DE4116919A1 - Verfahren und vorrichtung zur vorklaerung von schmutzwasser - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur vorklaerung von schmutzwasserInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrich
tung zur Vorklärung von insbesondere mit Fetten und Ölen
beladenem strömendem Schmutzwasser.
Zur Abscheidung von Fetten und Ölen aus Schmutzwasser
ist es bekannt, das Schmutzwasser in eine Kammer zu lei
ten, in der das auf dem Wasser schwimmende Fett nach
oben aufgebaut wird und das vom Fett teilweise gereinig
te Wasser über ein Saugrohr abgesaugt und in den Abwas
serkanal geleitet wird. Zu Beginn der Abscheidephase
wird ein Wassersumpf in den Kammern angelegt, der so
hoch ist, daß der Überlauf fettfrei ist. Fett und Öl aus
dem ankommenden Schmutzwasser baut sich dann über die
Standzeit hinweg nach oben in der Kammer auf. Dabei wird
der Dichteunterschied zwischen dem Fett und dem Öl ei
nerseits und dem Wasser andererseits sowie die Unlös
lichkeit von Fett und Öl im Wasser ausgenutzt. Es hat
sich jedoch gezeigt, daß, je höher die sich von unten
nach oben aufbauende Fett- und Ölschicht ist, um so tie
fer die Fett- und Ölteile unter die Wasseroberfläche ge
drückt werden. Dadurch wächst die Gefahr eines Überströ
mens von Fett und Öl zum Abwasserkanal. Hinzu kommt, daß
schwere Schmutzbestandteile, an denen auch organische
Substanzen und Fetteilchen angelagert sein können, sich
auf dem Kammerboden absetzen, wobei die Gefahr entsteht,
daß auch der Bodensatz über das Absaugrohr in den Abwas
serkanal gelangt. Dies gilt insbesondere dann, wenn das
von oben in die Kammer einströmende Schmutzwasser den
Bodensatz aufwirbelt oder wenn der Bodensatz einem Gä
rungsprozeß unterliegt, der zu einem Auftrieb führt.
Untersuchungen an Metzgereiabwässern haben gezeigt, daß
das aus einem herkömmlichen Fettabscheider abströmende
Abwasser CSB-Werte von über 10 000 und BSB-Werte von
über 5000 aufweisen, die den heutigen Anforderungen an
die Reinheit des Abwassers nicht mehr entsprechen.
Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zu
grunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Vorklä
rung von insbesondere mit Fetten und Ölen beladenen
strömenden Schmutzwässern zu entwickeln, womit auch ho
hen Anforderungen an die Reinheit des austretenden Ab
wassers Rechnung getragen werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe werden die in den Patentan
sprüchen 1 bzw. 8 angegebenen Merkmalskombinationen vor
geschlagen. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und
Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den ab
hängigen Ansprüchen.
Erfindungsgemäß wird der Schmutzwasserstrom zunächst mit
strömender Luft gemischt und in einem Überlaufbecken zum
Überlauf gebracht. Das Überlaufwasser wird sodann in
einem Auffangbecken aufgefangen und unter der Einwirkung
der Schwerkraft in je einen durch einen Trennpegel von
einander getrennten Sinkanteil und einen Schwimmanteil
aufgeteilt, wobei der Sinkanteil unterhalb des Trennpe
gels und der Schwimmanteil oberhalb des Trennpegels ge
trennt voneinander abgezogen werden, während die aus dem
Überlaufbecken und dem Auffangbecken freiwerdende Abluft
über einen dem Überlaufbecken in Strömungsrichtung nach
geordneten Abluftkanal abgeführt wird. Vorteilhafterwei
se wird der Schwimmanteil im Auffangbecken zum Überlauf
gebracht und von dort in ein weiteres Auffangbecken oder
in ein Sammelbecken geleitet. In dem Überlaufbecken bil
det sich durch die eingeleitete Luft ein Schaumteppich,
der vorwiegend aus Fetten und Ölen besteht und der be
vorzugt mit dem Überlaufwasser in das Auffangbecken ge
langt. Die eigentliche Trennung zwischen Wasser und
Fett/Öl findet dann im Auffangbecken statt, die durch
die Luftanreicherung wesentlich erleichtert wird. Ande
rerseits wird beim Eindrücken des Überlaufwassers in das
Auffangbecken ein Teil der Schaumbläschen zum Platzen
gebracht. Es handelt sich dabei vorwiegend um solche
Bläschen, deren Blasenhaut überwiegend aus Wasser be
steht.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung wird
das Luft/Schmutzwasser-Gemisch im Überlaufbecken ge
kühlt. Zur Kühlung kann in einer Kühlschlange geführtes
kaltes Brauchwasser verwendet werden, das dabei aufge
heizt wird und zur Energie-Rückgewinnung innerhalb eines
Gesamtprozesses beiträgt. Aufgrund der Abkühlung des
Schmutzwassers kommt es zu einer Versteifung der Fette
und Öle und damit zu einer Verbesserung des Trenneffekts
im Auffangbecken.
Eine weitere Verbesserung in dieser Hinsicht kann da
durch erreicht werden, daß der strömenden Zuluft ein in
Wasser basisch wirkendes pulverförmiges Reagenz zuge
setzt und mit diesem dem Schmutzwasser im Überlaufbecken
zugemischt wird. Bevorzugt wird hierzu Calciumoxidstaub
verwendet, der zu einer gewünschten pH-Wert-Erhöhung
führt.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann mit geringem Mehr
aufwand auch mehrstufig durchgeführt werden: Zu diesem
Zweck kann beispielsweise der Sinkanteil und/oder der
Schwimmanteil in ein weiteres, mit Luft beaufschlagtes
Überlaufbecken geleitet werden, wobei das dort entste
hende Überlaufwasser in ein weiteres Auffangbecken ge
leitet und in einen weiteren Sink- und Schwimmanteil
aufgeteilt werden kann. Alternativ dazu kann auch der
Sink- und/oder Schwimmanteil aus dem Auffangbecken in
ein weiteres Auffangbecken geleitet und dort in einen
weiteren Sink- und Schwimmanteil aufgeteilt werden.
Eine bevorzugte Vorrichtung zur Durchführung des erfin
dungsgemäßen Wasseraufbereitungsverfahrens weist folgen
de Merkmale auf:
- - ein Überlaufbecken mit einem im gefüllten Zustand einen Flüssigkeitsspiegel definierenden Beckenrand;
- - ein unter den Flüssigkeitsspiegel des Überlaufbeck ens eintauchendes, mit Schmutzwasser und strömen der Luft beaufschlagbares Zuführrohr;
- - ein unterhalb des Beckenrandes angeordnetes, Über laufwasser aus dem Überlaufbecken auffangendes, ein bis in die Bodennähe eintauchendes Absaugrohr und einen Überlauf aufweisendes Auffangbecken;
- - ein dem Überlauf des Auffangbeckens nachgeordnetes Sammelbecken;
- - sowie ein mit dem Luftraum über dem Sammelbecken kommunizierendes Abluftrohr.
Zweckmäßig ist in dem Überlaufbecken ein vorzugsweise
mit kaltem Brauchwasser durchströmter Wärmeaustauscher
angeordnet, der zu einer Abkühlung des Schmutzwassers
und zu einer Vorheizung des Brauchwassers führt. Um eine
gleichmäßige Schaumbildung im Überlaufbecken zu gewähr
leisten, ist der untere freie Rand des in das Überlauf
becken senkrecht eintauchenden Zuführrohres gezackt oder
wellig ausgebildet.
Bei einer mehrstufigen Anordnung mündet das Absaugrohr
und/oder der Überlauf des Auffangbeckens in ein weite
res, über ein Zuführrohr mit strömender Luft beauf
schlagtes Überlaufbecken, unter dessen Beckenrand ein
weiteres Auffangbecken mit Absaugrohr und Überlauf an
geordnet ist. Gemäß einer zweiten Variante kann das Ab
saugrohr und/oder der Überlauf des Auffangbeckens in ein
weiteres Auffangbecken mit Absaugrohr und Überlauf ge
führt werden.
Um das Auffangbecken bei Stillstand der Anlage nicht
vollständig zu entleeren, weist das Absaugrohr einen
Siphon auf, der zu einer Unterbrechung des Absaugstroms
führt.
Im Bereich der strömenden Zuluft kann ein mit Calcium
oxid gefüllter Behälter sowie ein in diesem angeordneter
Stauberzeuger angeordnet werden, so daß eine dosierte
Zugabe von Calciumoxid in das Überlaufbecken gewährlei
stet ist.
Ein Füllstandsmeßgerät im Sammelbehälter sorgt dafür,
daß der Sammelbehälter rechtzeitig von dem angesammelten
Öl und Fett entleert werden kann, ohne daß es zu einer
Störung der Anlage kommt. Im Unterschied zu den herkömm
lichen Fett- und Ölabscheidern spielt die absolute Höhe
des Sammelbehälters und der darin angesammelten Öle und
Fette beim Trennprozeß keine Rolle.
Ein dem ersten Überlaufbecken vorgeschaltetes Pufferbeck
en für das Schmutzwasser sowie eine zwischen Pufferbeck
en und dem Überlaufbecken angeordnete, vorzugsweise als
Exzenterschneckenpumpe ausgebildete Schmutzwasserpumpe
sorgen dafür, daß die Anlage unter konstanten optimalen
Betriebsbedingungen betrieben werden kann und keine
zeitlich variablen Spitzenbelastungen auftreten.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird bevorzugt zur Ent
fettung und Entölung von Schmutz- und Abwässern einge
setzt. Ein wichtiges Einsatzgebiet in diesem Zusammen
hang ist also die Vorklärung von Fleischerei- und Fisch
verarbeitungsabwässern, landwirtschaftlichen Abwässern
sowie von Tankstellen- und Gießereiabwässern. Ein weite
res wichtiges Anwendungsgebiet ist die Vorklärung von
zellstoff- und textilfaserhaltigen Abwässern sowie von
farbpartikel- und leimhaltigen Abwässern.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der
Zeichnung in schematischer Weise dargestellten Ausfüh
rungsbeispiels näher erläutert.
Die einzige Figur zeigt ein Schema eines Fett- und Öl
abscheiders mit vorgeschaltetem Pufferbecken.
Der Fett- und Ölabscheider weist einen im wesentlichen
zylindrischen Behälter 10 auf, der in seinem oberen Be
reich ein vorzugsweise zylindrisches Überlaufbecken 12,
ein unmittelbar unter dem Beckenrand 14 des Überlaufbeck
ens angeordnetes, ringförmiges Auffangbecken 16 sowie
einen über eine Zentralöffnung 18 mit dem Auffangbecken
16 kommunizierenden Sammelbehälter 20 aufweist. In das
Überlaufbecken 12 greift von oben her ein Zuführrohr 22
so ein, daß es mit seinem unteren Zackenrand 24 voll
ständig unter den durch den Beckenrand 14 definierten
Flüssigkeitsspiegel 26 eintaucht. Das Überlaufbecken 12
ist über das Zuführrohr 22 und die Einlaßöffnung 28 ein
mal mit Schmutzwasser 30 beaufschlagbar, das mittels
einer vorzugsweise als Exzenterschneckenpumpe ausgebil
deten Pumpe 32 aus einem Pufferbecken 34 angesaugt und
kontinuierlich über die Rohrleitung 36 zugeführt wird.
Zum anderen wird das Überlaufbecken über das Zuführrohr
22, einen Ventilator 38 und ein Saugrohr 40 mit Luft
(Pfeil 42) unter einem vorgegebenen Überdruck beauf
schlagt. In das Saugrohr 40 mündet mit einer Öffnung 44
ein Vorratsbehälter 46 für pulverförmiges Calciumoxid,
in welchem zusätzlich ein Zerstäuber 48 angeordnet ist,
der dafür sorgt, daß dem Luftstrom im Saugrohr ständig
eine bestimmte Menge Calciumoxid zudosiert wird. Die
Luft 42 wird im Überlaufbecken 12 intensiv mit dem
Schmutzwasser durchmischt und tritt unter Blasenbildung
über den Zackenrand 24 in den äußeren Ringbereich 50 des
Überlaufbeckens 12 aus. Mit Brauchwasser beaufschlagte
Kühlschlangen 52 sorgen für eine Abkühlung des gegebe
nenfalls mit höherer Temperatur ankommenden Schmutzwas
sers.
Das mit Luft angereicherte, je nach Inhaltsstoffen vor
nehmlich aus Schaum bestehende Überlaufwasser 54 gelangt
über den äußeren Beckenrand 14 in das darunter befindli
che Auffangbecken 16 und wird dort schon nach relativ
kurzer Aufenthaltsdauer in einen vornehmlich aus vorge
reinigtem Abwasser bestehenden Sinkanteil 56 und einem
als Schaumteppich aus Fett und Öl bestehenden Schwimm
anteil 58 in Bereich eines Trennpegels 60 aufgeteilt.
