DE4117723A1 - Arbeitsmaschine zur behandlung von werkstuecken, insbesondere werkzeugmaschine - Google Patents
Arbeitsmaschine zur behandlung von werkstuecken, insbesondere werkzeugmaschineInfo
- Publication number
- DE4117723A1 DE4117723A1 DE4117723A DE4117723A DE4117723A1 DE 4117723 A1 DE4117723 A1 DE 4117723A1 DE 4117723 A DE4117723 A DE 4117723A DE 4117723 A DE4117723 A DE 4117723A DE 4117723 A1 DE4117723 A1 DE 4117723A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tool
- carrier
- workpiece
- spindles
- machine according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000003754 machining Methods 0.000 claims abstract description 22
- 238000003801 milling Methods 0.000 claims abstract description 14
- 238000007514 turning Methods 0.000 claims abstract description 5
- 239000000969 carrier Substances 0.000 claims description 12
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 claims description 6
- 238000005553 drilling Methods 0.000 claims description 4
- 239000011521 glass Substances 0.000 claims description 4
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 claims description 4
- 238000005192 partition Methods 0.000 claims 1
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 6
- 238000013461 design Methods 0.000 description 4
- 239000000463 material Substances 0.000 description 4
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 description 3
- 230000000712 assembly Effects 0.000 description 2
- 238000000429 assembly Methods 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 2
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 238000011109 contamination Methods 0.000 description 1
- 239000002826 coolant Substances 0.000 description 1
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 1
- 238000005538 encapsulation Methods 0.000 description 1
- 230000007613 environmental effect Effects 0.000 description 1
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 1
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 description 1
- 230000001050 lubricating effect Effects 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- 238000012549 training Methods 0.000 description 1
- 230000007306 turnover Effects 0.000 description 1
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q1/00—Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
- B23Q1/01—Frames, beds, pillars or like members; Arrangement of ways
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B39/00—General-purpose boring or drilling machines or devices; Sets of boring and/or drilling machines
- B23B39/003—Drilling machine situated underneath the workpiece
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B39/00—General-purpose boring or drilling machines or devices; Sets of boring and/or drilling machines
- B23B39/16—Drilling machines with a plurality of working-spindles; Drilling automatons
- B23B39/161—Drilling machines with a plurality of working-spindles; Drilling automatons with parallel work spindles
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23C—MILLING
- B23C1/00—Milling machines not designed for particular work or special operations
- B23C1/08—Milling machines not designed for particular work or special operations with a plurality of vertical working-spindles
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q1/00—Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
- B23Q1/25—Movable or adjustable work or tool supports
- B23Q1/64—Movable or adjustable work or tool supports characterised by the purpose of the movement
- B23Q1/66—Worktables interchangeably movable into operating positions
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q11/00—Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
- B23Q11/0042—Devices for removing chips
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Machine Tool Units (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Arbeitsmaschine zur Behandlung von
Werkstücken. Insbesondere befaßt sie sich dabei mit einer Werk
zeugmaschine, die zur spanabhebenden Bearbeitung von Werkstücken
eingesetzt werden soll. Bspw. kann es sich um eine Bohr-, Dreh-,
Fräs- oder Hobelmaschine mit mindestens einem Werkzeugträger, z. B.
um eine Bohr- oder Fräsmaschine mit einer oder mehreren par
allelen Werkzeugspindeln, handeln, die eine im wesentlichen auf
rechte - also von der Horizontalen abweichende - Ausrichtung
haben und relativ zu einem Werkzeugträger für die Bearbeitung
der Werkstücke eine Bewegung in bis zu fünf Achsen ermöglichen.
Besonders vorteilhaft - jedoch nicht ausschließlich - lassen
sich solche Arbeitsmaschinen im Flugzeugbau benutzen.
Beim Gegenstand der Erfindung kann es sich um eine Arbeitsma
schine handeln, die sich u. a. auch dazu einsetzen läßt, Bau
teile durch Zerspanung aus dem vollen herzustellen. Durch die
Zerspanung aus dem vollen kann ein sehr großes Spanvolumen ent
stehen, weil es in diesen Fällen vorkommt, daß bis zu 95% des
eingesetzten Materials zerspant werden müssen.
Bei den als spangebende Werkzeugmaschinen eingesetzten Arbeits
maschinen liegt ein Kernproblem darin, daß sich die Abfuhr des
zerspanten Materials, insbesondere aus dem jeweiligen Arbeits
bereich der Werkzeuge, nur schwer und mangelhaft bewerkstelligen
läßt und dadurch die Bearbeitungsqualität an den Werkstücken
nachhaltig beeinträchtigt werden kann.
Bauteile, wie sie z. B. für die Flugzeugindustrie benötigt wer
den, werden bei großen Abmessungen bisher auf sogenannten Por
talwerkzeugmaschinen mit vertikalen Spindeln hergestellt, weil
ein solches Maschinenkonzept einen besonders einfachen und über
sichtlichen Aufbau hat.
