DE4111364A1 - Dose mit dosenoeffner - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Dosenöffner an einem
Dosendeckel, der eine laschenförmige Einreißvorprägung
aufweist, zu der benachbart der Dosenöffner mit einem
Flansch und einem daran anschließenden biegsamen Haltesteg
befestigt ist, von dem aus sich der Dosenöffner zur
Einreißvorprägung hin und über diese mit einer Eindrücknase
und andererseits mit einer Grifflasche erstreckt.
Derartige Dosenöffner sind als ein Stanz- und Biegeteil
bekannt, das durch mehrfache Faltvorgänge seine Festigkeit
erhält und auf dem Dosendeckel eng aufliegend aufgenietet
ist. Die Herstellung dieser komplizierten Stanz- Biege- und
Faltteile erfordert einen hohen Werkzeugaufwand, wodurch die
Teile relativ kostenaufwendig sind. Die Aufnietung des
Dosenöffners auf dem Deckel mit einem engen Spalt bedingt
bei dessen Benutzung ein mühsames Hintergreifen der
Grifflasche, wobei leicht der dazu allgemein benutzte
Fingernagel beschädigt wird.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Dosenöffner der eingangs
beschriebenen Art zu offenbaren, der preisgünstiger mit
einfacheren Werkzeugen und Arbeitsvorgängen herstellbar ist
und der im Gebrauch leichter und gefahrloser zu handhaben
ist.
Die Lösung besteht darin, daß der Dosenöffner aus einem
elastischen Kunststoff gespritzt ist, der Haltesteg sich
etwa senkrecht zum Flansch erstreckt und die Grifflasche
leicht hintergreifbar über dem Dosendeckel beabstandet
gehalten ist.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung besteht darin, daß die
Grifflasche leicht nach oben ansteigend ausgebildet ist, so
daß sie bequem mit einem Finger hintergriffen werden kann.
Der Kunststoff ist dabei so elastisch gewählt, daß, wenn
eine gefüllte Dose über dem Dosendeckel aufgestapelt ist,
der Haltesteg so weit umgebogen ist, daß die Bodenfreiraum
der gefüllten Dose den Dosenöffner problemlos aufnimmt.
Die Grifflasche ist zur leichten Benutzung ringförmig
verstärkt ausgebildet und mit einer Fingergriffmulde oder
Ausnehmung versehen. Die Eindrücknase ist relativ steif
ausgebildet und untenseitig mittig mit einem Stützsteg und
einem randseitigen Versteifungssteg versehen. Als Kunststoff
wird, insbes. für Lebensmittel und Getränkedosen, ein für
derartige Anwendungen zugelassenes Material verwandt, dessen
Verrottungsdauer nicht größer als die von dem verwandten
Dosenblech ist. Bei einer thermischen Wiederaufbereitung des
Dosenmaterials dient der Kunststoff entweder als
Energielieferant für das Umschmelzen des Dosenbleches oder
es wird wegen seines niedrigeren Schmelzpunktes aufgeweicht
herausgepreßt, so daß es wiederverwendbar ist.
Es haben sich als besonders vorteilhaft Kunststoffe
mittlerer Härte und Elastizität erwiesen, wobei ein
Elastizitätsmodul zwischen 1000 und 2000 N/mm2, vorzugsweise
1500 N/mm2, günstig ist. Es kommen Polypropylen oder ein
Acrylnitril-Butadien-Styrol (ABS) vorteilhaft zur Anwendung.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung des Dosenöffners
besteht darin, daß er mit einer Schließplatte versehen wird
und drehbar auf dem Dosendeckel befestigt wird, so daß die
Schließplatte bei einer geöffneten Dose zum Verschließen des
eingedrückten Ausschnittes zum Einsatz kommen kann. Hierbei
dient die Grifflasche zur bequemen Schließ- oder
Öffnungsdrehung. Der Verschluß der angebrochenen Dose bietet
insbesondere einen wirksamen Schutz gegen das Eindringen
gefährlicher Insekten, von Staub- und Schmutzpartikeln und
er verhindert das Herausspritzen von Flüssigkeit beim
Transport.
Die Schließplatte ist in ihren seitlichen Abmessungen
breiter als die zu verschließende Öffnungen ausgebildet, und
sie weist einen in die Öffnung hineinragenden Schließwulst
umlaufend auf, der formschlüssig in den Reißrand paßt, der
nach dem Eindrücken entlang der Einreißvorprägung entsteht.
Der Schließwulst kann vorteilhaft abschnittweise mit einer
Hinterschneidung versehen sein, die ein Rasten des
Verschlusses unter den Reißrand erbringt. Besonders günstig
ist diese Hinterschneidung gegenüberliegend der
Drehverbindung des Flansches angebracht.
