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DE418830C - Siebform zur Herstellung von Papierhohlkoerpern aus Stoffwasser - Google Patents

Siebform zur Herstellung von Papierhohlkoerpern aus Stoffwasser

Info

Publication number
DE418830C
DE418830C DEW65810D DEW0065810D DE418830C DE 418830 C DE418830 C DE 418830C DE W65810 D DEW65810 D DE W65810D DE W0065810 D DEW0065810 D DE W0065810D DE 418830 C DE418830 C DE 418830C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sieve
bag
water
air
mold according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW65810D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PETER ERNST WINNERTZ
Original Assignee
PETER ERNST WINNERTZ
Publication date
Priority to DEW65810D priority Critical patent/DE418830C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE418830C publication Critical patent/DE418830C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21JFIBREBOARD; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM CELLULOSIC FIBROUS SUSPENSIONS OR FROM PAPIER-MACHE
    • D21J5/00Manufacture of hollow articles by transferring sheets, produced from fibres suspensions or papier-mâché by suction on wire-net moulds, to couch-moulds

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

  • Siebform zur Herstellung von Papierhohlkörpern aus Stoffwasser. Die Erfindung betrifft eine verbesserte Siebform zur Herstellung von Papierhohlkörpern aus Stoffwasser, wobei die aus dein Stoffwasser angesaugte Faserstoffschicht auf einem elastischen Siebbelag niedergeschlagen und unter Aufblähen eines innerhalb dieses Siebbelages auf dein Formkörper vorgeselieiien, undurchlässigen Gautschbeutels und einer abstandhaltenden elastischen Zwischenlage (Warzenplatte) in eine Oberform hinein-, egautscht wird.
  • Der Erfindung gemäß sind dabei die elastischen inneren Auflagen der Siebform derart ausgebildet und angeordnet, daß der Nvasserdurchlässige, äußere Siebbeutel, auf welchem der Stoffniederschlag erfolgt, nach jedesnialigem Abgautschen des Stoffniederschlages i die Oberform selbsttätig glattgezogen wird.
  • Zu diesem Zwecke erhält der äußere Siebbeutel in seinem unteren, nicht durchlässigen Teile Gewichts- oder Federbelastung und ist auf einem außen mit Rippe--leisten versehenen Porenbeutel aufgelegt. Ferner besteht der luftdicht am Formkörper verspannte, aufblähbare Gautschbeutel aus einem dünnwandigen Luftbeutel, der von einem formgebenden, dickeren Schutzmantel umgeben ist, der ebenfalls luftdicht am Formkörper verspannt ist.
  • Die bisherige Anordnung der Siebunterform mit ihrem Siebbelag ist aus Abb. i ersichtlich, Abb. 2 zeigt in einem größeren Maßstab ein Bruchstück der neuen Anordnung.
  • In der linken Hälfte der Abb. i und 2 ist der Zustand der Siebformen dargestellt, in welchem sich diese während des Ansaugens des Faserstoffes befinden. Dabei ist die puliktiert angedeutete Oberform fortzudenken. Die rechte Hälfte zeigt den "Zustand der Siebformen, in welchem sich diese während des Abgautschens der Papierfaserschicht in die Oberform t befinden. Die gleichartigen Teile in beiden Abbildungen tragen gleiche Bezugszeichen. Die Siebform besteht nach Abb, i aus einem Formuntersatz a, einem durchbohrten Kern b und einem sogenannten Siebring c. Kern und Siebring sind am Forin-Untersatz befestigt. In den Formuntersatz a ragen die Rohrleitungen d und e hinein. Die Rohrleitung d besitzt zwei Anschlüsse f und g. Durch den Anschluß f wird Sangluft und durch den Anschluß ä Druckluft zage- 1 lassen. Die Rohrleitung e dient zur Einführung der Druckluft, welche zum Abgautschen der Papierstoffschicht iiz in die Oberform dient, wobei der Gautschbeutel h aufgeblasen werden muß, um die Papierfaserstoff-Schicht na gegen die Innenwand der Oberform anzudrücken.
