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DE4111297C1 - - Google Patents

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Publication number
DE4111297C1
DE4111297C1 DE19914111297 DE4111297A DE4111297C1 DE 4111297 C1 DE4111297 C1 DE 4111297C1 DE 19914111297 DE19914111297 DE 19914111297 DE 4111297 A DE4111297 A DE 4111297A DE 4111297 C1 DE4111297 C1 DE 4111297C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switching
change
distance
electronic
switch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19914111297
Other languages
English (en)
Inventor
Jean-Luc Dipl.-Ing. 7994 Langenargen De Lamarche
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ifm Electronic 4300 Essen De GmbH
Original Assignee
Ifm Electronic 4300 Essen De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ifm Electronic 4300 Essen De GmbH filed Critical Ifm Electronic 4300 Essen De GmbH
Priority to DE19914111297 priority Critical patent/DE4111297C1/de
Priority to DE59108134T priority patent/DE59108134D1/de
Priority to EP91109321A priority patent/EP0461550B1/de
Priority to JP3139012A priority patent/JP2716599B2/ja
Priority to US07/804,733 priority patent/US5367198A/en
Application granted granted Critical
Publication of DE4111297C1 publication Critical patent/DE4111297C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/14Modifications for compensating variations of physical values, e.g. of temperature
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
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    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
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    • H03K17/94Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the way in which the control signals are generated
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    • H03K17/94Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the way in which the control signals are generated
    • H03K17/945Proximity switches
    • H03K17/95Proximity switches using a magnetic detector
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K2217/00Indexing scheme related to electronic switching or gating, i.e. not by contact-making or -breaking covered by H03K17/00
    • H03K2217/94Indexing scheme related to electronic switching or gating, i.e. not by contact-making or -breaking covered by H03K17/00 characterised by the way in which the control signal is generated
    • H03K2217/9401Calibration techniques
    • H03K2217/94021Calibration techniques with human activation, e.g. processes requiring or being triggered by human intervention, user-input of digital word or analog voltage

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  • Electronic Switches (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein elektronisches Schaltgerät, z. B. einen induk­ tiven, kapazitiven oder optoelektronischen Näherungsschalter oder einen Strömungswächter, mit einem von außen beeinflußbaren Anwesenheitsindika­ tor, z. B. einem Oszillator, mit einem dem Anwesenheitsindikator nachge­ ordneten Schaltverstärker, mit einem von dem Anwesenheitsindikator über den Schaltverstärker steuerbaren elektronischen Schalter, z. B. einem Tran­ sistor, einem Thyristor oder einem Triac, und mit einem Zustandsindikator, wobei der Anwesenheitsindikator dann den Schaltzustand des elektronischen Schalters umsteuert, wenn der Beeinflussungszustand des Anwesenheitsindi­ kators eine vorgegebene Ansprechschwelle überschreitet oder unterschreitet, und wobei durch den Zustandsindikator unterschiedliche Beeinflussungszu­ stände des Anwesenheitsindikators bzw. unterschiedliche Schaltzustände des elektronischen Schalters angezeigt werden.
Elektronische Schaltgeräte der hier grundsätzlich in Rede stehenden Art sind kontaktlos ausgeführt und werden seit nunmehr etwa zwanzig Jahren in zunehmendem Maße anstelle von elektrischen, mechanisch betätigten Schalt­ geräten, die kontaktbehaftet ausgeführt sind, verwendet, insbesondere in elektrischen bzw. elektronischen Meß-, Steuer- und Regelkreisen. Das gilt insbesondere für sog. Näherungsschalter, d. h. für elektronische Schaltge­ räte, die berührungslos arbeiten. Mit solchen Näherungsschaltern wird indi­ ziert, ob sich ein Beeinflussungselement, für das der entsprechende Nähe­ rungsschalter sensitiv ist, dem Näherungsschalter hinreichend weit genähert hat. Hat sich nämlich ein Beeinflussungselement, für das der entsprechende Näherungsschalter sensitiv ist, dem Näherungsschalter hinreichend weit ge­ nähert, so steuert der einen wesentlichen Bestandteil des Näherungsschal­ ters bildende Anwesenheitsindikator den elektronischen Schalter um; bei einem als Schließer ausgeführten Schaltgerät wird der nichtleitende elektro­ nische Schalter nunmehr leitend, während bei einem als Öffner ausgeführten Schaltgerät der leitende elektronische Schalter nunmehr sperrt. (Mit Schalt­ geräten der in Rede stehenden Art kann auch indiziert werden, ob eine physi­ kalische Größe eines Beeinflussungsmediums, für die das Schaltgerät sensitiv ist, einen entsprechenden Wert überschreitet oder unterschreitet.
