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DE3919649A1 - Winkelschleiferschutzhaube - Google Patents

Winkelschleiferschutzhaube

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Publication number
DE3919649A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
angle grinder
hood according
adjusting bolt
internal threaded
screwed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19893919649
Other languages
English (en)
Inventor
Winfried Helm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19893919649 priority Critical patent/DE3919649A1/de
Publication of DE3919649A1 publication Critical patent/DE3919649A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B55/00Safety devices for grinding or polishing machines; Accessories fitted to grinding or polishing machines for keeping tools or parts of the machine in good working condition
    • B24B55/04Protective covers for the grinding wheel
    • B24B55/05Protective covers for the grinding wheel specially designed for portable grinding machines
    • B24B55/052Protective covers for the grinding wheel specially designed for portable grinding machines with rotating tools
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B23/00Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor
    • B24B23/02Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor with rotating grinding tools; Accessories therefor
    • B24B23/028Angle tools
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16PSAFETY DEVICES IN GENERAL; SAFETY DEVICES FOR PRESSES
    • F16P1/00Safety devices independent of the control and operation of any machine
    • F16P1/02Fixed screens or hoods

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Grinding-Machine Dressing And Accessory Apparatuses (AREA)

Description

Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Winkelschleiferschutzhaube nach der Gattung des Anspruchs 1.
Durch die DE-OS 36 36 500 ist eine gattungsgemäße Winkelschleifer­ schutzhaube bekannt. Nachteilig ist deren zeitraubendes Lösen bzw. Feststellen an einem Winkelschleifer.
Eine Winkelschleiferschutzhaube bildet - ähnlich wie ein klappbares Helmvisier ein die Schleifscheibe eines Winkelschleifers umhüllendes Gehäuse. In Arbeitsposition wird der dem Werkstück zugewandte, für die Schleifarbeit nötige Teil der Schleifscheibe maximal etwa bis zur Hälfte ihres Umfanges freigegeben. Indem die Winkelschleifer­ schutzhaube am Winkelschleifer etwa um die geometrische Achse der Schleifscheibe gedreht wird, ist die Position des freigebbaren Be­ reichs änderbar. Diese Position wird entsprechend der erforderlichen Arbeitsposition mit dem Winkelschleifer eingestellt und wechselt im allgemeinen häufig. Ein dazu notwendiger, hoher Verstellaufwand min­ dert deutlich die mit dem zugehörigen Winkelschleifer erzielbare Ar­ beitseffektivität.
Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Winkelschleiferschutzhaube mit den kennzeich­ nenden Merkmalen des Anspruchs 1 hat demgegenüber den Vorteil, daß deren Verstellen und Justieren besonders leicht und schnell möglich ist. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Zeichnung
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der nachfolgenden Be­ schreibung anhand der zugehörigen Zeichnung näher erläutert. Es zei­ gen Fig. 1 eine Winkelschleiferschutzhaube mit einem Schraubgetrie­ be mit verdrehbarem Stellbolzen, Fig. 2 eine geringfügig geänderte Variante eines Ausführungsbeispieles wie in Fig. 1 gezeigt, Fig. 3 eine Winkelschleiferschutzhaube mit einem aus zwei unverdrehbaren Schraubenbolzen bestehenden, gemeinsam in einer drehbaren Mutter ge­ führten Schraubgetriebe.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Die in Fig. 1 dargestellte Winkelschleiferschutzhaube 1 ist mit ei­ nem ein Hohlzylindersegment bildenden Schutzhaubenkragen 3 versehen. Um diesen ist ein Spannband 5 in Form eines offenen Ringes gelegt. Zwei radial nach außen abgewinkelte Enden 7 und 9 des Spannbandes 5 haben zueinander einen im wesentlichen parallelen Abstand. Die Win­ kelenden 7, 9 sind mit je einer zueinander konzentrisch angeordneten Bohrung 11, 13 versehen. Die Bohrung 13 trägt eine Innengewinde. Die dem Winkelende 9 abgewandte Seite des Winkelendes 7 trägt über der Bohrung 11 ein erstes Innengewindestück 15 mit einem zu den Bohrun­ gen 11 und 13 fluchtenden Gewindeloch. Das Winkelende 9 mit der Bohrung 13 bildet das zweite Innengewindestück 17. Das Innengewinde­ stück 15, über eine Schweißverbindung 16 mit dem Winkelende 7 ver­ bunden, trägt ein Rechtsgewinde, das Innengewindestück 17 ein Links­ gewinde bzw. umgekeht. In die Innengewindestücke 15, 17 ist, mit diesen ein Schraubgetriebe 20 bildend, ein mit einem Rechts- oder Linksgewinde versehener Stellbolzen 19 eingeschraubt. Dieser ist konzentrisch von einer Druckfeder 21 umgeben, die die Winkelenden 7, 9 beaufschlagt. Der Stellbolzen 19 ist mit einem Sechskantstück 23 versehen, über dem eine sechskantige Ausnehmung 25 eines Mitnehmer­ hebels 27 sitzt. Dieser wird an einem der Winkelenden 7, 9 von der Druckfeder 21 gehalten.
Zum Spannen oder Lösen des Spannbandes 5 wird der Stellbolzen 19 über den Mitnehmerhebel 27 um seine Achse gedreht. Je nach Drehrich­ tung verändert sich der Abstand zwischen den Winkelenden 7 und 9 in der gewünschten Weise. Dadurch, daß der Stellbolzen 19 in gegenläu­ figen Gewinden der Innengewindestücke 15 und 17 geschraubt ist, wer­ den mit einer Umdrehung des Stellbolzens 19 die Winkelenden 7, 9 um zwei Steigungen aufeinander zu- bzw. voneinander wegbewegt. Das ist der doppelte Verstellhub bisher üblicher Schraubgetriebe.
Nach nur einer etwa halben Umdrehung des Stellbolzens 19 hat der Mitnehmerhebel 27 baubedingt seine Endlagen erreicht. Der Verstell­ hub dieser halben Umdrehung ist so berechnet, daß die Winkelenden 7, 9 die notwendige Position zum Lösen oder Spannen der Winkelschlei­ ferschutzhaube sicher erreichen. Ist beispielsweise aufgrund einer Längung des Spannbandes 5 oder des Stellbolzens 19 die Spannposition verschoben, d.h. es ist keine Spannwirkung trotz Verengen des Spann­ bandes erreichbar, kann diese neu eingestellt werden. Zu diesem Zweck wird der Mitnehmerhebel 27 parallel zum Stellbolzen 19 ver­ schoben, so daß sich dessen sechskantige Ausnehmungen 25 aus dem Sechskantstück 23 löst. Dann wird der Mitnehmerhebel 27 um den Stellbolzen 19 - beispielsweise in die Spannposition - geschwenkt.
Daraufhin ist der Stellbolzen 19 zu verdrehen - beispielsweise mit einem Maulschlüssel - bis die gewünschte Spannwirkung eintritt. An­ schließend wird der Mitnehmerhebel 27 wieder über das Sechskantstück 23 geschoben. Die Endlagen des Mitnehmerhebels 27 bestimmen nun wie­ der die notwendige Löse- oder Haltespannung des Spannbandes 5.
Das in der Fig. 2 gezeigte Ausführungsbeispiel stimmt prinzipiell mit dem der Fig. 1 überein. Gleiche Konstruktionsteile tragen eine um den Summanden 40 erhöhte Bezugsziffer und sind nur in der Zeich­ nung aufgeführt. Nachfolgend wird auf die Unterschiede bezug genom­ men: Die Winkelschleiferschutzhaube hat zwei gesonderte, mutterar­ tige Innengewindestücke 55, 57, die über Schweißverbindungen 56, 58 mit den Winkelenden 47, 49 verbunden sind. Das Schraubgetriebe 60 ist in gleicher Weise zu handhaben wie das gemäß Fig. 1.
Die in Fig. 3 gezeigte Winkelschleiferschutzhaube 81 mit einem Schutzhaubenkragen 83 ist von einem Spannband 85 umgeben, das die Form eines offenen Ringes mit Winkelenden 87, 89 hat. Diese sind mit zueinander konzentrischen Bohrungen 91 und 93 versehen. Durch diese sind gewindebolzenartige Gewindestücke 95 und 97 geführt und über Schweißverbindungen 96, 98 mit den Winkelenden 87, 89 verbunden. Das Gewindestück 95 hat ein Links-, das Gewindestück 97 ein Rechtsgewin­ de bzw. umgekehrt. Auf diese ist mutterartig ein Innengewindestück 99 mit Rechts- oder Linksgewinde geschraubt und ein Schraubgetriebe 100 gebildet. Mit dem Innengewindestück 99 ist ein Mitnehmerhebel 107 verbunden. Dieser kann ein- oder auch mehrstückig, wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, ausgeführt sein.
Durch Schwenken des Mitnehmerhebels 107 werden die Winkelenden 87, 89 aufeinander zu- oder voneinander wegbewegt. Dadurch wird die Win­ kelschleiferschutzhaube 81 am Winkelschleifer schnell und leicht ge­ spannt oder gelöst.

Claims (9)

1. Verschwenkbar an einem Winkelschleifer befestigbare Winkelschlei­ ferschutzhaube (1, 41) mit Spannband (5, 45), dessen zwei Winkelen­ den (7, 9, 47, 49) zueinander mittels eines Schraubgetriebes (20, 60) verstellbar sind, das aus einem ersten Innengewindestück (15, 55) sowie einem in dieses geschraubten Stellbolzen (19, 59) besteht, wobei das erste Innengewindestück (15, 55) mit einem Winkelende (7, 47) drehfest verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich am anderen Winkelende (9, 49) ein zweites Innengewindestück (17, 57) mit einem zum ersten Innengewindestück (15, 55) gegensinnig anstei­ genden Gewinde angeordnet ist, in das der Stellbolzen (19, 59) eben­ falls geschraubt ist.
2. Winkelschleiferschutzhaube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß eine Druckfeder (21, 61) oder dergl. die Winkelenden (7, 9, 47, 49) gegensinnig beaufschlagt.
3. Winkelschleiferschutzhaube nach Anspruch 2 , dadurch gekennzeich­ net, daß die Innengewindestücke (15, 17, 55, 57) handelsübliche Mut­ tern sind.
4. Winkelschleiferschutzhaube nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich­ net, daß ein Mitnehmerhebel (27, 67) drehfest am Stellbolzen (19) positionierbar ist.
5. Winkelschleiferschutzhaube nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich­ net, daß der Mitnehmerhebel (27) von einer Feder (21, 61) in einer Anschlaglage gehalten wird, die zugleich dessen drehfeste Grundposi­ tion ist.
6. Winkelschleiferschutzhaube nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich­ net, daß der Mitnehmerhebel (27) auf dem Stellbolzen (19) parallel zu dessen Achse verschiebbar und außerhalb der Anschlaglage relativ zum Stellbolzen (19) verdrehbar ist.
7. Verschwenkbar an einem Winkelschleifer befestigbare Winkelschlei­ ferschutzhaube (81) mit Spannband (85), dessen zwei Winkelenden (87, 89) zueinander mittels eines Schraubgetriebes (100) verstellbar sind, wobei das Spannband (85) durch Drehen zweier ineinander ge­ schraubter Gewindestücke (95, 97) verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Schraubgetriebe (100) aus zwei ge­ gensinnig ansteigenden, unverdrehbar in je einem Winkelende (87, 89) des Spannbandes (85) zueinander fluchtenden als Außengewindestück ausgestalteten Gewindestücken (95, 97) insbesondere in Form von Ge­ windebolzen oder Schrauben und aus einem Innengewindestück (99) ins­ besondere in Form einer Mutter besteht, das mit den beiden Gewinde­ stücken (95, 97) verschraubbar ist.
8. Winkelschleiferschutzhaube nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich­ net, daß das Innengewindestück (99) mit einem radial von diesem ab­ stehenden Mitnehmerhebel (107) versehen ist.
9. Winkelschleiferschutzhaube nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich­ net, daß das Innengewindestück (99) als Flügelmutter ausgebildet ist.
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