DE20101204U1 - Nivelliereinrichtung - Google Patents
NivelliereinrichtungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Nivelliereinrichtung für Messgeräte, insbesondere für Wasserwaagen oder Laserwasserwaagen, nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.
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Derartige Nivelliereinrichtungen werden dazu verwendet, um Messgeräte, wie beispielsweise Wasserwaagen oder Laserwasserwaagen, auf einem beliebigen Untergrund oder . ' Unterbau (z.B. Stativ) horizontal auszurichten. Üblicherweise besitzen solche Nivelliereinrichtungen eine Halterung zu Befestigung des Messgeräts und eine Stelleinrichtung, mit der die horizontale Ausrichtung des an der Nivelliereinrichtung befestigten Messgeräts eingestellt werden kann. Falls andere Messgeräte als Wasserwaagen verwendet werden sollen, muss die Nivelliereinrichtung selbst ein Anzeigeelement für die horizontale Ausrichtung der Nivelliereinrichtung, wie beispielsweise eine Libelle, aufweisen.
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Eine besonders einfache und leicht handhabbare Ausführungsform einer Nivelliereinrichtung für Wasserwaagen ist beispielsweise aus der DE 297 03 672 der Anmelderin bekannt. Bei dieser bekannten Nivelliereinrichtung ist an zumindest einem Stirnende oder im Bereich des Stirnendes des Messgeräts eine Justiereinrichtung auswechselbar angebracht, die ein Justierelement für die Höheneinstellung des Messgerät über einer Bezugsebene aufweist, wobei das Justierelement vorzugsweise eine Gewindespindel ist, deren freies und axial bewegbares Stirnende auf der Bezugsebene aufsteht.
Eine weitere Nivelliereinrichtung offenbart die DE 296 19 981 Ul der Anmelderin. Diese Nivelliereinrichtung weist ein feststehendes Unterteil, das durch Stelleinrichtungen in eine gewünschte Ebene ausgerichtet werden kann, und ein auf dem Unterteil drehbar angeordnetes Oberteil, das eine Einrichtung zur Aufnahme einer Wasserwaage aufweist, auf. Um eine besonders stabile und exakte Kalibrierung der Wasserwaage auf der Nivelliereinrichtung zu erzielen, weist die Einrichtung zur Aufnahme der Wasserwaage
sjltertfuss - stct^n\DeieMe 11&Idigr;21 *.\ 13JD\p1121_deg1_anmeldung2.doc
eine kalibrierbare Auflagefläche und beidseitig der Auflagefläche zumindest zwei sich gegenüberliegende Spannbacken auf, von denen zumindest eine in Richtung zu oder weg von der gegenüberliegenden zweiten Spannbacke bewegbar ist, wobei die Spannbacken so geformt sind, dass zusätzlich zur Spannkraft in Anlage an der Wasserwaage eine dazu senkrechte Niederzugkomponente gebildet wird, wodurch eine stabile Lage der Wasserwaage auf der Nivelliereinrichtung ohne Verspannung des Profils der Wasserwaage bewirkt wird.
Darüber hinaus ist in der DE 94 01 752 Ul eine Nivelliereinrichtung für Messgeräte nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 beschrieben. Die Nivelliereinrichtung besteht aus einer Basis bzw. einem Unterteller zur Auflage oder Befestigung der Nivelliereinrichtung auf einem Untergrund oder Unterbau; einer Aufnahmevorrichtung bzw. einem Oberteller zur Aufnahme einer Wasserwaage; einer Befestigungsvorrichtung zum Befestigen der Wasserwaage an der Aufnahmevorrichtung; und einer Stelleinrichtung, welche die Aufnahmevorrichtung mit der Basis verbindet und mittels deren Justierschrauben die Ausrichtung des Obertellers einstellbar ist. Das besondere Merkmal dieser Nivelliereinrichtung liegt in der magnetischen Befestigung der Wasserwaage auf dem Oberteller der Nivelliereinrichtung.
