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DE4102034A1 - Rundballenpresse - Google Patents

Rundballenpresse

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Publication number
DE4102034A1
DE4102034A1 DE19914102034 DE4102034A DE4102034A1 DE 4102034 A1 DE4102034 A1 DE 4102034A1 DE 19914102034 DE19914102034 DE 19914102034 DE 4102034 A DE4102034 A DE 4102034A DE 4102034 A1 DE4102034 A1 DE 4102034A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
crop
press
round
collecting
bale
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19914102034
Other languages
English (en)
Inventor
Bernd Biller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Busatis Werke GmbH and Co KG
Original Assignee
Busatis Werke GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Busatis Werke GmbH and Co KG filed Critical Busatis Werke GmbH and Co KG
Priority to DE19914102034 priority Critical patent/DE4102034A1/de
Publication of DE4102034A1 publication Critical patent/DE4102034A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F15/00Baling presses for straw, hay or the like
    • A01F15/08Details
    • A01F15/10Feeding devices for the crop material e.g. precompression devices
    • A01F15/106Feeding devices for the crop material e.g. precompression devices for round balers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F15/00Baling presses for straw, hay or the like
    • A01F15/07Rotobalers, i.e. machines for forming cylindrical bales by winding and pressing
    • A01F15/0705Arrangements for continuous operation
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F15/00Baling presses for straw, hay or the like
    • A01F15/08Details
    • A01F15/10Feeding devices for the crop material e.g. precompression devices
    • A01F2015/107Means for withdrawing knives, rotor or walls of the feeding chamber in case of plugging or congestion
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
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    • A01F15/08Details
    • A01F15/10Feeding devices for the crop material e.g. precompression devices
    • A01F2015/108Cutting devices comprising cutter and counter-cutter

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvesting Machines For Specific Crops (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Rundballenpresse mit einer der Wickel­ kammer vorgeordneten Sammelkammer, in der das während des Bindens und Ausstoßens des fertigen Rundballens weiter aufgenommene Ernte­ gut eingebracht wird, mit einer dem Sammelkanal zugeordneten Preß­ walze sowie einem am Einlaß zur Wickelkammer vorgesehenen Trennele­ ment.
Mit solchen Rundballenpressen wird das auf dem Boden in Schwaden liegende Erntegut kontinuierlich aufgenommen, einer Vorkammer und anschließend diskontinuierlich einer Preßkammer zur Erzeugung und Abbindung des hiernach auszustoßenden Rundballens zugeführt.
Bei einem aus der DE-PS 37 34 850 bekannten Verfahren zu einer zu­ gehörigen Rollballenpresse soll das während des Schließens mit dem Bindemittel und Auswerfen des vorher gefertigten Ballens aufgenom­ mene Gut sowohl in einem Zuführkanal mittels einer Preßwalze als auch anschließend bis zum schließen der Preßkammer in ihr selbst zwischengespeichert werden. Ungünstig ist hierbei, daß durch die fest fixierte Ausführung des Zuführkanals in demselben keine Ein­ stellmöglichkeit auf die sehr unterschiedlichen und hierin stets wechselnden Stärken der aufzunehmenden Schwade besteht, daher die Pressung je nach der Schwadstärke laufend von ungenügend bis zu stark erfolgt. Hierdurch treten sowohl Überbeanspruchungen der hieran beteiligten Pressenbaugruppen und hohe Leistungsbedarfsspit­ zen auf als auch, daß die Pressung des Gutes portionsweise zu ge­ ring ist und somit die verlangte Gleichmäßigkeit in dem Verdich­ tungsgrad des erzeugten Ballens nicht gewährleistet ist. Die Preß­ walze soll zwar auch nachgiebig gelagert werden können, hierbei ist aber ihre Preßwirkung nicht einstellbar und ihre Lage zum festste­ henden Kanal unbestimmt. Außerdem ist es nachteilig, daß sich die Pressung des Gutes nach Verlassen der Preßwalze teilweise auflöst, weil der gepreßte Gutstrang, der als Druckstrang gegen eine nach­ giebige, elastische Bahn anläuft, dieselbe gegen einen Widerstand nach innen auszubeulen hat, so daß der Strang nicht zwangsgeführt ist und ungleichmäßig einen vergrößerten Raum einnimmt. Derartige Pressen konnten daher keine Verbreitung erfahren.
Es ist ferner bei Rundballenpressen bekannt, während des Bindens und Ausstoßens eines fertigen Ballens die Fördereinrichtung einer vorgeschalteten Kammer abzuschalten, so daß in ihr das laufend weiter von Aufnahme- und Fördereinrichtungen zugeführte Gut zu­ nächst gespeichert wird. Da das Gut nicht stark verdichtet wird, müßte die Kammer sehr groß ausgeführt werden, womit die Presse eine unangemessen verlängernde Größe aufweisen würde, und das ein größeres Volumen einnehmende, kurzzeitig in den Preßraum einge­ brachte Gut der Vorkammer kann in letzterer nicht ausreichend ge­ preßt werden, so daß der Ballen einen besonders weichen Kern auf­ weist (DE-OS 21 40 299).
Bei einer anderen, bekannten Rundballenpressen mit einer dem Preß­ raum vorgeschalteten Vorkammer sind bei ihr unten feststehende, antreibbare Walzen und oben solche, welche zur Veränderung der Größe der Vorkammer zu den unteren Walzen verschwenkbar angeordnet sind, vorgesehen. Um damit das Gut vorzuverdichten oder zu trans­ portieren, wird der Drehsinn dieser Walzen geändert.
Nachteilig ist hierbei, daß die Vorverdichtung nicht stark genug und das Gut nicht ineinander verfilzend gepreßt wird, die Größe der Vorkammer nur vor dem Betriebsablauf auf eine geschätzte Größe einstellbar ist und diese nicht in wenig aufwendiger Weise groß genug gestaltet werden kann (DE-OS 33 11 330). Das ungenügend vor­ verdichtete und in sich nicht verfilzte Material entspannt sich zudem nach der Übergabe in den Preßraum stark, wodurch diese den Kern des späteren Ballens bildende Partien nicht mehr auf eine hohe Verdichtung beim nachfolgenden Erzeugen des ganzen Ballens gebracht werden können, was sowohl in bezug auf die gesamte, er­ faßte Gutmenge als auch auf eine gleichmäßige Dichte ohne erhöhten Lufteinschluß insbesondere für Ballen aus Silagegut wegen der Ge­ fahr des Nachgärens nachteilig ist.
Um die zwischenzuspeichernde Gutmenge speichern zu können und da­ bei die Vorkammer möglichst klein halten zu können, wird bei einer ebenfalls bekannten Rundballenpresse (DE-OS 34 31 389) der Binde­ vorgang für den Ballen bereits eingeleitet, wenn die Gutzufuhr noch erfolgt. Das lose in der Vorkammer gespeicherte Gut wird durch eine Fördertrommel rasch in den Preßraum eingebracht, wo es auch nicht mehr genügend gepreßt werden kann und somit einen weichen Kern des Ballens bildet.
Bei all diesen bekannten Rundballenpressen mit Vorkammern ist es nachteilig, daß sowohl keine selbsttätig gleichmäßige Pressung des Gutes bereits in den Vorkammern unabhängig von der oft unterschied­ lichen Stärke des aufzunehmenden Gutschwades vorliegt als auch, daß zudem eine von der Praxis verlangte, unterschiedliche Stärke der Pressung gleichmäßig im gesamten Ballen oder innen und außen unter­ schiedlich abhängig von verschiedenen Gutarten wie Stroh, Heu, Halbheu oder dgl. nicht oder nicht auf schnelle und einfache Weise möglich bzw. einstellbar ist.
Schließlich sei noch darauf hingewiesen, daß bei quaderballen­ erzeugenden Feldfuttererntern ein Zinkenrotor das aufgenommene Gutmaterial in einen Vorpreßkanal fördert und vorpreßt, siehe DE-OS 35 00 010 und DE-OS 34 45 0159 wobei bei letzterem Vorschlag der Vorpreßkanal in seiner Höhe einstellbar ist. Diese Größenein­ stellung müßte jedoch stets manuell den Bedürfnissen angepaßt wer­ den, wodurch ein hoher Bedienungsaufwand vorliegen würde. Eine stets optimale Einstellung der Kanalgröße bei der oft wechselnd vorliegenden Gutschwadstärke und den rasch ablaufenden Betriebsver­ hältnissen ist demnach nicht möglich, vielmehr besteht die Gefahr, daß zeitweilig das Gut entweder bei großer Schwadstärke sehr stark gepreßt wird, sich hierbei im Vorpreßkanal festsetzt und sein Weitertransport dann sehr viel Leistung erfordert sowie Bauteile überlastet werden bzw. eine übermäßig stabile, kostspielige Bauart gewählt werden muß oder daß die Pressung nicht ausreichend ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine das Gut kontinuier­ lich aufnehmende Rundballenpresse zu schaffen, durch die die Ver­ dichtung des Gutes im gesamten Ballenbereich entweder weitgehendst gleichmäßig vorliegt, wobei sowohl die oft wechselnde Stärke des aufzunehmenden Gutschwades automatisch bei gewünschter Fahrge­ schwindigkeit ausgeglichen wird als auch eine unterschiedlich ver­ langte Stärke der Pressung des Erntegutes im Rundballen bei Ver­ zicht auf einen jeweils erforderlichen Umbau auf unterschiedliche Kanalgrößen bereits in der Vorkammer Berücksichtigung findet, und zwar sowohl in bezug auf den gesamten Ballen als auch abweichend in gewünschter Stufung in seinen inneren bis äußeren Bereichen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine ange­ triebene Transport- und Preßwalze im vorderen Bereich einer höhen­ veränderlich in einstellbarer Belastung zum Erntegut federnd nach­ giebig gelagerten, oberen Wand einer Wickelkammer vorgelagertem Sammelpreßkanal fest zugeordnet ist, wobei die untere Wand entwe­ der starr angeordnet ist oder eine ebenfalls entsprechend der obe­ ren Wand entgegengesetzt ausweichende Verlagerung erfahren kann.
Weitere, besondere Ausgestaltungen der Erfindung sind durch die Merkmale der Patentansprüche gekennzeichnet.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß bei einer Non-stop-Arbeitsweise von Rundballenpressen unabhängig von wechselnden Betriebsverhältnissen bei gewünschter Arbeitsgeschwindigkeit und ohne einen für die Ballenerzeugung er­ forderlichen Beobachtungs- einschließlich Bedienungsaufwand Rund­ ballen zu erzeugen sind, bei denen wahlweise in ihren inneren wie äußeren Zonen nach Wunsch entweder eine hohe Gleichmäßigkeit in der Preßdichte oder eine gewählte, unterschiedliche Preßdichte vorliegt bzw. hierbei in Anpassung auf die Belange verschiedener Güter Rundballen auch durchweg unterschiedlicher Preßdichten je­ weils ohne vorzunehmende Montagearbeiten erzeugt werden können und Überlastungen in den Zuführ- und Vorpreßeinrichtungen und somit überhöhte Leistungsspitzen vermieden werden, wobei die Länge des Sammelpreßkanals verhältnismäßig kurz gehalten werden kann, da ein ausreichendes Speichervolumen desselben für das während des Bindens und Ausstoßens der fertigen Rundballen weiter kontinuier­ lich aufgenommene Erntegut bei Bedarf durch ein Ausweichen seiner oberen und auch unteren Wand infolge des Druckes des Erntegutes er­ folgt und bei überhöhtem Druck zur Absicherung der Bauteile gegen Überlastung ein Abschalten des Betriebes eingeleitet wird.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung überwiegend schematisch dargestellt, es zeigen
Fig. 1 einen Längsschnitt einer Rundballenpresse geeignet für kontinuierliche Gutzufuhr mit beweglicher, oberer Wand des Sammelpreßkanals mit einer Transport- und Preßwalze.
Fig. 2 den Erfindungsgegenstand wie Fig. 1, jedoch mit bewegli­ cher, unterer Wand des Sammelpreßkanals,
Fig. 3 eine Einzelheit, die den Sammelpreßkanal mit an der oberen Wand angeordneten, ausschwenkbaren Messern darstellt,
Fig. 4 der Sammelpreßkanal ähnlich Fig. 3 mit an der unteren Wand angeordneten, ein- und aussetzbaren Messern,
Fig. 5 eine Draufsicht auf die unteren Partien des Sammelpreß­ kanals gemäß Pfeilrichtung Z nach Fig. 1,
Fig. 6 den Erfindungsgegenstand wie Fig. 1, bei dem die Anordnung der oberen Wand des Sammelpreßkanals an Lenkern vorgesehen ist,
Fig. 7 eine Einzelheit eines Sammelpreßkanals, bei dem die untere Wand als Rollboden ausgebildet ist,
Fig. 8 eine Einzelheit wie Fig. 1 mit aktiven Förderelementen,
Fig. 9 einen Längsschnitt wie Fig. 2, jedoch mit fertiggestelltem Rundballen und geschlossener Trenngabel.
Entsprechend Fig. 1 weist eine Rundballenpresse 1 einen Zuführkanal 6 auf, der in einen Sammelpreßkanal 2 mündet. Im vorderen Bereich des Sammelpreßkanals 2 ist eine Transport- und Preßwalze 3 einer oberen Wand 1 des Sammelpreßkanals 2 fest zugeordnet, wobei die Transport- und Preßwalze 3 und somit auch die obere Wand 1 um einen nahe einer Einlaßöffnung 10 zu einer Wickelkammer 9 ausgebildeten Schwenkpunkt 12 gelagert sind und ein Hydraulikzylinder 14 sowohl an ihr als auch anderendig an einem Rahmen 39 der Rundballenpresse 1 schwenkbar anschließt, um erstere mit einer zur Erreichung einer ge­ wünschten Preßdichte erforderlichen Belastung gegen ein von einer Pick-up- Vorrichtung 30 und dem Zuführkanal 6 zugeführten Erntegut 26 zu beaufschlagen, damit die jeweils gewünschte Pressung desselben er­ reicht wird. In der nicht dargestellten Druckölzuführleitung ist in bekannter Weise ein entsprechender Druckgasbehälter zugeschaltet, wo­ durch Abweichungen in der Stärke des zugeführten Stranges des Ernte­ gutes 26 ausgeglichen werden. Der Öldruck ist durch eine Schalt- und Pumpeneinrichtung sowie ein entsprechendes Druckminderventil vorwähl­ bar, wobei er während des Arbeitsganges manuell oder programmiert veränderlich eingestellt werden kann, z. B. auf einen dem jeweils zu verarbeitenden Erntegut 26 angepaßten Wert der Pressung und zusätz­ lich nach Wunsch auf unterschiedliche Preßwerte, je nachdem ob im inneren oder äußeren Bereich eines Rundballens 38 gewickelt wird.
Anstelle der beschriebenen, programmierten Hydraulikanlage mit den Hydraulikzylindern 14 bzw. 49 können auch zu einer vereinfachten, halbautomatischen Einstellung für die Pressung des Erntegutes 26 in den Sammelpreßkanälen 2, 2a, 2b und zum Ermöglichen der verhältnis­ mäßig großen Verlagerungen der oberen Wand 7 und einer unteren 33 an diese mechanisch wirkende, in der Belastung einstellbare Federein­ richtungen direkt oder über Druck- bzw. Zugmittel zugeordnet werden, wobei die Verstellung manuell oder über Fremdkraft steuerbar erfolgen kann.
Seitenwände 51 des Sammelpreßkanals 2 sind unter einem Winkel α so angeordnet, daß sie zur Wickelkammer 9 leicht verbreiternd verlaufen, damit der Transport des gepreßten Erntegutes 26 durch geringer wer­ dende Reibungsverhältnisse in dem Sammelpreßkanal 2 begünstigt wird, wie es in der Fig. 5 verdeutlicht ist.
Eine untere Wand 8 ist starr angeordnet und weist der Transport- und Preßwalze 3 gegenüberliegend eine Mulde 21 auf, in die Preßzähne 4 der Transport- und Preßwalze 3 in einer Tiefstellung 28, wie in Vollinien dargestellt, einragen, wobei die obere Wand 1 ebenfalls eine Tiefstellung 28 eingenommen hat. Diese Tiefstellung 28 ergibt sich z. B. bei geringer Erntegutmenge infolge kleiner, aufzunehmen­ der Schwaden je gefahrener Strecke und entsprechend niedriger Fahr­ geschwindigkeit. Hingegen zeigt eine strichpunktiert dargestellte Position eine Hochstellung 29 der Transport- und Preßwalze 3 mit der oberen Wand 7 des Sammelpreßkanals 2, wie sie sich bei stärkerer Erntegutaufnahme und entsprechender Fahrgeschwindigkeit einstellt.
Wie die Fig. 1, 2 und auch 6, 9 weiter verdeutlichen, wird das Erntegut 26 von der Transport- und Preßwalze 3 ergriffen, wobei dieselbe durch eine Vielzahl in einem Abstand zueinander und schraubenförmig versetzt angeordneter Preßzähne 4, die an einem Mittelrohr 5 angeordnet sind, entsprechend der Belastung durch den Hydraulikzylinder 14 zusammengepreßt und ineinander verfilzt. Hier­ bei weisen vordere Flanken 40 der Preßzähne 4 in bekannter Weise eine solch kurvenförmige Kontur auf, daß das Erntegut 26 im Zusam­ menwirken mit einem Abstreifgitter 41, das etwa tangential zum Außendurchmesser des Mittelrohres 5 liegt, als Fortsetzung der obe­ ren Wand 7 im Sammelpreßkanal 2 verbleibt. Der so verdichtete Gutstrang wird den Sammelpreßkanal 2 passierend in die Wickelkammer 9 gefördert und bildet dort zunächst einen kleinen Kern 31 des später fertiggestellten, gepreßten Rundballens 38, wie es in Fig. 9 gezeigt ist.
Die Absperrung des Sammelpreßkanals 2 von der Wickelkammer 9 an der Einlaßöffnung 10 erfolgt durch Einschwenken eines Trennelementes 21. Das Trennelement 21 bewegt sich auf einer kreisförmigen Bahn 23, deren Mittelpunkt 22 von einem Mittelpunkt 24 einer etwa kreisför­ migen Innenfläche 25 des Trennelementes 21 so abweicht, daß sich diese Innenfläche 25 bei dem Zurückschwenken des Trennelementes 21 vom Erntegut 26 abhebt, dadurch wird das nachfolgende Öffnen des Sammelpreßkanals 2 gegen das vorgepreßte Erntegut 26 erleichtert. Eine Spitze 11 des Trennelementes 21 kann messerscharf ausgebildet sein, damit die Trennung des Erntegutstranges leicht durchführbar ist.
Das weiterhin während des Bindevorganges und des Ausstoßens des Rundballens 38 kontinuierlich aufgenommene und im Sammelpreßkanal 2 gespeicherte Erntegut 26 wird durch die Transport- und Preßwalze 3 gezielt in gewünschter Stärke verdichtet und ineinander verfilzt. Ein Steuersystem ermittelt im Sammelpreßkanal 2 während des Binde­ vorgangs und des Ballenausstoßens die sich aufbauenden Druck- oder Kraftverhältnisse und bewirkt die Steuerung eines Ausschwenkvor­ gangs der oberen Wand 7. Gleichzeitig werden Überlastungen in den Zuführ- und Vorpreßeinrichtungen vermieden, indem bei Überschreiten eines vorgegebenen, maximalen Druckwertes eine Überlastsicherung, wie z. B. eine Rutschkupplung für eine Hauptantriebswelle der Rund­ ballenpressen 1, 31 bzw. 65 anspricht. Das Erntegut 26 wird im ge­ schlossenen Sammelpreßkanal 2 außerdem verdichtend gestaucht, so daß eventuell gebildete Lufträume ausgefüllt bzw. Bereiche mit ge­ ringer Preßdichte auf die gewünschte ausgeglichen werden.
Während der Füllung des Sammelpreßkanals 2 wird der Rundballen 38 fertig gebunden und ausgestoßen. Nach Schließen der Wickelkammer 9 oder zeitlich sehr kurz davor wird das Trennelement 21 wieder ge­ öffnet, so daß das im Sammelpreßkanal 2 befindliche, vorgepreßte Erntegut 26 aus demselben in die Wickelkammer 9 durch die Förder­ wirkung der Transport- und Preßwalze 3 einfließt.
Durch die Realisierung einer gutabhängigen, optimalen Verdichtung des Erntegutes 26 im Sammelpreßkanal 2 wird das Erzielen einer gleichmäßigen bzw. gewünscht gestaffelten Dichte der Rundballen 38 in der Wickelkammer 9 ermöglicht.
Entsprechend der in Fig. 2 dargestellten Ausführung ist bei einer Rundballenpresse 31 eine untere Wand 33 eines Sammelpreßkanals 2a zur weiteren Vergrößerung seines Gutspeichervolumens um einen orts­ festen Schwenkpunkt 34 beweglich angeordnet, wobei sie auf einem Verbindungselement 35 zur Wickelkammer 9, das um einen nahe der Unterkante einer Einlaßöffnung 10a liegenden Schwenkpunkt 36 dreh­ bar gelagert ist. Dieses Verbindungselement 35 kann als schwenkbar geschlossene Platte oder als schwenkbare Gitterwand ausgebildet sein und ist durch einen Hydraulikzylinder 49 in entsprechender Weise wie die obere Wand 1, unter einstellbarer Belastung von einer Hochstellung 53 in eine Tiefstellung 54 verschwenkbar, wodurch auch die untere Wand 33 von einer Hochstellung 55 in eine Tiefstellung 56 gelangt. Während der kontinuierlichen Gutzufuhr in die Wickel­ kammer 9 liegt das zwischen der Unterkante der Einlaßöffnung 10a und einem Endbereich 50 der unteren Wand 33 befindliche Verbin­ dungselement 35 auf letzterer auf.
Durch die Verschwenkungsmöglichkeiten der oberen Wand 7 nach oben im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und der gezeigten Möglichkeit der unteren Wand 33 nach unten gemäß Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist das Speichervolumen der Sammelpreßkanäle 2, 2a unter Beach­ tung der gewünschten Vorpressung so zu vergrößern, daß es möglich ist, das während des Schließens des Sammelpreßkanals 2 bzw. 2a zum Binden und Ausstoßen des fertigen Rundballens 38 weiter aufgenomme­ ne Erntegut 26 auch bei starken Schwaden und hoher Fahrgeschwindig­ keit zu speichern.
An der oberen Wand 7 gemäß Fig. 3 sind zusätzlich auf die Breite des Sammelpreßkanals 2 gleichmäßig verteilt eine Vielzahl Messer 42 angebracht, die vorn in den Sammelpreßkanal 2 einragen und so das ihn durchströmende Erntegut 26 wenigstens teilweise zerschneiden, falls dies aus Gründen der Gutaufbereitung gewünscht ist. Diese Messer 42 sind an einer Achse 43 befestigt und für Fälle, in denen ein Schneiden des Erntegutes 26 nicht gewünscht wird, aus dem Be­ reich des Sammelpreßkanals 2 in eine Ausschaltposition 44 zu ver­ schwenken.
Bei einer Variante zur Ausführung nach Fig. 3 zeigt Fig. 4 eine Lösung, bei der eine Vielzahl auf die Breite des Sammelpreßkanals 2 gleichmäßig verteilt angeordneter Messer 45 an einer Achse 46 der unteren Wand 8 befestigt vorgesehen sind, die ebenfalls bei Bedarf in eine Ausschaltposition 41 zu schwenken sind.
Zur Erhöhung der Schnittleistung wird weiter vorgeschlagen, als Wunschausführung sowohl die Messer 42 an der oberen Wand 7 als auch die Messer 45 an der unteren Wand 8 angeordnet vorzusehen, so daß auch bei stärkerem Erntegutstrang ein weitgehendes Durchschneiden desselben ermöglicht ist.
Gemäß Fig. 6 ist eine obere Wand 7a eines Sammelpreßkanals 2b einer Rundballenpresse 65 vorn und hinten mittels jeweils einem Paar außenliegender Lenker 60 und 61 höhenbeweglich angeordnet, wobei die vorderen Lenker 60 um soviel länger und/oder in einer solchen abweichenden Winkellage β zu der γ der hinteren Lenkern 61 aus­ geführt bzw. angeordnet sind, daß beim Hochgehen der oberen Wand 7a von einer Tiefstellung 62 in eine Hochstellung 63 zur Vergrößerung des Sammelpreßkanals 2b diese dann vorn höher liegt als hinten, wo­ mit eine Einlaßöffnung 10b zur Wickelkammer 9 auch in angemessener Weise hierbei vergrößert wird. Dies ist vorteilhaft, damit in den höheren Lagen der oberen Wand 7a des Sammelpreßkanals 2b die Ein­ laßöffnung 10b sowohl nicht so groß wird, daß das einströmende Erntegut 26 an einer die Einlaßöffnung 10b nach oben begrenzenden Rolle 64 anstößt und damit ein Stau entsteht, aber daß doch diese Einlaßöffnung 10b bei hochliegender, oberen Wand 7a der Tiefstel­ lung 62 gegenüber vergrößert ist. Hierdurch wird das Einströmen des im Sammelpreßkanal 2b befindlichen Erntegutes 26 in die Wickelkam­ mer 9 erleichtert. Die obere Wand 7a wird von einem Hydraulikzylin­ der 52, der am vorderen Lenkerpaar 60 ansetzt, bewegt.
Bei den Stellungen der oberen Wände 7, 7a in Tiefstellung 28 bzw. 62 und der unteren Wand 8 sowie der unteren Wand 33 in Hochstellung 55 weisen die Sammelpreßkanäle 2, 2a, 2b einen Querschnitt auf, wie er für verhältnismäßig geringe Erntegutmengen je gefahrener Strecke der Rundballenpressen 1, 31, 65 ausreichend ist, wogegen bei mitt­ leren Stellungen der oberen und unteren Wände 7, 7a bzw. 8, 33 die­ se Querschnitte übliche große Erntegutmengen zu verarbeiten sind und wobei schließlich bei den größtmöglichen Sammelpreßkanalquer­ schnitten ausreichender Speicherraum vom Schließen bis zur Wieder­ öffnung der Sammelpreßkanäle 2, 2a, 2b für das zu sammelnde Ernte­ gut 26 zum völligen Abbinden und Ausstoßen der Rundballen 38 zur Wickelkammer 9 zur Verfügung steht.
Eine untere Wand 66 des Sammelpreßkanals 2 gemäß Fig. 1 ist als Rollboden 61 ausgebildet, um das Fließen des gepreßten Erntegutes 26 zu erleichtern, wobei seine Rollen 68 nicht angetrieben als passive Förderelemente oder zur weiteren Steigerung des erleichter­ ten Durchflusses des Erntegutes 26 ein Teil oder alle Rollen 68 entsprechend angetrieben werden können.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 8 ist eine untere Wand 69 mit Schlitzen 70 versehen, in die eine Vielzahl von Zinken 71 eines Förderrechens 72 eintreten, wodurch der Gutfluß zwangsweise in der gewählten Geschwindigkeit für die Zinken 71 eingeleitet wird.
Durch die das Fließen des Erntegutes 26 begünstigenden Mittel, wie Rollböden 61 bzw. Förderrechen 72, ist sowohl der Staueffekt auf das in den Sammelpreßkanälen 2, 2a, 2b gelangende Erntegut 26 zur Erzielung einer starken Pressung ohne Hohlräume bzw. schwachgepreß­ te Partien zu erhöhen als auch einem gestörten Einfluß in die Wickelkammer 9 sowie Festsetzen des Erntegutes 26 in den Sammel­ preßkanälen 2, 2a, 2b und im Bereich der Einlaßöffnungen 10, 10a, 10b vorgebeugt. Dabei können, je nach Betriebsbedingungen, sowohl während des Füllens der geschlossenen Sammelpreßkanäle 2, 2a, 2b kurzzeitig der angetriebene Rollboden 67 bzw. der Förderrechen 72 zur Erzielung einer stoßartigen und damit verstärkenden Preßwirkung als auch, daß dieselben zur Unterstützung eines schnellen und stö­ rungsfreien Passierens und Leerens der geöffneten Sammelpreßkanäle 2, 2a, 2b eingeschaltet werden.
Bei den Rundballenpressen 1, 31 und 65 ist unter den Sammelpreß­ kanälen 2, 2a, 2b eine Vorratsspule 20 für ein Bindetuch 19 ange­ ordnet, siehe insbesondere Fig. 9. Das Bindetuch 19 wird von einer Sternrolle 58 zu einem Antriebssternrad 57 umgelenkt, von wo aus es sich in einem Führungskanal 59 befindet. Wenn auf einem Rundballen 38 etwa nur noch eine Lage Erntegut 26 aufzuwickeln ist, wird durch einen Schaltimpuls das Bindetuch 19 der Einlaßöffnung 10a zugeführt und legt sich, von einer unteren Stützrolle 76 umgelenkt, auf den rortierenden Rundballen 38 bis etwa zum Punkt P in Höhe einer obe­ ren Stützrolle 48 der Einlaßöffnung 10a, wobei durch die hierbei gemachte, registrierte Umdrehungszahl des Antriebssternrades 51 infolge eines Impulses der Programmschaltung der Anlage dann das Trennelement 21 die Einlaßöffnung 10a verschließt, gemäß einer Stellung 75 des Trennelementes 21.
Im Anschluß hieran wird der Rundballen 38 noch so lange in Drehung versetzt, bis das weiter umschließende Bindetuch 19 die Restmenge des in der Einlaßöffnung 10a befindlichen Erntegutes 26 und den Anfang desselben genügend überdeckt hat, um einen ausreichenden Halt des Bindetuches 19 auf dem Rundballen 38 zu gewährleisten, so daß dann mittels einer Einrichtung das Bindetuch 19 abgetrennt und der Rundpreßballen 38 ausgestoßen wird.
Diese Art der Anordnung der Bindetucheinrichtung 19, 20, 57, 58, 59 unter den Preßkanälen 2, 2a, 2b ermöglicht eine Verkürzung der Ab­ bindezeit für den Rundballen 38, während Erntegut 26 aufgenommen aber nicht in die Wickelkammer 9 eingebracht werden kann, da be­ reits beim noch Aufwickeln der letzten Lage des Erntegutes 26 im fast ganzen Umfangsbereich, bis auf den der Einlaßöffnung 10a, der Bindevorgang bereits eingeleitet ist, und auch die Drehrichtung bei der Ballenherstellung gemäß Pfeil 13 zum Abbinden hierzu nicht ge­ ändert werden muß, wie es andere Vorschläge bekannt gemacht haben.
Fig. 9 zeigt somit die Rundballenpresse 31 nach Fig. 2, sowohl mit einem fertig gewickelten Rundballen 38 als auch mit verschwenktem Trennelement 21 zum Verschließen der Einlaßöffnung 10a sowie ein auf größtes Volumen gebrachten Sammelpreßkanal 2a, da die obere Wand 7 sich in Hochstellung 29 und die untere 33 sich in Tiefstel­ lung 56 befinden.
Die Fig. 1, 2, 6 und 9 lassen erkennen, daß es besonders zweck­ dienlich ist, wenn die erfinderischen Sammelpreßkanäle 2, 2a, 2b bei Rundballenpressen 1, 31, 65 angewandt werden, bei denen die Wickelkammer 9 im Anfang des Wickelns klein ist, wie es bei bekann­ ten Systemen mit Wickelbändern 74 der Fall ist, da hierbei kein Ausdehnen des aus dem Sammelpreßkanal eingebrachten, gepreßten Erntegutes 26 eintreten kann. Die Erfindung bringt aber auch bei Anwendung der Rundballenpressen mit starrem Wickelraum ausreichende Vorteile, da durch die Kombination des Pressens und Verfilzens mittels der mit Preßzähnen 4 ausgebildeten Transport- und Preßwalze 3 die Entspannung der Pressung des Erntegutes 26 bei kurzzeitigem, umgebungsfreien Belassen desselben keine oder nur geringe Ausmaße annimmt.
Die Erfindung ist auf die erläuterten Ausführungsbeispiele nicht beschränkt, die einzelnen Merkmale können im Rahmen der Erfindung sinngemäß in vertauschter Kombination angewandt werden. So kann die obere Wand 7a gemäß Fig. 6 über 2 Lenkerpaare angeordnet auch bei der Rundballenpresse 1 bzw. 31 angewandt werden.
Auch anstelle von Hydraulikanlagen mit Hydraulikzylindern 14, 49 oder mechanischen Federspeichern können Luftdruckzylinder in An­ wendung kommen. Auch ist es von Vorteil, daß die Rolle 64 und/oder die Stützrolle 76 zum Einfluß des Erntegutes 26 in die Wickelkam­ mer 9 so verschwenkbar angeordnet sind, daß die Einlaßöffnung 10 für die Zeit des Einflusses vergrößert ist.

Claims (11)

1. Rundballenpresse mit einem der Wickelkammer vorgeordneten Sammel­ kanal, in dem das während des Bindens und Ausstoßens des fertigen Rundballens weiter aufgenommene Erntegut eingebracht wird, mit einer dem Sammelkanal zugeordneten Preßwalze sowie einem am Einlaß zur Wickelkammer vorgesehenen Trennelement, dadurch gekennzeichnet, daß eine angetriebene Transport- und Preßwalze (3) im vorderen Bereich einer höhenveränderlich in einstellbarer Belastung zum Erntegut (26) federnd nachgiebig gelagerten, oberen Wand (7, 7a) einer Wickel­ kammer (9) vorgelagerten Sammelpreßkanal (2, 2a, 2b) fest zugeordnet ist, wobei die untere Wand (8, 33, 66, 69) entweder starr angeordnet ist oder eine ebenfalls entsprechend der oberen Wand (7, 7a) entge­ gengesetzt ausweichende Verlagerung erfahren kann.
2. Rundballenpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Belastung für die obere Wand (7, 7a) und untere Wand (33) entweder von Hydraulikzylindern (14, 49, 52) aufgebracht wird, deren Drucköl von einer programmgesteuerten Hydraulik-Luftfeder-Speicheranlage, ab­ hängig von den jeweils gewünschten Preßgraden für das Erntegut (26), im fertigen Rundballen (38) zu- bzw. abgeführt wird oder diese von einer mechanisch wirkenden, gegebenenfalls durch Fremdkraft und Fern­ bedienung einstellbaren Federeinrichtung aufgebracht wird.
3. Rundballenpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Wand (7) um eine in Nähe der Einlaßöffnung (10b) liegende Schwenkachse (12) gelagert ist, oder daß die obere Wand (7a) in ihrem vorderen und hinteren Bereich jeweils mittels einem außenliegenden Lenkerpaar (60, 61) höhenbeweglich angeordnet ist, wobei das vordere Lenkerpaar (60) um soviel länger oder/und in einer solchen abweichen­ den Winkellage (β) zu der (γ) des hinteren Lenkerpaars (61) ausge­ führt bzw. angeordnet ist, daß beim Hochgehen dieser oberen Wand (7a) von einer Tiefstellung (62) in eine Hochstellung (63) dieselbe vorn höher liegt als hinten.
4. Rundballenpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Transport- und Preßwalze (3) aus einer Vielzahl an einem Mittelrohr (5) auf Abstand zueinander und schraubenförmig zueinander versetzt angeordneter Preßzähne (4) besteht, wobei Flanken (40) letzterer eine solch kurvenförmige Kontur aufweisen, daß das Erntegut (26) im Zusam­ menwirken mit einem als Fortsetzung der oberen Wand (7, 7a) vorgese­ henen Abstreifgitter (41) bei dem Preß- und Förderarbeitsgang der Transport- und Preßwalze (3) im Sammelpreßkanal (2, 2a, 2b) ver­ bleibt.
5. Rundballenpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein schwenkbar ein- und aussetzendes Trennelement (21) von seiner Spitze (11) aus in seiner Dicke zunehmend ausgeführt ist, wobei eine etwa kreisförmige Innenfläche (25), deren Mittelpunkt (24) so liegt, daß sie sich beim Herausziehen aus dem Bereich des Sammelpreßkanals (2, 2a, 2b) vom Erntegut (26) entfernt. Die Spitze (17) kann messerscharf ausgebildet sein.
6. Rundballenpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie vorzugsweise eine aus Wickelbändern (14) gebildete Wickelkammer (9) aufweist.
7. Rundballenpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Transport- und Preßwalze (3), vorzugsweise von ihrem Wirkungsbereich ausgehend, und/oder der unteren Wand (7, 8, 33, 66, 69), der Trans­ port- und Preßwalze (3) etwa gegenüberliegend, jeweils auf die Breite des Sammelpreßkanals (2, 2a, 2b) verteilt, eine Vielzahl in ihn ein­ ragende Messer (42, 45) ein- und aussetzbar angeordnet sind.
8. Rundballenpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Sei­ tenwände (51) des Sammmelpreßkanals (2, 2a, 2b) unter einem Winkel (α) so angeordnet sind, daß er nach hinten leicht verbreiternd aus­ geführt ist.
9. Rundballenpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Wand (66, 69) mit dem Fluß des Erntegutes (26) im Sammelpreß­ kanal (2, 2a, 2b) fördernden Mittel, wie einer mit frei umlaufenden Rollen (68) eines Rollenbodens (61) oder eines solchen mit entspre­ chend angetriebenen Rollen (68) als auch mit Zinken (71) ausgestat­ teten, angetriebenen Förderrechen (72) ausgerüstet ist, wobei der Antrieb der Elemente (68, 72) beim Füllen des Sammelpreßkanals (2, 2a, 2b) ein- und aussetzend wirkend sein kann, bzw. zur Unterstüt­ zung des Erntegutflusses im Sammelpreßkanal (2, 2a, 2b) mit entspre­ chend angepaßter Geschwindigkeit durchgehend wirksam ist.
10. Rundballenpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Bindetucheinrichtung (19, 20, 57, 58, 59) unter dem Sammelpreß­ kanal (2, 2a, 2b) angeordnet ist und der Einlauf des Bindetuches (19) zum Umlegen auf den Rundballen (38) dann eingeleitet wird, wenn etwa noch eine Lage des Erntegutes (26) auf den Rundballen (38) auf­ zuwickeln ist und das Trennelement (21) die Einlaßöffnung (10, 10a, 10b) dann schließt, wenn sich der Anfang des Bindetuches etwa an der Stelle P befindet sowie der Rundballen dann noch weiter gedreht wird, bis daß sich das Bindetuch (19) genügend weit zum ausreichen­ den Festhaken auf dem Rundballen (38) nach der unteren Stützrolle (76) aufgelegt hat, wonach das Bindetuch (19) abgeschnitten und der Rundballen (38) ausgestoßen wird, wobei der Drehsinn für den Rund­ ballen (38) stets an der Einlaßöffnung (10, 10a, 10b) von oben kom­ mend wirkend ist (Pfeil 13).
11. Rundballenpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle (64) und/oder die Stützrolle (76) für den Zeitbereich des Einflusses des Erntegutes (26) in die Wickelkammer (9), die Einlaß­ öffnung (10, 10a, 10b) vergrößernd, verschwenkbar angeordnet sind.
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