Der Sinkanteil 56 wird über ein Saugrohr 62 und eine
Rohrleitung 64 einem Abwasserkanal zugeführt. Das Saug
rohr 62 kann dabei mit einem Siphon versehen werden, in
dem der Absaugstrom bei Unterschreiten eines vorgegebe
nen Trennpegels 60 abreißt, so daß das Auffangbecken bei
Betriebsunterbrechungen nicht unnötig leergesaugt wird.
Andererseits gelangt der Schwimmanteil 58 über den inne
ren Überlaufrand 66 und die Zentralöffnung 18 in den
darunter befindlichen, großvolumigen Sammelbehälter 20.
Der Sammelbehälter 20 wird von Zeit zu Zeit über einen
Absauganschluß 68 entleert. Für Kontroll- und Reini
gungszwecke ist im unteren Bereich des Behälters 10 zu
sätzlich eine Kontroll- und Reinigungstür 70 sowie ein
Ablauf- und Spülschieber 72 vorgesehen. Der Füllstand im
Sammelbehälter 20 kann über Füllstandsanzeigen 74 lau
fend überwacht werden.
Die im Luftraum über dem Sammelbehälter 20 anfallende
Abluft wird über ein unmittelbar unter dem Auffangbecken
angeordnetes Trompetenrohr 76 nach außen geleitet.
Zusammenfassend ist folgendes festzustellen:
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Vorklärung von insbesondere mit Fetten und Ölen beladenen Schmutzwässern. Der Schmutzwasser strom wird zunächst kontinuierlich mit strömender Luft gemischt und in ein Überlaufbecken 12 zum Überlauf ge bracht. Das vorzugsweise schäumende, mit Luft angerei cherte Überlaufwasser 54 wird in ein Auffangbecken 16 geleitet und dort unter der Einwirkung der Schwerkraft in einen Sinkanteil 56 und einen Schwimmanteil 58 auf geteilt. Der vorzugsweise aus dem vorgeklärten Abwasser bestehende Sinkanteil 56 und der überwiegend aus Fett- und Ölschaum bestehende Schwimmanteil werden getrennt voneinander kontinuierlich abgezogen, während die frei gesetzte Abluft über einen dem Überlaufbecken in Strö mungsrichtung nachgeordneten Abluftkanal abgeführt wird.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Vorklärung von insbesondere mit Fetten und Ölen beladenen Schmutzwässern. Der Schmutzwasser strom wird zunächst kontinuierlich mit strömender Luft gemischt und in ein Überlaufbecken 12 zum Überlauf ge bracht. Das vorzugsweise schäumende, mit Luft angerei cherte Überlaufwasser 54 wird in ein Auffangbecken 16 geleitet und dort unter der Einwirkung der Schwerkraft in einen Sinkanteil 56 und einen Schwimmanteil 58 auf geteilt. Der vorzugsweise aus dem vorgeklärten Abwasser bestehende Sinkanteil 56 und der überwiegend aus Fett- und Ölschaum bestehende Schwimmanteil werden getrennt voneinander kontinuierlich abgezogen, während die frei gesetzte Abluft über einen dem Überlaufbecken in Strö mungsrichtung nachgeordneten Abluftkanal abgeführt wird.
Claims (22)
1. Verfahren zur Vorklärung von insbesondere mit Fet
ten und Ölen beladenem strömendem Schmutzwasser,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schmutzwasserstrom
mit einem Luftstrom gemischt und in einem Überlauf
becken (12) zum Überlauf gebracht wird, daß das
Überlaufwasser (54) in ein Auffangbecken (16) ge
leitet und dort unter der Einwirkung der Schwer
kraft in einen Sinkanteil (56) und einen Schwimm
anteil (58 aufgeteilt wird, daß der Sinkanteil (56)
und der Schwimmanteil (58) getrennt voneinander
abgezogen werden und daß die beim Überlauffreiwer
dende Abluft über einen Abluftkanal (76) abgeführt
wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schwimmanteil (58) im Auffangbecken (16)
zum Überlauf gebracht und in einem nachgeordneten
Sammelbehälter (20) aufgefangen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Luft-Schmutzwasser-Gemisch im
Überlaufbecken gekühlt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Kühlung kaltes Brauchwasser verwendet und
dabei für einen nachgeordneten Prozeß vorgeheizt
wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der Sinkanteil (56) und/oder
der Schwimmanteil (58) aus dem Auffangbecken (16)
in ein weiteres Auffangbecken geleitet und in einen
weiteren Sink- und Schwimmanteil aufgeteilt werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Sinkanteil (56) und/oder
der Schwimmanteil (58) in ein weiteres, mit Luft
beaufschlagtes Überlaufbecken geleitet werden, und
daß das hierbei auftretende Überlaufwasser in ein
weiteres Auffangbecken geleitet und dort in einen
weiteren Sink- und Schwimmanteil aufgeteilt wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß durch die strömende Luft ein im
Wasser basisch wirkendes pulverförmiges Reagenz,
insbesondere Calciumoxid, angesaugt und dem
Schmutzwasser zugemischt wird.
