DE4113018C1 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Geldbörsenanordnung zur Auf
nahme von Zahlungsmitteln verschiedener Währungen nach dem
Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Es sind derartige Geldbörsenanordnungen bekannt, die im we
sentlichen aus einem Geldbeutel bestehen, der mehrere über
einen Reißverschluß zugängliche Fächer zum Einbringen von
Zahlungsmitteln verschiedener Währungen umfaßt. Beispiels
weise weist eine derartige Geldbörse ein Fach für "Deutsche
Mark", ein Fach für "Österreichische Schilling", ein Fach für
"Lira" und ein Fach für "Schweizer Franken" auf. Ein Nachteil
einer derartigen Anordnung besteht darin, daß sie wegen der
vielen Fächer relativ groß und zudem im bestückten Zustand
auftragend und schwer ist.
Aus dem DE-GM 90 10 965 geht eine gattungsferne Herren
börse hervor, die ein entlang einer Mittellinie buchartig
faltbares Umschlagteil mit einem Vorderteil und einem
Rückenteil aufweist. An der Innenseite eines dieser Teile,
vorzugsweise des Rückenteiles, ist ein Hartgeldfach ange
ordnet, während an der Innenseite des anderen Teiles Fächer
zum Einstecken von Ausweisen, Kreditkarten und dergleichen
vorgesehen sind. Das Hartgeldfach und/oder ein als Auswei
stasche ausgebildetes Teil ist lösbar mit dem Umschlagteil
verbunden. Der Zweck dieser lösbaren Anordnung besteht
darin, eine Möglichkeit zu schaffen, die Geldbörse so klein
und handlich wie möglich zu gestalten, wenn die Ausweista
sche bzw. das Hartgeldfach überhaupt nicht benötigt werden.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine
wie eingangs genannte Geldbörsenanordnung zur Aufnahme von
Zahlungsmitteln verschiedener Währungen dahingehend zu ver
bessern, daß sie vergleichsweise klein und daher sehr hand
lich ist.
Diese Aufgabe wird durch eine wie eingangs bereits erwähnte
Geldbörsenanordnung gelöst, die durch die in dem Kennzei
chen des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmale gekenn
zeichnet ist.
Der wesentliche Vorteil der erfindungsgemäßen Geldbörsenan
ordnung besteht darin, daß sie einen Geldbeutel mit wenig
stens einem lösbaren Geldfachteil sowie wenigstens ein wei
teres Geldfachteil umfaßt, so daß sie zur Aufnahme wenig
stens zweier verschiedener Währungen geeignet ist, wobei
die gerade benötigte Währung sich in dem mit dem Geldbeutel
verbundenen Geldfachteil befindet und die gerade nicht
benötigte Währung an einem dafür geeigneten Ort aufbewahrt
wird. Vorteilhafterweise ist es dadurch möglich verschie
dene Währungen getrennt voneinander und geordnet in Geld
fachteilen aufzubewahren und das Geldfachteil mit der ge
rade benötigten Währung mit dem Geldbeutel zu verbinden.
Bei einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung weisen
die Geldfachteile ein Hartgeldfach und/oder ein Fach für
Geldscheine auf.
Vorteilhafterweise wird die vorliegende Geldbörsenanordnung
als Set vertrieben, der neben dem Geldbeutel mehrere Geld
fachteile für verschiedene Währungen und gegebenenfalls
ein Aufbewahrungsteil bzw. eine Halteeinrichtung für die gerade nicht benötigten Geld
beutelteile umfaßt.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen
aus den Unteransprüchen hervor.
Im folgenden werden die Erfindung und deren Ausgestaltungen
im Zusammenhang mit den Figuren näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Ausführungsform einer erfindungs
gemäßen Geldbörsenanordnung, die aus
einem Geldbeutel, einem daran be
festigten Geldfachteil und einem weite
ren Geldfachteil besteht;
Fig. 2 den Geldbeutel der Fig. 1, wobei das
Geldfachteil von dem Geldbeutel abge
nommen ist, und die Ansicht des abge
nommenen Geldfachteiles von hinten;
Fig. 3 eine Halteeinrichtung für verschie
dene Geldfachteile, die gerade nicht
benötigt werden und daher nicht an dem
Geldbeutel befestigt sind und
Fig. 4 bis 7 Weiterbildungen der Erfindung.
Gemäß Fig. 1 umfaßt die vorliegende Geldbörsenanordnung
einen Geldbeutel 2, an dem mit der Hilfe später näher
erläuterten Befestigungen ein Geldfachteil 3 lös
bar befestigbar ist, und wenigstens ein weiteres Geldfach
teil 3′,3′′,3′′′. Vorzugsweise besteht der Geldbeutel 2 aus einem
entlang einer Mittellinie 4 buchartig zusammenfaltbaren Um
schlagteil 5, wobei an der Innenseite der einen Hälfte des
Umschlagteiles 5 das Geldfachteil 3 mit der Hilfe der er
wähnten Befestigungen lösbar befestigbar ist
und wobei an der Innenseite der anderen Hälfte des Um
schlagteiles 5 beispielsweise wenigstens ein Fach zum Ein
stecken von Ausweisen, Bildern, Kreditkarten oder derglei
chen vorgesehen sein kann. Beispielsweise handelt es sich
bei diesem Fach um ein Klarsichtfach 6. Neben dem Klar
sichtfach 6 können auch weitere Fächer vorgesehen sein.
Entlang des oberen Randes kann das Umschlagteil 5 Öffnungen
7, 8 aufweisen, die in an sich bekannter Weise zu Geld
scheinfächern oder dergleichen führen, die am Umschlagteil
5 durch verschiedene hintereinander angeordnete Trennwände
9 und 10 gebildet sind.
In der aus der Fig. 2 ersichtlichen Weise weist eine erste Befestigung I der erwähnten
Befestigungen, mit deren Hilfe die Geldfachteile
3, 3′, 3′′, 3′′′ an der Innenseite der einen Hälfte des Umschlagteiles
5 befestigbar sind, wenigstens eine vorzugsweise
streifenförmige Klettverschlußeinrichtung 12 auf, die an
der Innenseite der einen Hälfte des Umschlagteiles 5 befestigt,
beispielsweise vernäht ist. Vorzugsweise sind an der
genannten Innenseite der einen Hälfte des Umschlagteiles 5
voneinander beabstandet zwei Klettverschlußeinrichtungen, nämlich
eine obere Klettverschlußeinrichtung 12 und eine untere Klettverschlußeinrichtung
13 vorgesehen. In der ebenfalls aus der Fig. 2
ersichtlichen Weise befinden sich als zweite Befestigung an der Rückseite des
Geldfachteiles 3 und als weitere Befestigung an der Rückseite des Geldfachteiles 3′ usw. den Klettverschlußeinrichtungen
12, 13 zugeordnete weitere Klettverschlußeinrichtungen 14 und 15, die beim
Befestigen eines Geldfachteiles 3 bzw. 3′ an dem Geldbeutel
2 gegen die Klettverschlußeinrichtungen 12 und 13 gedrückt und an
diesen verriegelt werden. Beispielsweise handelt es sich
bei den Klettverschlußeinrichtungen 12 und 13 um sogenannte weiche
Klettverschlußteile und bei den weiteren Klettverschlußeinrichtungen
14 und 15 um sogenannte harte Klettverschlußteile oder
umgekehrt. Die Klettverschlußeinrichtungen 12 und 13 bilden zusammen
mit den Klettverschlußeinrichtungen 14 und 15 eine Befestigungseinrichtung.
Es ist auch denkbar an der Stelle der Klettverschlußeinrichtungen
12 bis 15 Druckknopfelemente oder andere Befestigungen
vorzusehen. Beispielsweise ist es denkbar, an
der Rückseite der Geldfachteile 3, 3′ sogenannte Einstecklaschen
16 vorzusehen, wie sie in der Fig. 2 durch strichlierte
Linien dargestellt sind. Diese Einstecklaschen 16
sind an ihrer oberen Kante an der Rückseite der Geldfachteile
befestigt, vorzugsweise vernäht. An der Innenseite
der einen Hälfte des Umschlagteiles 5 des Gelbeutels 2 befindet
sich eine durch einen Einsteckschlitz 17 zugängliche Tasche,
in die zur Befestigung des Geldfachteiles 3 bzw. 3′ die
Einstecklasche 16 eingeschoben wird. Es ist auch denkbar,
den Einsteckschlitz am unteren Ende einer nach oben weisenden Einstecklasche
an der Rückseite der Geldfachteile 3, 3′ und
eine nach oben weisende Einstecklasche an der Innenseite
der einen Hälfte des Umschlagteiles 5 vorzusehen.
Durch gepunktete Linien sind in der Fig. 2 als Befestigungen
dienende Druckknopfelemente 18 und
19 dargestellt, die an der Innenfläche der einen Hälfte des
Umschlagteiles 5 und entsprechend auch an der Rückseite der
Geldfachteile 3, 3′ vorgesehen sind und beim Befestigen eines
Geldfachteiles 3 an dem Geldbeutel 2 ineinander eingeschnappt
werden. Beispielsweise sind derartige Druckknopfelemente
18, 19 etwa in den Eckbereichen der Geldfachteile 3
und in entsprechenden Bereichen der Innenseite der einen
Hälfte des Umschlagteiles 5 vorgesehen. Es ist jedoch auch
denkbar mittig an der Rückseite der Geldfachteile 3 ein
einziges Druckknopfelement 19 und mittig an der Innenseite
der einen Hälfte des Umschlagteiles 5 ein einziges
entsprechendes Druckknopfelement 18 vorzusehen.
Im folgenden wird im Zusammenhang mit der Fig. 3 eine erste Halteeinrichtung
20 zur Aufbewahrung der gerade nicht benutzten Geldfachteile
3′, 3′′, 3′′′ beschrieben. In der ersichtlichen Weise besteht
diese Halteeinrichtung aus einem Streifen, der Befestigungen II
zum Festhalten der Geldfachteile 3′, 3′′, 3′′′ aufweist.
Besonders bevorzugt ist eine Ausführungsform, bei
der der Streifen ein auf einer Seite mit Klettverschlußteilen
21 als Befestigung versehener Kunststoff-, Textil- oder Metallstreifen
ist, wobei die Klettverschlußteile 21 entweder vonein
ander beabstandet an dem Streifen oder diesen ganzflä
chig bedeckend (Fig. 3) ausgebildet sind. Zur Befestigung
der gerade nicht benötigten Geldfachteile 3′, 3′′ und 3′′′
und zur Aufbewahrung derselben ist es lediglich erforder
lich diese mit ihren Klettverschlußeinrichtungen 14, 15 gegen die
oder das entsprechende Klettverschlußteil 21 der ersten Halteeinrichtung
20 zu drücken.
In der entsprechenden Weise können an der streifenförmigen ersten
Halteeinrichtung 20 auch entsprechend der Ausgestaltung der
Geldfachteile 3, 3′′, 3′′′ mit Einstecklaschen 16 oder
Druckknopfelemente 19 Einsteckspalte zum Hindurchführen
der Einstecklaschen 16 bzw. Druckknopfelemente zur Aufnahme
der Druckknopfelemente 19 als Befestigung II vorgesehen sein.
Die Ausgestaltung der streifenförmigen ersten Halteeinrichtung 20
mit Einsteckspalten 22 ist in der Fig. 4 dargestellt.
Hierzu werden vorzugsweise zwei deckungsgleiche Textilstreifen
miteinander randseitig vernäht, wobei in einem
Textilstreifen in Querrichtung die Einsteckspalte 22 voneinander
beabstandet vorgesehen werden. Gemäß Fig. 5 werden
die Druckknopfelemente 18 entsprechend dem Muster der
Druckknopfelemente 19 an der Rückseite der Geldfachteile 3,
3′, 3′′, 3′′′ vorzugsweise an einem die erste Halteeinrichtung 20
bildenden Textilstreifen 23 voneinander beabstandet vorgesehen.
Eine weitere Aufbewahrungsvorrichtung bzw. zweite Halteeinrichtung 40 für die nicht benö
tigten Geldbeutelteile 3′, 3′′, 3′′′ kann auch eine Tasche
mit mehreren hintereinander angeordneten Fächern sein (Fig.
7).
Während der im Zusammenhang mit den Fig. 3 bis 5 beschriebene
Streifen 23 der ersten Halteeinrichtung 20 vorzugsweise
eine Aufhängeeinrichtung 24 zum Aufhängen der ersten Halteeinrichtung
20 an einer Wand oder dergleichen aufweist, die beispielsweise
die Form eines Aufhängeloches besitzt, durch das
ein Bolzen oder Nagel hindurchgeführt werden kann, ist es
gemäß Fig. 6 denkbar, die erste Halteeinrichtung 20 in einem
Reisebehältnis, beispielsweise einem Koffer 25 an einer In
nenfläche, beispielsweise an einer Seitenfläche oder an der
Bodenfläche zu befestigen, vorzugsweise zu vernähen, so daß
die einzelnen, gerade nicht benötigten Geldfachteile 3′,
3′′ und 3′′′ im Falle einer Reise durch mehrere Länder in
dem Reisebehältnis mitgeführt werden können. Der in der Fig.
