DE3237229A1 - Modellsockel zur herstellung von zahnersatz - Google Patents
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Description
- Bezeichnung : Modellsockel zur Herstellung von Zahnersatz
- Die Erfindung betrifft einen Modellsockel zur Herstellung -von Zahnersatz.
- Der vom Zahnarzt im Mund des Patienten angefertigte Abdruck wird zur Herstellung eines Gipsmodells verwendet.
- Das Modell aus Spezialgips muß dann in einem Artikulator, einem Gerät, in dem Kaubewegungen des Kiefers simuliert werden, befestigt werden. Dies geschieht ebenfalls unter Verwendung von Gips. Im Laufe des Arbeitsverfahrens muß das Modell mindestens einmal, häufig aber mehrere Male aus dem Artikulator herausgenommen und wieder zurückgesetzt werden. Der Modellgips läßt sich nicht immer einwandfrei vom Artikulationsgips (Befestigungsgips) trennen. Bei erneutem Einsetzen des Modells in den Artikulator werden die einander zugewandten Gipsflächen verklebt. Die Erfahrung hat gezeigt, daß es beim mehrfachen Herausnehmen und Wiedereinsetzen des Modells in den Artikulator zu Genauigkeitsverlusten kommt. Die Qualität der zahntechnischen Arbeit wird dadurch nachteilig beeinflußt.
- Aufgabe der Erfindung ist es, einen neuartigen Präzisionssockel für zahntechnische Modelle zu schaffen, der ein beliebig häufiges Herausnehmen und Wiedereinsetzen in den Artikulator mit geringerem Zeitaufwand und höherer Genauigkeit gestattet.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Modellsockel aus zwei Sockelteilen besteht, nämlich einer Grundplatte und einem auf dieser abnehmbar gehalterten Rahmen und daß zwischen beiden Sockelteilen eine, eine seitliche Relativverschiebung verhindernde Passung vorgesehen ist. Vorzugsweise sind in den Umfangsbereichen der Sockelteile an den einander zugewandten Oberflächen paarweise ineinandergreifende Vorsprünge und dazu komplementäre Ausnehmungen vorgesehen.
- Wesentlich ist einerseits die Führunysfunktion durch die Passung zwischen den beiden Sockelteilen und andererseits die Haltefunktion, die die beiden Sockelteile wackelfrei aneinanderhält. Passung und Halterung können im Rahmen der Erfindung durch ein und dieselbe Einrichtung bewirkt werden, beispielsweise durch Rastzapfen.
- Eine überlegene Alternative gemäß der Erfindung besteht jedoch darin, daß die Passung und die Halterung durch getrennte Mittel erreicht werden. Demgemäß haben die ineinandergreifenden Vorsprünge und Ausnehmungen in den Sockelteilen allein die Führungsfunktion, welche das seitliche Verschieben der Sockelteile im aufeinanderliegenden Zustand verhindert, während die Haltefunktion durch eine zusätzliche Einrichtung gewährleistet wird. Als Halterung, die die beiden Sockelteile aneinanderhAlt, können Klemmelemente oder Rastelemente Verwendung finden. Ein besonders wichtiges Merkmal der Erfindung besteht nun darin, daß die Halterung zwischen den beiden Sockelteilen durch Magnetkraft erfolgt. Zu diesem Zweck ist in einem Sockelteil ein Magnet und im anderen Sockelteil eine Eisenplatte befestigt. Die magnetische Halterung zwischen den beiden Sockelteilen gewährleistet ein beliebig häufiges Trennen der Sockelteile und Wiederausammenfügen, ohne daß Abnutzungen auftreten.
- In der Praxis muß die Richtigkeit der Artikulation im Artikulator überprüft werden. Hierzu ist es-erforderlich, die beiden Modellte tiv zueinander bewegen, insbesondere kippen zu können. Für diese Artikulationskontrolle muß die Haltefunktion zwischen den beiden Sockelteilen vorübergehend aufgehoben werden.
- Dem trägt ein weiteres Merkmal der Erfindung Rechnung, welches darin besteht, daß die Eisenplatte oder der als Permanentmagnet ausgebildete Magnetkörper im jeweiligen Sockelteil leicht lösbar-befestigt ist. Beispielsweise kann die Eisenplatte mit einer Zentralschraube in der Grundplatte eingeschraubt sein. Nach Lösen der Schraube ist die Eisenplatte abnehmbar und die beiden Sockelteile können relativ zueinander bewegt werden. Da die die Passung bewirkende, aus Vorsprüngen und Ausnehmungen bestehende Einrichtung beim Zusammenfügen der beiden Sockelteile erst unmittelbar vor der relativen Endstellung zur Wirkung kommt, die Vorsprünge und Ausnehmungen also nur eine sehr geringe Höhe von ca. 1 mm bis 2 mm haben, können die Sockelteile nach Überwindung dieses für die Passung erforderlichen Hubes auch relativ seitlich verschoben werden, sodaß eine einwandfreie Bißkontrollemöglich ist.
- Eine alternative Lösung im Rahmen der Erfindung besteht darin, daß der Magnet als Elektromagnet ausgebildet ist und an eine Stromquelle anschließbar ist.
- Bei eingeschaltetem Strom werden die beiden Sockelteile dann aneinander gehalten. Eine Abschaltung der Stromzufuhr unterbricht die Haltefunktion, sodaß die Artikulation auf Richtigkeit überprüft werden kann.
- Der weitere Vorteil der Erfindung besteht darin, daß Modelle, die in dem einen Sockelteil, vorzugsweise dem Sockelrahmen eingegipst sind, nach Entnahme aus dem Artikulator jederzeit auf einer anderen, jedoch gleich ausgebildeten Grundplatte exakt eingepaßt werden können, die z.B. in dem verstellbaren Fuß eines Parallelometers eingeschraubt ist.
- Der neue Sockel bringt Arbeitsvorteile bei der Modellierung von Kronen und Brücken, bei der Verblendung von Kronen und Brücken, beim Fräsen von Kronen und Stegen, beim Vermessen von Zahnachsenneigungen, beim Konstruktionsentwurf von Modellgußprothesen, zur Korrektur von Kauflähen bei Totalprothesen usw. Wenn an dem Modell Fräsungen vorgenommen werden sollen, so besteht zusätzlich zu der magnetischen Halterung der beiden Sokkelteile ein vorteilhaftes Merkmal darin, eine abnehmbare mechanische Halterung vorzusehen, die vorzugsweise aus mehreren Clips besteht, die mit Zapfen versehen sind, welche in Umfangslöcher der Sockelteile eingesteckt werden.
- Anhand der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel darstellt, sei die Erfindung näher beschrieben.
- Es zeigt Fig. 1 eine Unteransicht eines Sockelrahmens, Fig. 2 eine Schnittansicht durch den Sockelrahmens längs der Linie 2-2 mit seitlich eingesetzten halteclips, Fig. 3 eine Schnittansicht längs der Linie 3-3 durch eine Sockelgrundplatte und Fig. 4 eine Draufsicht auf die Sockelgrundplatte Der Sockelrahmen 10 besteht aus einer umfangsgeschlossenen Wand 12, die außenseitig einen ringsumlaufenden Absatz 14 zum Aufsetzen einer Dublierküvette aufweist.
- In der Mitte des Sockelrahmens 12 befindet sich ein Aufnahmering 16, der unten offen und oben geschlossen ist.
- Der Aufnahmering 16 ist über mehrere Wandstege 18, 20 gehalten. Im Inneren des Ringes 16 befinden sich achsparallele Rippen 22, die einen kreiszylindrischen Körper 24 festklemmen, der als Permanentmagnet ausgebildet ist.
- Die Bodenfläche des Permanentmagneten liegt mit der Bodenfläche des Rahmens 10 bündig. In dieser Bodenfläche 24 sind mehrere Ausnehmungen 26 von geringer Höhe vorgesehen. Die Höhe der Ausnehmung 26 beträgt ca. 1 mm bis ca. 3 mm. Zwei Ausnehmungen 26 sind etwa in der mittleren Querebene des Rahmens 10 vorgesehen und zwei weitere Ausnehmungen 26 befinden sich am rückwärtigen Ende des Rahmens. Alle Ausnehmungen sind somit in der hinteren Rahmenhälfte vorgesehen.
- Ein zweiter Sockelteil 30 besteht aus einer Grundplatte, dessen Außenkontur exakt derjenigen des Sockelrahmens 10 entspricht. Die Grundplatte 30 hat in ihrer Oberfläche eine zentrale Vertiefung, in welcher eine Eisenscheibe 32 mittels einer zentralen Gewindeschraube lösbar eingeschraubt ist. Die Oberfläche der Eisenplatte 32 liegt mit der Oberfläche 34 der Grundplatte 30 bündig. Die Grundplatte 34 ist ca. 5 mm stark und durch Radialstege 36 versteift. Bodenseitig ist ein zentraler Bund 38 vorgesehen, der das Gewindeloch 40 für die Befestigungsschraube aufweist. Von der Oberfläche 34 der Grundplatte 30 stehen Vorsprünge 42 nach oben, deren Höhe etwa gleich der Höhe der Ausnehmungen 26 ist und deren Querschnitt und deren Anordnung exakt dem Querschnitt bzw. der Anordnung der Ausnehmungen 26 im Rahmen 10 entsprechen. Wird der Rahmen 10 mit seiner Bodenfläche 24 auf die Oberfläche 34 der Grundplatte 30 aufgesetzt, so gewährleisten die in die Ausnehmungen 26 eindringenden Vorsprünge 42 eine verschiebungs- und wackelfreie Passung, während der Magnet 25 in Verbindung mit der Eisenplatte 32 eine Halterung ergibt, welche die beiden Sockelteile 10, 30 zusammenhält.