Die Schließplatte und der Flansch sind unter elastischer
Vorspannung des Kunststoffes auf der Deckeloberfläche
befestigt, so daß der Verschluß der Dosenöffnung unter
dieser Spannung steht und die Schließwulst sich selbsttätig
in die Öffnung hineinschnappt.
Die bekannten Verschlüsse sind mit einem Niet befestigt, der
aus dem Deckel herausgetrieben ist und durch ein Nietloch im
Flansch hindurchgreift. Auch der neuartige Dosenöffner ist
in gleicher Weise zu befestigen.
In einer weiteren Ausführungsform ist an dem Dosenöffner ein
nietkopfförmiger Befestigungsknopf an den Flansch
angespritzt, welcher in eine tiefgezogene und leicht
angestauchte Höhlung im Dosendeckel einzusetzen ist, so daß
der Flansch und damit der Dosenöffner in dieser Höhlung
drehbar gehalten ist. Bei senkrechtem Zug läßt sich der
Dosenöffner aus der Höhlung wieder herausknöpfen, und er ist
dadurch wiederverwendbar oder einer sortenreinen
Kunststoff-Wiederaufbereitung zuführbar.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Fig. 1 bis 5
dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Dosendeckel mit einem Dosenöffner in
Aufsicht, vergrößert;
Fig. 2 zeigt einen Axialschnitt I-I durch den
Dosendeckel mit dem Dosenöffner und Verschluß;
Fig. 3 zeigt im Detail III-III die Eindrücknase von unten;
Fig. 4 zeigt einen vergrößerten Ausschnitt IV-IV der
Schließplatte im Vertikalschnitt vergrößert;
Fig. 5 zeigt einen Vertikalschnitt durch einen Dosendeckel
mit schließender Schließplatte in anderer Ausführung.
Fig. 1 zeigt eine Aufsicht auf einen Dosendeckel (2) mit
einem Dosenöffner (1) welcher mit einem Flansch (3) durch
einen Nietfortsatz (31) drehbar auf dem Deckel gehalten ist.
Der Deckel (2) weist eine Einreißvorprägung (20) auf, die
eine laschenförmige Gestalt aufweist und in der Nähe der
Flanschbefestigung verläuft. Der Dosenöffner ragt mit einer
Eindrücknase (5) über den von der Einreißvorprägung (20)
fast vollständig umschlossenen Deckelabschnitt hinaus, so
daß dieser mit der Eindrücknase aufgerissen und die so
freiwerdende Lasche eingedrückt werden kann, wobei diese in
bekannter Weise an einem kleinen Reststeg am Dosendeckel
gehalten bleibt.
Gegenüberliegend zu der Eindrücknase ist eine Grifflasche
(6) an die Eindrücknase angeformt, welche einen
griffgünstigen Fingerausschnitt (61) aufweist.
In Fig. 2 ist ein Vertikalschnitt durch Fig. 1 dargestellt,
woraus ersichtlich ist, daß sich von dem Flansch (3) aus,
der auf dem Dosendeckel (2) mit dem Niet (31) gehalten ist,
sich ein Haltesteg (4) etwa senkrecht zum Dosendeckel
erstreckt. An dem Haltesteg sind die Eindrücknase (5) sich
zur einen Seite und die Grifflasche (6) sich zur anderen
Seite erstreckend angeformt. Die Höhe (H) des Flansches mit
dem Haltesteg (4) ist niedriger als der Bodenabstand (B)
einer über dem Deckel gestapelten weiteren Dose (22), die
gestrichelt gezeichnet ist. Die Grifflasche ist freistehend
vom Haltesteg aus schräg nach oben gerichtet, so daß ihr Ende
in einer Griffhöhe (HG) sich befindet, die von einem Finger
leicht zu untergreifen ist.
Der Haltesteg (4) ist so ausgebildet und so elastisch, daß
das Ende der Grifflasche (6) von der Griffhöhe (HG) auf den
Bodenabstand (B) heruntergedrückt wird, wenn eine gefüllte
Büchse (22) auf den Rand des Büchsendeckels (2) gestapelt
wird.
Von dem Flansch (3) aus erstreckt sich unmittelbar über dem
Büchsendeckel (2) eine Schließplatte (7) welche vorteilhaft
einen umlaufenden Schließwulst (71) aufweist, dessen
Außenkonturen passend zu der Einreißvorprägung sind, wenn
der Dosenöffner mit der Schließplatte (7) um die Drehachse
(A) des Befestigungsnietes (31) herumgeschwenkt wird, so daß
die Schließplatte (7) über die Einreißvorprägung oder in
eine daraus entstandene Deckelöffnung zu liegen kommt.