Wesentlicher Bestandteil von elektronischen Schaltgeräten der zuvor beschrie­ benen Art ist also u. a. der von außen beeinflußbare Anwesenheitsindikator.
Als Anwesenheitsindikator kann z. B. ein induktiv oder kapazitiv beein­ flußbarer Oszillator vorgesehen sei; es handelt sich dann um induktive oder kapazitive Näherungsschalter (vgl. z. B. die deutschen Offenlegungsschriften bzw. Auslegeschriften bzw. Patentschriften 19 51 137, 19 66 178, 19 66 213, 20 36 840, 21 27 956, 22 03 038, 22 03 039, 22 03 040, 22 03 906, 23 30 233, 23 31 732, 23 56 490, 26 13 423, 26 16 265, 26 16 773, 26 28 427, 27 11 877, 27 44 785, 29 43 911, 30 04 829, 30 38 692, 31 20 884, 32 09 673, 32 38 396, 33 20 975, 33 26 440, 33 27 329, 34 20 236, 34 27 498, 35 19 714, 36 05 499, 37 22 334, 37 22 335, 37 22 336, 37 23 008).
Als Anwesenheitsindikator kann auch ein Fotowiderstand, eine Fotodiode oder ein Fototransistor vorgesehen sein; es handelt sich dann um optoelektronische Näherungsschalter (vgl. z. B. die deutschen Offenlegungsschriften 28 24 582, 30 38 102, 33 27 328, 35 14 643, 35 18 025, 36 05 885).
Als Anwesenheitsindikator kann schließlich auch eine Temperaturmeßschaltung vorgesehen sein; es handelt sich dann um Strömungswächter (vgl. z. B. die deutschen Offenlegungsschriften bzw. Patentschriften 37 13 981, 38 11 728, 38 25 059, 39 11 008, 39 43 437).
Bei induktiven Näherungsschaltern gilt für den Oszillator, solange ein Metall­ teil einen vorgegebenen Abstand noch nicht erreicht hat, K×V = 1 mit K = Rückkopplungsfaktor und V = Verstärkungsfaktor des Oszillators, d. h. der Oszillator schwingt. Erreicht das entsprechende Metallteil den vorgeschriebe­ nen Abstand, so führt die zunehmende Bedämpfung des Oszillators zu einer Verringerung des Verstärkungsfaktors V, d. h. die Amplitude der Oszillator­ schwingung geht zurück bzw. der Oszillator hört auf zu schwingen. Bei kapa­ zitiven Näherungsschaltern gilt für den Oszillator, solange ein Ansprechkörper die Kapazität zwischen einer Ansprechelektrode und einer Gegenelektrode noch nicht erreicht hat, K×V < 1, d. h. der Oszillator schwingt nicht. Erreicht der Ansprechkörper den vorgegebenen Abstand, so führt die steigende Kapazität zwischen der Ansprechelektrode und der Gegenelektrode zu einer Vergrößerung des Rückkopplungsfaktors K, so daß K×V = 1 wird, d. h. der Oszillator be­ ginnt zu schwingen. Bei beiden Ausführungsformen - induktiver Näherungs­ schalter und kapazitiver Näherungsschalter - wird abhängig von den unter­ schiedlichen Zuständen des Oszillators der elektronische Schalter, z. B. ein Transistor, ein Thyristor oder ein Triac, gesteuert.
Optoelektronische Näherungsschalter weisen einen Lichtsender und einen Licht­ empfänger auf und werden auch als Lichtschranken bezeichnet. Dabei unter­ scheidet man zwischen einem Lichtschrankentyp, bei dem der Lichtsender und der Lichtempfänger auf entgegengesetzten Seiten einer Überwachungsstrecke angeordnet sind, und einem Lichtschrankentyp, bei dem der Lichtsender und der Lichtempfänger am gleichen Ende einer Überwachungsstrecke angeordnet sind, während ein am anderen Ende der Überwachungsstrecke angeordneter Reflektor den vom Lichtsender ausgehenden Lichtstrahl zum Lichtempfänger zurückreflek­ tiert. In beiden Fällen spricht der Anwesenheitsindikator an, wenn der norma­ lerweise vom Lichtsender zum Lichtempfänger gelangende Lichtstrahl durch ein in die Überwachungsstrecke gelangtes Beeinflussungselement unterbrochen wird. Es gibt jedoch auch Lichtschranken des zuletzt beschriebenen Lichtschranken­ typs, bei dem der vom Lichtsender kommende Lichtstrahl nur durch ein entspre­ chendes Beeinflussungselement zum Lichtempfänger zurückreflektiert wird.
