DE2920329C2 - Vorrichtung zum einziehen einer warenbahn in einen schwebetrockner - Google Patents
Vorrichtung zum einziehen einer warenbahn in einen schwebetrocknerInfo
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Description
40
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einziehen einer Warenbahn, insbesondere lockerer Bindung,
in einen Schwebetrockner, der einer die Warenbahn herstellenden oder bearbeitenden, insbesondere veredelnden
Maschine nachgeordnet ist.
In jüngster Zeit werden bei Papiermaschinen zunehmend Schwebetrockner eingesetzt, die gegenüber
herkömmlichen Zylindertrocknern, bei denen dis Warenbahn durch Kontakttrocknung getrocknet wird,
den Vorzug haben, daß die mit klebenden Veredelungschemikalien versetzte Warenbahn freischwebend geführt
wird. Das Einziehen der Warenbahn erfolgt dabei mittels einer doppelten Seilführung auf der Führungskette
der Vorrichtung in der Weise, daß die zunächst auf schmaler Breite eingeführte Warenbahn von der
Bedienungsperson mit den Händen oder mit Hilfe einer Preßluftblaspistole zwischen den um Zylinder und durch
den Schwebetrockner verlaufenden Seilen eingeklemmt wird, so daß die Seile die Warenbahn durch den
Trockner ziehen. Damit dieser Einziehvorgang gelingt, ist es notwendig, die Schwebetrocknerhälften auseinanderzufahren
und die Windgeschwindigkeit zu reduzieren. Aber auch dann gelingt dieser Einziehvorgang nur
dann zufriedenstellend, wenn die Bedienungsperson b5
geschickt ist und die Warenbahn eine verhältnismäßig feste Bindung hat.
Warenbahnen mit lockerer Bindung, z. B. Glasfaservlies, läßt sich auf diese Art und Weise nicht einziehen.
Bei solchen Warenbahnen behilft man sich mit einem Transportsieb, auf das die Warenbahn gelegt wird.
Wegen der klebenden Veredelungschemikalien bleiben beim Abziehen der getrockneten Warenbahn von dem
Transportsieb Rückstände am Transportsieb haften, die abgebrannt und abgebürstet werden müssen. Der
Aufwand für den Einziehvorgang ist also erheblich und
durch den Kontakt mit dem Transportsieb wird die Warenbahnqualität beeinträchtigt
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die ein Einziehen einer
Warenbahn, insbesondere lockerer Bindung, ermöglicht, ohne daß dafür der Schwebetrockner auseinandergefahren
werden muß und/oder die Bedienungsperson an den Warenbahnanfang Hand anlegen muß.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer Vorrichtung der eingangs genannten Art gelöst durch
einen sich über die gesamte Warenbahnbreite erstrekkenden und mit Halte- und Trennmitteln für die
Warenbahn bestückten Einzugsstab, der an seinen beiden Enden von als Ketten, Bänder oder Seile
ausgebildeten Zugmitteln gehalten ist, die die Führungsebene der Warenbahn unter einem spitzen Winkel
schneiden bzw. in diese Führungsebene tangential einmünden und anschließend durch den Trockner
verlaufen.
Bei der Erfindung wird die Warenbahn in voller Breite fliegend von dem Einzugsstab unter Abtrennung
des vorlaufenden· Warenbahnanfanges erfaßt und in den Trockner eingeführt Da die Warenbahn auf voller
Breite eingeführt wird, lassen sich auch Warenbahnen lockerer Bindung problemlos einziehen. Durch das
Zusammenlaufen von Warenbahn und Einzugstab wird nur ein Minimum an mechanischen Elementen für den
Einziehvorgang benötigt.
Vorzugsweise bestehen die Haltemittel aus einem Nadelsatz. Die Trennmittel können aus einem dem
Haltemittel vorgeordneten Messer bestehen. Vorzugsweise weist das Messer eine sägezahnariige Schneide
auf. Es ist zweckmäßig, den Nadeln und den Zähnen der Schneide eine Gegendruckwalze zuzuordnen. Damit die
Nadeln und die Zähne möglichst tief in die Warenbahn eindringen, ist die Gegendruckwalze derart gerillt, daß
die Nadeln und die Zähne den Lücken in der Walze gegenüberliegen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher
erläutert. Im einzelnen zeigt
Fig. 1 die Vorrichtung zum Einziehen einer Warenbahn
in Seitenansicht am Trocknereingang,
Fig. 2 die Vorrichtung gemäß Fig. 1 im Ausschnitt
und größerer Darstellung,
Fig.3 einen Abschnitt des Einzugsstabes aus der Sicht des Pfeiles A der F i g. 2,
Fig.4 einen Abschnitt des Einzugsstabes und der Gegendruckrolle aus der Sicht des Pfeiles B der F i g. 2,
Fig. 5 eine Schwenkaufwicklung am Trocknerausgang in Seitenansicht und
F i g. 6 die Schwenkaufwicklung gemäß F i g, 5 aus der Sicht des Pfeiles Cder F i g. 5.
