Fig. 2 eine teilweise gebrochene Draufsicht des erfin­ dungsgemäßen Schraubstocks von Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III in Fig. 1; und
Fig. 4 eine vergrößerte Teilansicht der Fig. 1.
Fig. 1 stellt in teilweise gebrochener Seitenansicht ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Schraub­ stocks dar. Fig. 2 ist eine teilweise gebrochene Drauf­ sicht auf den Schraubstock von Fig. 1. Genauer gesagt ist die obere Hälfte der Fig. 2 eine Draufsicht, wäh­ rend die untere Hälfte einen Schnitt entlang der Linie II-II von Fig. 1 darstellt. Fig. 3 ist eine Ansicht entlang der Linie III-III von Fig. 1. Fig. 4 ist eine vergrößerte Darstellung eines Teiles der Fig. 1.
Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Schraubstock ist mit einer stangen- und blockförmigen Basis 1 versehen, die sich in Längsrichtung erstreckt (von links nach rechts in der Fig. 1). Auf der Basis 1 ist eine sich in Längs- und Querrichtung (von links nach rechts in Fig. 3) erstreckende Fläche ausgebildet, die als Füh­ rungsfläche 2 dient. In Fig. 3 ist die Führungsfläche 2 in horizontaler Ausrichtung dargestellt, jedoch ist der Schraubstock in der Praxis oft an Maschinen ange­ bracht und je nach Anwendung gegenüber der dargestell­ ten Position verdreht, so daß sich die Führungsfläche 2 nicht immer in der Horizontalen befindet. Zum leich­ teren Verständnis wird in der nachfolgenden Beschrei­ bung jedoch davon ausgegangen, daß die Führungsfläche 2 durch eine horizontale Oberseite der Basis 1 gebildet ist.
An den Oberseiten der beiden Enden der Basis 1 sind zwei Endblöcke 3 und 4 angeordnet und ein Keil 5 ist an der Oberseite des Längsmittelbereichs der Basis 1 angebracht.
Bei dem dargestellten Schraubstock sind zwischen den Endblöcken 3 bzw. 4 und dem Keil 5 im wesentlichen kubische Werkstücke W angeordnet. Zwischen den Werk­ stücken W und dem Keil 5 befinden sich Klemmblöcke 7. An den den Werkstücken W zugewandten Seitenflächen der Endblöcke 3 und 4 befinden sich Kontaktplatten 9.
Über die gesamte Länge der Basis 1 verläuft eine darin angebrachte Führungsnut 10 mit gleichmäßiger Quer­ schnittsform. Wie aus Fig. 3 ersichtlich, ist die Füh­ rungsnut 10 zur Führungsfläche 2 hin offen, weist im wesentlichen einen Querschnitt in Form eines umgekehr­ ten T auf und hat einen Grundbereich, der eine größere Breite aufweist als der Bereich der Öffnung. Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, sind auf der Basis 1 die Verbindungselemente 13, 14, 15, das Verbindungs­ teil 17 und zwei Federsitzteile 18 angebracht. Diese Elemente und Teile weisen im wesentlichen die gleiche Querschnittsform wie die Führungsnut 10 auf und be­ rühren, mit Ausnahme der Grundfläche, die gesamte In­ nenfläche der Führungsnut 10 derart, daß sie frei ver­ schiebbar sind.
Die Verbindungselemente 13 und 14 dienen der Befesti­ gung der Endblöcke 3 und 4 an der Basis 1 und haben im wesentlichen etwa die gleiche Länge wie die Endblöcke 3, 4. Ein Teil 20 des einen Endes jedes der Elemente ragt geringfügig über die Führungsfläche 2 hinaus. In den Unterseiten der Endblöcke 3 und 4 (Fig. 1) sind Nuten 21 ausgebildet, in welche die vorstehenden Teile 20 unter Belassung lediglich eines vertikalen Spiels zwischen der Unterseite und der Oberfläche der Teile 20 passen. Wie ferner aus den Fig. 1 und 2 ersicht­ lich, sind die Endblöcke 3 und 4 und die entsprechen­ den Verbindungselemente 13 und 14 mit Schraubendurch­ gangslöchern und Gewindelöchern versehen, die vonein­ ander in vertikaler Richtung beabstandet sind. Die Blöcke und Elemente sind miteinander durch Innensechs­ kantkopfschrauben 24 verbunden, die von der Oberseite her in die Löcher eingesetzt sind. Auf diese Weise sind die Endblöcke 3 und 4 an der Basis 1 befestigt.
