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DE411306C - Schreibstift - Google Patents

Schreibstift

Info

Publication number
DE411306C
DE411306C DES65820D DES0065820D DE411306C DE 411306 C DE411306 C DE 411306C DE S65820 D DES65820 D DE S65820D DE S0065820 D DES0065820 D DE S0065820D DE 411306 C DE411306 C DE 411306C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mine
tube
pin
head piece
hollow body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES65820D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MARCEL GAUPILLAT SOC ETS
Original Assignee
MARCEL GAUPILLAT SOC ETS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MARCEL GAUPILLAT SOC ETS filed Critical MARCEL GAUPILLAT SOC ETS
Priority to DES65820D priority Critical patent/DE411306C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE411306C publication Critical patent/DE411306C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K21/00Propelling pencils
    • B43K21/003Propelling pencils with lead sections or lead cartridges

Landscapes

  • Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)

Description

  • Schreibstift. Gegenstand der Erfindung ist ein Minenhalter, der sich von den bekannten Schreibstiften mit verschiebbarer Mine und stets gleichbleibender Schreiblänge dadurch unterscheidet, daß zum Ein- und Ausschieben der Mine in bezug auf (las äußere H'auptröhr ein die Mine tragender, mit einem Innenzapfen versehener Hohlkörper dient, der gleitbar im H«tiptrolir angeordnet ist und mittels dieses Innenzapfens in festen Zusammenhang mit cincni mitclüitz und Ausschnitt versehenen Innenrohr gebracht werden kann, welches an lein Kopfstück des :Minenhalters befestigt ist und zufolge des Schlitzes ohne Mitnahme, bei in den Ausschnitt eingreifenden i Innenzapfen dagegen unter Mitnahmt: des Hohlkörpers in (lein Hauptrohr verschoben werden kann.
  • Die Zeichnung veranschaulicht eine Ausführun 211 sforin des Erfiiiclungsgegenstandes. Abb. i ist ein Höhenschnitt und Abb. 2 ein senkrecht zur Ebene der Abb. i geführter Vertikalschnitt.
  • Abb.3 zeigt eine besondere Ausführungsform des Halterkopfes.
  • Der neue Minenhalter besteht im wesentlichen aus einem Hauptrohr i, in welchem ein Hohlkörper :2 von entsprechendem Querschnitt gleitbar angeordnet ist. Ungefähr in halber Höhe ist dieser Hohlkörper 2 mit einem nach innen vorspringenden Zapfen 3 versehen. Außenlein trägt er den eigentlichen Minenhalter, welcher aus einem Teil 4. and einer elastischen Verbindung 3 besteht, an der die Mine 6 angebracht ist.
  • Die dieser elastischen Verbindung zufallendc Rolle ist an und für sich bekannt und bildet nicht den Gegenstand der Erfindung.
  • In den Hohlkörper 2 ragt ein zweites Rohr ; hinein, welches mit einem Längsschlitz 8 versehen ist. In diesem Längsschlitz befindet sich ein Einschnitt S', in welchen der Zapfen 3 eingreift.
  • Das Rohr ; ist in dein Kopfstück i i des Minenhalters befestigt. In dieses Kopfstück ist eine mit hopf versehene Verschlußschraube 1a eingeschraubt, welche zusammen mit einem in das Rohr 7 eingesetzten Bodenstück 9 den Behälter io zur Aufnahme der Ersatzminen bildet. Das Kopfstück i i ist mit geringer Reibung in das Hauptrohr i eingesetzt.
  • -Um sich der Vorrichtung zti bedienen, verfährt inan folgendermaßen, wobei vorausge= setzt ist, daß die Einzelteile die aus den Abbildungen ersichtliche Gebrauchslage einnelin:en.
  • Verfahrensweise zum Zurückschieben und Auswechseln der Mitte.