Für die Bearbeitung kürzerer Bauteile, also bis zu einer Länge
von etwa 5 Metern, gelangen üblicherweise Portalwerkzeugmaschi
nen zum Einsatz, die ein feststehendes Portal aufweisen, zu dem
der Werkstückträger relativ bewegt werden kann.
Für die Bearbeitung längerer Bauteile stehen hingegen Portal
werkzeugmaschinen im Einsatz, deren Portal in Längsrichtung über
den ortsfesten Werkstückträger hinwegfährt. Diese Bauart einer
Werkzeugmaschine hat dabei für den Werkstückträger praktisch
keine Längenbegrenzung, so daß hierauf auch die längsten ein
stückigen Bauteile bearbeitet werden können, wie sie bspw. für
die Flugzeugindustrie benötigt werden.
Als nachteilig erweist sich bei diesen bekannten Werkzeugmaschi
nen jedoch, daß besonders bei Bauteilen mit einer großen Bear
beitungstiefe eine dauerhaft wirksame Spanabfuhr nicht erzielt
werden kann, so daß die Werkzeuge zwischen den zuvor entstande
nen Spänen arbeiten müssen. Hieraus resultiert dann aber zwangs
läufig ein unruhiger Schnitt bei hohem Werkzeugverschleiß. Auch
besteht bei der Herstellung von Werkstücken mit geringer Wand
dicke der Nachteil, daß durch den hohen Spanabfall die dünnen
Wände unerwünscht abgedrängt werden und dadurch eine Fehlbear
beitung erhalten.
Bezüglich der Spanabfuhr aus dem Arbeitsbereich der Werkzeuge
haben Werkzeugmaschinen mit horizontaler Anordnung der Werkzeug
spindeln Vorteile, weil hier die entstehenden Späne durch die
natürliche Schwerkraft nach unten fallen können und dadurch völ
lig selbsttätig aus dem Arbeitsbereich der Werkzeuge gelangen.
Lediglich bei einer in fünf Bewegungsachsen stattfindenden Be
arbeitung der Werkstücke entstehen bei Werkzeugmaschinen mit
horizontaler Spindelanordnung praktisch noch Späne- und Flüssig
keitswannen, die dann entsorgt werden müssen.
Der wesentliche Nachteil der Werkzeugmaschinen mit horizontaler
Anordnung der Werkzeugspindeln liegt aber darin, daß sie relativ
hoch gebaut werden und dadurch auch hochdynamisch ausgelegt wer
den müssen, wenn bei schnellen Vorschubbewegungen, also insbe
sondere bei einer Hochgeschwindigkeitszerspanung, ein Über
schwingen der Baugruppen vermieden werden soll.
Werkzeugmaschinen dieser Art können daher gegenüber Bauarten mit
vertikaler Werkzeugspindel-Anordnung nur mit wesentlich höheren
Kosten realisiert werden.
Ziel der Erfindung ist nun die Bereitstellung einer Arbeitsma
schine zur Behandlung von Werkstücken, insbesondere einer Werk
zeugmaschine zur spanabhebenden Bearbeitung von Werkstücken, die
bei relativ einfacher Anordnung und Auslegung ihrer Baugruppen
eine optimale Entsorgung der Späne aus dem Arbeitsbereich der
Werkzeuge gewährleistet, und zwar ohne daß hierzu besondere Zu
satzmaßnahmen getroffen werden müssen, wie sie bspw. nach der
DE-OS 29 48 475 bekannt sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist nach der Erfindung bei einer gat
tungsgemäßen Arbeitsmaschine vorgesehen, daß die Werkzeugträger
mit ihren die Werkzeughalter aufweisenden oder bildenden Enden
aufwärts gerichtet angeordnet sind und dabei der Werkstückträger
mit nach abwärts gerichteter Werkstückträgerfläche oberhalb der
Werkzeugträger gelegen ist.
Im Falle von Bohr- oder Fräsmaschine sind die Werkzeugträger
natürlich als Werkzeugspindeln ausgeführt. Bei Dreh- oder Hobel
maschinen werden hingegen die Werkzeugträger als Span-, Stütz-
und Haltevorrichtungen für die Dreh- und Hobelstähle ausgeführt.
Von herkömmlichen Werkzeugmaschinen mit im wesentlichen hängen
der Anordnung der Werkzeugspindeln und darunterliegendem Werk
stückträger unterscheidet sich die erfindungsgemäße Arbeitsma
schine also praktisch durch um eine 180° gewendete Auslegung,
also mit aufrechtstehend vorgesehenen Werkzeugträgern und dar
über hängendem Werkstückträger.