Werden die Schrauben 24 des Blocks 4 zeitweilig ge­ löst, kann die Position des Blocks 4 in Längsrichtung eingestellt werden, indem das Verbindungselement 14 in der Führungsnut 10 verschoben wird. Der Block 3 kann auf die gleiche Art in Längsrichtung eingestellt wer­ den, jedoch ist der Endblock 3 üblicherweise in einer festen Position angebracht. Bei einer Anwendung, bei der eine Positionseinstellung des Endblocks 3 nicht erforderlich ist, kann der Endblock 3 zum Beispiel auch einstückig mit der Basis 1 ausgebildet sein.
Das Verbindungselement 15 ermöglicht die Ausübung ei­ ner Spannkraft durch den Keil 5 und ist mit einem sich in Längsrichtung erstreckenden Gewindeloch versehen. Ein zu dem Gewindeloch konzentrisches Schraubendurch­ gangsloch ist in dem Keil 5 vorgesehen. In dieses Loch wird von der Oberseite her eine Innensechskantkopf­ schraube 24 eingesetzt. Wenn, wie in der Figur darge­ stellt, eine Schraube 25 gespannt wird, wird der Keil 5 sowohl von der Führungsfläche 2, als auch von dem Verbindungselement 15 getrennt.
Das Verbindungsteil 17 ist einstückig mit einem von der Führungsfläche 2 aufwärts vorstehenden Körper des Klemmblocks 7 geformt. Dieses Teil hält den gesamten Klemmblock 7 derart an der Basis 1, daß dieser nur in Längsrichtung verschiebbar ist.
Das Federsitzteil 18 ist ein plattenähnliches Element von geringer Länge, das durch eine Stellschraube 26 an einer Position nahe der von dem Verbindungselement 15 abgewandten Seite des Verbindungsteils 17 angebracht ist. Wie in den Fig. 1 und 2 dargestellt, verläuft ein Gewindeloch vertikal durch die Mitte jedes Feder­ sitzteiles 18, wobei die Stellschraube 26 in einen unteren Teil des Gewindelochs eingesetzt ist. Die Stellschraube 26 ist derart gespannt, daß sie auf die Grundfläche der Führungsnut 10 drückt, so daß das Fe­ dersitzteil 18 an der Basis 1 gehalten ist.
Eine sich in Längsrichtung erstreckende Feder 27 ist an einem oberen Teil des Federsitzteiles 18 ange­ bracht. Die Feder 27 paßt zum Teil in ein in dem Fe­ dersitzteil 18 ausgebildetes Loch, wobei das eine Ende der Feder auf dem Boden des Lochs sitzt, während das andere Ende gegen die Stirnseite des Verbindungsteiles 17 drückt.
Die Kontaktplatten 9 sind an den jeweiligen den Werk­ stücken W zugewandten Seitenflächen der Endblöcke 3, 4 durch sich längserstreckende Schrauben 30 befestigt. Wie in Fig. 2 dargestellt, weist die Kontaktplatte 9 einen Vorsprung 31 auf, der in der Mitte seiner Breite in Richtung des jeweiligen Blocks 3, 4 vorsteht, wobei jeder Vorsprung 31 in engem Kontakt in einer in den Endblöcken 3 bzw. 4 ausgebildeten Nut sitzt.
Wie in Fig. 1 dargestellt, ist eine mit dem Werkstück W in Berührung stehende Kontaktfläche 35 der Kontakt­ platte 9 als teilzylindrische Fläche ausgebildet. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein Längs­ mittelteil dieser Fläche zum Werkstück W hin gewölbt. Durch eine solche Ausbildung der Kontaktfläche 35 kann diese örtlich an dem Werkstück W angreifen und dies fest klemmen, selbst wenn eine mit der Kontaktfläche 35 in Berührung stehende Fläche 36 des Werkstücks W relativ zur Senkrechten (Richtung senkrecht zur Längs­ richtung des Schraubstocks) geneigt verläuft.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist eine das Werkstück W berührende Kontaktfläche 37 des Klemm­ blocks 7 als eine Ebene ausgebildet, die im wesentli­ chen senkrecht zur Längsrichtung des Schraubstocks verläuft. Eine mit der Kontaktfläche 37 in Berührung stehende Fläche 38 des Werkstücks W verläuft zu dieser im wesentlichen parallel. An einem Teil der Werkstück­ fläche 38 ist ein Vorsprung 39 ausgebildet, welcher in einen konkaven Bereich 40 in der Kontaktfläche 37 paßt. Durch das Vorsehen des konkaven Bereichs 40 läßt sich eine große Zahl von Werkstücken sicher und fest durch die Kontaktfläche 37 klemmen, selbst wenn ein Werkstück W einen Vorsprung 39 aufweist.
