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DE4109569A1 - Elektrische heizplatte - Google Patents

Elektrische heizplatte

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Publication number
DE4109569A1
DE4109569A1 DE19914109569 DE4109569A DE4109569A1 DE 4109569 A1 DE4109569 A1 DE 4109569A1 DE 19914109569 DE19914109569 DE 19914109569 DE 4109569 A DE4109569 A DE 4109569A DE 4109569 A1 DE4109569 A1 DE 4109569A1
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DE
Germany
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electric heating
heating plate
heating
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DE19914109569
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English (en)
Inventor
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Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Buchtal GmbH
Original Assignee
Buchtal GmbH
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Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/68Heating arrangements specially adapted for cooking plates or analogous hot-plates
    • H05B3/74Non-metallic plates, e.g. vitroceramic, ceramic or glassceramic hobs, also including power or control circuits
    • H05B3/748Resistive heating elements, i.e. heating elements exposed to the air, e.g. coil wire heater

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Surface Heating Bodies (AREA)
  • Resistance Heating (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine elektrische Heizplatte gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Elektrische Heizplatten, die in einem keramischen Träger ein­ gebettete Heizleiter aufweisen (DE-OS 16 15 315), geben für hohe Leistungen pro Flächeneinheit keine günstigen Flächen­ ausnutzungen. Während früher etwa 700°C Betriebstemperaturen für Kochfelder üblich waren, werden nach heutigen Gesichts­ punkten Betriebstemperaturen von mehr als 1200°C gefordert. Für derart hohe Betriebstemperaturen sind jedoch durch Mate­ rial und damit verbundenen Kosten Grenzen gesetzt. Eine bes­ sere Flächenausnutzung ließ erst die Entwicklung sogenannter Glas-Keramik-Kochfelder zu, die im Prinzip aus spiral-, röh­ ren- oder bandförmigen Heizleitern bestehen, die ebenfalls in eine hitzebeständige, elektrisch isolierende Masse eingebet­ tet werden müssen und einer im Abstand zu dieser Anordnung angebrachte Glas-Keramik-Platte als Kochfeld die Wärme mit­ teilen, die für die Weiterleitung an das Kochgeschirr notwen­ dig ist.
Diese Heizleiter müssen aus Sicherheitsgründen einen Min­ destabstand von ca. 10 mm gegenüber der Glas-Keramik-Platte aufweisen, da ansonsten im Falle einer Beschädigung und damit verbundenen Reißen des Heizleiters dieser an die Unterseite der Glas-Keramik-Felder geraten kann und damit bei Beschädi­ gung dieser Felder einen unerwünschten, den Benutzer gefähr­ denden Stromfluß bzw. Stromstoß auslöst. Außerdem ist bei den genannten Betriebstemperaturen die Glas-Keramik-Platte elek­ trisch leitend. Zusätzlich müssen noch querliegende Abstands­ halter eingebracht werden, die die Heizleiter in gewähltem Abstand und im Einbettungsmaterial fixieren. Eine solche Bau­ weise führt allerdings zu einer großen Bauhöhe und damit be­ dingten relativ hohen Herstellungskosten. Sie zeichnet sich daneben durch den Nachteil aus, relativ träge auf angefor­ derte Temperaturänderungen zu reagieren und bringt daher einen Kochqualitätsverlust.
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung einer Heizplatte, die die vorgenannten Nachteile nicht aufweist, sondern bei geringer Bauhöhe eine flinke Anpassung an ge­ wünschte Betriebstemperaturen gewährleistet ohne die offen­ sichtlichen Vorteile der Glas-Keramik-Platte aufzugeben.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnen­ den Teil des Anspruches 1 enthaltenen Merkmale gelöst, wobei zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung durch die in den Unteransprüchen enthaltenen Merkmale gekennzeichnet sind.
Nach Maßgabe der Erfindung ist die Heizanordnung einer elek­ trischen Heizplatte, die eine oder mehrere Heizanordnungen aufweisen kann, aus einer Deckplatte aus gut wärmeleitendem und elektrisch nicht- oder schlecht leitendem Material, vor­ zugsweise Keramik oder Glaskeramik, aufgebaut und weist eine Schutzschicht in Form einer metallischen Platte auf ihrer dem Kochfeld abgewandten Seite auf, deren Stärke im Millime­ terbereich liegt. Die Größe der Deckplatte ist entsprechend der Größe des Kochfeldes bemessen, wobei das Kochfeld je nach Auslegung der elektrischen Heizplatte aus ein oder mehreren Heizanordnungen gebildet bzw. durch diese beheizt wird. Je Heizanordnung ist eine Metallplatte vorgesehen, wobei die Größe einer Metallplatte einer maximal gewünschten Kochstelle entspricht. Die Metallplatte einer Heizanordnung ist auf ih­ rer der Deckplatte abgewandten Seite vorzugsweise mit einer Emailleschicht versehen, auf die ein oder mehrere Heizlei­ teranordnungen aufgedruckt sind. Die Emailleschicht stellt die Verbindung der Stahlplatte und der gedruckten Heizlei­ teranordnung dar, wobei die gedruckte Heizleiteranordnung üb­ licher Bauart ist und hier nicht eigens beschrieben zu werden braucht.
Wesentlich ist, daß jede Metallplatte geerdet ist. Die Heiz­ leiteranordnung kann in beliebiger Flächenerstreckung ange­ ordnet werden, wobei je Heizanordnung auch mehrere Heizlei­ teranordnungen vorgesehen sein können, um je Heizanordnung ein oder mehrere Heizfelder zu realisieren. Jede Heizleiter­ anordnung ist an eine getrennte elektrische Zu- und Ableitung angeschlossen.
Die Erfindung ermöglicht einerseits eine flinke Heizung mit optimaler Wärmeausbeute. Sie zeichnet sich durch geringe Bau­ höhe aus und bietet durch die Erdung der Metallplatte einen optimalen Schutz vor den Benutzer gefährdende Stromflüsse bei eventuellen Beschädigungen der Deckplatte und Berührungen bei Betriebstemperaturen. Im übrigen wird durch die Erfindung eine kostengünstige Lösung der zuvor erörterten Problemstel­ lungen gewährleistet.
Nachfolgend werden zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen beschrieben. Darin zeigen in rein schematischer Darstellung
Fig. 1 eine Seitenansicht einer elektrischen Heizplatte mit einer Heizanordnung sowie
Fig. 2 eine Seitenansicht einer elektrischen Heizplatte mit zwei Heizanordnungen.
Die in Fig. 1 dargestellte Heizplatte für einen elektrisch betriebenen Kochherd umfaßt eine mit 1 bezeichnete und als Kochfläche dienende Deckschicht 1 aus keramischem Material, wobei die Dicke der Deckschicht im Millimeterbereich liegt und zweckmäßigerweise eine großformatige keramische Platte mit einer Dicke im Bereich vom 6 bis 10 mm, vorzugsweise 8 mm, Verwendung findet. Die eigentliche Heizanordnung der elektrischen Heizplatte umfaßt eine mit 2 bezeichnete Metall­ platte, deren Dicke gleichfalls im Millimeterbereich, und zwar vorzugsweise im Bereich von 4 bis 8 mm liegt. Bei Bedarf kann die Dicke der Metallplatte je nach Größe des Kochfelds bzw. der Heizanordnung auch größer oder kleiner als der an­ gegebene Bereich sein. Die Metallplatte 2, die vorzugsweise als Stahlplatte Verwendung findet, ist auf ihrer der Deck­ schicht 1 abgewandten Seite mit einer Schicht 3 abgedeckt, auf der Heizleiteranordnungen gedruckt werden können. Hierzu eignet sich insbesondere eine Emailleschicht, deren Wand­ stärke sich im µ-Bereich bewegt. Die auf die Emailleschicht gedruckte Heizleiteranordnung ist hierbei mit 5 bezeichnet. Die dergestalt aufgebaute Heizanordnung 6 der elektrischen Heizplatte ist seitlich und unten durch eine schlecht wärme­ leitende und elektrisch nichtleitende Schicht 7 isoliert bzw. abgeschottet und bildet somit eine auf einem Kochherdaufbau als Einheit installierbare Heizplatte. Mit 8 sind die elek­ trischen Zu- und Ableitungen für die Heizleiteranordnung be­ zeichnet. 9 kennzeichnet die Erdleitung der Metallplatte 2.
Gegenüber dem Aufbau einer elektrischen Heizplatte mit einer Heizanordnung 6 zeigt Fig. 2 eine elektrische Heizplatte 1 mit zwei nebeneinander angeordneten Heizanordnungen 8, von denen jede analog der in Fig. 1 beschriebenen Heizanordnung aufgebaut ist. Wie in Fig. 2 durch 10 gekennzeichnet ist, er­ streckt sich die schlecht wärmeleitende und elektrisch nicht­ leitende Schicht 5 in den Bereich zwischen den beiden Heizan­ ordnungen bis zur Deckschicht 1 und schottet somit die Heiz­ anordnungen 6 voneinander ab. Da die elektrische Heizplatte 1 nach Fig. 2 zwei Heizanordnungen 6 aufweist, sind auch zwei Metallplatten 2 vorgesehen, von denen jede eine Emaillebe­ schichtung und eine gedruckte Heizleiteranordnung aufweist. Bei einer weiteren, jedoch zeichnerisch nicht festgehaltenen Alternative kann eine Heizanordnung auch zwei Heizfelder auf­ weisen, von denen jedes eigene Zu- und Abgänge für die elek­ trische Energiezufuhr aufweist, so daß bei Bedarf nur eines der Heizfelder oder aber beide Heizfelder zusammen beheizt werden können. Selbstverständlich kann über die beschriebenen Ausführungsformen hinaus eine elektrische Heizplatte je nach Bedarf und Anwendungsfall auch mehrere Heizanordnungen auf­ weisen, von denen eine oder mehrere mit entsprechenden Heiz­ feldern versehen sein kann. Bei einer Heizanordnung mit meh­ reren Heizfeldern wird dann eine Metallplatte verwendet, auf deren Emailleschicht entsprechend der Anzahl der Felder Heiz­ leiteranordnungen aufgedruckt sind.
Nach der dargestellten Ausführungsform wird für die Deck­ schicht der elektrischen Heizplatte eine keramische Platte verwendet, wobei jedoch auch Glas-Keramik-Materialien Verwen­ dung finden können. Die Größe der elektrischen Heizplatte ist dem Anwendungsfall angemessen und kann Größen bis zu 2 m2 und auch darüber hinaus aufweisen.

Claims (9)

1. Elektrische Heizplatte mit einer Deckschicht (1) aus gut wärmeleitendem, elektrisch nicht- oder nur schlecht lei­ tendem Material und mindestens einer darunter angebrach­ ten Heizanordnung (6), dadurch gekennzeichnet, daß die Heizanordnung (6) aus einer elektrisch geerdeten Metall­ platte (2) von geringer Wandstärke gebildet ist, die auf ihrer der Deckschicht (1) abgewandten Seite emailliert und mit einer oder mehreren, mit elektrischen Zu- und Ab­ gängen (8) ausgestatteten Heizleiteranordnung(en) (4) be­ druckt ist.
2. Elektrische Heizplatte nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Deckschicht (1) aus einer in beliebiger Größe bis zu 2 m2 großen Deckschicht aus nicht- oder schlecht leitendem Material besteht, vorzugsweise aus Glas-Keramik oder Keramik, die nur wenige Millimeter Wandstärke aufweist, insbesondere eine Stärke im Bereich von 6 bis 10 mm, bevorzugt 8 mm aufweist.
3. Elektrische Heizplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckplatte (1) auf ihrer der Sichtseite abgewandten Seite mit einer oder mehreren nur Millimeter starken Metallplatte(n) (2) verbunden ist.
4. Elektrische Heizplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die vorzugsweise aus Stahl hergestellte Metallplatte (2) auf ihrer der Deckplatte (1) abgewandten Seite mit einer Emailleschicht abgedeckt ist, deren Wandstärke sich im µ-Bereich bewegt.
5. Elektrische Heizplatte nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Emaille­ schicht (3) eine oder mehrere elektrische Heizleiteranord­ nungen (4) aufgedruckt ist bzw. sind, die je mit einer elektrischen Zu- und Ableitung (8) versehen sind.
6. Elektrische Heizplatte nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Heizanordnung (6) mehrere durch aufgedruckte Heizleiteranordnungen ge­ bildete Heizleiterfelder umfaßt.
7. Elektrische Heizplatte nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizleiteranord­ nung(en) (6) einer elektrischen Heizplatte nach unten durch eine schlecht wärmeleitende und elektrisch nicht­ leitende Schicht (5) begrenzt sind.
8. Elektrische Heizplatte nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Falle mehrerer Heizanordnungen (6) diese untereinander durch mindestens eine schlecht wärmeleitende und elektrisch nichtleitende Schicht (6) getrennt sind.
9. Elektrische Heizplatte nach Anspruch 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Schicht (6) in den von den Heizanord­ nungen (6) freigelassenen Abschnitten der Heizplatte an­ geordnet ist.
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