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DE3940584A1 - Schutzhaube fuer handwerkzeugmaschinen, insbesondere schleifmaschinen - Google Patents

Schutzhaube fuer handwerkzeugmaschinen, insbesondere schleifmaschinen

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Publication number
DE3940584A1
DE3940584A1 DE19893940584 DE3940584A DE3940584A1 DE 3940584 A1 DE3940584 A1 DE 3940584A1 DE 19893940584 DE19893940584 DE 19893940584 DE 3940584 A DE3940584 A DE 3940584A DE 3940584 A1 DE3940584 A1 DE 3940584A1
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DE
Germany
Prior art keywords
protective hood
neck
lever arm
hood according
band
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Withdrawn
Application number
DE19893940584
Other languages
English (en)
Inventor
Guenther Berger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
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Publication of DE3940584A1 publication Critical patent/DE3940584A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B55/00Safety devices for grinding or polishing machines; Accessories fitted to grinding or polishing machines for keeping tools or parts of the machine in good working condition
    • B24B55/04Protective covers for the grinding wheel
    • B24B55/05Protective covers for the grinding wheel specially designed for portable grinding machines
    • B24B55/052Protective covers for the grinding wheel specially designed for portable grinding machines with rotating tools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding-Machine Dressing And Accessory Apparatuses (AREA)

Description

Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Schutzhaube nach der Gattung des Anspruchs 1.
Durch die DE-OS 36 36 500 ist eine gattungsgemäße Schutzhaube be­ kannt. Nachteilig ist deren Konstruktion wegen hoher Kosten und ho­ hen Materialaufwandes für die Einzelteile der Spannmechanik.
Eine Schutzhaube ist ein beispielsweise die Schleifscheibe einer Schleifmaschine etwa halbkreisförmig umgebendes Gehäuse. Der sich hinter der Schutzhaube befindliche Bedienende soll gegen abgeschleu­ derte Partikel geschützt sein. Etwa die Hälfte der Schleifscheibe ragt aus einer Gehäuseöffnung. In Arbeitsposition wird diese Gehäu­ seöffnung so gerichtet, daß der für die Schleifarbeit nötige Bereich der Schleifscheibe dem Werkstück zugewandt ist. Dieser Bereich bzw. die Position dieser Öffnung kann verstellt werden, indem die gesamte Schutzhaube an der Schleifmaschine - beispielsweise um die geomet­ rische Achse der Schleifscheibe - geschwenkt wird. An jede Änderung der Arbeitsposition, z. B. von Winkelschleifern, muß aufgrund der abgewinkelten Position der Spindel zum Handgriff entsprechend auch die Position der Schutzhaube anpaßbar sein, damit der Bedienende stets sicher geschützt ist.
Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Schutzhaube mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 hat demgegenüber den Vorteil, daß bei zumindest gleichguter Handlichkeit der Schutzhaube im Vergleich mit den bisher bekannten Schutzhauben, z. B. leichter Verstellbarkeit und Spannbar­ keit, die Einzelteile der Schutzhaube einfacher und kostengünstiger herstellbar und zudem leichter sind. Weitere vorteilhafte Ausgestal­ tungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der nachfolgenden Be­ schreibung anhand der zugehörigen Zeichnung des Ausführungsbeispiels einer Schutzhaube näher erläutert. Es zeigen die Fig. 1 aus­ schnittsweise den Bereich der Spannmechanik der Schutzhaube und die Fig. 2 die wesentlichen Einzelteile der Spannmechanik.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Eine in Fig. 1 gezeigte, an sich bekannte Schutzhaube 1 ist mit ei­ nem ein Hohlzylindersegment bildenden Bördel 3 versehen. Ein Spann­ band 5 umschlingt den Bördel 3 und den Hals 6 der Handwerkzeugma­ schine. Dadurch wird die Schutzhaube 1 am Hals 6 und damit an der Handwerkzeugmaschine gehalten. Zwei radial nach außen abgewinkelte Enden 7 und 9 des Spannbandes 5 verlaufen zueinander im Abstand im wesentlichen parallel. Die Enden 7, 9 sind über eine Spannschraube 11 und eine Mutter 13 miteinander verbunden. Das Spannband 5 ist länger als der Umfang des Halses 6. Infolge dieser Überlange besteht zwischen dem Spannband 5 und dem Hals 6 ein gewölbter Zwischenraum 15. In diesen ragt in Bezug auf die Achse des Halses 6 radial ein kurzer Hebelarm 17 eines L-förmigen, zweiarmigen Hebels 18, der sich am Hals 6 mit seiner Druckfläche 19 über einen Gleitbahnträger 22 aus dünnem Federstahlblech abstützt und so ein Spannschloß 23 bil­ det. Der Gleitbahnträger 22 ist annähernd u-förmig gebogen. Mit ei­ nem nach innen gewinkelten Schenkel liegt er innen am Spannband 5, mit seinem geraden Schenkel liegt er am Hals 6 an und kleidet so den Zwischenraum 15 aus. Dadurch sind die Abstützflächen am Spannband 5 und am Hals 6 sowie die Druckfläche 19 des Hebelarms 17 geschützt.
In der Fig. 2 sind einige Einzelteile perspektivisch - in Montage­ lage auseinandergezogen - dargestellt. Sie entsprechen denen der Fig. 1. Mit der von Kanten 16 begrenzten Druckfläche 19 an seinem freien Ende stützt sich der Hebelarm 17 gegen den auf dem Hals 6 aufliegenden Gleitbahnträger 22. Mit je einer Druckgegenfläche 21 an zwei einander gegenüberliegenden seitlichen Schlitzungen 27, 28 des Hebels 18 stützt sich der Hebelarm 17 im gewölbten Zwischenraum 15 gegen den oberen Bereich des Gleitbahnträgers 22 und damit gegen das Spannband 5. Die am Spannband 5 anliegenden, schrägen Druckgegenflä­ chen 21 des Hebelarms 17 bestimmen die Schwenkachse des Hebels 18 und sichern zusätzlich dessen Endlage in Spannstellung durch die Wirkung ihrer schneidenartigen Kanten 32, 33.
Durch eine längs im Spannband 5 verlaufende schlitzartige Ausnehmung 24, die länger und breiter ist als der Querschnitt des Hebelarms 17, ragt der Hebelarm 17. Der durch die Schlitzungen 27, 28 gebildete taillenartige Bereich des Hebels 18 ist in der Ausnehmung 24 ge­ führt. Der längere, bogenförmig gekrümmte Hebelarm 20 ist gegenüber dem Hebelarm 17 abgewinkelt und liegt in Spannstellung außen am Spannband 5 an. Für einen besseren Zugriff steht das Ende des Hebel­ arms 20 vom Spannband 5 ab.
Der Gleitbahnträger 22 sitzt auf der einen Seite über die volle Breite der Druckfläche 19 des Hebelarms 17 zwischen der Druckfläche 19 und dem Hals 6 und auf der anderen Seite zwischen dem Spannband 5 und den diesem zugewandten schneidenartigen Kanten 32, 33.
Ein einzelner nockenförmiger Vorsprung 30 auf der dem Hals 6 zuge­ wandten Seite des Spannbandes 5 ist, wie in der DE-OS 36 36 601 in Mehrfachanordnung beschrieben, in einer umlaufenden Ringnut 31 des Halses 6 geführt. Dadurch ist die axiale Lage der Schutzhaube 1 auch während des Verschwenkens gesichert.
Um das Spannband 5 aus der in Fig. 1 dargestellten Spannstellung zu lösen, wird der längere Hebelarm 20 des Hebels 18 geschwenkt, bis der kurze Hebelarm 17 innen am Spannband 5 am oberen Teil des Gleit­ bahnträgers 22 anliegt. Im Zwischenraum 15 ist dadurch das Spannband 5 entspannt und somit lose um den Bördel 3 bzw. den Hals 6 geführt, so daß die Schutzhaube 1 mit geringem Kraftaufwand um den Hals 6 ge­ schwenkt oder auch vollständig abgezogen werden kann. Zum Spannen wird der längere Hebelarm 20 wieder bis zum Anschlag an das Spann­ band 5 verschwenkt. Der kurze Hebelarm 17 des Hebels 18 gleitet end­ seitig dabei mit seiner Druckfläche 19 auf den Gleitbahnträger 22 auf, bis er etwa normal zur Achse des Halses 6 steht. Dadurch wird im Zwischenraum 15 das Spannband 5 beaufschlagt und gespannt, so daß die Schutzhaube 1 bei dieser Position des Hebels 18 nicht mehr um den Hals 6 geschwenkt werden kann.
Der Gleitbahnträger 22 verhindert Reibungsverschleiß beim Spannen und Lösen des Hebels 18 zwischen den Druckflächen 19 und der Ober­ fläche des Halses 6 bzw. zwischen den Druckgegenflächen 21 und dem Spannband 5. Die Druckflächen 19 sind durch rechtwinklige Kanten 16 begrenzt, die - wie Nocken wirkend - ein selbsttätiges Lösen des He­ bels 18 aus seiner Spannstellung verhindern und in beide Schwenk­ richtungen einen Druckpunkt bestimmen.
Ist - beispielsweise wegen einer Längung des Spannbandes 5 - dessen Abstand im Zwischenraum 15 vom Hals 6 der Handwerkzeugmaschine grö­ ßer als die Länge des Hebelarms 17, ist keine ausreichende Spannwir­ kung erzielbar. Die Spannschraube 11 kann mit der Mutter 13 nachge­ stellt werden. Zu diesem Zweck wird vorher der Hebel 18 in die Löse­ position verstellt. In dieser ist ein Nachstellen der Spannschraube 11 mit nur geringem Kraftaufwand möglich. Anschließend bestimmt der Hebelarm 17 dann wieder die Haltekraft des Spannbandes 5.
Ein nicht dargestelltes Ausführungsbeispiel der Erfindung weist ei­ nen Gleitbahnträger auf, der zumindestens teilweise kraft-, form- oder stoffschlüssig mit dem Spannband verbunden ist. Dies sichert die Lage des Gleitbahnträgers beispielsweise durch eine Schnappver­ bindung oder eine Punktschweißung. Die Schnappverbindung kann bei­ spielsweise durch Einrasten federnder Zungen des Gleitbahnträgers in entsprechende Ausnehmungen des Spannbandes hergestellt werden.
Bei einem anderen, nicht dargestellten Ausführungsbeispiel der Er­ findung trägt ein Gleitbahnträger den Nocken zur axialen Verriege­ lung der Schutzhaube auf dem Hals der Handwerkzeugmaschine. Dies er­ möglicht die Verwendung eines nockenfreien Spannbandes und verein­ facht die Herstellung der Schutzhaube.
Bei einem weiteren, nicht dargestellten Ausführungsbeispiel der Er­ findung ist der taillenartige Bereich des Hebels in einem Teilbe­ reich näher zum kurzen Hebelarm als Vierkant ausgestaltet und in ei­ nem Teilbereich näher zum längeren Hebelarm als Zylinder ausgestal­ tet. Der Durchmesser des Zylinders entspricht der Kantenlänge des Vierkants. Dadurch ist der Hebel besonders sicher geführt, wenn er mit dem Vierkant in der längsschlitzartigen Ausnehmung sitzt, näm­ lich während der Spann- und Lösestellung.
Beim Zusammenbau des Spannschlosses kann nach dem Hindurchführen des kurzen Hebelarms durch die längsschlitzartige Ausnehmung im Spann­ band der Hebel bequem um 90° in seine Funktionslage gedreht und anschließend mit dem Vierkant in der Ausnehmung positioniert werden.

Claims (13)

1. Schutzhaube (1) für Handwerkzeugmaschinen, insbesondere für Schleifmaschinen, mit einem zylindersegmentartigen Bördel (3), der von einem Spannband (5) umgriffen, welches mit einem hebelartigen Spannschloß (23) versehen ist, am maschinenseitigen, insbesondere eine Werkzeugspindel der Handwerkzeugmaschine aufnehmenden Hals (6) der Handwerkzeugmaschine festklemmbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannschloß (23) von einem im ganzen etwa einen L-förmigen Körper ergebenden zweiarmigen Hebel (18) gebildet ist, dessen kürze­ rer Hebelarm (17) sich einerseits entlang einer parallel zur Achse des Halses (6) verlaufenden Schwenkachse an der Innenseite des Spannbandes (5) abstützt und - in der Spannstellung - sich anderer­ seits, insbesondere in einer Radialebene zur Achse des Halses (6) verlaufend, an der Außenfläche des Halses (6) abstützt.
2. Schutzhaube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Hals (6) und dem Spannband (5) der kürzere Hebelarm (17) sitzt, mit dem der Abstand zwischen dem Hals (6) und dem Spannband (5) ver­ änderbar ist wobei das Spannband (5) am Hals (6) einen Zwischenraum (15) bildet und dort den Hebelarm (17) hält.
3. Schutzhaube nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich der kürzere Hebelarm (17) in Spannstellung mit einer durch zwei Kanten (16) begrenzten Spannfläche (19) zwischen Spannband (5) und Hals (6) abstützt.
4. Schutzhaube nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Hebel (18) mit seinem längeren Hebelarm (20) in Spannstellung an das Spannband (5) anschmiegt.
5. Schutzhaube nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der län­ gere Hebelarm (20) zur Betätigung des Spannschlosses (23) dient.
6. Schutzhaube nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der län­ gere Hebelarm (20) in Spannstellung am Spannband (5) anliegt und da­ bei bogenförmig verlaufend vom Spannband (5) wegweist.
7. Schutzhaube nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß am kür­ zeren Hebelarm (17) gegenüber der Druckfläche (19) und schräg zu dieser verlaufende Gegendruckflächen (21) schneidenartige Kanten (32, 33) bilden.
8. Schutzhaube nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der zweiarmige Hebel (18) in der taillenartigen Einschnürung im Bereich der Schlitzungen (27, 28) näher zum kürzeren Hebelarm (17) als Vier­ kant ausgestaltet und näher zum längeren Hebelarm (20) als Zylinder ausgestaltet ist.
9. Schutzhaube nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gleitbahnträger (22) im Zwischenraum (15) sitzt und mit einer Gleitbahn (23) für den kürzeren Hebelarm (17) versehen ist.
10. Schutzhaube nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleitbahnträger (22) ein geschlitztes Federstahlblechteil ist.
11. Schutzhaube nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleitbahnträger (22) zumindestens teilweise kraft-, form- oder stoffschlüssig mit dem Spannband (5) verbunden ist.
12. Schutzhaube nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleitbahnträger (22) einen Nocken (30) trägt.
13. Schutzhaube nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannband (5) zusätzlich durch eine Schraube (11) mit Mutter (13) spannbar ist.
DE19893940584 1989-12-08 1989-12-08 Schutzhaube fuer handwerkzeugmaschinen, insbesondere schleifmaschinen Withdrawn DE3940584A1 (de)

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