Der konkave Bereich 40 ist gemäß Größe und Form eines vorhandenen Vorsprungs 39 ausgebildet. Zunächst werden im voraus an geeigneter Stelle mehrere Klemmblöcke 7 ohne einen konkaven Bereich 40 hergestellt. Soll ein Werkstück W mit einem Vorsprung 39 in den Schraubstock eingesetzt werden, wird ein konkaver Bereich 40 der Größe und der Form des Vorsprungs 39 entsprechend aus dem Klemmblock 7 herausgearbeitet, woraufhin der Klemm­ block 7 in der dargestellten Weise an dem Schraubstock angebracht wird.
Um eine solche maschinelle Bearbeitung zu ermöglichen, ist wenigstens der die Kontaktfläche 37 des Klemm­ blocks 7 bildende Teil nicht einer Härtung zum Bei­ spiel durch Abschrecken oder dergleichen unterzogen. Im allgemeinen werden Teile, die zum Klemmen metalli­ scher Werkstücke dienen, vollständig gehärtet. Im Ge­ gensatz zu dieser herkömmlichen Vorgehensweise ist die dargestellte Konstruktion wenigstens in dem Bereich, welcher der Kontaktfläche 37 entspricht, nicht gehär­ tet. Die gegen den Keil 5 drückende geneigte Fläche 42 ist demgegenüber jedoch gehärtet.
Eine ebene Kontaktfläche geringer Härte, die daher leicht zu bearbeiten ist, kann als die Kontaktfläche 35 der Kontaktplatte 9 verwendet werden. Darüber hin­ aus kann die Härte der teilzylindrischen Kontaktfläche 35 der dargestellten Kontaktplatte 9 vergleichsweise niedrig gewählt werden. Es ist auch möglich, Kontakt­ platten 9 mit Kontaktflächen 35 verschiedener Spezifi­ kationen anzufertigen und die Kontaktplatten 9 je nach zu klemmendem Werkstück W auszutauschen. Es ist ferner möglich, eine der teilzylindrischen Kontaktfläche 35 ähnliche Kontaktfläche am Klemmblock 7 auszubilden. Wählt man die Härte der Kontaktfläche 35 oder 37 ver­ hältnismäßig niedrig, so ist bei rauhen und harten Oberflächen 36, 38 eines Werkstücks W, zum Beispiel bei Gußeisenteilen vor der Endbearbeitung, anzunehmen, daß kleine konvexe Teile der Werkstückoberfläche in die Kontaktflächen 35 und 37 einschneiden, so daß die auf das Werkstück ausgeübte Klemmkraft zusätzlich er­ höht wird.
Bei ebenen, hochgenau bearbeiteten Werkstückoberflä­ chen 36 und 38 ist es zweckmäßig, die Kontaktflächen 35 oder 37 als Flächen großer Härte und Ebenheit aus­ zubilden.
Die geneigte Fläche 42 des Klemmblocks 7 kommt in en­ gen Kontakt mit der geneigten Fläche 43 des Keils 5. Die geneigten Flächen 42, 43 sind derart geneigt, daß sie in Richtung der Führungsfläche 2 zur Schraube 25 hin verlaufen. Beim Anziehen der Schraube 25 wird die Spannkraft daher als die vertikale Kraft des Schraub­ stocks vom Keil 5 auf den Klemmblock 7 ausgeübt. Durch diese vertikale Kraft wird das Werkstück W wie bei herkömmlichen Vorrichtungen zwischen dem Klemmblock 7 und der Kontaktplatte 9 klemmend gehalten.
Die Schraube 25 wird nach Beendigung der Bearbeitung eines Werkstücks im Gegenuhrzeigersinn gedreht, so daß die vom Keil 5 auf den Klemmblock 7 ausgeübte Klemm­ kraft aufgehoben wird und das Werkstück entnommen wer­ den kann. Da nach der Entfernung des Werkstücks W das Widerlager des Klemmblocks 7 fehlt, fällt der Keil 5 durch sein Eigengewicht zur Führungsfläche 2 hinab. Bei einem erneuten Einsetzen eines Werkstücks W ist es daher erforderlich, den Keil 5 nach dessen Hinabfallen heraufzuziehen und den Klemmblock 7 an seine ursprüng­ liche Position zurückzubewegen. Aufgrund der in engem Kontakt stehenden geneigten Flächen 42 und 43 ist es schwierig, den Keil 5 heraufzuziehen. Um ein Herab­ fallen des Keils 5 zu verhindern ist das Federsitzteil 18 vorgesehen.