Im folgenden wird als Beispiel immer ein induktiver Näherungsschalter behandelt. Gleichwohl gelten alle Ausführungen jedoch immer auch für andere Arten von elektronischen Schaltgeräten der eingangs beschriebenen und zuvor erläuterten Art, insbesondere für kapazitive und optoelektronische Näherungsschalter und für Strömungswächter.
Ein weiterer wesentlicher Bestandteil von elektronischen Schaltgeräten der eingangs und zuvor beschriebenen Art ist der Zustandsindikator, durch den unterschiedliche Beeinflussungszustände des Anwesenheitsindikators bzw. unterschiedliche Schaltzustände des elektronischen Schalters angezeigt werden.
Zunächst sind elektronische, berührungslos arbeitende Schaltgeräte mit einem Zustandsindikator bekannt, bei denen der Zustandsindikator, z. B. als licht­ emittierende Diode (LED) ausgeführt, nur die dualen Informationen "Ansprech­ schwelle unterschritten" und "Ansprechschwelle überschritten" liefert, als lichtemittierende Diode (LED) ausgeführt, also nicht leuchtet oder leuchtet. Regelmäßig ist dabei der Zustandsindikator so an das übrige Schaltgerät ange­ schlossen, daß er die dualen Informationen "elektronischer Schalter gesperrt" bzw. "elektronischer Schalter leitend" liefert.
Bei elektronischen Schaltgeräten der in Rede stehenden Art ist die Ansprech­ schwelle - leider - keine unabhängig von Umgebungseinflüssen fixierbare Größe. Sie wird vielmehr, ausgehend von einem gewollten und bei der Herstel­ lung mehr oder weniger genau fixierten Wert durch Umgebungseinflüsse verän­ dert, bei induktiven Näherungsschaltern z. B. durch Temperatureinflüsse, bei kapazitiven Näherungsschaltern z. B. durch Temperatureinflüsse und durch Feuchtigkeitseinflüsse, bei photoelektronischen Näherungsschaltern z. B. durch Temperatureinflüsse und durch mögliche Verschmutzungen der Optik. Ein dem theoretischen Schaltpunkt benachbarter Bereich - unterhalb und oberhalb des theoretischen Schaltpunktes - gilt deshalb als "unsicherer Bereich".
Im übrigen ist eine elektrische Überwachungseinrichtung für einen Näherungs­ schalter, insbesondere einen induktiven Näherungsschalter, bekannt (vgl. die DE-OS 34 40 027), bei der zur Überwindung von Schwierigkeiten, während sich der Näherungsschalter innerhalb des Hysteresebereichs befindet, der Näherungs­ schalter nach dem Überwachungsprozeß stets wieder in den Zustand versetzt, den er zu Beginn des Überwachungsprozesses inne hatte.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, das elektronische Schaltgerät, von dem die Erfindung ausgeht, so auszugestalten und weiterzubilden, daß bei seinem Einbau und bei seiner Justage die Problematik "unsicherer Bereich durch Umgebungseinflüsse" berücksichtigt werden kann.