  • Der Gautschbeutel oder die wasserundurchlässige Wand la (vgl. die deutsche Patentschrift 2..13156) ist auf dem Kern luftdicht befestigt. Der Siebring c trägt den Siebbeutel i (d. h. die wasserundurchlässige Wand) und einen Schutzring aus Gummi h, der gleichzeitig als Formatband dient, d. h. denjenigen unteren Teil des Siebes i. überdeckt, auf welchen kein Faserstoff angesaugt werden soll. Der Siebring c ist derart auf dem Formuntersatz a befestigt, daß er leicht und schnell vom Untersatz a mitsamt dem Siebe i und dein Schutzring k abgenommen werden kann. "Zwischen der wasserundurchlässigen Wand !r und der wasserdurchlässigen Wand i ist, gemäß der in Abb. i gezeigten bisherigen Anordnung, lose auf dem Gautschbeutelh hängend, der sogenannte durchlochte Warzenplattenbeutel L angebracht, welcher einen gewissen Abstand zwischen der wasseru##durchlässigen Wand h und der wasserdurchlässigen Wand i gewährleistet, so daß das abgesaugte Stoffwasser, nachdem die in demselben enthalten gewesenen Faserstoffe in sich auf (las Sieb i abgelagert haben innerhalb dieses Abstancles abgeleitet wird.
  • Die Siebunterform steht in der Ansaugperiode (Abb, i links) in dem mit Papierfaserstoffwasser gefülltenStoffwasserbehälter, ist also allseitig von Faserstoffen urnschwomnien. Die beiden I uftdruckzuführungsleitungen e und ä sind geschlossen. Die Vakuumleitung f ist geöffnet und bewirkt durch ihre Saugwirkung die Ablagerung der Faserstoffe auf dem Sieb i., so daß die Papierfaserstoffschicht in entsteht, während das von Faserstoff fast gänzlich befreite Wasser abgeführt wird.
  • Ist die Papierfaserstoffschicht in gebildet, dann wird das im Stoffwasserbehälter noch -verbliebene Stoffwasser abgelassen, so daß die Siebform mit der auf ihr gebildeten Stoffschicht in frei im Raume steht, und es senkt sich liulnnehr die Oberform t auf die Siebforiii oder auch die Siebform hebt sich in die Oberform ohne Ablassen des Stoffwasserrestes. Die Oberform besitzt ein derartiges Gewicht, daß der beim Abgautschen entstehende Druck von der Oberform aufgenommen wird, ohne daß sich durch diesen Druck die Oberform von der Siebform abheben kann, wenn sich auch beim plötzlichen Eintreten .des Gautschdruckes kurze Zeit eine ganz geringfügige Luftspalte n zeigt, die durch den Schutzring k überbrückt wird. Sowie sich die Oberform fest auf die Siebform gesenkt hat, schließt sich die Vakuumzuleitung f. Die Luftdruckzuleitung g bleibt auch jetzt noch geschlossen. Dagegen öffnet sich die Luftdruckzuleitung e und bläst hierdurch den Gautschbeutel h. auf, so daß dieser den Warzenplattenbeutel I mit Sieb i und den auf diesem lagernden Papier faserstoffschicht izi gegen die Innemvand der Oberform andrückt, cl. 1i. die Stoffschicht in in die Oberform t ein-Nach kurzer Zeit schließt sich die Luftdruckleitung e und es öffnet sich die Luftdruckleitung g, so daß die Papierstoffschiclit in der Oberform festgehalten wird, während teer Siebbelag h, 1,-i sich wieder zusammenzieht, worauf die Papierfaserstoffschicht m in der Oberform bleibt und diese sich «-feder von der Siebform abhebt, so daß letztere wieder allseitig frei wird. Dann tritt sofort wieder Stoffwasser in den Stoffwasserbehälter, die Siebform wird wieder allseitig von Faserstoffen umschwommen, und das Ansaugen beginnt von neuem. Bei dieser Anordnung haben sich nun folgende Übelstände gezeigt: Bei der Anwendung eines verhältnismäßig dickwandigen Gautschbeutels 1a besteht die Gefahr, daß an sich unsichtbare poröse Stellen in dessen Wandungen vorhanden sind, welche Stellen sich aber bei Einlaß der zum Abgautschen erforderlichen Druckluft früher oder später öffnen und hierdurch sowohl die Preßw-irkung der Druckluft vermindern, was ein sachgemäßes Abgautschen erschwert oder sogar unmöglich macht, als auch durch den durch diese porösen Stellen durchtretenden Luftdruck die auf dein Sieb i lagernde Papierfaserstoffschicht in zerstören, so daß unbrauchbare Papierhohlkörper entstehen. Derselbe Cbelstand tritt auch ein, wenn aus irgendwelchen anderen Gründen der Gautschbeutel undicht wird. Außerdem kann aber auch durch derartig undichte Stellen Wasser in die Luftdruckzuleitung e und in den mit dieser verbundenen Windkessel oder auch in den Kompressor gelangen, was die verschiedenartigsten Störungen, unter Umständen sogar Stillstände, verursachen kann.