Das Federsitzteil 18 ist durch die Stellschraube 26 an der Basis 1 angebracht und der Klemmblock 7 ist durch die Feder 27 an das Verbindungselement 15 gedrückt, so daß beide Klemmblöcke 7 stets gegen den Keil 5 gedrückt sind. Demzufolge kann sich der Klemmblock 7 selbst bei entnommenem Werkstück W nicht zur Kontaktplatte 9 hin bewegen, so daß zwischen dem Block und der Kontaktplat­ te 9 ein Zwischenraum zum Einsetzen eines anderen Werk­ stücks W bestehen bleibt.
Bei dem dargestellten Aufbau sind zwei vergleichsweise kurze Werkstücke W eingesetzt, jedoch ist es ebenfalls möglich, stattdessen ein langes Werkstück einzusetzen. Zu diesem Zweck ist auf einer der Kontaktplatte 9 ge­ genüberliegenden Stirnseite des Endblocks 4 eine ge­ neigte Fläche 45 vorgesehen, die den gleichen Neigungs­ winkel wie die Fläche 42 aufweist. Soll ein langes Werkstück eingesetzt werden, wird der in Fig. 1 auf der rechten Seite dargestellte Klemmblock 7 von der Basis 1 abgenommen und der Endblock 4 in zu der Darstellung in Fig. 1 seitenverdrehter Anordnung auf der Basis 1 angebracht. Anschließend wird die geneigte Fläche 43 (die rechte Seite in Fig. 1) des Keils 5 gegen die geneigte Fläche 45 gedrückt. Auf diese Weise kann ein langer Werkstückeinsatzraum zwischen der am Endblock 3 befindlichen Kontaktplatte 9 und dem verbleibenden Klemmblock 7 gebildet werden, so daß ein Werkstück in diesen Raum einsetzbar ist und die Klemmkraft auf den Klemmblock 7 über den Keil 5 unter Verwendung der geneigten Fläche 45 aufgebracht werden kann.
Beim Wechsel eines langen oder zweier kürzerer Werk­ stücke ist es stets erforderlich, die Position des Endblocks 4 entsprechend der Länge des Werkstücks in der Längsrichtung einzustellen. Wird ein kürzeres Werkstück (zweites Werkstück) nach der Bearbeitung eines längeren Werkstücks (erstes Werkstück) bearbei­ tet, muß der Endblock 4 aus der gerade eingenommen Position (der ursprünglichen Position) entsprechend der Länge des Werkstücks in der Fig. 1 nach links verschoben werden. Soll nach der Bearbeitung des zwei­ ten Werkstücks erneut das erste oder ein anderes Werk­ stück bearbeitet werden, ist es erforderlich, den End­ block 4 an seine ursprüngliche Position zurückzubewe­ gen.
Das einfache und genaue Einstellen und das Rücksetzen des Endblocks erfolgen bei dem dargestellten Ausfüh­ rungsbeispiel wie im folgenden dargelegt.
Wie aus der Darstellung in Fig. 4 ersichtlich, ist an der Führungsnut 10 in der Führungsfläche 2 ein gezahnter Bereich 50 vorgesehen. An den Unterseiten der End­ blöcke 3, 4 (Fig. 1) sind mit diesem in Eingriff ste­ hende gezahnte Bereiche 51 vorgesehen. Die Zähne der Bereiche erstrecken sich in der Breitenrichtung des Schraubstocks und sind in Längsrichtung hintereinander angeordnet. Der Grund der Zahnlücken der Zahnung 50 ist gerundet und die Spitzen der Zahnung sind abge­ flacht, da der Klemmblock 7 bzw. der Endblock 4 an ihnen angebracht ist. Der gezahnte Bereich 51 weist eine entsprechende Form auf.