Aus Fig. 3 ist die vorteilhafte Ausgestaltung der
Eindrücknase (5) in eine Ansicht von unten dargestellt. Ihr
Rand ist mit einem Versteifungssteg (52) versehen, und vom
Haltesteg (4) aus läuft in Richtung auf diesen
Versteifungssteg ein radialer Stützsteg (51).
Fig. 4 zeigt einen Detailausschnitt vergrößert, bei dem die
Schließplatte (7) mit dem Schließwulst (71) in die
eingedrückte Öffnung des Dosendeckels (2) eingreift, wobei
sie mit einer abschnittsweisen Hinterschneidung (72) den
Reißrand (23). dieser Öffnung formschlüssig umgreift. Die
Weite (W) der Hinterschneidung (72) ist nur geringfügig
größer als die Dicke (D) des Deckelbleches, die im
allgemeinen 0,2 mm beträgt. Die Schließplatte (7) ragt mit
einem Überstand (73) über den Reißrand (23) allseitig
hinaus.
Fig. 5 zeigt einen Vertikalschnitt durch eine weitere
Ausführung des Dosenöffners mit einer Schließplatte (7).
Hierbei ist an dem Flansch (3) ein nietkopfförmiger Knopf
(32) angespritzt, welcher in eine Höhlung (24) eingreift,
die in den Dosendeckel (2) durch Tiefziehen und Anstauchen
eingearbeitet ist. Die Abmessungen des Knopfes (32) und der
Höhlung (24) sind abmessungsmäßig derart komplementär in
Verbindung mit der Elastizität des Kunststoffes ausgebildet,
daß ein müheloses Ein- und Ausknöpfen des Knopfes (32) bei
axialer Krafteinwirkung möglich ist. Die Knopfverbindung hat
gerade so viel Spiel, daß der Dosenöffner drehbar mit dem
Deckel verbunden ist, jedoch eine so große Winkelfestigkeit
der Verbindung gegeben ist, daß die Schließplatte (7) mit
einer Vorspannung in die Öffnung im Dosendeckel eingedrückt
gehalten ist und diese verschließt.
Die erfindungsgemäße vorteilhafte Ergänzung des Dosenöffners
mit einem Dosenverschluß (7) ist auch bei den herkömmlichen
metallischen Dosenöffnern möglich, wenn die Eindrücknase
(52) in einem Faltvorgang hergestellt wird, wobei die
Grifflasche (6) über die Schließplatte (7) geklappt wird und
die Eindrücknase (5) doppelwandig ausgebildet wird. Statt
der angespritzten Schließwulst (71) wird in der metallischen
Ausführung eine umlaufende Ausprägung vorgesehen, die in die
Dosenöffnung eingreift.
Claims (14)
1. Dosenöffner (1) an einem Dosendeckel (2), der eine
laschenförmige Einreißvorprägung (20) aufweist, zu der
benachbart der Dosenöffner (1) mit einem Flansch (3) und
einem daran anschließenden biegsamen Haltesteg (4) befestigt
ist, von dem aus sich der Dosenöffner (1) zur
Einreißvorprägung (20) hin und über diese mit einer
Eindrücknase (5) und andererseits mit einer Grifflasche (6)
erstreckt,
dadurch gekennzeichnet, daß der Dosenöffner (1) aus einem
elastischen Kunststoff gespritzt ist, der Haltesteg (4) sich
etwa senkrecht zum Flansch (3) erstreckt und die Grifflasche
(6) leicht mit einem Finger hintergreifbar über dem
Dosendeckel (2) gehalten ist.
2. Dosenöffner nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet,
daß der Haltesteg (4), der Flansch (3) und die Eindrücknase
(5) mit der Grifflasche (6) eine geringere Höhe (H)
aufweisen als ein Bodenabstand (B) einer auf einen
Deckelrand gestapelten weiteren Dose (22) zu dem Dosendeckel
(2) ist und daß der Haltesteg (4) eine derartige Elastizität
aufweist, daß die Grifflache (6) endseitig von einer
Griffhöhe (HG) auf den Bodenabstand (B) durch das Gewicht
einer gefüllt gestapelten Dose (22) herunterzudrücken ist.
3. Dosenöffner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Grifflasche (6) eine fingergerechte,
ringförmige Fingergriffausnehmung (61) oder -vertiefung
aufweist.
4. Dosenöffner nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Eindrücknase (5) untenseitig
einen mittigen Stützsteg (51) aufweist.
5. Dosenöffner nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Eindrücknase (5) randseitig
einen deckelseitig gerichteten Versteifungssteg (52) trägt.
6. Dosenöffner nach dem Oberbegriff des Anspruches 1,
insbes. nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß an dem Flansch (3) eine Schließplatte
(7) angeformt ist, die sich auf den Deckel (2) elastisch
angedrückt erstreckt und die die Einreißvorprägung (20)
seitlich überlappende Abmessungen in einer um eine Drehachse
(A) der Flanschbefestigung (31) zur Einreißvorprägung (20)
hin gedrehten Stellung aufweist.
7. Dosenöffner nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schließplatte (7) nach unten gerichtet einen
Schließwulst (71) aufweist, der formschlüssig zu einem
Reißrand (23) der Einreißvorprägung (20) ist, wenn diese
eingerissen und die so entstehende Deckellasche (22)
eingedrückt ist.
8. Dosenöffner nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schließwulst (71) zumindest abschnittsweise konisch
und/oder gerundet erweitert in die Schließplatte (7)
übergeht.
9. Dosenöffner nach Anspruch 7 oder 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schließwulst (71) in einen
Teilabschnitt eine Hinterschneidung (72) zur Schließplatte
(7) aufweist, deren Weite (W) etwas größer als die Dicke (D)
des Reißrandes (23) ist.
10. Dosenöffner nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß sich von dem Flansch (3) ein
nietkopfförmiger Befestigungsknopf (32) in eine tiefgezogene
und angestauchte Höhlung (24) im Dosendeckel (2) erstreckt,
so daß der Flansch (3) darin drehbar gehalten ist.
11. Dosenöffner nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abmessungen und die Elastizität des
Befestigungsknopfes (32) so im Verhältnis zur Abmessung der
Höhlung (24) gewählt sind, daß dieser dort ein- und
ausknöpfbar ist.
12. Dosenöffner nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoff aus dem der
Dosenöffner gespritzt ist, für Lebensmittelverwendungen
geeignet ist und eine Verrottungsdauer aufweist, die nicht
höher als die des verwandten Dosenbleches ist.
13. Dosenöffner nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kunststoff mittlere Härte und Elastizität aufweist
und ein ABS-Kunststoff oder Polypropylen ist.
14. Dosenöffner nach Anspruch 12 oder 13, dadurch
gekennzeichnet, daß der Kunststoff einen Elastizitätsmodul
von 1000-2000 N/mm2, z. B. 1500 N/mm2 aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4111364A DE4111364A1 (de) | 1991-04-09 | 1991-04-09 | Dose mit dosenoeffner |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4111364A DE4111364A1 (de) | 1991-04-09 | 1991-04-09 | Dose mit dosenoeffner |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4111364A1 true DE4111364A1 (de) | 1992-10-15 |
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ID=6429084
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4111364A Withdrawn DE4111364A1 (de) | 1991-04-09 | 1991-04-09 | Dose mit dosenoeffner |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4111364A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19750783A1 (de) * | 1997-11-06 | 1998-10-01 | Reichow Jens Dipl Kristallogra | Integrierter Mechanismus zur Wiederverschließung von Getränkedosen aus Leichtmetall, Weißblech und Kunststoff |
| DE29803271U1 (de) | 1998-02-25 | 1998-10-08 | Roob, Josef, Dipl.-Ing. (FH), 66606 St Wendel | Sicherheitsverschluß von bereits geöffneten Getränkedosen gegen Eindringen von Insekten |
| DE19942827A1 (de) * | 1999-08-17 | 2001-03-01 | Mueller Sebastian Frederic | Getränkedose |
| US7500577B2 (en) | 2002-12-20 | 2009-03-10 | Imv Innovation Marketing Und Vertriebs Gmbh | Re-closable lid, in particular of a beverage can, having rotatable opener tab with a closure attachment |
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| US3952911A (en) * | 1973-06-08 | 1976-04-27 | Continental Can Company, Inc. | Non-detachable and reclosable easy opening container closure structure |
| DE3201469A1 (de) * | 1981-02-04 | 1982-08-26 | Blechwarenfabriken Züchner GmbH & Co, 3370 Seesen | Wiederverschliessbarer metalldeckel fuer eine dose fuer fluessige fuellgueter |
| US4979635A (en) * | 1989-12-14 | 1990-12-25 | Joshua Levine | Easy opening can with internal reclosure flap |
| DE3931573A1 (de) * | 1989-09-22 | 1991-04-04 | Rainer Grau | Behaelter mit einem eindrueckdeckelverschluss |
-
1991
- 1991-04-09 DE DE4111364A patent/DE4111364A1/de not_active Withdrawn
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