[go: up one dir, main page]

DE4116194A1 - Verfahren und vorrichtung zum verbinden der kettbahnen beim zettelbaumpartiewechsel - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum verbinden der kettbahnen beim zettelbaumpartiewechsel

Info

Publication number
DE4116194A1
DE4116194A1 DE4116194A DE4116194A DE4116194A1 DE 4116194 A1 DE4116194 A1 DE 4116194A1 DE 4116194 A DE4116194 A DE 4116194A DE 4116194 A DE4116194 A DE 4116194A DE 4116194 A1 DE4116194 A1 DE 4116194A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
warp
track
clamping
old
adhesive
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE4116194A
Other languages
English (en)
Other versions
DE4116194B4 (de
Inventor
Wolfgang Groth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Moenus Textilmaschinen 07552 Gera De GmbH
Original Assignee
Sucker & Franz Mueller GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sucker & Franz Mueller GmbH filed Critical Sucker & Franz Mueller GmbH
Priority to DE4116194A priority Critical patent/DE4116194B4/de
Priority to ITMI921018A priority patent/IT1254949B/it
Publication of DE4116194A1 publication Critical patent/DE4116194A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4116194B4 publication Critical patent/DE4116194B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03JAUXILIARY WEAVING APPARATUS; WEAVERS' TOOLS; SHUTTLES
    • D03J1/00Auxiliary apparatus combined with or associated with looms
    • D03J1/16Apparatus for joining warp ends
    • D03J1/18Apparatus for joining warp ends for joining, e.g. tying, a complete series of fresh warp threads to the used warp threads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H69/00Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device
    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02HWARPING, BEAMING OR LEASING
    • D02H5/00Beaming machines
    • D02H5/02Beaming machines combined with apparatus for sizing or other treatment of warps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/38Thread sheet, e.g. sheet of parallel yarns or wires