Das erfindungsgemäße Schaltgerät, bei dem die zuvor hergeleitete und aufge­ zeigte Aufgabe gelöst ist, ist nun zunächst und im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß ein Änderungsgenerator vorgesehen ist und mittels des Änderungsgenerators die Einstellung des Schaltabstands intern periodisch - um einen "Unsicherheitsteil" - geändert wird, nämlich der Schaltabstand verringert oder vergrößert wird, daß eine nach der Änderung der Einstel­ lung des Schaltabstands evtl. auftretende signifikante Änderung des Aus­ gangssignals des Schaltverstärkers nicht zu einer Änderung des Schaltzu­ stands des elektronischen Schalters führt und daß aus der signifikanten Änderung des Ausgangssignals des Schaltverstärkers der Zustandsindikator oder ein weiterer Zustandsindikator angesteuert wird. "Unsicherheitsteil" des Schaltabstands meint dabei den Teil des Schaltabstands, der sich als Änderung - ungewollt - durch die weiter oben beschriebenen Umgebungsein­ flüsse ergeben kann. Durch den erfindungsgemäß vorgesehenen Änderungsge­ nerator werden also periodisch die durch Umgebungseinflüsse maximal mög­ lichen Änderungen des Schaltabstands simuliert. Folglich zeigt bei dem er­ findungsgemäßen elektronischen Schaltgerät der Zustandsindikator oder ein weiterer Zustandsindikator an, ob sich der Beeinflussungszustand des An­ wesenheitsindikators, wenn er eine vorgegebene Ansprechschwelle überschrit­ ten oder unterschritten hat, in einem "sicheren Bereich" oder in einem "un­ sicheren Bereich" befindet. Dabei meint "sicherer Bereich", daß Umgebungs­ einflüsse einen vorliegenden Beeinflussungszustand des Anwesenheitsindika­ tors nicht signifikant bzw. einen vorliegenden Schaltzustand des elektro­ nischen Schalters nicht ändern können.
Dadurch, daß bei dem erfindungsgemäßen elektronischen Schaltgerät der Zu­ standsindikator - oder ein weiterer Zustandsindikator - anzeigt, ob sich der Beeinflussungszustand des Anwesenheitsindikators, wenn er eine vorgegebene Ansprechschwelle überschritten oder unterschritten hat, in einem "sicheren Bereich" befindet, ist die Möglichkeit geschaffen, das Schaltgerät so einzu­ bauen und zu justieren, daß es durch Umgebungseinflüsse nicht anspricht, vielmehr dann und nur dann anspricht, wenn der Beeinflussungszustand des Anwesenheitsindikators durch ein Beeinflussungselement, für das der Anwesen­ heitsindikator sensitiv ist, gewollt beeinflußt wird.
Im einzelnen gibt es nun verschiedene Möglichkeiten, die zuvor allgemein erläuterte Lehre der Erfindung auszugestalten und weiterzubilden.
Weiter oben ist bereits ausgeführt worden, daß unabhängig davon, daß die Lehre der Erfindung auf eine Vielzahl elektronischer Schaltgeräte unterschiedlicher Art, insbesondere auf induktive, kapazitive und optoelektronische Näherungs­ schalter und auf Strömungswächter, anwendbar ist, als Beispiel ein indukti­ ver Näherungsschalter behandelt wird. Hier sei ergänzend angemerkt, daß im weiteren davon ausgegangen wird, daß der Schaltabstand des als Beispiel be­ handelten induktiven Näherungsschalters durch einen im Oszillator des induk­ tiven Näherungsschalters vorgesehenen Schaltabstand-Widerstand bzw. durch ein Schaltabstand-Widerstandsnetzwerk bestimmt ist. Gleichwohl gelten alle fol­ genden Ausführungen auch für andere Arten der Bestimmung des Schaltabstands des als Beispiel behandelten induktiven Näherungsschalters.
Andererseits sollen elektronische Schaltgeräte der hier grundsätzlich in Rede stehenden Art eine möglichst hohe Schaltfrequenz haben. Andererseits reicht es aus, wenn der Zustandsindikator, mit dem angezeigt wird, ob sich der Beeinflussungszustand des Anwesenheitsindikators, wenn er eine vorge­ gebene Ansprechschwelle überschritten oder unterschritten hat, in einem "sicheren Bereich" oder in einem "unsicheren Bereich" befindet, mit einer relativ niedrigen Anzeigefrequenz arbeitet. Folglich empfiehlt es sich, den Änderungsgenerator mit einer relativ niedrigen Änderungsfrequenz, z. B. mit 5 Hz oder weniger, die Einstellung des Schaltabstands ändern zu lassen. Dann wird bei dem erfindungsgemäßen elektronischen Schaltgerät die Schaltfrequenz durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen nicht beeinträchtigt.
