[go: up one dir, main page]

DE10122204A1 - Aufzugssicherheitssystem - Google Patents

Aufzugssicherheitssystem

Info

Publication number
DE10122204A1
DE10122204A1 DE10122204A DE10122204A DE10122204A1 DE 10122204 A1 DE10122204 A1 DE 10122204A1 DE 10122204 A DE10122204 A DE 10122204A DE 10122204 A DE10122204 A DE 10122204A DE 10122204 A1 DE10122204 A1 DE 10122204A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor system
switch
safety switch
safety
door
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE10122204A
Other languages
English (en)
Other versions
DE10122204B4 (de
Inventor
Herbert Horbruegger
Peter Herkel
Stefan Spannhake
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Otis Elevator Co
Original Assignee
Otis Elevator Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Otis Elevator Co filed Critical Otis Elevator Co
Priority to DE10122204A priority Critical patent/DE10122204B4/de
Priority to US10/139,055 priority patent/US6591947B2/en
Priority to JP2002132268A priority patent/JP2002370878A/ja
Priority to CNB021191069A priority patent/CN100422067C/zh
Publication of DE10122204A1 publication Critical patent/DE10122204A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE10122204B4 publication Critical patent/DE10122204B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B13/00Doors, gates, or other apparatus controlling access to, or exit from, cages or lift well landings
    • B66B13/22Operation of door or gate contacts

Landscapes

  • Elevator Door Apparatuses (AREA)
  • Maintenance And Inspection Apparatuses For Elevators (AREA)
  • Indicating And Signalling Devices For Elevators (AREA)
  • Escalators And Moving Walkways (AREA)

Abstract

Förderanlage (2), aufweisend eine Steuerung, einen Antriebsmotor und einen Sicherheitsschalter (18), der an ein sicherheitsrelevantes Teil (8, 10) der Förderanlage (2) angeschlossen ist und einen sicheren Zustand der Förderanlage (2) von einem unsicheren Zustand der Förderanlage (2) unterscheiden kann und mit der Steuerung verbunden ist, um in einem unsicheren Zustand die Stromzufuhr zu dem Antriebsmotor zu unterbinden, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherheitsschalter (18) derart ausgebildet ist, dass er zusätzlich zu dem sicheren und dem unsicheren Zustand einen Warnzustand erfassen kann.