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verbinden der aus­ laufenden, alten Kettbahn mit der anlaufenden, neuen Kett­ bahn beim Zettelbaumpartiewechsel, insbesondere in einer Zettel-Schlichtanlage. Sie betrifft ferner eine Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens.
Beim Zettelbaumpartiewechsel werden die von dem die Zettel­ bäume tragenden Zettelbaumgestell bzw. Ablaufgestell bahn­ förmig gelieferten Kettfäden in der bisherigen Praxis büschelweise mit den neu eingeführten Kettfäden verknotet. Während des Vorgangs des Verknotens muß die Anlage stillge­ setzt werden. Das Anknoten dauert bei Zuführung der Kettbah­ nen von beispielsweise 16 Zettelbäumen etwa 1 Stunde; bei nachgeschalteter Färbe-Schlichtanlage wird hierfür eine weitere Stunde als Anlaufzeit benötigt. Außer dem Aufwand an Produktionszeit der Anlage ergeben sich bei einem Partie­ wechsel auch erhebliche Verluste an Material; beim Färben werden die Teile der Kette, die in der Stillstands- oder An­ laufszeit in der Anlage standen oder liefen, wertlos. Sie sind insbesondere auch nicht als zweite Wahl geeignet. Die entsprechende Verlustlänge der Kette kann erheblich sein. In einer Zettel-Schlichtanlage gehen durch Stillstands- und An­ laufzeit etwa 500 laufende Meter der Kettfadenschar verlo­ ren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Zettelbaum- Partiewechsel so schnell vorzunehmen, daß die jeweilige An­ lage, insbesondere auch eine Färbe-Schlichtanlage, zumindest bei Einschaltung eines Kompensators kontinuierlich weiter­ laufen kann.
Die erfindungsgemäße Lösung besteht für das eingangs genann­ te Verfahren im Grundsatz darin, daß die auslaufende, alte Kettfadenschar bzw. Kettbahn flächig festgeklemmt wird, daß der Anfang der anlaufenden, neuen Kettbahn flächig an die flächig festgelegte alte Kettbahn angelegt wird und daß die alte und neue Kettbahn zumindest an einem sich quer zur Kettrichtung erstreckenden Längsstreifen flächig zusammenge­ klebt werden.
Das erfindungsgemäße Klemmen der auslaufenden Kettbahn und das flächige Anlegen oder Ankleben der anlaufenden Kettbahn läßt sich zugleich auf der ganzen Kettbahnbreite auf mecha­ nische Weise innerhalb einer Zeit von weniger als 3 Minuten ausführen. Während dieser Zeit, in der die Kettbahn insge­ samt festgeklemmt ist, braucht die nachgeschaltete Anlage keineswegs gestoppt zu werden, denn für eine Schlichtanlage, Färbe-Schlichtanlage oder dergleichen lassen sich ohne wei­ teres Kompensatoren schaffen - und in die Anlage einschalten -, die eine Laufzeit von 3 Minuten überbrücken.
Für das Anlegen der neuen Kettbahn auf deren ganzer Breite an die alte Kettbahn werden ebenfalls nur wenige Augenblicke gebraucht, wenn während des Ablaufs der vorangehenden Kett­ bahn entsprechende Vorbereitungen getroffen werden, wenn al­ so die neue Kettbahn bereits in einer unmittelbar zu dem er­ findungsgemäßen Anlegen an die alte Kettbahn passenden flä­ chigen Position bereitgehalten wird.
Weiterhin liegen die beiden Kettbahnen in der erfindungsge­ mäß herzustellenden Verbindung nur auf einem schmalen, sich insbesondere quer zur Kettrichtung erstreckenden, geklebten Streifen aufeinander. Nur dieser schmale Streifen ist für die Weiterverwendung unbrauchbar. Da er nur geklebt ist, besitzt er zudem eine so geringe Stärke, daß in der nachge­ schalteten Anlage etwa vorkommende Quetschwalzen für den Durchlauf des geklebten Bereichs im allgemeinen nicht gelöst werden müssen. Wenn schließlich im Zuge der Anlage Teilstäbe oder dergleichen in der Kettbahn vorkommen, können diese durch eine den geklebten Bereich auf dessen Weg längs der Anlage begleitende Person mit Leichtigkeit übergesetzt wer­ den.
Bei der vorgenannten grundsätzlichen Lösung der der Erfin­ dung zugrundeliegenden Aufgabe werden die auslaufende und die anlaufende Kettbahn insgesamt flächig auf einem Querstreifen miteinander verbunden. Beispielsweise wenn hierbei eine sichere Kupplung aller Fäden nicht gewährleistet werden kann und/oder wenn in der nachgeschal­ teten Anlage ein entsprechend dicker geklebter Streifen un­ erwünscht ist, kann es gemäß weiterer Erfindung günstig sein, die auslaufende, alte Kettbahn vor dem Klemmen in mehrere Teilkettbahnen aufzuteilen, jede auslaufende Teil­ kettbahn einzeln - gesehen in Längsrichtung der gesamten Kettbahn - an gegeneinander versetzten Bereichen zu klemmen und mit je einer neuen Teilkettbahn zu verkleben sowie nach dem Lösen der einzelnen Klemmungen die Teilkettbahnen wieder zu einer Gesamtkettbahn zu vereinigen.
Durch die genannte weitere Ausgestaltung des erfindungsgemä­ ßen Verfahrens wird erreicht, daß in der wiedervereinigten Gesamtkettbahn zwei oder mehr Klebestreifen mit - geringem - Abstand zueinander in Kettrichtung aufeinanderfolgen, so daß der Verbindungsbereich der alten und der neuen Kettbahn sich über eine Kettbahnlänge von z. B. 1 bis 2 m erstreckt. Nur dieser aus mehreren Streifen bestehende Klebebereich ist dann für die Weiterverarbeitung unbrauchbar. Er kann ebenso wie ein einziger geklebter Streifen durch die gesamte nach­ folgende Anlage so begleitet und z. B. über Teilstäbe überge­ setzt werden, daß ein Stillstand, insbesondere auch in einer Färbe-Schlichtanlage, - jedenfalls wegen der Verbindung - nicht erforderlich ist.
Eine saubere Klebung im verklebten Bereich wird gemäß weite­ rer Erfindung erzielt, wenn das Ende der auslaufenden, alten Kettbahn nach dem Klemmen abgeschnitten wird. Die Klebever­ bindung selbst läßt sich auf einfache Weise und sauber her­ stellen, wenn man von beiden Seiten der flächig aufeinander­ liegenden alten und neuen Kettbahnteile einseitig mit Kleb­ stoff beschichtete Klebestreifen gegeneinander an die Kett­ bahn andrückt. Das Abschneiden des Endstücks bzw. der End­ stücke der alten Kettbahn ist außer für den Abtransport des bisherigen Ablaufgestells insbesondere auch dann vorteil­ haft, wenn andernfalls das Endstück der Kettbahn das Zufüh­ ren und Anlegen des Anfangs der neuen Kettbahn behindern würde.
Eine bevorzugte Vorrichtung zum Durchführen des erfindungs­ gemäßen Verfahrens ist im Prinzip gekennzeichnet durch von der Kettbahn zu durchlaufende Klemm/Klebemittel zum Klemmen der alten Kettbahn und durch Greifermittel zum Anlegen der neuen Kettbahn an die alte Kettbahn. Die Klemm/Klebe-Mittel können sich oberhalb und/oder unterhalb des normalen Lauf­ wegs der Kettbahn zwischen Zettelbaumgestell und Schlichtan­ lage oder dergleichen befinden. Sie bleiben normalerweise inaktiv, erst wenn das Ende der auslaufenden, alten Kettbahn signalisiert wird, treten die Klemm-Mittel in Aktion und ar­ retieren die alte Kettbahn flächig. Anschließend wird die anlaufende neue Kettbahn mit Hilfe der Greifermittel flächig an den geklemmten Bereich der alten Kettbahn angelegt, wor­ auf ein Verkleben der beiden Kettbahnen miteinander mit Hil­ fe der dann aktivierten Klebemittel erfolgt. Nach dem Ver­ kleben werden die Greifermittel sowie die Klemm- und Klebe- Mittel gelöst, und die Kettbahn läuft, nunmehr von einer neuen Ablaufstelle her, im wesentlichen unverändert weiter.
In einer weiteren Ausgestaltung kann die erfindungsgemäße Vorrichtung im Rahmen einer Gesamtanlage gekennzeichnet sein durch zwei den Klemm/Klebemitteln wechselweise vorgeschalte­ te Zettelbaumgestelle und einen den Klemm/Klebemitteln nach­ geschalteten Ablaufkompensator mit einer für den Wechsel der Zettelbaumpartie ausreichenden Speicherkapazität. Durch das Vorschalten des alternativ anzuschließenden Zettelbaumge­ stells wird das Anlegen der neuen Kettbahn auf ein zeit­ liches Mindestmaß beschränkt, weil die neue Kettbahn während des Ablaufs der alten Kettbahn bereits so in den Greifermit­ teln vorbereitet werden kann, daß sie bei Bedarf sofort in der für das Anlegen und Ankleben richtigen Position zur Ver­ fügung steht. Durch die Anordnung eines Ablaufkompensators zwischen den Klemm/Klebemitteln und der nachgeschalteten An­ lage wird erreicht, daß letztere während des Verbindens der Kettbahnen unverändert weiterlaufen kann.
Eine noch weitere Verbesserung der erfindungsgemäßen Vor­ richtung besteht darin, daß die Klemm/Klebemittel zwei oder mehr übereinanderliegende Etagen zum gleichzeitigen Anlegen und Ankleben von aus der Gesamtkettbahn abgeteilten Teil­ kettbahnen besitzt. Hierdurch wird die oben beschriebene, in Längsrichtung der Kette versetzte Verbindung der Teilketten herstellbar. Vorteilhaft werden die zwei oder mehr Etagen besitzenden Klemm/Klebemittel mit entsprechend vielen über­ einander gelagerten Umlenkwalzen zum Führen je einer Teil­ kettbahn vor und nach dem Durchlauf durch den Klemm/Klebe- Bereich ausgestattet. Wenn die Aufteilung der Gesamtkett­ bahn in die einzeln zu verklebenden Teilkettbahnen derart erfolgt, daß die Teilketten aus der Ebene der ursprünglichen Transportrichtung der Gesamtkettbahn verschiedene Etagen an­ gehoben und nach dem Durchlauf durch die Klebeeinrichtung wieder zurück in die ursprüngliche Ebene transportiert wer­ den, ergibt sich wegen der unterschiedlich großen Laufwege von Natur aus ein gegenseitiger Versatz der gegebenenfalls hergestellten Verbindungsstreifen.
Zum Bereitstellen der neuen Kettbahn oder der entsprechenden Teilkettbahnen werden erfindungsgemäß Greifermittel vorgese­ hen. Diese Greifermittel können vorzugsweise als eine die Kettbahn bzw. Teilkettbahn flächig aufnehmende Fadenkluppe ausgebildet sein, die in die Klemm/Klebemittel hinein ver­ fahrbar gelagert und antreibbar ist. Die Greifermittel kön­ nen in einer ersten Alternative mit den Klemm/Klebemitteln kombiniert sein; dann ist nur ein Satz der Greifermittel er­ forderlich. Wenn das Vorbereiten der einzelnen Teilkettbah­ nen in den Greifern usw. sowie das Austauschen der Zettel­ baumgestelle bei Verwendung nur eines Satzes von Greifermit­ teln Probleme bereiten sollte, kommt es nach einer zweiten Alternative in Frage, die Greifermittel mit dem vorgeschalte­ ten Zettelbaumgestell zu kombinieren. Dann sind natürlich zum Betrieb der erfindungsgemäßen Vorrichtung zwei Sätze von Greifermitteln vorzusehen. Der dadurch bedingte größere Auf­ wand wird in der Praxis häufig durch Handhabungsvorteile und genauere Positionierung der Teilketten relativ zu einander - also auch einem Qualitätsgewinn - aufgewogen.
Zu den Klemm/Klebemitteln selbst gehören vorzugsweise pneu­ matisch wirkende Mittel zum Klemmen und/oder Anpressen beim Kleben. Pneumatisch betätigte Klemmbalken und dergleichen können bei Bedarf sehr schnell aktiviert und ebenso schnell entlastet werden; außerdem führen sie auch bei Undichtheiten nicht zu einer Verschmutzung der Anlage bzw. des bearbeite­ ten Materials.
Schließlich ist es im allgemeinen günstig, insbesondere bei Verklebung einzelner vorher gebildeter Teilkettbahnen, eine Schneidevorrichtung zum Abtrennen des Endes der alten Kett­ bahn vorzusehen.
Anhand einer schematischen Darstellung eines Ausführungsbei­ spiels werden Einzelheiten der Erfindung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine seitliche Gesamtansicht einer Zettel­ Schlichtanlage;
Fig. 2 eine erfindungsgemäße Klemm/Klebe-Vorrich­ tung;
Fig. 3 die Vorrichtung nach Fig. 2 in Klemm­ position; und
Fig. 4 die Vorrichtung nach Fig. 2 in Klebe­ position.
Fig. 1 zeigt schematisch eine Seitenansicht einer Zettel- Schlichtanlage. Von einem insgesamt mit 1 bezeichneten Zet­ telbaumgestell, auf dem z. B. zwanzig einzelne Zettelbäume 2 ablaufen können, wird eine Gesamtkettbahn 3 vereinigt abge­ rollt. Im Ausführungsbeispiel läuft die Gesamtkettbahn 3 durch eine insgesamt mit 4 bezeichnete, erfindungsgemäße Klemm/Klebevorrichtung und einen daran anschließenden Ab­ laufkompensator 5, durch eine Schlichtanlage 6, durch Vor­ trockner 7, Trockner 8, eventuell einen weiteren Kompensator 9, zu einem Kettbaum 10.
Die Einzelheiten der vorgenannten Elemente 1 bis 3 sowie 6 bis 10 können in üblicher, dem Fachmann bekannter, Weise ausgestaltet werden. Eine erfindungsgemäße Besonderheit besteht darin, daß zusätzlich zu dem jeweils ablaufenden Zettelbaumgestell 1 ein weiteres, insgesamt mit 11 bezeichnetes, für den nächsten Partiewechsel vorgesehenes, zweites Zettelbaumgestell 11 bereitgestellt wird, dessen von der Gesamtheit der Zettelbäume 12 gelieferte Gesamtkettbahn 13 einer Greifervorrichtung 14 vorgelegt wird, die die ein­ zelnen Teilkettbahnen 15 in Greifern 16 zum Anlegen an die in der Klemm/Klebevorrichtung 4 flächig geführten Teilkettbahnen 17 der Gesamtkettbahn 3 bereithalten.
Nach Fig. 1 wird vorgesehen, bei einem Partiewechsel im we­ sentlichen nur die Zettelbaumgestelle 1 und 11 auszu­ tauschen. Die Schnittstelle zwischen den beim Partiewechsel verbleibenden und ausgetauschten Teilen verläuft dann in et­ wa bei der Linie A (in der Zeichnung von Fig. 1 rechts von der Greifervorrichtung 14). Alternativ kann die Schnittstel­ le aber auch weiter nach links (in Fig. 1) gelegt werden, so daß sie in etwa bei der Linie B liegt. In diesem letzteren Fall gehört zu jedem Zettelbaumgestell 1 und 11 eine geson­ derte Greifervorrichtung 14 und den darin symbolisierten Teilwalzen 19 (Fig. 2).
Anhand der Fig. 2 bis 4 werden Einzelheiten zum Betrieb der erfindungsgemäßen Klemm/Klebevorrichtung 4 mit angeschlos­ sener Greifervorrichtung 14 erläutert. Die Gesamtkettbahn 3 wird vom Zettelbaumgestell 1 kommend an einer Umlenkwalze 18 (Fig. 1) aus der Ebene der Gesamtkettbahn heraus, vorzugs­ weise nach oben, zu beispielsweise vier Teilwalzen 19 gelei­ tet, wobei z. B. jede von vier Teilwalzen 19 etwa ein Viertel der Gesamtkettbahn 3 aufnimmt und bei Normalbetrieb etwa ho­ rizontal sowie im wesentlichen ohne Berührung durch die Kle­ bevorrichtung 4 zu einer weiteren Gruppe von Teilwalzen 20 leitet, von denen aus die Teilkettbahnen 17 zu einer Verei­ nigungswalze 21 (Fig. 1), beispielsweise am Eingang des Ab­ laufkompensators 5, laufen. Für einen Zettelbaumpartiewech­ sel werden erfindungsgemäß vor allem zwei Vorrichtungen, nämlich die Klemm/Klebevorrichtung 4 und die Greifervorrich­ tung 14 benötigt.
Die Klemm/Klebevorrichtung 4 besteht im gezeichneten Ausfüh­ rungsbeispiel für jede Teilkettenbahn 17 aus oberhalb und unterhalb der Teilkettenbahn 17 angeordneten Klemmbacken 22 und 23, wobei die eine Klemmbacke 22 maschinenfest und die andere Klemmbacke 23 relativ zur Normalebene der Teilkett­ bahn 17 in Pfeilrichtung beweglich, z. B. mit Hilfe eines mit Druckluft zu beaufschlagenden Schlauchs 24, gelagert sein soll. Auf die der jeweiligen Teilkettenbahn 17 zugewendeten Flächen der Klemmbacken 22, 23 wird je ein Klebeband 25, vorzugsweise mit Klebeschutzrücken, aufgelegt. Das Klebeband 25 erstreckt sich ebenso wie die Klemmbacken 22, 23 über die ganze Breite der zu bearbeitenden Kettbahn 3 bzw. 17. Unter­ halb jeder Teilkettbahn 17 befindet sich benachbart zu den Klemmbacken 22 und 23 ein Teilstab 26, der mit einem Klemm­ balken 27 zusammenarbeitet. Am Klemmbalken 27 wird vorzugs­ weise ein Schneidmesser 28 angebracht. Der Teilstab 26 kann auf einer Führung 29 vertikal verfahrbar gelagert werden. Zum Aktivieren des Klemmbalkens 27 kann Druckluft eingesetzt werden.
Die Greifervorrichtung 14 besitzt für jede Etage der Klemm/- Klebevorrichtung 4 eine sich über die Bahnbreite erstrecken­ de Fadenkluppe 30, in die zur Vorbereitung des Partiewech­ sels je eine Teilkettbahn 15 (Fig. 1) des für den Wechsel vorgesehenen zweiten Zettelbaumgestells 11 während des Abar­ beitens des ersten Zettelbaumgestells 1 eingelegt wird. Die Fadenkluppe 30 besteht beispielsweise aus zwei sich über die ganze Breite der Kettbahn 13 erstreckenden Klemmleisten 31, 32, die an beiden Enden an je einem Träger 33 befestigt sind. Mit Hilfe dieser seitlich der Bahn angeordneten Träger 33 können die Klemmleisten 31, 32 in den Bereich der Klemm­ /Klebevorrichtung 4 geschoben werden. Zum Klemmen oder Lösen der jeweilig von der Fadenkluppe 30 gehaltenen Teilkettbahn 15 werden an den Trägern 33 Mittel, z. B. in einem den ein­ zelnen Träger 33 bildenden Rohr geführte Stangen, vorgese­ hen, die eine gegenseitige Verschiebung der Klemmleisten 31, 32 auf einen entsprechenden Befehl zulassen. Auch hierfür können ebenso wie für die Bewegung der Träger 33 selbst Pneumatikantriebe vorgesehen werden.
Die beschriebene Vorrichtung arbeitet folgendermaßen:
Bei Normalbetrieb werden die Klemm/Klebemittel so weit von der Ebene der jeweiligen Kettbahn bzw. Teilkettbahn entfernt gehalten, daß eine Berührung ausgeschlossen ist. Die Teil­ kettbahnen 17 laufen jedoch ständig von der Umlenkwalze 18 über die Teilwalzen 19 und 20 zur Vereinigungswalze 21.
Wenn die im gerade ablaufenden Zettelbaumgestell 1 enthalte­ ne Zettelpartie ausläuft, werden alle Zettelbäume 2 ge­ stoppt. Die sich an die Klemm/Klebevorrichtung 4 anschlie­ ßenden Teile der Anlage werden jedoch unverändert weiterbe­ trieben, dabei wird der Ablaufkompensator 5 allmählich ent­ leert. Beim oder zugleich mit dem Anhalten der Zettelbäume 2 werden die Teilstäbe 26, z. B. mit Hilfe von in der Führung 29 gelagerten Schlitten 34, in der in Fig. 3 dargestellten Weise derart nach oben in Pfeilrichtung bewegt, daß die je­ weilige Teilkettbahn 17 durch Bewegung des zugehörigen Klemmbalkens 27 (in Pfeilrichtung) zwischen diesem und dem benachbarten Gehäuseteil 35 der angrenzenden festen Klemm­ backe 22 zu fixieren ist. Wie der Vergleich von Fig. 2 und 3 zeigt, erfolgt in diesem Zusammenhang z. B. eine vertikale Bewegung (Pfeil) des Teilstabs 26 um eine Teilung.
Nach dem Fixieren der Teilkettbahn 17 wird das unterhalb des jeweiligen Klemmbalkens 27 positionierte Schneidmesser 28 aktiviert. Mit Hilfe dieses Messers wird die Teilkettbahn 17 nahe der Klemmung, vorzugsweise noch oberhalb der Ebene der festen Klemmbacke 22, abgetrennt.
Sofort nach Abschneiden der (alten) Kettbahn 3 wird das bis dahin abgearbeitete Zettelbaumgestell 1 zur Seite gefahren und durch das zum Austausch bereitgestellte zweite Zettel­ baumgestell 11 ersetzt. Die von letzterem gelieferte Gesamt­ kettbahn 13 war bereits in einzelnen Teilkettbahnen 15 mit den Greifern 16 der Greifervorrichtung 14 verbunden. Nach dem Positionieren des zweiten Zettelbaumgestells 11 werden daher sofort nach Fig. 4 die Fadenkluppen 30 mit den dort gehaltenen neuen Teilkettbahnen 15 durch die Klemm/Klebevor­ richtung 4 (in Pfeilrichtung) nach vorn geschoben. Vorzugs­ weise werden dann die beweglichen Klemmbacken 23 mit Hilfe der druckluftbetätigten Schläuche 24 nach oben bewegt (Pfeil), so daß die beiden daran vorbereiteten Klebebänder 25 die alte und die neue Teilkettbahn 17 bzw. 15 zwischen sich einschließen und miteinander verbinden.
Nach Entspannen der Schläuche 24 senken sich die beweglichen Klemmbacken 23 wieder ab. Die Klemmleisten 31, 32 der Faden­ kluppen 30 werden geöffnet und letztere werden dann in die Reserveposition nach Fig. 2 zurückgefahren. Die neue Zettel­ partie ist angeklebt und kann abgearbeitet werden.
Bezugszeichenliste
 1 = Zettelbaumgestell
 2 = Zettelbaum
 3 = Gesamtkettbahn
 4 = Klemm/Klebevorrichtung
 5 = Ablaufkompensator
 6 = Schlichtanlage
 7 = Vortrockner
 8 = Trockner
 9 = Kompensator
10 = Kettbahn
11 = zweites Zettelbaumgestell
12 = Zettelbaum (11)
13 = Gesamtkettbahn (11)
14 = Greifervorrichtung
15 = Teilkettbahn (13)
16 = Greifer
17 = Teilkettbahn (3)
18 = Umlenkwalze
19 = Teilwalze
20 = Teilwalze
21 = Vereinigungswalze
22 = feste Klemmbacke
23 = bewegliche Klemmbacke
24 = Schlauch
25 = Klebeband
26 = Teilstab
27 = Klemmbalken
28 = Schneidmesser
29 = Führung
30 = Fadenkluppe
31 = Klemmleiste (30)
32 = Klemmleiste (30)
33 = Träger
34 = Schlitten
35 = Gehäuseteil

Claims (12)

1. Verfahren zum Verbinden der auslaufenden, alten Kettbahn (3) mit der anlaufenden, neuen Kettbahn (13) beim Zettel­ baum-Partiewechsel, insbesondere in einer Zettel-Schlichtan­ lage, dadurch gekennzeichnet, daß die auslaufende, alte Kettbahn (3) flächig festgeklemmt wird, daß der Anfang der anlaufenden, neuen Kettbahn (13) flächig an die flächig festgelegte alte Kettbahn angelegt wird und daß die alte und neue Kettbahn zumindest an einem sich quer zur Kettrichtung erstreckenden Längsstreifen flä­ chig zusammengeklebt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auslaufende, alte Kettbahn (3) vor dem Klemmen in mehrere Teilkettbahnen (17) aufgeteilt wird, daß jede aus­ laufende Teilkettbahn einzeln an - gesehen in Längsrichtung der gesamten Kettbahn - gegeneinander versetzten Bereich ge­ klemmt und mit je einer neuen Teilkettbahn (15) verklebt wird und daß nach dem Lösen der einzelnen Klemmungen die Teilkettbahnen wieder zu einer Gesamtkettbahn vereinigt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende der auslaufenden, alten Kettbahn (3) bzw. jeder alten Teilkettbahn (17) nach dem Klemmen abgeschnitten wird.
4. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß von beiden Seiten der flächig aufeinanderliegenden alten und neuen Kettbahnteile mit Klebstoff beschichtete Kleb­ streifen (25) gegeneinander an die Kettbahn angedrückt werden.
5. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch von der Kettbahn zu durchlaufende Klemm/Klebemittel (4) zum Klemmen der alten Kettbahn (3, 17) und durch Greifermittel (14) zum Anlegen der neuen Kettbahn (13, 15) an die alte Kettbahn.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch zwei den Klemm/Klebemitteln (4) wechselweise vorgeschaltete Zettelbaumgestelle (1, 11) und einen den Klemm/Klebemitteln nachgeschalteten Ablaufkompensator (5) mit einer für den Wechsel der Zettelbaumpartie ausreichenden Speicher­ kapazität.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemm/Klebemittel (4) zwei oder mehr übereinander­ liegende Etagen zum gleichzeitigen Anlegen und Ankleben von aus der Gesamtkettbahn (3) abgeteilten Kettbahnen (17) besitzt.
8. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei oder mehr Etagen besitzenden Klemm/Klebemittel (4) mit entsprechend vielen übereinandergelagerten Umlenk­ walzen (19, 20) zum Führen je einer Teilkettbahn (17) vor und nach dem Durchlauf durch den Klemm/Klebebereich ausgestattet sind.
9. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zum Bereitstellen der neuen Kettbahn (13) bzw. der ent­ sprechenden Teilkettbahnen (15) Greifermittel (14) vorgese­ hen sind und daß jedes Greifermittel als eine die Kettbahn flächig aufnehmende Fadenkluppe (30) ausgebildet sowie in die Klemm/Klebemittel (4) hinein verfahrbar und antreibbar gelagert ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Zettelbaumgestell (1, 11) ein gesondertes Greifer­ mittel (14) zugeordnet ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß den Klemm/Klebemitteln (4) ein für die Zettelbaumgestel­ le (1, 11) gemeinsames Greifermittel (14) zugeordnet ist.
12. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 5 bis 11, gekennzeichnet durch eine den Klemm/Klebemitteln (4) zugeordnete Schneideinrich­ tung (28) zum Abtrennen des Endes der alten Kettbahn (3, 17).
DE4116194A 1991-05-17 1991-05-17 Vorrichtung zum Verbinden von Kettbahnen beim Zettelbaumpartiewechsel Expired - Fee Related DE4116194B4 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4116194A DE4116194B4 (de) 1991-05-17 1991-05-17 Vorrichtung zum Verbinden von Kettbahnen beim Zettelbaumpartiewechsel
ITMI921018A IT1254949B (it) 1991-05-17 1992-04-29 Procedimento e dispositivo per il collegamento dei gruppi di fili di ordito durante il cambio del lotto di subbi di ordito

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4116194A DE4116194B4 (de) 1991-05-17 1991-05-17 Vorrichtung zum Verbinden von Kettbahnen beim Zettelbaumpartiewechsel

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4116194A1 true DE4116194A1 (de) 1992-11-19
DE4116194B4 DE4116194B4 (de) 2004-09-09

Family

ID=6431894

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE4116194A Expired - Fee Related DE4116194B4 (de) 1991-05-17 1991-05-17 Vorrichtung zum Verbinden von Kettbahnen beim Zettelbaumpartiewechsel

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE4116194B4 (de)
IT (1) IT1254949B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1993019233A1 (de) * 1992-03-16 1993-09-30 Zellweger Uster Ag Verfahren und vorrichtung zum fixieren der enden einer auf einem baum geordnet aufgewickelten fadenschicht
CN110257991A (zh) * 2019-07-16 2019-09-20 广东溢达纺织有限公司 整经机及其断纱装置以及整经方法

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102019112554B4 (de) * 2019-05-14 2020-12-17 Cetex Institut gGmbH Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Prozessieren mehrerer Rovings

Citations (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE178550C (de) *
US2188394A (en) * 1935-05-04 1940-01-30 Barber Colman Co Warp-uniting machine
CH339889A (de) * 1955-10-04 1959-07-15 Unistel Textile Machine Corp Verfahren zum Aufbäumen einer Vielzahl paralleler Kettfäden auf Stuhlbäume und Bäummaschine zur Ausführung dieses Verfahrens
US2964827A (en) * 1956-06-04 1960-12-20 Du Pont Sping beaming
DE1938383A1 (de) * 1969-07-29 1971-02-11 Benninger Ag Maschf Schlichtanlage
DE2748355B2 (de) * 1977-10-28 1981-06-11 Erhard 7143 Vaihingen Kenk Verfahren und Vorrichtung zum Einziehen verschiedenfarbiger Fäden in eine Schlichtmaschine und Bäummaschine
DE3340049A1 (de) * 1983-11-05 1985-05-23 W. Schlafhorst & Co, 4050 Mönchengladbach Schaer- und baeummaschine
EP0178644A1 (de) * 1984-10-19 1986-04-23 VAL LESINA S.p.A. Verfahren und Vorrichtung für das Herstellen von Webketten aus thermoplastischen synthetischen Monofilamentgarnen
JPH01314745A (ja) * 1988-06-15 1989-12-19 Akutesu Kk カーペット用経糸などの糸継ぎ装置
DE3910631A1 (de) * 1989-04-01 1990-10-04 Hacoba Textilmaschinen Vorrichtung zum umbaeumen von schaerketten

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3261173D1 (en) * 1981-04-16 1984-12-13 Quikoton Ag Join between the ends of textile materials

Patent Citations (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE178550C (de) *
US2188394A (en) * 1935-05-04 1940-01-30 Barber Colman Co Warp-uniting machine
CH339889A (de) * 1955-10-04 1959-07-15 Unistel Textile Machine Corp Verfahren zum Aufbäumen einer Vielzahl paralleler Kettfäden auf Stuhlbäume und Bäummaschine zur Ausführung dieses Verfahrens
US2964827A (en) * 1956-06-04 1960-12-20 Du Pont Sping beaming
DE1938383A1 (de) * 1969-07-29 1971-02-11 Benninger Ag Maschf Schlichtanlage
DE2748355B2 (de) * 1977-10-28 1981-06-11 Erhard 7143 Vaihingen Kenk Verfahren und Vorrichtung zum Einziehen verschiedenfarbiger Fäden in eine Schlichtmaschine und Bäummaschine
DE3340049A1 (de) * 1983-11-05 1985-05-23 W. Schlafhorst & Co, 4050 Mönchengladbach Schaer- und baeummaschine
EP0178644A1 (de) * 1984-10-19 1986-04-23 VAL LESINA S.p.A. Verfahren und Vorrichtung für das Herstellen von Webketten aus thermoplastischen synthetischen Monofilamentgarnen
JPH01314745A (ja) * 1988-06-15 1989-12-19 Akutesu Kk カーペット用経糸などの糸継ぎ装置
DE3910631A1 (de) * 1989-04-01 1990-10-04 Hacoba Textilmaschinen Vorrichtung zum umbaeumen von schaerketten

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1993019233A1 (de) * 1992-03-16 1993-09-30 Zellweger Uster Ag Verfahren und vorrichtung zum fixieren der enden einer auf einem baum geordnet aufgewickelten fadenschicht
US5514234A (en) * 1992-03-16 1996-05-07 Staubli Ag Method and device for fixing the ends of a yarn layer wound in an ordered manner on a beam
CN110257991A (zh) * 2019-07-16 2019-09-20 广东溢达纺织有限公司 整经机及其断纱装置以及整经方法

Also Published As

Publication number Publication date
ITMI921018A1 (it) 1993-10-29
IT1254949B (it) 1995-10-11
DE4116194B4 (de) 2004-09-09
ITMI921018A0 (it) 1992-04-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3850348T2 (de) Rollenschneidemaschine.
EP3715293B1 (de) Materialbahn-einzugsvorrichtung
DE2209435A1 (de) Automatische Vorrichtung zum Aufrollen von Stoffbahnen bestimmter Längen und zur Entfernung fehlerhafter Stücke
DE2920329C2 (de) Vorrichtung zum einziehen einer warenbahn in einen schwebetrockner
DE3411398A1 (de) Vorrichtung zum verbinden von materialbahnen
DE3422170C2 (de)
DE2101116C3 (de) Stoß-Spleißvorrichtung zum Stoß-an Stoß-Verbinden von Bahnen
DD149199A1 (de) Vorrichtung zur bewerkstelligung eines fliegenden rollenwechsels
DE3117094A1 (de) Bahneinfuehrungsvorrichtung an wickelmaschinen
EP0609680A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verbinden von Materialbahnen
DE3021562C1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Zusammenfuegen von Wendeln aus Metalldraht bzw. Kunststoffdraht zu Flaechengebilden
DE4116194A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum verbinden der kettbahnen beim zettelbaumpartiewechsel
EP1143052A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Fadenteilung an einer Schärmaschine
DE2039024B1 (de) Stofflege- und Schneidemaschine
DE2219969C3 (de) Vorrichtung zum selbsttätigen Zuführen von Längsdrähten in Gitter-Schweißmaschinen
EP3693302B1 (de) Klebestück
EP3915910B1 (de) Materialbahn-be-/verarbeitungsanordnung
DE3302309A1 (de) Einrichtung zum verbinden des ablaufenden endes eines zu einer bobine aufgewickelten bandes mit dem bandanfang einer neuen bobine
DE60103200T2 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung eines Blocks von gefaltetem Material
DE2248569C3 (de) Vorrichtung zum Verbinden einer von einer Wickelrolle ablaufenden Bahn mit einer neuen Bahn
DE202013102342U1 (de) Spleißeinrichtung zum Spleißen von Cordmaterial
EP1146154A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Fadenteilung an einer Schärmaschine
DE4334002A1 (de) Vorrichtung zum Verpacken von Werkstücken
DE2039024C (de) Stofflege- und Schneidemaschine
DE2833233C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Abtrennen von für die Herstellung von Säcken bestimmten Schlauchabschnitten von Schlauchbahnen und zu deren Transport zu Bodenlegemaschinen

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: SUCKER-MUELLER-HACOBA GMBH & CO., 41063 MOENCHENGL

8110 Request for examination paragraph 44
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: MOENUS TEXTILMASCHINEN GMBH, 07552 GERA, DE

8339 Ceased/non-payment of the annual fee