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DE3439035A1 - Verfahren und einrichtung zum pressen und bilden von ballen aus ernteguetern - Google Patents

Verfahren und einrichtung zum pressen und bilden von ballen aus ernteguetern

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DE3439035A1
DE3439035A1 DE19843439035 DE3439035A DE3439035A1 DE 3439035 A1 DE3439035 A1 DE 3439035A1 DE 19843439035 DE19843439035 DE 19843439035 DE 3439035 A DE3439035 A DE 3439035A DE 3439035 A1 DE3439035 A1 DE 3439035A1
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DE
Germany
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pressing
scraper
chamber
press
forming
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Application number
DE19843439035
Other languages
English (en)
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DE3439035C2 (de
Inventor
Alfred Dr.-Ing. 7900 Ulm Eggenmüller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EGGENMUELLER, ALFRED, DR.-ING., 7915 ELCHINGEN, DE
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Application granted granted Critical
Publication of DE3439035C2 publication Critical patent/DE3439035C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D85/00Arrangements for making or setting stacks
    • A01D85/001Arrangements for making or setting stacks making or setting stacks of cereals or grass, e.g. rack formers, fixed haystacks
    • A01D85/002Arrangements for making or setting stacks making or setting stacks of cereals or grass, e.g. rack formers, fixed haystacks with binding equipment, e.g. binding groups of bales
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D90/00Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading
    • A01D90/02Loading means
    • A01D90/04Loading means with additional cutting means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D90/00Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading
    • A01D90/02Loading means
    • A01D90/08Loading means with bale-forming means additionally used for loading; with means for picking-up bales and transporting them into the vehicle
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D90/00Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading
    • A01D90/02Loading means
    • A01D90/08Loading means with bale-forming means additionally used for loading; with means for picking-up bales and transporting them into the vehicle
    • A01D2090/086Taking loose material, i.e. before having been baled, into the vehicle

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine 3inrichtung zur Durchffihrung des Verfahrens zum Pressen und Bilden von Ballen aus Brntegtitern, vorzugsweise Heu, Stroh oder Grussilage.
  • Bei bekannten Einrichtungen werden Briketts mit sehr hoher Dichte gepresst, die als Schüttgut zu betrachten sind.
  • Ihre Herstellung erfordert teure Maschinen und einen hohen Energieaufwand. Beim Pressen von Hochdruckballen ist das erzielte Raumgewicht wesentlich geringer, dementsprechend auch der Leistungsbedarf. Br ist infolge des Prinzips der Kolbenverdichung durch die starke Rückfederung relativ hoch.
  • Die bei Ladewagen verwendete Presseinrichtung mit rotierenden Zinken arbeitet mit einem geringen Leistungsbedarf, wenn auch bei niedriger Verdichtung. Sie ist im Hinblick auf eine sohonende Behandlung des Futters ausgelegt, was vor allem des täglichen Grünfutterholens wegen wichtig ist.
  • Aufgabe dieser Erfindung ist es, ein Verdichtungsprinzip zu schaffen, dessen Verdichtungsgrad zwischen dem des Brikettierverfahrens und dem des Hochdruckpressens liegt, mit einem Leistungsbedarf möglichst unter dem der Hochdruckpresse.
  • Im weiteren soll die Erfindung Vorschläge zur Bildung von Großballen und den Weitertransport des gepressten Gutes machen Die Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, daß ein Presssystem vorgeschlagen wird, das eine hohe Verdichtung durch Schneiden, Quetschen, Zermalmen und Zerdrücken, Zerreißen und Verfilzen erzielt. Dabei sollen nur kleine Mengen verarbeitet werden, jedoch durch eire große Anzahl von Einzelzinken trotzdem eine hohe Volumensleistung erzielt werden.