Weist bei einem als induktiver Näherungsschalter ausgeführten erfindungsge­ mäßen elektronischen Schaltgeräts der Oszillator zur Einstellung des Schalt­ abstands einen Schaltabstand-Widerstand oder ein Schaltabstand-Widerstands­ netzwerk auf, so kann durch den Änderungsgenerator der wirksame Widerstands­ wert des Schaltabstand-Widerstands bzw. des Schaltabstand-Widerstandsnetz­ werks geändert werden. Ganz konkret kann das dann, wenn der Oszillator zur Einstellung des Schaltabstands ein Schaltabstand-Widerstandsnetzwerk auf­ weist, dadurch realisiert werden, daß durch den Änderungsgenerator ein Ein­ zelwiderstand des Schaltabstand-Widerstandsnetzwerks kurzgeschlossen wird.
Zur Lehre der Erfindung gehört, daß eine nach der Änderung der Einstellung des Schaltabstands auftretende signifikante Änderung des Ausgangssignals des Schaltverstärkers nicht zu einer Änderung des Schaltzustands des elektro­ nischen Schalters führt. Das kann dann, wenn dem elektronischen Schalter eine eine Öffner- oder Schließercharakteristik vorgebende Programmiereinheit vor­ geschaltet ist, dadurch realisiert sein, daß dann, wenn nach der Änderung der Einstellung des Schaltabstands eine signifikante Änderung des Ausgangs­ signals des Schaltverstärkers auftritt, die Programmiereinheit umprogrammiert wird.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich Ausführungsbeispiele darstellenden Zeichnung nochmals erläutert; es zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines Teils eines ersten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen elektronischen Schaltgerätes, nämlich eines induktiven Näherungsschalters,
Fig. 2 eine zu dem Blockschaltbild nach Fig. 1 gehörende schaltungstech­ nische Realisierung eines Teils eines ersten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen induktiven Näherungsschalters und
Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende schaltungstechnische Realisierung eines Teils eines zweiten Ausführungsbeispiels eines erfindungs­ gemäßen induktiven Näherungsschalters.
In den Figuren ist jeweils nur ein Teil eines erfindungsgemäßen elektronischen Schaltgerätes, nämlich eines erfindungsgemäßen induktiven Näherungsschalters dargestellt. Dargestellt ist nämlich als von außen beeinflußbarer Anwesen­ heitsindikator ein Oszillator 1, der durch ein sich näherndes bzw. sich ent­ fernendes, nicht dargestelltes Metallteil beeinflußbar ist, ein dem Oszillator 1 nachgeordneter Schaltverstärker 2, zu dem ein Demodulator 3 und ein Schmitt­ trigger 4 gehören, und ein Zustandsindikator 6 (Fig. 1) bzw. zwei Zustandsin­ dikatoren 5, 6 (Fig. 2 und 3); nicht dargestellt ist also ein zu dem induk­ tiven Näherungsschalter auch noch gehörender, von dem Oszillator 1 über den Schaltverstärker 2 steuerbarer elektronischer Schalter, bei dem es sich z. B. um einen Transistor, einen Thyristor oder einen Triac handeln kann. Der An­ wesenheitsindikator, im dargestellten Ausführungsbeispiel also der Oszillator 1, steuert dann den Schaltzustand des nicht dargestellten elektronischen Schal­ ters um, wenn der Beeinflussungszustand des Anwesenheitsindikators eine vor­ gegebene Ansprechschwelle überschreitet oder unterschreitet, wenn also in den dargestellten Ausführungsbeispielen sich das nicht dargestellte Metallteil bis auf einen vorgegebenen Schaltabstand genähert bzw. von einem vorgegebenen Schaltabstand entfernt hat. Durch den Zustandsindikator 5, bei dem es sich wie bei dem Zustandsindikator 6 um eine LED handelt, werden unterschiedliche Beeinflussungszustände des Oszillators 1 bzw. unterschiedliche Schaltzustände des nicht dargestellten elektronischen Schalters angezeigt.
Der Zustandsindikator 6 zeigt nun an, ob sich der Beeinflussungszustand des Anwesenheitsindikators, wenn er eine vorgegebene Ansprechschwelle über­ schritten oder unterschritten hat, ob sich also in den dargestellten Aus­ führungsbeispielen der Oszillator 1, wenn sich das nicht dargestellte Me­ tallteil bis auf einen vorgegebenen Schaltabstand genähert bzw. von einem vorgegebenen Schaltabstand entfernt hat, in einem "sicheren" Bereich befin­ det. Dabei meint "sicherer Bereich", wie bereits weiter oben ausgeführt, daß Umgebungseinflüsse einen vorliegenden Beeinflussungszustand des Anwesenheits­ indikators, also des Oszillators 1, nicht signifikant bzw. einen vorliegen­ den Schaltzustand des nicht dargestellten elektronischen Schalters nicht ändern können.
Moderner Technologie entsprechend wird bei dem erfindungsgemäßen elektroni­ schen Schaltgerät teilweise mit einem integrierten Schaltkreis, also einem IC 7, gearbeitet. Wie die Fig. 1 zeigt, enthält das IC 7 einen Teil des Oszil­ lators 1, den Schaltverstärker 2 mit dem Demodulator 3 und dem Schmitttrigger 4, eine Reglereinheit 8 und eine Programmiereinheit 9; in den Fig. 2 und 3 sind Einzelheiten des IC 7 nicht dargestellt.
Für den in den Figuren dargestellten induktiven Näherungsschalter gilt, daß dann, wenn sich das nicht dargestellte Metallteil bis auf einen vorgegebenen Schaltabstand genähert bzw. von einem vorgegebenen Schaltabstand entfernt hat, wenn also der Oszillator 1 signifikant beeinflußt worden ist, die Einstellung des Schaltabstands intern periodisch geändert wird, nämlich der Schaltabstand verringert bzw. vergrößert wird, daß eine nach der Änderung der Einstellung des Schaltabstands evtl. auftretende signifikante Änderung des Ausgangssig­ nals des Schaltverstärkers 2 nicht zu einer Änderung des Schaltzustands des nicht dargestellten elektronischen Schalters führt und daß aus der signifi­ kanten Änderung des Ausgangssignals des Schaltverstärkers 2 der Zustandsindi­ kator 6 angesteuert wird.
In den in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen eines erfindungs­ gemäßen induktiven Näherungsschalters weist der Oszillator 1 ein Schaltab­ stand-Widerstandsnetzwerk 10 auf. Dabei wird zur Änderung des Schaltabstands der wirksame Widerstandswert des Schaltabstand-Widerstandsnetzwerks 10 geän­ dert; es wird nämlich ein Einzelwiderstand 11 des Schaltabstand-Widerstands­ netzwerks 10 kurzgeschlossen, und zwar durch einen vom Ausgang des Schaltver­ stärkers 2 angesteuerten Schalttransistor 12.
Erfindungsgemäß ist ein Änderungsgenerator 13 vorgesehen und wird mittels des Änderungsgenerators 13 die Einstellung des Schaltabstands - um einen weiter oben erläuterten "Unsicherheitsteil" - periodisch geändert, vorzugsweise mit einer relativ niedrigen Änderungsfrequenz, z. B. mit 5 Hz oder weniger.
Weiter oben ist bereits darauf hingewiesen worden, daß das IC 7 eine Program­ miereinheit 9 aufweist. Die Programmiereinheit 9, die dem nicht dargestellten elektronischen Schalter vorgeschaltet ist, gibt eine Öffner- oder Schließer­ charakteristik vor. Eine nach der Änderung der Einstellung des Schaltabstands auftretende signifikante Änderung des Ausgangssignals des Schaltverstärkers 2 führt deshalb nicht zu einer Änderung des Schaltzustands des nicht dargestell­ ten elektronischen Schalters, weil dann, wenn nach der Änderung der Einstellung des Schaltabstands eine signifikante Änderung des Ausgangssignals des Schalt­ verstärkers 2 auftritt, die Programmiereinheit 9 umprogrammiert wird.
Im folgenden soll nun nochmals die Funktionsweise des in den Figuren darge­ stellten induktiven Näherungsschalters erläutert werden:
Nähert sich das nicht dargestellte Metallteil dem Näherungsschalter bis auf einen vorgegebenen Schaltabstand, dann führt dies zu einer signifikanten Än­ derung des Ausgangssignals des Schaltverstärkers 2. Dadurch wird der nicht dargestellte elektronische Schalter umgesteuert. Im übrigen wird periodisch - durch den Änderungsgenerator 13 - die Einstellung des Schaltabstands ge­ ändert, nämlich der wirksame Schaltabstand verringert, und zwar dadurch, daß der Einzelwiderstand 11 des Schaltabstand-Widerstandsnetzwerks 10 kurzge­ schlossen wird. Ändert sich durch die Änderung der Einstellung des Schalt­ abstands das Ausgangssignal des Schaltverstärkers 2 signifikant, dann wird diese Information in bezug auf den Schaltzustand des nicht dargestellten elektronischen Schalters "unterdrückt"; es wird nämlich die Programmierein­ heit 9 umprogrammiert. Kurzfristig nach der vom Änderungsgenerator 13 her­ rührenden Änderung der Einstellung des Schaltabstands wird diese Änderung wieder eliminiert, wird der Einzelwiderstand 11 des Schaltabstand-Wider­ standsnetzwerks 10 also wieder "aktiviert". Das wiederholt sich ständig, mit der Änderungsfrequenz des Änderungsgenerators 13, so daß der Schaltver­ stärker 2 ständig umschaltet. Diese Umschaltung des Schaltverstärkers 2 wird mit Hilfe des Zustandsindikators 6 angezeigt; eine am Schaltverstär­ ker 2 auftretende, ständig sich wiederholende Umschaltung ist also ein Indiz dafür, daß sich das den Oszillator 1 beeinflussende, nicht dargestellte Me­ tallteil im "unsicheren Bereich" befindet.
Führt die zuvor erläuterte Änderung der Einstellung des Schaltabstands nicht zu einer signifikanten Änderung des Ausgangssignals des Schaltverstärkers 2, so befindet sich das den Oszillator 1 beeinflussende, nicht dargestellte Me­ tallteil also im "sicheren Bereich".
Bei der zuvor erläuterten Arbeitsweise indiziert der Zustandsindikator 6 aktiv den "unsicheren Bereich"; befindet sich das nicht dargestellte Metallteil im "unsicheren Bereich", so leuchtet die als Zustandsindikator 6 vorgesehene LED. Selbstverständlich kann durch eine einfache Inversion auch dafür gesorgt wer­ den, daß dann, wenn sich das nicht dargestellte Metallteil im "sicheren Be­ reich" befindet, die als Zustandsindikator 6 vorgesehene LED leuchtet.
Die Figuren zeigen im übrigen Schaltungsdetails, die zuvor nicht beschrieben worden sind, die der Fachmann jedoch ohne weiteres diesen Figuren entnehmen kann. Alle Schaltungsdetails, die die Figuren zeigen, gehören zur Erfindung, auch wenn sie zuvor nicht beschrieben worden sind.
Einige der in den Figuren dargestellten Schaltungsdetails sollen nun noch kurz angesprochen werden:
Führt der Änderungsgenerator 13 das Signal L, so ist der Schalttransistor 12 leitend, der Einzelwiderstand 11 des Schaltabstand-Widerstandsnetzwerks 10 kurzgeschlossen. (In Fig. 1 ist der Schalttransistor 12 "normal betrieben" dargestellt. Im Gegensatz dazu ist in Fig. 2 der Schalttransistor 12 "invers betrieben" dargestellt, wodurch eine geringere Sättigungsspannung erreicht wird.). Sobald am Verbindungspunkt einer am Änderungsgenerator 13 liegenden Reihenschaltung aus einem Ladewiderstand 14 und einem Ladekondensator 15 das Signal L ansteht, führt der Ausgang eines dort mit seinem Eingang ange­ schlossenen Schmitttriggers 16 das Signal L. Der Ausgang des Schmitttriggers 16 geht an einen Eingang eines aus zwei NOR-Gattern 17, 18 bestehenden Exklu­ siv-ODER-Gatters 19, dessen anderer Eingang am Änderungsgenerator 13 liegt. Der Ausgang des Exklusiv-ODER-Gatters 19 liegt an einem Eingang der als Ex­ klusiv-ODER-Gatter ausgeführten Programmiereinheit 9, deren anderer Eingang am Schaltausgang 20 des Schaltverstärkers 2 liegt.
Das, was vorher erläutert worden ist, gilt für einen Teil der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Schaltungsdetails. In bezug auf von in Fig. 3 dargestell­ ten Schaltungsdetails noch folgendes:
Bei der in Fig. 3 dargestellten schaltungstechnischen Realisierung eines Teils eines zweiten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen induktiven Näherungs­ schalters ist - statt des gemäß den Fig. 1 und 2 vorgesehenen Schalttransistors 12 - ein NAND-Gatter 21 vorgesehen, dessen Eingänge miteinander verbunden sind, so daß am Ausgang ein gegenüber dem Signal am Eingang inverses Signal entsteht. Die beiden Eingänge des NAND-Gatters 21 liegen am Änderungsgenerator 13. Am Änderungsgenerator 13 liegen auch die beiden miteinander verbundenen Eingänge eines weiteren NAND-Gatters 22, dessen Ausgang mit einem Eingang eines dritten NAND-Gatters 23 verbunden ist. Der zweite Eingang des dritten NAND-Gatters 23 liegt am Schaltgerätausgang 25, während an den Ausgang des dritten NAND-Gat­ ters 23 die Kathode des als Leuchtdiode ausgeführten zweiten Zustandsindika­ tors 6 angeschlossen ist. Ein an den Änderungsgenerator 13 angeschlossener Ladekondensator 26 mit einem parallelgeschalteten Entladetransistor 27, der wieder invers betrieben ist, verhindert, daß das Schaltgerät nicht schaltet. Schließlich ist noch ein - wiederum invers betriebener - Hysteresetransistor 28 vorgesehen, mit dem ein Hysteresewiderstand 29 kurzschließbar ist.

Claims (5)

1. Elektronisches Schaltgerät, z. B. induktiver, kapazitiver oder optoelek­ tronischer Näherungsschalter oder Strömungswächter, mit einem von außen be­ einflußbaren Anwesenheitsindikator, z. B. einem Oszillator, mit einem dem Anwesenheitsindikator nachgeordneten Schaltverstärker, mit einem von dem Anwesenheitsindikator über den Schaltverstärker steuerbaren elektronischen Schalter, z. B. einem Transistor, einem Thyristor oder einem Triac, und mit einem Zustandsindikator, wobei der Anwesenheitsindikator dann den Schaltzu­ stand des elektronischen Schalters umsteuert, wenn der Beeinflussungszustand des Anwesenheitsindikators eine vorgegebene Ansprechschwelle überschreitet oder unterschreitet, und wobei durch den Zustandsindikator unterschiedliche Beeinflussungszustände des Anwesenheitsindikators bzw. unterschiedliche Schaltzustände des elektronischen Schalters angezeigt werden, dadurch ge­ kennzeichnet, daß ein Änderungsgenerator (13) vorgesehen ist und mittels des Änderungsgenerators (13) die Einstellung des Schaltabstands intern peri­ odisch - um einen "Unsicherheitsteil" - geändert wird, nämlich der Schalt­ abstand verringert oder vergrößert wird, daß eine nach der Änderung der Ein­ stellung des Schaltabstands evtl. auftretende signifikante Änderung des Aus­ gangssignals des Schaltverstärkers (2) nicht zu einer Änderung des Schalt­ zustands des elektronischen Schalters führt und daß aus der signifikanten Änderung des Ausgangssignals des Schaltverstärkers (2) der Zustandsindikator oder ein weiterer Zustandsindikator (6) angesteuert wird.
2. Elektronisches Schaltgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Änderungsgenerator (13) mit einer relativ niedrigen Änderungsfrequenz, z. B. mit 5 Hz oder weniger, die Einstellung des Schaltabstands ändert.
3. Elektronisches Schaltgerät nach Anspruch 2, wobei der Oszillator zur Ein­ stellung des Schaltabstands einen Schaltabstand-Widerstand oder ein Schalt­ abstand-Widerstandsnetzwerk aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß durch den Änderungsgenerator (13) der wirksame Widerstandswert des Schaltabstand-Wi­ derstands bzw. des Schaltabstand-Widerstandsnetzwerks (10) geändert wird.
4. Elektronisches Schaltgerät nach Anspruch 3, wobei der Oszillator zur Ein­ stellung des Schaltabstands ein Schaltabstand-Widerstandsnetzwerk aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß durch den Änderungsgenerator (13) ein Einzelwi­ derstand (11) des Schaltabstand-Widerstandsnetzwerks (10) kurzgeschlossen wird.
5. Elektronisches Schaltgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei dem elek­ tronischen Schalter eine eine Öffner- oder Schließcharakteristik vorgebende Programmiereinheit vorgeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß dann, wenn nach der Änderung der Einstellung des Schaltabstands eine signifikante Ände­ rung des Ausgangssignals des Schaltverstärkers (2) auftritt, die Programmier­ einheit (9) umprogrammiert wird.
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