Ausgehend von dem vorgenannten Stand der Technik ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Nivelliereinrichtung der eingangs genannten Art mit einer besonders sicheren und stabilen Befestigung des Messgeräts auf der Nivelliereinrichtung weiterzuentwickeln.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Nivelliereinrichtung der eingangs genannten Art bereitzustellen, mit der auf einfache Weise und ohne zusätzliche Vorrichtungen ein Lotfällen möglich ist.
Diese Aufgaben werden durch eine Nivelliereinrichtung für Messgeräte mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche 2 bis 9.
Die Nivelliereinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung weist eine Basis zur Auflage oder Befestigung der Nivelliereinrichtung auf einem Untergrund oder Unterbau; eine
Aufnahmevorrichtung zur Aufnahme eines Messgeräts; eine Befestigungsvorrichtung zum Befestigen des Messgeräts in der Aufnahmevorrichtung; und eine Stelleinrichtung, welche die Aufnahmevorrichtung mit der Basis verbindet und mittels derer die Ausrichtung der Aufnahmevorrichtung einstellbar ist, auf, wobei die Aufnahmevorrichtung für das Messgerät mit einer sich in Längsrichtung der Aufnahmevorrichtung erstreckenden Ausnehmung zur Aufnahme der gesamten Länge des Messgeräts und einer Vorrichtung zum Lotfällen versehen ist.
Da das Messgerät mit seiner gesamten Länge in der Aufnahmevorrichtung der Nivelliereinrichtung gehalten wird, ist eine besonders stabile und genaue Halterung des Messgeräts gewährleistet. Durch die direkt an der Aufnahmevorrichtung für das Messgerät vorgesehene Vorrichtung zum Lotfällen ist auf einfache Weise und ohne zusätzliche Bauteile ein Lotfällen ermöglicht. Auch das Messgerät selbst muss mit keiner derartigen Vorrichtung ausgestattet sein, welche möglicherweise durch die Aufnahme-Vorrichtung der Nivelliereinrichtung behindert werden würde.
Vorzugsweise ist die Befestigungsvorrichtung für das Messgerät in der Aufnahmevorrichtung eine Spannvorrichtung, mit der das Messgerät in seiner Längsrichtung in der Ausnehmung der Aufnahmevorrichtung eingespannt werden kann, wobei die Spannvorrichtung bevorzugt ein Verschlusselement aufweist, das relativ zu der Aufnahmevorrichtung in deren Längsrichtung zwischen zwei Endstellungen verschiebbar ist, wobei in einer ersten Endstellung des Verschlusselements das Messgerät in der Ausnehmung der Aufnahmevorrichtung eingespannt und in einer zweiten Endstellung des Verschlusselements das Messgerät freigegeben bzw. das Einsetzen des Messgeräts in die Ausnehmung der Aufnahmevorrichtung möglich ist.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die an der Aufnahmevorrichtung vorgesehene Vorrichtung zum Lotfällen eine Befestigungsvorrichtung für ein Ende eines Fadens eines Lots auf, an dessen anderem Ende ein Gewicht befestigt ist, wobei die Aufnahmevorrichtung für das Messgerät vorzugsweise eine Bohrung aufweist, durch die der Faden des Lots nach unten aus der Aufnahmevorrichtung heraus geführt ist.
Die erfindungsgemäße Nivelliereinrichtung wird besonders vorteilhaft mit einer Wasserwaage oder Laserwasserwaage als Messgerät verwendet.
Die obigen sowie weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend anhand eines bevorzugten Ausfuhrungsbeispiels der Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung näher beschrieben. Darin zeigen:
Figur 1 in perspektivischer Darstellung eine Nivelliereinrichtung gemäß einem bevorzugten Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung mit einer darauf anzubringenden · Laserwasserwaage;
Figur 2 in perspektivischer Darstellung die Nivelliereinrichtung von Fig. 1 mit der aufgesetzten, aber noch nicht eingespannten Laserwasserwaage;
Figur 3 in perspektivischer Darstellung die Nivelliereinrichtung von Fig. 1 mit der eingespannten Laserwasserwaage, die noch ausgerichtet wird;
Figur 4 in perspektivischer Darstellung die Nivelliereinrichtung von Fig. 1 mit der
Laserwasserwaage zur Veranschaulichung des Lotfällens;
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Figur 5 A bis C verschiedene perspektivische, vergrößerte Darstellungen der
Befestigungsvorrichtung an der Aufnahmevorrichtung der Nivelliereinrichtung von Fig. 1; und
Fig. 6 in perspektivischer Draufsicht die Aufnahmevorrichtung der Nivelliereinrichtung von Fig. 1 zur Erläuterung der Vorrichtung zum Lotfällen.
