DE4112163C2 - Vorrichtung zur lösbaren Verbindung von Greiferschienenteilen in einer Transferpresse - Google Patents
Vorrichtung zur lösbaren Verbindung von Greiferschienenteilen in einer TransferpresseInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur lösbaren
Verbindung von Greiferschienenteilen in einer Transfer
presse,
gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruches.
Zur Verkürzung der Umrüstzeiten an Transferpressen werden
die Greiferschienen in mehrere Teilstücke zerlegt, von
denen die mit Greifern bestückten Greiferschienenteile auf
den Schiebetischen abgelegt und gemeinsam mit den
Werkzeugen ausgewechselt werden. Dabei ist zur
Gewährleistung der Freigängigkeit beim Ausfahren der
Schiebetische ein Spalt zwischen den Greiferschienenteilen
erforderlich, der bei bekannten Lösungen z. B. durch
Ausheben der entkuppelten und auf dem Schiebetisch
liegenden Greiferschienenteile bei entsprechend
abgeschrägten oder stufenförmig abgesetzten Trennflächen
bzw. durch axiales Verschieben der Greiferschienenteile
(DD-PS 2 44 710, DE 35 01 946 C2) nach dem Entkuppeln
entsteht oder durch das Außereingriffbringen von
schwenkbaren, einschiebbaren oder einschraubbaren Zwischen
stücken freigegeben wird. Zur Zentrierung sind vorzugsweise
die Stirnflächen der zu verbindenden Greiferschienenteile
mit kegelförmigen (DD-PS 2 44 710, DE-PS 35 01 946) oder
zylindrischen Zentrierflächen versehen, die beim Kuppeln
ineinandergreifen.
Das kraftschlüssige Verbinden erfolgt durch radiales
Verspannen der Zwischenstücke mittels eines Spreizdornes
oder durch axiales Verspannen mittels die Trennstelle
übergreifenden Spannklauen (DD-PS 2 44 710) oder eines
zentralen Spannbolzens.
Aus der Vielzahl der bekannten Lösungen sind die Bemühungen
ersichtlich, eine optimale Lösung des Problems zu finden,
wobei jede dieser Lösungen noch mit Mängeln behaftet ist.
So wird z. B. bei der Verbindung der Greiferschienenteile
durch spreizbare Zwischenstücke mittels eines Spreizdornes
eine exakte Zentrierung erreicht, jedoch ist die
Steifigkeit der Verbindung auf Grund der radialen
Verspannung der Greiferschienenteile relativ gering.
Bei anderen bekannten Lösungen erfolgt die Verbindung
mittels eines in axialer Richtung wirkenden Spannbolzens,
wobei zur Überbrückung des Spaltes ein die Trennstelle
übergreifendes Gleitstück mit der Bewegung des Spannbolzens
einschiebbar ist, das mit radial in den Spalt
einschiebbaren Druckstücken versehen ist oder aus zwei in
Form einer Klauenkupplung ausgeführten Hälften besteht,
deren Klauen in einer zurückgezogenen Stellung ineinander
eingreifen und in einer um 90° gedrehten, ausgefahrenen
Stellung stirnseitig aufeinander aufliegen. Die Zentrierung
der Greiferschienenteile erfolgt dabei mittels an deren
Stirnseite angeordneter zylindrischer Zentrierflächen, in
die die Gleitstücke eingeschoben werden. Eine derartige
Lösung setzt eine sehr genaue Positionierung der Greifer
schienenteile sowie ein ausreichendes Spiel zwischen den
zylindrischen Zentrierflächen der Greiferschienenteile und
der Gleitstücke voraus, um ein zuverlässiges Einschieben
der Gleitstücke zu gewährleisten und ein Verklemmen zu
vermeiden. Auf Grund des erforderlichen Spieles ist eine
genaue Zentrierung der Greiferschienenteile zueinander
nicht erreichbar.
Die aus den Lösungen (DD-PS 2 44 710, DE 35 01 946 C2)
bekannte kegelförmige Ausführung der stirnseitigen
Zentrierflächen gewährleistet demgegenüber eine exakte
spielfreie Zentrierung der Greiferschienenteile, wobei auch
größere Abweichungen bei der Positionierung derselben
problemlos ausgeglichen werden können. In Verbindung mit
der axialen Verspannung wird eine sehr große Steifigkeit
der Verbindung erreicht. Ein Mangel dieser Lösung ist darin
zu sehen, daß beim Kuppeln bzw. Entkuppeln ein axiales
Verschieben der Greiferschienenteile erforderlich ist, um
den erforderlichen Freiraum an der Trennstelle zum Ein-
bzw. Ausfahren der auf dem Schiebetisch abgelegten
austauschbaren Greiferschienenteile zu schaffen. Die
zusätzlichen Arbeitsschritte für das Auseinanderschieben
bzw. Zusammenführen der Greiferschienenteile führen zu
einer Verlängerung der Umrüstzeiten, was sich besonders bei
Großteiltransferpressen mit mehr als zwei Seitenständern
und mehreren in Transportrichtung hintereinander
angeordneten Schiebetischen durch eine Multiplikation dieser
Zeiten mit der Anzahl der Verbindungsstellen sehr
nachteilig auswirkt.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine
konstruktiv einfache, funktionssichere Vorrichtung zur
lösbaren Verbindung von Greiferschienenteilen zu schaffen,
bei der durch eine spielfreie Zentrierung in Verbindung mit
einer axialen Verspannung eine große Steifigkeit der
Verbindung erreicht wird und gleichzeitig ein axiales
Verschieben der Greiferschienenteile zur Schaffung des
erforderlichen Freiraumes zum Aus- bzw. Einfahren der
austauschbaren Greiferschienenteile entfällt, wobei
Abweichungen bei der Positionierung der Greiferschienen
teile innerhalb bestimmter Grenzen ausgeglichen werden
sollen.
Die Aufgabe wird durch die im
Patentanspruch 1 beschriebene Erfindung gelöst.
Weitere detaillierte Ausgestaltungen sind in den Ansprüchen
2 und 3 beschrieben.
Vor dem Lösen der Verbindung werden die Greiferschienen
teile in entsprechenden Aufnahmen des Schiebetisches
arretiert. Durch Umsteuerung des Spannelementes wird der
Spannbolzen zunächst um einen geringen Weg entgegen der
Spannrichtung axial verschoben und damit die kraft
schlüssige Verbindung gelöst und anschließend um max. 90°
in eine Rückzugsstellung gedreht, in der der hammerförmig
ausgebildete Spannkopf durch eine schlitzartige Öffnung in
der Spannfläche des austauschbaren Greiferschienenteiles
rückziehbar ist.
Gleichzeitig mit der Drehbewegung des Spannbolzens wird der
Druckring über den Mitnahmebolzen um einen der Teilung der
Kegelsegmente entsprechenden Winkel gedreht, so daß die
Kegelsegmente des Druckringes die axialen Nuten des im
Seitenständer verbleibenden antriebsseitigen Greifer
schienenteiles überdecken. Bei der axialen Rückzugbewegung
des Spannbolzens legt sich der Spannkopf an der Stirnseite
des Gleitstückes an und zieht mit der weiteren
Rückzugbewegung dieses so weit in das Ende des
antriebsseitigen Greiferschienenteiles zurück, daß der als
Freiraum für das Ausfahren der austauschbaren Greifer
schienenteile erforderliche Spalt zwischen den Greifer
schienenteilen freigegeben wird, wobei die Kegelsegmente
des Druckringes in den Nuten des Greiferschienenteiles
gleiten. Das Kuppeln der eingewechselten Greiferschienen
teile erfolgt sinngemäß in der umgekehrten Reihenfolge, wie
vorstehend beschrieben. Die Erfindung wird nachstehend an
zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Die zugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Vorrichtung
mit einem Mitnahmebolzen als Kraftübertragungs
element im Längsschnitt in der gespannten
Stellung,
Fig. 2 die Vorrichtung nach Fig. 1 in der entkuppelten
Stellung,
Fig. 3 einen Querschnitt gemäß der Linie A-A in Fig. 1,
Fig. 4 eine Vorrichtung mit einem Ritzel als Kraftüber
tragungselement im Längsschnitt in der gespannten
Stellung,
Fig. 5 einen Querschnitt gemäß der Linie B-B in Fig. 4.
Beim Umrüsten einer Transferpresse werden mit
teilespezifischen Greiferelementen versehenen austausch
bare Greiferschienenteile 5 mittels spezieller
Vorrichtungen von in den Seitenständern angeordneten,
antriebsseitigen Greiferschienenteilen 4 gelöst und -
gemeinsam mit dem zugehörigen Werkzeugsatz - auf dem
Schiebetisch liegend mit ausgetauscht.
Die Vorrichtung zum lösbaren Verbinden der Greifer
schienenteile enthält als Spannmittel 1 einen als Kaufteil
beziehbaren, elektrisch oder durch ein Druckmittel
betätigbaren Dreh-Hub-Spanner mit einem um maximal 90°
drehbar sowie axial verschiebbar gelagerten Spannbolzen 2,
dessen Spannkopf 3 hammerförmig ausgebildet ist (Fig. 1).
Die Spannmittel 1 sind vorzugsweise in den den
Seitenständern zugeordneten Greiferschienenteilen 4
angeordnet und mittels flexibler Energieleitung oder
Steckanschlüssen über die Seitenständer mit der
Pressensteuerung verbunden.
An jedem Ende der austauschbaren Greiferschienenteile 5 ist
ein Anschlußstück 6 befestigt, das an seiner Stirnseite mit
einem Langloch 8 zur Einführung des Spannbolzens 2 sowie
einer als Kalotte oder Innenkegel ausgeführten Spannfläche
9 zur Anlage des Spannkopfes 3 in der gespannten Stellung
versehen ist. Vor dem Langloch 8 sind im Anschlußstück 6
als Innenkegel ausgebildete Zentrierflächen 7 angeordnet,
die im Koppelzustand komplementäre Zentrierflächen 15
aufnehmen.
Am Ende des antriebsseitigen Greiferschienenteiles 4 ist
ebenfalls ein Anschlußstück 10 angeflanscht, das mit einer
als Innenkegel ausgeführten Zentrierfläche 11, mehreren,
vorzugsweise sechs, axialen Nuten 12 sowie einem
zylindrischen Führungsteil 13 versehen ist, in dem ein
Gleitstück 14 drehfest und axial verschiebbar gelagert ist.
Das Gleitstück 14 ist an seiner der Trennstelle zugewandten
Seite als Außenkegel mit einer zu der Zentrierfläche 7 des
zu verbindenden Greiferschienenteiles 5 komplementären
Zentrierfläche 15 ausgeführt. In einer zentralen Bohrung 16
des Gleitstückes 14 ist der Spannbolzen 2 drehbar und um
einen begrenzten Weg axial verschiebbar gelagert.
Zweckmäßigerweise ist an der Stirnfläche des Gleitstückes
14 eine Aussparung 17 zur Aufnahme des Spannkopfes 3 in der
gelösten Stellung eingearbeitet. Im mittleren Bereich des
Gleitstückes 14 sind zwei radiale Aussparungen 18 sowie
eine umlaufende Nut 19 vorgesehen, in der ein Druckring 20
- vorzugsweise in spielfreien Wälzlagern - um einen
Schwenkwinkel "α" drehbar gelagert ist. Aus technologischen
Gründen ist das Gleitstück 14 aus zwei im Bereich der Nut
19 getrennten Hälften hergestellt, die nach der Montage des
Druckringes 20 an einer Stoßstelle 21 fest miteinander
verbunden werden.
Der Druckring 20 ist mit einer als Außenkegel ausgeführten,
zur Zentrierfläche 11 des spannmittelseitigen Anschluß
stückes 10 komplementären Zentrierfläche 22 sowie in seinem
äußeren Bereich mit axialen Nuten 23 versehen, die so breit
ausgeführt sind, daß die zwischen ihnen verbleibenden
Kegelsegmente bei Zurückziehen des Gleitstückes 14 in die
axialen Nuten 12 des spannmittelseitigen Anschlußstückes 10
einschiebbar sind (Fig. 3). Ein in zwei radialen Bohrungen
24 des Druckringes 20 befestigter Mitnahmebolzen 25
erstreckt sich durch die radialen Aussparungen 18 des
Gleitstückes 14 und ist in seinem mittleren Bereich in
einer Aussparung 26 des Spannbolzens 2 gelagert. Der
Mitnahmebolzen 25 ist in den radialen Aussparungen 18, wie
in der Fig. 3 dargestellt, um den Winkel α schwenkbar
gelagert, um das Drehen des Druckringes 20 in die Position
zum Einschieben der Kegelsegmente in die Nuten 12 des
Anschlußstückes 10 zu ermöglichen. Weiterhin ist der
Mitnahmebolzen 25 um einen begrenzten Weg "b" im
Spannbolzen 2 axial verschiebbar gelagert. Der Weg "b" wird
durch die Länge der Aussparung 26 minus des Durchmessers
vom Mitnahmebolzen 25 bestimmt. Dadurch wird nach dem Lösen
und Drehen des Spannkopfes 3 in die Ausfahrstellung ein
Absenken desselben in die Aussparung 17 ohne Einfluß auf
das Gleitstück 14 ermöglicht. Erst danach erfolgt das
Einschieben des Gleitstückes 14 einschließlich der
vorgeordneten Teile in das zylindrische Führungsteil 13,
wodurch die Greiferschienen-Wechselposition erreicht wird.
In gleicher Weise könnte der Mitnehmerbolzen 25 natürlich
auch im Spannbolzen 2 befestigt und dessen Enden als
Mitnehmer in entsprechenden Aussparungen des Druckringes 20
schwenkbar und axial verschiebbar gelagert sein.
Bei einer weiteren Ausführung (Fig. 4 und 5) ist zur
Übertragung des Drehmomentes des Spannbolzens 29 der
Druckring 30 an seinem spannmittelseitigen Ende mit einer
Innenverzahnung 31 und der Spannbolzen 29 im Bereich des
Druckringes 30 mit einer Außenverzahnung 32 versehen. Das
Gleitstück 14 enthält mindestens eine Aussparung 33, in der
ein Ritzel 34 gelagert ist, dessen Verzahnung mit der
Innenverzahnung 31 des Druckringes 30 und der
Außenverzahnung 32 des Spannbolzen 29 im Eingriff steht.
Die Außenverzahnung 32 des Spannbolzens 29 entspricht in
ihrer Länge mindestens dem relativen Verschiebeweg des
Spannbolzens 29 gegenüber dem Gleitstück 14 plus der
Zahnbreite des Ritzels 34.
Zur Verdrehsicherung der Greiferschienenteile 4, 5
gegeneinander ist in dem zylindrischen Führungsteil 13 und
in der kegelförmigen Zentrierfläche 15 des Gleitstückes 14
jeweils mindestens eine Paßfeder 27, 28 vorgesehen.
Claims (3)
1. Vorrichtung zur lösbaren Verbindung von
Greiferschienenteilen in einer Transferpresse, bei der eines
der zu verbindenden Enden der Greiferschienenteile als
Innenkegel ausgeführte Zentrierflächen aufweist und mit
einem am Ende des Greiferschienenteils angeordneten, eine
Hub- und Drehbewegung ausführenden Spannmittel mit einem im
gekuppelten Zustand sich über die Trennstelle zwischen den
Greiferschienenteilen erstreckenden Spannbolzen und einem
mit der Bewegung des Spannmittels innerhalb vorbestimmter
Grenzen axial verschiebbaren Gleitstück, das in der
gekuppelten Stellung unter Überbrückung der Trennstelle mit
der stirnseitigen Zentrieraufnahme des gegenüberliegenden
Greiferschienenteiles im Eingriff steht bzw. im
entkuppelten Zustand unter Freigabe eines Spaltes in der
Trennstelle in das spannmittelseitige Ende des
Greiferschienenteiles zurückgezogen ist,
gekennzeichnet dadurch,
daß auch das andere der zu verbindenden Enden der Greiferschienenteile (4, 5) als Innenkegel ausgeführte Zentrierflächen (7, 11) aufweist und das spannmittelseitige Ende des Greiferschienenteiles (4) mit axialen Nuten (12) versehen ist und daß das Gleitstück (14) an seiner der Trennstelle zugewandten Seite mit einer als Außenkegel ausgeführten Zentrierfläche (15) sowie in seinem mittleren Bereich mit einer umlaufenden Nut (19) versehen ist, in der ein Druckring (20, 30) mit einer als Außenkegel mit einer komplementär zur Zentrierfläche (11) des spannmittel seitigen Greiferschienenteiles (4) ausgeführten Zentrier fläche (22) drehbar gelagert ist, der seinerseits mittels mechanischer Kraftübertragungselemente mit dem Spannbolzen (2, 29) des Spannmittels (1) in Wirkverbindung steht und dessen Außenfläche mit axialen Nuten (23) versehen ist, die so breit ausgeführt sind, daß die zwischen den Nuten (23) verbleibenden Kegelsegmente in der gelösten Stellung in die axialen Nuten (12) des spannmittelseitigen Greiferschienen teiles (4) einschiebbar sind.
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2. Vorrichtung
nach Anspruch 1,
gekennzeichnet dadurch,
daß das Gleitstück (14) im Lagerbereich des Druckringes
(20) mit zwei segmentförmigen Aussparungen (18) und der
Druckring (20) mit zwei radialen Bohrungen (24) versehen
ist und als Kraftübertragungselement ein in den Bohrungen
(24) des Druckringes (20) befestigter Mitnahmebolzen (25)
vorgesehen ist, der in seinem zentralen Bereich in einer Aussparung (26) des
Spannbolzen (2) verschiebbar und schwenkbar gelagert
ist.
3. Vorrichtung
nach Anspruch 1,
gekennzeichnet dadurch,
daß der Druckring (30) an seinem spannmittelseitigen Ende
mit einer Innenverzahnung (31) und der Spannbolzen (29) im
Bereich des Druckringes (30) mit einer Außenverzahnung (32)
versehen ist und als Kraftübertragungselement mindestens
ein Ritzel (34) in einer Aussparung (33) des Gleitstückes
(14) gelagert ist, das mit der Innenverzahnung (31) des
Druckringes (30) und der Außenverzahnung (32) des
Spannbolzen (29) im Eingriff steht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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Publications (2)
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|---|---|
| DE4112163A1 DE4112163A1 (de) | 1992-09-10 |
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| DE4112163A Expired - Fee Related DE4112163C2 (de) | 1991-03-09 | 1991-04-13 | Vorrichtung zur lösbaren Verbindung von Greiferschienenteilen in einer Transferpresse |
Country Status (1)
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| DE (1) | DE4112163C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19716266C1 (de) * | 1997-04-18 | 1998-09-03 | Berg & Co Gmbh | Kupplung zur lösbaren Verbindung von Greiferschienen einer Transferpresse |
Families Citing this family (2)
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| DE4309236A1 (de) * | 1993-03-23 | 1994-09-29 | Schuler Gmbh L | Drehspanner zum Ver- und Entriegeln von Ausbauen-/Austauschteilen, wie Werkzeuge, Greiferschienenteilstüücke u. dgl. |
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Family Cites Families (1)
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-
1991
- 1991-04-13 DE DE4112163A patent/DE4112163C2/de not_active Expired - Fee Related
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19716266C1 (de) * | 1997-04-18 | 1998-09-03 | Berg & Co Gmbh | Kupplung zur lösbaren Verbindung von Greiferschienen einer Transferpresse |
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