Alle Arbeitsbewegungen der Werkzeuge - in drei bis fünf Achsen -
können bei der erfindungsgemäßen Werkzeugmaschine in der Werk
zeugträgergruppe zusammengefaßt werden, weil die Werkstücke bei
der Bearbeitung über Kopf angeordnet sind, um auf diese Art und
Weise den Spanausfall auch aus Hinterschnitt-Bereichen der Werk
stücke problemlos zu ermöglichen.
Allerdings ist es aber auch möglich, nur einen Teil der Arbeits
bewegungen in den Werkzeugträger zu legen, während die übrigen
benötigten Bewegungen auf andere Art und Weise, z. B. durch das
Verfahren des aufgespannten Werkstückes, realisiert werden kön
nen. In manchen Fällen bietet nämlich ein beweglich aufgespann
tes Werkstück bezüglich einfacher Spanentsorgung besondere Vor
teile.
In weiterer Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Arbeitsmaschine
ist vorgesehen, daß der die Werkzeugträger, bspw. die Werkzeug
spindeln, aufnehmende bzw. tragende Maschinenteil eine Unter
flur-Anordnung, z. B. in einer Fundamentgrube, aufweist, während
der Werkstückträger zumindest annähernd auf Flurhöhe angeordnet
und dabei für den Werkstückwechsel aus seiner Arbeitsposition in
eine Wechselposition umsetzbar ist. Die erfindungsgemäße Ar
beitsmaschine kann aber auch auf Flurhöhe stehen und die Werk
stückebene in einer sich darüber befindlichen höheren Ebene an
geordnet sein. Bewährt hat es sich zu diesem Zweck, wenn erfin
dungsgemäß der Werkstückträger um eine horizontale Achse
schwenkbeweglich angeordnet, vorzugsweise um einen Winkel von
180° verstellbar vorgesehen ist.
Eine optimale Nutzung der Arbeitsmaschine ist nach der Erfindung
dann erreichbar, wenn zwei Werkstückträger um zueinander paral
lele Achsen schwenkbeweglich angeordnet sowie wechselseitig zwi
schen ihrer Arbeitsposition und ihrer Wechselposition relativ zu
dem die Werkzeugträger, insbesondere Werkzeugspindeln, aufwei
senden Maschinenteil - also zur Werkzeugträgergruppe - umstell
bar sind.
Während an einem Werkstückträger die Bearbeitung eines Werk
stückes stattfindet, kann der zweite Werkstückträger bereits
wieder mit einem Werkstück besetzt werden, so daß die Arbeits
maschine nur kurzzeitig außer Betrieb gehen muß, um nach Fertig
bearbeitung des einen Werkstückes das nächste Werkstück in seine
Arbeitsposition zu bringen. Der Werkstückträger kann auch eine
wechselbare Palette sein.
Im Rahmen der Erfindung ist vorgesehen, daß die Schwenkachsen
der beiden Werkstückträger an verschiedenen Seiten der Funda
mentgrube angeordnet sind, und daß als Schwenkantriebe für die
Werkstückträger jeweils Hydraulikzylinder benutzt werden können.
Es lassen sich aber selbstverständlich als Schwenkantriebe auch
andere Antriebselemente, z. B. Schwenkmotore oder -spindeln, in
Benutzung nehmen.
Besonders bewährt hat sich erfindungsgemäß eine Auslegung der
Arbeitsmaschine, bei der einerseits jeder Werkstückträger um 90°
verschwenkbar an einem Hilfsschwenkrahmen gelagert ist, während
andererseits jeder Hilfsschwenkrahmen eine ebenfalls um 90°
gegenüber der Flurebene verlagerbare Anordnung hat, wobei eine
Gruppe von Schwenkantrieben, z. B. Hydraulikzylindern, den An
trieb für den Hilfsschwenkrahmen bildet und eine andere Gruppe
von Schwenkantrieben, z. B. Hydraulikzylinder, als Verstellan
trieb zwischen dem Hilfsschwenkrahmen und dem Werkstückträger
angeordnet ist.
Die Führungsbereiche der die Werkzeugträger aufweisenden Maschi
nenteile - also die Werkzeugträgergruppe - können nach der Er
findung von dachförmig geneigten Schutz-Abdeckungen überfangen
sein.
Neben der die Maschine enthaltenden Fundamentgrube kann unter
Flur mindestens ein Bedienungs- und/oder Überwachungsstand vor
gesehen werden, der Sicherheits-Sichtfenster, z. B. aus Panzer
glas, aufweist. Bei Anordnung der Maschine auf Flurhöhe ist der
Bedienungs- und/oder Überwachungsstand mindestens ein abgetrenn
ter Gang.
Von Vorteil bei der erfindungsgemäßen Ausbildung und Anordnung
einer Arbeitsmaschine ist nicht nur die Möglichkeit, daß schon
während der Bearbeitung eines Werkstücks ein nachfolgend zu be
arbeitendes Werkstück gerüstet werden kann. Vielmehr ist auch
eine erhöhte Sicherheit bei der Hochgeschwindigkeitszerspanung
und ein verbesserter Lärmschutz sowie eine gefahrlose Entsorgung
der beim Schnittprozeß entstehenden Gase erreichbar. Es wird
auch die Möglichkeit der Maschinenkapselung insoweit erleich
tert, als sich bei der Naßbearbeitung entstehende Kühlmittel
dämpfe besser von der Umwelt fernhalten lassen. Eine solche Kap
selung kann nämlich mit geeigneten Filtermaßnahmen auch nach
modernsten Gesichtspunkten umweltschutzgerecht entsorgt werden.
Sie stellt außerdem eine natürliche Schutzmaßnahme gegen Fehl
verhalten der Bediener dar, indem sie bspw. verhindert, daß man
während des Maschinenbetriebs in den Gefahrenbereich gelangen
kann.
Selbstverständlich läßt sich der erfindungsgemäßen Arbeitsma
schine auch ein Werkzeugwechsel-System zuordnen, welches dann
vor dem Arbeitsbereich der Arbeitsmaschine liegt und von diesem
durch eine Schutztür getrennt ist.
Die erfindungemäßen Ausgestaltungsmaßnahmen für eine Arbeitsma
schine erweisen sich zwar in Verbindung mit Werkzeugmaschinen
zur spanabhebenden Bearbeitung von Werkstücken als besonders
vorteilhaft.
Anhand einer Zeichnung werden Ausführungsbeispiele des Gegen
standes der Erfindung nachfolgend ausführlich erläutert. Hierbei
zeigen:
Fig. 1 in schematisch vereinfachter Darstellung die
Stirnansicht einer ersten Ausführungsform einer
als Werkzeugmaschine ausgeführten Arbeitsmaschi
ne,
Fig. 2 die Werkzeugmaschine nach Fig. 1 von der Seite
gesehen,
Fig. 3 die Werkzeugmaschine der Fig. 1 und 2 von oben
gesehen und
Fig. 4 in einer der Fig. 1 entsprechenden Darstellung
eine Ausbildungsvariante einer als Werkzeugma
schine ausgeführten Arbeitsmaschine.
Die in der Zeichnung dargestellte Werkzeugmaschine zur spanabhe
benden Bearbeitung von Werkstücken ist vorzugsweise als Fräsma
schine 1 ausgeführt, wie sie zur gleichzeitigen Bearbeitung meh
rerer, bspw. vier identischer Werkstücke 2 eingesetzt werden
kann, wie sie u. a. für den Flugzeugbau benötigt werden.
Diese Fräsmaschine 1 weist dabei eine Werkzeugträgergruppe 3
sowie einen Werkstückträger 4 auf, die im Bereich einer gewis
sermaßen tunnelartig ausgeführten Fundamentgrube 5 einander zu
geordnet sind.
Die Werkzeugträgergruppe umfaßt ein ortsfest auf dem Boden der
Fundamentgrube 5 angeordnetes Bett 6, auf dem ein Längssupport 7
beweglich geführt ist, der wiederum einen Quersupport 8 trägt.
Auf dem Quersupport 8 ist ein Vertikalschlitten 9 angeordnet,
auf dem wiederum eine oder mehrere, bspw. vier, Spindeleinheiten
10a, 10b, 10c, 10d sitzen, von denen jede eine Werkzeugspindel
11a, 11b, 11c, 11d aufweist, in deren einen Werkzeughalter tra
gendes oder bildendes Ende ein Fräser 12a, 12b, 12c, 12d einge
setzt werden kann.
Jede Spindeleinheit 10a bis 10d ist mit einem eigenen Antrieb
13a, 13b, 13c, 13d ausgestattet, so daß die Fräser 12a bis 12d
unabhängig voneinander angetrieben werden können.
Die Spindeleinheiten 10a bis 10d sind so angeordnet, daß ihre
Werkzeugspindel jeweils eine aufwärts gerichtete Lage haben und
damit auch die Fräser 12a bis 12d nach oben gerichtet sind. Wäh
rend dabei normalerweise die Werkzeugspindeln 11a bis 11d und
die Fräser 12a bis 12d eine vertikale Ausrichtlage haben, ist es
möglich, jede der Spindeleinheiten 10a bis 10d noch um zwei
Achsen 14a, 14b, 14c, 14d verschwenkbar am Vertikalschlitten 9
zu lagern. Damit ist es dann möglich, die Werkzeugspindeln 11a
bis 11d und die Fräser 12a bis 12d auch noch in eine gegen die
Vertikale geneigte, aber trotzdem noch aufwärts gerichtete Ar
beitslage zu stellen.