  • Die Form der Zinken, die Form des Abstreifers und des Außenmantels der Presseinrichtung werden so gestaltet, daß sie das Gut nicht schonend behandeln. Dieser Effekt wird durch die Verkleinerung des Winkels zwischen Zinkenarbeitsfläche und Abstreifer erreicht. Während ein schonend arbeitender Abstreifer einen Winkel erheblich größer als 900 gegenüber der Arbeitsfläche des Zinkens bildet, wird der hier gewünschte Verdichtungserfolg dadurch erreicht, daß der Winkel nur geringfügig mehr als 900 oder weniger als 900 beträgt.
  • I)amit ergibt sich beirn Ablçisen des Gutes vom Zinken ein Verquetschen, das umso größer ist, je größer der Gegendruck des schon gepressten Gutes ist. Einmal wird dieser Gegendruck durch einen langen Presskanal, zum anderen durch Pres-sen in eine Kammer erreicht.
  • Im ersten Falle entstehen am Ende des Presskanales Presslinge von hoher Dichte, die portionsweise zusammenhängen. Das gepresste Gut aus der Kammer ist noch dichter gepresst und infolge der Kammerform balkenförmig, so daß man von einem Pressbalken sprechen kann.
  • Der Presserfolg beim Verwenden einer Kammer kann noch gesteigert werden, wenn die Kammer mit einer gefederten Rückwand versehen wird.
  • Die so erhaltenen Pressbalken können lose weitertransportiert werden4 Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung können sie einer Stapel- und Bindevorrichtung zugeführt werden, so daß mehrere zusammen zu einem Ballen gebunden werden können, Es ist auch eine Stapelvorrichtung für eine größere Anzahl von Pressbalken vorgesehen, die dann einen Großballen entstehen lässts der nicht mehr von Hand weiterbewegt werder kann Hier ergibt sich dann der Einsatz des Front- oder Heckladers.
  • Bei einer zweckmäßigen Anordnung kann die Stapelvorrichtung die Bindevorrichtung ergänzen, so daß eine einfache Lösung erhalten wird. So kann der Transport der Nadel zum Bindeapparat durch die zur Stapelvorrichtung gehördenden Hubwand erfolgen, Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und in nachstehender Beschreibung näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt die Presseinrichtung in Seitenansichts Fig.2 die Sich auf den Abstreifer, Fig.3 die Sicht auf den ijbergang vom KHrrall zum Presskanal, Fig. 4 das Pressen von Presslingen und Ablegen in einen Wagen, Fig. 5 das Pressen von Presslingen und Ablegen in einen Kasten, Fig. 6 das Überladen auf einen Wagen, Fig. 7 das Pressen in eine Kammer und Stapeln zum Großballen, Fig. 8 das Ablegen eines Großballens auf dem Boden, Fig. 9 den Pressvorgang in der Kammer und das Bilden eines Großballens, Fig. 10 das Auestoßen eines Pressbalkens in die Stapelvorrich tung, Fig. 11 das Binden eines Großballens.
  • In Fig, 1 ist die Presseinrichtung mit der Zinkentrommel 1, den Zinken 2 und der Rohrwelle 3 dargestellt. Der Aufnehmer 4 bringt das Gut in den Bereich der Zinken 2, die es, wenn notwendig, durch die Messer 5 in den Kanal 6 bewegen. Die Abstreifer 7 nehmen das Gut von den Zinken 2 ab und leiten es in den Presskanal 8. Im Kanal 6 laufen die Zinken 2 durch den Übergang 9. Am Ende des Presskanals 8 ist der Auswurf 10, der die Presslinge 11 dem Bergeraum 12 übergibt.
  • In Fig.2 ist die Draufsicht auf den Abstreifer 7 und ein Teil der Zinkentrommel 1 zu sehen.
  • Die Zinken 2 laufen im Abstreifer 7 zwischen den Stäben 13 mit geringem Spiel hindurch. Die rechte Seite der Fig. 2 zeigt die Anordnung ohne, die linke Seite mit Messer 5.
  • Jedem Messer 5 ist dabei ein Doppelzinken 14 zugeordnet, zwischen dem das Messer 5 beim Durchgang hindurchgeht.
  • Der Doppelzinken 14 im Abstreifer 7 geht durch die schmalen Stäbe 15. Die Zinken 2 sind auf der Zinkentrommel 3 versetzt angeordnet, so daß jeweils nur ein Zinken 2 oder ein Doppelzinken 14 auf einmal durch den Abstreifer 7 geht.
  • Fig. 3 ist eine Draufsicht auf den uebergang 9 des Außenmantels 16 der Presseinrichtung. Der Übergang 9 besteht aus den Rillen 17, die durch die breiten Stollen 18 und die schmalen Stollen 19 gebildet werden4 Die Enden 20 der Stollen 18 laufen spitz aus, um einen einwandfreien Übergang vom Außenniantel 16 in den Presskanal 8 zu ermöglichen, In Fig. 4 wird der Bergeraum 12 durch den Kratzboden 21 und den Aufbau 22 gebildet. Nach Ausbilden des Haufens 23 erfolgt dessen Transport nach hinten durch den Kratzboden 21, so daß sich vorne ein zweiter Haufen bilden kann. Der Kratzboden 21 dient auch zum Abladen B?i Fig. 5 besteht der Bergeraum us dem Kosten 24 mit der Rückwand 25, Die Hubvorrichtung 26 dient zum Hochheben des Kastens 24 beim terladen auf einen Wagen 27 (Fig. 6).
  • Bei der Presseinrichtung in Fig. 7 gelangt das gepresste Gut vom Kanal 6 in die Kammer 28, die aus der nachgiebigen Rückwand 29, dem Boden 30 und dem Austoßer 31 gebildet wird, Nach Befüllen der Klammer drückt der Ausstoßer 31 das zum Pressbalen 32 verdichtete Gut in die Stapelvorrichtung 33. Mittels Bindeapparat 34 wird dort der Großballen 35 gebunden, In Fig. 8 wird dargestellt, wie der Großballen 35 durch Abkippen der Bodenlul .ppe 36 und Öffnen der Riickwand 37 auf den Boden gleitet.
  • In gleicher Weise wie in den Fig, 5 und 6 kann eine Hubvorrichtung das Überladen des Großballens 35 auf einen Wagen ermöglichen, Fig, 9 zeigt das Pressen des letzten Pressbalkens 32 in der Kammer 28. Die Rückwand 29 weicht unter dem Druck des eingepressten Gutes gegen die Federn 38 zurück.
  • Im Bindeapparat 34 ist das Band oder Bindegarn 39 festgehalten, Es hat sich bei der Bildung des Großballens 35 um ihn herumge schlungen, während das andere Ende in der Nadel 40 festgehalten wird.
  • In Fig, 10 ist dargestellt, wie der Ausstoßer 31 den Pressbalken 32 in die Stapelvorrichtung 33 zum Fertigmachen des Großballens 35 eingebracht wurde, Wie in Fig. 11 dargestellt, kann nun die Hubwand 41, die auf ihr befindliche Nadel 4o, zusammen mit dem Großballen 35, unter den Binde apparat 34 bewegen. Dort kann das Bindegarn 39 mit dem eingeklemmten Ende verknüpft werden4 Das Garnende 42 wird im Binde apparat 34 eingeklemmt und kann nach Zurückgehen der Hubwand 41 bei der Bildung des nächsten Großballens 35 sich um diesen Schlingen.

Claims (4)

  1. Verfahren und Einrichtung zum Pressen und Bilden von Ballen aus Ernte gütern Patentansprüche 1. Verfahren zum Pressen und Bilden von Ballen aus Erntegütern, vorzugsweise Heu, Stroh oder Grassilage, mit einer Pressvorrichtung in Form von Zinken auf einer Zinkentrommel und Abstreifer, die das Gut in einen Presskanal oder eine Pressen kammer pressen, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e tg daß die Zinken an ihrer Arbeitsseite so geformt sind, daß sie gegenüber dem Abstreifer während des Durchganges einen Winkel wenig größer und/oder gleich oder kleiner als 900 bilden.
  2. 2. Verfahren zum Pressen und Bilden von Ballen nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß sich unmittelbar an den Abstreifer und den Auslauf des Außenmantels ein Presskanal oder eine Kammer anschließen.
  3. 3. Verfahren zum Pressen und Bilden von Ballen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die gepressten Presslinge aus dem Presskanal in einen Bergeraum gebracht werden, der mit einem Kratzboden zum Aus- und Abladen oder einer Hubvorrichbdng zum Umladen auf einen anderen Wagen ausgerüstet ist,
  4. 4. Verfahren zum Pressen und Bilden von Ballen nach den Ansprüchen 1 und 22 dadurch gekennzeichnet, daß die aus der Kammer kommenden Pressbalken einer Stapel- und Bindevorrichtung zugeführt und nach Bilden eines Ballens dieser auf dem Boden abgesetzt oder mittels einer Hubeinrichtung auf einen Wagen geladen wird.
    5. Einrichtung zum Pressen von Erntegütern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Presseinrichtung aus einer Zinkentrommel mit Einzel- oder Doppelzinken, einem Abstreifer und ggf.
    einem schlitzartigen uebergang zu einem Presskanal oder einer Kammer besteht, wobei die Zinken beim Durchgang durch den Abstreifer nur wenig nach hinten oder gar nicht oder sogar nach vorne geneigt sind.
    6. Einrichtung zum Pressen von Erntegütern nach den Ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken nur mit geringem Spiel durch den Abstreifer laufen.
    7. Einrichtung zum Pressen von Erntegütern nach den Ansprüchen 1-3, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken am Außenrnantel der Presseinr.chtung durch Rillen laufen.
    8. Einrichtung zum Pressen von Erntegütern nach den Ansprüchen 1-3 und 5-7, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende des Presskanals eine Krümmung das gepresste Gut in Presslinge abteilt.
    9. Einrichtung zum Pressen von Erntegütern nach den Ansprüchen 1, 2, 4 und 5-7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer aus einer nachgiebigen Rückwand, einem Boden und einem Auswerfer gebildet wird.
    1.0. Einrichtung zum Pressen und Bilden von Ballen nach den Ansprüchen 1, 2, 4~7 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Auswerfer nach dem Zurückgehen des Bodens den in der Kammer entstndenen Pressbalken einer Stapel- und Bindevorrichtung zufiihrt.
    11. Einrichtung zum Pressen und Bilden von Ballenrnach den Ansprüchen 1, 2, 4, 5-7, 9 u.lOw dadurch gekennzeichnet, daß die Stapelvorrichtung gekippt und geöffnet wirds um den Ballen auf den Boden gJe.iÆten Zll 1 ;essen, iC?, Einriclltt ; zu Messen und Bilden von Ballen nach den Ansprüchen 1, 2, 4-7 u. 9-11 , dadurch gekennzeichnet, daß die Stapelvorrichtung mit einer Hubeinrichtung gehoben und der Inhalt auf einen Wagen übergeladen wird.
    13. Einrichtung zum Pressen und Bilden von Ballen nach den Ansprüchen 1, 2, 4, 5-7 und 9-12, dadurch gekennzeichnet, daß die Bindevorrichtung aus einem Knüpfer, einer Nadel an einer Hubwand und einem Ganrvorrat besteht.
    14. Einrichtung zu Pressen von Erntegütern nach den Ansprüchen 1~ 3 und 5-8, dadurch gekennzeichnet, daß der Bergeraum aus einem Kasten mit Rückwand und schräg geneigtem Boden besteht.
    15. Einrichtung zum Pressen von Erntegütern nach den Ansprüchen 1-3 und 5-8, dadurch gekennzeichnet, daß der Bergeraum aus einem Krntzboden mit geschlossenem Aufbau besteht,
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