DE4113641A1 - Handwerkzeugmaschine - Google Patents
HandwerkzeugmaschineInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einer Handwerkzeugmaschine,
insbesondere Winkelschleifmaschine, der im Oberbegriff des
Anspruchs 1 definierten Gattung.
Bei einer bekannten Handwerkzeugmaschine dieser Art
(DE 37 44 219 A1) wird die mit einer Durchtrittsöffnung auf
den Spannhals aufgesteckte Schutzhaube zwischen zwei
Feststellringen axial unverschieblich gehalten, welche durch
einen Sprengring gesichert sind, der in einer in dem Spannhals
eingearbeiteten Ringnut eingesetzt ist. Zur Sicherung gegen
Drehung der Schutzhaube ist am Spannhals ein Hebel undrehbar
befestigt, der mit einer Nase in Bohrungen oder Nuten in der
Schutzhaube formschlüssig eingreift. Durch Ausheben der Nase
aus der jeweiligen Bohrung kann die Schutzhaube um die Achse
des Spannhalses in eine gewünschte Position gedreht werden.
Nach Loslassen des Hebels rastet die Nase in einer weiteren
Bohrung oder Nut ein, und die Schutzhaube ist in dieser neuen
Drehstellung fixiert.
Die erfindungsgemäße Handwerkzeugmaschine mit den
kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 hat den Vorteil, daß
die Schutzhaube ohne Benutzung eines Hilfswerkzeugs von der
Handwerkzeugmaschine abgenommen und mit dieser wieder
verbunden werden kann. Die hierzu erforderliche Handhabung ist
einfach und zeitsparend durchzuführen. Die Schutzhaube braucht
nach Lösen der Verriegelungsvorrichtung nur in ihre
Aufsteckstellung gedreht zu werden und kann dann axial von dem
Spannhals abgezogen werden. Der Verbindungsvorgang der
Schutzhaube mit der Handwerkzeugmaschine erfolgt in
umgekehrter Richtung. Die Verbindung der Schutzhaube mit der
Handwerkzeugmaschine ist konstruktiv wesentlich einfacher und
benötigt erheblich weniger Einzelteile. Insgesamt ist die
Schutzhaube mit Verbindungselement zur Handwerkzeugmaschine
kostengünstiger herstellbar, baukleiner und leichter und führt
insgesamt zu einem geringeren Gewicht der
Handwerkzeugmaschine.
Durch die in den weiteren Ansprüchen aufgeführten Maßnahmen
sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im
Anspruch 1 angegebenen Handwerkzeugmaschine möglich.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist auf
dem Spannhals ein in Axialrichtung federndes Federelement
verdrehsicher gehalten, das sich einerseits am Lagerflansch
der Handwerkzeugmaschine und andererseits an der von der
Schutzhaube abgekehrten Stirnseite des Aufsteckkragens
abstützt. Das eine Verriegelungsglied der
Verriegelungsvorrichtung ist am Federelement ausgebildet, und
zwar als eine vom Federelement axial wegstehende
Verriegelungsnase, und das korrespondierende
Verriegelungsglied ist von mindestens einer in der dem
Federelement zugekehrten Stirnfläche des Aufsteckkragens
angeordnete Ausnehmung gebildet, in welche die
Verriegelungsnase formschlüssig hineinragt. Durch diese
konstruktiven Maßnahmen läßt sich die manuelle
Verriegelungsvorrichtung sehr einfach und kostengünstig
realisieren. Werden eine Mehrzahl von äquidistant angeordneten
Ausnehmungen vorgesehen, die über einen Teil des Umfangs des
Aufsteckkragens verteilt sind, so kann die Schutzhaube in
unterschiedlichen Schwenkstellungen jeweils undrehbar
festgelegt werden.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist am
Federelement eine Rastnase ausgebildet und in dem dem
Federelement zugekehrten Ende des Aufsteckkragens sind mit der
Rastnase zusammenwirkende Rastmulden äquidistant angeordnet,
die über einen Teil des Umfangs des Aufsteckkragens verteilt
sind. Die Verriegelungsnase und Rastnase werden dabei
bevorzugt am Federelement diametral gegenüberliegend
angeordnet, und die Anordnung der Ausnehmungen und Rastmulden
wird so getroffen, daß bei Einrasten der Rastnase in einer
Rastmulde die Verriegelungsnase mit jeweils einer der
Ausnehmungen fluchtet. Dadurch hat das Federelement zusätzlich
eine Art Ratschenfunktion, wodurch die Schutzhaube nur um
feste Winkelschritte verdreht werden kann. Bei jedem
Winkelschritt ist sichergestellt, daß die Verriegelungsnase in
eine der Ausnehmungen einfallen kann.
Die Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispiels in der nachfolgenden Beschreibung näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ausschnittweise eine Seitenansicht einer
Winkelschleifmaschine mit Schutzhaube, teilweise
geschnitten,
Fig. 2 eine Draufsicht der Schutzhaube für die Winkel
schleifmaschine in Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht eines am Lagerflansch gehaltenen
Federelements der Winkelschleifmaschine in
Fig. 1,
Fig. 4 eine Vorderansicht des Federelements in Fig. 3.
Von der in Fig. 1 ausschnittweise dargestellten handgeführten
Winkelschleifmaschine mit Schutzhaube 10, als Beispiel für
eine allgemeine Handwerkzeugmaschine, ist das Motorgehäuse 11
und das Getriebegehäuse 12 zu sehen. Aus dem Getriebegehäuse
12 ragt eine Antriebsspindel 13 heraus, die an ihrem freien
Ende eine Aufnahme 14 für eine hier nicht dargestellte
Schleif- oder Trennscheibe trägt. Die Antriebsspindel 13 ist
in einem Lagerflansch 15 gelagert, der in dem Getriebegehäuse
12, vorzugsweise mittels Gewindeschrauben, befestigt ist und
mit einem im Durchmesser reduzierten Spannhals 151 aus dem
Getriebegehäuse 12 vorsteht. Im Spannhals 151 ist ein
Radiallager 16 für die Antriebsspindel 13 aufgenommen, und die
Schutzhaube 10, welche die Schleif- oder Trennscheibe zur
Hälfte überdeckt, ist außen auf dem Spannhals 151 befestigt.
Hierzu trägt die Schutzhaube 10 einen hülsenförmigen
Aufsteckkragen 17, der auf den Spannhals 151 aufgeschoben ist
und mit von der Innenwand wegstehenden Radialvorsprüngen 18 in
eine Ringnut 19 eingreift, die im Spannhals 151 ausgebildet
ist. Der Aufsteckkragen 17 ist von dem mittleren Teil einer
glockenförmigen Blechkappe 20 gebildet, die im Kappenboden 201
eine koaxiale Öffnung 21 zum Durchtritt der Antriebsspindel 13
mit Aufnahme 14 trägt und an der Schutzhaube 10 unlösbar, z. B.
durch Schweißen, verbunden ist. Zum Aufschieben des
Aufsteckkragens 17 der Blechkappe 20 sind am Spannhals
Axialnuten 22 vorgesehen, die einerseits in der Ringnut 19
münden und andererseits an der Stirnfläche des Spannhalses 151
frei enden. Die Breite der Axialnuten 22 ist so gewählt, daß
die Radialvorsprünge 18 am Aufsteckkragen 17 in den Axialnuten
22 gleiten können. Die Anzahl der Axialnuten 22 entspricht der
Anzahl der Radialvorsprünge 18, wobei hier, wie aus Fig. 2
hervorgeht, insgesamt vier durch Blechausprägungen
hervorgegangene Radialvorsprünge 18 vorhanden sind. Der
Abstand der Axialnuten 22 in Umfangsrichtung gesehen
voneinander, entspricht exakt dem Abstand der jeweiligen
Radialvorsprünge 18, so daß beim Aufstecken des
Aufsteckkragens 17 auf den Spannhals 151 jeweils ein
Radialvorsprung 18 in eine Axialnut 22 eintauchen und darin
axial verschoben werden kann. Die Anordnung der Axialnuten 22
am Spannhals 151 ist dabei so getroffen, daß das Aufstecken
des Aufsteckkragens 17 nur in einer Verdrehposition der
Schutzhaube 10 erfolgen kann, die nicht der Gebrauchslage oder
den Gebrauchslagen der Schutzhaube 10 entspricht. Ist der
Aufsteckkragen 17 soweit eingeschoben, daß die
Radialvorsprünge 18 in die Ringnut 19 eintauchen, wird durch
Drehen der Schutzhaube 10 mit Blechkappe 20 diese
Nichtgebrauchslage der Schutzhaube 10 verlassen, wobei die
Radialvorsprünge 18 in der Ringnut 19 gleiten.
Zur Fixierung der Schutzhaube 10 in mindestens einer
gewünschten Relativstellung zum Spannhals 151 ist eine manuell
betätigbare Verriegelungsvorrichtung 23 vorgesehen. Sie weist
ein Federelement 24 auf, das undrehbar am Lagerflansch 15
befestigt ist. Das Federelement 24 ist in Fig. 3 und 4 im
Detail dargestellt. Es ist aus Federstahl gestanzt und weist
einen Ring 26 auf, der, wie aus Fig. 4 deutlich hervorgeht, an
diametral gegenüberliegenden Seiten nach unten aus der
Stanzebene abgewinkelt ist. Mit dem Ring 26 sind einstückig
vier Befestigungslaschen 27 verbunden, die in der Ebene des
Federelements 24 liegen und jeweils eine Durchtrittsöffnung 28
für eine Befestigungsschraube tragen. Mit diesen
Befestigungslaschen 27 liegt das Federelement 24 auf dem
Lagerflansch 15 auf, wobei der Ring 26 den Spannhals 151 mit
Radialabstand umgibt. Zur Befestigung am Lagerflansch 15
werden die Gewindeschrauben verwendet, mit welchen der
Lagerflansch 15 am Getriebegehäuse 12 befestigt ist, so daß
die Befestigungslaschen 27 ein Art Unterlegscheibe für diese
Gewindeschrauben bilden. An den abgewinkelten Ringhälften
261, 262 ist auf der von den Befestigungslaschen 27 abgekehrten
Unterseite einerseits eine nach unten wegstehende
Verriegelungsnase 29 und andererseits eine nach unten
ausgeprägte Rastnase 30 angeordnet. Unmittelbar an der
Verriegelungsnase 29 ist an der Ringhälfte 261 noch eine
Betätigungstaste 31 angeformt, die sich bei aufgesteckter
Schutzhaube 10 axial über den Aufsteckkragen 17 bis hin zum
Kappenboden 201 der Betätigungskappe 20 erstreckt.
Die Blechkappe 20 trägt an ihrem Ende einen radial nach außen
wegstehenden Bund 202, in welchem etwa über die Hälfte seines
Umfangs äquidistante Ausnehmungen 32 eingestanzt sind (vergl.
Fig. 2). Die Breite der Ausnehmungen 32 entspricht der Breite
der Verriegelungsnase 29, so daß diese in Umfangsrichtung
formschlüssig in die Ausnehmungen 32 einzugreifen vermag. Über
die andere Hälfte des Umfangs des Bundes 202 sind äquidistante
sickenartige Rastmulden 33 eingeprägt. Der Abstand der
Rastmulden 33 voneinander entspricht dem Abstand der
Ausnehmungen 32 voneinander, wobei aufgrund der diametralen
Anordnung von Verriegelungsnase 29 und Rastnase 30 die
Rastmulden 33 so liegen, daß jeweils eine Rastmulde 33 einer
Ausnehmung 32 diametral gegenüberliegt. In die Rastmulden 33
greift die Rastnase 30 unter Federdruck ein, so daß eine Art
Ratsche entsteht, mittels welcher die Schutzhaube 10 nach
Ausheben der Verriegelungsnase 29 aus der zugeordneten
Ausnehmung 32 um einen durch die Anordnung der Rastmulden 33
vorgegebenen Drehwinkel verschwenkt werden kann.
Die beschriebene Schutzhaube 10 mit daran befestigtem
Aufsteckkragen 17 kann ohne Verwendung eines Hilfswerkzeugs an
die Winkelschleifmaschine angesetzt oder von dieser wieder
abgenommen werden. Zum Aufschieben ist die Schutzhaube 10 in
einer solchen Verdrehlage an den Spannhals 151 anzusetzen, daß
die Radialvorsprünge 18 im Aufsteckkragen 17 mit den
Axialnuten 22 im Spannhals 151 fluchten. Danach wird der
Aufsteckkragen 17 axial auf den Spannhals 151 aufgezogen, bis
die Radialvorsprünge 18 in der Ringnut 19 im Spannhals 151 zu
liegen kommen. Während des letzten Teils des Verschiebewegs
liegt der Bund 202 des Aufsteckkragens 17 bzw. der Blechkappe
20 an den beiden Ringhälften 261, 262 des Federelements 24 an
und verschiebt diese in Axialrichtung, wodurch das zwischen
Lagerflansch 15 und Blechkappe 20 sich abstützende
Federelement 24 eine Vorspannung erhält. Nach Hochdrücken der
Betätigungstaste 31 der Verriegelungsvorrichtung 23 kann die
Schutzhaube 10 um den Spannhals 151 gedreht werden, bis sie
die gewünschte Position einnimmt. Die dabei in die Rastmulde
33 hinein- und herausgleitende Rastnase 30 legt definierte
Positionen der Schutzhaube 10 fest. Wird in einer solchen
Position die Betätigungstaste 31 freigegeben, so wird die
Verriegelungsnase 29 durch Federkraft in die jeweilige
Ausnehmung 32 eingeschoben. Der Aufsteckkragen 17 und damit
die Schutzhaube 10 ist undrehbar am Spannhals 151 festgelegt.
Zum Abnehmen der Spannhaube 10 ist nach Anheben der
Betätigungstaste 31 und der damit verbundenen Entriegelung der
Schutzhaube 10 diese am Spannhals 151 so weit zu drehen, bis
die Radialvorsprünge 18 innerhalb der Ringnut 19 mit den
Axialnuten 22 fluchten. In dieser Stellung läßt sich die
Schutzhaube 10 axial vom Spannhals 151 abziehen.
Die Erfindung ist nicht auf das vorstehend beschriebene
Ausführungsbeispiel beschränkt. So kann die Betätigungstaste
31 als Kunststoffteil an das aus Federbandstahl hergestellte
Federelement 24 angespritzt sein. Das gesamte Federelement 24
kann aber auch als Kunststoffteil ausgeführt werden, das
entweder, wie beschrieben, an dem Lagerflansch 15 befestigt
wird, oder an den ebenfalls aus Kunststoff hergestellten
Lagerflansch einstückig angeformt wird. Im letzteren Fall
entfallen die Befestigungslaschen 27.
Die Erfindung ist weiterhin nicht auf die Verbindung einer
Schutzhaube mit einer Winkelschleifmaschine beschränkt. So
kann in der erfindungsgemäßen Weise, z. B. auch ein Handgriff
mit einer Bohrmaschine verbunden werden, wobei alle
beschriebenen, an der Schutzhaube vorgenommenen konstruktiven
Maßnahmen am Handgriff zu bewerkstelligen sind. Die Erfindung
ist somit auch überall dort anwendbar, wo Zusatzhandgriffe an
Handwerkzeugmaschinen verdreht und/oder winkelverstellt werden
sollen, aber auch dort, wo Spannfutter von
Handwerkzeugmaschinen in einer solchen Weise gedreht werden
sollen.
Claims (14)
1. Handwerkzeugmaschine, insbesondere handgeführte
Winkelschleifmaschine, mit einer eine Werkzeugaufnahme
tragenden Antriebsspindel, die in einem Lagerflansch mit
Spannhals gelagert ist, und mit einer das Werkzeug
zumindest teilweise überdeckenden Schutzhaube, die
mittels miteinander korrespondierender Glieder einer
zwischen Spannhals und Schutzhaube wirksamen, manuell
aufhebbaren Verriegelungsvorrichtung am Spannhals
verdrehsicher gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schutzhaube (10) einen hülsenförmigen Aufsteckkragen
(17) trägt, der auf dem Spannhals (151) aufgeschoben ist
und mit Radialvorsprüngen (18) in eine Ringnut (19) im
Spannhals (151) eingreift, und daß im Spannhals (151) von
der freien Stirnseite ausgehende, in der Ringnut (19)
mündende Axialnuten (22) vorgesehen sind, die derart
angeordnet und ausgebildet sind, daß sie in einer
gegenüber der Gebrauchslage der Schutzhaube (10)
verdrehten Aufstecklage einen Durchtritt der
Radialvorsprünge (18) erlauben.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf
dem Spannhals (151) ein in Axialrichtung federndes
Federelement (24) verdrehsicher gehalten ist, das sich
einerseits am Lagerflansch (15) und andererseits an der
von der Schutzhaube (10) abgekehrten Stirnseite des
Aufsteckkragens (17) abstützt, und daß von den
miteinander korrespondierenden Gliedern der
Verriegelungsvorrichtung (23) das eine Verriegelungsglied
(29) am Federelement (24) und das andere
Verriegelungsglied (32) am Aufsteckkragen (17)
ausgebildet ist.
3. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
eine Verriegelungsglied der Verriegelungsvorrichtung (23)
von einer axial vom Federelement (24) wegstehenden
Verriegelungsnase (29) und das korrespondierende
Verriegelungsglied der Verriegelungsvorrichtung (23) von
mindestens einer in der dem Federelement (24) zugekehrten
Stirnfläche (202) des Aufsteckkragens (17) angeordneten
Ausnehmung (32) gebildet ist, in welche die
Verriegelungsnase (29) formschlüssig hineinragt.
4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
eine Mehrzahl von vorzugsweise äquidistant angeordneten
Ausnehmungen (32) im Aufsteckkragen (17) vorgesehen sind,
die über nur einen Teil seines Umfangs verteilt sind.
5. Maschine nach einem der Ansprüche 2-4, dadurch
gekennzeichnet, daß am Federelement (24) eine
Betätigungstaste (31) zum Ausheben der Verriegelungsnase
(29) aus der Ausnehmung (32) angeordnet ist.
6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Betätigungstaste (31) nahe der Verriegelungsnase (29)
angebracht ist und sich parallel zum Spannhals (151) weg
von dem Federelement (24) erstreckt.
7. Maschine nach einem der Ansprüche 2-6, dadurch
gekennzeichnet, daß am Federelement (24) eine Rastnase
(30) ausgebildet ist und daß in dem dem Federelement (24)
zugekehrten Ende (202) des Aufsteckkragens (17) mit der
Rastnase (30) zusammenwirkende Rastmulden (33),
vorzugsweise äquidistant, angeordnet sind, die über nur
einen Teil des Umfangs des Aufsteckkragens (17) verteilt
sind.
8. Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verriegelungsnase (29) und die Rastnase (30) am
Federelement (24) diametral gegenüberliegend angeordnet
sind und daß die Anordnung der Ausnehmungen (32) und der
Rastmulden (33) so getroffen ist, daß bei Einrasten der
Rastnase (30) in eine Rastmulde (33) jeweils eine der
Ausnehmungen (32) mit der Verriegelungsnase (29)
fluchtet.
9. Maschine nach einem der Ansprüche 2-8, dadurch
gekennzeichnet, daß das Federelement (24) einen den
Spannhals (151) mit Radialabstand umgebenden Ring (26)
aus federndem Material, z. B. Federbandstahl, mit daran
einstückig angeformten Laschen (27) zum Befestigen am
Lagerflansch (15) aufweist, daß Verriegelungsnase (29)
und Rastnase (30) von der Ringfläche des Rings (26) axial
wegstehen und daß die beiden die Verriegelungsnase (29)
einerseits und die Rastnase (30) andererseits tragenden
Ringhälften (261, 262) des Rings aus der Ebene der
Befestigungslaschen (27) abgewinkelt sind.
10. Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
vorzugsweise vier Befestigungslaschen (27) jeweils eine
Durchtrittsöffnung (28) für eine Befestigungsschraube
tragen, die vorzugsweise zur Befestigung des
Lagerflansches (15) am Maschinengehäuse (12) dient.
11. Maschine nach einem der Ansprüche 2-8, dadurch
gekennzeichnet, daß das Federelement (24) mit dem
Lagerflansch (15) einstückig ausgebildet ist.
12. Maschine nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch
gekennzeichnet, daß der Aufsteckkragen (17) aus Blech
hergestellt ist und die Radialvorsprünge (18) von
Blechausprägungen gebildet sind.
13. Maschine nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch
gekennzeichnet, daß der Aufsteckkragen (17) als
Kunststoffteil an die Schutzhaube (10) angespritzt ist.
14. Maschine nach einem der Ansprüche 1-13, dadurch
gekennzeichnet, daß der Aufsteckkragen (17) Teil einer
glockenförmigen Kappe (20) ist, die im Kappenboden (201)
eine koaxiale Öffnung (21) zum Durchtritt der
Antriebsspindel (13) mit Werkzeugaufnahme (14) trägt, und
daß die Schutzhaube (10) am Kappenboden (201) unlösbar
befestigt ist.
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