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DE4116940C2 - - Google Patents

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Publication number
DE4116940C2
DE4116940C2 DE19914116940 DE4116940A DE4116940C2 DE 4116940 C2 DE4116940 C2 DE 4116940C2 DE 19914116940 DE19914116940 DE 19914116940 DE 4116940 A DE4116940 A DE 4116940A DE 4116940 C2 DE4116940 C2 DE 4116940C2
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DE
Germany
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pin
clamping device
legs
leg
winding
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DE19914116940
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English (en)
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DE4116940A1 (de
Inventor
Hans-Joerg 5630 Remscheid De Heuser
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Hans Heuser Maschinen- und Messerfabrik 5630 Remscheid De GmbH
Original Assignee
Hans Heuser Maschinen- und Messerfabrik 5630 Remscheid De GmbH
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Publication date
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Publication of DE4116940A1 publication Critical patent/DE4116940A1/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H19/00Changing the web roll
    • B65H19/22Changing the web roll in winding mechanisms or in connection with winding operations
    • B65H19/30Lifting, transporting, or removing the web roll; Inserting core
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B3/00Key-type connections; Keys
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2301/00Handling processes for sheets or webs
    • B65H2301/40Type of handling process
    • B65H2301/41Winding, unwinding
    • B65H2301/414Winding
    • B65H2301/4148Winding slitting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2301/00Handling processes for sheets or webs
    • B65H2301/40Type of handling process
    • B65H2301/41Winding, unwinding
    • B65H2301/417Handling or changing web rolls
    • B65H2301/4171Handling web roll
    • B65H2301/4173Handling web roll by central portion, e.g. gripping central portion

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Winding Of Webs (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Klemmvorrichtung zum leichtver­ stellbaren Befestigen von Werkzeugen bzw. deren Halterungen, die Betätigungs- bzw. Tragschenkel aufweisen, wie z. B. Abstreifbügel oder Greifeinrichtungen an Rollenschneid- und Wickelmaschinen, an Profilstäben mit Hinterschneidungen aufweisenden Nuten, wobei ein Zapfen vorgesehen ist, dessen Kopf durch die Schwenkbewegung eines am anderen Ende des Zapfens angelenkten Betätigungsschenkels unter der Wirkung eines Kraftspeichers, insbesondere einer Druckfeder, an der Innenseite der hinterschnittenen Nut des Profilstabes an­ drückbar ist.
Bekannte Klemmvorrichtungen an Rollenschneid- und Wickel­ maschinen weisen in der Regel eine Befestigungsschraube oder zumindest eine schiefe Ebene zur klemmenden Befesti­ gung am Profilstab auf. Insbesondere bei der Benutzung an Rollenschneid- und Wickelmaschinen müssen jedoch Ab­ streifbügel, Greifeinrichtungen od. dgl. öfters stufenlos verstellt werden, um eine Anpassung an unterschiedliche Breiten der zu schneidenden und aufzurollenden Streifen zu erzielen. Das Lösen und Anziehen der Schraubverbindungen ist dabei sehr umständlich und zeitraubend.
Aus der US-PS 34 32 197 ist eine Klemmvorrichtung bekannt, die mit einem an einem Zapfen vorgesehenen Kopf in eine T-Nut eines Profilstabes eingreift, während ein Halte­ blech gegen die die T-Nut aufweisende Seitenfläche des Profilstabes andrückbar ist mit Hilfe einer Schraubendruck­ feder, die auf den den Kopf tragenden Zapfen aufgesteckt ist. An dem den Kopf abgekehrten Ende des Zapfens ist ein schwenkbarer Hebel angeordnet, mit dem die Schrauben­ druckfeder spannbar ist. Da die Schraubendruckfeder auf den den Kopf tragenden Zapfen der Klemmvorrichtung aufge­ steckt ist, wirkt die Federkraft direkt, d. h. ohne Kraftverstärkung durch eine Hebelübersetzung auf die Klemmvor­ richtung, so daß zur Erzielung einer hohen Klemmkraft ent­ weder eine Schraubendruckfeder mit einer verhältnismäßig hohen Federkraft benutzt oder die Schraubendruckfeder vor­ gespannt werden muß. Durch vorgespannte Federn wird jedoch ein Verschieben der Klemmvorrichtung an den Profilstab be­ einträchtigt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Klemmvorrich­ tung der eingangs erläuterten Art weiterzuverbessern, so daß in einfacher und zuverlässiger Weise eine Festsetzung und eine stufenlose Verstellung möglich ist.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Betätigungsschenkel mit Hilfe eines Schwenkzapfens gelenkig mit dem Tragschenkel verbunden ist, wobei der den Kopf tragende Zapfen in unmittelbarer Nähe des Schwenkzapfens am Betäti­ gungsschenkel befestigt ist und beide Schenkel so geformt sind, daß der Kraftspeicher zur Erzielung einer großen Hebelübersetzung in einem größeren Abstand von dem Schwenk­ zapfen und den den Kopf tragenden Zapfen zwischen den beiden Schenkeln anordbar ist.
