DE3017368A1 - Zeilentransformator fuer einen fernsehempfaenger - Google Patents
Zeilentransformator fuer einen fernsehempfaengerInfo
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Description
Licentia Patent-Verwaltungs-GmbH TheodDr-Stern-Kai 1, 6000 Frankfurt (Main) 70
Hannover,den 21.04.1980 UE2-H Wp/vß H 80/31
Ein Zeilentransformator für einen Fernsehempfänger enthält im allgemeinen eine Primärwicklung, eine die Hochspannung liefernde
Sekundärwicklung und einen Kern, der in einem Kernschenkel oder in beiden Kernschenkeln einen Luftspalt aufweist. Dieser
Luftspalt wird im allgemeinen durch eine zwischen zwei Kernteilen eingelegte Kunststoffolie gebildet. Der Zeilentransformator liefert einerseits den Zeilenablenkstrom für die Ablenkspulen
der Bildröhre und andererseits über einen Hochspannungsgleichrichter
die Hochspannung für die Bildröhre. Die so gebildete Hochspannungsquelle hat dabei einen Innenwiderstand
in der Größenordnung von 2-3 MiDu. Dieser Innenwiderstand
der Hochspannungsquelle ist unerwünscht, da dadurch mit steigendem
Strahlstrom die Hochspannung abnimmt.
Diese Abnahme der Hochspannung hat u.a. folgende Auswirkung. Wenn der Strahlstrom ansteigt uncl die Hochspannung durch die
erhöhte Belastung abnimmt, wird die Ablenkempfindlichkeit wegen der geringeren Geschwindigkeit des Elektronenstrahls
im Ablenkfeld größer, so daß in unerwünschter Weise bei steigendem Strahlstrom die Bildbreite eunimmt.
- k - H BO/31
Zur Verringerung dieser Wirkung ist es bekannt, in den Weg
des Betriebsstromes zur Zeilenendstufe einen Vorwiderstand einzuschalten. Dieser wirkt folgendermaßen. Wenn der Strahlstrom
zunimmt, die Hochspannung absinkt und die Bildbreite unerwünscht zunimmt, steigt auch die Btromaufnahme der Zeilenendstufe an. Dadurch wird der Spannungsabfall über dem genannten
Vorwiderstand erhöht"und somit die an der Zeilenendstufe
wirksame Betriebsspannung verringert. Diese Verringerung der Betriebsspannung bewirkt eine Verringerung der Ablenkamplitude
und wirkt somit der genannten Vergrößerung der Bildbreite entgegen. Da über den genannten Vorwiderstand, jed.och der gesamte
Botriebsgleichstrom der Zeilenendstufe fließt, entsteht eine
unerwünschte Verlustleistung, so daß dieser Widerstand für eine relativ hohe Leistung bemessen sein muß und daher auch
relativ teuer ist. Man ist daher bemüht, diesen Widerstand einzusparen.
Es sind zwar Schaltungen bekannt, die die Hochspannung gegen
Strahlstromänderung stabilisieren. Diese Schaltungen sind aber
im allgemeinen relativ aufwandreich und erfordern eine Vielzahl
von aktiven und passiven Bauteilen. .
Da der Innenwiderstand der Hochspannungsquelle im wesentlichen
bei höheren Strahlströmen störend in Erscheinung tritt, wäre
es vorteilhaft, wenn der Innenwiderstand mit steigendem Strahlstrom abnimmt. Dieses ist jedoch ohne weiteres nicht zu erreichen,
Vielmehr ist im allgemeinen der Innenwiderstand der Hochspannungs-.quelle
in Abhängigkeit vom Strahlstrom etwa konstant. Das gilt zumindest ab 100 - I50/^A Strahlstrom.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ohne Einsatz zusätzlicher
Bauteile den Zeilentransformator so auszubilden, daß der
Innenwiderstand der Hochspannungsquelle mit steigendem Strahlstrom
abnimmt.
- 5 - - H 80/31
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 beschriebene Erfindung gelöst» Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind
in den Unteransprüchen beschrieben.