Anhand der Fig. 1 bis 4 wird ein bevorzugtes Ausfuhrungsbeispiel einer Nivelliereinrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung und dessen Funktionsweise näher erläutert, während die Fig. 5 und 6 verschiedene Einzelheiten dieser Nivelliereinrichtung zeigen.
Die in Fig. 1 dargestellte Nivelliereinrichtung 1 dient insbesondere zur Aufnahme und Ausrichtung von Laserwasserwaagen 2. Es können aber ebenso normale Wasserwaagen
oder andere Messgeräte mit der erfindungsgemäßen Nivelliereinrichtung 1 benutzt werden. Auf Einzelheiten der hier dargestellten Laserwasserwaage 2 soll im Rahmen dieser Anmeldung nicht näher eingegangen werden, soweit sie nicht unmittelbar den Aufbau oder die Funktionsweise der erfindungsgemäßen Nivelliereinrichtung 1 betreffen. 5
Die Nivelliereinrichtung 1 besteht im wesentlichen aus einer Basis 3, einer Aufnahmevorrichtung 4 zur Aufnahme der Laserwasserwaage 2 und einer Stelleinrichtung 5. Die in Fig. 1 dargestellte Basis 3 besitzt im wesentlichen die Form einer flachen Scheibe, um die Nivelliereinrichtung 1 auf ebenen Flächen aufzustellen. Alternativ hierzu kann die Basis 3 auch so ausgebildet sein, dass sie zum Beispiel an einem Stativ oder dergleichen befestigt oder auf unebenen Untergründen oder speziell geformten Gegenständen, wie Rohren oder dergleichen, aufgebracht werden kann.
Die an der Oberseite der Basis 3 angeordnete Stelleinrichtung 5 weist in dem in Fig. 1 dargestellten Ausfuhrungsbeispiel drei Stellschrauben 6 auf, die an den Spitzen eines (gedachten) Dreiecks positioniert sind. Diese Stellschrauben 6 dienen einerseits der Befestigung der Aufnahmevorrichtung 4 auf der Basis 3 und andererseits der Einstellung der gewünschten Ausrichtung der Aufnahmevorrichtung 4. Die vorliegende Erfindung ist dabei weder auf die hier gezeigte Anzahl noch die Anordnung der Stellschrauben 6 beschränkt, die gezeigte Ausführungsform hat sich jedoch als besonders vorteilhaft erwiesen.
Die auf der Basis 3 mittels der Stelleinrichtung 5 befestigte Aufnahmevorrichtung 4 hat im wesentlichen die Form einer länglichen Schiene, die an ihrer Oberseite eine Ausnehmung 7 aufweist. Die Abmessungen dieser Ausnehmung 7 sind so gewählt, dass die Ausnehmung etwas größer als die Grundfläche des aufzunehmenden Messgeräts 2 ist. Es wird an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass im Rahmen dieser Erfindung unter dem Begriff „Ausnehmung" nicht notwendigerweise eine Ausnehmung verstanden wird, die entlang ihres gesamten Umfangs durch Seitenwände oder dergleichen begrenzt ist, sondern auch eine Ausnehmung gemeint sein kann, die nur teilweise durch Seitenwände begrenzt ist, wie dies auch bei dem Ausführungsbeispiel von Fig. 1 der Fall ist. Die Ausnehmung 7 ist hier nur im Bereich der beiden Enden der Aufnahmevorrichtung 4 durch Seitenwände 8 begrenzt.