8. Vorrichtung zur Vorklärung von insbesondere mit
Fetten und Ölen beladenem strömendem Schmutzwasser
(30), gekennzeichnet durch ein Überlaufbecken (12)
mit einem einen Flüssigkeitsspiegel (26) definie
renden Beckenrand (14), ein unter den Flüssigkeits
spiegel (26) des Überlaufbeckens (12) eintauchen
des, mit Schmutzwasser (30) und einem Luftstrom
(42) beaufschlagbares Zuführrohr (22), ein unter
halb des Beckenrandes (14) angeordnetes, das vom
Überlaufbecken (12) kommende Überlaufwasser (54)
auffangendes, ein bis in Bodennähe eintauchendes
Absaugrohr (62) aufweisendes Auffangbecken (16),
ein dem Überlauf (66) des Auffangbeckens (16) in
Strömungsrichtung nachgeordnetes Sammelbecken (20)
und ein mit dem Luftraum über dem Sammelbecken (20)
kommunizierendes Abluftrohr (76).
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich
net, daß in dem Überlaufbecken (12) ein vorzugswei
se mit kaltem Brauchwasser durchströmter Wärmeaus
tauscher (52) angeordnet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Absaugrohr (62) und/oder der
Überlauf (66) des Auffangbeckens (12) in ein weite
res, über ein Zuführrohr mit einem Luftstrom unter
Überdruck beaufschlagbares Überlaufbecken mündet,
unter dessen Beckenrand ein weiteres Auffangbecken
mit Absaugrohr und Überlauf angeordnet ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, da
durch gekennzeichnet, daß das Absaugrohr (62) und/
oder der Überlauf (66) des Auffangbeckens (16) in
ein weiteres Auffangbecken mit Absaugrohr und Über
lauf mündet.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, da
durch gekennzeichnet, daß der untere freie Rand
(24) des in das Überlaufbecken (12) eintauchenden
Zuführrohrs (22) umlaufend gezackt oder wellig ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 12, da
durch gekennzeichnet, daß im Bereich des dem Über
laufbecken zugeführten Luftstroms eine Vorrichtung
(46, 48) zum Zudosieren von Calciumoxid angeordnet
ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 13, da
durch gekennzeichnet, daß das Absaugrohr (62) einen
Siphon aufweist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 14, da
durch gekennzeichnet, daß das Abluftrohr eingangs
seitig als Trompetenrohr (76) ausgebildet ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 15, da
durch gekennzeichnet, daß im Sammelbecken minde
stens eine Füllstandsanzeige (74) angeordnet ist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 16, ge
kennzeichnet durch ein Pufferbecken (34) für das
Schmutzwasser (30) sowie eine in einer Rohrleitung
zwischen Pufferbecken (34) und Überlaufbecken (12)
angeordnete, vorzugsweise als Exzenterschneckenpum
pe ausgebildete Schmutzwasserpumpe 32.
18. Verwendung des Verfahrens nach einem der Ansprüche
1 bis 7 zur Entfettung und Entölung von Schmutzwas
ser- und Abwässern.
19. Verwendung des Verfahrens nach einem der Ansprüche
1 bis 7 zur Vorklärung von Fleischerei- und Fisch
verarbeitungsabwässern sowie landwirtschaftlichen
Abwässern.
20. Verwendung des Verfahrens nach einem der Ansprüche
1 bis 7 zur Vorklärung von Tankstellen- und Gieße
reiabwässern.
21. Verwendung des Verfahrens nach einem der Ansprüche
1 bis 7 zur Vorklärung von zellstoff- und textilfa
serhaltigen Abwässern.
22. Verwendung des Verfahrens nach einem der Ansprüche
1 bis 7 zur Vorklärung von farbpartikel- und leim
haltigen Abwässern.
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