DE2222395A1 - Einfuehrgeraet fuer gardinenaufhaengung - Google Patents
Einfuehrgeraet fuer gardinenaufhaengungInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47H—FURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
- A47H13/00—Fastening curtains on curtain rods or rails
-
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- A47H—FURNISHINGS FOR WINDOWS OR DOORS
- A47H15/00—Runners or gliders for supporting curtains on rails or rods
- A47H2015/005—Devices for inserting or removing runners or gliders from curtain rails
Landscapes
- Curtains And Furnishings For Windows Or Doors (AREA)
Description
- " Einführgerät für Gardinenaufhängung If Die Erfindung beinhaltet ein Einführgerät für Gar= dinenaufhängung.
- Für die Praktische Gardinenaufhängung hat man genormt te Gleitrollen, meist aus Kunststoff,geschaffen und Gardinenstangen, die mit zwei oder mehr Gleitnuten versehen sind, in denen die Gleitrollen leichtgängig hin- und herrollen können. Soweit alles schön und gut.
- Doch das Aufhängen der Gaddinen ist, namentlich für die Frau, jedesmal eine Strapaze. Es müssen die Gleit= rollen alle einzel in die Gleitnuten eingeführt wer= den. Meistens steht man dabei auf einer Leiter und nimmt oft eine verdrehte Haltung dabei ein, weil es nicht anders geht, und schnell hat man eine Verrenkung mit dem Ergibnis eines steifen, schrerzenden Rückens.
- Das Einführen jeder einzelnen Rolle in die Gleitnuten, und dies auf der Leiter stehend, ist eben ungewohnt und zweitraubend.
- Mit diesen Nachteilen macht das erfindungsgemäße Eins führgerät nunmehr Schluß. Die Gleitrollen einer ganzen Gardine werden, bequem auf dem Fußboden stehend, auf das Gerät aufgereiht. Danach wird das Gerät an einer vorgesehenen Einführstelle der Gardinenstange angesetzt und schon gleiten sämtliche Rollen, bei leichtem Schub an der Gardine, sozusagen von selbst in die Gleitnuten der Gardinenstange und in sekendenschnelle ist die Gar= dine aufgehängt, ganz gleich, wie breit dieselbe ist.
- Ein Verdrehen der Schultern bzw. des Rückens gibt es dabei nicht mehr, denn man kann die Gardine nunmehr in gerader Stellung auf der Leiter stehend, bequem und sehr schnell aufhängen.
- Die Zeichnung veranschaulicht den Anmeldegegenstand in beispielsweiser Ausführung. Es zeigen: Fig.1 einen Querschnitt einer Gardinenstange mit zwei Gleitnuten, Fig.2 einen Längsschnitt des Einführgerätes, Fig.3 einen Querschnitt dazu, Fig.4 eine Teildraufsicht, Fig.5 einen Längsschnitt eines Teiles einer Gardinen= leiste mit angesetztem Einführgerät und einzug führenden Gleitrollen, Fig.6 einen Längsschnitt einer Gardinenleiste (ver= kleinerter Maßstab) mit angesetztem Einführgerät und darauf aufgereihten Gleitrollen, Fig.7 die Unteransicht eines Teilstückes einer Gardinenstange mit vorgesehener Rolleneinführöffnung.
- Die Gardinenstange 1 hat in bekannter Weise Gleitnuten 2, die durch Kunststoffabdeckung 3 an der Unters-ite bis auf einen schmalen Spalt 4 abgedeckt sind. Seitlich und vorn ist eine Kunststoffblende 5 vorgesehen.
- Die Rollen 7 haben Einhängebügel 6, die in den Spalt ten 4 der Gardinenstange 3 gleiten.
- Das Einführgerät hat eine Schiene 8, die einen in der Länge angeordneten Spalt 10 aufweist. Die Breite die= ses Spaltes ist so gehalten, daß der Rollenbügel 6 leicht darin hin- und hergleiten kann. An einem Ende 9 der Schiene 8 ist die Spalte 10 fortgelassen. Seit= lich ist die Schiene mit Versteifungsrippen 11 versieht en. All vorderen Ende der Schiene 8 ist ein etwas schräg verlaufender Anschlag 12 vorgesehen. Am anderen Ende derselben befindet sich ein Handgriff 13 der zu sammen mit einem Anschlagwinkel 15 mittels einer Schraui be 14 an der Schiene 8 befestigt ist.
- Zue Einführen der Rollen 7 in die Gleitnuten 2, 4 der Gardinenstange 1, ist der Kunststoffbelag 3 etwas 1/3 von einem Ende der Gardininstange 1 entfernt, ausgespart. Dieser Belag-wird an der Stelle 3a mittels in die Stange eingesetzten Flügelschrauben 3b nach E führung der Rollen in die Gleitnuten 2, 4 befestigt.
- Die Handhabung des Herätes ist denkbar einfach.