Dadurch wird in einfacher Weise unter Beibehaltung der leichten Verstellbarkeit ein be­ sonders starkes Festklemmen erzielt, das insbesondere bei Abstreifbügeln an Rollenschneid- und Wickelmaschinen not­ wendig ist, bei denen das Verstellen auf den Profilstab in der gleichen Richtung vorzunehmen ist, in der auch die Abstreifbügel beim bestimmungsgemäßen Gebrauch belastet werden. Die Klemmvorrichtung ist dabei durch Zusammen­ drücken der beiden Schenkel auf dem Profilstab verstellbar und hält sich nach dem Loslassen der beiden Schenkel selbständig am Profilstab.
Durch die GB-OS 21 23 073 ist eine Klemmvorrichtung mit zwei lösbar miteinander verbindbaren Klemmbacken bekannt, die zur Befestigung an einem Profilstab den Profilstab zwischen sich einklemmen. Die beiden Klemmbacken sind dabei mit Hilfe eines Schwenkzapfens gegeneinander verschwenkbar, und die dem Schwenkzapfen abgekehrten Enden der Klemmbacken werden mit der Kraft einer Feder zusammengehalten. Schwenk­ zapfen und Kraftspeicher sind dabei zwar derart angeordnet, daß eine Hebelwirkung erfolgt. Die dabei erzielte Klemm­ kraft ist jedoch wegen der Ausbildung des Schwenkzapfens und der Wirkungsweise des Kraftspeichers lediglich zum Ein­ klemmen des Profilstabes zwischen den beiden Klemmbacken benutzbar.
Der Tragschenkel kann gegen die die hinterschnittene Nut aufweisende Seitenfläche des Profilstabes anliegen und eine Ausnehmung für einen formschlüssigen Teileingriff des Profil­ stabes aufweisen. Dadurch ist in einfacher Weise der Trag­ schenkel der Klemmvorrichtung in einer vorbestimmten Lage am Profilstab gehaltert und läßt lediglich ein Verschieben der Klemmvorrichtung in Längsrichtung des Profilstabes zu.
Der den in der hinterschnittenen Nut eingreifenden Kopf aufweisende Zapfen kann einen Durchbruch des gegen den Profil­ stab anliegenden Tragschenkels durchgreifen. Dadurch werden in einfacher Weise Kippmomente an der Klemmvorrichtung gegenüber dem Profilstab vermieden.
Der den in der hinterschnittenen Nut eingreifenden Kopf tragende Zapfen kann in einen Durchbruch des Betätigungs­ schenkels mit Spiel eingreifen und auf einem Querzapfen schwenkbar gelagert sein. Dadurch ist in einfacher Weise der den Kopf tragende Zapfen zuverlässig am Betätigungs­ schenkel der Klemmvorrichtung gehaltert, wobei der in der hinterschnittenen Nut eingreifende Kopf in der hinter­ schnittenen Nut geführt ist.
Die beiden Schenkel können im wesentlichen parallel zuein­ ander verlaufen und das dem Schwenkzapfen zugekehrte Ende des Betätigungsschenkels kann zum Schwenkzapfen hin abge­ winkelt sein. Dadurch wird in einfacher Weise erreicht, daß die beiden Schenkel der Klemmvorrichtung von der Bedienungs­ person erfaßt und zum Verschieben entlang des Profilstabes zusammengedrückt werden können. Der Schwenkzapfen ist dabei etwa in der Längsmitte des Tragschenkels angeordnet, während das dem Schwenkzapfen zugekehrte Ende des Betätigungs­ schenkels zum Schwenkzapfen hin abgewinkelt ist.
Der von einer Schraubendruckfeder gebildete Kraftspeicher kann mit seinen freien Enden in Sacklöcher der beiden Schenkel eingreifen. Der von der Schraubendruckfeder ge­ bildete Kraftspeicher ist somit in einfacher und zuver­ lässiger Weise zwischen den beiden Schenkeln der Befesti­ gungsklammer eingesetzt und gehaltert.
An einem der beiden Schenkel kann eine Blockierungsein­ richtung zur Begrenzung des Hubes des anderen Schenkels angeordnet sein. Dadurch wird in einfacher Weise erreicht, daß nach einem Abnehmen der Klemmvorrichtung vom Profil­ stab die beiden Schenkel nicht soweit auseinandergehen.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungs­ beispiel dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 eine Rollenschneid- und Wickelmaschine in schematischer Darstellung in Draufsicht, und
Fig. 2 eine erfindungsgemäße Klemmvorrichtung in Seitenansicht und teilweise im Schnitt.
Die in der Fig. 1 dargestellte Rollenschneid- und Wickel­ maschine dient zum Aufteilen einer nicht näher dargestell­ ten Materialbahn in mehrere, ebenfalls nicht näher dar­ gestellte Längsstreifen mit vorbestimmter Breite und vor­ bestimmter Länge. Die Materialbahn wird dabei mit einer Längsschneideinrichtung 10 in Längsstreifen unterteilt, wobei die Längsstreifen in zwei übereinander angeordneten Wickelstationen 11 auf nicht näher dargestellte Wickel­ hülsen aufgewickelt werden. Von den beiden übereinander­ liegenden Wickelstationen 11 ist in der Fig. 1 lediglich die obere dargestellt.
Die Materialbahn kommt von einer Abwicklung 12, von der die Materialbahn über eine Leitwalze 13 abziehbar ist. Die Abwicklung 12 besteht dabei aus einem Gestell 14, welches die Materialbahn in Form einer Rolle 15 trägt. An die Abwick­ lung 12 schließt sich ein Überlauf 16 an. Die Materialbahn wird über nicht näher dargestellte Leitwalzen zu einer Klebestation 17 geführt. Mit der Klebestation 17 wird ein quer zur Materialbahn verlaufender, nicht näher dargestellter Klebestreifen auf die unzerteilte Materialbahn aufgebracht. Nach dem Passieren der Klebestation 17 kommt die Material­ bahn zu der Längsschneideinrichtung 10. Die Längsschneid­ einrichtung 10 besteht in nicht dargestellter Weise aus einer Messerwalze, die eine Reihe von Kreismessern aufweist. Die Abstände zwischen den einzelnen Kreismessern bestimmen dabei die Breite der Längsstreifen, die aus der Material­ bahn geschnitten werden.
Hinter der Längsschneideinrichtung 10 werden die aus der Materialbahn geschnittenen Längsstreifen über nicht näher dargestellte Leitwalzen zu den beiden übereinanderliegenden Wickelstationen 11 geführt. Jede Wickelstation 11 weist dabei eine Drehscheibe 18 mit je zwei antreibbaren Wickel­ wellen 19 auf. Durch synchrones Drehen der beiden Dreh­ scheiben 18 mit nicht näher dargestellten Antrieben kann eine in der Wickelstellung befindliche Wickelwelle 19 in eine Entladestellung und die in der Entladestellung befindliche Wickelwelle 19 in die Wickelstellung überführt werden. In der Fig. 1 ist die Wickelstellung und die Entladestellung in einer waagerechten Ebene zueinander angeordnet, wobei die Wickelstellung rechts und die Entladestellung links liegt. Die von der Materialbahn geschnittenen Längsstreifen sind beim Aufwickeln auf den Wickelwellen 19 aufgesetzten Wickelhülsen zur Bildung von lichten Abständen zwischen je­ weils zwei benachbarten Wickelhülsen abwechselnd zu den beiden jeweils in Wickelstellung befindlichen Wickelwellen 19 der beiden Wickelstationen 11 geführt.
Den Wickelstationen 11 sind dabei auch noch nicht näher dar­ gestellte Querschneideinrichtungen zugeordnet, mit denen die aus der Materialbahn geschnittenen Längsstreifen auf vorbestimmte Längen abgeschnitten werden.
Nach der Betätigung der nicht näher dargestellten Quer­ schneideinrichtungen werden die bewickelten Wickelhülsen mit einer Abstreifeinrichtung 20 von der in der Entlade­ stellung befindlichen Wickelwelle 19 abgestreift. Nach dem Abstreifen werden mit einer Greifeinrichtung 21 frische Wickelhülsen auf die Wickelwelle 19 aufgesetzt, die sich in der Entladestellung befindet. Mit der Abstreifeinrichtung 20 können die vollständig bewickelten Wickelhülsen von der Wickelwelle 19 abgestreift werden, wobei an dem einen Seitenholm 22 eines Schwenkrahmens 23 mehrere Abstreif­ bügel 24 vorgesehen sind. In der Fig. 1 ist dabei an den Seitenholm 22 des Schwenkrahmens 23 lediglich ein Ab­ streifbügel 24 dargestellt. In Wirklichkeit ist jedoch an dem Seitenholm 22 des Schwenkrahmens 23 für jede von der Wickelwelle 19 abzustreifende, vollständig bewickelte Wickelhülse, je ein Abstreifbügel 24 vorgesehen.
An dem zweiten Seitenholm 25 des Schwenkrahmens 23 sind Greifeinrichtungen 26 vorgesehen, mit denen frische Wickel­ hülsen auf die Wickelwelle 19 aufgeschoben werden können. In der Fig. 1 ist dabei an dem zweiten Seitenholm 25 sich nur eine Greifeinrichtung 26 dargestellt, obgleich an dem zweiten Seitenholm 25 für jede auf die Wickelwelle 19 auf­ zusetzende Wickelhülse je eine Greifeinrichtung 26 erfor­ derlich ist. Durch Schwenken des Schwenkrahmens 23 um die Achse 27 können wahlweise die Abstreifbügel 24 oder die Greifeinrichtungen 26 mit der Wickelwelle 19 in Wirkver­ bindung gebracht werden. Der Schwenkrahmen 23 ist dabei an einem Wagen 28 gehaltert, der auf Schienen 29 verschiebbar ist. Die Verschiebung erfolgt dabei mit einem Motor 30, dessen Ritzel 31 in eine Zahnstange 32 eingreift.
Um das Abstreifen der vollen Wickelhülsen und das Aufsetzen der frischen Wickelhülsen auf die Wickelwelle 19 zu er­ möglichen, die sich in der Entladestellung befindet, sind die beiden Wickelwellen 19 einer jeden Wickelstation 11 fliegend an den Drehscheiben 18 gelagert. Das Abstreifen der vollen Wickelhülsen und das Aufsetzen der frischen Wickelhülsen auf die sich in der Entladestellung befind­ liche Wickelwelle 19 erfolgt bei gegenlaufender Wickelwelle 19. Das freie Ende der in der Wickelstellung befindlichen Wickelwelle 19 ist beim Drehen dieser Wickelwelle gelagert. Hierzu fährt eine Hülse 33 auf das abgesetzte Lagerende 34 einer jeden Wickelwelle 19, die sich gerade in der Wickel­ stellung befindet.
Sowohl die Abstreifbügel 24 als auch die Greifeinrich­ tungen 26 sind mit Klemmvorrichtungen 35 an den von Profil­ stäben 41 gebildeten Seitenholmen 22, 25 des Schwenkrahmens 23 gehaltert, um eine leichte Verstellung für unterschied­ liche Breiten von Längsstreifen zu ermöglichen. Die Klemm­ vorrichtung 35 ist dabei in der Fig. 2 näher dargestellt. Die Klemmvorrichtung 35 weist einen Tragschenkel 37 und einen Betätigungsschenkel 38 auf, wobei der Betätigungs­ schenkel 38 entgegen der Wirkung eines Kraftspeichers 36 gegenüber dem Tragschenkel 37 verschwenkbar ist. Der Trag­ schenkel 37 stützt sich dabei gegen die eine T-Nut 39 auf­ weisende Seitenfläche 40 des Profilstabes 41 ab und weist eine Ausnehmung 42 für einen formschlüssigen Teileingriff des Profilstabes 41 auf. Dadurch ist in einfacher Weise der Tragschenkel 37 zuverlässig am Profilstab 41 gehaltert und läßt lediglich eine Verschiebung in Längsrichtung des Profilstabes 41 zu.
Der Betätigungsschenkel 38 trägt an einem Zapfen 43 einen in der T-Nut 39 eingreifenden Kopf 44. Der Zapfen 43 durchgreift einen Durchbruch 45 des gegen den Profilstab 41 anliegenden Tragschenkels 37 und ist in einem Durchbruch 46 des Betätigungsschenkels 38 mit Spiel und auf einem Querzapfen 47 schwenkbar gelagert. Dadurch ist in einfacher Weise der Kopf 44 zuverlässig in der T-Nut 39 geführt.
Der den in der T-Nut 39 eingreifenden Kopf 44 aufweisende Zapfen 43 ist in unmittelbarer Nähe des die beiden Schenkel 37, 38 miteinander verbindenden Schwenkzapfens 48 angeordnet, während der Kraftspeicher 36 zwischen den beiden freien Enden der zu Griffen verlängerten Schenkel 37, 38 sitzt. Dadurch wird durch die verhältnismäßig große Hebelüber­ setzung eine große Kraft erzielt, mit der die Klemmvorrich­ tung 35 zuverlässig kraftschlüssig am Profilstab 41 sitzt.
Der Kraftspeicher 36 ist dabei von einer Schraubendruck­ feder gebildet, die mit ihren freien Enden in Sacklöcher 49 der beiden Schenkel 37, 38 eingreift.
Bezugszeichenliste
10 Längsschneideinrichtung
11 Wickelstation
12 Abwicklung
13 Leitwalze
14 Gestell
15 Rolle
16 Breitstreckeinrichtung
17 Klebestation
18 Drehscheibe
19 Wickelwelle
20 Abstreifeinrichtung
21 Greifeinrichtung
22 Seitenholm
23 Schwenkrahmen
24 Abstreifbügel
25 Seitenholm
26 Greifeinrichtungen
27 Achse
28 Wagen
29 Schienen
30 Motor
31 Ritzel
32 Zahnstange
33 Hülse
34 Lagerende
35 Klemmvorrichtung
36 Kraftspeicher
37 Tragschenkel
38 Betätigungsschenkel
39 T-Nut
40 Seitenfläche
41 Profilstab
42 Ausnehmung
43 Zapfen
44 Kopf
45 Durchbruch
46 Durchbruch
47 Querzapfen
48 Schwenkzapfen
49 Sackloch

Claims (7)

1. Klemmvorrichtung zum leicht verstellbaren Befestigen von Werkzeugen bzw. deren Halterungen, die Betätigungs- bzw. Tragschenkel aufweisen, wie z. B. Abstreifbügel oder Greifeinrichtungen an Rollenschneid- und Wickel­ maschinen, an Profilstäben mit Hinterschneidungen auf­ weisenden Nuten, wobei ein Zapfen vorgesehen ist, dessen Kopf durch die Schwenkbewegung eines am anderen Ende des Zapfens angelenkten Betätigungsschenkels unter der Wirkung eines Kraftspeichers, insbesondere einer Druck­ feder, an der Innenseite der hinterschnittenen Nut des Profilstabes andrückbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungsschenkel (38) mit Hilfe eines Schwenkzapfens (48) gelenkig mit dem Tragschenkel (37) ver­ bunden ist, wobei der den Kopf (44) tragende Zapfen (43) in unmittelbarer Nähe des Schwenkzapfens (48) am Be­ tätigungsschenkel (38) befestigt ist und beide Schenkel (37, 38) so geformt sind, daß der Kraftspeicher (36) zur Erzielung einer großen Hebelübersetzung in einem größeren Abstand von dem Schwenkzapfen (48) und dem den Kopf (44) tragenden Zapfen (43) zwischen den beiden Schenkeln (37, 38) anordbar ist.
2. Klemmvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Tragschenkel (37) gegen die die hinterschnittene Nut (39) aufweisende Seitenfläche (40) des Profilstabes (41) anliegt und eine Ausneh­ mung (42) für einen formschlüssigen Teileingriff des Profilstabes (41) aufweist.
3. Klemmvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der den in die hinterschnittenen Nut (39) eingreifende Kopf (44) aufweisende Zapfen (43) einen Durchbruch (45) des gegen den Profilstab (41) anliegenden Tragschenkels (37) durchgreift.
4. Klemmvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (43) in einen Durchbruch (46) des Betätigungs­ schenkels (38) mit Spiel eingreift und dort auf einem Quer­ zapfen (47) schwenkbar gelagert ist.
5. Klemmvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schenkel (37, 38) im wesentlichen parallel zueinander verlaufen und das dem Schwenkzapfen (48) zugekehrte Ende des Betätigungs­ schenkels (38) zum Schwenkzapfen (48) hin abgewinkelt ist.
6. Klemmvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der von einer Schrauben­ druckfeder gebildete Kraftspeicher (36) mit seinen freien Enden in Sacklöcher (49) der beiden Schenkel (37, 38) eingreift.
7. Klemmvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an einem der beiden Schen­ kel (37 bzw. 38) eine Blockiereinrichtung zur Be­ grenzung des Hubes des anderen Schenkels (38 bzw. 37) angeordnet ist.
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