6 dargestellte Koffer 25 ist ohne Deckel gezeichnet, so
daß sein Inneres sichtbar ist.
Wie dies in der Fig. 1 dargestellt ist, können die Geld
fachteile 3, 3′ die Form von an sich bekannten Hartgeldfä
chern aufweisen, die aus einem Vorderteil 30, einem Rücken
teil 31, die um eine Linie 32 deckungsgleich zueinander ge
faltet sind, derart, daß das Vorderteil 30 gleich groß oder
kleiner als das Rückenteil 31 ist, und Seitenteilen 33, 34
bestehen, die beim Zusammenfalten des Vorderteiles 30 und
des Rückenteiles 31 in den von diesen umschlossenen Raum
eingefaltet werden. Mit der Oberkante des Rückenteiles 31
ist ein Deckelteil 35 verbunden, das beim Schließen des
Geldfaches an der Außenseite des Vorderteiles 30 durch eine
geeignete Verriegelungseinrichtung, die vorzugsweise die
Form von Druckknopfelementen 36, 36′ oder Klettverschlußteilen
aufweist, befestigt wird. An der Innenseite des Deckelteiles
35 kann entsprechend der Bestimmung des jeweiligen
Geldfachteiles eine Währungstabelle angeordnet werden,
die beispielsweise in ein mit einer Klarsichtfolie 37 gebildetes
Fach in der Richtung des Pfeiles 38 eingeschoben
wird. An der Außenseite des Vorderteiles 30 oder des Deckelteiles
35 kann ein Bezeichnungsschild 39 für die jeweilige
Währung angebracht sein.
Entsprechend der Fig. 1 kann das Geldfachteil 3, 3′, 3′′
bzw. 3′′′ auch wenigstens ein Fach für Geldscheine besitzen,
das vorzugsweise dadurch gebildet ist, daß eine parallel
zum Rücken 31 angeordnete Wand 45 derart
mit dem Rückenteil 31 randseitig verbunden, z. B. vernäht
ist, daß im Bereich der Oberkante des Hinterteils 31 ein
Schlitz 41 zum Einstecken von Geldscheinen gebildet ist. Ein
Schlitz 41 für die Geldscheine kann auch in einem Seitenteil
33 angeordnet sein, wie dies in der Fig. 1 durch eine gepunktete
Linie dargestellt ist.
Vorzugsweise bestehen der Geldbeutel 2 und die Geldfach
teile 3, 3′, 3′′ und 3′′′ in an sich bekannter Weise aus Le
der, Kunststoff oder einem Textilgewebe.
Claims (22)
1. Geldbörsenanordnung mit einem Geldbeutel (2), an
dem ein Geldfachteil (3) lösbar mit der Hilfe einer am
Geldbeutel (2) vorgesehenen ersten Befestigung (I) und
einer am Geldfachteil (3) vorgesehenen zweiten Befestigung
befestigbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß sie wenigstens
ein weiteres Geldfachteil (3′, 3′′, 3′′′) umfaßt, das eine
weitere Befestigung (II) aufweist, die an der ersten
Befestigung (I) lösbar befestigbar ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Geldbeutel (2) die Form eines um eine Mittellinie
(4) buchartig zusammenfaltbaren Umschlagteiles (5)
aufweist, an dessen einer Innenseite die erste Befestigung
(I) vorgesehen ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die erste Befestigung (I) die Form
einer Klettverschlußeinrichtung (12, 13) aufweist, die mit
einer die zweite und/oder weitere (II) Befestigung bildenden
weiteren Klettverschlußeinrichtung (14, 15) zusammenwirkt.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Klettverschlußeinrichtung (12, 13) und die weitere
Klettverschlußeinrichtung (14, 15) jeweils zwei voneinander
beabstandete Klettverschlußteile aufweist.
5. Anordnung nach Anspruch 4 in Verbindung mit
Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste
Klettverschlußeinrichtung (12, 13) und/oder die weitere Klettverschlußeinrichtung (14, 15)
in der Richtung der Mittellinie (4) voneinander beabstandet
sind.
6. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die erste Befestigung (I) die Form
wenigstens eines Druckknopfelementes (18) aufweist, das mit
wenigstens einem weiteren, die zweite und/oder weitere (II)
Befestigung darstellenden weiteren Druckknopfelement (19)
zusammenwirkt.
7. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die erste Befestigung (I) die Form
eines Einsteckschlitzes (17) oder einer Einstecklasche
aufweist, in den eine am Geldfachteil (3) und/oder am weiteren
Geldfachteil (3′, 3′′, 3′′′) als weitere Befestigung (II)
befestigte Einstecklasche (16) oder die in einen am
Geldfachteil (3) und/oder am weiteren Geldfachteil (3′, 3′′,
3′′′) als weitere Befestigung (II) angeordneten
Einsteckschlitz einsteckbar ist.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß sie ferner eine erste oder zweite Halteeinrichtung (20,
40) zum Aufbewahren des wenigstens einen nicht am
Geldbeutel (2) befestigten weiteren Geldfachteiles (3′,
3′′, 3′′′) aufweist.
9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Halteeinrichtung (20) die Form eines Streifens
aufweist, an dem der ersten Befestigung (I) entsprechende
weitere Befestigungen (II) angeordnet sind.
10. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die weiteren Befestigungen (II) durch ein den Streifen
einseitig bedeckendes oder den Streifen bildendes
Klettverschlußteil (21) gebildet sind.
11. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die der ersten Befestigung (I) entsprechenden weiteren
Befestigungen (II) durch an der ersten Halteeinrichtung (20) voneinander
beabstandete Klettverschlußteile gebildet sind.
12. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die der ersten Befestigung (I) entsprechenden weiteren
Befestigungen (II) durch an der ersten Halteeinrichtung (20) voneinander
beabstandete Druckknopfelemente (18) oder an der ersten Halteeinrichtung
(20) voneinander beabstandete Einsteckspalte (22) bzw.
Einsteckteile gebildet sind.
13. Anordnung nach einem der Ansprüche 8 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die erste Halteeinrichtung (20) an einer
Fläche eines Reisebehältnisses befestigt ist.
14. Anordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Halteeinrichtung (20) an einer Innenfläche eines Koffers
(25) angeordnet ist.
15. Anordnung nach einem der Ansprüche 8 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die erste Halteeinrichtung (20) eine
Aufhängeeinrichtung (24) zum Aufhängen an einer Wand
aufweist.
16. Anordnung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufhängeeinrichtung (24) ein Loch im oberen Endbereich
des Streifens ist.
17. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die zweite Halteeinrichtung (40) die Form einer Tasche
aufweist, die mehrere Fächer zur Aufnahme des
Geldbeutelteiles (3) und/oder des weiteren Geldbeutelteiles
(3′, 3′′, 3′′′) aufweist.
18. Anordnung nach einem der Ansprüche 9 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, daß der Streifen aus Kunststoff,
Metall, Leder oder einem Textilgewebe besteht.
19. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch
gekennzeichnet, daß das Geldfachteil (3) und/oder das
weitere Geldfachteil (3′, 3′′, 3′′′) ein Vorderteil (30)
und ein deckungsgleiches Rückenteil (31) aufweist.
20. Anordnung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet,
daß das Vorderteil (30) und das Rückenteil (31) entlang
einer Linie (32) deckungsgleich zueinander gefaltet sind
und daß Seitenteile (33, 34) vorgesehen sind, die beim
Zusammenfalten des Vorderteiles (30) und des Hinterteiles
(31) in den von diesen umschlossenen Raum eingefaltet
werden.
21. Anordnung nach Anspruch 19 oder 20, dadurch
gekennzeichnet, daß der vom Vorderteil (30) und vom
Rückenteil (31) umschlossene Raum zur Aufbewahrung von
Hartgeld dient und daß ein durch einen Schlitz (41)
zugängliches Geldscheinfach vorgesehen ist.
22. Anordnung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet,
daß das Geldscheinfach zwischen dem Rückenteil (31) und
einer dazu parallel verlaufenden Wand (45) gebildet ist und
daß der Schlitz (41) sich am oberen Rand des Rückenteiles
(31) befindet oder entlang einer Seitenkante des
Rückenteiles (31) verläuft.
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| DE9010965U1 (de) * | 1990-07-24 | 1990-09-27 | Jakob Müller Lederwarenfabrik GmbH, 6570 Kirn | Herrenbörse |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19900797C1 (de) * | 1999-01-12 | 2000-04-13 | Deuter Sport & Leder | Geldbörse mit herausnehmbarem Hartgeldfach |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATE147597T1 (de) | 1997-02-15 |
| DE59207874D1 (de) | 1997-02-27 |
| EP0510386A2 (de) | 1992-10-28 |
| EP0510386A3 (en) | 1993-02-03 |
| EP0510386B1 (de) | 1997-01-15 |
| JPH0622805A (ja) | 1994-02-01 |
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