- Etwa in der mittleren Querebene der Sockelteile 10,30 sind, in den äußeren Umfangsflächen mündende Querlöcher 28 im Sockelrahmen und Querlöcher 44 in der Grundplatte ts) vorgesehen. Die Querlöcher 28, 44 liegen paarweise übereinander ausgerichtet und dienen zur mechanischen Verriegelung der beiden Sockelteile in der Funktionsstellung, Zu diesem Zweck wird auf beiden Seiten jeweils ein Clip 46 verwendet, der in genau vorgegebenem Abstand zwei Zapfen 48 aufweist die jeweils in die Querlöcher 28,44 einrasten, sodaß die Sockelteile auch unabhängig von der Magnetkrafthalterung mechanisch miteinander sicher verbunden sind.
- In einigen der Radialstege 36 der Grundplatte 30 sind Verdickungen vorgesehen, in denen sich Befestigungslöcher 50 befinden. Die Löcher dienen zur Aufnahme von Schrauben oder Ankern, um die Grundplatte am Gips zu verankern. Mittels dieser durch die Löcher 50 hindurchgreifenden Schrauben kann die Sockelplatte aber auch ohne Befestigungsgips an Instrumenten wie einem Artikulator oder einem Parallelometer festgeschraubt werden.
- Die Arbeitsweise mit dem neuen Sockel geht wie folgt vor sich. Der vom Zahnarzt genommene Abdruck wird mit Modellgips gefüllt. In den aus Rahmen 10 und Grundplatte 30 bestehenden Sockel wird ebenfalls Gips eingefüllt, wonach der mit Modellgips versehene Abdruck auf den Sockel gestülpt und überstehende Modellmasse entfernt wird. Nach dem Aushärten wird der Abdruck entft t und der Sockel weist das Situationsmodell des Mundes des Patienten auf. Mit Hilfe einer Biß schablone können jetzt die Modelle des Ober- und Unterkiefers zueinander in Relation gebracht werden.
- Die Grundplatten 30 werden in einem Artikulator befestigt, z.B. eingegipst oder angeschraubt. Durch Anwendung einer merklichen Abziehkraft, läßt sich die Magnetkraft überwinden und das Modell jederzeit aus dem Artikulator herausnehmen. wobei die Grundplatte im Artikulator verbleibt. Zur Überprüfung der Richtigkeit der Artikulation wird die Eisenplatte 32 aus der Grundplatte 30 herausgeschraubt, wonach eine Relativbewegung des im Rahmen 10 befestigten Modells zur Grundplatte möglich ist. Sobald nämlich der Rahmen 10 um die geringe H8he der Vorsprünge 42 angehoben ist, ist eine beliebige Relativverschiebbarkeit gegeben. Darüber hinaus gewährleisten die punktförmigen Vorsprünge 42 mit den entsprechenden Ausnehmungen 26 eine Kippmöglichkeit der beiden Sockelteile 10, 12 zueinander um -beliebige Achsen.
- Insbesondere wenn an dem Modell Fräsarbeiten durchgeführt werden sollen, kommen die zusätzlichen Clips 46 zur Wirkung, um die Sockelteile 10, 30 sicher miteinander zu verankern.
- Anstelle des Naturmagneten 25 kann auch ein Elektromagnet verwendet werden. Bei dieser Ausführungsform braucht die Eisenplatte 32 nicht herausnehmbar ausgebildet zu sein, denn beispielsweise zur Überprüfung der Richtigkeit der Artikulation wird lediglich die Stromzufuhr zum Elektromagneten unterbrochen, wonach die gewünschte Relativbeweglichkeit der beiden Sockelteile 10,30 gegeben ist.
- Eine für die Erfindung bedeutende Weiterbildung besteht noch darin, daß die Vorsprünge 42 und die Ausnehmungen 26 derart konisch ausgebildet sind, daß eine Selbstzentrierung erreicht wird. Nur im exakt geschlossenen Zustand der beiden Sockelteile ist eine Relativverschiebbarkeit ausgeschlossen, sobald aber nur ein-kleiner Spalt entsteht ist aufgrund der Konizität ein Spielraum geschaffen, der sich beim weiteren Abheben vergrößert, bis die Vorsprünge ganz aus den Ausnehmungen austreten.