Durch diese Konstruktion kann der Endblock 4 um je­ weils einen Zahnabstand genau des gezahnten Bereichs 50 verschoben werden. In Fig. 4 ist lediglich ein Teil der Skala zum leichteren Erkennen der eingestellten Position dargestellt, jedoch kann eine solche Skala 52 auf einer oder auf beiden Seiten der Basis 1 vorgese­ hen sein. Auf einer oder beiden Seiten des Endblocks 4 kann eine Bezugslinie 53 als Gegenstück zur Skala 52 angebracht sein. Die Skala 52 kann über die gesamte Länge der Basis 1 oder über einen für die praktische Anwendung erforderlichen Bereich vorgesehen sein.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der mit dem gezahnten Bereich 50 kämmende gezahnte Bereich 51 ebenfalls an der Unterseite des Endblocks 3 vorgese­ hen. Die als Gegenstück zur Skala 52 vorgesehene Be­ zugslinie 53 ist gleichermaßen angebracht. Der End­ block 3 ist üblicherweise ungeachtet der Länge des Werkstücks W in einer festen Position angebracht. Durch den erfindungsgemäßen Aufbau kann die Position des Endblocks 3 bei Bedarf auf die gleiche Weise wie der Endblock 4 leicht und genau in Längsrichtung ein­ gestellt werden. Selbst wenn der Endblock 3 stets an der gleichen Stelle angeordnet ist, kann seine Posi­ tionsgenauigkeit durch das Vorsehen des gezahnten Be­ reichs 51 verbessert werden.
Wie zuvor bereits dargelegt, sind die gezahnten Be­ reiche 50 und 51, sowie die Markierungen (Skala 52 und Bezugsstrich 53) an der Basis 1 und dem Endblock 4 zur Erleichterung einer genauen Positionseinstellung ange­ bracht.
Ferner ist die Härte der Kontaktflächen 35 und 37 zwi­ schen Schraubstock und Werkstück vergleichsweise nied­ rig gewählt, so daß ein genaues und festes Klemmen eines Werkstücks W ungeachtet der Oberflächengüte und der Rauhheit der Oberfläche des Werkstücks W möglich ist.
Darüber hinaus ist der mit dem Keil 5 verbundene Klemmblock 7 durch das Federsitzteil 18 gegen den Keil 5 gedrückt, so daß ein Herabfallen des Keils 5 nach dem Entnehmen des Werkstücks W verhindert und das Einset­ zen bzw. das Entnehmen des Werkstücks W vereinfacht ist.

Claims (2)

1. Schraubstock mit
einer stangen- und blockförmigen Basis (1), in der eine längsgerichtete Nut (10) mit hinterschnittenem Querschnitt ausgebildet ist und auf der eine längsgerichtete Führungsfläche (2) ausgebildet ist, an deren Enden zwei Endblöcke (3, 4) vorgesehen sind, deren gegenseitiger Abstand veränderbar ist und die mindestens einen Werkstückeinsatz- Zwischenraum begrenzen,
mit einem Keil (5) und einem Spannmechanismus (25) zum Festspannen des Keiles (5) an der Führungsfläche (2), die zwischen den beiden Endblöcken (3, 4) in Längsrichtung bewegbar angeordnet sind,
und mit je einem Klemmblock (7) zwischen dem Keil (5) und dem jeweiligen Werstückeinsatz-Zwischenraum, der mit einem Teil in die Nut (10) eingreift und in Längsrichtung bewegbar angeordnet ist, wobei auf dem Keil (5) und dem benachbarten Klemmblock (7) komplementär geneigte Flächen (42, 43) ausgebildet sind, die durch die Spannkraft des Spannmechanismus gegeneinandergedrückt werden, dadurch gekennzeichnet,
daß auf der Führungsfläche (2) mindestens ein mit mehreren in Längsrichtung aufgereihten Zähnen versehener gezahnter Bereich (50) ausgebildet ist, bei dem die Spitzen der Zähne abgeflacht sind,
daß an dem parallel zu der Führungsfläche (2) versetzbaren und sicherbaren Endblock (3, 4) mit dem gezahnten Bereich (50) in Eingriff stehende Zähne (51) ausgebildet sind und an der Basis (1) und dem mit den Zähnen (51) versehenen Endblock (4) Markierungen (52, 53) zur Anzeige relativer Längspositionen der beiden Endblöcke (3, 4) vorgesehen sind,
und daß ein Federsitzteil (18) in Längsrichtung verstellbar in der Nut (10) gehalten ist, das eine Feder (27) abstützt, welche den Klemmblock (7) gegen den Keil (5) drückt.
2. Schraubstock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Werkstückeinsatz-Zwischenraum weisenden, einander zugewandten Oberflächen des jeweiligen Endblocks (3, 4) und des jeweiligen Klemmblocks (7) das jeweilige Werkstück (W) berührende Werkstück- Kontaktflächen (35, 37) aufweisen, deren Härte so gering gehalten ist, daß diese Flächen (35, 37) nachbearbeitbar sind.
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