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DE3418100A1 - Kabelziehvorrichtung - Google Patents

Kabelziehvorrichtung

Info

Publication number
DE3418100A1
DE3418100A1 DE19843418100 DE3418100A DE3418100A1 DE 3418100 A1 DE3418100 A1 DE 3418100A1 DE 19843418100 DE19843418100 DE 19843418100 DE 3418100 A DE3418100 A DE 3418100A DE 3418100 A1 DE3418100 A1 DE 3418100A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping
cable
screw cap
cone
cable pulling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843418100
Other languages
English (en)
Inventor
Albert 4270 Dorsten Stewing
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19843418100 priority Critical patent/DE3418100A1/de
Publication of DE3418100A1 publication Critical patent/DE3418100A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G1/00Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines
    • H02G1/06Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for laying cables, e.g. laying apparatus on vehicle
    • H02G1/08Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for laying cables, e.g. laying apparatus on vehicle through tubing or conduit, e.g. rod or draw wire for pushing or pulling
    • H02G1/081Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for laying cables, e.g. laying apparatus on vehicle through tubing or conduit, e.g. rod or draw wire for pushing or pulling using pulling means at cable ends, e.g. pulling eyes or anchors

Landscapes

  • Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Kabelziehvorrichtung zum Einziehen von
  • Kabeln in Rohre, Kanäle oder dergleichen Hohlräume mit einem geflochtenen Kabelziehstrumpf zum Aufziehen auf das einzuziehende Kabelende.
  • Kabelziehstrümpfe haben erhebliche Zugkräfte aufzunehmen und werden heute ausschließlich aus Stahldraht geflochten. Derartige Kabelziehstriirnpfe sind in gewichtsmäßiger Hinsicht verhältnismäßig schwer, ferner wenig flexibel und daher häufig unangenehm in der Handhabung.
  • Aus den steifen Stahldrähten resultiert Verletzungsgefahr und ferner Quetschgefahr für das betreffende Kabelende, insbes. bei Glasfaserkabeln. - Diese Nachteile will die Erfindung vermeiden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kabelziehvorrichtung der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, die sich durch einen in gewichtsmäßiger Hinsicht sehr leichten und hoch flexiblen Kabelziehstrumpf auszeichnet, der angenehme Handhabung gewährleistet und ein Zerquetschen des betreffenden Kabelendes ausschließt.
  • Diese Aufgabe löst die Erfindung bei einer gattungsgemäßen Kabelziehvorrichtung dadurch, daß der Kabel ziehstriimpf aus einem flexibl eri Kiinststoffgeflecht besteht und an seinem freien Ende in einen Ziehkopf einspannbar ist. - Die Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß auch ein hoch flexibles Kunststoffgeflecht in der Lage ist, die verhältnismäßig hohen Zugkräfte aufzunehmen und daher als Kabelziehstrumpf eingesetzt werden kann. Überraschenderweise zieht sich ein Kabelziehstrumpf aus Kunststoffgeflecht auf dem betreffenden Kabelende besonders fest, ohne jedoch dieses Kabelende zu zerquetschen oder in anderer Weise zu zerstören. Die Ausbildung des Kunststoffgeflechts kann ein- oder mehrlagig sein, um seine Zugfestigkeit zu erhöhen. Durch den an dem freien Ende auswechselbar eingesetzten Ziehkopf läßt sich der Kabelziehstrumpf unschwer auswechseln, so daß der Kabelziehstrumpf gleichsam von einer Rolle geliefert und jeweils auf Bedarfslänge geschnitten werden kann. Die Herstellung eines Kabelziehstrumpfes aus Kunststoffgeflecht kann in einfacher Weise auf einer Rundflechtmaschine erfolgen. - Der Ziehkopf verklemmt sich beim Ziehen bzw. Anziehen selbst. Je größer die Ziehkraft ist, desto größer ist die Klemmkraft.
  • Weitere erfindungswesentliche Merkmale sind im folgenden aufgeführt.
  • So sieht die Erfindung nach einem Vorschlag mit selbständiger Bedeutung vor, daß der Ziehkopf einen Klemmkegel mit einer Anschlußöse und einen den Klemmkegel und das auf den Klemmkegel aufgezogene Strumpfende umgebenden Klemmring aufweist, und daß der Klemmkegel und der Klemmring in einem angepaßten Klemmgehäuse mit einer Überwurfmutter als Gehäuseboden untergebracht sind. Ein derartiger Ziehkopf zeichnet sich durch eine verhältnismäßig einfache und funktionsgerechte Bauweise aus, der einerseits unschwer das Auswechseln des betreffenden K abelziehstrumpfes ermöglicht, andererseits eine einwandfreie Übertragung der angreifenden Zugkräfte auf den betreffenden Kabelziehstrumpf gewährleistet. - Nach einer abgewandelten Ausführungsform der Erfindung mit selbständiger Bedeutung ist vorgesehen, daß der Ziehkopf einen Klemmkegel mit einer zentralen Gewindebohrung und einen den Klemmkegel und das auf den Klemmkegel aufgezogene Strumpfende umgebenden Klemmring aufweist, und daß der Klemmring von einer Schraubkappe mit einem zentralen Gewindezapfen für die Gewindebohrung im Klemmkegel zumindest teilweise übergriffen und gegen den Klemmkegel anziehbar ist. Vorzugsweise ist zwischen dem Klemmkegel und der Schraubkappe eine biegeweiche bzw. elastische Unterlegscheibe angeordnet. Diese Ausführungsform stellt sicher, daß beim Anziehen der Schraubkappe der Kabelziehstrumpf bzw. das eingeklemmte Strumpfende nicht deformiert oder zerquetscht wird. - Für Koaxialkabel empfiehlt die Erfindung, daß auf die Schraubkappe ein Spannkopf mit einer konischen Innenbohrung und in die Innenbohrung eingesetzten gegen die Schraubkappe abgestützten konischen Spannsegmenten aufschraubbar ist, und daß der Klemmkegel, die Schraubkappe und der Spannkopf eine zentrale Innenbohrung zum Hindurchführen des Innenleiters eines Koaxialkabels aufweisen. Denn für Koaxialkabel besteht die Notwendigkeit, beim Einziehen den Innen-und Außenleiter gleichzeitig der Zugbelastung auszusetzen, um eine Dehnung des Außenleiters über dem Innenleiter zu vermeiden. Vorzugsweise wird man vier konische Spannsegmente in die konische Bohrung für den Innenleiter vorsehen, die je nach Stärke der Verschraubung Innenleiter verschiedener Durchmesser auf angemessener Länge verklemmen. An die Schraubkappe oder an den Spannkopf ist zweckmäßigerweise eine drehbar gelagerte Anschlußeinrichtung, z. B. ein Seilbefestigungsring angeschlossen. Dieser drehbar gelagerte Seilbefestigungsring stellt sicher, daß sich die Verschraubung bei Rotation des Zugseiles nicht löst. - Vorzugsweise ist das zwischen Klemmkegel und Klemmring eingespannte Strumpfende über den Klemmring nach außen gestülpt und zwischen dem Klemmgehäuse bzw. der Schraubkappe und dem Klemmring zusätzlich gehalten bzw. fixiert.
  • Das Kunststoffgeflecht kann als mehrlagiges Geflecht aus Thermoplastfäden eines Copolymerisats aus Äthylen und Tretrafluoräthylen bestehen.
  • Ein derartiges Geflecht ist hoch abriebfest und verhältnismäßig leicht.
  • Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, daß eine Kabelziehvorrichtung verwirklicht wird, deren Kabelziehstrumpf nicht nur in gewichtsmäßiger Hinsicht verhältnismäßig leicht und hoch abriebfest ist, der darüber hinaus hoch flexibel und angenehm in der Handhabung ist, so daß keine Verletzungsgefahr besteht. Darüber hinaus ist nicht länger ein Zerquetschen der einzuziehenden Kabelenden wie bei Stahldrahtgeflechten zu befürchten. Die schonende Behandlung der Kabelenden durch Einsatz des erfindungsgemäßen Kabelziehstrumpfes ist insbes. für das Einziehen von Glasfaserkabeln von Bedeutung.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Im einzelnen zeigen Fig. 1 eine erfindungsgemäße Kabelziehvorrichtung in schematischer Darstellung mit axial geschnittenem Ziehkopf, Fig. 2 eine abgewandelte Ausführungsform des Gegenstandes nach Fig. 1 und Fig. 3 eine weitere Abwandlung des Gegenstandes nach Fig. 1 für Koaxialkabel.
  • In den Figuren ist eine Kabelziehvorrichtung zum Einziehen von Kabeln in Rohre, Kanäle oder dergleichen Hohlräume dargestellt, die in ihrem grundsätzlichen Aufbau einen geflochtenen Kabelziehstrumpf 1 zum Aufziehen auf das einzuziehende Kabelende 2 aufweist. Der Kabelziehstrumpf 1 besteht aus einem flexiblen hochzugfesten Kunststoffgeflecht und ist an seinem freien Ende in einen Ziehkopf 3 einspannbar. Der Ziehkopf 3 weist einen Klemmkegel 4 mit einer Anschlußöse 5 und einen den Klemmkegel 4 und das auf dem Klemmkegel 4 aufgezogene Strumpfende 6 umgebenden Klemmring 7 auf. Der Klemmkegel 4 und der Klemmring 7 sind in einem angepaßten Klemmgehäuse 8 mit einer Überwurfmutter 9 als Gehäuseboden untergebracht. Das zwischen Klemmkegel 4 und Klemmring 7 ein gespannte Strumpfende 6 ist über den Klemmring 7 nach außen gestülpt und zwischen dem Klemmgehäuse 8 und dem Klemmring 7 zusätzlich gehalten bzw. fixiert. - Das Kunststoffgeflecht des Kabelziehstrumpfes 1 ist als mehrlagiges und verhältnismäßig dichtes Geflecht aus Thermoplastfäden eines Copolymerisats aus Äthylen und Tetrafluoräthylen ausgebildet. Grundsätzlich kann das Kunststoffgeflecht auch als einlagiges Geflecht ausgeführt sein. Nach einer abgewandelten Ausführungsform der Erfindung weist der Ziehkopf 3 einen Klemmkegel 4 mit einer zentralen Gewindebohrung 10 und einen den Klemmkegel 4 und das auf den Klemmkegel 4 aufgezogene Strumpfende 6 umgebenden Klemmring 7 auf. Der Klemmring 7 ist von einer Schraubkappe 11 mit einem zentralen Gewindezapfen 12 für die Gewindebohrung 10 im Klemmkegel 4 zumindest teilweise übergriffen und gegen den Klemmkegel 4 anziehbar.
  • Zwischen dem Klemmkegel 4 und der Schraubkappe 11 ist eine biegeweiche bzw. elastische Unterlegscheibe 13 angeordnet.
  • Bei einer Ausführungsform für Klemmkegel 4 ist vorgesehen, daß auf die Schraubkappe 11 ein Spannkopf 14 mit einer konischen Innenbohrung 15 und in die Innenbohrung 15 eingesetzten gegen die Schraubkappe 11 abgestützten konischen Spannsegmenten 16 aufschraubbar ist.
  • Der Klemmkegel 4, die Schraubkappe 11 und der Spannkopf 14 weisen eine zentrale Innenbohrung 17 zum Hindurchführen des Innenleiters 18 eines Koaxialkabels auf. An die Schraubkappe 11 oder an den Spannkopf 14 der mit einem Innengewinde auf ein Außengewinde der Schraubkappe 11 aufgeschraubt sein kann, ist eine drehbar gelagerte Anschlußeinrichtung, z. B. ein Seilbefestigungsring 19 angeschlossen, um Zugseilrotationen unwirksam zu machen.

Claims (8)

  1. Kabelziehvorrichtung Patentansprüche: 1. Kabelziehvorrichtung zum Einziehen von Kabeln in Rohre, Kanäle oder dergleichen Hohlräume, mit einem geflochtenen Kabelziehstrumpf zum Aufziehen auf das einzuziehende Kabelende, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Kabelziehstrumpf (1) aus einem flexiblen Kunststoffgeflecht besteht und an seinem freien Ende in einen Ziehkkopf (3) einspannbar ist.
  2. 2. Kabelziehvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ziehkopf (3) einen Klemmkegel (4) mit einer Anschlußöse (5) und einen den Klemmkegel (4) und das auf den Klemmkegel (4) aufgezogene Strumpfende (6) umgebenden Klemmring (7) aufweist, und daß der Klemmkegel (4) und der Klemmring (7) in einem Klemmgehäuse (8) untergebracht sind.
  3. 3. Kabelziehvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ziehkopf (3) einen Klemmkegel (4) mit einer Gewindebohrung (10) und einen den Klemmkegel (4) und das auf den Klemmkegel (4) aufgezogene Strumpfende (6) umgebenden Klemmring (7) aufweist, und daß der Klemmring (7) von einer Schraubkappe (11) mit einem zentralen Gewindezapfen (12) für die Gewindebohrung (10) im Klemmkegel (4) zujnindest teilweise übergriffen und gegen den Klemmkegel (4) anziehbar ist.
  4. 4. Kabelziehvorrichtung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Klemmkegel (4) und der Schraubkappe (11) eine biegeweiche bzw. elastische Unterlegscheibe (13) angeordnet ist.
  5. 5. Kabelziehvorrichtung nach Anspruch 1, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Schraubkappe (11) ein Spannkopf (14) mit einer konischen Innenbohrung (15) und in die Innenbohrung (15) eingesetzten gegen die Schraubkappe abgestützten konischen Spannsegmenten (16) aufschraubbar ist, und daß der Klemmkegel (4), die Schraubkappe (11) ulld der Spannkopf (14) eine zentrale Innenbohrung (17) zurn Hindurchführen des Innenleiters (18) eines Koaxialkabels aufweisen.
  6. 6. Kabelziehvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das zwischen Klemmkegel (4) und Klemmring (7) eingespannte Strumpfende (6) über den Klemmring (7) nach außen gestülpt und zwischen dem Klemmgehäuse (8) bzw. der Schraubkappe (11) und dem Klemmring (7) zusätzlich gehalten ist.
  7. 7. Kabelziehvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an die Schraubkappe (11) oder an den Spannkopf (14) eine drehbar gelagerte Anschlußeinrichtung, z. B. ein Seilbefestigungsring (19) angeschlossen ist.
  8. 8. Kabelziehvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunststoffgeflecht als mehrlagiges Geflecht aus Thermoplastfäden eines Copolymerisats aus Äthylen und Tetrafluoräthylen besteht.
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