Es ist zwar allgemein bei Transformatoren bekannt (DE-PS 733
?83), Luftspalte vorzusehen, deren Weite sich über dem Querschnitt
der Kernschenkel ändert. Dieser Lösung liegt jedoch nicht die Aufgabe zugrunde, bei einem Zeilentransformator den
Innenwiderstand der HochspannungsqueHe bei steigendem Strahlstrom
zu verringern» Vielmehr soll dort durch besondere Ausbildung des Luftspaltes eine abgeflachte Strom-Spannungskennlinie
erreicht werden, um z.B. bei Kurzschlüssen eine Beschädigung
eines Relais zu vermeiden. Außerdem fehlt das für die Erfindung wesentliche Merkmal, daß die beiden Kernteile über
einen Teil ihres Querschnittes unmittelbar ohne Luftspalt aufeinanderstoßen und somit auf eine den Luftspalt bildende Isolierfolie
völlig verzichtet werden kann.
Die vorteilhafte Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Lösung
läßfysich folgendermaßen erklären. Bei einem geringen Strahlstrom,
also einem geringen Gleichstrom durch die Primärwicklung, ist die Vormagnetisierung des Kernes klein. Daher ist nur ein
geringer Bereich des Kern-Querschnittes gesättigt. Für diesen geringen Bereich des Kern-Querschnittes ist ein kleiner Luftspalt,
von null beginnend zu kleinen Werten hin, wirksam. Bei steigendem Strahlstrom steigt auch die Vormagnetisierung
des Kernes an, so daß nun ein größerer Bereich des Kern-Querschnittes in Sättigung gerät. Dadurch wird das magnetisch
wirksame Luftspalt-Volumen in erwünschter Weise erhöht. Eine
Erhöhung des Luftspaltvolumens verringert aber die wirksame Induktivität und damit die Rücklauflänge im Ablenkkreis. Verringerter
Rücklauf bedeutet aber ansteigende Hochspannung. Das magnetisch wirksame Luftspalt-Volumen wird also durch den
erfindungsgemäß ausgebildeten Luftspalt in erwünschter Weise
vom Strahlstrom abhängig und paßt sich in erwünschter Weise dem jeweils wirksamen Strahlstrom in der Weise an, daß durch
UQ0U/Q3U
- 6 - H 8o/3i
Rücklaufverkürzung der Abnahme der Hochspannung entgegengewirkt wird. Das wiederum bedeutet eine Verringerung des Innenwiderstandes.
".■-■■_.
Durch die erfindungsgemäße Lösung werden in überraschender
Weise mehrere Vorteile erzielt.
a) der bisher im Weg des Betriebsstromes zur Zeilenendstufe
vorgesehene Widerstand zur Kompensation der strah.lst.rom-abhängigen
Bildbreite kann kleiner und damit billiger werden oder sogar vollständig entfallen. Dadurch wird die dort
auftretende Verlustleistung verringert. .
b) Bisher wurden zur Realisierung eines definierten Lustspaltes
konstanter Weite Isoliereinlagen verwendet, die zwischen die beiden Kernschenkel eingeklebt wurden. Da bei der erfindungsgemäßen Lösung der Luftspalt an einer Stelle null sein
kann, die beiden Kernschenkel also direkt aufeinanderstoßen,
können, können derartige Einlagen vollständig entfallen.
Dadurch ergibt sich insbesondere ein Vorteil bei der Fertigung, weil die Handhabungen zum Einlegen der Zwischenlagen
und zum Festkleben derselben entfallen.
c) Dadurch, daß ein echter Luftspalt vorliegt, der nicht durch
eine Zwischenlage gebildet ist, kann dieser Luftspalt mit
einem Klebstoff wie z.B. Araldith vollständig ausgefüllt
werden. Dadurch ergibt sich eine gute Möglichkeit zur Verklebung
der. beiden Kernteile. Außerdem wird dadurch die Neigung des Trafos zur Funkenbildung im Luftspalt durch unterschiedliche
Aufladung der beiden Kernteile beim Prüfen beträchtlich herabgesetzt.
d) Durch die Verringerung des Innenwiderstandes der Höchspannüngsquelle
wird im Sinne der Aufgabenstellung ein sehr gutes Verhalten des Strahlstromes bei waagerechten Weißbalken
erreicht, wie anhand der Beschreibung naher erläutert wird.
- 7 - H Bo/31
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung an verschiedenen
Ausführungsbeispielen erläutert. Darin zeigen Fig. 1 im Prinzip den erfindungsgemäßen Zeilentrafo,
Fig„ 2 verschiedene Ausbildungen des Luftspaltes, Figo 3 die bei einem zu hohen Innenwiderstand auftretende
Störung bei einem Weißbalken und Fig. 4 Meßkurven zur Erläuterung der erzielten Verringerung
des Innenwiderstandes bei hohem Strahlstrom.
Figur 1 zeigt von einem Zeilentransformator den Kern 1, der aus zwei U-förmigen Kernteilen 2,3 zusammengesetzt ist. Auf
dem Kernschenkel k befinden sich die Primärwicklung 5 und die
Hochspannungswicklung 6. Unter der Primärwicklung 5 stoßen
die beiden Kernteile 2,3 unmittelbar ohne Bildung eines Luftspaltes
aufeinander. Das hat den Vorteil, daß hier in erwünschter Weise eine besonders feste Kopplung zwischen den Wicklungen
5,6 erzielt wird und auch keine Zwischenlage zur Bildung
eines Luftspaltes benötigt wird. In dem gegenüberliegenden Kernschenkel 7 stoßen die beiden Kernteile 2,3 am Innenrand
auch ohne Bildung eines Luftspaltes aufeinander. Der Kernteil 3 ist jedoch an seinem Stirnende abgeschrägt, so daß sich dort
ein keilförmiger Luftspalt 8 ergibt. Dessen Weite nimmt vom Wert null linear bis zum Wert d zu. Der Wert d kann in der .
Größenordnung von 0,25 bis 1,0 mm liegen. Dieser keilförmige Luftspalt 8 bewirkt die beschriebenen vorteilhaften Eigenschafften
des Zeilentrafos, d.h. insbesondere die Verringerung des Innenwiderstandes der Hochspannungsquelle bei steigendem
Strahlstrom.
In Figur 2a liegen die beiden im Querschnitt rechteckigen Kernteile 2,3 über den quaderförmigen Bereich der Breite a
unmittelbar ohne Luftspalt aufeinander. Diese Lösung hat den Vorteil, daß eine einwandfreie Auflage der Kernteile 2,
3 gewährleistet und and der Auflagestelle eine extrem scharfe Kante vermieden wird, die leicht zu einem Ausbrechen von Kernteilen
führen kann. Zum rechten Ende hin nimmt die Weite des Luftspaltea 8 keilförmig bis auf den Endwert d hin zu. Diese
- 8 - H 80/31
Lösung hat den Vorteil, daß nur der Kernteil 3 schräge geschliffen
zu werden brauchtt,während das Stirnende des Kernteils 2
wie bei bekannten Kernen senkrecht und eben abschließt.
In .Fig. 2 b stoßen die Kernteile 2,3 am linken Ende wieder direkt
aufeinander. Die beiden Stirnenden sind jedoch gleichmäßig schräg geschliffen, so daß am rechten Ende wieder der
Luftspalt mit der maximalen Weite d entsteht. Diese Lösung hat den Vorteil, daß beide Kernteile 2,3 identisch sind und somit
insgesamt nur ein Teil hergestellt und auf Lager gehalten zu
werden braucht. Bei einem kleinen Strahlstrom, also einem geringen Gleichstrom durch die Primärwicklung, ist die Vormagnetisierung des Kernes klein. Daher ist nur ein geringer Bereich
des Kern-Querschnittes gesättigt. Dieser Bereich ist durch die
ßchraffierten Kernteile 17 angedeutet. Diese Wirkung liegt auch
bei den anderen Ausführungsbeispielen vor.
Figur 2c zeigt eine Kombination der Lösungen gemäß Figur 2a
Und 2b.
Figur 2d zeigt eine weitere Ausführungsform, bei der die beiden
Kernteile 2,3 identisch sind. Der Öffnungswinkel et des Spaltes
8 liegt in der Größenordnung von 10 bis l4 .
In Fig. 2e hat das Ende des Rechteckquerschnitt aufweisenden
Kernteils 3 an zwei gegenüberliegenden Kanten zwei rechteck·*- förmige, ebene Flächen 1^,15, an denen nicht dargestellte
Kernteil 2 ohne Luftspalt direkt aufliegt, ähnlich wie in Fig»
2c. Zwischen den Flächen "14,15 "ist. das Ende des Kernteils 3 zu
einer konkaven Fläche 16 ausgebildet, die einen Ausschnitt aus
einer Zylindermantelfläche bildet* Dadurch wird ebenfalls ein
Lüftspalt mit sich über dem Querschnitt ändernde** Weite gebildet*
Die Breite a der Flächen IVt1IS liegt in der Größenordnung
von 1 mm und der Abrundungsradius r der Flache l6 in der Grossenordnung
von .20 - 30 ram. Das untere Ende des aüfigesetzten
Kernteils 2 kann dann wie in Fig. 2a eben ausgebildet sein*
130046/0.^44
- 9 - H 8Q/31
Das hat den Vorteil, daß der Kernteil 2 leichter herstellbar ist„ Das Stirnende des Kernteils 2 kann aber auch wie das
des Kernteils 3 ebenfalls eine konkave Fläche l6 aufweisen. Das hat den Vorteil, daß dann beide Kernteile 2,3 identisch
sind und somit nur ein Kernteil einer einzigen Sorte hergestellt werden muß.
Figur 3 zeigt die Verformung eines waagerechten weißen Balkens
im wiedergegebenen Bild bei einem zu hohen Innenwiderstand der Hochspannungsquelle, Der voll ausgezogen dargestellte
Weißbalken 9 liegt in der oberen Bildhälfte und erstreckt sich ZoB. über 20 bis 30 Zeilen. Es sei angenommen,
daß für den Weißbalken 9 der maximale Strahlstrom in der Grössenordnung
von 3.000 bis 5.000 ^A liegt. Pa sich der Weißbalken
9 über eine Vielzahl von Zeilen erstreckt, kann der Glättungskondensator für die Hochspannung, der in der Größenordnung
von 1.000 bis 2.500 pF liegt, die Hochspannung nicht derart lange aufrechterhalten, so daß die HochspAnnung während
der Darstellung des Weißbalkens 9» also vom oberen zum unteren.
Rand in Richtung 10, abnimmt. Eine verringerte Hochspannung bewirkt aber eine Erhöhung der Ablenkempfindlichkeit, weil
die Elektronenstrahlen das Ablenkfeld mit geringerer Geschwindigkeit durchlaufen. Dadurch wird die wirksame Horiaontal-Ablenkamplitude
d.h. die Bildbreite vergrößert. Auch die Ablenkempfindlichkeit
in Vertikalrichtung wird vergrößert, so daß die Vertikalablenkung im unteren Bereich des Weißbalkens
9 zu groß wird. Dadurch ergibt sich der gestrichelt dargestellte verzerrte Weißbalken 11 mit einer in Richtung 10 zunehmenden
Bildbreite und einer durch die erhöhte Vertikalablenkempfindlichkeit
verringerten geometrischen Breite in Ver·* tikalrichtung. Da dime Wirkung durch den zu hohen Innenwiderstand
der Hochspannungsquelle bedingt und dieser Innenwiderstand durch die erfindungsgemäße Lösung verringert wird, wird
auch die in Figur 3 dargestd-lte Verzerrung bei der Wiedergabe
des Weißbalkens 9 verringert.
- 10 - H 80/31
In Figur 4 ist die Hochspannung UH in Abhängigkeit vom Strahlstrom
is für ein praktisch erprobtes Ausführungsbeispiel dargestellt. Die Kurve 12 zeigt diese Abhängigkeit für einen
bekannten Zeilentransformator, der auf die 9· Harmonische der Rück1οuffrequenz der Rücklaufschwingung abgestimmt ist und
einen Luftspalt konstanter Weite aufweist. Es ist ersichtlich, daß der Innenwiderstand der Hochspannungsquelle, d.h. die Steigung
der Kurve 12, etwa konstant ist. Dieser Innenwiderstand wirkt sich insbesondere bei hohem Strahlstrom in der beschriebenen
Weise nachteilig aus. Die Kurve 13 zeigt die Abhängigkeit der Hochspannung vom Strahlstrom bei Anwendung der Er- .
findung. Es ist ersichtlich, daß bei gleicher Hochspannung bei Strahlstrom null die Hochspannung mit steigendem Strahlstrom
wesentlich weniger abfällt und daß außerdem der Innenwiderstand der Hochspannungsquelle, nämlich die Steigung der Kurve
mit steigendem Strahlstrom, in erwünschter Weise abnimmt. Die
Abhängigkeit der Hochspannung vom Strahlstrom wird also insbesondere bei hohen Strahlströmen>
1.000 yuA gegenüber der Kurve 12 verringert. Dadurch werden u.a. die anhand der Figur
3 erläuterten Fehler bei der Wiedergabe auf dem Bildschirm
verringert.
Bei einem praktisch erprobten Ausführungsbeispiel wurden folgende Werte für den differentiellen Innenwiderstand Ri der
Hochspannungsquelle gemessen:
| Strahlstrom is ΐ/χΑ | IiARi von UyjJMOhm] 1 ohne Erfindung |
4Ri von UH(MOhmJ mit Erfindung |
| 0 | 3 | 2,7 |
| 200 | 2,8 | 2,0 |
| 400 | 3,2 | 2,0 |
| 600 | 2,9 | 1,8 |
| 8οο | 2,3 | 1,2 |
| 1.000 | 2,4 | 0,9 |
Es ist ersichtlich, daß bei Anwendung der Erfindung, also
einem Luftspalt mit unterschiedlicher Weite, ohne zusätzliche Schaltungsmaßnahmen der Innenwiderstand der Höchspannungsquelle
bei großen Strahlströmen verringert wird.
136CU6/0H4
Leerseite
Claims (1)
- H 80/31Patentanspruch eZeilentransformator für einen Fernsehempfänger mit einer Primärwicklung, einer Sekundärwicklung und zwei Kernteilen, die unter Bildung eines Luftspaltes zusammengesetzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Kernteile (2,3) über einen geringen Teil ihres Querschnitts ohne Luftspalt unmittelbar aufeinanderliegen und über dem übrigen Querschnitt ein Luftspalt (8) mit sich über dem Querschnitt ändernder Weite vorgesehen isto2ο Trafo nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kernteile (2,3) nur an einer Kante ohne Luftspalt unmittelbar aufeinanderliegen (Fig. 2a-c).3= Trafo nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Weite des Luftspaltes (8) von der Stelle der umittelbaren Aufeinanderlage der Kernteile (2,3) keilförmig zunimmt.4. Trafo nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kernteile (2,3) über eine quaderförmige Fläche ohne Luftspalt unmittelbar aufeinanderliegen (Fig. 2a,c,e).ο Trafo nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungsflächen des Luftspaltes (8) eben sind.6ο Trafo nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftspalt (8) in dem keine Spulen tragenden Kernschenkel (7) angeordnet ist.7ο Trafo nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Spulen (5,6) tragende Kernschenkel (k) keinen Luftspalt aufweist..ORIGINAL• - 2 - H 80/318. Trafρ nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem aus zwei U-förmigen Kernteilen (2,3) zusammengesetzten Kern ein Schenkel eines der Kernteile (3) am Ende abgeschrägt ist (Fig. 2a).9. Trafo nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem aus zwei gleich großen U-förmigen Kernteilen (2,3) zusammengesetzten Kern die beiden aneinanderstoßenden Kernschenkel gleich abgeschrägt sind, derart, daß die beiden ■ Kernteile (2,3) identisch.sind.10. Trafo nach Anspruch 31 dadurch gekennzeichnet, daß der Öffnungswinkel (oC) des keilförmigen Luftspaltes (8) in der Größenordnung von 10 bis l4 liegt. .11. Trafo nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kernteile (2,3) an zwei gegenüberliegenden Kanten über einen kleinen, rechteckförmigen Teil (1^,15) ihrer Querschnittsfläche unmittelbar aufeinander liegen und das Ende des Kernteiles (3) im übrigen Bereich der Querschnittsfläche konkav ausgebildet ist (Fig. 2e)*12. Trafo nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (a) der Querschnittsflache in der Größenordnung von 1 mm liegt.13. Trafo nach Anspruch 11, dadurch gekennzei chnet, daß die Fläche am Stirnende des Kernteils (3) im übrigen Bereich der Querschnittsfläche die Form eines Ausschnittes einer Zylinderoberfläche aufweist.■ ■ · ·ΐΊ. Trafo nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Krümmungsradius der zylinderförmigen Oberfläche in der Größenordnung von 20-30 mm liegt" (Fig. 2e).
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1990
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