  • Das Sieb i znuß bekanntlich faltig aufgelegt «erden (vgl. die deutsche Patentschrift 31673j). Beim Abgautschen legen sich die Falten auseinander und (las ganze Sieb i rutscht auf den Rippen des Warzenplattenbeutels 1 etwas in die Höhe. Wenn nun auch der Warzenplattenbeutel l und der GautschbeuiKI Ir nach Ablassen des Gautschdruckes aus e «-feder in die alte Lage sich zusammenziehen, so ist die Reibung zwischen dem Sieb i und den Rippen des Warzenplattenbeutels 1 doch so.groß (da das Sieb sehr leicht ist), .daß das Sieb in der obenerwähnten, in die Höhe gerutschten Lage verbleibt. Nach dein immer sich wiederholenden 2bgautschen rutscht das Sieb nach und nach immer weiter in die Höhe, bis schließlich das Sieb i an seinen Befestigungsstellen am Siebring c eine derartige Spannung erhält, daß dasselbe ganz oder teilweise abreißt oder auch an den Nähten platzt, worauf das Sieb sofort ausgewechselt werde,i muß. Da es sich nun bei der Massenherstellung stets um eine größere Anzahl von gleichzeitig arbeitenden Siebformen handelt, die Siebe der einzelnen Siebunterforznen aber ganz verschieden lange Zeit halten, so entstehen durch diesenÜbelstand nicht unwesentliche Betriebsunterbrechungen. Ein weiterer Übelstand, der .durch das Hochrutschen des Siebes hervorgerufen wird, besteht darin, daß sich nach und nach so große Falten oben auf der Siebform ansammeln, daß ganze Nützen entstehen, in denen sich der Faserstoff bei dein Ansaugen zwischensetzt, und daß dann beint Abgautschen in die Oberformen diese Falten mit in die Ober form eingegautscht «-erden. Sowie nun die Oberform von der Siebform sich abhebt, müssen sich die mit eingegautscliten, übergroßen Siebfalten aus der eingegautschten Papierfaserstoffschicbt losreißen, und die Folge davon ist, daß entweder das Sieb zerreißt oder der eingegatitschte Papierhohlkörper aus der Oberform «-feder herausgerissen wird, was einerseits eine Produktionsverminderung, anderseits Betriebsaufenthalte zur Folge hat. Endlich hat die bisherige Anordnung des Schutzringes k, welcher gleichzeitig als Formatband dient und daher gegen das Sieb drückend angeordnet war, mit dazu beigetragen, daß (las Sieb nicht herunterrutschen konnte.
  • Den geschilderten C:helstänclen wird jetzt dadurch gemäß Abb. z abgeholfen, claß an Stelle des einen Gautschbeutels 7i und des Warzenplattenbeutels 1 zunächst der letztere in zwei getrennte Teile zerlegt wird, und zwar in einen Rippenleistenheutel o, welcher durchlocht ist, und in einen Warzenbeutel p, welcher nicht durchlocht ist. An Stelle des frühere-i Gautschbeutels k tritt ein Luftbeutel cl, welcher etwa so diinn ist, wie die Luftscbläuche der Fahrräder und Automobile, und. über diesen Luftbeutel q wird der an der Innenwand glatte, undurchbrochene Warzenbeutel p gezogen, welcher nach außen Warzen trägt. Der Luftbeutel q und der Warzenbeutel p werden auf (lern Kern h zusammen luftdicht befestigt. hlitliin bildet der Warzenbeutel p den äußeren Schutzmantel des Luftbeutels q, der den Gautschdruck aufnimmt. Abgesehen davon, daß die dünnen Luftbeutel q sich viel einwandfreier herstellen lassen, so daß die Entstehung von porösen Stellen fast gänzlich ausgeschlossen, ferner auch Verletzungen des Luftbeutels q infolge des ihn umgebenden Schutzmantels p verhütet werden, kann ein Entweichen von Druckluft nicht mehr stattfinden, da sich der Luftbeutel q beim Einlassen des Luftdruckes fest an die Innenwand des Schutzbeutels p auflegt und außerdem j a auch dieser Schutzmantel selbst luftdicht eingebaut ist. Die erwähnten Übelstände sind hierdurch ausnahmslos und sicher beseitigt.
  • Das Sieb i, welches nunmehr über den Rippenleistenbeutel o zu ziehen ist, wird jetzt aus zwei Teilen angefertigt, - von denen der untere Teil r, welcher am Siebring c befestigt wird, aus Wasser- und luftundurchlässigem Material hergestellt wird und die Form einer Tasche erhält, in «-elche ein Belastungsring s eingelegt wird. An diesem unteren wasser-und luftundurchlässigen Siebteil wird das wasserdurchlässige Sieb i angenäht, welches nur so tief nach unten reicht, wie Faserstoff angesaugt werden soll, so daß hierdurch ein besonderes Formatband für den herzustellenden Hohlkörper überflüssig geworden ist. In den Siebring c wird gleichzeitig ein elastischer Schätzring k eingeklemmt, welcher nicht mehr gegen das Sieb i drückt, wie bei der früheren Anordnung, da er nur noch zur Überbrückung der Luftspalte ri, im Augenblick des Abgautschens dient.
  • Die Wirkungen dieser neuen Ausführungsform des ganzen Siebbelages (Abb.2) sind ohne weiteres klar: Sowie der Gautschdruck durch die Luft- i druckleitung ein den Luftbeutel q eingelassen und hierdurch die Papierfaserstoffschicht in an die Innenwand der Oberform a"gelegt wird, schließt der Schutzring k die entstehende Luftspalte ri, und (las Sieb i hebt sich in die Höhe, d. h. der Belastungsring s wird mit der Tasche r um so viel mit in die Höhe gehoben, als notwendig ist, um das Sieb auch an den oberen Boden der Oberform anzulegen. Sowie nun der Gautschdruck abgestellt wird und der Luftbeutel q finit seinem daraufliegenden Siebbelagteilen p und o sich zusammenzieht, wird das Sieb i durch das Belastungsgewicht des Ringes s wieder zurück, d. h. nach unten gezogen. Hierdurch fallen alle weiteren Übelstände der früheren Siebanordnung fort. Der untere Teil cles Siebes i inuß aus Wasser- und luftundurchlässigem Material hergestellt «-erden, damit die Saugluft unter dem wasserdurchlässigen Siebteil wirksam werden kann.
  • Stelle der Gewichtsbelastung des unteren Teiles r des Siebbeutels i könnte auch eine entsprechende Federbelastung treten.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: -i. Siebform zur Herstellung von Papierhohlkörpern aus Stoffwasser, wobei die aus dem Stoffwasser angesaugte F aserstoffschicht auf einem elastischen Siebbelag niedergeschlagen und unter Aufblähen eines innerhalb dieses Siebbelages auf dem Formkörper vorgesehenen, wasserundurchlässigen Gautsclibeutels und einer abstandhaltenden, elastischen Zwischenlage (War zenbeutel) in eine Oberform hineingegautscht wird, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen inneren Auflagen und der wasserdurchlässige äußere Siebbeutel (i), auf welchem der Stoffniederschlag erfolgt, nach jedesmaligem Abgautschen des Stoffniederschlages in die Oberforen selbsttätig glattgezogen werden.
  2. 2. Siebform nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Siebbeutel (i.) in seinem unteren Teil Iuft- und wasserundurchlässig ausgeführt und mit einem die Verschieblichkeit ohne Zerrung ermöglichenden Durchhang (r) versehen ist.
  3. 3. Siebform nach Anspruch i bzw. 2, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Siebbeutel (i) in seinem unteren nicht durchlässigen Teil (r) mit Gewichts- oder Federbelastung (s) versehen, und verschieblich auf einem gelochten Rippenbeutel (o) aufliegt.
  4. 4. Siebform nach Anspruch i bzw. 2, 3, dadurch gekennzeichnet, daß der dicht am Formkörper eingespannte, aufblähbare Luftbeutel (q) aus dünnwandigem Material einen formgebenden, dickeren Schutzmantel (p) besitzt, welcher ebenfalls luftlicht am Formkörper eingespannt ist. Siebform nach Anspruch 4., dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzmantel (p) des Luftbeutels (q) auf der Außenseite gleichzeitig als abstandhaltende Warzenplatte ausgebildet ist. G. Siebform nach Anspruch i bzw. den Unteransprüchen, gekennzeichnet durch einen am unteren Siebformring (c) eingespannten elastischen Schutzring (k) lediglich zum Abdichten des Luftspaltes zwischen Siebbeutel (i) und Oberform (t).
DEW65810D Siebform zur Herstellung von Papierhohlkoerpern aus Stoffwasser Expired DE418830C (de)

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