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DE4118140C2 - Anordnung zur lösbaren Befestigung von Gipsmodellen in einer Handhabungsvorrichtung - Google Patents

Anordnung zur lösbaren Befestigung von Gipsmodellen in einer Handhabungsvorrichtung

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Publication number
DE4118140C2
DE4118140C2 DE19914118140 DE4118140A DE4118140C2 DE 4118140 C2 DE4118140 C2 DE 4118140C2 DE 19914118140 DE19914118140 DE 19914118140 DE 4118140 A DE4118140 A DE 4118140A DE 4118140 C2 DE4118140 C2 DE 4118140C2
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DE
Germany
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model
arrangement
magnetic
plate
fastening
Prior art date
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DE19914118140
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DE4118140A1 (de
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Hanns Joachim Feyen
Diether Dr Reusch
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Individual
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Individual
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Publication date
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Revoked legal-status Critical Current

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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/0027Base for holding castings
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C11/00Dental articulators, i.e. for simulating movement of the temporo-mandibular joints; Articulation forms or mouldings
    • A61C11/08Dental articulators, i.e. for simulating movement of the temporo-mandibular joints; Articulation forms or mouldings with means to secure dental casts to articulator
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A61C11/08Dental articulators, i.e. for simulating movement of the temporo-mandibular joints; Articulation forms or mouldings with means to secure dental casts to articulator
    • A61C11/087Dental articulators, i.e. for simulating movement of the temporo-mandibular joints; Articulation forms or mouldings with means to secure dental casts to articulator using magnets