Description

Die Erfindung betrifft eine Förderanlage, insbesondere eine Personen­ förderanlage, wie beispielsweise einen Aufzug oder einen Fahrsteig oder eine Fahrtreppe, aufweisend eine Steuerung, einen Antriebsmotor und einen Sicherheitsschalter, der einen sicheren Zustand der Förderanlage von einem unsicheren Zustand der Förderanlage unterscheiden kann und mit der Steuerung verbunden ist, um in einem unsicheren Zustand die Stromzufuhr zu dem Antriebsmotor zu unterbinden.
Derartige Förderanlagen sind sowohl in der Form von Aufzügen wie auch in der Form von Fahrtreppen oder Fahrsteigen vielfältig im Einsatz. Mit dem Sicherheitsschalter werden sicherheitsrelevante Zustände der ent­ sprechenden Förderanlage überwacht. Bei Aufzugsanlagen werden beispielsweise kontinuierlich die Aufzugsschachttüren und, soweit vor­ handen, die Aufzugskabinentüren überwacht. Wird eine der Türen geöff­ net, so wird über eine Steuerung die Stromzufuhr zu dem Antriebsmotor außer Betrieb gesetzt, bis die Tür und damit der Sicherheitsschalter wie­ der korrekt geschlossen ist und die Stromzufuhr zu dem Antriebsmotor wiederhergestellt ist. Die Türen von Aufzugsanlagen sind wartungsinten­ sive Bauteile. So sind beispielsweise die Aufzugsschachttüren typischer­ weise mit entsprechenden Aufhängern, an denen Laufrollen befestigt sind, in zugehörigen Führungsschienen eingehängt, die im Türsturz der Schachttüröffnung untergebracht sind. Die Schachttür kann eine oder mehrere Türtafeln aufweisen. Es gibt mittig öffnende Schachttüren und seitlich öffnende Schachttüren, sowie solche Schachttüren, bei denen in eine Bewegungsrichtung mehrere Türtafeln teleskopisch miteinander ge­ öffnet bzw. geschlossen werden. Der Antrieb der Schachttüren erfolgt beispielsweise über ein Antriebsseil bzw. ein Antriebsband, das ebenfalls in dem Türsturz der Schachttür angeordnet ist. Die Schachttüren müssen korrekt eingestellt sein, um ein sicheres Öffnen und Schließen der Türen sicherzustellen. Ähnlich sind an der Kabine Kabinentüren angeordnet.
Aktuell werden bei den Aufzugstüren zweiteilige Sicherheitskontakte ver­ wendet, wobei der eine Teil zwei knapp nebeneinander liegende Öffnun­ gen aufweist, und der andere Teil im Wesentlichen einem U-förmigen Metallbügel entspricht, der im korrekt geschlossenen Zustand der Tür in die beiden Öffnungen des anderen Teils ragt und darin den Kontakt zwi­ schen zwei elektrischen Anschlüssen schließt. Dabei sind beide Teile des Sicherheitsschalters an gegeneinander öffnenden bzw. schließenden Türtafeln angebracht, insbesondere in einem Bereich oberhalb des Tür­ sturzes.
Alternativ, bei seitlich öffnenden Türen, ist der eine Teil an einer sich öff­ nenden Türtafel angebracht, während der andere Teil beispielsweise an der Türleibung oder dem Türrahmen angebracht ist. Der Türschalter ist derart eingestellt, dass bei einem korrekten Schließen der Tür der Kon­ takt geschlossen ist. Ein Justieren des Türschalters ist erforderlich, um sicherzustellen, dass ab einem bestimmten Öffnungsspalt, bei­ spielsweise zwischen den beiden Türtafeln, der Kontakt nicht mehr ge­ schlossen ist. Wenn dieser Zustand erreicht ist, wird die Stromzufuhr zu dem Antriebsmotor unterbunden, und der Betrieb der Aufzugsanlage kann erst dann wieder aufgenommen werden, wenn die Aufzugstüren neu justiert worden sind und wieder korrekt schließen.
Der übliche mit dem Betrieb verbundene Verschleiß, aber auch Gewalt- einwirkung auf die Aufzugstür, beispielsweise durch gewaltsames Öffnen der Tür etc., führen dazu, dass die Tür nicht mehr korrekt schließt. In beiden Fällen wird der unkorrekte bzw. unsichere Schließzustand nicht von einem Augenblick auf den nächsten erreicht, sondern der Übergang von einem korrekten zu einem unkorrekten Schließzustand geht allmäh­ lich vonstatten. Die üblicherweise verwendeten Sicherheitsschalter sind nicht in der Lage, diese allmähliche Verschlechterung zu erfassen. Le­ diglich ab einem bestimmten Verschleißzustand bzw. Fehlausrichtungs­ zustand wird dieser von dem Sicherheitsschalter erfasst und von einem Augenblick auf den anderen die Aufzugsanlage außer Betrieb genom­ men. Solche plötzlichen Außerbetriebnahmen von Aufzugsanlagen sind aus mehreren Gründen unerwünscht. Zum einen sind die Betreiber von Aufzugsanlagen grundsätzlich unzufrieden, wenn diese plötzlich ausfal­ len und der Kundendienst gerufen werden muss, um sie wieder in Betrieb zu setzen. Zum anderen ist ein hoher personeller und logistischer Auf­ wand gefordert, um im Prinzip rund um die Uhr die Wartung und Wiede­ rinbetriebnahme wartungsbedürftiger Aufzugsanlagen sicherzustellen.
Ähnlich stellt sich die Situation bei Fahrtreppen oder Fahrsteigen dar. Diese haben typischerweise ein sogenanntes Trittband, welches aus ei­ ner Vielzahl von aneinander angeschlossenen Trittelementen, d. h. Tritt­ stufen bzw. Palettenkörpern, besteht, die von einem Antriebsmotor von einer Eintrittslandestelle zu einer Austrittslandestelle bewegt werden. Seitlich der Trittelemente bzw. Palettenkörper ist eine sogenannte Fuß­ verkleidung vorgesehen. Aus sicherheitstechnischen Gründen müssen die Abstände zwischen den Trittelementen und der Fußverkleidung in­ nerhalb relativ enger Grenzen gehalten werden. Auch hier erfolgt die Überwachung typischerweise mittels entsprechender Sicherheitsschalter. Typischerweise lösen die Sicherheitsschalter aus, wenn dieser Abstand überschritten wird und nehmen dann die Fahrtreppe bzw. den Fahrsteig außer Betrieb. Die negativen Auswirkungen dieser unerwünschten Au­ ßerbetriebnahme sind im Prinzip die gleichen wie sie vorangehend bei den Aufzugsanlagen beschrieben wurden.
Es ist deshalb die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, Förderanlagen der beschriebenen Art bereitzustellen, die einerseits die sicherheitstech­ nischen Vorgaben erfüllen und andererseits das Risiko einer plötzlichen Außerbetriebnahme infolge des Detektierens eines unsicheren Zustands deutlich minimieren.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass der Sicher­ heitsschalter derart ausgebildet ist, dass er zusätzlich zu dem sicheren und dem unsicheren Zustand einen Warnzustand erfassen kann.
Durch die Möglichkeit, einen Warnzustand vor dem Erreichen eines un­ sicheren Zustands zu erfassen, besteht die Möglichkeit, über die Sicher­ heitssteuerung diesen Warnzustand anzuzeigen. Eine entsprechende Warnmeldung kann beispielsweise über eine Fernwartungsleitung direkt an das Wartungsunternehmen geschickt werden. Andererseits kann eine beliebige Anzeigeeinrichtung alternativ oder zusätzlich den Aufzugswart im Gebäude informieren, woraufhin dieser den Kundendienst kommen lässt. Die Förderanlage kann so eingestellt sein, dass bei einem typi­ schen Betrieb der Warnzustand beispielsweise mindestens vierzehn Ta­ ge vor dem Erreichen eines unsicheren Zustands abgegeben wird, so dass ausreichend Zeit ist, im Rahmen einer geplanten Wartung die Neu­ justierung der Anlage vorzunehmen bzw. die defekten Teile auszutau­ schen. Es ist auch möglich, den Sicherheitsschalter derart auszubilden, dass er kontinuierlich den Verschleißzustand der Anlage anzeigt, statt nur ab einem gewissen Zwischenzustand einen Warnzustand zu melden.
Natürlich ist es auch möglich, mehrere Zwischenzustände, sozusagen im Sinne von unterschiedlichen Warnniveaus, zu erfassen. Vorzugsweise handelt es sich bei dem Sicherheitsschalter um einen Näherungsschal­ ter, wobei ein induktiv arbeitender Näherungsschalter besonders bevor­ zugt ist. Alternativ sind auch kapazitiv arbeitende Schalter oder Einrich­ tungen vorgesehen, die beispielsweise mit Licht, Ultraschall, etc. den si­ cherheitsrelevanten Abstand zwischen zwei Teilen bestimmen.
Besonders bevorzugt sind generell solche Sicherheitsschalter, die nicht manipulierbar sind. So haben beispielsweise einfache Abstandsmesser, die mit Ultraschall oder Licht arbeiten, den Nachteil, dass mit einem Spiegel oder einem anderen Gegenstand eine geschlossene Tür vorge­ täuscht werden kann. Deshalb sind insbesondere induktive Näherungs­ schalter vorgesehen, die zweiteilig aufgebaut sind, wobei der "passive Teil" vorzugsweise aus einem magnetischen Material wie Ferrit mit einer bestimmten Magnetfeldstärke besteht, auf die der Sensorteil "geeicht" ist. Eine derartige Schalterkonstruktion kann nicht leicht durch einen beliebi­ gen Magneten manipuliert werden. Dieser Punkt ist besonders deshalb wichtig, da vermehrt Aufzugssurfer versuchen, die Sicherheitseinrichtun­ gen in Aufzugsanlagen zu überwinden, um auf dem Dach der Aufzugs­ kabine mitzufahren.
Vorzugsweise ist der Sicherheitsschalter derart ausgebildet, dass er bei jedem der drei Schalterzustände einen bestimmten von Null verschiede­ nen Wert der Ausgangsgröße, z. B. Spannung, Strom, Widerstand, etc., als Ausgangssignal abgibt. In dem Fall eines Schalters, der anstelle der drei diskreten Werte in der Lage ist, einzelne oder kontinuierliche Zwi­ schenwerte zu generieren, wird entsprechend ein kontinuierlicher Werte­ bereich, der Null nicht miteinschließen soll, als Ausgangssignal abgege­ ben. Bei einem solchen Schalter, der in seinem Normalbetrieb nur Signale abgibt, die einen bestimmten vorgegebenen von Null verschiede­ nen Wert haben oder innerhalb eines bestimmten definierten Wertebe­ reichs liegen, lässt sich zusätzlich eine Plausibilitätskontrolle durchfüh­ ren. Ist nämlich z. B. bei einem Schalter mit der Spannung als Ausgangs­ größe das von der Steuerung empfangene Ausgangssignal null Volt, so kann man davon ausgehen, dass entweder im Schalter selbst ein Fehler vorliegt oder aber die Kabelverbindung zwischen Schalter und Steuerung unterbrochen ist. Je nach Schaltertyp kann eine deutlich höhere Span­ nung als die übliche Ausgangsspannung des Schalters beispielsweise einen Kurzschluss im Schalter und damit ebenfalls einen Schalterfehler anzeigen. Damit lässt sich die Betriebssicherheit der Anlage beträchtlich erhöhen.
Vorzugsweise ist die Steuerung derart ausgebildet, dass sie das Signal des Sicherheitsschalters verarbeitet und bei Erfassen eines unsicheren Zustands die Stromzufuhr zu dem Antriebsmotor unterbindet, bei Erfas­ sen eines Zwischenzustands zwischen ganz sicher und unsicher die Stromzufuhr nicht unterbindet, aber ein Warnsignal generiert, bei Erfas­ sen eines sicheren Zustands die Stromzufuhr nicht unterbindet und auch kein Warnsignal generiert und bei Erfassen eines Spannungswerts der keinem der vorgegebenen Spannungswerte des Sicherheitsschalters entspricht, feststellt, dass die Sicherheitsschaltung nicht funktioniert und entsprechend die Stromzufuhr unterbindet. Ein solcher Wert, der keinem der vorgegebenen Werte des Sicherheitsschalters entspricht, liegt bei­ spielsweise dann vor, wenn kein Signal bei der Steuerung ankommt oder wenn wesentlich höhere Werte als die vorgegebenen Ausgangswerte bei der Steuerung ankommen. Die Steuerung kann entweder durch eine Hardwareschaltung entsprechend ausgebildet sein, alternativ ist es auch möglich, die Steuerung mit einem Mikroprozessor auszubilden, in dem ein entsprechender Programmalgorithmus in Form eines Datenverarbeitungsprogramms abgelegt ist, welches bei Betrieb kontinuierlich und in bestimmten Abständen den oder die Sicherheitsschalter abfragt.
Die vorliegende Erfindung kann entweder zusammen mit den bisher übli­ chen Sicherheitsketten beispielsweise in Aufzugsanlagen verwendet werden. Bei solchen Sicherheitsketten sind typischerweise die einzelnen Schachttürkontakte in Reihe geschaltet, wobei das Öffnen eines einzel­ nen Schachttürkontakts die Stromzufuhr zu dem Antriebsmotor unterbin­ det. In dieser Sicherheitskette sind typischerweise der sogenannte Schachtgrubennothalteschalter sowie der Inspektionsschalter auf dem Dach der Kabine angeordnet. Bei einer derartigen Reihenschaltung ist es günstig, den Sicherheitsschalter derart auszubilden, dass zusätzlich zu dem offenen Zustand des Schalters, bei dem der Widerstand im We­ sentlichen unendlich ist, und dem geschlossenen Zustand des Schalters, bei dem im Wesentlichen der Widerstand Null ist, ein Zwischenzustand mit einem bestimmten vorgegebenen Widerstand von dem Schalter ein­ genommen wird. Entsprechend kommt bei der Anlagensteuerung eine definiert reduzierte Spannung an, die von der Anlagensteuerung als ein Warnzustand erfasst werden kann. Alternativ ist es möglich, die Warnzu­ stände nicht über die Sicherheitskette an die Steuerung weiterzuleiten, sondern separate Verbindungen zur Steuerung vorzusehen, um über diesen Weg den Warnzustand an die Steuerung weiterzuleiten.
Es ist generell besonders bevorzugt, die vorliegende Erfindung zusam­ men mit moderneren Sicherheitssystemen vorzusehen, bei denen die einzelnen Sicherheitsschalter einzeln abgefragt werden und deren Zu­ standsmeldungen separat an die Aufzugssteuerung weitergeleitet wer­ den. Ein Beispiel für ein derartiges Sicherheitssystem für Aufzüge, wel­ ches ein Bussystem zur Datenweiterleitung verwendet, ist in US 6,173,814 B1 beschrieben.
Vorzugsweise handelt es sich bei der Förderanlage um einen Aufzug, und der Sicherheitsschalter ist vorzugsweise ein Türkontaktschalter, der den Schließzustand der Tür feststellt.
Vorzugsweise handelt es sich bei der Förderanlage um eine Fahrtreppe oder einen Fahrsteig mit einem angetriebenen Trittband und einer Fuß­ verkleidung, wobei der Sicherheitsschalter den Spalt zwischen Trittband und Fußverkleidung überwacht.
Die Erfindung und Ausgestaltungen der Erfindung werden nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels noch näher beschrieben; es zeigen:
Fig. 1 einen Teil einer erfindungsgemäßen Aufzugsanlage,
Fig. 2 beispielhafte Ausgangssignale eines Sicherheitsschalters bei einer perfekt schließenden Aufzugstür, und
Fig. 3 Ausgangssignale eines Sicherheitsschalters bei einer dejustierten, aber noch sicher schließenden Aufzugstür.
In Fig. 1 erkennt man eine Förderanlage 2, nämlich die wesentlichen Teile einer Aufzugsanlage. Man erkennt insbesondere eine Aufzugskabi­ ne 4, eine Schachttüröffnung 6 sowie eine aus zwei Türtafeln 8 und 10 gebildete Schachttür. Die Kabine 4 befindet sich bei geöffneten Türtafeln 8 und 10 in einer Position knapp unterhalb der Schachttüröffnung 6. Auf dem Dach der Kabine 4 erkennt man einen Inspektions-Sicherheits­ schalter TCI 12 (TCI - Top of Car Inspection), der über eine (nicht ge­ zeigte) Verbindung mit der (nicht gezeigten) Aufzugssteuerung verbun­ den ist.
Im oberen Bereich der Stirnflächen der Türtafeln 8 und 10 erkennt man ein erstes Teil 14 und ein zweites Teil 16 eines Sicherheitsschalters 18, die ebenfalls mit der Aufzugssteuerung verbunden sind. Ein geeigneter Sicherheitsschalter 18 wurde von der Firma Bernstein AG, Deutschland, entwickelt.
Die Kabine 4 selbst kann ebenfalls eine Kabinentür aufweisen, die auch mit einem Sicherheitsschalter 18 versehen sein kann.
Die Türtafeln 8 und 10 sind mittels (nicht gezeigter) Aufhängungen an der Schachtwand derart befestigt, dass sie aufeinander zu verschoben werden können. In verschlossenem Zustand liegen die beiden Stirnseiten 20 und 22 der Türtafeln 8 und 10 im Wesentlichen aneinander an, sofern die Türtafeln 8 und 10 an den Aufhängungen korrekt justiert sind. Durch Verschleiß oder mechanische Einwirkung verschlechtert sich diese Ju­ stierung üblicherweise im Verlauf des Betriebs, so dass der Spalt entlang der Stirnseiten 20 und 22 entweder nicht mehr gleichmäßig ist oder zu groß wird. Überschreitet der Spalt einen zulässigen Maximalwert, wird die Anlage außer Betrieb genommen. Dieser Maximalwert wird von dem Sicherheitsschalter 18 detektiert. Zusätzlich ist der Sicherheitsschalter 18 in der Lage, einen noch unterhalb des Maximalwerts liegenden Spalt festzustellen, der schon auf eine Fehljustierung hinweist, die korrektur­ bedürftig ist. Es sei darauf hingewiesen, dass sich ein kontinuierliches Warnsignal auch nicht von einem Augenblick auf den anderen einstellt, sondern sich schon vorab im Betrieb abzeichnet. So werden bei­ spielsweise die Türtafeln 8 und 10 beim Fahren des Aufzugs im Auf­ zugsschacht durch den Winddruck gegeneinander bewegt. Dadurch wird üblicherweise schon einige Zeit vor einem kontinuierlichen Warnsignal ein "flackerndes" Warnsignal generiert, das schon im Vorfeld von der Aufzugssteuerung entsprechend verarbeitet werden kann.
In der Fig. 2 erkennt man den Signalverlauf eines Türkontaktschalters bei noch ausreichend korrekter Justierung der Aufzugstür. In Fig. 2 und Fig. 3 sind das Ausgangssignal des Sicherheitsschalters 18 in der Form einer Spannung V gegen die Zeit t aufgetragen. In ähnlicher Weise könnte ein Sicherheitsschalter 18 vorgesehen sein, bei dem Strom oder Widerstand, etc. die charakteristische Ausgangsgröße darstellt. Man erkennt insbe­ sondere, dass drei diskrete Spannungswerte V1, V2 und V3 vorliegen. Dabei steht V1 für den Zustand, in dem die Tür offen ist, V2 für den Zu­ stand, in dem die Tür zwar sicher geschlossen ist, aber bereits eine ge­ wisse Fehljustierung vorliegt, und V3 für eine ausreichend justierte Tür.
Verfolgt man den Signalverlauf entlang der Zeitachse von links nach rechts in Fig. 2, so beginnt er bei V1 mit der geöffneten Tür, im Verlauf des Schließens der Tür gelangt der Schalter über den Zustand V2 zu dem komplett geschlossenen Zustand V3, in dem die Tür ausreichend justiert ist. Der Zustand V1 ist ein unsicherer Zustand, d. h. in diesem Zustand ist von der Steuerung die Stromzufuhr zu der (nicht gezeigten) Antriebsma­ schine unterbrochen. Die Zustände V2 und V3 gelten als sichere Zustän­ de, d. h. in diesen Zuständen ist die Stromzufuhr zu der Antriebsmaschi­ ne gesichert.
In Fig. 3 ist ein entsprechender Signalverlauf für eine Aufzugstür gezeigt, die zwar noch bis zu einem sicheren Zustand schließt, die aber bereits justierungsbedürftig ist, so dass ein Warnsignal von dem Sicherheits­ schalter 18 generiert wird. Insbesondere erkennt man, dass selbst bei komplett geschlossener Tür der Signalzustand V3 nicht erreicht wird.

Claims (7)

1. Förderanlage (2) aufweisend eine Steuerung, einen Antriebsmotor und einen Sicherheitsschalter (18), der an ein sicherheitsrelevantes Teil (8, 10) der Förderanlage (2) angeschlossen ist und einen sicheren Zustand der Förderanlage (2) von einem unsicheren Zustand der För­ deranlage (2) unterscheiden kann und mit der Steuerung verbunden ist, um in einem unsicheren Zustand die Stromzufuhr zu dem An­ triebsmotor zu unterbinden, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherheitsschalter (18) derart ausgebildet ist, dass er einen zusätzlich zu dem sicheren und dem unsicheren Zustand einen Warnzustand erfassen kann.
2. Förderanlage (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherheitsschalter (18) ein Nähe­ rungsschalter ist.
3. Förderanlage (2) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherheitsschalter (18) ein induk­ tiv arbeitender Näherungsschalter ist.
4. Förderanlage (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherheitsschalter (2) derart aus­ gebildet ist, dass er bei jedem der drei Schalterzustände einen be­ stimmten von Null verschiedenen Wert der Ausgangsgröße (V1; V2; V3) als Ausgangssignal abgibt.
5. Förderanlage (2) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung derart ausgebildet ist, dass sie das Signal des Sicherheitsschalters (18) verarbeitet und bei Erfassen eines unsicheren Zustands die Stromzufuhr zu dem An­ triebsmotor unterbindet, bei Erfassen eines Warnzustands die Strom­ zufuhr nicht unterbindet, aber ein Warnsignal generiert, bei Erfassen eines sicheren Zustands lediglich die Stromzufuhr nicht unterbindet und bei Erfassen eines Spannungswertes, der keinem der vorgege­ benen Spannungswerte des Sicherheitsschalters entspricht, feststellt, dass die Sicherheitsschaltung nicht funktioniert und die Stromzufuhr unterbindet.
6. Förderanlage (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderanlage (2) ein Aufzug ist und der Sicherheitsschalter (18) ein Türkontaktschalter ist, der den Schließzustand der Tür (8; 10) feststellt.
7. Förderanlage (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderanlage (2) eine Fahrtreppe oder ein Fahrsteig mit einem angetriebenen Trittband und einer Fuß­ verkleidung ist, und der Sicherheitsschalter (18) den Spalt zwischen Trittband und Fußverkleidung überwacht.
DE10122204A 2001-05-08 2001-05-08 Aufzugssicherheitssystem Expired - Fee Related DE10122204B4 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10122204A DE10122204B4 (de) 2001-05-08 2001-05-08 Aufzugssicherheitssystem
US10/139,055 US6591947B2 (en) 2001-05-08 2002-05-02 Use of multi-state sensors
JP2002132268A JP2002370878A (ja) 2001-05-08 2002-05-08 搬送システム
CNB021191069A CN100422067C (zh) 2001-05-08 2002-05-08 电梯安全系统

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE10122204A DE10122204B4 (de) 2001-05-08 2001-05-08 Aufzugssicherheitssystem

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE10122204A1 true DE10122204A1 (de) 2002-11-21
DE10122204B4 DE10122204B4 (de) 2008-10-09

Family

ID=7683941

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10122204A Expired - Fee Related DE10122204B4 (de) 2001-05-08 2001-05-08 Aufzugssicherheitssystem

Country Status (4)

Country Link
US (1) US6591947B2 (de)
JP (1) JP2002370878A (de)
CN (1) CN100422067C (de)
DE (1) DE10122204B4 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102018009464A1 (de) * 2018-12-04 2020-06-04 Geda-Dechentreiter Gmbh & Co. Kg Mast, insbesondere Kranmast für einen Turmdrehkran

Families Citing this family (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CA2458460C (en) * 2001-09-18 2010-12-07 Inventio Ag Safety circuit for lift doors
JP4527362B2 (ja) * 2002-05-03 2010-08-18 インベンテイオ・アクテイエンゲゼルシヤフト エレベータ装置のシャフトドア監視方法
BRPI0412047B1 (pt) * 2003-06-30 2015-09-01 Inventio Ag Sistema de segurança com barramento de dados para uma instalação de elevador e processo de verificação de um sistema de segurança através de um nó de barramento de uma instalação de elevador
FI117797B (fi) * 2005-04-08 2007-02-28 Kone Corp Hissijärjestelmä
FI119231B (fi) * 2006-12-08 2008-09-15 Kone Corp Menetelmä, järjestelmä ja ohjelmistotuote hissin turvakytkinten kunnon seuraamiseksi
FI120088B (fi) * 2007-03-01 2009-06-30 Kone Corp Järjestely ja menetelmä turvapiirin valvomiseksi
US8552738B2 (en) * 2008-11-27 2013-10-08 Inventio Ag Device for checking a safety circuit of an elevator
US8256581B2 (en) * 2009-09-30 2012-09-04 Inventio Ag Landing door proximity warning system
TWI622548B (zh) * 2012-12-13 2018-05-01 伊文修股份有限公司 用於人員輸送設備的監視裝置、人員輸送設備、以及用於監視人員輸送設備之方法
CN103588072A (zh) * 2013-10-31 2014-02-19 深圳市一兆科技发展有限公司 监测电梯层门开关状态的方法及系统
US10233053B2 (en) 2017-01-25 2019-03-19 Otis Elevator Company Automatic door switch inspection
WO2020084679A1 (ja) * 2018-10-23 2020-04-30 三菱電機株式会社 戸挟み検出装置およびエレベータのドア装置

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1081636B (de) * 1956-12-18 1960-05-12 Schweiz Wagons Aufzuegefab Sicherheitseinrichtung fuer die Schliess- und Sperrkontrolle einer Aufzugsschachttuer
DE1406215A1 (de) * 1962-03-19 1969-01-30 Siemens Ag Sicherheitseinrichtung gegen Betriebsstoerungen in Schachtfoerderanlagen infolge Seillaengungen
DE4111297C1 (de) * 1991-04-08 1992-06-17 Ifm Electronic Gmbh, 4300 Essen, De
EP0780336A2 (de) * 1995-12-19 1997-06-25 Otis Elevator Company Handlaufüberwachungssystem
DE19752362A1 (de) * 1997-11-26 1999-06-17 Doppelmayr Seilbahn Produktion Schaltungsanordnung zur Überwachung des fehlerfreien und/oder zur Erkennung eines fehlerbehafteten Zustands einer Anlage
GB2353361A (en) * 1999-08-18 2001-02-21 Walton Green Andrew John Scott Proximity switch comprising relatively movable tuned circuits
WO2001028912A1 (en) * 1999-10-21 2001-04-26 Otis Elevator Company Passenger conveyor gap monitoring device

Family Cites Families (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4750591A (en) * 1987-07-10 1988-06-14 Otis Elevator Company Elevator car door and motion sequence monitoring apparatus and method
US4898263A (en) * 1988-09-12 1990-02-06 Montgomery Elevator Company Elevator self-diagnostic control system
US5443142A (en) * 1993-12-06 1995-08-22 G.A.L. Manufacturing Corp. Elevator door tampering protection system
JPH09110326A (ja) * 1995-07-31 1997-04-28 Otis Elevator Co エレベータかごの制御方法およびエレベータの制御機構
US5791440A (en) * 1996-05-13 1998-08-11 The Raymond Corporation Speed limiting method and apparatus for lift truck
US5760350A (en) * 1996-10-25 1998-06-02 Otis Elevator Company Monitoring of elevator door performance
US5780787A (en) * 1996-10-31 1998-07-14 Otis Elevator Company Monitoring of manual elevator door systems
EP0903314B1 (de) * 1997-09-22 2003-02-26 Inventio Ag Ueberwachungseinrichtung für eine Antriebssteuerung für Aufzüge
FR2777087B1 (fr) * 1998-04-03 2000-05-05 Otis Elevator Co Dispositif pour localiser une panne de fermeture de porte paliere dans une installation d'ascenseur
US6173814B1 (en) * 1999-03-04 2001-01-16 Otis Elevator Company Electronic safety system for elevators having a dual redundant safety bus
US6484125B1 (en) * 2000-05-09 2002-11-19 Otis Elevator Company Service information derived from elevator operational parameters
DE10108772A1 (de) * 2001-02-23 2002-11-21 Otis Elevator Co Aufzugssicherheitseinrichtung
US6467585B1 (en) * 2001-07-05 2002-10-22 Otis Elevator Company Wireless safety chain for elevator system

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1081636B (de) * 1956-12-18 1960-05-12 Schweiz Wagons Aufzuegefab Sicherheitseinrichtung fuer die Schliess- und Sperrkontrolle einer Aufzugsschachttuer
DE1406215A1 (de) * 1962-03-19 1969-01-30 Siemens Ag Sicherheitseinrichtung gegen Betriebsstoerungen in Schachtfoerderanlagen infolge Seillaengungen
DE4111297C1 (de) * 1991-04-08 1992-06-17 Ifm Electronic Gmbh, 4300 Essen, De
EP0780336A2 (de) * 1995-12-19 1997-06-25 Otis Elevator Company Handlaufüberwachungssystem
DE19752362A1 (de) * 1997-11-26 1999-06-17 Doppelmayr Seilbahn Produktion Schaltungsanordnung zur Überwachung des fehlerfreien und/oder zur Erkennung eines fehlerbehafteten Zustands einer Anlage
GB2353361A (en) * 1999-08-18 2001-02-21 Walton Green Andrew John Scott Proximity switch comprising relatively movable tuned circuits
WO2001028912A1 (en) * 1999-10-21 2001-04-26 Otis Elevator Company Passenger conveyor gap monitoring device

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102018009464A1 (de) * 2018-12-04 2020-06-04 Geda-Dechentreiter Gmbh & Co. Kg Mast, insbesondere Kranmast für einen Turmdrehkran

Also Published As

Publication number Publication date
CN100422067C (zh) 2008-10-01
US6591947B2 (en) 2003-07-15
JP2002370878A (ja) 2002-12-24
US20020166732A1 (en) 2002-11-14
DE10122204B4 (de) 2008-10-09
CN1384040A (zh) 2002-12-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4214998C2 (de) Torantrieb und Verfahren zum Betreiben eines Torantriebes
DE10122204B4 (de) Aufzugssicherheitssystem
EP2250115B1 (de) Rolltreppe oder rollsteig
EP1621504B1 (de) Signalband und System zum Bestimmen eines Bewegungszustandes eines bewegten Körpers
DE3618692C2 (de)
DE69317735T2 (de) Erfassung fehlender Stufen einer Rolltreppe
EP2457860B1 (de) Sicherheitseinrichtung für einen Aufzug
DE10216122A1 (de) Objekterfassung
EP1289871B1 (de) Sicherheitseinrichtung für rolltreppen und rollsteige
EP1985570A2 (de) Verfahren zum Steuern eines elektrischen Türantriebes
DE102007043557A1 (de) Objekterfassung und Lichtgitter
DE69509509T2 (de) Vorrichtung zur frequenzunregelmassigkeitsdetektion von stufen, die an einer besonderen stelle einer personenforderanlage vorbeifahren
DE2854562C2 (de) Vorrichtung zum berührungslosen Überwachen von Fördergurten
EP2872435A1 (de) Sicherheitselement für personenförderanlage
DE102005052518A1 (de) Motorisch angetriebenes Tor sowie Torantriebsvorrichtung, Kommunikationseinrichtung und Signalübermittlungsverfahren hierfür
EP4110717B1 (de) Personentransportanlage und verfahren zum betrieb einer personentransportanlage
DE4214688C2 (de) Einrichtug zur selbsttätigen Endabschaltung eines Gewinnungshobels
EP3440001B1 (de) Vorrichtung zur evakuierung von personen von einer aufzugskabine
WO2022238324A1 (de) Handlaufsystem für eine personenbeförderungsvorrichtung aufweisend mindestens einer elektro-felderzeugungsvorrichtung und mindestens einer elektro-felderfassungsvorrichtung und verfahren zum steuern dieses handlaufsystems
DE19513851C2 (de) Sicherheitseinrichtung für einen Umlaufaufzug zur Personenbeförderung
AT413275B (de) Anordnung mit einer personenförderanlage, insbesondere aufstiegshilfe für wintersportler und verfahren zum betrieb dieser anordnung
DE102025130343A1 (de) Aufzugsanlage mit BUS-System und mehreren Betriebsmodi
WO2023020733A1 (de) Transportsystem und verfahren zum betreiben eines transportsystems
EP1238938B1 (de) Handlaufesüberwachung für Personenförderanlagen
DE102018008419A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung eines Tores oder einer Tür

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8364 No opposition during term of opposition
R082 Change of representative

Representative=s name: SCHMITT-NILSON SCHRAUD WAIBEL WOHLFROM PATENTA, DE

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee