DE4110583C2 - Korrosionsverhindernde Hülsenvorrichtung sowie Montagewerkzeuge zu ihrer Montage - Google Patents
Korrosionsverhindernde Hülsenvorrichtung sowie Montagewerkzeuge zu ihrer MontageInfo
- Publication number
- DE4110583C2 DE4110583C2 DE4110583A DE4110583A DE4110583C2 DE 4110583 C2 DE4110583 C2 DE 4110583C2 DE 4110583 A DE4110583 A DE 4110583A DE 4110583 A DE4110583 A DE 4110583A DE 4110583 C2 DE4110583 C2 DE 4110583C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- sleeve
- metal
- diametrically
- sleeve device
- borehole
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L58/00—Protection of pipes or pipe fittings against corrosion or incrustation
- F16L58/18—Protection of pipes or pipe fittings against corrosion or incrustation specially adapted for pipe fittings
- F16L58/188—Protection of pipes or pipe fittings against corrosion or incrustation specially adapted for pipe fittings for branching pipes; for joining pipes to walls
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L41/00—Branching pipes; Joining pipes to walls
- F16L41/08—Joining pipes to walls or pipes, the joined pipe axis being perpendicular to the plane of a wall or to the axis of another pipe
- F16L41/082—Non-disconnectable joints, e.g. soldered, adhesive or caulked joints
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Protection Of Pipes Against Damage, Friction, And Corrosion (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine korrosionsverhindernde Hül
senvorrichtung für ein Bohrloch in einem Metallrohr nach
dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 sowie Montagewerk
zeuge zu ihrer Montage.
Wenn ein Metallrohr, insbesondere ein Gußeisenrohr für
Wasser, mit einem aufgesetzten Wasseranschluß versehen werden
muß, muß in das Rohr ein Loch gebohrt werden. Dadurch entsteht
in der Metall-Oberfläche des Rohres eine freiliegende Zone, und
da diese Zone dem durch das Rohr fließendne Wasser ausgesetzt
ist, findet eine Korrosion statt, die "rostiges" Wasser am Ende
des Rohres zur Folge hat. Es besteht weiterhin die Gefahr, daß
in dem exponierten Bereich Korrosionsprodukte entstehen, die im
schlimmsten Fall den Durchflußkanal in dem Wasseranschluß ver
stopfen.
Als Gegenmaßnahme ist es bekannt, eine Kupferhülse in das
Bohrloch einzusetzen. Da jedoch eine derartige Metallhülse
einen etwas kleineren Durchmesser haben muß als das Bohrloch,
ist die Wand des Bohrloches immer noch dem fließenden Wasser
ausgesetzt, so daß die Korrosion praktisch nicht verhindert
werden kann. Ein weiteres Problem besteht darin, daß abhängig
von dem Material des Metallrohres aufgrund der Potential
differenz von dem Kupfer der Metallhülse und dem Rohr ein
elektrisches Element gebildet wird, wodurch die Korrosion
beschleunigt wird. Dies ist naturgemäß auch dann der Fall,
wenn es gelingt, die Kupferhülse in engen Kontakt mit der
Wand der Bohrung zu bringen.
Aus der JP 1-261594 ist eine gattungsgemäße Hülsenvor
richtung bekannt, die eine Metallhülse aufweist, die an
ihrem oberen Ende einen nach außen gerichteten Flansch
abschnitt und an ihrem unteren Ende einen nach innen
gerichteten Flanschabschnitt aufweist. Außerdem ist die
Metallhülse an ihrem Außenumfang mit einer Ringnut ver
sehen, in der eine elastische Hülse angeordnet ist.
Zur Anbringung in einem Bohrloch wird die bekannte Hül
senvorrichtung in das Bohrloch eingesetzt und anschlie
ßend ein am vorderen Ende verjüngtes Montagewerkzeug,
dessen Schaftdurchmesser größer ist als der Innendurch
messer der nicht montierten Metallhülse, durch die Me
tallhülse gedrückt. Hierdurch wird die Metallhülse diame
tral ausgedehnt, so daß die elastische Hülse gegen den
Innenumfang des Bohrloches gedrückt wird. Gleichzeitig
wird der untere, sich nach innen erstreckende Flansch
abschnitt so nach außen gedrückt, daß ein sich nach außen
erstreckender Flansch gebildet wird, der an der Unter
seite des Bohrloches anliegt.
Bei der bekannten Hülsenvorrichtung ist die durch das
Montagewerkzeug aufzubringende Kraft zur diametralen
Ausdehnung der Metallhülse sehr hoch, da eine innere
Materialdehnung entlang des gesamten Umfangs der Metall
hülse stattfinden muß. Die aufzubringende Kraft muß so
groß sein, daß eine plastische Verformung der Metallhülse
entlang ihres ganzen Umfangs stattfindet. Falls nur eine
elastische Verformung stattfindet, würde die Metallhülse
wieder ihre Ursprungsform annehmen, wenn das Montage
werkzeug aus der Metallhülse herausgezogen wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit konstruktiv
einfachen Mitteln eine leicht und mit wenig Kraftaufwand
montierbare Hülsenvorrichtung sowie ein Montagewerkzeug
zur Montage der Hülsenvorrichtung zu schaffen.
Diese Aufgabe wird durch eine Hülsenvorrichtung mit den
Merkmalen des Patentanspruchs 1 sowie durch die Montage
werkzeuge nach den Patentansprüchen 3, 5, und 6 gelöst.
Die erfindungsgemäße Hülsenvorrichtung kann mit sehr
wenig Kraftaufwand auf einfache Weise in dem Bohrloch des
Metallrohres angebracht werden. Für die Ausdehnung der
elastischen Hülse muß die Metallhülse nur im Bereich der
wenigstens einen Rippe zu ihrer ursprünglichen Form
verformt werden. Daraus folgt, daß eine plastische Ver
formung nur im Bereich der Rippen erforderlich ist, so
daß die Spannungen, die zur Ausdehnung der Metallhülse
überwunden werden müsssen, sehr gering sind.
Die erfindungsgemäße Hülsenvorrichtung ist daher sehr
leicht mit den Montagewerkzeugen nach den Patentansprü
chen 3 bis 6 zu montieren.
Einige Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen
korrosionsverhindernden Hülsenvorrichtung und eines Werkzeuges zum
Montieren derselben werden im folgenden unter Bezugnahme auf
die Zeichnungen beschrieben.
Fig. 1 zeigt in Draufsicht vor und nach der diametralen
Expansion und in Seitenansicht eine korrosionsverhindernde
Hülsenvorrichtung entsprechend einem ersten Ausführungsbeispiel der
Erfindung.
Fig. 2 zeigt im Schnitt einen Teil eines Metallrohres mit
einem Bohrloch, in welches die korrosionsverhindernde Hülsenvorrichtung
gem. Fig. 1 einzusetzen ist, und mit einer aufgesetzten
Wasserabzweigung.
Fig. 3 zeigt die Herstellung der korrosionsverhindernden
Hülsenvorrichtung von Fig. 1.
Fig. 4 zeigt einen Schnitt eines Rohres mit aufgesetzter
Abzweigung und eingesetzter Hülsenvorrichtung.
Fig. 5 zeigt die Anwendung eines ersten Montagewerkzeuges
für die korrosionsverhindernde Hülsenvorrichtung.
Fig. 6 zeigt eine perspektivische Darstellung des Montage
werkzeuges von Fig. 5 zusammen mit einer korrosionsverhindern
den Hülsenvorrichtung.
Fig. 7 zeigt eine perspektivische Darstellung einer korro
sionsverhindernden Hülsenvorrichtung entsprechend einem zweiten Ausfüh
rungsbeispiel.
Fig. 8 zeigt ein zweites Montagewerkzeug in seiner
Anfangs- und in seiner Endstellung.
Fig. 9 und 10 zeigen ein drittes, in die Hülsenvorrichtung einge
führtes Montagewerkzeug im Längsschnitt und in Ansicht von
unten.
Fig. 11 zeigt im Querschnitt ein Metallrohr mit einem
aufgesetzten Wasserhahn-Gehäuse und einem Bohrloch, in welches
eine korrosionsverhindernde Hülsenvorrichtung eingesetzt ist.
In Fig. 11 ist mit 1 ein Metallrohr, beispielsweise ein
Gußeisenrohr bezeichnet, von dem eine Leitung in Form eines
aufgesetzten Wasserhahn-Gehäuses 2 abzweigt. Das Metallrohr 1
ist mit einem Bohrloch 3 und an seiner Innenfläche mit einer
Mörtelauskleidung 4 versehen. Eine Dichtung 5, beispielsweise
ein O-Ring, ist zwischen dem Metallrohr 1 und dem Gehäuse 2
komprimiert. Das Gehäuse 2 ist mit einem Wasserdurchflußkanal 6
versehen.
Fig. 2 zeigt in vergrößerter Darstellung das Bohrloch 3
und seine Umgebung. Mit d₂ ist der Innendurchmesser des Bohr
loches 3 und mit d₁ ist der Innendurchmesser des Durchfluß
kanals 6 im Gehäuse 2 bezeichnet. d₁ ist größer als d₂, und
normalerweise ist der Innendurchmesser des Dichtringes 5 größer
als der Innendurchmesser d₁ des Wasserdurchflußkanals 6.
Fig. 1 zeigt eine korrosionsverhindernde Hülsenvorrichtung 11 ent
sprechend der Erfindung. Das Bezugszeichen 12 bezeichnet eine
elastische Buchse aus Gummi in der Form eines zweistufigen
Zylinders mit einem ersten Abschnitt 13 großen Durchmessers D₁₁ und
einem zweiten Abschnitt 14 kleineren Durchmessers D₂₂. Der Innen
durchmesser der elastischen Buchse 12 ist über seine ganze Länge
gleichbleibend. In die elastische Buchse 12 ist eine dünnwandige
Metallhülse 15 aus korrosionsbeständigem Material eingesetzt.
Die Herstellung der korrosionsverhindernden Hülsenvorrichtung 11 wird
in Verbindung mit Fig. 3 beschrieben. Zunächst wird die Metall
hülse 15 an einer oder mehreren Umfangsstellen radial nach
innen verformt, um eine oder mehrere Rippen 16 zu bilden, wo
bei die Metallhülse 15 diametral zusammengedrückt wird. Diese
diametral zusammengedrückte Metallhülse 15 wird in die ela
stische Buchse 12 eingeführt. Der Innendurchmesser der elasti
schen Buchse 12 ist so gewählt, daß die Metallhülse 15 in ihrem
diametral zusammengedrückten Zustand ohne wesentliches Spiel
eingeführt werden kann. Bei eingesetzter Metallhülse 15 ist der
Außendurchmesser des ersten Abschnitts 13 der elastischen Buchse
12 D₁ und der Außendurchmesser des zweiten Abschnittes 14 D₂.
Dabei besteht die Relation D₂ < d₂ und D₁ < d₁.
Die korrosionsverhindernde Hülsenvorrichtung 11 wird in die in Fig. 2
dargestellten Teile eingesetzt. Da D₂ < d₂ und D₁ < d₁ ist, wie in
Fig. 5 dargestellt, wird der dünnere Abschnitt 14 in das Bohr
loch 3 eingesetzt und der dickere Abschnitt 13 in dem Durch
flußkanal 6 aufgenommen. Da D₂ < D₁ ist, liegt der Absatz 12a der
elastischen Buchse 12 zwischen den Abschnitten 13 und 14 an der
Außenfläche des Metallrohres 1 um das Bohrloch 3 herum an, wo
durch eine Lagefixierung der Hülsenvorrichtung 11 erreicht wird.
Wie in Fig. 1 gezeigt, werden dann die Rippen 16 der
Metallhülse 15 radial nach außen verformt, um die Metallhülse
15 auszudehnen und in ihre ursprüngliche zylindrische Form zu
bringen. Wenn die Metallhülse 15 diametral ausgedehnt und die
korrosionsverhindernde Hülsenvorrichtung nicht eingebaut ist, wird die
elastische Buchse 12 ebenfalls diametral gedehnt, wobei die
Außendurchmesser der Abschnitte 13 und 14 auf D₁₁ und D₂₂
vergrößert werden (siehe Fig. 1). Die Verhältnisse D₁₁ < d₁ und
D₂₂ < d₂ bleiben dabei erhalten.
Wenn also gem. Fig. 5 die korrosionsverhindernde Hülsenvorrichtung 11
in eine vorbestimmte Lage gebracht und die Metallhülse 15 dia
metral gedehnt wird, kommt der dünnere Abschnitt 14 der elasti
schen Buchse 12 in intimen Kontakt mit der inneren Umfangsflä
che des Bohrloches 3, während der größere Abschnitt 13 in
intimen Kontakt mit der inneren Umfangsfläche des Wasserdurch
flußkanals 6 gelangt, womit der Montagevorgang beendet ist.
Dieser Zustand ist in Fig. 4 dargestellt. Da die elastische
Buchse 12 in intimen Kontakt mit den inneren Umfangsflächen des
Bohrloches 3 und des Wasserdurchflußkanals 6 steht, wird ver
hindert, daß die Wandfläche des Bohrloches 3 und die Außenflä
che des Rohres 1 mit dem Wasser in dem Rohr in Kontakt kommen
können, wodurch eine Korrosion zuverlässig verhindert wird. Es
besteht auch keine Möglichkeit für das durchfließende Wasser,
sich an der Außenseite der korrosionsverhindernden Hülsenvorrichtung 11
oder am Innenumfang des Dichtungsringes 5 zu stauen, so daß
auch keine Störung der Strömung durch eine derartige Stauung
eintreten kann. Durch entsprechende Dimensionierung der Wand
stärke der Metallhülse 15 kann erreicht werden, daß für deren
Dehnung nur geringe Kräfte nötig sind. Die Lagefixierung wird
durch den Absatz 12a auf der Außenfläche der elastischen Hülse
12 erreicht, der auf der Außenfläche des Metallrohres 1 um das
Bohrloch 3 herum aufliegt, wodurch ein übermäßiges Eindringen
der Hülsenvorrichtung 11 in das Rohr 1 vermieden ist.
Fig. 5 und 6 zeigen ein erstes Montagewerkeug 21 zur
Anbringung der korrosionsverhindernden Hülsenvorrichtung 11 an einer vor
bestimmten Stelle. Das Montagewerkzeug 21 weist ein Hülsen-
Vervormteil 22 und ein Hülsen-Halteteil 23 auf. Das Werkzeug 21
wird in das Wasserhahn-Gehäuse 2 derart eingeführt, daß ihr
vorderes Ende in das Bohrloch 3 hineinragt. Das Verformteil 22
besteht aus einer Platte 25 mit Schrägflächen 24 und einer
Stange 26, die an der Platte 25 angebracht ist. Die Breite der
Platte 25 ist kleiner als der Innendurchmesser des Bohrloches
3, so daß die Platte 25 durch das Bohrloch 3 hindurch in das
Innere des Metallrohres 1 eingeführt werden kann. Die Platte 25
ist so ausgeführt, daß sie axial durch die Metallhülse 15 hin
durch geführt werden kann, wobei ihre Schrägflächen 24 mit den
inneren Oberflächen der Rippen 16 der Metallhülse 15 zusammen
wirken, um diese radial nach außen zu pressen.
Das Hülsen-Halteteil 23 hat die Form eines Hohlkörpers mit
einer Längsbohrung 27 zur Aufnahme und zur Führung der Stange
26 nach außen außerhalb des Wasserhahn-Gehäuses 2. Das Halte
teil 23 weist einen vorderen Endabschnitt 28 auf, der in die
korrosionsverhindernde Hülsenvorrichtung 11 mit der diametral zusammenge
drückten Metallhülse 15 einführbar ist, und einen Flansch 29,
der auf der Stirnfläche des dickeren Abschnittes 13 der ela
stischen Buchse 12 aufliegen kann. Das Hülsen-Halteteil 23 ist
außerdem mit zwei Schlitzen 30 zur Aufnahme der Platte 25 ver
sehen, wenn diese durch die Stange 26 nach außen gezogen
wird. Eine Kappe 31 ist auf das Hülsen-Halteteil 23 aufge
schoben und auf das offene Ende 32 des Wasserhahn-Gehäuses 2
aufgeschraubt. Die Kappe 31 ist mit einem zylindrischen Fort
satz 33 versehen, der an dem Flansch 29 zur Anlage kommt, wenn
die Kappe 31 auf das offene Ende 32 des Gehäuses 2 aufge
schraubt wird.
Zur Montage der korrosionsverhindernden Hülsenvorrichtung 11 wird die
Platte 25 des Hülsen-Verformteiles 22 des Montagewerkzeuges 21
durch das Wasserhahn-Gehäuse 2 und das Bohrloch 3 in das Rohr 1
eingeführt. Dann wird die korrosionsverhindernde Hülsenvorrichtung 11 mit
der diametral zusammengedrückten Metallhülse 15 auf die Stange
26 aufgesetzt und der Abschnitt 14 mit dem kleineren Durchmes
ser in das Bohrloch 3 eingeführt. Darauf wird das Hülsen-Halte
teil 23 des Werkzeuges 21 in das Wasserhahn-Gehäuse 2 einge
führt und der Flansch 25 in Kontakt mit der Stirnfläche des
dickeren Abschnittes 14 der elastischen Buchse 12 gebracht. Zu
diesem Zeitpunkt sind die Rippen 16 der korrosionsverhindernden
Hülsenvorrichtung 11 bereits in Fluchtung mit den Schlitzen 30 im Hülsen-
Halteteil 23 des Werkzeuges 21. Dann wird die Kappe 31 auf das
Gehäuse 2 aufgeschraubt. Fig. 5 zeigt dieses Stadium.
Nun wird die Stange 26 nach außen gezogen, um die Platte
25 aus dem Rohr 1 herauszuziehen. Während die korrosionsverhin
dernde Hülsenvorrichtung 11 durch den Flansch 29 und die Kappe 31 daran
gehindert ist, sich diametral zu dem Rohr 1 zu bewegen, wird
die Platte 25 mit ihren Schrägflächen 24 durch die Metallhülse
15 hindurchgeführt. Dabei drücken die Schrägflächen 24 die
Rippen 16 der Metallhülse 15 radial nach außen, wodurch die
Metallhülse 15 diametral gedehnt wird und die elastische Buchse
12 mit der Wand des Bohrloches 3 und der Wand des Wasserdurch
flußkanals 6 in Kontakt bringt. Wenn die Platte 25 nach dem
Passieren der Metallhülse 12 in die Schlitze 30 des Hülsen-
Halteteiles 23 gelangt, ist die diametrale Dehnung beendet und
es kann nun die Kappe 31 abgeschraubt und das Montagewerkzeug
21 aus dem Wasserhahn-Gehäuse 2 entfernt werden. Durch den
einfachen Vorgang des Hindurchführens des Hülsen-Verformteiles
22 durch die korrosionsverhindernde Hülsenvorrichtung 11 hindurch wird
diese über ihre ganze Länge diametral gedehnt, so daß sie prob
lemlos in dem Bohrteil 3 des Metallrohres 1 montiert werden
kann.
Fig. 7 zeigt eine korrosionsverhindernde Hülsenvorrichtung 11 ent
sprechend einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung. In
diesem Fall ist die Metallhülse 15′ an vier Stellen ihres
Umfanges mit Rippen 16′ versehen. Die Anzahl der Rippen ist
willkürlich, es kann also auch jede andere Anzahl von Rippen
vorgesehen werden. Die Form der Rippen 16′ ist nicht auf die
dargestellte runde Querschnittsform beschränkt. Sie kann auch
keilförmig sein, so daß die Metallhülse 15′ einen sternförmigen
Querschnitt erhält.
Fig. 8 zeigt ein zweites Montagewerkzeug 21′ entsprechend
der Erfindung. In diesem Fall ist das Hülsen-Halteteil 23′ mit
einem Flansch 41 versehen, der an der Stirnfläche der korro
sionsverhindernden Hülsenvorrichtung 11 anliegen kann. Das vordere Ende der
Stange 26′ weist ebenfalls einen Flansch 42 auf. Zwischen den
Flanschen 41 und 42 ist ein zylindrischer Gummikörper 43 ange
ordnet, durch den sich die Stange 26′ erstreckt. Bei dieser
Ausführung wird durch Herausziehen der Stange 26′ der Gummi
körper 43 zwischen den Flanschen 41 und 42 zusammengedrückt und
ausgebeult, wodurch er die korrosionsverhindernde Hülsenvorrichtung 11
diametral dehnt.
Fig. 9 und 10 zeigen ein drittes Montagewerkzeug 21′′. In
diesem Fall ist das vordere Ende der Stange 26′′ mit einem
Druckstück 44 mit elliptischem Querschnitt versehen. Das
Druckstück 44 ist so bemessen, daß die Enden 45 der großen
Achse die Innenfläche der Metallhülse 15 der korrosionsverhin
dernden Hülsenvorrichtung 11 berühren. Nach dem Einführen in die korro
sionsverhindernde Hülsenvorrichtung 11 wird das Druckstück 44 gedreht,
wobei seine Enden 45 die Rippen 16 der Metallhülse 15 radial
nach außen drücken und die Metallhülse 15 diametral dehnen.
Damit ist die Montage der korrosionsverhindernden Hülsenvorrichtung 11
beendet.
Claims (6)
1. Korrosionsverhindernde Hülsenvorrichtung für ein
Bohrloch (3) in einem Metallrohr (1), mit einer in
das Bohrloch (3) einsetzbaren elastischen Buchse (12)
und einer in die elastische Buchse (12) einsetzbaren
korrosionsbeständigen Metallhülse (15), wobei
die Metallhülse (15) in ihrer Größe so ausgelegt ist, daß die elastische Buchse (12) diametral gedehnt wird, wenn die Metallhülse (15) in die elastische Buchse (12) eingesetzt und diametral gedehnt wird, und
die elastische Buchse (12) in ihrer Größe so ausge legt ist, daß ihr Außendurchmesser kleiner ist als der Durchmesser des Bohrlochs (3), wenn die Metall hülse (15) in die elastische Buchse (12) eingesetzt wird, und ihr Außendurchmesser größer ist als der Durchmesser des Bohrlochs (3), wenn die eingesetzte Metallhülse (15) diametral gedehnt worden ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Metallhülse (15) in ihrer Größe so ausgelegt ist, daß die elastische Buchse (12) diametral gedehnt wird, wenn die Metallhülse (15) in die elastische Buchse (12) eingesetzt und diametral gedehnt wird, und
die elastische Buchse (12) in ihrer Größe so ausge legt ist, daß ihr Außendurchmesser kleiner ist als der Durchmesser des Bohrlochs (3), wenn die Metall hülse (15) in die elastische Buchse (12) eingesetzt wird, und ihr Außendurchmesser größer ist als der Durchmesser des Bohrlochs (3), wenn die eingesetzte Metallhülse (15) diametral gedehnt worden ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
- - die Metallhülse (15) an ihrem Umfang wenigstens eine sich radial nach innen erstreckende, durch diametrales Zusammendrücken gebildete Rippe (16, 16′) aufweist, wobei
- - die Metallhülse (15) in ihrer Größe so ausgelegt ist, daß die elastische Buchse (12) diametral ge dehnt wird, wenn die Metallhülse (15) zu einer zylindrischen Form verformt wird.
2. Hülsenvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die elastische Buchse (12) eine Schul
ter (12a) zur Anlage an der das Bohrloch (3) umgeben
den Außenfläche des Metallrohres (1) aufweist.
3. Montagewerkeug zur Montage der korrosionsverhindern
den Hülsenvorrichtung (11) nach Anspruch 1 oder 2,
gekennzeichnet durch
- - ein sich verjüngendes Teil (25), das durch das Bohrloch (3) in das Metallrohr (11) einführbar ist,
- - eine an dem sich verjüngenden Teil (25) angebrachte Zugstange (26), und
- - ein Halteteil (23), das eine Bohrung (27), durch
welche sich die Zugstange (26) erstreckt, und einen
Flansch (29) zur Anlage an der Stirnfläche der
Hülsenvorrichtung (11) aufweist, damit sich die
Hülsenvorrichtung (11) nicht bezüglich des Metall
rohres (1) diametral nach außen bewegen kann,
wobei - - das sich verjüngende Teil (25) so ausgelegt ist, daß es sich bei einer durch Ziehen an der Zugstange (26) verursachten Bewegung aus dem Inneren des Metall rohres (1) nach außen die Hülsenvorrichtung (11) diametral dehnt.
4. Montagewerkeug nach dem Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß das sich verjüngende Teil (25) die Form
einer Platte hat und daß das Halteteil (23) Schlitze
(30) zur Aufnahme des Teils (25) aufweist, wenn
dieses vom Inneren des Metallrohres (1) durch die
Hülsenvorrichtung (11) hindurch nach außen bewegt
wird.
5. Montagewerkeug zur Montage der korrosionsverhindern
den Hülsenvorrichtung (11) nach Anspruch 1 oder 2,
gekennzeichnet durch
- - einen länglichen elastischen Körper (43) mit kreis förmigem Querschnitt zum Einsetzen in die Hülsen vorrichtung (11),
- - erste und zweite Flansche (41, 42), die mit den Enden des elastischen Körpers (43) in Berührung stehen, und
- - einer Einrichtung (26′) für eine Bewegung der bei den Flansche (41, 42) zueinander, so daß der elasti sche Körper (43) axial zusammengedrückt und ausge beult wird, um die Hülsenvorrichtung (11) diametral zu dehnen.
6. Montagewerkeug zur Montage der korrosionsverhindern
den Hülsenvorrichtung (11) nach Anspruch 1 oder 2,
gekennzeichnet durch einen drehbaren Druckkörper
(44), der in die Hülsenvorrichtung (11) einführbar
ist und eine Einrichtung (45) aufweist, die bei einer
Drehung die wenigstens eine Rippe (16) diametral nach
außen preßt, um die Hülsenvorrichtung (11) diametral
zu dehnen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB9106635A GB2254119B (en) | 1991-03-28 | 1991-03-28 | Corrosion-preventive sleeve for hole in metal pipe and tool for mounting the same |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4110583A1 DE4110583A1 (de) | 1992-10-01 |
| DE4110583C2 true DE4110583C2 (de) | 1997-05-22 |
Family
ID=10692358
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4110583A Expired - Fee Related DE4110583C2 (de) | 1991-03-28 | 1991-03-31 | Korrosionsverhindernde Hülsenvorrichtung sowie Montagewerkzeuge zu ihrer Montage |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5244236A (de) |
| DE (1) | DE4110583C2 (de) |
| FR (1) | FR2675234B1 (de) |
| GB (1) | GB2254119B (de) |
Families Citing this family (15)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9408836U1 (de) * | 1994-05-30 | 1994-09-01 | Mittelmann Armaturen GmbH + Co KG, 42489 Wülfrath | Vorrichtung zur Bearbeitung eines Werkstücks |
| JP3382350B2 (ja) | 1994-05-31 | 2003-03-04 | 大肯精密株式会社 | 防錆コア装着工具 |
| US5653477A (en) * | 1994-12-14 | 1997-08-05 | Rohrback Cosasco Systems, Inc. | High pressure access fitting and method |
| FR2735845B1 (fr) * | 1995-06-22 | 1997-08-29 | Valeo Thermique Moteur Sa | Raccord coude pour boite collectrice tubulaire d'un condenseur de climatisation de vehicule |
| DE19607287C1 (de) * | 1996-02-27 | 1997-10-09 | Hewing Gmbh | Abzweigvorrichtung für ein Rohr |
| DE19710872C1 (de) * | 1997-03-15 | 1998-08-13 | Asp Armaturen Schilling Puspas | Inkrustations-Schutzhülse |
| FI107568B (sv) * | 1998-06-12 | 2001-08-31 | Goeran Sundholm | Förfarande för åstadkommande av ett uttag i ett rör samt anslutning vid rör |
| GB0027277D0 (en) * | 2000-11-08 | 2000-12-27 | Stolt Offshore Ltd | Connecting conduits for fluids |
| JP2006010047A (ja) * | 2004-06-29 | 2006-01-12 | Tabuchi Corp | 防食スリーブ |
| DE102004038079B4 (de) * | 2004-07-29 | 2006-04-27 | Visteon Global Technologies, Inc., Dearborn | Steckpassverbinder für Behälter von Wärmeübertragern |
| DE102006014954B4 (de) * | 2006-03-31 | 2013-06-20 | Uponor Innovation Ab | Abzweiganschlussstutzen zum Einstecken in eine Bohrung in der Wandung einer Rohrleitung |
| US8312621B2 (en) * | 2009-10-02 | 2012-11-20 | Christopher John Shahin | Stabilizer device for through-hole electrical jacks |
| DE102016121653B4 (de) * | 2016-11-11 | 2025-06-12 | Hawle Armaturen Gmbh | Bohrloch-Dichthülse einer Rohrleitungs-Anbohrarmatur |
| EP3533998B1 (de) * | 2018-03-01 | 2021-04-28 | Siemens Gamesa Renewable Energy A/S | Verfahren zum korrosionsschutz einer windturbine und windturbine |
| EP4047203A1 (de) * | 2021-02-19 | 2022-08-24 | Siemens Gamesa Renewable Energy A/S | Stopfen für flanschlöcher |
Family Cites Families (21)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB282949A (en) * | 1926-11-11 | 1928-01-05 | Edwin Pass | Apparatus for applying fittings to service pipes or mains conveying fluid and whilst under pressure |
| DE1805919U (de) * | 1958-02-22 | 1960-02-11 | Baumgarten & Co K G | Schutztuelle aus elastischem kunststoff nd vorrichtung zu ihrem einsetzen in unter druck stehende rohrleitungen. |
| US3643701A (en) * | 1970-09-14 | 1972-02-22 | Foster Wheeler Corp | Emergency monowall tube repair kit |
| NL149897B (nl) * | 1971-01-08 | 1976-06-15 | Wavin Bv | Buisverbinding. |
| US3841667A (en) * | 1972-12-15 | 1974-10-15 | Mueller Co | Non-tapping service line connection fitting |
| US3801209A (en) * | 1973-01-28 | 1974-04-02 | Toyota Motor Co Ltd | Resilient bushing |
| US3879069A (en) * | 1973-09-28 | 1975-04-22 | Wavin Bv | Pipe connection |
| US3953555A (en) * | 1974-05-06 | 1976-04-27 | Envirex Inc. | Diffuser connector for aeration header |
| US3958313A (en) * | 1974-06-05 | 1976-05-25 | Merchants National Bank Of Manchester | Method, apparatus and product for improved pipe-to-manhole sealing |
| FR2333190A1 (fr) * | 1975-11-25 | 1977-06-24 | Ciocolallo Gino | Prise a manchon avec appareil percant pour derivation sur tuyauteries installees |
| US4310029A (en) * | 1978-02-27 | 1982-01-12 | Matthew Dudek | Expandable tube plug |
| US4200299A (en) * | 1978-05-10 | 1980-04-29 | John Carlesimo | Adjustable seal member for conduit to manhole junction |
| US4365829A (en) * | 1979-09-04 | 1982-12-28 | Fowler Dwight W | Sewer tapping apparatus |
| US4368571A (en) * | 1980-09-09 | 1983-01-18 | Westinghouse Electric Corp. | Sleeving method |
| US4426095A (en) * | 1981-09-28 | 1984-01-17 | Concrete Pipe & Products Corp. | Flexible seal |
| US4589690A (en) * | 1983-07-05 | 1986-05-20 | Aqua Control, Inc. | Seal for irrigation valve |
| DE3402325C2 (de) * | 1984-01-20 | 1986-11-27 | Steinburg AG, Vaduz | Manschette zum Dichten der Stöße von Rohren |
| US4613171A (en) * | 1984-10-18 | 1986-09-23 | Corcoran Daniel P | Junction coupling with unitary locking gasket and methods for their use |
| DE8703709U1 (de) * | 1987-03-12 | 1987-04-30 | Wilhelm Ewe GmbH & Co KG, 3300 Braunschweig | Anbohrarmatur |
| GB2207725B (en) * | 1987-08-03 | 1991-02-13 | British Gas Plc | A service tee for connection to a gas or water main |
| GB8809796D0 (en) * | 1988-04-26 | 1988-06-02 | Alh Syst Ltd | Pipe fitting |
-
1991
- 1991-03-28 GB GB9106635A patent/GB2254119B/en not_active Expired - Fee Related
- 1991-03-31 DE DE4110583A patent/DE4110583C2/de not_active Expired - Fee Related
- 1991-04-10 FR FR9104364A patent/FR2675234B1/fr not_active Expired - Fee Related
- 1991-04-17 US US07/686,662 patent/US5244236A/en not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2675234B1 (fr) | 1994-04-29 |
| FR2675234A1 (fr) | 1992-10-16 |
| GB9106635D0 (en) | 1991-05-15 |
| GB2254119B (en) | 1995-01-11 |
| GB2254119A (en) | 1992-09-30 |
| DE4110583A1 (de) | 1992-10-01 |
| US5244236A (en) | 1993-09-14 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE68902328T2 (de) | Fluessigkeits-kupplungszusammenbauten. | |
| DE4110583C2 (de) | Korrosionsverhindernde Hülsenvorrichtung sowie Montagewerkzeuge zu ihrer Montage | |
| DE69110565T2 (de) | Schnellkupplungsanordung. | |
| DE4003379C2 (de) | Hochdruck-Schlauchverbindung und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE69928943T2 (de) | Rohrverbindung | |
| DE2011409C3 (de) | Ventilschnellkupplung fur zwei gas- oder flussigkeitsfuhrende Leitungen | |
| DE69002047T2 (de) | Rohrkupplung. | |
| DE3631812A1 (de) | Rohr- oder schlauchverbindungselement | |
| DE2916900A1 (de) | Rohrkupplung | |
| DE69927031T2 (de) | Rohrkupplung | |
| DE19654435A1 (de) | Anordnung zur steckbaren Verbindung von Rohren mit Armaturen oder Fittings | |
| EP1790896B1 (de) | Pressfitting für ein Rohr | |
| DE60204287T2 (de) | Kupplung zur verbindung eines rohrs oder schlauchs durch einschieben | |
| DE2223417A1 (de) | Schraubverbindung mit dichtungsring | |
| DE69602925T2 (de) | Rohrkupplung und verfahren zum verbinden eines rohres an einem verbindungsstück | |
| DE2036065A1 (de) | Mechanische Verbindung | |
| DE102008004152A1 (de) | Rohrleitung mit einem Anschlussstück | |
| EP0546405B1 (de) | Rohranschlussverbindung | |
| DE2906026C2 (de) | Rohrkupplung, insbesondere zum Anschluß von Kunststoffrohren | |
| DE2832763B2 (de) | Innere Stützwendel für einen Schlauch und Schlauchanordnung mit Stützspirale | |
| DE2748881A1 (de) | In einer wand zu befestigender duebel | |
| EP0883765B1 (de) | Thermische armaturensicherung zum automatischen absperren von leitungen | |
| DE9412445U1 (de) | Unlösbare Rohrverbindung | |
| DE2234632C3 (de) | Schlaucharmatur für Hochdruckschläuche | |
| AT319829B (de) | Längenverstellbarer Skistock |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: F16L 41/00 |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |