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DE4110832A1 - Loesbare spannverbindung - Google Patents

Loesbare spannverbindung

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Publication number
DE4110832A1
DE4110832A1 DE19914110832 DE4110832A DE4110832A1 DE 4110832 A1 DE4110832 A1 DE 4110832A1 DE 19914110832 DE19914110832 DE 19914110832 DE 4110832 A DE4110832 A DE 4110832A DE 4110832 A1 DE4110832 A1 DE 4110832A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conical
threaded
clamping sleeve
connection according
pipes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19914110832
Other languages
English (en)
Inventor
Egon Eickenberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Egon Eickenberg & Co GmbH
Original Assignee
Egon Eickenberg & Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Egon Eickenberg & Co GmbH filed Critical Egon Eickenberg & Co GmbH
Priority to DE19914110832 priority Critical patent/DE4110832A1/de
Publication of DE4110832A1 publication Critical patent/DE4110832A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B21/00Tying-up; Shifting, towing, or pushing equipment; Anchoring
    • B63B21/54Boat-hooks or the like, e.g. hooks detachably mounted to a pole
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B7/00Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
    • F16B7/10Telescoping systems
    • F16B7/14Telescoping systems locking in intermediate non-discrete positions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine lösbare Spannverbindung, insbe­ sondere zum Verbinden von Stangen oder Rohren, auch mit unrundem Querschnitt, miteinander.
Mit Hilfe der Erfindung sollen Stangen oder Rohre derart miteinander verbunden werden, daß diese weder verdreht noch verwunden werden und unter Gewährleistung einer leichten Lösbarkeit keine axialen Verschiebungen oder Torsionen der Stangen oder Rohre gegeneinander zugelassen werden.
Anwendungen der Erfindung sind beispielsweise bei Bootshaken und an Teleskopstangen für Fensterputzer oder Schirmständer, aber auch als Spannelemente an Zerspanungsmaschinen zu sehen.
Bekannt sind z. B. Spannelemente, die zur Verbindung zylin­ drischer Körper geeignet sind. Dabei wird mittels eines Gewindes ein Konus in einen Innenkonus hineingezogen, so daß der Konus auf das oder die zu spannenden Teil(e) zumindest mittelbar eine radiale Spannkraft ausübt.
Mit derartigen Spannelementen führt allerdings die zur Erzeugung der erforderlichen Spannkraft notwendige, zumeist kraftvolle, Drehbewegung am Gewindeteil sehr häufig zu einer Verwindung oder Verdrehung der zu spannenden Körper.
Sind z. B. sehr große Spannkräfte notwendig, wie z. B. an einer Teleskopstange eines Reinigungsgerätes, um die durch Seifen­ lauge verminderte Haftreibung am Spannelement zu kompensie­ ren, führt eine derartige Verdrehung oder Verwindung sehr häufig zur Zerstörung der Stangen, welche aus Gewichtsgründen meist sehr dünnwandig sind oder aus leichtem Material (Kunststoff oder Aluminium) bestehen.
Nachteilig ist an den bekannten Spannelementen weiterhin, daß die Spannkraft eine Gegenwirkung erzeugt, die darin besteht, daß sich diese Spannelemente nur schwer, und häufig wieder unter der Gefahr des Verdrehens oder Verwindens, lösen lassen.
Auch sind derartige Spannelemente zumeist aus fertigungstech­ nischer Sicht ungünstig gestaltet.
Diese erwähnten Nachteile werden durch die Erfindung vermie­ den.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Spannverbindung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die sich durch einen fertigungstechnisch günstigen Aufbau und durch eine bedienungsfreundliche Handhabung sowohl beim Spannen als auch beim Lösen auszeichnet und die Wirkungen auf die zu spannenden Teile minimiert werden.