- Schließlich sei der Vollständigkeithalber erwähnt, daß anstelle des Magneten auch eine mechanische druckknopfartige Rastverbindung zwischen den Sockelteilen im Rahmen der Erfindung vorgesehen werden kann. Für manche Fälle reicht es aus, diese Verrastung unlösbar vqrzusehen. Vorteilhafter ist jedoch, den Druckknopf oder dessen Aufnahmeteile herausnehmbar, vorzugsweise herausschraubbar an seinen Sockelteil anzuordnen.
- Leerseite
Claims (18)
- PATENTANS PRÜCHE '1;I Modellsockel zur Herstellung von Zahnersatz, dadurch gekennzeichnet, daß er aus zwei Sockelteilen (10,30) besteht, nämlich einer Grundplatte (30) und einem auf dieser abnehmbar gehalterten Rahmen (10) und daß zwischen beiden Sockelteilen (10, 30) eine, eine seitliche Relativverschiebung verhindernde Passung vorgesehen ist.
- 2. Modellsockel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Umfangsbereichen der Sockelteile (10, 30) an den einander zugewandten Oberflächen (24,34) paarweise ineinandergreifende Vorsprünge (42) und dazu komplementäre Ausnehmungen (26) vorgesehen sind.
- 3. Modellsockel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des Sockels (10,30) im Bereich der mittleren Querebene am größten ist und sich zum hinteren Ende hin verringert und daß die Vorsprünge (42) und Ausnehmungen (26) im wesentlichen in einer der durch die mittlere Querebene getrennten Sockelhälften vorgesehen sind.
- 4. Modellsockel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (26) und Vorsprünge (42) in der hinteren Sockelhälfte vorgesehen sind.
- 5. Modellsockel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Sockelteil (10) ein Magnet (25) und im anderen Sockelteil (30) eine Eisenplatte(32) befestigt sind.
- 6. Modellsockel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Mittelbereich des Rahmens (10) ein durch Stege (18, 20) gehaltener Aufnahmering (16) ausgebildet ist, daß im Mittelbereich der Grundplatte (30) eine Vertiefung vorgesehen ist und daß im Aufnahmering (16) der Magnet (25) und in der Vertiefung die Eisenplatte (32) jeweils mit den einander zugewandten Oberflächen (24, 34) der Sockelteile (10, 30) bündig liegend gehaltert sind.
- 7, Modellsockel nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, då3 der Magnet (25) ein Permanentmagnet ist.
- 8. Modellsockel nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet als Elektromagnet ausgebildet und an eine Stromquelle anschließbar ist.
- 9. Modellsockel nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Eisenplatte (32) oder der Magnet (25) an seinem Sockelteil abnehmbar befestigt ist.
- 10. Modellsockel nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Eisenplatte (32) ein Zentralloch aufweist und in der Grundplatte (30) ein zentrales Gewindeloch (40) vorgesehen ist und daß die Eisenplatte (32) mittels einer versenkten Schraube festgeschraubt ist.
- 11. Modellsockel nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (30) außerhalb ihres Mittenbereiches eine Anzahl Löcher (50) aufweist.
- 12. Modellsockel nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Sockelteile (10, 30) durch eine mechanisc Klemm-oder Schnappanordnung (28, 44, 46, 48) lösbar zusammengehalten sind.
- 13. Modellsockel nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß an den Umfangsflächen beider Sockelteile (10, 30) paarweise übereinander angeordnete Querlöcher (28, 44) vorgesehen sind und daß mindestens zwei separate Sperrkörper (46) vorgesehen sind, die jeweils mindestens zwei Zapfen (48) zum Einrasten in zwei Querlöcher beider Sockelteile (10, 30) aufweisen.
- 14. Modellsockel nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß am Außenumfang des Rahmens (10) an der der Grundplatte (30) abgewandten Seite ein umlaufender Absatz (14) zum Aufsetzen einer Dublierküvette vorgesehen ist.
- 15. Modellsockel nach einem der Ansprüche 1 bis 14, da durch gekennzeichnet, daß beide Sockelteile (10, 30) im Bereich der einander zugewandten Oberflächen (24, 34) eine kongruente Außenkontur aufweisen.
- 16. Modellsockel nach einem der Ansprüche 2-15, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (42) und Ausnehmungen (26) derart konisch ausgebildet sind, daß sich die Vorsprünge zu ihren freien Enden hin querschnittsmäßig verjüngen.
- 17. Modellsockel nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Sockelteil ein druckknopfartiges Rastelement und im anderen Sockelteil ein dazu passendes Aufnahmeelement vorgesehen sind.
- 18. Modellsockel nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß eines der beiden Elemente herausnehmbar angeordnet ist.
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Publications (1)
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