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Description

Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur lösbaren Befestigung von dentalen Gipsmodellen in einer Modellaufnahmevorrichtung und einer profilierten Modellmontageplatte zur Befestigung des Gipsmodelles mittels einer in der Modellaufnahmevorrichtung eingebrachten Magneteinrichtung und mit als der Modellaufnah­ mevorrichtung hervorstehenden Zentrierstiften, die in Zen­ trierbohrungen in der Modellmontageplatte eingreifbar sind (DE-AS 12 91 854).
Bei bekannten Anordnungen zur lösbaren Befestigung von Gips­ modellen des Unter- und Oberkiefers in den Rahmenteilen von Dental-Artikulatoren werden Profilierte Montageplatten oder Sockel verwendet, die mittels in den Rahmenteilen befindlicher Schrauben befestigt werden. In den Montageplatten befinden sich Vertiefungen zur Aufnahme von zusätzlichen Stiften, die aus dem Rahmenteil hervorstehen und als Arretierungshilfe zur exakten Fixierung der an den Montageplatten befestigten Gips­ modelle dienen. Die jeweils dem Gipsmodell zugewandte Seite der Montageplatte ist mit Erhöhungen zum Angipsen der Gips­ modelle versehen.
Diese Anordnungen sind in der Handhabung verhältnismäßig unbe­ quem und können schnell zum Verschleiß der Montageplatten infolge des wiederholten Befestigens und Lösens führen.
Aus diesem Grund sind Anordnungen bekannt, bei denen anstelle der Schraube zur Befestigung Magnetplatten Verwendung finden, die ein schnelles und leichtes Befestigen bzw. Lösen der Montageplatten erlauben.
Eine derartig ausgestattete Anordnung ist beispielsweise aus der DE 35 11 928 C1 bekannt. Hiernach wird ein einstellbarer Primärsockel für zahntechnische Artikulatoren beschrieben, mit dem es ermöglicht werden soll, mehrere Artikulatoren so ein­ zustellen, daß bei montierten Modellen eine praktisch 100%ige Reproduzierbarkeit der eingestellten Positionen gewährleistet ist. Der einstellbare Primärsockel besteht dazu aus einer ersten artikulatorseitigen Sockelplatte und einer zweiten se­ kundärmodellseitigen Sockelplatte, zwischen denen ein Kunststoff zur dauerhaften Verbindung beider Teile eingebracht ist. In der Sockelplatte befindet sich eine zentrale Gewinde­ bohrung zur Befestigung an einem Artikulatorarm. Zur Halterung eines Gipsmodelles ist die Sockelplatte an deren Unterseite mit einer napfartigen Aufnahme zur Aufnahme einer Magnetplatte versehen. Die Einstellung der relativen Lage der Sockelplatten zueinander erfolgt unter Zuhilfenahme eines Justiersockels, welche zwischen den Primärsockeln in einem Artikulator vor dem Aushärten des Kunststoffes anzuordnen ist.
Nachteilig an dieser Lösung ist, daß die erforderliche Justage verhältnismäßig aufwendig ist und leicht zu Montagefehlern führen kann. Das ist umso mehr der Fall, wenn gegebenenfalls zwei Primärsockel gleichzeitig zu justieren sind.
Mit der DE-AS 12 91 854 wird ein weiterer Artikulator offen­ bart, bei dem die Gipsmodelle unter Zuhilfenahme einer Mag­ netanordnung sowohl am unteren Arm des Artikulators, als auch an einem am Oberteil des Artikulators angeschraubten Kugelge­ lenk lösbar befestigt werden. Die Magnetanordnung besteht aus einer Trägerplatte und einem Permanentmagneten sowie zugehöri­ gen Paßstiften.
Die Befestigung der Magnetanordnungen durch Schraubverbindun­ gen ist einerseits erheblich verschleißbehaftet und besitzt andererseits den Nachteil, daß sich die Gipsmodelle bei deren Bearbeitung oder Kontrolle in einem Artikulator lockern kön­ nen.
Desweiteren sind Anordnungen bekannt, bei denen zur Befesti­ gung Magnetplatten verwendet werden, die sowohl in der Monta­ geplatte als auch im Gipsmodell eingearbeitet sind.
Nachteilig hierbei ist einerseits die große Bauhöhe und ande­ rerseits die Vielzahl der zur Befestigung der Gipsmodelle erforderlichen Arbeitsgänge.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Anord­ nung zur lösbaren Befestigung von Gipsmodellen in einer Hand­ habungsvorrichtung zu schaffen, die kostengünstig herzustellen ist und eine einfache und sichere Handhabung bei guter Lagefi­ xierung und Zentrierung der Gipsmodelle gewährleistet.
Die Anordnung zur lösbaren Befestigung von Gipsmodellen in einer Handhabungsvorrichtung erhält eine profilierte Modell­ montageplatte zur Befestigung des Gipsmodells und eine Auf­ nahmevorrichtung, die mit aus dieser hervorstehenden Zentrier­ stiften versehen ist.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird dadurch ge­ löst, daß die Magneteinrichtung aus einem in die Modellaufnah­ mevorrichtung eingelassenen ferromagnetischen Topf besteht, in dem eine Magnetplatte herausnehmbar angeordnet ist.
In einer Ausgestaltung der Erfindung ist der Topf mit einer Bohrung zum Hindurchführen einer Befestigungsschraube verse­ hen, um beispielsweise Justagearbeiten durchführen oder art­ fremde Modellmontageplatten befestigen zu können.
Weiterhin ist vorgesehen, daß die Magnetplatte mit einer Boh­ rung zum Hindurchführen einer Befestigungsschraube versehen ist, die für die Funktion der erfindungsgemäßen Anordnung nicht erforderlich ist, aber in besonderen Einsatzfällen, z. B. zur Verwendung artfremder Modellmontageplatten ohne Entfernung der Magnetplatte, verwendet werden kann.
Die besonderen Vorteile der Erfindung sind darin zu sehen, daß eine leichte und bequeme sowie schnelle Austauschbarkeit der Magnetplatte, beispielsweise bei nachlassender Magnetkraft, erreicht wird. Des weiteren ermöglicht die Anordnung des fer­ romagnetischen Topfes ein Auswechseln der Magnetplatte, um mit magnetlosen Systemen zu arbeiten. Außerdem wird eine sichere Befestigung durch eine gute Lagepositionierung der Magnetplat­ te gewährleistet. Durch den einfachen Ausbau der erfindungs­ gemäßen Anordnung kann diese kostengünstig hergestellt werden.
Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. In der zugehörigen Zeichnung zeigen
Fig. 1 einen Dental-Artikulator mit eingesetzter Modellmonta­ geplatte, und
Fig. 2 eine perspektivische Detaildarstellung des Dental- Artikulators nach Fig. 1.
Der Dental-Artikulator zur Aufnahme von erfindungsmäßigen Modellmontageplatten 1 besteht gemäß Fig. 1 aus einem Unter­ teil 2 mit einer Aufnahmevorrichtung 3, einer zugehörigen Magneteinrichtung 4 und einem am Unterteil 2 befestigten Rah­ men 5, sowie einem Oberteil 6. Das Ober- und Unterteil 6; 2 ist vorzugsweise aus Aluminium hergestellt.
Der Rahmen 5 ist U-förmig mit oben offenen Schenkeln ausgeführt und im oberen Bereich mit je einer Kondylarkugel 7 versehen. Am Oberteil 6 sind mittels Arretierschrauben 8 zwei Kondylargehäuse 9 verschwenkbar befestigt, die auf den Kondylarkugeln 7 aufliegen. Mittels einer Arretiermutter 10 kann die Bewegbarkeit der Kondylarkugeln 7 innerhalb der Kondylargehäuse 9 entsprechend der anatomischen Erforder­ nisse eingestellt werden.
Das Oberteil 6 ist weiterhin mit einer oberen Aufnahmevor­ richtung 11 und einer zugehörigen Magneteinrichtung 12 versehen. Zusätzlich kann im Bereich der Aufnahmevorrichtung 11 eine Befestigungsschraube angeordnet werden.
Die Befestigungsschrauben sind für die Befestigung von erfindungsgemäßen Modellmontageplatten 1 nicht erforderlich, können aber beispielsweise bei bestimmten Arbeitsgängen, wie der Kontrolle des Dental-Artikulators, verwendet werden.
Die Aufnahmevorrichtungen 11; 3 dienen zur Aufnahme der Modellmontageplatten 1 mit daran befestigten Gipsmodellen des Ober- und Unterkiefers.
Am vorderen Ende des Oberteiles 6 kann ein nicht dargestell­ ter verdreh- und winkelverstellbarer Incisalteller befestigt werden. Mit Hilfe des Incisaltellers können bei Anwendung des Dental-Artikulators über einen am vorderen Ende des Unterteiles 2 befestigbaren Incisalstift die Kieferbewegun­ gen auf bekannte Art und Weise simuliert werden.
In Fig. 1 und 2 ist die Anordnung der Magneteinrichtung 4 in dem Unterteil 2 des Dental-Artikulators mit einem in das Unterteil 2 in einer Ausfräsung 13 flächenbündig eingelas­ senen Topf 14 dargestellt, in dem eine Magnetplatte 15 zentrisch eingelegt ist. Die Magnetplatte 15 wird durch die einwirkenden Magnetkräfte im Topf 14 sicher gehalten. In der Mitte des Topfes 14 befindet sich eine Bohrung 16, die mit einer entsprechenden Bohrung im Oberteil 6 zur Aufnahme von Befestigungsschrauben fluchtet.
Die Magnetplatte 15 kann ebenfalls mit einer Mittelbohrung versehen sein. Da die Magnetplatte 15 herausnehmbar ist, kann die Mittelbohrung auch weggelassen werden. Ebenso ist es möglich, die Magnetplatte 15 direkt in der Ausfräsung 13, z. B. durch Kleben, zu befestigen.
Zur Befestigung und Zentrierung der Modellmontageplatte 1 befinden sich neben der Magneteinrichtung 4 im Oberteil 6 angeordnete und hervorstehende Zentrierstifte 17.
Der Aufbau der Magneteinrichtung 12 im Oberteil 6 entspricht dem im Unterteil 2, so daß auf eine gesonderte Beschreibung verzichtet wird.
Die Modellmontageplatte 1, die üblicherweise aus Kunststoff besteht, ist mit zwei profilierten parallel zueinander liegenden Flächen versehen, von denen eine Fläche zum Angipsen eines Gipsmodells vorgesehen ist und die andere Fläche mit einer runden eingelassenen magnetisierbaren Metallplatte 18 ausgestattet ist (Fig. 2). Diese Metall­ platte 18 enthält zur Herstellung eines Unterschnittes am Umfang eine Verzahnung oder Rändelung, um einen genügend sicheren Sitz in der Modellmontageplatte 1 zu gewährleisten.
Neben der eingelassenen Metallplatte 18 sind Zentrieröffnun­ gen 19 vorgesehen, die entsprechend der Lage der Zentrier­ stifte 17 angeordnet sind.
Zusätzlich ist es möglich, daß auf der Seite der Modellmontage­ platten 1, auf der die Metallplatte 18 eingelassen ist, Zentrierstifte ausgebildet sind, die beim Einsetzen der Montageplatte 1 in das Ober- oder Unterteil 6; 2 dieses seitlich umgreifen. Dadurch wird eine schnelle und bequeme Positionierung der Modellmontageplatte 1 auf der Aufnahme­ vorrichtung 11; 3 ermöglicht. Durch die im Ober- bzw. Unterteil 6; 2 eingelassene Magnetplatte 15 wird ein zuverlässiger Sitz der Modellmontageplatte 1 und deren leichte Auswechselbarkeit gewährleistet.
Bezugszeichenliste
1 Modellmontageplatte
2 Unterteil
3 Aufnahmevorrichtung
4 Magnetisierungseinrichtung
5 Rahmen
6 Oberteil
7 Kondylarkugel
8 Arretierschraube
9 Kondylargehäuse
10 Arretiermutter
11 Aufnahmevorrichtung
12 Magneteinrichtung
13 Ausfräsung
14 Topf
15 Magnetplatte
16 Bohrung
17 Zentrierstift
18 Metallplatte
19 Zentrieröffnung.

Claims (3)

1. Anordnung zur lösbaren Befestigung von dentalen Gipsmodel­ len in einer Modellaufnahmevorrichtung mit einer profi­ lierten Modellmontageplatte zur Befestigung des Gipsmo­ dells mittels einer in der Modellaufnahmevorrichtung ein­ gebrachten Magneteinrichtung und mit aus der Modellaufnah­ mevorrichtung hervorstehenden Zentrierstiften, die in Zen­ trierbohrungen in der Modellmontageplatte eingreifbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Magneteinrichtung (12) aus einem in die Modellaufnah­ mevorrichtung (3; 11) eingelassenen ferromagnetischen Topf (14) besteht, in dem eine Magnetplatte (15) herausnehmbar angeordnet ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Topf (14) mit einer Bohrung (16) zum Hindurchführen einer Befestigungsschraube versehen ist.
3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetplatte (15) mit einer Bohrung zum Hindurchführen einer Befestigungs­ schraube versehen ist.
DE19914118140 1991-06-03 1991-06-03 Anordnung zur lösbaren Befestigung von Gipsmodellen in einer Handhabungsvorrichtung Revoked DE4118140C2 (de)

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