Zur Lösung der Aufgabe wird davon ausgegangen, daß eine lösbare Spannverbindung aus einem Außenteil und einer inneren Spannhülse besteht.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei der Spannverbindung das Außenteil zweigeteilt gestaltet ist und einen Konusteil sowie einen Gewindeteil aufweist. Dabei ist der Konusteil zum Gewindeteil drehbar gestaltet. In axialer Richtung sind diese beiden Teile zueinander festgelegt.
In einer bevorzugten Ausgestaltung besitzt der Konusteil zumindest eine konische Innenform. Auf der Seite, an der die Innenform am meisten geöffnet ist, weist das Konusteil eine Ringnut auf.
In diese Ringnut greift ein Ringwulst des Gewindeteiles ein. Dieses Gewindeteil besitzt ein entsprechendes Innengewinde.
In einer zweiten bevorzugten Ausstattung ist die Spannhülse in ihrer inneren Gestalt mit der äußeren Form der zu spannenden Rohre oder Stangen identisch.
An einer Seite zeigt die Spannhülse eine konische Außenge­ staltung mit dem gleichen Konuswinkel, den der Konusteil des Außenteiles in seinem Inneren besitzt. An der anderen Seite ist die Spannhülse mit einem Gewinde versehen, welches das Gegenstück zum Innengewinde des Gewindeteiles darstellt.
Da der Gewindeteil mit dem Konusteil in der Ringnut über den Ringwulst drehbar miteinander verbunden sind, können nur axiale Kräfte auf das Konusteil übertragen werden. Damit wird die Spannhülse nur in axialer Richtung in den Konusteil hineingezogen. Eine Übertragung der Drehbewegung auf die zu spannenden Rohre oder Stangen wird somit vermieden.
Eine Verdrehung der gesamten Spannverbindung wird durch die Innengestaltung der Spannhülse verhindert.
Dadurch, daß der Ringwulst in der Ringnut eingerastet ist, wird beim Lösen automatisch über das Gewinde der Konusteil von der Spannhülse gezogen, wodurch das Lösen erheblich erleichtert wird.
In einer dritten bevorzugten Ausgestaltung ist der Konusteil im Bereich seiner Ringnut in axialer Richtung mehrfach ge­ schlitzt. Damit wird eine Elastizität in diesem Bereich erzielt, die eine einfache Montage des Konusteiles mit dem Gewindeteil ermöglicht, was durch eine Fase an der Stirnseite an der Seite der Nut am Konusteil und durch eine Fase an der Stirnseite des Gewindeteiles, an der sich der Ringwulst befindet, erleichtert wird.
Eine weitere bevorzugte Ausgestaltung sieht vor, die Spann­ hülse in axialer Richtung zweigeteilt zu gestalten. Damit wird die fertigungstechnisch problematische Innenkon­ turgestaltung wesentlich erleichtert. Dabei können in einer zweckmäßigen Ausgestaltung beide Teile an einer Seite gelenkig miteinander verbunden sein.
In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung weist die Spann­ hülse in ihrem konusförmigen Teil mindestens einen axialen Führungsschlitz auf. Der Konusteil des Außenteiles zeigt auf seiner Innenseite mindestens eine Nase, die mit dem axialen Führungsschlitz der Spannhülse korrespondiert. Bei der Zusammensetzung der Spannvorrichtung greift diese Nase in den Schlitz ein. Damit wird jegliche Verdrehung der Spannhülse gegenüber dem Außenteil vermieden.
In einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung ist die Anpassung der inneren Gestaltung der Spannhülse an die äußere Form der zu spannenden Rohre oder Stangen dadurch unterstützt, daß die Innenseite der Spannhülse mindestens eine Nase aufweist, die in Vertiefungen, welche in der Oberfläche der zu spannenden Gegenstände vorhanden sind, eingreifen. Eine Drehung der Spannhülse auf den Rohren oder Stangen kann somit ausge­ schlossen werden.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel wird im folgenden anhand von Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Spann­ verbindung zur teleskopischen Verbindung zweier Rohre,
Fig. 2 eine Ansicht des Gewindeteiles des Außenteiles,
Fig. 3 eine Ansicht des Konusteiles des Außenteiles,
Fig. 4 eine Vorderansicht einer axial geteilten Spannhülse und
Fig. 5 eine Seitenansicht einer Spannhülse.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, besteht die erfindungsgemäße lösbare Spannverbindung aus einem Außenteil mit einem Konusteil 1 und einem Gewindeteil 2. Mit der Spannverbindung werden die Außenstange 3 und die Innenstange 4 teleskopisch miteinander verbunden. Das Konusteil 1 ist der Innenstange 4 und das Gewindeteil 2 der Außenstange 3 zugeordnet. Das Konusteil 1 weist eine konische Innenform 5 und das Gewindeteil 2 ein Innengewinde 6 auf.
An der am weitesten geöffneten Seite des Konusteiles 1 zeigt dieses eine innenliegende Ringnut 7. In diese Ringnut 7 greift ein Ringwulst 8, die sich am Gewindeteil 2 befindet, ein. An der Stirnseite des Gewindeteiles 2 ist der Ringwulst mit einer Fase 11 versehen. Im Inneren der Außenteile 1 und 2 befindet sich eine Spannhülse 9.
In Fig. 2 ist eine Ansicht des Gewindeteiles 2 des Außenteiles dargestellt. Daraus ist ersichtlich, daß die Außenfläche des Gewindeteiles 2 mit Griffmulden 10 versehen ist und eine im wesentlichen zylindrische Außenform besitzt.
Der Konusteil 1 des Außenteiles ist in Fig. 3 dargestellt. Für diesen Konusteil 1 wurde eine konische Außengestaltung gewählt. Auf der Seite des größten Durchmessers des Konus­ teiles 1 befindet sich die Ringnut 7. An dieser Seite ist das Konusteil 1 an seiner äußeren Begrenzung mit einer Fase 11 versehen. Von der Fase 11 bis zur Ringnut 7 sind in axialer Richtung Schlitze 12 eingebracht, so daß das Konusteil 1 in diesem Bereich flexibel gestaltet ist.
Im Bereich des kleinsten Durchmessers des Konusteiles 1 zeigt dieses in seiner konischen Innenkontur 5 eine Nase 13. Diese Nase 13 greift in einen in der Spannhülse 9 befindlichen korrespondierenden Führungsschlitz 14 ein.
In Fig. 4 und 5 ist die Spannhülse 9 näher dargestellt. Die innere Gestaltung der Spannhülse 9 ist an die äußere Form der zu spannenden Stangen 3 und 4, die in diesem Ausführungs­ beispiel einen runden Querschnitt aufweisen, angepaßt. Auf die Innenkontur dieser Spannhülse 9 ist eine Nase 15 aufgebracht, die in eine entsprechende Vertiefung der Außenstange 3 eingreift.
An der Seite der Spannhülse 9, die in den Konusteil 1 des Außenteiles eingreift, zeigt die Spannhülse 9 eine konische Außengestaltung 16, mit dem gleichen Konuswinkel, den der Konusteil 1 des Außenteiles besitzt. In diesem Bereich der konischen Außengestaltung 16 ist der bereits beschriebene Führungsschlitz 14 eingebracht.
An der anderen Seite ist die Spannhülse 9 mit einem Außengewinde 17 versehen, welches das Gegenstück zum Innen­ gewinde 6 des Gewindeteiles 2 darstellt.
Die Spannhülse 9 ist in axialer Richtung zweigeteilt. Beide Teile sind jedoch an einer Seite gelenkig miteinander verbunden.
Es ist ersichtlich, daß zur Montage des Außenteiles durch die flexible Gestaltung des Konusteiles 1 im Bereich der Ringnut 7 dieser, erleichtert durch die Fasen 11, durch einfaches Stecken mit dem Gewindeteil 2 verbunden werden kann. Nach dieser Montage sind beide Teile 1 und 2 des Außenteiles der erfindungsgemäßen lösbaren Spannverbindung drehbar miteinan­ der verbunden. Durch die Nase 15, die in der Außenstange 3 eingerastet ist, wird eine Verdrehung der Spannhülse 9 bezüglich der zu spannenden Stange 3 vermieden. Weiterhin wird eine Drehung des Konusteiles 1 infolge der Gestaltung der Kombination aus Nase 13 und Führungsschlitz 14 ebenfalls vermieden. Somit kann sich durch Drehung des Gewindeteiles 2 über das Innengewinde 6 und das Außengewinde 14 die Spannhülse 9 nur in axialer Richtung bewegen.
Bei Drehung des Gewindeteiles 2 wird somit, ohne daß ein zusätzliches Festhalten erforderlich ist oder Verdrehungen an den Stangen 3 und 4 auftreten, ein Festziehen oder Losdrücken der Konusverbindung zwischen Konusteil und Spannhülse er­ reicht. Somit wird eine Erfüllung der erfindungsgemäßen Aufgabenstellung erzielt.
Bezugszeichenliste
 1 Konusteil
 2 Gewindeteil
 3 Außenstange
 4 Innenstange
 5 konische Innenform
 6 Innengewinde
 7 Ringnut
 8 Ringwulst
 9 Spannhülse
10 Griffmulde
11 Fase
12 Schlitz
13 Nase
14 Führungsschlitz
15 Nase
16 konische Außengestaltung
17 Außengewinde

Claims (8)

1. Lösbare Spannverbindung, insbesondere zum Verbinden von Stangen oder Rohren, auch mit unrundem Querschnitt, mit einem Außenteil und einer inneren Spannhülse, da­ durch gekennzeichnet, daß das Außen­ teil (1 und 2) zweigeteilt gestaltet ist und einen Konusteil (1) sowie einen Gewindeteil (2) aufweist, wobei der Konusteil (1) und der Gewindeteil (2) zueinander drehbar und in axialer Richtung zueinander festgelegt ausgeführt sind.
2. Lösbare Spannverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Konusteil (1) zumindest eine konische Innenform (5) besitzt und auf der Seite, auf der die Innenform (5) am meisten geöffnet ist, eine Ringnut (7) aufweist, in die ein Ringwulst (8) des Gewindeteiles (2) eingreift und dieses Gewindeteil (2) ein Innengewinde (6) besitzt.
3. Lösbare Spannverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannhülse (9) in ihrer inneren Gestalt mit der äußeren Form der zu spannenden Rohre oder Stangen (3 und 4) identisch ist und die an einer Seite eine konische Außengestaltung (16) mit dem gleichen Konuswinkel, den der Konusteil (1) in seinem Inneren besitzt, zeigt und an der anderen Seite mit einem Außengewinde (17) versehen ist, welches das Gegenstück zum Innengewinde (6) des Gewindeteiles (2) darstellt.
4. Lösbare Spannverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Konusteil (1) im Bereich seiner Ringnut (7) in axialer Richtung mehrfach geschlitzt ist.
5. Lösbare Spannverbindung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannhülse (9) in axialer Richtung zweigeteilt ist.
6. Lösbare Spannverbindung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß beide Teile der geteilten Spannhülse (9) an einer Seite gelenkig mitein­ ander verbunden sind.
7. Lösbare Spannverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannhülse (9) im Bereich ihrer konischen Außengestaltung (16) mindestens einen axialen Führungsschlitz (14) aufweist und daß der Konusteil (1) des Außenteiles (1 und 2) auf seiner Innenseite mindestens eine Nase (13) zeigt, die mit dem axialen Führungsschlitz (14) der Spannhülse (9) korrespondiert.
8. Lösbare Spannverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Anpassung der inneren Gestaltung der Spannhülse (9) an die äußere Form der zu spannenden Rohre oder Stangen (3) durch die Gestaltung der Innenseite der Spannhülse (9) unterstützt wird, indem diese mindestens eine Nase (15) aufweist, die in Vertiefungen, welche in die Oberfläche der zu spannenden Rohre oder Stangen (3) eingebracht sind, eingreift.
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