An dem in Fig. 1 linken Ende der Aufnahmevorrichtung 4 der Nivelliereinrichtung 1 ist eine Befestigungsvorrichtung 9 zur Fixierung des jeweiligen Messgeräts 2 in der Ausnehmung 7 der Aufnahmevorrichtung 4 vorgesehen. In Fig. 1 ist das Verschlusselement 13 dieser Befestigungsvorrichtung 9 in einer das Messgerät 2 freigebenden bzw. den Einsatz eines Messgeräts 2 in die Aufnahmevorrichtung 4 ermöglichenden Stellung gezeigt. Der detaillierte Aufbau und die Funktionsweise der Befestigungsvorrichtung 9 werden weiter unten anhand der Fig. 5A bis 5C näher beschrieben.
Wenn die Nivelliereinrichtung 1 an einer gewünschten Position aufgestellt ist, kann die Laserwasserwaage 2 in dem in Fig. 1 gezeigten Zustand der Nivelliereinrichtung 1 bzw. genauer der Aufnahmevorrichtung 4 auf die Nivelliereinrichtung 1 aufgesetzt werden (Pfeile 10).
Nachdem die Laserwasserwaage 2 von oben in die Ausnehmung 7 der Aufnahmevorrichtung 4 eingesetzt ist (siehe Fig. 2), wird die Laserwasserwaage 2 in der Ausnehmung 7 nach vorne geschoben bis sie an den Rand 8 der Ausnehmung an dem rechten Ende der Aufnahmevorrichtung 4 anstößt. Zusätzlich können in dem Endbereich der Aufnahmevorrichtung 4 spezielle Haken 11 vorgesehen sein, die in entsprechende Ausnehmungen 12 in der eingesetzten Laserwasserwaage 2 lösbar eingreifen, um die Laserwasserwaage 2 in dieser Position leicht zu fixieren. Anschließend wird das Verschlusselement 13 der Befestigungsvorrichtung 9 in seine innere Endstellung eingeschoben (Pfeil 14 in Fig. 2), in der das Verschlusselement 13 einrastet und die Laserwasserwaage in der Ausnehmung 7 der Aufnahmevorrichtung 4 festklemmt.
In diesem Zustand, in dem die Laserwasserwaage 2 in der Ausnehmung 7 der Aufnahmevorrichtung 4 exakt und sicher gehalten ist, kann die Aufnahmevorrichtung 4 mittels der Stelleinrichtung 5 ausgerichtet werden (siehe Fig. 3). Durch Drehen der Stellschrauben 6 der Stelleinrichtung 5 (Pfeile 15 in Fig. 3) kann die Aufnahmevorrichtung 4 relativ zu der Ebene der Basis 3 verkippt bzw. geneigt werden. Für eine möglichst exakte Ausrichtung sind insbesondere drei Stellschrauben 6 vorteilhaft, die an den Spitzen eines (gedachten) Dreiecks angeordnet sind. Das Erreichen der gewünschten Ausrichtung der Aufnahmevorrichtung 4 kann mittels der Libelle 16 der Laserwasserwaage 2 kontrolliert werden, da die Laserwasserwaage 2 in definierter Weise fest mit der Aufnahmevorrichtung 4 verbunden ist. Soll ein Messgerät 2 verwendet
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werden, welches kein eigenes Element zur Anzeige seiner Ausrichtung aufweist, so muss ein entsprechendes Element, wie beispielsweise eine Libelle, an der Aufnahmevorrichtung 4 selbst angebracht werden, um die exakte Ausrichtung der Aufnahmevorrichtung 4 zu ermöglichen.
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Ist die Aufnahmevorrichtung 4 und damit auch die Laserwasserwaage 2 exakt ausgerichtet, so kann der aus einer entsprechenden Öffnung 17 der Laserwasserwaage 2 austretende Laserstrahl (nicht dargestellt) zu Vermessungs- oder Anzeigezwecken oder dergleichen benutzt werden. Im allgemeinen wird eine horizontale Ausrichtung der Laserwasserwaage 2 gewünscht werden; mit Hilfe geeigneter Einrichtungen sind aber auch andere, geneigte Ausrichtungen der Laserwasserwaage 2 bzw. der Aufnahmevorrichtung 4 einstellbar.
Die oben anhand der Fig. 1 bis 3 geschilderte Anbringung und Ausrichtung der Laserwasserwaage 2 auf der Nivelliereinrichtung 1 der Erfindung kann in analoger Durchführung der Schritte in der umgekehrten Reihenfolge zum Abnehmen der Laserwasserwaage 2 von der Nivelliereinrichtung 1 angewendet werden.
Anhand der Fig. 5A bis 5C soll an dieser Stelle zunächst der Aufbau und die Funktionsweise der Befestigungsvorrichtung 9 mit dem Verschlusselement 13 näher erläutert werden. Die Fig. 5A und 5B zeigen die Befestigungsvorrichtung 9 dabei in zwei unterschiedlichen Perspektiven im auseinander gebauten Zustand, während die Befestigungsvorrichtung 9 in Fig. 5 C im zusammengebauten Zustand gezeigt ist.
Wie bereits oben erwähnt, weist die Befestigungsvorrichtung 9 ein Verschlusselement 13 auf, das im zusammengebauten Zustand der Befestigungsvorrichtung 9 zwischen zwei Endstellungen bewegbar ist, wobei das Verschlusselement 13 im wesentlichen eine Verlängerung der Aufnahmevorrichtung 4 in deren Längsrichtung darstellt.
Das Verschlusselement 13 besitzt hierzu im wesentlichen die Form eines flachen Blocks, der an seiner Oberseite dreiseitig Seitenwände 18 aufweist, die als Begrenzung der Ausnehmung 7 für das Messgerät 2 dienen. An der der Aufnahmevorrichtung 4 zugewandten Stirnseite ist keine Seitenwand an der Oberseite des Blocks vorgesehen. Weiter besitzt der Block eine schlitzförmige Ausnehmung 19, die an der der Aufnahme-
Vorrichtung 4 zugewandten Seite offen ist. Außerdem sind zwei seitliche Öffnungen 20 und eine Öffnung 21 an der Blockunterseite vorgesehen, die jeweils zu dem Innenraum der schlitzförmigen Ausnehmung 19 führen.
Als Gegenstück weist die Aufnahmevorrichtung 4 an ihrem dem Verschlusselement 13 zugewandten Ende zwei Stege 22 auf, die etwa parallel und mit einem gegenseitigen Abstand in der Ebene der Aufnahmevorrichtung 4 in Richtung zum Verschlusselement 13 vorragen. Die beiden parallelen Stege 22 besitzen einen ersten schmaleren Bereich 23, der eine elastische Federung der Stege 22 in Richtung zueinander ermöglicht, und einen zweiten erweiterten Bereich 24 mit einem Hinterschnitt 25.
Beim Aufschieben des Verschlusselements 13 auf das Ende der Aufnahmevorrichtung 4 werden die parallelen Stege 22 der Aufnahmevorrichtung 4 in die schlitzförmige Ausnehmung 19 des Verschlusselements 13 eingeführt und dabei aufgrund ihres zweiten erweiterten Bereichs 24 leicht aufeinander zu gebogen. Wird das Verschlusselement 13 bis zu seiner verriegelnden, das Messgerät 2 festklemmenden Endstellung eingeschoben, so befinden sich die zweiten erweiterten Bereiche 24 der Stege 22 auf Höhe der seitlichen Öffnungen 20 des Verschlusselements 13 und können somit in ihre ursprüngliche Ausrichtung nach außen zurückfedern. Aufgrund des Hinterschnitts 25 der beiden Stege 22 wird das Verschlusselement 13 in dieser Stellung gehalten und festgeklemmt. Um diese Stellung wieder zu lösen, werden die erweiterten Bereiche 24 der Stege 22 durch die Öffnungen 20 des Verschlusselements 13 nach innen gedrückt und das Verschlusselement 13 kann nach außen gezogen werden.
Um ein unbeabsichtigtes, vollständiges Lösen des Verschlusselements 13 von der Aufnahmevorrichtung 4 zu verhindern, ist ein Sperrmechanismus vorgesehen. Dieser Sperrmechanimus besteht einerseits aus der Öffnung 21 in der Blockunterseite des Verschlusselements 13 und andererseits aus einem weiteren Steg 26, der zwischen den beiden parallelen Stegen 22 parallel zu diesen ebenfalls an der Aufnahmevorrichtung 4 vorgesehen ist. An der Spitze dieses weiteren Mittelsteges 26 befindet sich ein nach unten gerichteter Vorsprung 27.
Beim Aufschieben des Verschlusselements 13 auf die Aufnahmevorrichtung 4 wird der Mittelsteg 26 aufgrund des Vorsprungs 27 elastisch nach oben gebogen, wenn er in die
schlitzförmige Ausnehmung 19 des Verschlusselements 13 eingeführt wird. Ist das Verschlusselement 13 weit genug aufgeschoben, kann der Vorsprung 27 in die Öffnung 21 eingreifen und der Mittelsteg 26 federt zurück in seine Ausgangsausrichtung. Wie insbesondere anhand von Fig. 5C zu erkennen ist, weist die Öffnung 21 eine im wesentlichen rechteckige Form auf, deren Breite etwa der Breite des Vorsprungs 27 des Mittelstegs 26 entspricht und deren Länge den möglichen Verschiebeweg des Verschlusselements 13 bezüglich der Aufnahmevorrichtung 4 vorgibt. Um das Verschlusselement 13 bei Bedarf doch vollständig von der Aufnahmevorrichtung 4 zu lösen, um es zum Beispiel für den Einsatz von Messgeräten 2 unterschiedlicher Längen auszutauschen, wird der Vorsprung 27 einfach durch die Öffnung 21 des Verschlusselements 13 nach oben gedrückt, wodurch das Verschlusselement 13 freigegeben wird.
Ein besonderer Vorteil der vorliegenden Erfindung liegt darin, dass mit Hilfe der erfindungsgemäßen Nivelliereinrichtung 1 auf einfache Weise das Fällen von Loten möglich ist, ohne dass zusätzliche Vorrichtungen erforderlich wären. Fig. 4 zeigt hierzu den Einsatz der Nivelliereinrichtung 1 beim Lotfällen.
Die Nivelliereinrichtung 1 gemäß der Erfindung kann an der Unterseite der Aufnahmevorrichtung 4 im Bereich eines ihrer Enden ein Lot 28 zum Lotfällen aufweisen. Dieses Lot 28 besteht üblicherweise aus einem Faden 29, der mit einem Ende an der Aufnahmevorrichtung 4 befestigt ist, und einem Gewicht 30, das an dem anderen Ende des Fadens 29 befestigt ist. Ist die Laserwasserwaage 2 mit Hilfe der erfindungsgemäßen Nivelliereinrichtung 1 exakt horizontal ausgerichtet, so wird hierdurch automatisch ein Lot gefällt, welches senkrecht zu der horizontalen Ebene der Laserwasserwaage 2 und damit auch senlaecht zu einem von der Laserwasserwaage durch eine Austrittsöffnung 17 austretenden Laserstrahl (nicht dargestellt).
In dem in Fig. 4 gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Laserwasserwaage 2 zusätzlich mit einem sogenannten Lotlaser ausgerüstet, der einen Laserstrahl 32 durch eine Austritts-Öffnung 31 an der Oberseite der Laserwasserwaage 2 nach oben aussendet, wobei dieser Laserstrahl 32 senkrecht zu dem aus der Austrittsöffnung 17 ausgesendeten Laserstrahl ausgerichtet ist. In einer bevorzugten Ausführungsform der Laserwasserwaage 2 ist hierzu nur eine Laserlichtquelle erforderlich, und die beiden senkrecht zueinander ausgerichteten
Laserstrahlen werden in bekannter Weise mittels eines Strahlteilers im Innern der Wasserwaage erzeugt.
Vorzugsweise ist in diesem Fall das Lot 28 mittels der Vorrichtung 38 (siehe Fig. 6) derart an der Aufnahmevorrichtung 4 positioniert, dass der vertikal verlaufende Faden 29 mit dem vertikalen Laserstrahl 32 fluchtet. Auf diese Weise ist es auf einfache Weise möglich, den Punkt, auf den das Lotgewicht 30 nach unten zeigt, nach oben zu übertragen.
Die Befestigung des Lots 28 an der Aufnahmevorrichtung 4 und die Einstellung der Fadenlänge werden nun anhand der Fig. 6 und 5C erklärt. Im Endbereich der Aufnahmevorrichtung 4 ist eine erste Bohrung 33 vorgesehen, durch die der Faden 29 nach unten aus der Aufnahmevorrichtung 4 herausgeführt werden kann. Zur Befestigung des Lots 28 wird das Ende des Fadens 29 durch eine zweite Bohrung 35 in der Aufnahmevorrichtung 4 geführt und dann fixiert. Damit die Aufnahme der Laserwasserwaage 2 in der Ausnehmung 7 der Aufnahmevorrichtung 4 nicht durch den Faden 29 gestört wird, wird der Faden 29 zwischen den beiden Bohrungen 33 und 35 in einer Nut 34 geführt, wie dies deutlich in der Draufsicht von Fig. 6 zu erkennen ist. Die beiden Bohrungen 33, 35 und die Nut 34 bilden gemeinsam die an der Aufnahmevorrichtung 4 angebrachte Vorrichtung 38 zum Lotfällen.
Um die Länge des Fadens 29 und damit die Höhe des Gewichts 30 auf die jeweilige Anwendung abzustimmen, ist an der Unterseite der Aufnahmevorrichtung 4 eine Klemmvorrichtung 36 vorgesehen (siehe Fig. 5C). Diese Klemmvorrichtung 36 besteht aus einer Hülse in Verlängerung der Bohrung 33, die an ihrer Stirnseite mehrere Klemmschlitze 37 aufweist. In diese Klemmschlitze 36 kann der Faden 29 des Lots 28 bei einer gewünschten Länge eingeklemmt werden.
Wie in Fig. 6 zu erkennen ist, können auch zwei Vorrichtungen 38 zum Lotfällen an der Aufnahmevorrichtung 4 vorgesehen sein, die an den beiden abgewandten Endbereichen angeordnet sind, um eine größere Flexibilität in den Anwendungsmöglichkeiten der Nivelliereinrichtung zu erreichen.
Claims (12)
1. Nivelliereinrichtung für Messgeräte, mit
einer Basis (3) zur Auflage oder Befestigung der Nivelliereinrichtung (1) auf einem Untergrund oder Unterbau;
einer Aufnahmevorrichtung (4) zur Aufnahme eines Messgeräts (2);
einer Befestigungsvorrichtung (9) zum Befestigen des Messgeräts (2) in der Aufnahmevorrichtung (4); und
einer Stelleinrichtung (5), welche die Aufnahmevorrichtung (4) mit der Basis (3) verbindet und mittels derer die Ausrichtung der Aufnahmevorrichtung (4) einstellbar ist;
dadurch gekennzeichnet,
dass die Aufnahmevorrichtung (4) eine sich in Längsrichtung der Aufnahmevorrichtung erstreckende Ausnehmung (7) zur Aufnahme der gesamten Länge des Messgeräts (2) und eine Vorrichtung (38) zum Lotfällen aufweist.
einer Basis (3) zur Auflage oder Befestigung der Nivelliereinrichtung (1) auf einem Untergrund oder Unterbau;
einer Aufnahmevorrichtung (4) zur Aufnahme eines Messgeräts (2);
einer Befestigungsvorrichtung (9) zum Befestigen des Messgeräts (2) in der Aufnahmevorrichtung (4); und
einer Stelleinrichtung (5), welche die Aufnahmevorrichtung (4) mit der Basis (3) verbindet und mittels derer die Ausrichtung der Aufnahmevorrichtung (4) einstellbar ist;
dadurch gekennzeichnet,
dass die Aufnahmevorrichtung (4) eine sich in Längsrichtung der Aufnahmevorrichtung erstreckende Ausnehmung (7) zur Aufnahme der gesamten Länge des Messgeräts (2) und eine Vorrichtung (38) zum Lotfällen aufweist.
2. Nivelliereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsvorrichtung (9) eine Spannvorrichtung ist, mit der das Messgerät (2) in seiner Längsrichtung in der Ausnehmung (7) der Aufnahmevorrichtung (4) eingespannt werden kann.
3. Nivelliereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsvorrichtung (9) ein Verschlusselement (13) aufweist, das relativ zu der Aufnahmevorrichtung (4) in deren Längsrichtung zwischen zwei Endstellungen verschiebbar ist, wobei in einer ersten Endstellung des Verschlusselements (13) das Messgerät (2) in der Ausnehmung der Aufnahmevorrichtung eingespannt und in einer zweiten Endstellung des Verschlusselements (13) das Messgerät (2) freigegeben bzw. ein Einsetzen des Messgeräts (2) in die Ausnehmung der Aufnahmevorrichtung möglich ist.
4. Nivelliereinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlusselement (13) der Befestigungsvorrichtung (9) mittels eines Sperrmechanismus (21, 27) gegen ein unbeabsichtigtes, vollständiges Lösen von der Aufnahmevorrichtung (4) gesichert ist.
5. Nivelliereinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Stelleinrichtung (5) mehrere Stellschrauben (6) aufweist, durch deren Einstellung die Aufnahmevorrichtung (4) ausgerichtet werden kann.
6. Nivelliereinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (38) zum Lotfällen eine Befestigungsvorrichtung für ein Ende eines Fadens (29) eines Lots (28) aufweist, an dessen anderem Ende ein Gewicht (30) befestigt ist.
7. Nivelliereinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (38) zum Lotfällen weiter eine Bohrung (33) aufweist, durch die der Faden (29) des Lots (28) nach unten aus der Aufnahmevorrichtung heraus geführt ist.
8. Nivelliereinrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmevorrichtung (4) weiter mit einer Klemmvorrichtung (36) versehen ist, in der der Faden (29) festgeklemmt werden kann, um die Länge des Fadens (29) und damit die Höhe des Gewichts (30) einzustellen.
9. Nivelliereinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (38) zum Lotfällen an einer Position an der Aufnahmevorrichtung (4) angeordnet ist, die der Position eines nach oben gerichteten Laserstrahls (32) des Messgeräts (2) entspricht.
10. Mess-System, mit einer Nivelliereinrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9 und einem auf der Nivelliereinrichtung (1) anbringbaren Messgerät (2), dadurch gekennzeichnet, dass das Messgerät (2) eine Wasserwaage ist.
11. Mess-System nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Messgerät (2) eine Laserwasserwaage ist.
12. Mess-System nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Laserwasserwaage (2) einen Lotlaser zur Erzeugung eines senkrecht nach oben gerichteten Laserstrahls (32) aufweist.
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|---|---|---|---|
| DE20101204U DE20101204U1 (de) | 2001-01-24 | 2001-01-24 | Nivelliereinrichtung |
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| DE20101204U DE20101204U1 (de) | 2001-01-24 | 2001-01-24 | Nivelliereinrichtung |
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|---|---|
| DE20101204U1 true DE20101204U1 (de) | 2002-05-29 |
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| DE20101204U Expired - Lifetime DE20101204U1 (de) | 2001-01-24 | 2001-01-24 | Nivelliereinrichtung |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20101204U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102013207897A1 (de) * | 2013-04-30 | 2014-10-30 | BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH | Verfahren zum waagerechten Ausrichten eines Gerätes mit einem Nebelerzeuger |
| DE102018008573A1 (de) * | 2018-10-31 | 2020-04-30 | David Kühnhammer | Vorrichtung zur Festlegung der Parallelität zu einer Referenzfläche sowie zur Winkelbestimmung |
| DE102024115791B3 (de) * | 2024-06-06 | 2025-10-30 | Ims-Verbindungstechnik Gmbh & Co. Kg | Vorrichtung und Verfahren zum Ausrichten eines Gegenstands |
-
2001
- 2001-01-24 DE DE20101204U patent/DE20101204U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE102013207897A1 (de) * | 2013-04-30 | 2014-10-30 | BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH | Verfahren zum waagerechten Ausrichten eines Gerätes mit einem Nebelerzeuger |
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| DE102018008573B4 (de) * | 2018-10-31 | 2020-06-04 | David Kühnhammer | Vorrichtung zur Festlegung der Parallelität zu einer Referenzfläche sowie zur Winkelbestimmung |
| DE102024115791B3 (de) * | 2024-06-06 | 2025-10-30 | Ims-Verbindungstechnik Gmbh & Co. Kg | Vorrichtung und Verfahren zum Ausrichten eines Gegenstands |
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Effective date: 20020704 |
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