  • Wenn man die Mine in den Halter zurückschieben will, so kann man in zweierlei Weise verfahren: i. indem man das Rohr i festhält, drückt man mit der Minenspitze und senkrecht zum Rohr i gegen einen harten Körper. Das Rohr 2 -leitet dann in deni Rohre i ini Sinne des Pfeiles F zurück, -#c-obei der Zapfen 3 in dein Schlitze 8 des Rohres 7 sich verschiebt, welches dabei in bezug auf das Rohr i unbeweglich bleibt; a. unter gleichzeitigem Festhalten des Rohres i wird auf das Kopfstück i i im Sinne des Pfeiles F eine Zugwirkung ausgeübt. Das mit dem Kopfstück i i zusammenhängende Rohr 7 gleitet dann in dein Hohlkörper 2, wobei der Schlitz 8 am Zapfen 3 bis zu dem Augenblick entlanggleitet, in welchem der Einschnitt 8' sich gegenüber dem Zapfen 3 befindet. Fährt man dann fort, auf das Kopfstück i i die Zugwirkung auszuüben, so wird durch das Rohr 7 der Hohlkörper :2 mitgenommen, der dann in dein Rohre i gleitet und dabei die Mine in (las Rohr i zurückschiebt. Wird die Zugwirkung noch weiter fortgesetzt, so treten die Rohre 7 und 2 vollständig aus dem Rohre i heraus, was gestattet, nötigenfalls die Mine auszuwechseln.
  • Verfahrensweise, um die Mine aus dem Rohr i herauszuschieben.
  • Ist die Mine in den Halter zurückgeschoben und befinden sich die Rohre 2 und 7, letzteres mit aufgesetztem Kopfstück i i, im Rohre i, so genügt es, um die Mine aus dem Rohre i heratiszuschieben, in der bereits erläuterten Weise auf das Kopfstück II so 1«nge einzuwirken, bis der Einschnitt 8' gegenüber dein Zapfen 3 zu liegen kommt. Wird in diesem Augenblick das Kopfstück t i zusammen mit dein Rohr 7 in passendem Sinne gedreht, so gelangt der Zapfen 3 mit dein Einschnitt S' in Eingriff, wodurch der 'Hohlkörper z und demzufolge die Mine 6 in festen Zusammenhang mit dem Rohr 7 und dein Kopfstück i i gebracht werden. Bei diesem Sachverhalt braucht man nur noch unter Festhaltung des Rohres i das Kopfstück i i im Sinne des Pfeiles F' vorzuschieben, um die Mine in gewünschter Länge aus dem Rohr i heratiszuschieben. Um das Kopfstück i i in seine normale Lage zurückzubringen, wird dasselbe zurückgedreht, was zur Folge hat, daß der Zapfen 3 aus dem Einschnitt 8' heraustritt. Nunmehr kann das freigewordene Rohr ; in den Hohlkörper 2 eingetrieben werden, wozu es genügt, auf das Kopfstück i i im Sinne des Pfeiles F' einen ausreichenden Druck auszuüben. Der Minenhalter befindet sich dann in der Gebrauchslage.
  • Selbstverständlich ist die beschriebene Aus-, führu:igsforin mannigfacher Abänderungen fähig. So z. B. kann das Kopfstück i i in der aus Abb.3 ersichtlichen Weise ausgeführt werden. Bei dieser Ausführungsform über-; nimmt das Verschlußstück 12, die Rolle des Kopfstückes i i und dient als Mittel zur Vornahine der verschiedenen Handhabungen, während bei der Ausführungsform nach Abb. i dasselbe lediglich zum Verschließen der üttnung des -NZinenbehälters dient.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUciI: Schreibstift mit verschiebbarer Mine und stets gleichbleibender Schreiblänge, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ein-und Ausschieben der Mine (6) in bezug auf das Hauptrohr (i) ein die Mine (6) tragender, mit einem Innenzapfen (3) versehener Hohlkörper (a) dient, der gleitbar im Rohre ( i) angeordnet ist und mittels des Zapfens (3) in festen Zusatninenhang mit einem mit Schlitz (8) und Ausschnitt (8') versehenen Rohr (7) gebracht werden kann, welches an dem Kopfstück (i i) des Minenhalters befestigt ist und zufolge des Schlitzes (8) ohne Mitnahme, bei in den Ausschnitt 8' eingreifenden Zapfen (3) dagegen unter Mitnahme des Hohlkörpers (2) in dem Rohre (i) verschoben werden kann.
DES65820D 1924-04-25 1924-04-25 Schreibstift Expired DE411306C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES65820D DE411306C (de) 1924-04-25 1924-04-25 Schreibstift

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DES65820D DE411306C (de) 1924-04-25 1924-04-25 Schreibstift

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE411306C true DE411306C (de) 1925-03-26

Family

ID=7498331

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DES65820D Expired DE411306C (de) 1924-04-25 1924-04-25 Schreibstift

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