- Die Rollen 7 mit ihren Bügeln 6 werden zwischen den Spalt 10 der Schiene 8 aufgereiht. Nun wird der An= schlag 12 des Gerätes an die Einführstelle 3a der Gär= dinenstange angesetzt, wobei der Anschlagwinkel 15 sich am Ende der Gardienstange 1 abstützt und das Hals ten des Gerätes in der notwendigen Schräglage erleich tert. Ein leichter Schub an der anhängenden Gardine genügt, um die Rolle 7 in die Nut 2, 4 gleiten zu lassen.
- Nachdem alle Rollen eingeführt sind, was mit einem einzigen Schub erfolgt, wird die angeordnete Aus= sparung 3a wieder geschlossen und mittels der Flügel= schrauben 3b befestigt.
- Natürlich können die Aussparungen 3a auch als Klappe mit Scharnier ausgebildet sein und durch einen darü= bergleitenden Schiebeteil festgehalten werden.
- Bei einer besonderen Ausführung der Schiene 8 ist vor= gesehen, die seitlichen Versteifungsrippen 11 über die rollenhöhe 7 hinauszuführen und oben abzudecken, der= art, daß ein oben geschlossener Schacht entsteht, in welchem die Rollen 7, allseits geführt, verdeckt gleiten.
- Die Schiene 8 des Gerätes kann in zwei zweckmäßigen Längen von z.B. 3c cm und 65 cm angefertigt werden.
- Diese reichen zum Aufhängen für fast alle handels= üblichen GardinenO Als Material für das Gerät kann Kunststoff, Holz oder auch Metall verwendet werden.
- Die Aussparung 3a in der Gardinenstange kann bei der Herstellung, wie auch nachträglich getroffen werden.
- Das Gerät ist für alle Gardinenstangen, auch für Me= tallgardinenstangen verwendbar. Es bildet eine fort= schrittliche Bereicherung auf dem Gebiet der Gardinen= aufhängung und erleichtert und vereinfacht diese Arbeit.
Claims (7)
- Patentansprüche/Schutzansprüche:t£inführgerät für Gardinenaufhängungs dadurch gekenn= zeichnet, daß dasselbe aus einer Schiene (8) besteht die in der Längsrichtung einen Spalt (io) aufweist, der die Breite hat, daß die Gleitbügel (6) der Gleit= rollen (7) leicht und geführt darin gleiten können, wobei die ollen (7) auf der Oberfläche der Schiene (8) geführt sind.
- 2.Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende (9) der Schiene (8) geschlossen ist und das andere Ende der Schiene einen schrägen An= schlag (12) hat1 zum Anlagen an die vorgesehene Ein= führstelle (3a) der Gardinenstange (1), wobei die er= forderliche Schräglage der Schiene (8) zum Einführen der Rollen (7) in die Gleitnute (2, 4), durch einen Anschlagwinkel (is) am Griffende der Schiene, der sich an der Unterseite der Gardinenstange (1) anlegt, her= gestellt wird.
- 3.Gerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekenn= zeichnet, daß die Schiene (8) am Ende (9) mit einem Handgriff (13) versehen ist.
- 4.Gerät nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn= zeichnet, daß die Schiene (8) an den Seiten Vers steifungsrippen (11) hat.
- 5.Gerät nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn= zeichnet, daß die Versteifungsrippen (11) nebst einer Querverbindung über die Rollen (7) hinweggeführt sind, derart, daß Jic Rollen überdeckt und Cef:=hlst in ei= nem Schacht gleiten.
- 6.Gerät nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn= zeichnet, daß im Zusammenhang mit dem Einführgerät und zur Anwendungsmöglichkeit desselben,, die Gleit= fugen (2, 4) der Gardinenstange (1) an einer Stelle unterbrochen sind und durch anschraubbare oder klap= penähnliche Paßstücke (3a) geöffnet oder geschlossen werden können.
- 7.Gerät nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekenn= zeichnet, daß dasselbe aus Kunststoff, olz oder Metall besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722222395 DE2222395A1 (de) | 1972-05-06 | 1972-05-06 | Einfuehrgeraet fuer gardinenaufhaengung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19722222395 DE2222395A1 (de) | 1972-05-06 | 1972-05-06 | Einfuehrgeraet fuer gardinenaufhaengung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2222395A1 true DE2222395A1 (de) | 1973-11-22 |
Family
ID=5844307
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722222395 Pending DE2222395A1 (de) | 1972-05-06 | 1972-05-06 | Einfuehrgeraet fuer gardinenaufhaengung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2222395A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4117863A1 (de) * | 1991-05-31 | 1992-12-03 | Raimund Walbach | Vorrichtung zur loesbaren befestigung und zum bewegen eines vorhanges oder stores |
-
1972
- 1972-05-06 DE DE19722222395 patent/DE2222395A1/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE4117863A1 (de) * | 1991-05-31 | 1992-12-03 | Raimund Walbach | Vorrichtung zur loesbaren befestigung und zum bewegen eines vorhanges oder stores |
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