Eine zu trocknende Warenbahn 1, z. B. ein mit Veredelungschemikalien versetztes Glasfaservlies läuft
zwischen zwei anstellbaren Walzen 2,3 einer Leimpresse und dann über Leitwalzen 4, 5 und eine
Führungswalze 6 in einen Schwebetrockner 25 (F i g. 5) ein. Im Schwebetrockner 25 wird die Warenbahn 1 von
unten ι,ηά oben mit Blasluft beaufschlagt, dabei
getrocknet und von der Blasluft gleichzeitig berührungslos geführt. Unterhalb der Führungswalze 6 ist ein
Auffangtrog 7 angeordnet, auf dessen Bedeutung später noch eingegangen wird. Zu beiden Seiten der Warenbahn
1 verläuft jeweils eine über Kettenräder 11, 12 geführte endlose Kette 8. Das Kettenrad 12 sitzt auf der
angetriebenen Welle der Führungswalze 6 und ist über eine Kupplung an den Antrieb der Führungswalze 6
kuppelbar, so daß die Kette 6 synchron mit der Führungswalze 6 läuft
Die beiden zu beiden Seiten der Warenbahn 1 geführten Ketten 8 tragen einen Einzugsstab 14, der aus
einem Vierkantrohr 16, auf dem ein Nadelsatz 18 und eine sägezahnartige Schneide 19 befestigt ist, besteht
Die Schneide 19 ist in Laufrichtung der Kette 8 dem Nadelsatz 18 vorgeordnet Zur Befestigung des
Nadelsatzes 18 an dem Vierkantrohr 16 dienen aufgeschraubte Leisten 17. Wie Fig.3 zeigt, sind die
Zähne der Schneide 19 und die Nadeln des Nadelsatzes 18 in Laufrichtung der Kette 8 fluchtend hintereinander
angeordnet Das Vierkantrohr 16 ist über angeschweißte Laschen 22, 23 an verlängerten Kettenbolzen 20,21
gehalten.
Dem Einzugsstab 14 ist auf der gegenüberliegenden Seite der Warenbahn 1 eine Gegendruckwalze 15 mit
einem in Umfangsrichtung mehrfach gerillten Belag 24 derart zugeordnet daß die Rillen im Belag den fluchtend
hintereinander liegenden Nadeln des Nadelsatzes 18 und den Zähnen der Schneide 19 gegenüberliegen, wie
F i g. 4 zeigt Wie F i g. 1 und F i g. 2 zeigen, ist die Führungsebene der beidseitigen Ketten 8 derart
angeordnet, daß sie die Führungsebene der Warenbahn 1 unter einem spitzen Winkel schneidet
Am Ausgang des Trockners 25 läuft die Warenbahn 1 über Zugwalzen 26, 27, 28. Dahinter ist der Schwenkwickler
angeordnet In beidseitigen Ständern 29 des Schwenkwicklers sind zwei Schwenkarme 30 gelagert,
die an ihren Enden angetriebene Wickelstellen 31,32 für die aufzuwickelnde Warenbahn 1 tragen. Dazwischen
sind über Aufleger auf beiden Seiten Führungswalzen 33,34 vorgesehen.
Zum Durchtrennen der Warenbahn und zum Anheften des neuen Anfanges an eine leere Wickelstelle
dient eine Wechselvorrichtung 36, die an einem mittels einer Zylinderkolbenanordnung 37 aus einer Wartestellung
(strichpunktiert) in eine Bfjreitschaftsstellung
verschwenkbaren Arm 38 gehalten ist. Die Wechselvorrichtung besteht aus einer Andrückwalze 39 und einer
Messerwalze 40. Die Andrückwalze 39 und die Messerwalze 40 werden von an den Hebelarmen 38
verschwenkbar gelagerten Hebelarmen 41 getragen, so daß die Wechselvorrichtung 36 mitteis einer weiteren
Zylinderkolbenanordnung 42 aus der Bereitschaftsstellung (a) in die Arbeitsstellung (b) verschwenkt werden
kann.
An den Enden der Zugwalzen 26, 27, 28 sind freilaufende Kettenräderpaare 43, 44, 45 und an den
Enden der Wickelstellen 3t, 32 und der Führungswalzen
33,34 freilaufende Führungsräderpaare 46,47,48,49 für
die Kette 8 angeordnet Ein weiteres Führungsradpaar 50 für die Kette 8 ist unterhalb der Ständer 29
ίο angeordnet Die Kette 8 wird auf diese Art und Weise
unterhalb der Flurebene 9 und einer Bedienungsplattform 10 zurück zum Eingang des Trockners 25 geführt
Im folgenden wird die Funktion der vorbeschriebenen Vorrichtung zum Einziehen der Warenbahn beschrieben:
Der zunächst nur auf schmaler Breite einlaufende Anfang der Warenbahn 1 wird von der Führungswalze 6
in den Auffangtrog 7 geleitet Bis hierhin läßt sich das mit herkömmlichen Mitteln von der Bedienungsperson
bewerkstelligen. Damit dies leicht ist kann die Gegendruckwalze 15 weggeschweru'i werden. Sobald
dann die vorgeschaltete Maschine auf vohe Warenbahnbreite eingestellt ist, können die Kettenräder 12
eingekuppelt werden. Der Einzugsstab 14 wird dan- aus der Wartestellung 13 beschleunigt auf die Fördergeschwind.gkeit
der Warenbahn 1. Im Bereich der Gegendruckwalze 15 trifft er dann synchron auf die
Warenbahn 1, durchtrennt diese mit seiner sägezahnartigen Schneide 19 und erfaßt mit seinem Nadelsatz 18
die Warenbahn auf der gesamten Breite. Der Warenbahnanfang wird dann von dem Einzugsstab durch den
gesamten Trockner 25 geführt, ohne daß dieser auseinandergefahren werden muß, und über die
Zugwalzen 26, 27, 28 und um mindestens eine Wickelstelle 31 und gegebenenfalls eine Führungswalze
33. Sobald der von dem Einzugsstab eingezogene Warenbahnanfang die erste Wickelstelle 31 passiert hat,
kann die Wechselvorrichtung 36 betätigt werden. Die Wechselvorrichtung 36 heftet die Warenbahn 1 an die
klebfähige Wickelstelle 31 an und trennt den vorlaufenden Warenbahnabschnitt ab. Der Einzugsstab mit dem
vorlaufenden Abschnitt wird bis in die Position 13 gefördert wo die Kettenräder 12 von der Einzug walze 6
abgekuppelt werden. Der Einzug der Warenbahn 1 ist damit beendet.
Damit das Wechseln von der Wickelstelle trotz der über den Schwenkwickler geführten Kette 8 möglich ist,
und damit auch Längenänderungen der Kette infolge der Temperaturunterschiede bei der Erwärmung im
3<) Trockner nicht stören, kann eine herkömmliche Kettenspannvorrichuing vorgesehen sein, die diese
Längenänderungen ausgleicht
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Einziehen einer Warenbahn, insbesondere lockerer Bindung, in einen Schwebetrockner,
der einer die Warenbahn herstellenden oder bearbeitenden insbesondere veredelnden Maschine
nachgeordnet ist, gekennzeichnet durch einen sich über die gesamte Warenbahnbreite
erstreckenden und mit Halte- (18) und Trennmitteln (19) für die Warenbahn (1) bestückten
Einzugsstab (14), der an seinen Enden von als Ketten (8), Bänder oder Seile ausgebildeten Zugmitteln
gehalten ist, die vor dem Eingang des Trockners (25) die Führungsebene der Warenbahn (1) unter einem
spitzen Winkel schneiden bzw. in diese Führungsebene tangential einmünden und anschließend durch
den Trockner (25) verlaufen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch .gekennzeichnet
daß die Haltemittel (18) aus einem Nadelsstz bestehen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennmittel (19) aus einem
dem Haltemittel (18) vorgeordneten Messer bestehen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Messer fl9) eine sägezahnartige
Schneide aufweist
5. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nadeln des Nadelsatzes (18)
und die Zähne der Schneide (19) fluchtend hintereinander angeordnet sind.
6. Vorrichtung nnch Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß den Nudeln (18) und den Zähnen (19) eine derart gerillte Gegend?: akwalze (15) zugeordnet
ist, daß die Nadeln (18) und die Zähne (19) die Lücken im Profil (24) der Walze (15) gegenüberliegen.
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