Der mit den Werkstücken 2 bzw. 2a, 2b, 2c, 2d besetzte Werk
stückträger 4 ist oberhalb der Fundamentgrube 5 der Werkzeugträ
gergruppe 3 zugeordnet, und zwar so, daß er während der spanab
hebenden Bearbeitung der Werkstücke 2a bis 2d gewissermaßen die
Decke bzw. einen Deckel der Fundamentgrube 5 bildet. Seine Werk
stückträgerfläche 15 nimmt dabei eine nach abwärts gerichtete
Lage ein, wie das die Fig. 1, 2 und 4 der Zeichnung deutlich
erkennen lassen.
Die spanabhebende Bearbeitung der Werkstücke 2a bis 2d findet
innerhalb der Fundamentgruppe 5 also gewissermaßen über Kopf
statt, so daß die anfallenden Werkstoffspäne allein durch
Schwerkraftwirkung aus dem Arbeitsbereich der Fräser 12a bis 12d
gelangen, also nach unten fallen.
Zum Zwecke der Beobachtung der in der Fundamentgrube 5 arbeiten
den Werkzeugmaschine 1 ist neben der Fundamentgrube 5 unter Flur
mindestens ein Bedienungs- und/oder Überwachungsstand 16 vorgese
hen, der zur Fundamentgrube 5 hin Sicherheits-Sichtfenster 17,
z. B. aus Panzerglas hat.
Damit die aus der Bearbeitungszone herabfallenden Werkstoffspäne
und gegebenenfalls auch das von dort abfließende Kühl- und/oder
Schmiermedium nicht zu einer übermäßigen Verunreinigung der
Werkzeugmaschine 1 führen können, sind dem Bett 6, den Supporten
7 und 8 sowie dem Vertikalschlitten 9 und auch den Spindelein
heiten 10a bis 10d besondere Schutz-Abdeckungen 18a, 18b und 18c
zugeordnet, die eine gewissermaßen dachförmig geneigte Ausbil
dung haben und alle mehr oder weniger flachen Bereiche der Werk
zeugträgergruppe 3 überfangen. Dort, wo die Abdeckungen notwen
digerweise mehr oder weniger flache Bereiche aufweisen, werden
vorzugsweise zusätzliche Spüldüsen vorgesehen, die mit Luft oder
Flüssigkeit beaufschlagbar sind und dadurch auf den Abdeckungen
18a bis 18c liegenbleibende Späne entfernen.
Die Abdeckungen 18a bis 18c sind so angeordnet und ausgebildet,
daß sie sich in Abhängigkeit von den Bewegungen der Werkzeugträ
gergruppe 3 verlagern können, ohne daß dabei ihre Abdeckwirkung
verlorengeht.
Innerhalb der Fundamentgrube und parallel zum Bett 6 sind Span
förderer 19a und 19b vorgesehen, welche die bei der Bearbeitung
der Werkstücke 2a bis 2d anfallenden Späne entsorgen.
Damit die Werkstücke 2a bis 2d problemlos und einfach auf der
Werkstückträgerfläche 15 des Werkstückträgers 4 ausgerichtet und
befestigt werden können, ist der Werkstückträger 4 zumindest
annähernd auf Höhe der Werkstattflur 20 angeordnet, und zwar so,
daß er sich aus seiner Arbeitsposition oberhalb der Werkzeugträ
gergruppe 3 seitlich neben die Fundamentgrube 5 auf die Werk
stattflur 20 in eine Wechselposition umsetzen läßt.
Bei der Umsetzung des Werkstückträgers 4 wird dieser zugleich in
seiner Lage um 180° gewendet, so daß nunmehr seine Werkstückträ
gerfläche 15 mit den Werkstücken 2a bis 2d nach oben gerichtet
ist. Die Umsetzbewegung kann dabei im einfachsten Falle durch
eine Schwenkbewegung des Werkstückträgers 4 um eine horizontale
Achse 21 bewirkt werden, und zwar über einen Schwenkwinkel von
180° hinweg.
Besonders bewährt hat sich eine Fräsmaschine 1, die mit zwei
Werkstückträgern 4a und 4b ausgestattet ist, die sich um zwei
zueinander parallele Achsen 21a und 21b wechselseitig zwischen
ihrer Arbeitsposition und ihrer Wechselposition relativ zur
Werkzeugträgergruppe 3 umstellen lassen, wie das in Fig. 1 der
Zeichnung erkennbar ist. Während dann nämlich an dem in Arbeits
position befindlichen Werkstückträger die Werkstücke 2a bis 2d
bearbeitet werden, kann der jeweils in seiner Wechselposition
befindliche Werkstückträger mit den nachfolgend zu bearbeitenden
Werkstücken 2 bzw. 2a bis 2d ausgerüstet werden.
Da es für die wechselseitige Umsetzung der beiden Werkstückträ
ger 4a und 4b notwendig ist, diese in ihrer Wechselposition an
verschiedenen Seiten neben der Fundamentgrube 5 auf der Werk
stattflur 20 anzuordnen, sind die Schwenkachsen 21a und 21b für
die beiden Werkstückträger 4a und 4b auch an verschiedenen Sei
ten der Fundamentgrube 5 vorgesehen.
Als Schwenkantriebe für den Werkstückträger 4 bzw. die Werk
stückträger 4a und 4b können in vorteilhafter Weise Hydraulik
zylinder vorgesehen werden, die jedoch in den Fig. 1 bis 3 der
Zeichnung zu sehen sind.
In Fig. 4 der Zeichnung ist dargestellt, daß die Werkstückträger
4a und 4b jeweils um 90° verschwenkbar mit einem Hilfsschwenk
rahmen 22a bzw. 22b in Wirkverbindung stehen, und daß dabei zwi
schen dem betreffenden Werkstückträger 4a bzw. 4b und dem zuge
hörigen Hilfsschwenkrahmen 22a bzw. 22b als Antrieb ein Hydrau
likzylinder 23a bzw. 23b vorgesehen ist.
Jeder Hilfsschwenkrahmen 22a bzw. 22b ist selbst wieder mittels
der horizontalen Achse 21a bzw. 21b um 90° gegenüber der Werk
stattflur 20 verschwenkbar angeordnet, und zwar mit Hilfe eines
weiteren Hydraulikzylinders 24a bzw. 24b. Jeder der als Ver
stellantrieb für einen Werkstückträger 4a bzw. 4b benutzte Hy
draulikzylinder 23a und 24a bzw. 23b und 24b hat bei der Werk
zeugmaschine 1 nach Fig. 4 lediglich einen Schwenkwinkelbereich
von 90° zu überbrücken und kann dadurch problemlos betrieben
werden.
Die Betätigung der für das Umsetzen ein und desselben Werkstück
trägers 4a bzw. 4b zusammenarbeitenden Hydraulikzylinders 23a,
24a bzw. 23b, 24b kann nacheinander erfolgen, bspw. so, daß je
weils zunächst der Hydraulikzylinder 24a bzw. 24b aus- bzw. ein
gefahren wird, bevor das Aus- bzw. Einfahren des Hydraulikzylin
ders 23a bzw. 23b beginnt.
Denkbar wäre es aber auch, beide Hydraulikzylinder 23a, 24a bzw.
23b, 24b gleichzeitig oder zeitlich teilweise überlappt zu be
tätigen, um die Umsatzbewegung für den Werkstückträger 4a bzw.
4b zu bewirken.
Abschließend sei nur noch der Vollständigkeit halber darauf hin
gewiesen, daß sich der Fräsmaschine 1 ein Werkzeugwechsel-System
25 zuordnen läßt. Dieses Werkzeugwechsel-System 25 kann dabei
vor dem Arbeitsbereich der Fräsmaschine und außerhalb der Fun
damentgrube vorgesehen werden, dergestalt, daß sein Werkzeugma
gazin durch zeitweiliges Öffnen einer Schutztür 26 unter Ver
mittlung von Werkzeug-Doppelgreifern 27 mit den Werkzeugspindeln
11a bis 11d der verschiedenen Spindeleinheiten 10a bis 10d kor
respondieren kann.
Claims (12)
1. Arbeitsmaschine zur Behandlung von Werkstücken, insbesonde
re Werkzeugmaschine zur spanabhebenden Bearbeitung von
Werkstücken, bspw. Bohr-, Dreh-, Fräs- oder Hobelmaschine,
mit mindestens einem Werkzeugträger, z. B. einer oder meh
reren parallelen Werkzeugspindeln, die eine im wesentlichen
aufrechte - also von der Horizontalen abweichende - Aus
richtung haben und relativ zu einem Werkstückträger für die
Bearbeitung der Werkstücke eine Bewegung in bis zu fünf
Achsen ermöglichen,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Werkzeugträger, z. B. Werkzeugspindeln (11a bis
11d), mit ihren die Werkzeughalter aufweisenden oder bil
denden Enden aufwärts gerichtet angeordnet sind und dabei
der Werkstückträger (4 bzw. 4a, 4b) mit nach abwärts ge
richteter Werkstückträgerfläche (15) oberhalb der Werkzeug
träger, z. B. Werkzeugspindeln (11a bis 11d) gelegen ist.
2. Arbeitsmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der die Werkzeugträger, z. B. Werkzeugspindeln (11a bis
11d), tragende Maschinenteil - die Werkzeugträgergruppe (3)
- eine Unterfluranordnung, z. B. in einer Fundamentgrube
(5), aufweist, während der Werkstückträger (4 bzw. 4a, 4b)
zumindest annähernd auf Flurhöhe (20) angeordnet und dabei
für den Werkstückwechsel aus einer Arbeitsposition in eine
Wechselposition umsetzbar ist.
3. Arbeitsmaschine nach einem der Ansprüche 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Werkstückträger (4 bzw. 4a, 4b) um eine horizontale
Achse (21 bzw. 21a, 21b) schwenkbeweglich angeordnet, vor
zugsweise um einen Winkel von 180° verstellbar vorgesehen
ist.
4. Arbeitsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwei Werkstückträger (4a und 4b) um zueinander paralle
le Achsen (21a und 21b) schwenkbeweglich angeordnet sowie
wechselseitig zwischen ihrer Arbeitsposition und ihrer
Wechselposition relativ zu dem Werkzeugträger, z. B. Werk
zeugspindeln (11a bis 11d), tragenden Maschinenteil - Werk
zeugträgergruppe (3) - umstellbar sind.
5. Arbeitsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwenkachsen (21a und 21b) der beiden Werkzeug
stückträger (4a und 4b) an verschiedenen Seiten der Funda
mentgrube (5) angeordnet sind.
6. Arbeitsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwenkantriebe für die Werkstückträger (4a und 4b)
jeweils von Hydraulikzylindern (23a, 24a und 23b, 24b) ge
bildet sind.
7. Arbeitsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß einerseits jeder Werkstückträger (4a und 4b) um 90°
verschwenkbar an einem Hilfsschwenkrahmen (22a und 22b)
gelagert ist, während andererseits jeder Hilfsschwenkrahmen
(22a und 22b) eine ebenfalls um 90° gegenüber der Flurebene
(20) verlagerbare Anordnung hat, wobei eine Gruppe von
Schwenkantrieben, z. B. Hydraulikzylindern (24a und 24b) ,
den Antrieb für den Hilfsschwenkrahmen (22a und 22b) bildet
und eine andere Gruppe von Schwenkantrieben, z. B. Hydrau
likzylindern (23a und 23b), als Verstellantrieb zwischen
dem Hilfsschwenkrahmen (22a und 22b) und dem Werkstückträ
ger (4a und 4b) angeordnet ist.
8. Arbeitsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß nur ein Schwenktisch vorhanden ist, der als Paletten
träger für Wekstückpaletten ausgelegt ist.
9. Arbeitsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsbereiche der die Werkzeugträger, z. B.
Werkzeugspindeln (11a und 11d), tragenden Maschinenteile (6
bis 9 sowie 10a bis 10d) von dachförmig geneigten Schutz-
Abdeckungen (18a bis 18c) überfangen sind.
10. Arbeitsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß neben der die Maschine (1) enthaltenden Fundamentgrube
(5) unter Flur mindestens ein Bedienungs- und/oder Überwa
chungsstand (16) vorgesehen ist, der Sicherheits-Sichtfen
ster (17), z. B. aus Panzerglas, aufweist.
11. Arbeitsmaschine nach Anspruch 1 und 3 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Maschine in etwa auf Flurhöhe steht und dabei der
Werkstücktrager sich auf einer höheren Ebene, z. B. einer
Zwischendecke befindet sowie für den Werkstückwechsel aus
einer Arbeitsposition in eine Wechselposition umsetzbar
ist.
12. Arbeitsmaschine nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß auf Flurhöhe mindestens ein Bedienungs- und/oder Über
wachungsstand als abgetrennter Gang vorgesehen ist, dessen
Abtrennungswände Sicherheits-Sichtfenster (17), z. B. aus
Panzerglas, aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4117723A DE4117723A1 (de) | 1990-06-02 | 1991-05-30 | Arbeitsmaschine zur behandlung von werkstuecken, insbesondere werkzeugmaschine |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4017835 | 1990-06-02 | ||
| DE4117723A DE4117723A1 (de) | 1990-06-02 | 1991-05-30 | Arbeitsmaschine zur behandlung von werkstuecken, insbesondere werkzeugmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4117723A1 true DE4117723A1 (de) | 1991-12-05 |
Family
ID=25893796
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4117723A Withdrawn DE4117723A1 (de) | 1990-06-02 | 1991-05-30 | Arbeitsmaschine zur behandlung von werkstuecken, insbesondere werkzeugmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4117723A1 (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5785469A (en) * | 1994-11-22 | 1998-07-28 | Honda Giken Kogyo Kabushiki Kaisha | Working apparatus |
| EP0873819A1 (de) * | 1997-04-22 | 1998-10-28 | Grob-Werke GmbH & Co. KG | Transferstrasse |
| EP1211007A1 (de) * | 2000-12-04 | 2002-06-05 | Mabi Ag | Vorrichtung zur Dünnblech-Bearbeitung |
| EP1013374A3 (de) * | 1998-12-23 | 2003-06-04 | Chiron-Werke GmbH & Co. KG | Werkzeugmaschine mit von unten arbeitender Werkzeugspindel |
| FR2906174A1 (fr) * | 2006-09-21 | 2008-03-28 | Airbus France Sas | Machine outil pour pieces ayant au moins une grande dimension |
| WO2008037883A3 (fr) * | 2006-09-21 | 2008-05-22 | Airbus France | Dispositif pour l'usinage en plafond de pieces fixes |
| WO2019222143A1 (en) | 2018-05-14 | 2019-11-21 | Modig Machine Tool US Inc. | Invertible part loading system |
-
1991
- 1991-05-30 DE DE4117723A patent/DE4117723A1/de not_active Withdrawn
Cited By (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5785469A (en) * | 1994-11-22 | 1998-07-28 | Honda Giken Kogyo Kabushiki Kaisha | Working apparatus |
| EP0873819A1 (de) * | 1997-04-22 | 1998-10-28 | Grob-Werke GmbH & Co. KG | Transferstrasse |
| US5979039A (en) * | 1997-04-22 | 1999-11-09 | Grob-Werke Gmh & Co. Kg | Transfer line |
| EP1013374A3 (de) * | 1998-12-23 | 2003-06-04 | Chiron-Werke GmbH & Co. KG | Werkzeugmaschine mit von unten arbeitender Werkzeugspindel |
| EP1211007A1 (de) * | 2000-12-04 | 2002-06-05 | Mabi Ag | Vorrichtung zur Dünnblech-Bearbeitung |
| FR2906174A1 (fr) * | 2006-09-21 | 2008-03-28 | Airbus France Sas | Machine outil pour pieces ayant au moins une grande dimension |
| WO2008037883A3 (fr) * | 2006-09-21 | 2008-05-22 | Airbus France | Dispositif pour l'usinage en plafond de pieces fixes |
| JP2010504221A (ja) * | 2006-09-21 | 2010-02-12 | エアバス・フランス | 天井固定部品の機械加工手段 |
| US8561284B2 (en) | 2006-09-21 | 2013-10-22 | Airbus Operations Sas | Machining means for ceiling fixed parts |
| WO2019222143A1 (en) | 2018-05-14 | 2019-11-21 | Modig Machine Tool US Inc. | Invertible part loading system |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69410923T2 (de) | Bearbeitungseinheit, insbesondere für Holz | |
| EP1188511B1 (de) | Werkzeugmaschine mit einem motorisch fahrbaren Werkzeugschlitten | |
| DE4242906C2 (de) | Numerisch gesteuerte Schleifmaschine zum Schleifen von vorzugsweise metallischen Werkstücken, insbesondere Werkzeugen | |
| DE3240911C2 (de) | ||
| EP3468743B1 (de) | Werkzeugmaschine mit zwei werkzeugspindeln | |
| DE102017122439A1 (de) | Werkzeugmaschine mit vertikaler Spindel | |
| DE69003391T2 (de) | Pressenstrasseanordnung. | |
| DE102006025143A1 (de) | Werkzeugmaschine | |
| EP1321225A2 (de) | Bearbeitungsanlage mit mindestens einer Transportbahn und mehreren Bearbeitungsstationen | |
| EP1125677B1 (de) | Universal-Werkzeugmaschine | |
| EP1017533B1 (de) | Werkzeugmaschine | |
| DE102017220934B4 (de) | Bearbeitungsanlage für Platten und dergleichen und mit dieser Anlage verwirklichte Produktionslinie | |
| DE102004031066A1 (de) | Werkzeugmaschine mit mindestens einer Arbeitsspindel | |
| EP0585690B1 (de) | Drehmaschine | |
| WO1992021480A1 (de) | Werkzeugmaschine mit feststehendem arbeitstisch und vertikaler arbeitsspindel | |
| DE19800034A1 (de) | Werkzeugmaschine für Bearbeitungswerkzeuge aus der Gruppe Schleifkörper und Fräser mit mindestens einem Werkzeugträger | |
| DE19803563C1 (de) | Werkzeugmaschine, insbesondere Drehmaschine mit wenigstens einer hängend angeordneten horizontalen Arbeitsspindel | |
| DE4117723A1 (de) | Arbeitsmaschine zur behandlung von werkstuecken, insbesondere werkzeugmaschine | |
| EP1242212B1 (de) | Werkzeugmaschine | |
| EP0331178A1 (de) | Kompaktaufbau einer Säulenbohrmaschine | |
| WO2000054930A2 (de) | Werkzeugmaschine | |
| EP2832490A1 (de) | Bearbeitungsmaschine | |
| EP0987082B1 (de) | Werkzeugmaschine mit einer ausserhalb des Werkstücktisches erstreckenden Werkstückeinspannvorrichtung | |
| DE3824572C2 (de) | ||
| DE1938072A1 (de) | Werkzeugmaschine |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |